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Promi-Gespräch

09.01.2022Sonstiges

Zweites Promi-Gespräch um Fußball
Kompetente Gäste, interessante Themen und lustige Anekdoten. Der zweite von Rülzheims Stadionsprecher Niko Uhrich und der südpfälzischen Trainerlegende Helmut Behr initiierte Fußball-Talk im Germersheimer „Café Yuca“ macht Spaß. Für den verhinderten Sportjournalisten Daniel Günther ist die sechsfache Nationalspielerin Tanja Rastetter aus Karlsruhe da.
Rastetter erobert mit ihrer Geschichte die Herzen des Publikums. Die 50-Jährige bestritt mit dem SC Klinge Seckach 1996 das DFB-Pokalfinale in Berlin gegen den haushohen Favoriten FSV Frankfurt (1:2). Seckach war damals ein Dorf mit 1200 Einwohnern. Ein Kamerateam um Günther Jauch begleitete die Spielerinnen eine Woche lang. Nach dem Frauenendspiel traten die Männer an, der Karlsruher SC spielte gegen den 1. FC Kaiserslautern. Rastetter: „Die Spieler des KSC hatten uns eine große Party versprochen, wovon sie nach ihrer Niederlage nichts mehr wissen wollten. Dann kamen die Spieler des FCK und haben mit uns gefeiert. Seither habe ich eine große Sympathie für die Roten Teufel.“Die meistgefragte Person ist der frühere Fifa-Schiedsrichter Knut Kircher. Das Thema „Schiedsrichterentscheidungen im Zeitalter des Video Assistant Referee“ wird heiß diskutiert. Kircher wägt ab: „Es gibt keine klaren Fehlentscheidungen mehr. Doch der Kölner Keller greift zu oft in das Geschehen ein.“ Er findet das Regelwerk beim Handspiel viel zu kompliziert. Der frühere FCK-Stürmer Demir Hotic zum Thema: „Ich gehe nach einem Tor manchmal in die Küche einen Kaffee holen bis zur Entscheidung, ob der Treffer nun zählt. Im Kölner Keller wird zu viel herumgewurstelt, ich wünsche mir oft die alte Zeit zurück.“
Jörg Dittwar sah in 307 Profispielen für Bayreuth und Nürnberg keine einzige Rote Karte. Der Franke bemängelt den fehlenden Respekt gegenüber den Unparteiischen. Er kritisiert die ständigen Einflussnahmen von der Bank und die häufigen Rudelbildungen. Helmut Behr sagt, „die Schauspielereien nach einfachen Fouls sind einfach widerlich. Das gibt es bei den Frauen nicht.“
Hotic kann nicht nachvollziehen, dass in der Dritten Liga fixe Monatsgehälter von 30.000 Euro bezahlt werden. Er fordert mehr leistungsbezogene Komponenten in der Verträgen. Eine Folge dieser Entwicklung ist für Dittwar das Ausbluten der Traditionsvereine. Den Einstieg von Investoren sieht er kritisch und verweist auf das Beispiel 1860 München. Um die Gehaltsschere zu den Frauen zu schließen, fordert Helmut Behr die Einführung einer Frauen-Profiliga. Er nennt als Beispiel England, wo bis zu 20.000 Zuschauer zu den Partien der Women's Super League kommen.
Was haben die Promis nicht alles erlebt. Dittwar erzählt die Geschichte seines Mitspielers Vlado Kasalo, der Kontakte zur Nürnberger Unterwelt hatte. Nach zwei Eigentoren im März 1991 ermittelte die Polizei wegen Wettbetrugs und nahm ihn fest. Nachgewiesen werden konnte ihm nichts. Der Verein beurlaubte ihn. Dittwar sah ihn dann wieder im Fernsehen, als er während des Kroatienkriegs mit Kampfanzug und Waffe ein Interview gab.
Demir Hotic klärt das Verschwinden der Meisterschale auf dem Betzenberg auf. Er hatte sie in seiner Heimatstadt Düsseldorf gezeigt, weil die Fortuna letztmals 1933 Deutscher Meister war. Anschließend hatte er sie unter seinem Bett verstaut.
Als Knut Kircher in einem Berliner Hotel eincheckte, stand auf dem Empfangszettel bei der Adresse bereits „Vollpfostenstraße“. Durch zwei Fehlentscheidungen hatte er kurz zuvor die Hertha in einer Partie gegen den VfL Wolfsburg benachteiligt.
Der Talk dauert länger als geplant. Schiedsrichter Ralf Jäger aus Rheinzabern gefällt „die locker-flockige Atmosphäre“. Rudi Vollmer aus Rohrbach ist vor allem von den klaren Aussagen und der geschliffenen Rhetorik Knut Kirchers beeindruckt.
Niko Uhrich hat eine dritte Auflage des Talks im Frühjahr angekündigt. Der Erlös der Veranstaltung geht an das Kinderhospiz „Sterntaler“ in Dudenhofen.
Der Bericht des Kreisausschussmitgliedes Kersten Beyer erschien am 8. Januar 2022 in der Tageszeitschrift Die Rheinpfalz.
 
