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Der Fussballkreis KL/DOB zeichnet die fairsten Teams aus

05.10.2022Fairplay

Es beginnt mit Respekt
Vor wenigen Tagen wurden die fairsten Teams der letzten Saison im Fußballkreis Kaiserslautern-Donnersberg prämiert. In diesem Spannungsfeld bewegt sich der Amateurfußball. Beobachtungen bei einer nicht alltäglichen Preisverleihung.
Sie haben sich zum Jubiläum etwas Besonderes einfallen lassen. Der Fairplay-Wettbewerb des Fußballkreises und der beiden Sparkassen Donnersberg und Kaiserslautern feierte mit zweijähriger Verspätung sein Zehnjähriges. Mit einer Dubbeglas-Sonderedition und einem kurzweiligen Rahmenprogramm. Aber auch mit nachdenklichen Worten.
Fußball ist zuweilen ein Rüpel-Sport. Ernsthaft bestreiten kann das niemand, der regelmäßig einen Sportplatz besucht. Verhaltensauffällige Trainer, die ihre Pöbeleien gerne als Leidenschaft verkaufen wollen, dienen als Vorbilder für Spieler, denen der Respekt vor dem Gegner und dem Schiedsrichter abhanden gekommen scheint. 
Aber es gibt sie noch, die Sportsmänner, die den Eckstoß nicht für sich reklamieren, wenn sie selbst zuletzt am Ball waren. Spieler, die es noch nicht verlernt haben, sich beim Gegenspieler für das allzu harte Einsteigen zu entschuldigen. Fußballer, denen die Kameradschaft noch etwas wert ist und die den Fairplay-Gedanken trotz aller Egoismen in die Neuzeit gerettet haben.
Einige von diesen trafen sich nun in der Sparkasse in Rockenhausen, um Urkunden und Geldpreise in Höhe von rund 5000 Euro entgegenzunehmen. Vereinsvertreter, die fast schon zu Stammgästen geworden sind, weil sie immer wieder mit ihren Mannschaften beim Fairplay-Wettbewerb vorne landen. Zufall? Oder einfach nur eine gesunde Vereinskultur? Schließlich wird in Katzweiler und Gauersheim der gleiche Fußball gespielt wie anderswo.
Diese Vereine auszuzeichnen, haben sich vor zehn Jahren die Sparkassen der Region und der Fußballkreis vorgenommen. Hartmut Rohden, Vorstandsmitglied der Sparkasse Kaiserslautern, ist überzeugt: „Fairness ist die Grundlage für nachhaltigen Erfolg.“ Bedeutet konkret: „Respektvoll mit dem Gegner umgehen und auf deren Unversehrtheit achten“, wie es Günther Bolinius, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Donnersberg, formulierte.
Fußballkreis-Vorsitzender Udo Schöneberger war die Freude auch in diesem Jahr anzumerken, Vereine und ihre Zuschauer für „vorzügliches Benehmen“ auszuzeichnen. Wohl wissend, dass der Fairplay-Gedanke zuweilen auch mit Füßen getreten wird. „Solche Mannschaften werden hier niemals geduldet.“
Natürlich können Wettbewerbe wie diese lediglich ein Ansporn sein, eine Motivation, ein Leitfaden. Fairplay darf kein Beiwerk sein, das angeblich im Konflikt zu sportlichen Erfolgen steht. Fairplay muss in der Gesellschaft verankert werden, weil es als Gemeinwohl von allen gleichermaßen respektiert wird. Geht der Respekt verloren, ist ein faires Miteinander undenkbar. Im Leben, im Stadion. Und auf dem Dorfplatz.
Die Preisträger:
Verbandsliga, Landesliga, Bezirksliga, A- Klasse Gruppe Süd: FC Phönix Otterbach, SV Morlautern. 
Verbandsliga, Landesliga, Bezirksliga, A- Klasse Gruppe Nord: SG Sippersfeld/Lohnsfeld, SpVgg Gauersheim.
Frauen: FC Marnheim.
B-Klasse Süd: SV Wiesenthalerhof II, FCK-Portugiesen.
B-Klasse Nord: SSV Dreisen, TuS Ramsen II.
B-Klasse Mitte: SG Trippstadt/Schmalenberg II, SG Münchweiler/Alsenbrück-Langmeil.
C-Klasse Süd: SV Katzweiler II, SV Morlautern III.
C-Klasse Nord: SV Kirchheimbolanden II, SG Finkenbach/Mannweiler/Stahlberg II.
C-Klasse Mitte: SG Hochspeyer II, SG Sippersfeld/Lohnsfeld II.
A-Junioren: JSG Gauersheim/Stetten.
B-Junioren: JSG Wiesenthalerhof/Erlenbach.
C-Junioren: JSG Zellertal/Gauersheim/Stetten.
D-Junioren: JSG Otterbach/Erlenbach.
B-Juniorinnen: 1. FFC Kaiserslautern.
C-Juniorinnen: ASV Winnweiler.
D-Juniorinnen: TuS Münchweiler. 
Quelle: DIE RHEINPFALZ
Foto: Sparkasse

05. Okt. 2022
Fairplay
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Der Fussballkreis KL/DOB zeichnet die fairsten Teams aus

