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Monatssieger August

16.11.2022Fairplay

Fair-ist-mehr“-Monatssieger August Marc-Andre Bartels aus Sippersfeld geehrt
„Für mich war es eine Selbstverständlichkeit – so einen unberechtigten Vorteil wollen wir in der ganzen Mannschaft nicht.“ – So kommentierte Marc-Andre Bartels von der SG Sippersfeld/Lohnsfeld/Neuhemsbach die fragliche Szene, die ihn zum Monatssieger August der Aktion „Fair ist mehr“ machte. Dafür wurde er nun im Rahmen einer kleinen Feierstunde geehrt.
„Wir haben unseren Augen nicht getraut“, schilderte Horst Schulz vom Gegner SV Katzweiler den Moment. „Alle unsere Spieler haben daraufhin geklatscht.“ Er hatte Bartels für den Preis vorgeschlagen. In der 40. Minute des A-Klassenspiels am 7. August beim Stand von 0:0 entschied der Schiedsrichter auf Freistoß für die SG direkt an der Strafraumgrenze. „Wir hatten gesehen, dass unser Spieler in den Boden getreten hat, daraus wollten wir kein Tor schießen, da war sich die ganze Mannschaft einig“, erzählte Marc-Andre Bartels. Also nahm er den Ball und schoss ihn ins Seitenaus.
„Eine vorbildlich faire Aktion“, würdigte auch der stellvertretende Vorsitzende des Fußballkreises Kaiserslautern-Donnersberg und Staffelleiter Klaus Schneider das Verhalten. „Gerade in der aktuell schwierigen Zeit, in der auch die Schiedsrichter es immer schwerer haben, ist das sehr wichtig“, betonte er.
Das unterstützte auch Johannes Huber als Vereinsvertreter der SG: „Es geht um Fußball, das ist unser Hobby, das sollte man immer beachten.“ Dass Fairness in seinem Verein durchgehend ein großes Thema sei, zeige sich auch daran, dass die SG in der vergangenen Saison als fairste Mannschaft der Liga ausgezeichnet wurde.
Dass immer noch zu wenig herausragende faire Aktion gewürdigt würden, monierte der Kreisehrenamtsbeauftragte Andreas Gödtel. Die Aktion „Fair ist mehr“ des DFB sei immer noch zu wenig bekannt, so dass solch vorbildliche Aktionen häufig unbemerkt blieben. Er rief deshalb die Vereine dazu auf, ähnliche Vorfälle aktiver an den Verband zu melden. Denn schließlich lohnen sie sich auch: Er überreichte Marc-Andre Bartels als Anerkennung eine von DFB-Präsident Bernd Neuendorf unterzeichnete Urkunde, dazu einen Gutschein für den DFB-Online-Shop, ein Handtuch und einen Rucksack. „Nicht schlecht für so eine kleine Sache“, bemerkte der Geehrte zum Schluss…

 
Bildunterschrift:
Stolz präsentiert Marc-Andre Bartels (Mitte) die DFB-Urkunde. Ihm gratulieren (v.l.) Kreisehrenamtsbeauftragter Andreas Gödtel, Johannes Huber (SG Sippersfeld/Lohnsfeld/Neuhemsbach), Horst Schulz (SV Katzweiler) und der stellvertretende Kreisvorsitzende und Staffelleiter Klaus Schneider.

 