 

09. Jan. 2022
Sonstiges
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Promi-Gespräch

09.01.2022Sonstiges

Zweites Promi-Gespräch um Fußball
Kompetente Gäste, interessante Themen und lustige Anekdoten. Der zweite von Rülzheims Stadionsprecher Niko Uhrich und der südpfälzischen Trainerlegende Helmut Behr initiierte Fußball-Talk im Germersheimer „Café Yuca“ macht Spaß. Für den verhinderten Sportjournalisten Daniel Günther ist die sechsfache Nationalspielerin Tanja Rastetter aus Karlsruhe da.
Rastetter erobert mit ihrer Geschichte die Herzen des Publikums. Die 50-Jährige bestritt mit dem SC Klinge Seckach 1996 das DFB-Pokalfinale in Berlin gegen den haushohen Favoriten FSV Frankfurt (1:2). Seckach war damals ein Dorf mit 1200 Einwohnern. Ein Kamerateam um Günther Jauch begleitete die Spielerinnen eine Woche lang. Nach dem Frauenendspiel traten die Männer an, der Karlsruher SC spielte gegen den 1. FC Kaiserslautern. Rastetter: „Die Spieler des KSC hatten uns eine große Party versprochen, wovon sie nach ihrer Niederlage nichts mehr wissen wollten. Dann kamen die Spieler des FCK und haben mit uns gefeiert. Seither habe ich eine große Sympathie für die Roten Teufel.“Die meistgefragte Person ist der frühere Fifa-Schiedsrichter Knut Kircher. Das Thema „Schiedsrichterentscheidungen im Zeitalter des Video Assistant Referee“ wird heiß diskutiert. Kircher wägt ab: „Es gibt keine klaren Fehlentscheidungen mehr. Doch der Kölner Keller greift zu oft in das Geschehen ein.“ Er findet das Regelwerk beim Handspiel viel zu kompliziert. Der frühere FCK-Stürmer Demir Hotic zum Thema: „Ich gehe nach einem Tor manchmal in die Küche einen Kaffee holen bis zur Entscheidung, ob der Treffer nun zählt. Im Kölner Keller wird zu viel herumgewurstelt, ich wünsche mir oft die alte Zeit zurück.“
Jörg Dittwar sah in 307 Profispielen für Bayreuth und Nürnberg keine einzige Rote Karte. Der Franke bemängelt den fehlenden Respekt gegenüber den Unparteiischen. Er kritisiert die ständigen Einflussnahmen von der Bank und die häufigen Rudelbildungen. Helmut Behr sagt, „die Schauspielereien nach einfachen Fouls sind einfach widerlich. Das gibt es bei den Frauen nicht.“
Hotic kann nicht nachvollziehen, dass in der Dritten Liga fixe Monatsgehälter von 30.000 Euro bezahlt werden. Er fordert mehr leistungsbezogene Komponenten in der Verträgen. Eine Folge dieser Entwicklung ist für Dittwar das Ausbluten der Traditionsvereine. Den Einstieg von Investoren sieht er kritisch und verweist auf das Beispiel 1860 München. Um die Gehaltsschere zu den Frauen zu schließen, fordert Helmut Behr die Einführung einer Frauen-Profiliga. Er nennt als Beispiel England, wo bis zu 20.000 Zuschauer zu den Partien der Women's Super League kommen.
Was haben die Promis nicht alles erlebt. Dittwar erzählt die Geschichte seines Mitspielers Vlado Kasalo, der Kontakte zur Nürnberger Unterwelt hatte. Nach zwei Eigentoren im März 1991 ermittelte die Polizei wegen Wettbetrugs und nahm ihn fest. Nachgewiesen werden konnte ihm nichts. Der Verein beurlaubte ihn. Dittwar sah ihn dann wieder im Fernsehen, als er während des Kroatienkriegs mit Kampfanzug und Waffe ein Interview gab.
Demir Hotic klärt das Verschwinden der Meisterschale auf dem Betzenberg auf. Er hatte sie in seiner Heimatstadt Düsseldorf gezeigt, weil die Fortuna letztmals 1933 Deutscher Meister war. Anschließend hatte er sie unter seinem Bett verstaut.
Als Knut Kircher in einem Berliner Hotel eincheckte, stand auf dem Empfangszettel bei der Adresse bereits „Vollpfostenstraße“. Durch zwei Fehlentscheidungen hatte er kurz zuvor die Hertha in einer Partie gegen den VfL Wolfsburg benachteiligt.
Der Talk dauert länger als geplant. Schiedsrichter Ralf Jäger aus Rheinzabern gefällt „die locker-flockige Atmosphäre“. Rudi Vollmer aus Rohrbach ist vor allem von den klaren Aussagen und der geschliffenen Rhetorik Knut Kirchers beeindruckt.
Niko Uhrich hat eine dritte Auflage des Talks im Frühjahr angekündigt. Der Erlös der Veranstaltung geht an das Kinderhospiz „Sterntaler“ in Dudenhofen.
Der Bericht des Kreisausschussmitgliedes Kersten Beyer erschien am 8. Januar 2022 in der Tageszeitschrift Die Rheinpfalz.
 