05.10.2022Fairplay

Es beginnt mit Respekt
Vor wenigen Tagen wurden die fairsten Teams der letzten Saison im Fußballkreis Kaiserslautern-Donnersberg prämiert. In diesem Spannungsfeld bewegt sich der Amateurfußball. Beobachtungen bei einer nicht alltäglichen Preisverleihung.
Sie haben sich zum Jubiläum etwas Besonderes einfallen lassen. Der Fairplay-Wettbewerb des Fußballkreises und der beiden Sparkassen Donnersberg und Kaiserslautern feierte mit zweijähriger Verspätung sein Zehnjähriges. Mit einer Dubbeglas-Sonderedition und einem kurzweiligen Rahmenprogramm. Aber auch mit nachdenklichen Worten.
Fußball ist zuweilen ein Rüpel-Sport. Ernsthaft bestreiten kann das niemand, der regelmäßig einen Sportplatz besucht. Verhaltensauffällige Trainer, die ihre Pöbeleien gerne als Leidenschaft verkaufen wollen, dienen als Vorbilder für Spieler, denen der Respekt vor dem Gegner und dem Schiedsrichter abhanden gekommen scheint. 
Aber es gibt sie noch, die Sportsmänner, die den Eckstoß nicht für sich reklamieren, wenn sie selbst zuletzt am Ball waren. Spieler, die es noch nicht verlernt haben, sich beim Gegenspieler für das allzu harte Einsteigen zu entschuldigen. Fußballer, denen die Kameradschaft noch etwas wert ist und die den Fairplay-Gedanken trotz aller Egoismen in die Neuzeit gerettet haben.
Einige von diesen trafen sich nun in der Sparkasse in Rockenhausen, um Urkunden und Geldpreise in Höhe von rund 5000 Euro entgegenzunehmen. Vereinsvertreter, die fast schon zu Stammgästen geworden sind, weil sie immer wieder mit ihren Mannschaften beim Fairplay-Wettbewerb vorne landen. Zufall? Oder einfach nur eine gesunde Vereinskultur? Schließlich wird in Katzweiler und Gauersheim der gleiche Fußball gespielt wie anderswo.
Diese Vereine auszuzeichnen, haben sich vor zehn Jahren die Sparkassen der Region und der Fußballkreis vorgenommen. Hartmut Rohden, Vorstandsmitglied der Sparkasse Kaiserslautern, ist überzeugt: „Fairness ist die Grundlage für nachhaltigen Erfolg.“ Bedeutet konkret: „Respektvoll mit dem Gegner umgehen und auf deren Unversehrtheit achten“, wie es Günther Bolinius, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Donnersberg, formulierte.
Fußballkreis-Vorsitzender Udo Schöneberger war die Freude auch in diesem Jahr anzumerken, Vereine und ihre Zuschauer für „vorzügliches Benehmen“ auszuzeichnen. Wohl wissend, dass der Fairplay-Gedanke zuweilen auch mit Füßen getreten wird. „Solche Mannschaften werden hier niemals geduldet.“
Natürlich können Wettbewerbe wie diese lediglich ein Ansporn sein, eine Motivation, ein Leitfaden. Fairplay darf kein Beiwerk sein, das angeblich im Konflikt zu sportlichen Erfolgen steht. Fairplay muss in der Gesellschaft verankert werden, weil es als Gemeinwohl von allen gleichermaßen respektiert wird. Geht der Respekt verloren, ist ein faires Miteinander undenkbar. Im Leben, im Stadion. Und auf dem Dorfplatz.
Die Preisträger:
Verbandsliga, Landesliga, Bezirksliga, A- Klasse Gruppe Süd: FC Phönix Otterbach, SV Morlautern. 
Verbandsliga, Landesliga, Bezirksliga, A- Klasse Gruppe Nord: SG Sippersfeld/Lohnsfeld, SpVgg Gauersheim.
Frauen: FC Marnheim.
B-Klasse Süd: SV Wiesenthalerhof II, FCK-Portugiesen.
B-Klasse Nord: SSV Dreisen, TuS Ramsen II.
B-Klasse Mitte: SG Trippstadt/Schmalenberg II, SG Münchweiler/Alsenbrück-Langmeil.
C-Klasse Süd: SV Katzweiler II, SV Morlautern III.
C-Klasse Nord: SV Kirchheimbolanden II, SG Finkenbach/Mannweiler/Stahlberg II.
C-Klasse Mitte: SG Hochspeyer II, SG Sippersfeld/Lohnsfeld II.
A-Junioren: JSG Gauersheim/Stetten.
B-Junioren: JSG Wiesenthalerhof/Erlenbach.
C-Junioren: JSG Zellertal/Gauersheim/Stetten.
D-Junioren: JSG Otterbach/Erlenbach.
B-Juniorinnen: 1. FFC Kaiserslautern.
C-Juniorinnen: ASV Winnweiler.
D-Juniorinnen: TuS Münchweiler. 
Quelle: DIE RHEINPFALZ
Foto: Sparkasse

Es beginnt mit Respekt Vor wenigen Tagen wurden die fairsten Teams der letzten Saison im Fußballkreis Kaiserslautern-Donnersberg prämiert. In diesem…
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Der Fussballkreis KL/DOB zeichnet die fairsten Teams aus

