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Verletzungsfrei durch den Winter

Statistisch gesehen ist jeder Amateurspieler pro Saison durchschnittlich von acht Verletzungen, Krankheiten und Infekten betroffen, die ärztlich versorgt werden müssen.


Ein Grund dafür, ist vor allem die kalte Jahreszeit, wenn auf kalten Böden oder in der Halle gespielt wird. Unter die Einflussfaktoren für Verletzungen fallen zum Beispiel unzureichendes Aufwärmen, nicht auskurierte alte Verletzungen, die Bodenbeschaffenheit und mangelnde Ausrüstung.


Viele Verletzungen werden ausgelöst durch unzureichendes Aufwärmen, falsche Kleidung bei eisiger Kälte oder durch einseitige Belastung beim Schießen. Problematisch wird es dann, wenn die Spieler zu früh wieder ihr Training aufnehmen. Daher sollte nach ausreichender Genesung und nach Rücksprache mit dem Arzt und ggf. unter Anleitung eines Physio- oder Fitnesstherapeuten ein gezieltes und dosiertes Aufbautraining durchgeführt werden.


Trainingseinheiten sollten im Winter zudem nicht übermäßig lang sein. Folgen davon sind zum Beispiel Sehnenreizungen der Oberschenkelmuskulatur, Schmerzen im Bereich der Kniescheibe und Ermüdungsbrüche.

Im Fokus stehen in diesem Artikel die Bänderdehnung, der Bänderriss und die Verstauchung. Bei all diesen Verletzungen gilt primär die Gewebschwellung zu verhindern bzw. zu reduzieren. Eine Erste Hilfe wäre hierbei der verletzte Körperteil hoch zu lagern und etwa 15 Minuten mit Eiswasser oder Kälteumschlägen zu kühlen. Danach ein Kompressionsverband drum wickeln und ab zum Arzt!


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Weitere Informationen dazu finden sie hier: http://training-service.fussball.de/trainer/seniorin-ue-35/artikel/winterzeit-verletzungszeit-2398/#!/

Foto : © Axel Heimken