 

Zweites Promi-Gespräch um FußballKompetente Gäste, interessante Themen und lustige Anekdoten. Der zweite von Rülzheims Stadionsprecher Niko Uhrich…
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Promi-Gespräch

09. Jan. 2022Sonstiges

Zweites Promi-Gespräch um Fußball
Kompetente Gäste, interessante Themen und lustige Anekdoten. Der zweite von Rülzheims Stadionsprecher Niko Uhrich und der südpfälzischen Trainerlegende Helmut Behr initiierte Fußball-Talk im Germersheimer „Café Yuca“ macht Spaß. Für den verhinderten Sportjournalisten Daniel Günther ist die sechsfache Nationalspielerin Tanja Rastetter aus Karlsruhe da.
Rastetter erobert mit ihrer Geschichte die Herzen des Publikums. Die 50-Jährige bestritt mit dem SC Klinge Seckach 1996 das DFB-Pokalfinale in Berlin gegen den haushohen Favoriten FSV Frankfurt (1:2). Seckach war damals ein Dorf mit 1200 Einwohnern. Ein Kamerateam um Günther Jauch begleitete die Spielerinnen eine Woche lang. Nach dem Frauenendspiel traten die Männer an, der Karlsruher SC spielte gegen den 1. FC Kaiserslautern. Rastetter: „Die Spieler des KSC hatten uns eine große Party versprochen, wovon sie nach ihrer Niederlage nichts mehr wissen wollten. Dann kamen die Spieler des FCK und haben mit uns gefeiert. Seither habe ich eine große Sympathie für die Roten Teufel.“Die meistgefragte Person ist der frühere Fifa-Schiedsrichter Knut Kircher. Das Thema „Schiedsrichterentscheidungen im Zeitalter des Video Assistant Referee“ wird heiß diskutiert. Kircher wägt ab: „Es gibt keine klaren Fehlentscheidungen mehr. Doch der Kölner Keller greift zu oft in das Geschehen ein.“ Er findet das Regelwerk beim Handspiel viel zu kompliziert. Der frühere FCK-Stürmer Demir Hotic zum Thema: „Ich gehe nach einem Tor manchmal in die Küche einen Kaffee holen bis zur Entscheidung, ob der Treffer nun zählt. Im Kölner Keller wird zu viel herumgewurstelt, ich wünsche mir oft die alte Zeit zurück.“
Jörg Dittwar sah in 307 Profispielen für Bayreuth und Nürnberg keine einzige Rote Karte. Der Franke bemängelt den fehlenden Respekt gegenüber den Unparteiischen. Er kritisiert die ständigen Einflussnahmen von der Bank und die häufigen Rudelbildungen. Helmut Behr sagt, „die Schauspielereien nach einfachen Fouls sind einfach widerlich. Das gibt es bei den Frauen nicht.“
Hotic kann nicht nachvollziehen, dass in der Dritten Liga fixe Monatsgehälter von 30.000 Euro bezahlt werden. Er fordert mehr leistungsbezogene Komponenten in der Verträgen. Eine Folge dieser Entwicklung ist für Dittwar das Ausbluten der Traditionsvereine. Den Einstieg von Investoren sieht er kritisch und verweist auf das Beispiel 1860 München. Um die Gehaltsschere zu den Frauen zu schließen, fordert Helmut Behr die Einführung einer Frauen-Profiliga. Er nennt als Beispiel England, wo bis zu 20.000 Zuschauer zu den Partien der Women's Super League kommen.
Was haben die Promis nicht alles erlebt. Dittwar erzählt die Geschichte seines Mitspielers Vlado Kasalo, der Kontakte zur Nürnberger Unterwelt hatte. Nach zwei Eigentoren im März 1991 ermittelte die Polizei wegen Wettbetrugs und nahm ihn fest. Nachgewiesen werden konnte ihm nichts. Der Verein beurlaubte ihn. Dittwar sah ihn dann wieder im Fernsehen, als er während des Kroatienkriegs mit Kampfanzug und Waffe ein Interview gab.
Demir Hotic klärt das Verschwinden der Meisterschale auf dem Betzenberg auf. Er hatte sie in seiner Heimatstadt Düsseldorf gezeigt, weil die Fortuna letztmals 1933 Deutscher Meister war. Anschließend hatte er sie unter seinem Bett verstaut.
Als Knut Kircher in einem Berliner Hotel eincheckte, stand auf dem Empfangszettel bei der Adresse bereits „Vollpfostenstraße“. Durch zwei Fehlentscheidungen hatte er kurz zuvor die Hertha in einer Partie gegen den VfL Wolfsburg benachteiligt.
Der Talk dauert länger als geplant. Schiedsrichter Ralf Jäger aus Rheinzabern gefällt „die locker-flockige Atmosphäre“. Rudi Vollmer aus Rohrbach ist vor allem von den klaren Aussagen und der geschliffenen Rhetorik Knut Kirchers beeindruckt.
Niko Uhrich hat eine dritte Auflage des Talks im Frühjahr angekündigt. Der Erlös der Veranstaltung geht an das Kinderhospiz „Sterntaler“ in Dudenhofen.
Der Bericht des Kreisausschussmitgliedes Kersten Beyer erschien am 8. Januar 2022 in der Tageszeitschrift Die Rheinpfalz.
 
 

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Saison 2022/23

09.01.2022Spielbetrieb

Abfrage betreffs Saison 2022/23
Der Kreisvorsitzende Karl Schlimmer startete bei den Vereinen eine Umfrage betreffs Einteilung der Ligen in der Saison 2022/23
Zu zwei Fragen wurde wie folgt abgestimmt.
 