05. Okt. 2022Fairplay

Es beginnt mit Respekt
Vor wenigen Tagen wurden die fairsten Teams der letzten Saison im Fußballkreis Kaiserslautern-Donnersberg prämiert. In diesem Spannungsfeld bewegt sich der Amateurfußball. Beobachtungen bei einer nicht alltäglichen Preisverleihung.
Sie haben sich zum Jubiläum etwas Besonderes einfallen lassen. Der Fairplay-Wettbewerb des Fußballkreises und der beiden Sparkassen Donnersberg und Kaiserslautern feierte mit zweijähriger Verspätung sein Zehnjähriges. Mit einer Dubbeglas-Sonderedition und einem kurzweiligen Rahmenprogramm. Aber auch mit nachdenklichen Worten.
Fußball ist zuweilen ein Rüpel-Sport. Ernsthaft bestreiten kann das niemand, der regelmäßig einen Sportplatz besucht. Verhaltensauffällige Trainer, die ihre Pöbeleien gerne als Leidenschaft verkaufen wollen, dienen als Vorbilder für Spieler, denen der Respekt vor dem Gegner und dem Schiedsrichter abhanden gekommen scheint. 
Aber es gibt sie noch, die Sportsmänner, die den Eckstoß nicht für sich reklamieren, wenn sie selbst zuletzt am Ball waren. Spieler, die es noch nicht verlernt haben, sich beim Gegenspieler für das allzu harte Einsteigen zu entschuldigen. Fußballer, denen die Kameradschaft noch etwas wert ist und die den Fairplay-Gedanken trotz aller Egoismen in die Neuzeit gerettet haben.
Einige von diesen trafen sich nun in der Sparkasse in Rockenhausen, um Urkunden und Geldpreise in Höhe von rund 5000 Euro entgegenzunehmen. Vereinsvertreter, die fast schon zu Stammgästen geworden sind, weil sie immer wieder mit ihren Mannschaften beim Fairplay-Wettbewerb vorne landen. Zufall? Oder einfach nur eine gesunde Vereinskultur? Schließlich wird in Katzweiler und Gauersheim der gleiche Fußball gespielt wie anderswo.
Diese Vereine auszuzeichnen, haben sich vor zehn Jahren die Sparkassen der Region und der Fußballkreis vorgenommen. Hartmut Rohden, Vorstandsmitglied der Sparkasse Kaiserslautern, ist überzeugt: „Fairness ist die Grundlage für nachhaltigen Erfolg.“ Bedeutet konkret: „Respektvoll mit dem Gegner umgehen und auf deren Unversehrtheit achten“, wie es Günther Bolinius, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Donnersberg, formulierte.
Fußballkreis-Vorsitzender Udo Schöneberger war die Freude auch in diesem Jahr anzumerken, Vereine und ihre Zuschauer für „vorzügliches Benehmen“ auszuzeichnen. Wohl wissend, dass der Fairplay-Gedanke zuweilen auch mit Füßen getreten wird. „Solche Mannschaften werden hier niemals geduldet.“
Natürlich können Wettbewerbe wie diese lediglich ein Ansporn sein, eine Motivation, ein Leitfaden. Fairplay darf kein Beiwerk sein, das angeblich im Konflikt zu sportlichen Erfolgen steht. Fairplay muss in der Gesellschaft verankert werden, weil es als Gemeinwohl von allen gleichermaßen respektiert wird. Geht der Respekt verloren, ist ein faires Miteinander undenkbar. Im Leben, im Stadion. Und auf dem Dorfplatz.
Die Preisträger:
Verbandsliga, Landesliga, Bezirksliga, A- Klasse Gruppe Süd: FC Phönix Otterbach, SV Morlautern. 
Verbandsliga, Landesliga, Bezirksliga, A- Klasse Gruppe Nord: SG Sippersfeld/Lohnsfeld, SpVgg Gauersheim.
Frauen: FC Marnheim.
B-Klasse Süd: SV Wiesenthalerhof II, FCK-Portugiesen.
B-Klasse Nord: SSV Dreisen, TuS Ramsen II.
B-Klasse Mitte: SG Trippstadt/Schmalenberg II, SG Münchweiler/Alsenbrück-Langmeil.
C-Klasse Süd: SV Katzweiler II, SV Morlautern III.
C-Klasse Nord: SV Kirchheimbolanden II, SG Finkenbach/Mannweiler/Stahlberg II.
C-Klasse Mitte: SG Hochspeyer II, SG Sippersfeld/Lohnsfeld II.
A-Junioren: JSG Gauersheim/Stetten.
B-Junioren: JSG Wiesenthalerhof/Erlenbach.
C-Junioren: JSG Zellertal/Gauersheim/Stetten.
D-Junioren: JSG Otterbach/Erlenbach.
B-Juniorinnen: 1. FFC Kaiserslautern.
C-Juniorinnen: ASV Winnweiler.
D-Juniorinnen: TuS Münchweiler. 
Quelle: DIE RHEINPFALZ
Foto: Sparkasse

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Dank an das Ehrenamt

30.07.2022Ehrenamt

Wieder DFB-Uhren für langjährige Ehrenamtler im Fußballkreis Kaiserslautern-Donnersberg verteilt

 
41 Jahre lang Kassiererin, 25 Jahre lang im Vorstand, 23 Jahre lang Spieler und Mädchen für alles oder den Verein schuldenfrei gemacht – die Geehrten im Fußballkreis Kaiserslautern-Donnersberg konnten auch diesmal wieder auf stolze Lebensleistungen verweisen. Vom Kreisvorsitzenden Udo Schöneberger und Kreisehrenamtsbeauftragten Andreas Gödtel wurden Karin Lebkücher (TSG Albisheim), Mario Diehl (SV Wiesenthalerhof), Dieter Gehrke (TuS Olsbrücken) sowie Michael Lutzke (SG Hochspeyer) mit der original DFB-Uhr geehrt.

 
„Ohne Ehrenamt wäre Fußball bei uns nicht möglich“, betonte der Kreisvorsitzende Udo Schöneberger zu Beginn der Ehrungsveranstaltung. Die Preisträger würden stellvertretend für viele andere ehrenamtliche Kräfte stehen, die hinter den Kulissen für den reibungslosen Ablauf des Sports sorgen. Kreisehrenamtsbeauftragter Andreas Gödtel erinnerte an die zahlreichen Aktivitäten des DFB zur Würdigung des Ehrenamtes, vor allem an den Wettbewerb „Junge Fußballhelden“, der Anfang August startet.

 
„Ladies first“ hieß es dann bei den Ehrungen, war Karin Lebkücher von der TSG Albisheim doch auch die Rekordhalterin in der Runde. 41 Jahre lang fungierte die gelernte Bankangestellte als Kassiererin ihres Vereins. Schuld daran, sagte sie, trug auch ihr Mann Reimund. Weil er große Teile seiner Freizeit beim Fußball verbrachte, ging sie mit, um ihren Mann überhaupt zu sehen. Zahlreiche große Projekte fielen in ihre Amtszeit: Der Bau des Sportheims oder die Anlage des zweiten Rasenplatzes. Besonders stolz ist sie auf die Entwicklung der Mitgliederzahlen. Waren es 1980 noch 250 Mitglieder, zählt die TSG nun rund 600.