16. Nov. 2022
Fairplay
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Monatssieger August

16.11.2022Fairplay

Fair-ist-mehr“-Monatssieger August Marc-Andre Bartels aus Sippersfeld geehrt
„Für mich war es eine Selbstverständlichkeit – so einen unberechtigten Vorteil wollen wir in der ganzen Mannschaft nicht.“ – So kommentierte Marc-Andre Bartels von der SG Sippersfeld/Lohnsfeld/Neuhemsbach die fragliche Szene, die ihn zum Monatssieger August der Aktion „Fair ist mehr“ machte. Dafür wurde er nun im Rahmen einer kleinen Feierstunde geehrt.
„Wir haben unseren Augen nicht getraut“, schilderte Horst Schulz vom Gegner SV Katzweiler den Moment. „Alle unsere Spieler haben daraufhin geklatscht.“ Er hatte Bartels für den Preis vorgeschlagen. In der 40. Minute des A-Klassenspiels am 7. August beim Stand von 0:0 entschied der Schiedsrichter auf Freistoß für die SG direkt an der Strafraumgrenze. „Wir hatten gesehen, dass unser Spieler in den Boden getreten hat, daraus wollten wir kein Tor schießen, da war sich die ganze Mannschaft einig“, erzählte Marc-Andre Bartels. Also nahm er den Ball und schoss ihn ins Seitenaus.
„Eine vorbildlich faire Aktion“, würdigte auch der stellvertretende Vorsitzende des Fußballkreises Kaiserslautern-Donnersberg und Staffelleiter Klaus Schneider das Verhalten. „Gerade in der aktuell schwierigen Zeit, in der auch die Schiedsrichter es immer schwerer haben, ist das sehr wichtig“, betonte er.
Das unterstützte auch Johannes Huber als Vereinsvertreter der SG: „Es geht um Fußball, das ist unser Hobby, das sollte man immer beachten.“ Dass Fairness in seinem Verein durchgehend ein großes Thema sei, zeige sich auch daran, dass die SG in der vergangenen Saison als fairste Mannschaft der Liga ausgezeichnet wurde.
Dass immer noch zu wenig herausragende faire Aktion gewürdigt würden, monierte der Kreisehrenamtsbeauftragte Andreas Gödtel. Die Aktion „Fair ist mehr“ des DFB sei immer noch zu wenig bekannt, so dass solch vorbildliche Aktionen häufig unbemerkt blieben. Er rief deshalb die Vereine dazu auf, ähnliche Vorfälle aktiver an den Verband zu melden. Denn schließlich lohnen sie sich auch: Er überreichte Marc-Andre Bartels als Anerkennung eine von DFB-Präsident Bernd Neuendorf unterzeichnete Urkunde, dazu einen Gutschein für den DFB-Online-Shop, ein Handtuch und einen Rucksack. „Nicht schlecht für so eine kleine Sache“, bemerkte der Geehrte zum Schluss…

 
Bildunterschrift:
Stolz präsentiert Marc-Andre Bartels (Mitte) die DFB-Urkunde. Ihm gratulieren (v.l.) Kreisehrenamtsbeauftragter Andreas Gödtel, Johannes Huber (SG Sippersfeld/Lohnsfeld/Neuhemsbach), Horst Schulz (SV Katzweiler) und der stellvertretende Kreisvorsitzende und Staffelleiter Klaus Schneider.

 

„Fair-ist-mehr“-Monatssieger August Marc-Andre Bartels aus Sippersfeld geehrt „Für mich war es eine Selbstverständlichkeit – so einen unberechtigten…
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Monatssieger August

16. Nov. 2022Fairplay

Fair-ist-mehr“-Monatssieger August Marc-Andre Bartels aus Sippersfeld geehrt
„Für mich war es eine Selbstverständlichkeit – so einen unberechtigten Vorteil wollen wir in der ganzen Mannschaft nicht.“ – So kommentierte Marc-Andre Bartels von der SG Sippersfeld/Lohnsfeld/Neuhemsbach die fragliche Szene, die ihn zum Monatssieger August der Aktion „Fair ist mehr“ machte. Dafür wurde er nun im Rahmen einer kleinen Feierstunde geehrt.
„Wir haben unseren Augen nicht getraut“, schilderte Horst Schulz vom Gegner SV Katzweiler den Moment. „Alle unsere Spieler haben daraufhin geklatscht.“ Er hatte Bartels für den Preis vorgeschlagen. In der 40. Minute des A-Klassenspiels am 7. August beim Stand von 0:0 entschied der Schiedsrichter auf Freistoß für die SG direkt an der Strafraumgrenze. „Wir hatten gesehen, dass unser Spieler in den Boden getreten hat, daraus wollten wir kein Tor schießen, da war sich die ganze Mannschaft einig“, erzählte Marc-Andre Bartels. Also nahm er den Ball und schoss ihn ins Seitenaus.
„Eine vorbildlich faire Aktion“, würdigte auch der stellvertretende Vorsitzende des Fußballkreises Kaiserslautern-Donnersberg und Staffelleiter Klaus Schneider das Verhalten. „Gerade in der aktuell schwierigen Zeit, in der auch die Schiedsrichter es immer schwerer haben, ist das sehr wichtig“, betonte er.
Das unterstützte auch Johannes Huber als Vereinsvertreter der SG: „Es geht um Fußball, das ist unser Hobby, das sollte man immer beachten.“ Dass Fairness in seinem Verein durchgehend ein großes Thema sei, zeige sich auch daran, dass die SG in der vergangenen Saison als fairste Mannschaft der Liga ausgezeichnet wurde.
Dass immer noch zu wenig herausragende faire Aktion gewürdigt würden, monierte der Kreisehrenamtsbeauftragte Andreas Gödtel. Die Aktion „Fair ist mehr“ des DFB sei immer noch zu wenig bekannt, so dass solch vorbildliche Aktionen häufig unbemerkt blieben. Er rief deshalb die Vereine dazu auf, ähnliche Vorfälle aktiver an den Verband zu melden. Denn schließlich lohnen sie sich auch: Er überreichte Marc-Andre Bartels als Anerkennung eine von DFB-Präsident Bernd Neuendorf unterzeichnete Urkunde, dazu einen Gutschein für den DFB-Online-Shop, ein Handtuch und einen Rucksack. „Nicht schlecht für so eine kleine Sache“, bemerkte der Geehrte zum Schluss…