  1. Soll eine Einteilung, wie in den letzten zwei Jahren (Hauptrunde und nachfolgende Auf- und Abstiegsrunde mit Unterbrechung des Spielbetriebes während der Weltmeisterschaft in Katar (21.11.2022-18.12.2022) erfolgen.     76,92 Prozent waren gegen diesen Vorschlag, 23,08 % dafür
     
  2. Soll wieder die Einteilung der Staffeln wie vor der Corona-Pandemie ( Normalgröße16/18/) vorgenommen werden und durchgehend (ohne Rücksicht auf die WM) gespielt werden                                                                                            Für diesen Vorschlag sprachen sich 79,49 % der Vereine aus, 20,51 % waren dagegen.

 
71 Vereine hatten geantwortet, das sind fast alle am Spielbetrieb teilnehmenden Vereine. Das Bild ist deutlich. Der Wunsch zu den alten Ligastärken zurückzukehren ist groß.
Ob dies die Corona-Pandemie zulässt steht auf einem anderen Blatt. Erschwernisse sind hierbei nicht nur die angesteckten Spieler sondern auch die Auflagen der Politik.
Können die Vereine die Auflagen überhaupt erfüllen? Wie groß ist der Aufwand für die kleinen Vereine an der Basis? Wie sieht die rechtliche Situation aus? Wie kommen die Gesundheitsämter oder die Ordnungsämter in die Gänge? Ändert sich etwas an den Quarantänebestimmungen? Viele weitere Fragen sind offen und es bleibt uns nichts anderes übrig als geduldig sein.

 

09. Jan. 2022
Spielbetrieb
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Saison 2022/23

09.01.2022Spielbetrieb

Abfrage betreffs Saison 2022/23
Der Kreisvorsitzende Karl Schlimmer startete bei den Vereinen eine Umfrage betreffs Einteilung der Ligen in der Saison 2022/23
Zu zwei Fragen wurde wie folgt abgestimmt.
 

  1. Soll eine Einteilung, wie in den letzten zwei Jahren (Hauptrunde und nachfolgende Auf- und Abstiegsrunde mit Unterbrechung des Spielbetriebes während der Weltmeisterschaft in Katar (21.11.2022-18.12.2022) erfolgen.     76,92 Prozent waren gegen diesen Vorschlag, 23,08 % dafür
     
  2. Soll wieder die Einteilung der Staffeln wie vor der Corona-Pandemie ( Normalgröße16/18/) vorgenommen werden und durchgehend (ohne Rücksicht auf die WM) gespielt werden                                                                                            Für diesen Vorschlag sprachen sich 79,49 % der Vereine aus, 20,51 % waren dagegen.

 
71 Vereine hatten geantwortet, das sind fast alle am Spielbetrieb teilnehmenden Vereine. Das Bild ist deutlich. Der Wunsch zu den alten Ligastärken zurückzukehren ist groß.
Ob dies die Corona-Pandemie zulässt steht auf einem anderen Blatt. Erschwernisse sind hierbei nicht nur die angesteckten Spieler sondern auch die Auflagen der Politik.
Können die Vereine die Auflagen überhaupt erfüllen? Wie groß ist der Aufwand für die kleinen Vereine an der Basis? Wie sieht die rechtliche Situation aus? Wie kommen die Gesundheitsämter oder die Ordnungsämter in die Gänge? Ändert sich etwas an den Quarantänebestimmungen? Viele weitere Fragen sind offen und es bleibt uns nichts anderes übrig als geduldig sein.

 

Abfrage betreffs Saison 2022/23 Der Kreisvorsitzende Karl Schlimmer startete bei den Vereinen eine Umfrage betreffs Einteilung der Ligen in der…
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Saison 2022/23

09. Jan. 2022Spielbetrieb

Abfrage betreffs Saison 2022/23
Der Kreisvorsitzende Karl Schlimmer startete bei den Vereinen eine Umfrage betreffs Einteilung der Ligen in der Saison 2022/23
Zu zwei Fragen wurde wie folgt abgestimmt.
 

  1. Soll eine Einteilung, wie in den letzten zwei Jahren (Hauptrunde und nachfolgende Auf- und Abstiegsrunde mit Unterbrechung des Spielbetriebes während der Weltmeisterschaft in Katar (21.11.2022-18.12.2022) erfolgen.     76,92 Prozent waren gegen diesen Vorschlag, 23,08 % dafür
     
  2. Soll wieder die Einteilung der Staffeln wie vor der Corona-Pandemie ( Normalgröße16/18/) vorgenommen werden und durchgehend (ohne Rücksicht auf die WM) gespielt werden                                                                                            Für diesen Vorschlag sprachen sich 79,49 % der Vereine aus, 20,51 % waren dagegen.

 
71 Vereine hatten geantwortet, das sind fast alle am Spielbetrieb teilnehmenden Vereine. Das Bild ist deutlich. Der Wunsch zu den alten Ligastärken zurückzukehren ist groß.
Ob dies die Corona-Pandemie zulässt steht auf einem anderen Blatt. Erschwernisse sind hierbei nicht nur die angesteckten Spieler sondern auch die Auflagen der Politik.
Können die Vereine die Auflagen überhaupt erfüllen? Wie groß ist der Aufwand für die kleinen Vereine an der Basis? Wie sieht die rechtliche Situation aus? Wie kommen die Gesundheitsämter oder die Ordnungsämter in die Gänge? Ändert sich etwas an den Quarantänebestimmungen? Viele weitere Fragen sind offen und es bleibt uns nichts anderes übrig als geduldig sein.