 
Als Mario Diehl im Jahr 2014 den SV Wiesenthalerhof als 1. Vorsitzender übernahm, mussten 12000.-€ offene Rechnungen beglichen werden, erinnert er sich. Doch aus dem Himmelfahrtskommando wurde eine Erfolgsgeschichte, binnen weniger Jahre wurde der Verein schuldenfrei. „Eine höchst intensive Zeit“, nennt Mario Diehl diese Jahre, die auch noch von der Organisation zweier Stadtmeisterschaftsturniere in Kaiserslautern sowie einem Doppelaufstieg der beiden aktiven Mannschaften 2019 begleitet wurde.

 
Sein 25jähriges Jubiläum in der Vorstandschaft des TuS Olsbrücken feiert in diesem Jahr Dieter Gehrke. In der 1000-Seelen-Gemeinde im Lautertal ist mehr als jeder zweite Einwohner Vereinsmitglied, berichtete er. Darunter sind 60 Kinder, die in zehn Jugendmannschaften spielen. Ein Kraftakt, der aber dank ehrenamtlicher Unterstützung seit Jahren geschafft wird, ist die Unterhaltung des vereinseigenen Rasenplatzes. Eigens dafür wurde nun ein vereinseigener Traktor angeschafft, mit dem Gehrke selbst das Mähen übernommen hat. Im kommenden Jahr feiert der TuS Olsbrücken sein 125. Jubiläum, dafür laufen den Vorbereitungen demnächst an.

 
Auf Wildschweine ist Michael Lutzke von der SG Hochspeyer garnicht gut zu sprechen. Hatten welche doch gut ein Jahr nach der Neuanlage eines Rasenplatzes diesen innerhalb einer Nacht völlig verwüstet. Mit Michael Lutzke an der Spitze wurde der Platz in mühevoller Handarbeit wieder hergerichtet. Überhaupt liegen ihm die Rasenplätze der SG sehr am Herzen, beinahe täglich kommt er für Pflegemaßnahmen aus Kaiserslautern nach Hochspeyer. Aber seine Aktivitäten gehen noch weiter: Lutzke war schon Spieler in Hochspeyer, Trainer, Mannschaftsbetreuer und Sportheimwirt, heute fungiert er als Vorsitzender des Fördervereins und als Leiter der AH.

 

 
Bildunterschrift:
Die stolzen Preisträger 2022, von links: Kreisehrenamtsbeauftragter Andreas Gödtel, Dieter Gehrke (TuS Olsbrücken), Karin Lebkücher (TSG Albisheim), Michael Lutzke (SG Hochspeyer), Mario Diehl (SV Wiesenthalerhof) und Kreisvorsitzender Udo Schöneberger.

30. Juli 2022
Ehrenamt
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Dank an das Ehrenamt

30.07.2022Ehrenamt

Wieder DFB-Uhren für langjährige Ehrenamtler im Fußballkreis Kaiserslautern-Donnersberg verteilt

 
41 Jahre lang Kassiererin, 25 Jahre lang im Vorstand, 23 Jahre lang Spieler und Mädchen für alles oder den Verein schuldenfrei gemacht – die Geehrten im Fußballkreis Kaiserslautern-Donnersberg konnten auch diesmal wieder auf stolze Lebensleistungen verweisen. Vom Kreisvorsitzenden Udo Schöneberger und Kreisehrenamtsbeauftragten Andreas Gödtel wurden Karin Lebkücher (TSG Albisheim), Mario Diehl (SV Wiesenthalerhof), Dieter Gehrke (TuS Olsbrücken) sowie Michael Lutzke (SG Hochspeyer) mit der original DFB-Uhr geehrt.

 
„Ohne Ehrenamt wäre Fußball bei uns nicht möglich“, betonte der Kreisvorsitzende Udo Schöneberger zu Beginn der Ehrungsveranstaltung. Die Preisträger würden stellvertretend für viele andere ehrenamtliche Kräfte stehen, die hinter den Kulissen für den reibungslosen Ablauf des Sports sorgen. Kreisehrenamtsbeauftragter Andreas Gödtel erinnerte an die zahlreichen Aktivitäten des DFB zur Würdigung des Ehrenamtes, vor allem an den Wettbewerb „Junge Fußballhelden“, der Anfang August startet.

 
„Ladies first“ hieß es dann bei den Ehrungen, war Karin Lebkücher von der TSG Albisheim doch auch die Rekordhalterin in der Runde. 41 Jahre lang fungierte die gelernte Bankangestellte als Kassiererin ihres Vereins. Schuld daran, sagte sie, trug auch ihr Mann Reimund. Weil er große Teile seiner Freizeit beim Fußball verbrachte, ging sie mit, um ihren Mann überhaupt zu sehen. Zahlreiche große Projekte fielen in ihre Amtszeit: Der Bau des Sportheims oder die Anlage des zweiten Rasenplatzes. Besonders stolz ist sie auf die Entwicklung der Mitgliederzahlen. Waren es 1980 noch 250 Mitglieder, zählt die TSG nun rund 600.

 
Als Mario Diehl im Jahr 2014 den SV Wiesenthalerhof als 1. Vorsitzender übernahm, mussten 12000.-€ offene Rechnungen beglichen werden, erinnert er sich. Doch aus dem Himmelfahrtskommando wurde eine Erfolgsgeschichte, binnen weniger Jahre wurde der Verein schuldenfrei. „Eine höchst intensive Zeit“, nennt Mario Diehl diese Jahre, die auch noch von der Organisation zweier Stadtmeisterschaftsturniere in Kaiserslautern sowie einem Doppelaufstieg der beiden aktiven Mannschaften 2019 begleitet wurde.

 
Sein 25jähriges Jubiläum in der Vorstandschaft des TuS Olsbrücken feiert in diesem Jahr Dieter Gehrke. In der 1000-Seelen-Gemeinde im Lautertal ist mehr als jeder zweite Einwohner Vereinsmitglied, berichtete er. Darunter sind 60 Kinder, die in zehn Jugendmannschaften spielen. Ein Kraftakt, der aber dank ehrenamtlicher Unterstützung seit Jahren geschafft wird, ist die Unterhaltung des vereinseigenen Rasenplatzes. Eigens dafür wurde nun ein vereinseigener Traktor angeschafft, mit dem Gehrke selbst das Mähen übernommen hat. Im kommenden Jahr feiert der TuS Olsbrücken sein 125. Jubiläum, dafür laufen den Vorbereitungen demnächst an.

 
Auf Wildschweine ist Michael Lutzke von der SG Hochspeyer garnicht gut zu sprechen. Hatten welche doch gut ein Jahr nach der Neuanlage eines Rasenplatzes diesen innerhalb einer Nacht völlig verwüstet. Mit Michael Lutzke an der Spitze wurde der Platz in mühevoller Handarbeit wieder hergerichtet. Überhaupt liegen ihm die Rasenplätze der SG sehr am Herzen, beinahe täglich kommt er für Pflegemaßnahmen aus Kaiserslautern nach Hochspeyer. Aber seine Aktivitäten gehen noch weiter: Lutzke war schon Spieler in Hochspeyer, Trainer, Mannschaftsbetreuer und Sportheimwirt, heute fungiert er als Vorsitzender des Fördervereins und als Leiter der AH.

 

 
Bildunterschrift:
Die stolzen Preisträger 2022, von links: Kreisehrenamtsbeauftragter Andreas Gödtel, Dieter Gehrke (TuS Olsbrücken), Karin Lebkücher (TSG Albisheim), Michael Lutzke (SG Hochspeyer), Mario Diehl (SV Wiesenthalerhof) und Kreisvorsitzender Udo Schöneberger.

Wieder DFB-Uhren für langjährige Ehrenamtler im Fußballkreis Kaiserslautern-Donnersberg verteilt   41 Jahre lang Kassiererin, 25 Jahre lang im…
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Dank an das Ehrenamt

30. Juli 2022Ehrenamt

Wieder DFB-Uhren für langjährige Ehrenamtler im Fußballkreis Kaiserslautern-Donnersberg verteilt

 
41 Jahre lang Kassiererin, 25 Jahre lang im Vorstand, 23 Jahre lang Spieler und Mädchen für alles oder den Verein schuldenfrei gemacht – die Geehrten im Fußballkreis Kaiserslautern-Donnersberg konnten auch diesmal wieder auf stolze Lebensleistungen verweisen. Vom Kreisvorsitzenden Udo Schöneberger und Kreisehrenamtsbeauftragten Andreas Gödtel wurden Karin Lebkücher (TSG Albisheim), Mario Diehl (SV Wiesenthalerhof), Dieter Gehrke (TuS Olsbrücken) sowie Michael Lutzke (SG Hochspeyer) mit der original DFB-Uhr geehrt.

 
„Ohne Ehrenamt wäre Fußball bei uns nicht möglich“, betonte der Kreisvorsitzende Udo Schöneberger zu Beginn der Ehrungsveranstaltung. Die Preisträger würden stellvertretend für viele andere ehrenamtliche Kräfte stehen, die hinter den Kulissen für den reibungslosen Ablauf des Sports sorgen. Kreisehrenamtsbeauftragter Andreas Gödtel erinnerte an die zahlreichen Aktivitäten des DFB zur Würdigung des Ehrenamtes, vor allem an den Wettbewerb „Junge Fußballhelden“, der Anfang August startet.

 
„Ladies first“ hieß es dann bei den Ehrungen, war Karin Lebkücher von der TSG Albisheim doch auch die Rekordhalterin in der Runde. 41 Jahre lang fungierte die gelernte Bankangestellte als Kassiererin ihres Vereins. Schuld daran, sagte sie, trug auch ihr Mann Reimund. Weil er große Teile seiner Freizeit beim Fußball verbrachte, ging sie mit, um ihren Mann überhaupt zu sehen. Zahlreiche große Projekte fielen in ihre Amtszeit: Der Bau des Sportheims oder die Anlage des zweiten Rasenplatzes. Besonders stolz ist sie auf die Entwicklung der Mitgliederzahlen. Waren es 1980 noch 250 Mitglieder, zählt die TSG nun rund 600.

 
Als Mario Diehl im Jahr 2014 den SV Wiesenthalerhof als 1. Vorsitzender übernahm, mussten 12000.-€ offene Rechnungen beglichen werden, erinnert er sich. Doch aus dem Himmelfahrtskommando wurde eine Erfolgsgeschichte, binnen weniger Jahre wurde der Verein schuldenfrei. „Eine höchst intensive Zeit“, nennt Mario Diehl diese Jahre, die auch noch von der Organisation zweier Stadtmeisterschaftsturniere in Kaiserslautern sowie einem Doppelaufstieg der beiden aktiven Mannschaften 2019 begleitet wurde.

 
Sein 25jähriges Jubiläum in der Vorstandschaft des TuS Olsbrücken feiert in diesem Jahr Dieter Gehrke. In der 1000-Seelen-Gemeinde im Lautertal ist mehr als jeder zweite Einwohner Vereinsmitglied, berichtete er. Darunter sind 60 Kinder, die in zehn Jugendmannschaften spielen. Ein Kraftakt, der aber dank ehrenamtlicher Unterstützung seit Jahren geschafft wird, ist die Unterhaltung des vereinseigenen Rasenplatzes. Eigens dafür wurde nun ein vereinseigener Traktor angeschafft, mit dem Gehrke selbst das Mähen übernommen hat. Im kommenden Jahr feiert der TuS Olsbrücken sein 125. Jubiläum, dafür laufen den Vorbereitungen demnächst an.

 
Auf Wildschweine ist Michael Lutzke von der SG Hochspeyer garnicht gut zu sprechen. Hatten welche doch gut ein Jahr nach der Neuanlage eines Rasenplatzes diesen innerhalb einer Nacht völlig verwüstet. Mit Michael Lutzke an der Spitze wurde der Platz in mühevoller Handarbeit wieder hergerichtet. Überhaupt liegen ihm die Rasenplätze der SG sehr am Herzen, beinahe täglich kommt er für Pflegemaßnahmen aus Kaiserslautern nach Hochspeyer. Aber seine Aktivitäten gehen noch weiter: Lutzke war schon Spieler in Hochspeyer, Trainer, Mannschaftsbetreuer und Sportheimwirt, heute fungiert er als Vorsitzender des Fördervereins und als Leiter der AH.

 

 
Bildunterschrift:
Die stolzen Preisträger 2022, von links: Kreisehrenamtsbeauftragter Andreas Gödtel, Dieter Gehrke (TuS Olsbrücken), Karin Lebkücher (TSG Albisheim), Michael Lutzke (SG Hochspeyer), Mario Diehl (SV Wiesenthalerhof) und Kreisvorsitzender Udo Schöneberger.

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Nachwuchs-Schiedsrichter im Trainingslager

03.07.2022Schiedsrichter

Nachwuchs-Schiedsrichter im Trainingslager
Junge Menschen für die Schiedsrichterei zu gewinnen und permanent weiterzuentwickeln zählt aktuell wohl zu den größten Herausforderungen des Amateurfußballs. Die Schiedsrichtervereinigung Kaiserslautern-Donnersberg hat jetzt ein Zeichen gesetzt und elf Jung-Schiedsrichter bei einem Intensiv-Lehrgang in Hochspeyer auf zukünftige Herausforderungen vorbereitet.
Wolfgang Adam (Rockenhausen) ist nicht dafür bekannt, besonders euphorisch zu sein. Der stellvertretende Obmann im Fußballkreis ist seit 50 Jahren Schiedsrichter und hat in dieser Zeit alle Spielklassen kennengelernt. Nach dem dreitägigen Intensiv-Lehrgang am vergangenen Wochenende war aber auch Adam sichtlich berührt: „Ich bin begeistert, wie die Jungs hier mitgearbeitet haben. Dafür lohnt sich dann auch jeder Aufwand.“
Diesen Aufwand hat die Schiedsrichtervereinigung gemeinsam mit dem Freundeskreis tatsächlich betrieben, um die Unterbringung in der Jugendherberge in Hochspeyer auch finanziell stemmen zu können. Der Lohn für Adam und seine Mitstreiter Jan-Vincent Ritter (Hochspeyer) und Torsten Heimers (Orbis) waren hoch engagierte Schiedsrichter, die jede Trainingseinheit förmlich aufgesaugt haben. Auch FIFA-Assistent Christian Gittelmann (Gauersheim) ließ es sich nicht nehmen, auf dem Sportplatz des SV Fischbach eine eigene Trainingseinheit mit den Nachwuchs-Referees zu leiten. 
BU:
Die Teilnehmer des Lehrgangs (stehend) und die Trainer (kniend) Wolfgang Adam, Jan-Vincent Ritter und Torsten Heimers.

03. Juli 2022
Schiedsrichter
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Nachwuchs-Schiedsrichter im Trainingslager

03.07.2022Schiedsrichter

Nachwuchs-Schiedsrichter im Trainingslager
Junge Menschen für die Schiedsrichterei zu gewinnen und permanent weiterzuentwickeln zählt aktuell wohl zu den größten Herausforderungen des Amateurfußballs. Die Schiedsrichtervereinigung Kaiserslautern-Donnersberg hat jetzt ein Zeichen gesetzt und elf Jung-Schiedsrichter bei einem Intensiv-Lehrgang in Hochspeyer auf zukünftige Herausforderungen vorbereitet.
Wolfgang Adam (Rockenhausen) ist nicht dafür bekannt, besonders euphorisch zu sein. Der stellvertretende Obmann im Fußballkreis ist seit 50 Jahren Schiedsrichter und hat in dieser Zeit alle Spielklassen kennengelernt. Nach dem dreitägigen Intensiv-Lehrgang am vergangenen Wochenende war aber auch Adam sichtlich berührt: „Ich bin begeistert, wie die Jungs hier mitgearbeitet haben. Dafür lohnt sich dann auch jeder Aufwand.“
Diesen Aufwand hat die Schiedsrichtervereinigung gemeinsam mit dem Freundeskreis tatsächlich betrieben, um die Unterbringung in der Jugendherberge in Hochspeyer auch finanziell stemmen zu können. Der Lohn für Adam und seine Mitstreiter Jan-Vincent Ritter (Hochspeyer) und Torsten Heimers (Orbis) waren hoch engagierte Schiedsrichter, die jede Trainingseinheit förmlich aufgesaugt haben. Auch FIFA-Assistent Christian Gittelmann (Gauersheim) ließ es sich nicht nehmen, auf dem Sportplatz des SV Fischbach eine eigene Trainingseinheit mit den Nachwuchs-Referees zu leiten. 
BU:
Die Teilnehmer des Lehrgangs (stehend) und die Trainer (kniend) Wolfgang Adam, Jan-Vincent Ritter und Torsten Heimers.

Nachwuchs-Schiedsrichter im Trainingslager Junge Menschen für die Schiedsrichterei zu gewinnen und permanent weiterzuentwickeln zählt aktuell wohl zu…
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Nachwuchs-Schiedsrichter im Trainingslager

03. Juli 2022Schiedsrichter

Nachwuchs-Schiedsrichter im Trainingslager
Junge Menschen für die Schiedsrichterei zu gewinnen und permanent weiterzuentwickeln zählt aktuell wohl zu den größten Herausforderungen des Amateurfußballs. Die Schiedsrichtervereinigung Kaiserslautern-Donnersberg hat jetzt ein Zeichen gesetzt und elf Jung-Schiedsrichter bei einem Intensiv-Lehrgang in Hochspeyer auf zukünftige Herausforderungen vorbereitet.
Wolfgang Adam (Rockenhausen) ist nicht dafür bekannt, besonders euphorisch zu sein. Der stellvertretende Obmann im Fußballkreis ist seit 50 Jahren Schiedsrichter und hat in dieser Zeit alle Spielklassen kennengelernt. Nach dem dreitägigen Intensiv-Lehrgang am vergangenen Wochenende war aber auch Adam sichtlich berührt: „Ich bin begeistert, wie die Jungs hier mitgearbeitet haben. Dafür lohnt sich dann auch jeder Aufwand.“
Diesen Aufwand hat die Schiedsrichtervereinigung gemeinsam mit dem Freundeskreis tatsächlich betrieben, um die Unterbringung in der Jugendherberge in Hochspeyer auch finanziell stemmen zu können. Der Lohn für Adam und seine Mitstreiter Jan-Vincent Ritter (Hochspeyer) und Torsten Heimers (Orbis) waren hoch engagierte Schiedsrichter, die jede Trainingseinheit förmlich aufgesaugt haben. Auch FIFA-Assistent Christian Gittelmann (Gauersheim) ließ es sich nicht nehmen, auf dem Sportplatz des SV Fischbach eine eigene Trainingseinheit mit den Nachwuchs-Referees zu leiten. 
BU:
Die Teilnehmer des Lehrgangs (stehend) und die Trainer (kniend) Wolfgang Adam, Jan-Vincent Ritter und Torsten Heimers.

SWFV Meldungen

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Bewerbung Fussballhelden - Aktion junges Ehrenamt wieder möglich

Gesellschaftliche Verantwortung
Fußballhelden

Die "Fußballhelden" sind Teil der DFB-Aktion Ehrenamt. Der Förderpreis richtet sich speziell an junge, talentierte Ehrenamtliche, die sich und/oder ihre Vereine in besonderem Maße durch ihre persönlichen ehrenamtlichen Leistungen hervorgehoben haben.

 

Um "Fußballheldin" oder "Fußballheld" zu werden, muss man Trainer*in einer Kinder- / Jugendmannschaft oder Jugendleiter*in und zwischen 18 und 30 Jahre alt sein.

 

Voraussetzung für die Teilnahme ist zudem eine herausragende Leistung in mindestens einem der letzten drei Jahre und die aktive Ausübung der Trainer- oder Jugendleiter-Tätigkeit in der Saison 2022/2023. Die detaillierten Richtlinien zum Wettbewerb findest Du unter Richtlinien. Die Ausschreibungs- und Bewerbungsphase findet vom 01. August bis 30. September 2022 statt.

 

Jetzt jemanden vorschlagen oder selbst bewerben!

Gesellschaftliche Verantwortung
Bewerbung Fussballhelden - Aktion junges Ehrenamt wieder möglich
Die "Fußballhelden" sind Teil der DFB-Aktion Ehrenamt. Der Förderpreis richtet sich speziell an junge, talentierte Ehrenamtliche, die sich und/oder ihre Vereine in besonderem Maße durch ihre persönlichen ehrenamtlichen Leistungen hervorgehoben haben.   Um "Fußballheldin" oder "Fußballheld" zu werden, muss man Trainer*in einer Kinder- / ...
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Bewerbung Fussballhelden - Aktion junges Ehrenamt wieder möglich

Gesellschaftliche Verantwortung
Fußballhelden

Die "Fußballhelden" sind Teil der DFB-Aktion Ehrenamt. Der Förderpreis richtet sich speziell an junge, talentierte Ehrenamtliche, die sich und/oder ihre Vereine in besonderem Maße durch ihre persönlichen ehrenamtlichen Leistungen hervorgehoben haben.

 

Um "Fußballheldin" oder "Fußballheld" zu werden, muss man Trainer*in einer Kinder- / Jugendmannschaft oder Jugendleiter*in und zwischen 18 und 30 Jahre alt sein.

 

Voraussetzung für die Teilnahme ist zudem eine herausragende Leistung in mindestens einem der letzten drei Jahre und die aktive Ausübung der Trainer- oder Jugendleiter-Tätigkeit in der Saison 2022/2023. Die detaillierten Richtlinien zum Wettbewerb findest Du unter Richtlinien. Die Ausschreibungs- und Bewerbungsphase findet vom 01. August bis 30. September 2022 statt.

 

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Auslosung der 4. Runde im Bitburger Verbandspokal 2022/23

Verbandspokal
Bitburger Verbandspokal 2022/23

Die Auslosung der diesjährigen 4. Runde im Bitburger Verbandspokal fand am 05.09.2022 im Bistro der Sportschule Edenkoben statt. Die Begegnungen wurden in vier regionalen Töpfen gelost und sollen bis zum 14.09.2022 gespielt werden. 

 

Bis kommenden Freitag, 09.09.2022 (18:00 Uhr) können Änderungswünsche an Klaus Karl via Postfach übermittelt werden.

 

Die 5. Runde wird am Freitag, 16.09.2022 um 11:00 Uhr im Bistro der Sportschule Edenkoben ausgelost. 

 

Topf Vorderpfalz

DJK SV Phönix Schifferstadt - FC Bienwald Kandel

Sieger aus LSC vs. FSV Schifferstadt - SV Viktoria Herxheim

Sieger aus Eppstein vs. Oppau - TSV Fortuna Billigheim-Ingenheim

SV Büchelberg - TB Jahn Zeiskam

ASV Fußgönheim - FC Speyer 09

TuS Altleiningen - SV Ruchheim

 

Topf Rheinhessen

VfR Grünstadt - FC Basara Mainz

Sieger aus Mommenheim vs. Gimbsheim - TSG Bretzenheim

FSV Nieder-Olm - TuS Marienborn

SG RWO Alzey - TSV Gau-Odernheim

VfB Bodenheim - TuS Rüssingen

 

Topf Westpfalz

SC Hauenstein - TSC Zweibrücken

FV Weilerbach - SV Hinterweidenthal

SG Knopp/Wiesbach - SV Hermersberg

ASV Winnweiler - Sieger aus Ramstein vs. Reichenbach

Sieger aus Otterberg vs. Trippstadt - TuS Steinbach

SV Steinwenden - TuS Hohenecken

 

Topf Nahe 

Bollenbacher SV - TuS Hoppstädten

Sieger aus Roxheim vs. Winterbach - SC Idar-Oberstein

SG Eintracht Bad Kreuznach - BFV Hassia Bingen

TSG Planig - VfR Baumholder

VfL Simmertal - SG Meisenheim/Desloch/Lauschied

Verbandspokal
Auslosung der 4. Runde im Bitburger Verbandspokal 2022/23
Die Auslosung der diesjährigen 4. Runde im Bitburger Verbandspokal fand am 05.09.2022 im Bistro der Sportschule Edenkoben statt. Die Begegnungen wurden in vier regionalen Töpfen gelost und sollen bis zum 14.09.2022 gespielt werden.    Bis kommenden Freitag, 09.09.2022 (18:00 Uhr) können Änderungswünsche an Klaus Karl via Postfach übermittelt werden ...
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Auslosung der 4. Runde im Bitburger Verbandspokal 2022/23

Verbandspokal
Bitburger Verbandspokal 2022/23

Die Auslosung der diesjährigen 4. Runde im Bitburger Verbandspokal fand am 05.09.2022 im Bistro der Sportschule Edenkoben statt. Die Begegnungen wurden in vier regionalen Töpfen gelost und sollen bis zum 14.09.2022 gespielt werden. 

 

Bis kommenden Freitag, 09.09.2022 (18:00 Uhr) können Änderungswünsche an Klaus Karl via Postfach übermittelt werden.

 

Die 5. Runde wird am Freitag, 16.09.2022 um 11:00 Uhr im Bistro der Sportschule Edenkoben ausgelost. 

 

Topf Vorderpfalz

DJK SV Phönix Schifferstadt - FC Bienwald Kandel

Sieger aus LSC vs. FSV Schifferstadt - SV Viktoria Herxheim

Sieger aus Eppstein vs. Oppau - TSV Fortuna Billigheim-Ingenheim

SV Büchelberg - TB Jahn Zeiskam

ASV Fußgönheim - FC Speyer 09

TuS Altleiningen - SV Ruchheim

 

Topf Rheinhessen

VfR Grünstadt - FC Basara Mainz

Sieger aus Mommenheim vs. Gimbsheim - TSG Bretzenheim

FSV Nieder-Olm - TuS Marienborn

SG RWO Alzey - TSV Gau-Odernheim

VfB Bodenheim - TuS Rüssingen

 

Topf Westpfalz

SC Hauenstein - TSC Zweibrücken

FV Weilerbach - SV Hinterweidenthal

SG Knopp/Wiesbach - SV Hermersberg

ASV Winnweiler - Sieger aus Ramstein vs. Reichenbach

Sieger aus Otterberg vs. Trippstadt - TuS Steinbach

SV Steinwenden - TuS Hohenecken

 

Topf Nahe 

Bollenbacher SV - TuS Hoppstädten

Sieger aus Roxheim vs. Winterbach - SC Idar-Oberstein

SG Eintracht Bad Kreuznach - BFV Hassia Bingen

TSG Planig - VfR Baumholder

VfL Simmertal - SG Meisenheim/Desloch/Lauschied

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3. Runde im Bitburger Verbandspokal gesetzt

Verbandspokal
Bitburger Verbandspokal

Die ersten beiden Runden im Bitburger Verbandspokal sind nahezu komplett gespielt. Hier gab es zahlreiche Favoritensiege und einige Überraschungen. Die 3. Runde im diesjährigen Bitburger Verbandspokal wurde soeben gesetzt und veröffentlicht. Grundlage hierfür waren möglichst kurze Wege und die Wünsche einzelner Vereine wurden berücksichtigt. 

 

Die 3. Runde soll laut Rahmenterminplan des Bitburger Verbandspokals 2022/23 bis zum Mittwoch, 31.08.2022 gespielt werden. Danach wird die 4. Runde in regionalen Töpfen gelost. In der nächsten Runde steigen die Verbandsligisten in den Pokalwettbewerb ein. 

 

Hier findet ihr die Paarungen auf FUSSBALL.DE

 

Spielverlegungen können bis spätestens 24.08.2022, 12:00 Uhr, beim Pokal-Staffelleiter beantragt werden. Die Auslosung zur 4. Runde des Bitburger Verbandspokals Südwest findet am Montag, 05.09.2022, 11:00 Uhr, im Bistro der Sportschule Edenkoben statt – diese wird Live via Facebook übertragen.
 

Verbandspokal
3. Runde im Bitburger Verbandspokal gesetzt
Die ersten beiden Runden im Bitburger Verbandspokal sind nahezu komplett gespielt. Hier gab es zahlreiche Favoritensiege und einige Überraschungen. Die 3. Runde im diesjährigen Bitburger Verbandspokal wurde soeben gesetzt und veröffentlicht. Grundlage hierfür waren möglichst kurze Wege und die Wünsche einzelner Vereine wurden berücksichtigt.    Die ...
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3. Runde im Bitburger Verbandspokal gesetzt

Verbandspokal
Bitburger Verbandspokal

Die ersten beiden Runden im Bitburger Verbandspokal sind nahezu komplett gespielt. Hier gab es zahlreiche Favoritensiege und einige Überraschungen. Die 3. Runde im diesjährigen Bitburger Verbandspokal wurde soeben gesetzt und veröffentlicht. Grundlage hierfür waren möglichst kurze Wege und die Wünsche einzelner Vereine wurden berücksichtigt. 

 

Die 3. Runde soll laut Rahmenterminplan des Bitburger Verbandspokals 2022/23 bis zum Mittwoch, 31.08.2022 gespielt werden. Danach wird die 4. Runde in regionalen Töpfen gelost. In der nächsten Runde steigen die Verbandsligisten in den Pokalwettbewerb ein. 

 

Hier findet ihr die Paarungen auf FUSSBALL.DE

 

Spielverlegungen können bis spätestens 24.08.2022, 12:00 Uhr, beim Pokal-Staffelleiter beantragt werden. Die Auslosung zur 4. Runde des Bitburger Verbandspokals Südwest findet am Montag, 05.09.2022, 11:00 Uhr, im Bistro der Sportschule Edenkoben statt – diese wird Live via Facebook übertragen.
 

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