 
Bildunterschrift:
Stolz präsentiert Marc-Andre Bartels (Mitte) die DFB-Urkunde. Ihm gratulieren (v.l.) Kreisehrenamtsbeauftragter Andreas Gödtel, Johannes Huber (SG Sippersfeld/Lohnsfeld/Neuhemsbach), Horst Schulz (SV Katzweiler) und der stellvertretende Kreisvorsitzende und Staffelleiter Klaus Schneider.

 

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Der Fussballkreis KL/DOB zeichnet die fairsten Teams aus

05.10.2022Fairplay

Es beginnt mit Respekt
Vor wenigen Tagen wurden die fairsten Teams der letzten Saison im Fußballkreis Kaiserslautern-Donnersberg prämiert. In diesem Spannungsfeld bewegt sich der Amateurfußball. Beobachtungen bei einer nicht alltäglichen Preisverleihung.
Sie haben sich zum Jubiläum etwas Besonderes einfallen lassen. Der Fairplay-Wettbewerb des Fußballkreises und der beiden Sparkassen Donnersberg und Kaiserslautern feierte mit zweijähriger Verspätung sein Zehnjähriges. Mit einer Dubbeglas-Sonderedition und einem kurzweiligen Rahmenprogramm. Aber auch mit nachdenklichen Worten.
Fußball ist zuweilen ein Rüpel-Sport. Ernsthaft bestreiten kann das niemand, der regelmäßig einen Sportplatz besucht. Verhaltensauffällige Trainer, die ihre Pöbeleien gerne als Leidenschaft verkaufen wollen, dienen als Vorbilder für Spieler, denen der Respekt vor dem Gegner und dem Schiedsrichter abhanden gekommen scheint. 
Aber es gibt sie noch, die Sportsmänner, die den Eckstoß nicht für sich reklamieren, wenn sie selbst zuletzt am Ball waren. Spieler, die es noch nicht verlernt haben, sich beim Gegenspieler für das allzu harte Einsteigen zu entschuldigen. Fußballer, denen die Kameradschaft noch etwas wert ist und die den Fairplay-Gedanken trotz aller Egoismen in die Neuzeit gerettet haben.
Einige von diesen trafen sich nun in der Sparkasse in Rockenhausen, um Urkunden und Geldpreise in Höhe von rund 5000 Euro entgegenzunehmen. Vereinsvertreter, die fast schon zu Stammgästen geworden sind, weil sie immer wieder mit ihren Mannschaften beim Fairplay-Wettbewerb vorne landen. Zufall? Oder einfach nur eine gesunde Vereinskultur? Schließlich wird in Katzweiler und Gauersheim der gleiche Fußball gespielt wie anderswo.
Diese Vereine auszuzeichnen, haben sich vor zehn Jahren die Sparkassen der Region und der Fußballkreis vorgenommen. Hartmut Rohden, Vorstandsmitglied der Sparkasse Kaiserslautern, ist überzeugt: „Fairness ist die Grundlage für nachhaltigen Erfolg.“ Bedeutet konkret: „Respektvoll mit dem Gegner umgehen und auf deren Unversehrtheit achten“, wie es Günther Bolinius, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Donnersberg, formulierte.
Fußballkreis-Vorsitzender Udo Schöneberger war die Freude auch in diesem Jahr anzumerken, Vereine und ihre Zuschauer für „vorzügliches Benehmen“ auszuzeichnen. Wohl wissend, dass der Fairplay-Gedanke zuweilen auch mit Füßen getreten wird. „Solche Mannschaften werden hier niemals geduldet.“
Natürlich können Wettbewerbe wie diese lediglich ein Ansporn sein, eine Motivation, ein Leitfaden. Fairplay darf kein Beiwerk sein, das angeblich im Konflikt zu sportlichen Erfolgen steht. Fairplay muss in der Gesellschaft verankert werden, weil es als Gemeinwohl von allen gleichermaßen respektiert wird. Geht der Respekt verloren, ist ein faires Miteinander undenkbar. Im Leben, im Stadion. Und auf dem Dorfplatz.
Die Preisträger:
Verbandsliga, Landesliga, Bezirksliga, A- Klasse Gruppe Süd: FC Phönix Otterbach, SV Morlautern. 
Verbandsliga, Landesliga, Bezirksliga, A- Klasse Gruppe Nord: SG Sippersfeld/Lohnsfeld, SpVgg Gauersheim.
Frauen: FC Marnheim.
B-Klasse Süd: SV Wiesenthalerhof II, FCK-Portugiesen.
B-Klasse Nord: SSV Dreisen, TuS Ramsen II.
B-Klasse Mitte: SG Trippstadt/Schmalenberg II, SG Münchweiler/Alsenbrück-Langmeil.
C-Klasse Süd: SV Katzweiler II, SV Morlautern III.
C-Klasse Nord: SV Kirchheimbolanden II, SG Finkenbach/Mannweiler/Stahlberg II.
C-Klasse Mitte: SG Hochspeyer II, SG Sippersfeld/Lohnsfeld II.
A-Junioren: JSG Gauersheim/Stetten.
B-Junioren: JSG Wiesenthalerhof/Erlenbach.
C-Junioren: JSG Zellertal/Gauersheim/Stetten.
D-Junioren: JSG Otterbach/Erlenbach.
B-Juniorinnen: 1. FFC Kaiserslautern.
C-Juniorinnen: ASV Winnweiler.
D-Juniorinnen: TuS Münchweiler. 
Quelle: DIE RHEINPFALZ
Foto: Sparkasse

05. Okt. 2022
Fairplay
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Der Fussballkreis KL/DOB zeichnet die fairsten Teams aus

05.10.2022Fairplay

Es beginnt mit Respekt
Vor wenigen Tagen wurden die fairsten Teams der letzten Saison im Fußballkreis Kaiserslautern-Donnersberg prämiert. In diesem Spannungsfeld bewegt sich der Amateurfußball. Beobachtungen bei einer nicht alltäglichen Preisverleihung.
Sie haben sich zum Jubiläum etwas Besonderes einfallen lassen. Der Fairplay-Wettbewerb des Fußballkreises und der beiden Sparkassen Donnersberg und Kaiserslautern feierte mit zweijähriger Verspätung sein Zehnjähriges. Mit einer Dubbeglas-Sonderedition und einem kurzweiligen Rahmenprogramm. Aber auch mit nachdenklichen Worten.
Fußball ist zuweilen ein Rüpel-Sport. Ernsthaft bestreiten kann das niemand, der regelmäßig einen Sportplatz besucht. Verhaltensauffällige Trainer, die ihre Pöbeleien gerne als Leidenschaft verkaufen wollen, dienen als Vorbilder für Spieler, denen der Respekt vor dem Gegner und dem Schiedsrichter abhanden gekommen scheint. 
Aber es gibt sie noch, die Sportsmänner, die den Eckstoß nicht für sich reklamieren, wenn sie selbst zuletzt am Ball waren. Spieler, die es noch nicht verlernt haben, sich beim Gegenspieler für das allzu harte Einsteigen zu entschuldigen. Fußballer, denen die Kameradschaft noch etwas wert ist und die den Fairplay-Gedanken trotz aller Egoismen in die Neuzeit gerettet haben.
Einige von diesen trafen sich nun in der Sparkasse in Rockenhausen, um Urkunden und Geldpreise in Höhe von rund 5000 Euro entgegenzunehmen. Vereinsvertreter, die fast schon zu Stammgästen geworden sind, weil sie immer wieder mit ihren Mannschaften beim Fairplay-Wettbewerb vorne landen. Zufall? Oder einfach nur eine gesunde Vereinskultur? Schließlich wird in Katzweiler und Gauersheim der gleiche Fußball gespielt wie anderswo.
Diese Vereine auszuzeichnen, haben sich vor zehn Jahren die Sparkassen der Region und der Fußballkreis vorgenommen. Hartmut Rohden, Vorstandsmitglied der Sparkasse Kaiserslautern, ist überzeugt: „Fairness ist die Grundlage für nachhaltigen Erfolg.“ Bedeutet konkret: „Respektvoll mit dem Gegner umgehen und auf deren Unversehrtheit achten“, wie es Günther Bolinius, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Donnersberg, formulierte.
Fußballkreis-Vorsitzender Udo Schöneberger war die Freude auch in diesem Jahr anzumerken, Vereine und ihre Zuschauer für „vorzügliches Benehmen“ auszuzeichnen. Wohl wissend, dass der Fairplay-Gedanke zuweilen auch mit Füßen getreten wird. „Solche Mannschaften werden hier niemals geduldet.“
Natürlich können Wettbewerbe wie diese lediglich ein Ansporn sein, eine Motivation, ein Leitfaden. Fairplay darf kein Beiwerk sein, das angeblich im Konflikt zu sportlichen Erfolgen steht. Fairplay muss in der Gesellschaft verankert werden, weil es als Gemeinwohl von allen gleichermaßen respektiert wird. Geht der Respekt verloren, ist ein faires Miteinander undenkbar. Im Leben, im Stadion. Und auf dem Dorfplatz.
Die Preisträger:
Verbandsliga, Landesliga, Bezirksliga, A- Klasse Gruppe Süd: FC Phönix Otterbach, SV Morlautern. 
Verbandsliga, Landesliga, Bezirksliga, A- Klasse Gruppe Nord: SG Sippersfeld/Lohnsfeld, SpVgg Gauersheim.
Frauen: FC Marnheim.
B-Klasse Süd: SV Wiesenthalerhof II, FCK-Portugiesen.
B-Klasse Nord: SSV Dreisen, TuS Ramsen II.
B-Klasse Mitte: SG Trippstadt/Schmalenberg II, SG Münchweiler/Alsenbrück-Langmeil.
C-Klasse Süd: SV Katzweiler II, SV Morlautern III.
C-Klasse Nord: SV Kirchheimbolanden II, SG Finkenbach/Mannweiler/Stahlberg II.
C-Klasse Mitte: SG Hochspeyer II, SG Sippersfeld/Lohnsfeld II.
A-Junioren: JSG Gauersheim/Stetten.
B-Junioren: JSG Wiesenthalerhof/Erlenbach.
C-Junioren: JSG Zellertal/Gauersheim/Stetten.
D-Junioren: JSG Otterbach/Erlenbach.
B-Juniorinnen: 1. FFC Kaiserslautern.
C-Juniorinnen: ASV Winnweiler.
D-Juniorinnen: TuS Münchweiler. 
Quelle: DIE RHEINPFALZ
Foto: Sparkasse

Es beginnt mit Respekt Vor wenigen Tagen wurden die fairsten Teams der letzten Saison im Fußballkreis Kaiserslautern-Donnersberg prämiert. In diesem…
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Der Fussballkreis KL/DOB zeichnet die fairsten Teams aus

05. Okt. 2022Fairplay

Es beginnt mit Respekt
Vor wenigen Tagen wurden die fairsten Teams der letzten Saison im Fußballkreis Kaiserslautern-Donnersberg prämiert. In diesem Spannungsfeld bewegt sich der Amateurfußball. Beobachtungen bei einer nicht alltäglichen Preisverleihung.
Sie haben sich zum Jubiläum etwas Besonderes einfallen lassen. Der Fairplay-Wettbewerb des Fußballkreises und der beiden Sparkassen Donnersberg und Kaiserslautern feierte mit zweijähriger Verspätung sein Zehnjähriges. Mit einer Dubbeglas-Sonderedition und einem kurzweiligen Rahmenprogramm. Aber auch mit nachdenklichen Worten.
Fußball ist zuweilen ein Rüpel-Sport. Ernsthaft bestreiten kann das niemand, der regelmäßig einen Sportplatz besucht. Verhaltensauffällige Trainer, die ihre Pöbeleien gerne als Leidenschaft verkaufen wollen, dienen als Vorbilder für Spieler, denen der Respekt vor dem Gegner und dem Schiedsrichter abhanden gekommen scheint. 
Aber es gibt sie noch, die Sportsmänner, die den Eckstoß nicht für sich reklamieren, wenn sie selbst zuletzt am Ball waren. Spieler, die es noch nicht verlernt haben, sich beim Gegenspieler für das allzu harte Einsteigen zu entschuldigen. Fußballer, denen die Kameradschaft noch etwas wert ist und die den Fairplay-Gedanken trotz aller Egoismen in die Neuzeit gerettet haben.
Einige von diesen trafen sich nun in der Sparkasse in Rockenhausen, um Urkunden und Geldpreise in Höhe von rund 5000 Euro entgegenzunehmen. Vereinsvertreter, die fast schon zu Stammgästen geworden sind, weil sie immer wieder mit ihren Mannschaften beim Fairplay-Wettbewerb vorne landen. Zufall? Oder einfach nur eine gesunde Vereinskultur? Schließlich wird in Katzweiler und Gauersheim der gleiche Fußball gespielt wie anderswo.
Diese Vereine auszuzeichnen, haben sich vor zehn Jahren die Sparkassen der Region und der Fußballkreis vorgenommen. Hartmut Rohden, Vorstandsmitglied der Sparkasse Kaiserslautern, ist überzeugt: „Fairness ist die Grundlage für nachhaltigen Erfolg.“ Bedeutet konkret: „Respektvoll mit dem Gegner umgehen und auf deren Unversehrtheit achten“, wie es Günther Bolinius, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Donnersberg, formulierte.
Fußballkreis-Vorsitzender Udo Schöneberger war die Freude auch in diesem Jahr anzumerken, Vereine und ihre Zuschauer für „vorzügliches Benehmen“ auszuzeichnen. Wohl wissend, dass der Fairplay-Gedanke zuweilen auch mit Füßen getreten wird. „Solche Mannschaften werden hier niemals geduldet.“
Natürlich können Wettbewerbe wie diese lediglich ein Ansporn sein, eine Motivation, ein Leitfaden. Fairplay darf kein Beiwerk sein, das angeblich im Konflikt zu sportlichen Erfolgen steht. Fairplay muss in der Gesellschaft verankert werden, weil es als Gemeinwohl von allen gleichermaßen respektiert wird. Geht der Respekt verloren, ist ein faires Miteinander undenkbar. Im Leben, im Stadion. Und auf dem Dorfplatz.
Die Preisträger:
Verbandsliga, Landesliga, Bezirksliga, A- Klasse Gruppe Süd: FC Phönix Otterbach, SV Morlautern. 
Verbandsliga, Landesliga, Bezirksliga, A- Klasse Gruppe Nord: SG Sippersfeld/Lohnsfeld, SpVgg Gauersheim.
Frauen: FC Marnheim.
B-Klasse Süd: SV Wiesenthalerhof II, FCK-Portugiesen.
B-Klasse Nord: SSV Dreisen, TuS Ramsen II.
B-Klasse Mitte: SG Trippstadt/Schmalenberg II, SG Münchweiler/Alsenbrück-Langmeil.
C-Klasse Süd: SV Katzweiler II, SV Morlautern III.
C-Klasse Nord: SV Kirchheimbolanden II, SG Finkenbach/Mannweiler/Stahlberg II.
C-Klasse Mitte: SG Hochspeyer II, SG Sippersfeld/Lohnsfeld II.
A-Junioren: JSG Gauersheim/Stetten.
B-Junioren: JSG Wiesenthalerhof/Erlenbach.
C-Junioren: JSG Zellertal/Gauersheim/Stetten.
D-Junioren: JSG Otterbach/Erlenbach.
B-Juniorinnen: 1. FFC Kaiserslautern.
C-Juniorinnen: ASV Winnweiler.
D-Juniorinnen: TuS Münchweiler. 
Quelle: DIE RHEINPFALZ
Foto: Sparkasse

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Dank an das Ehrenamt

30.07.2022Ehrenamt

Wieder DFB-Uhren für langjährige Ehrenamtler im Fußballkreis Kaiserslautern-Donnersberg verteilt

 
41 Jahre lang Kassiererin, 25 Jahre lang im Vorstand, 23 Jahre lang Spieler und Mädchen für alles oder den Verein schuldenfrei gemacht – die Geehrten im Fußballkreis Kaiserslautern-Donnersberg konnten auch diesmal wieder auf stolze Lebensleistungen verweisen. Vom Kreisvorsitzenden Udo Schöneberger und Kreisehrenamtsbeauftragten Andreas Gödtel wurden Karin Lebkücher (TSG Albisheim), Mario Diehl (SV Wiesenthalerhof), Dieter Gehrke (TuS Olsbrücken) sowie Michael Lutzke (SG Hochspeyer) mit der original DFB-Uhr geehrt.

 
„Ohne Ehrenamt wäre Fußball bei uns nicht möglich“, betonte der Kreisvorsitzende Udo Schöneberger zu Beginn der Ehrungsveranstaltung. Die Preisträger würden stellvertretend für viele andere ehrenamtliche Kräfte stehen, die hinter den Kulissen für den reibungslosen Ablauf des Sports sorgen. Kreisehrenamtsbeauftragter Andreas Gödtel erinnerte an die zahlreichen Aktivitäten des DFB zur Würdigung des Ehrenamtes, vor allem an den Wettbewerb „Junge Fußballhelden“, der Anfang August startet.

 
„Ladies first“ hieß es dann bei den Ehrungen, war Karin Lebkücher von der TSG Albisheim doch auch die Rekordhalterin in der Runde. 41 Jahre lang fungierte die gelernte Bankangestellte als Kassiererin ihres Vereins. Schuld daran, sagte sie, trug auch ihr Mann Reimund. Weil er große Teile seiner Freizeit beim Fußball verbrachte, ging sie mit, um ihren Mann überhaupt zu sehen. Zahlreiche große Projekte fielen in ihre Amtszeit: Der Bau des Sportheims oder die Anlage des zweiten Rasenplatzes. Besonders stolz ist sie auf die Entwicklung der Mitgliederzahlen. Waren es 1980 noch 250 Mitglieder, zählt die TSG nun rund 600.

 
Als Mario Diehl im Jahr 2014 den SV Wiesenthalerhof als 1. Vorsitzender übernahm, mussten 12000.-€ offene Rechnungen beglichen werden, erinnert er sich. Doch aus dem Himmelfahrtskommando wurde eine Erfolgsgeschichte, binnen weniger Jahre wurde der Verein schuldenfrei. „Eine höchst intensive Zeit“, nennt Mario Diehl diese Jahre, die auch noch von der Organisation zweier Stadtmeisterschaftsturniere in Kaiserslautern sowie einem Doppelaufstieg der beiden aktiven Mannschaften 2019 begleitet wurde.

 
Sein 25jähriges Jubiläum in der Vorstandschaft des TuS Olsbrücken feiert in diesem Jahr Dieter Gehrke. In der 1000-Seelen-Gemeinde im Lautertal ist mehr als jeder zweite Einwohner Vereinsmitglied, berichtete er. Darunter sind 60 Kinder, die in zehn Jugendmannschaften spielen. Ein Kraftakt, der aber dank ehrenamtlicher Unterstützung seit Jahren geschafft wird, ist die Unterhaltung des vereinseigenen Rasenplatzes. Eigens dafür wurde nun ein vereinseigener Traktor angeschafft, mit dem Gehrke selbst das Mähen übernommen hat. Im kommenden Jahr feiert der TuS Olsbrücken sein 125. Jubiläum, dafür laufen den Vorbereitungen demnächst an.

 
Auf Wildschweine ist Michael Lutzke von der SG Hochspeyer garnicht gut zu sprechen. Hatten welche doch gut ein Jahr nach der Neuanlage eines Rasenplatzes diesen innerhalb einer Nacht völlig verwüstet. Mit Michael Lutzke an der Spitze wurde der Platz in mühevoller Handarbeit wieder hergerichtet. Überhaupt liegen ihm die Rasenplätze der SG sehr am Herzen, beinahe täglich kommt er für Pflegemaßnahmen aus Kaiserslautern nach Hochspeyer. Aber seine Aktivitäten gehen noch weiter: Lutzke war schon Spieler in Hochspeyer, Trainer, Mannschaftsbetreuer und Sportheimwirt, heute fungiert er als Vorsitzender des Fördervereins und als Leiter der AH.

 

 
Bildunterschrift:
Die stolzen Preisträger 2022, von links: Kreisehrenamtsbeauftragter Andreas Gödtel, Dieter Gehrke (TuS Olsbrücken), Karin Lebkücher (TSG Albisheim), Michael Lutzke (SG Hochspeyer), Mario Diehl (SV Wiesenthalerhof) und Kreisvorsitzender Udo Schöneberger.

30. Juli 2022
Ehrenamt
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Dank an das Ehrenamt

30.07.2022Ehrenamt

Wieder DFB-Uhren für langjährige Ehrenamtler im Fußballkreis Kaiserslautern-Donnersberg verteilt

 
41 Jahre lang Kassiererin, 25 Jahre lang im Vorstand, 23 Jahre lang Spieler und Mädchen für alles oder den Verein schuldenfrei gemacht – die Geehrten im Fußballkreis Kaiserslautern-Donnersberg konnten auch diesmal wieder auf stolze Lebensleistungen verweisen. Vom Kreisvorsitzenden Udo Schöneberger und Kreisehrenamtsbeauftragten Andreas Gödtel wurden Karin Lebkücher (TSG Albisheim), Mario Diehl (SV Wiesenthalerhof), Dieter Gehrke (TuS Olsbrücken) sowie Michael Lutzke (SG Hochspeyer) mit der original DFB-Uhr geehrt.

 
„Ohne Ehrenamt wäre Fußball bei uns nicht möglich“, betonte der Kreisvorsitzende Udo Schöneberger zu Beginn der Ehrungsveranstaltung. Die Preisträger würden stellvertretend für viele andere ehrenamtliche Kräfte stehen, die hinter den Kulissen für den reibungslosen Ablauf des Sports sorgen. Kreisehrenamtsbeauftragter Andreas Gödtel erinnerte an die zahlreichen Aktivitäten des DFB zur Würdigung des Ehrenamtes, vor allem an den Wettbewerb „Junge Fußballhelden“, der Anfang August startet.

 
„Ladies first“ hieß es dann bei den Ehrungen, war Karin Lebkücher von der TSG Albisheim doch auch die Rekordhalterin in der Runde. 41 Jahre lang fungierte die gelernte Bankangestellte als Kassiererin ihres Vereins. Schuld daran, sagte sie, trug auch ihr Mann Reimund. Weil er große Teile seiner Freizeit beim Fußball verbrachte, ging sie mit, um ihren Mann überhaupt zu sehen. Zahlreiche große Projekte fielen in ihre Amtszeit: Der Bau des Sportheims oder die Anlage des zweiten Rasenplatzes. Besonders stolz ist sie auf die Entwicklung der Mitgliederzahlen. Waren es 1980 noch 250 Mitglieder, zählt die TSG nun rund 600.

 
Als Mario Diehl im Jahr 2014 den SV Wiesenthalerhof als 1. Vorsitzender übernahm, mussten 12000.-€ offene Rechnungen beglichen werden, erinnert er sich. Doch aus dem Himmelfahrtskommando wurde eine Erfolgsgeschichte, binnen weniger Jahre wurde der Verein schuldenfrei. „Eine höchst intensive Zeit“, nennt Mario Diehl diese Jahre, die auch noch von der Organisation zweier Stadtmeisterschaftsturniere in Kaiserslautern sowie einem Doppelaufstieg der beiden aktiven Mannschaften 2019 begleitet wurde.

 
Sein 25jähriges Jubiläum in der Vorstandschaft des TuS Olsbrücken feiert in diesem Jahr Dieter Gehrke. In der 1000-Seelen-Gemeinde im Lautertal ist mehr als jeder zweite Einwohner Vereinsmitglied, berichtete er. Darunter sind 60 Kinder, die in zehn Jugendmannschaften spielen. Ein Kraftakt, der aber dank ehrenamtlicher Unterstützung seit Jahren geschafft wird, ist die Unterhaltung des vereinseigenen Rasenplatzes. Eigens dafür wurde nun ein vereinseigener Traktor angeschafft, mit dem Gehrke selbst das Mähen übernommen hat. Im kommenden Jahr feiert der TuS Olsbrücken sein 125. Jubiläum, dafür laufen den Vorbereitungen demnächst an.

 
Auf Wildschweine ist Michael Lutzke von der SG Hochspeyer garnicht gut zu sprechen. Hatten welche doch gut ein Jahr nach der Neuanlage eines Rasenplatzes diesen innerhalb einer Nacht völlig verwüstet. Mit Michael Lutzke an der Spitze wurde der Platz in mühevoller Handarbeit wieder hergerichtet. Überhaupt liegen ihm die Rasenplätze der SG sehr am Herzen, beinahe täglich kommt er für Pflegemaßnahmen aus Kaiserslautern nach Hochspeyer. Aber seine Aktivitäten gehen noch weiter: Lutzke war schon Spieler in Hochspeyer, Trainer, Mannschaftsbetreuer und Sportheimwirt, heute fungiert er als Vorsitzender des Fördervereins und als Leiter der AH.

 

 
Bildunterschrift:
Die stolzen Preisträger 2022, von links: Kreisehrenamtsbeauftragter Andreas Gödtel, Dieter Gehrke (TuS Olsbrücken), Karin Lebkücher (TSG Albisheim), Michael Lutzke (SG Hochspeyer), Mario Diehl (SV Wiesenthalerhof) und Kreisvorsitzender Udo Schöneberger.

Wieder DFB-Uhren für langjährige Ehrenamtler im Fußballkreis Kaiserslautern-Donnersberg verteilt   41 Jahre lang Kassiererin, 25 Jahre lang im…
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Dank an das Ehrenamt

30. Juli 2022Ehrenamt

Wieder DFB-Uhren für langjährige Ehrenamtler im Fußballkreis Kaiserslautern-Donnersberg verteilt

 
41 Jahre lang Kassiererin, 25 Jahre lang im Vorstand, 23 Jahre lang Spieler und Mädchen für alles oder den Verein schuldenfrei gemacht – die Geehrten im Fußballkreis Kaiserslautern-Donnersberg konnten auch diesmal wieder auf stolze Lebensleistungen verweisen. Vom Kreisvorsitzenden Udo Schöneberger und Kreisehrenamtsbeauftragten Andreas Gödtel wurden Karin Lebkücher (TSG Albisheim), