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Bärbel Petzold – Die Fußballpionierin

In den frühen 70er Jahren, kurz nachdem der Deutsche Fußball-Bund (DFB) auf seinem Bundestag in Travemünde „grünes Licht“ für den organisierten Frauenfußball gegeben hatte, spielte TuS Wörrstadt aus der Kleinstadt im rheinland-pfälzischen Landkreis Alzey-Worms (knapp 8000 Einwohner) sofort in Deutschlands Spitze mit. Von Anfang an dabei: Bärbel Petzold – „Die Fußballpionierin".


Das war alles andere als Zufall, wie sich Bärbel Petzold erinnert. "Wir waren schon damals keine typischen Freizeitsportler, sondern durch andere Sportarten wie vor allem Handball und Leichtathletik schon gut durchtrainiert. Einige Spielerinnen studierten Sport an der nahen Uni in Mainz", so die Meisterspielerin, deren Schwester Carla ebenfalls beim TuS dem Ball hinterherjagte. Mit Gerhild Binder gehörte sogar eine dreimalige Europameisterin im Kunstradfahren (1963, 1964 und 1966) zum Wörrstädter Aufgebot.


Die Landesschau Rheinland-Pfalz hat einen Beitrag über Bärbel Petzold veröffentlicht:




Text: dfb.de
Edenkoben, 11.10.2016