 

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Ehrung durch den Landkreis

13.11.2021Ehrenamt

Ehre wem Ehre gebührt
Nachdem im letzten Jahr wegen Corona keine Auszeichnungen vorgenommen worden waren wurde dieses Jahr zwei „Jahrgänge“ zur Ehrenamtsverleihung des Landkreises Südliche Weinstraße in das Bürgerhaus nach Maikammer eingeladen.
28 Personen erhielten die Sportehrennadel für mindestens 25 Jahre ehrenamtliche Tätigkeit. Die Sportehrenplakette des Landkreises für mind. 4O Jahre Ehrenamt erhielten insgesamt 12 Sportkameraden/Innen.
Landrat Dietmar Müller, früher selbst als Fußballer beim FSV Offenbach aktiv, nahm zusammen mit seinem Beigeordneten Kurt Wagenführer die Verleihung der Urkunden, Nadeln, bzw Plaketten vor. Seefeldt lobt die Einsatzbereitschaft und das Verantwortungsbewusstsein der Geehrten ohne die das gesellschaftliche Leben im Kreis SÜW viel ärmer wäre. Zeit für andere, für seinen Verein zu opfern, ist schon lange keine Selbstverständlichkeit mehr. Auch und besonders in der Pandemie-Zeit hat bes sich gezeigt wie wertvoll diese ehrenamtlich engagierten Leute für ihre Vereine sind. Trotz vieler Nackenschläge haben sie ihre Vereine über die schwere Zeit hinweg gelotst. Viele der Geehrten dienen als Vorbilder vor allem für die Jugend. Ihr Engagement kann gar nicht hoch genug angerechnet werden. Dem ist nicht viel hinzuzufügen.
Von den Fußballvereinen des Kreises Südpfalz wurden folgende Personen mit der Sportehrenplakette geehrt:
Michael Mathäß – SV Knöringen, Günter Kuhn – SV Kapellen/Drusweiler.
Die Sportehrennadel erhielten folgende Sportkameraden/Innen:
Judith Flaxmeyer und Georg Wind – ASV Eschbach, Benjamin Niemann – SV Kapellen/Drusweiler, Norbert Runk und Frank Fuß – SpVgg Rohrbach, Ulrike Höhlinger – Spfr Dierbach, Christoph Schmidt und Stefan Schehl – SV Blau-Weiß Vorderweidenthal, Rene´ Glogowsky – VfB Annweiler, Kurt Miksch – SV Knöringen, Doris Kern, Jutta Flicker und Juanna Renner – SV Impflingen
Ein kleiner musikalischer Beitrag durch Mario Siegmayer, Kreismusikschule SÜW, und die Bewirtung durch den TUS Maikammer rundeten den gelungen Abend in einem gebührenden Rahmen ab.

13. Nov. 2021
Ehrenamt
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Ehrung durch den Landkreis

13.11.2021Ehrenamt

Ehre wem Ehre gebührt
Nachdem im letzten Jahr wegen Corona keine Auszeichnungen vorgenommen worden waren wurde dieses Jahr zwei „Jahrgänge“ zur Ehrenamtsverleihung des Landkreises Südliche Weinstraße in das Bürgerhaus nach Maikammer eingeladen.
28 Personen erhielten die Sportehrennadel für mindestens 25 Jahre ehrenamtliche Tätigkeit. Die Sportehrenplakette des Landkreises für mind. 4O Jahre Ehrenamt erhielten insgesamt 12 Sportkameraden/Innen.
Landrat Dietmar Müller, früher selbst als Fußballer beim FSV Offenbach aktiv, nahm zusammen mit seinem Beigeordneten Kurt Wagenführer die Verleihung der Urkunden, Nadeln, bzw Plaketten vor. Seefeldt lobt die Einsatzbereitschaft und das Verantwortungsbewusstsein der Geehrten ohne die das gesellschaftliche Leben im Kreis SÜW viel ärmer wäre. Zeit für andere, für seinen Verein zu opfern, ist schon lange keine Selbstverständlichkeit mehr. Auch und besonders in der Pandemie-Zeit hat bes sich gezeigt wie wertvoll diese ehrenamtlich engagierten Leute für ihre Vereine sind. Trotz vieler Nackenschläge haben sie ihre Vereine über die schwere Zeit hinweg gelotst. Viele der Geehrten dienen als Vorbilder vor allem für die Jugend. Ihr Engagement kann gar nicht hoch genug angerechnet werden. Dem ist nicht viel hinzuzufügen.
Von den Fußballvereinen des Kreises Südpfalz wurden folgende Personen mit der Sportehrenplakette geehrt:
Michael Mathäß – SV Knöringen, Günter Kuhn – SV Kapellen/Drusweiler.
Die Sportehrennadel erhielten folgende Sportkameraden/Innen:
Judith Flaxmeyer und Georg Wind – ASV Eschbach, Benjamin Niemann – SV Kapellen/Drusweiler, Norbert Runk und Frank Fuß – SpVgg Rohrbach, Ulrike Höhlinger – Spfr Dierbach, Christoph Schmidt und Stefan Schehl – SV Blau-Weiß Vorderweidenthal, Rene´ Glogowsky – VfB Annweiler, Kurt Miksch – SV Knöringen, Doris Kern, Jutta Flicker und Juanna Renner – SV Impflingen
Ein kleiner musikalischer Beitrag durch Mario Siegmayer, Kreismusikschule SÜW, und die Bewirtung durch den TUS Maikammer rundeten den gelungen Abend in einem gebührenden Rahmen ab.

Ehre wem Ehre gebührt Nachdem im letzten Jahr wegen Corona keine Auszeichnungen vorgenommen worden waren wurde dieses Jahr zwei „Jahrgänge“ zur…
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Ehrung durch den Landkreis

13. Nov. 2021Ehrenamt

Ehre wem Ehre gebührt
Nachdem im letzten Jahr wegen Corona keine Auszeichnungen vorgenommen worden waren wurde dieses Jahr zwei „Jahrgänge“ zur Ehrenamtsverleihung des Landkreises Südliche Weinstraße in das Bürgerhaus nach Maikammer eingeladen.
28 Personen erhielten die Sportehrennadel für mindestens 25 Jahre ehrenamtliche Tätigkeit. Die Sportehrenplakette des Landkreises für mind. 4O Jahre Ehrenamt erhielten insgesamt 12 Sportkameraden/Innen.
Landrat Dietmar Müller, früher selbst als Fußballer beim FSV Offenbach aktiv, nahm zusammen mit seinem Beigeordneten Kurt Wagenführer die Verleihung der Urkunden, Nadeln, bzw Plaketten vor. Seefeldt lobt die Einsatzbereitschaft und das Verantwortungsbewusstsein der Geehrten ohne die das gesellschaftliche Leben im Kreis SÜW viel ärmer wäre. Zeit für andere, für seinen Verein zu opfern, ist schon lange keine Selbstverständlichkeit mehr. Auch und besonders in der Pandemie-Zeit hat bes sich gezeigt wie wertvoll diese ehrenamtlich engagierten Leute für ihre Vereine sind. Trotz vieler Nackenschläge haben sie ihre Vereine über die schwere Zeit hinweg gelotst. Viele der Geehrten dienen als Vorbilder vor allem für die Jugend. Ihr Engagement kann gar nicht hoch genug angerechnet werden. Dem ist nicht viel hinzuzufügen.
Von den Fußballvereinen des Kreises Südpfalz wurden folgende Personen mit der Sportehrenplakette geehrt:
Michael Mathäß – SV Knöringen, Günter Kuhn – SV Kapellen/Drusweiler.
Die Sportehrennadel erhielten folgende Sportkameraden/Innen:
Judith Flaxmeyer und Georg Wind – ASV Eschbach, Benjamin Niemann – SV Kapellen/Drusweiler, Norbert Runk und Frank Fuß – SpVgg Rohrbach, Ulrike Höhlinger – Spfr Dierbach, Christoph Schmidt und Stefan Schehl – SV Blau-Weiß Vorderweidenthal, Rene´ Glogowsky – VfB Annweiler, Kurt Miksch – SV Knöringen, Doris Kern, Jutta Flicker und Juanna Renner – SV Impflingen
Ein kleiner musikalischer Beitrag durch Mario Siegmayer, Kreismusikschule SÜW, und die Bewirtung durch den TUS Maikammer rundeten den gelungen Abend in einem gebührenden Rahmen ab.

SWFV Meldungen

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Südwestgirls durch DFB Stiftung Egidius Braun ausgezeichnet

Ehrenamt
Fußball-Ferien-Freizeiten DFB Stiftung

Ehre, wem Ehre gebührt - Am vergangenen Sonntag wurden die Südwestgirls (Kreis Südpfalz) durch die DFB-Stiftung Egidius Braun ausgezeichnet. Im Rahmen einer gemeinsamen Trainingseinheit mit Christian Gittelmann (Referent der DFB-Stiftung Egidius Braun), Angelika Schermer (Kreis-Frauen- und –mädchenbeauftragte des Kreises Südpfalz) und Eva-Maria Göhring (Kreis-Frauen- und –mädchenbeauftragte Rhein-Mittelhaardt und zuständige Staffelleiterin) wurde nach einem gemeinsamen Aufwärmen und einem abschließenden Spiel der Mädchen die Auszeichnung übergeben. 

 

Was sind die Fußball-Ferien-Freizeiten der DFB-Stiftung Egidius Braun

Die Fußball-Ferien-Freizeiten sind das zentrale Eigenprojekt der Stiftung. Die Jugendarbeit „kleiner“ Fußballvereine, die sich durch eine besondere Integrationswirkung und Qualität auszeichnet, wird durch die Teilnahme an den Fußball-Ferien-Freizeiten prämiert. Die DFB-Stiftung Egidius Braun trägt für alle teilnehmenden Mannschaften die Kosten für Unterbringung, Verpflegung und das Programm. Ebenso wird der Transfer organisiert und finanziert. Die Fußball-Ferien-Freizeiten sind das wirtschaftlich stärkste Projekt der nach Egidius Braun benannten Stiftung des Deutschen Fußball-Bundes. Sie entstanden Anfang der 1990er-Jahre. Es war das erste DFB-Projekt, das direkt an die Vereinsbasis gerichtet war. Die Idee hierzu stammt von Egidius Braun.

 

Dankeschön an Fußballvereine

Die Einladung zur Teilnahme an einer Fußball-Ferien-Freizeit ist ein Dankeschön für das ehrenamtliche Engagement in den bundesdeutschen Fußballvereinen. Dabei steht nach Egidius Brauns Credo „Fußball – Mehr als ein 1:0!“ nicht nur das Thema „Fußball“ auf dem Programm. Die Vermittlung von Werten, Besuche in Kletterparks sowie den Stadien und Nachwuchsleistungszentren einzelner Bundesliga-Klubs stehen ebenso im Fokus, wie Teambuilding-Angebote und Informationen zu ehrenamtlichem Engagement in den Fußballverbänden und -vereinen. Prominente Gäste aus der Welt des Fußballs vermitteln in Trainings und Gesprächen unvergessliche Eindrücke bei den Jugendlichen und ihren Betreuern.

 

Die DFB-Stiftung freut sich darauf, die Südwestgirls und weitere 74 Vereine in sechs Sportschulen bei den diesjährigen Fußball-Ferien-Freizeiten vom 9.7. bis 1.9. begrüßen zu können!

 

DFB Stiftung Egidius Braun

Bild: Klaus Venus / DFB-Stiftung Egidius Braun
Text: Auszug Homepage DFB-Stiftung Egidius Braun / SWFV 

Ehrenamt
Südwestgirls durch DFB Stiftung Egidius Braun ausgezeichnet
Ehre, wem Ehre gebührt - Am vergangenen Sonntag wurden die Südwestgirls (Kreis Südpfalz) durch die DFB-Stiftung Egidius Braun ausgezeichnet. Im Rahmen einer gemeinsamen Trainingseinheit mit Christian Gittelmann (Referent der DFB-Stiftung Egidius Braun), Angelika Schermer (Kreis-Frauen- und –mädchenbeauftragte des Kreises Südpfalz) und Eva-Maria ...
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Südwestgirls durch DFB Stiftung Egidius Braun ausgezeichnet

Ehrenamt
Fußball-Ferien-Freizeiten DFB Stiftung

Ehre, wem Ehre gebührt - Am vergangenen Sonntag wurden die Südwestgirls (Kreis Südpfalz) durch die DFB-Stiftung Egidius Braun ausgezeichnet. Im Rahmen einer gemeinsamen Trainingseinheit mit Christian Gittelmann (Referent der DFB-Stiftung Egidius Braun), Angelika Schermer (Kreis-Frauen- und –mädchenbeauftragte des Kreises Südpfalz) und Eva-Maria Göhring (Kreis-Frauen- und –mädchenbeauftragte Rhein-Mittelhaardt und zuständige Staffelleiterin) wurde nach einem gemeinsamen Aufwärmen und einem abschließenden Spiel der Mädchen die Auszeichnung übergeben. 

 

Was sind die Fußball-Ferien-Freizeiten der DFB-Stiftung Egidius Braun

Die Fußball-Ferien-Freizeiten sind das zentrale Eigenprojekt der Stiftung. Die Jugendarbeit „kleiner“ Fußballvereine, die sich durch eine besondere Integrationswirkung und Qualität auszeichnet, wird durch die Teilnahme an den Fußball-Ferien-Freizeiten prämiert. Die DFB-Stiftung Egidius Braun trägt für alle teilnehmenden Mannschaften die Kosten für Unterbringung, Verpflegung und das Programm. Ebenso wird der Transfer organisiert und finanziert. Die Fußball-Ferien-Freizeiten sind das wirtschaftlich stärkste Projekt der nach Egidius Braun benannten Stiftung des Deutschen Fußball-Bundes. Sie entstanden Anfang der 1990er-Jahre. Es war das erste DFB-Projekt, das direkt an die Vereinsbasis gerichtet war. Die Idee hierzu stammt von Egidius Braun.

 

Dankeschön an Fußballvereine

Die Einladung zur Teilnahme an einer Fußball-Ferien-Freizeit ist ein Dankeschön für das ehrenamtliche Engagement in den bundesdeutschen Fußballvereinen. Dabei steht nach Egidius Brauns Credo „Fußball – Mehr als ein 1:0!“ nicht nur das Thema „Fußball“ auf dem Programm. Die Vermittlung von Werten, Besuche in Kletterparks sowie den Stadien und Nachwuchsleistungszentren einzelner Bundesliga-Klubs stehen ebenso im Fokus, wie Teambuilding-Angebote und Informationen zu ehrenamtlichem Engagement in den Fußballverbänden und -vereinen. Prominente Gäste aus der Welt des Fußballs vermitteln in Trainings und Gesprächen unvergessliche Eindrücke bei den Jugendlichen und ihren Betreuern.

 

Die DFB-Stiftung freut sich darauf, die Südwestgirls und weitere 74 Vereine in sechs Sportschulen bei den diesjährigen Fußball-Ferien-Freizeiten vom 9.7. bis 1.9. begrüßen zu können!

 

DFB Stiftung Egidius Braun

Bild: Klaus Venus / DFB-Stiftung Egidius Braun
Text: Auszug Homepage DFB-Stiftung Egidius Braun / SWFV 

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Gewinner der Bitburger Trikotaktion

Partner

Im Rahmen der Bitburger Trikotaktion wurden in der vergangenen Woche die Gewinnermannschaften ermittelt.

 

Wir gratulieren den Vereinen herzlich zum Gewinn der Bitburger Trikotaktion. Ihr dürft euch über einen neuen Satz Adidas-Mannschaftstrikots freuen – bereitgestellt von Bitburger und dem Südwestdeutschen Fußballverband

 

Die einzelnen Gewinner

  • TG 1890 Wallertheim (Kreis Alzey-Worms)
  • TuS 1886 Bosenheim (Kreis Bad Kreuznach) 
  • DSG Breitenthal 95 (Kreis Birkenfeld) 
  • TuS 1898 Olsbrücken (Kreis Kaiserslautern-Donnersberg)
  • SV 52 Hefersweiler-Berzw. (Kreis Kusel-Kaiserslautern)
  • FC 1961 Lörzweiler (Kreis Mainz-Bingen)
  • FC 1921 Ruppertsweiler (Kreis Pirmasens-Zweibrücken)
  • 1. FFC 08 Niederkirchen (Kreis Rhein-Mittelhaardt)
  • TSV 1900 Carlsberg (Kreis Rhein-Pfalz)
  • SV Dammheim 1961 e.V. (Kreis Südpfalz) 
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Gewinner der Bitburger Trikotaktion
Im Rahmen der Bitburger Trikotaktion wurden in der vergangenen Woche die Gewinnermannschaften ermittelt.   Wir gratulieren den Vereinen herzlich zum Gewinn der Bitburger Trikotaktion. Ihr dürft euch über einen neuen Satz Adidas-Mannschaftstrikots freuen – bereitgestellt von Bitburger und dem Südwestdeutschen Fußballverband.    Die einzelnen ...
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Gewinner der Bitburger Trikotaktion

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Im Rahmen der Bitburger Trikotaktion wurden in der vergangenen Woche die Gewinnermannschaften ermittelt.

 

Wir gratulieren den Vereinen herzlich zum Gewinn der Bitburger Trikotaktion. Ihr dürft euch über einen neuen Satz Adidas-Mannschaftstrikots freuen – bereitgestellt von Bitburger und dem Südwestdeutschen Fußballverband

 

Die einzelnen Gewinner

  • TG 1890 Wallertheim (Kreis Alzey-Worms)
  • TuS 1886 Bosenheim (Kreis Bad Kreuznach) 
  • DSG Breitenthal 95 (Kreis Birkenfeld) 
  • TuS 1898 Olsbrücken (Kreis Kaiserslautern-Donnersberg)
  • SV 52 Hefersweiler-Berzw. (Kreis Kusel-Kaiserslautern)
  • FC 1961 Lörzweiler (Kreis Mainz-Bingen)
  • FC 1921 Ruppertsweiler (Kreis Pirmasens-Zweibrücken)
  • 1. FFC 08 Niederkirchen (Kreis Rhein-Mittelhaardt)
  • TSV 1900 Carlsberg (Kreis Rhein-Pfalz)
  • SV Dammheim 1961 e.V. (Kreis Südpfalz) 
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DFB-Stützpunkttrainer für Kandel und Hettenrodt gesucht

Auswahlmannschaften
DFB-Stützpunkttrainer

Der Deutsche Fußball-Bund sucht in Zusammenarbeit mit dem SWFV ab dem 01. August 2022 je einen Stützpunkttrainer für den DFB-Stützpunkt Kandel (Kreis Südpfalz) und den DFB-Stützpunkt Hettenrodt (Kreis Birkenfeld).

Stützpunkttrainer werden vom DFB auf Honorarbasis eingestellt und leiten ganzjährig jeweils Montagabends (17.00 – 20.00 Uhr) das Stützpunkttraining für die talentiertesten D- und C-Jugendlichen. Die Wohnortnähe zum Stützpunktgebiet wäre aus Gründen der regionalen Spielersichtung wünschenswert.

Stellenausschreibung und Infos

Weitere Informationen zur Stellenausschreibung findet ihr hier!

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DFB-Stützpunkttrainer für Kandel und Hettenrodt gesucht
Der Deutsche Fußball-Bund sucht in Zusammenarbeit mit dem SWFV ab dem 01. August 2022 je einen Stützpunkttrainer für den DFB-Stützpunkt Kandel (Kreis Südpfalz) und den DFB-Stützpunkt Hettenrodt (Kreis Birkenfeld). Stützpunkttrainer werden vom DFB auf Honorarbasis eingestellt und leiten ganzjährig jeweils Montagabends (17.00 – 20.00 Uhr) das ...
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DFB-Stützpunkttrainer für Kandel und Hettenrodt gesucht

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DFB-Stützpunkttrainer

Der Deutsche Fußball-Bund sucht in Zusammenarbeit mit dem SWFV ab dem 01. August 2022 je einen Stützpunkttrainer für den DFB-Stützpunkt Kandel (Kreis Südpfalz) und den DFB-Stützpunkt Hettenrodt (Kreis Birkenfeld).

Stützpunkttrainer werden vom DFB auf Honorarbasis eingestellt und leiten ganzjährig jeweils Montagabends (17.00 – 20.00 Uhr) das Stützpunkttraining für die talentiertesten D- und C-Jugendlichen. Die Wohnortnähe zum Stützpunktgebiet wäre aus Gründen der regionalen Spielersichtung wünschenswert.

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