Schiedsrichterinnen der Frauen Bundesliga und 2. Bundesliga

Ines Appelmann
(SG RW-Olympia 1946 Alzey)

Ines Appelmann

 

 

 

 

Qualifikation: Frauen Bundesliga und Herren Oberliga

Zur Schiedsrichterausbildung motiviert hat mich mein damaliger Sportlehrer. Nach 15 Jahren aktivem Fußballspielen wollte ich es anfangs eigentlich „nur mal versuchen“. Es hat Spaß gemacht, ich hatte schnell Ziele vor Augen und bin bis heute dabeigeblieben.  Die Schiedsrichtertätigkeit hat meine Persönlichkeit sehr gestärkt. Selbstbewusstsein, Kritikfähigkeit, Entscheidungskompetenz, aber auch Menschenkenntnis und Konfliktfähigkeit sind nur einige Fähigkeiten, die durch die Schiedsrichterei geschult werden. Von diesen Kompetenzen profitiere ich beruflich auch als Lehrerin.

Christina Biehl
(SV Niederhambach)

Christina Biehl

 

 

 

Qualifikation: Frauen Bundesliga und Herren Oberliga

"Ich bin Schiedsrichterin geworden, weil ich es als Spielerin interessant fand, die andere Seite des Spielmanagements kennenzulernen. Ich finde es wahnsinnig spannend, unterschiedliche Charaktere auf dem Spielfeld zu managen, Spielszenen zu bewerten und als Person über sich selbst hinauszuwachsen. Schiedsrichterei ist für mich die größte Leidenschaft Sport und Disziplin zu vereinen."

Katharina Menke
(SV 1949 Studernheim)

Katharina Menke

 

 

 

Qualifikation: Frauen 2. Bundelsiga und Herren Landesliga

Fabienne Michel
(TSV 1881 Gau-Odernheim)

Fabienne Michel

 

 

 

Qualifikation: Frauen Bundesliga und Herren Regionalliga

"In der Projektwoche auf meiner damaligen Schule wurde die Schiedsrichterausbildung angeboten. Mein Sportlehrer Günter Thauer hat mich dazu motiviert mitzumachen. Die Schiedsrichterei bedeutet für mich vor Allem jede Menge Spaß, neue Herausforderungen und die stetige Weiterentwicklung."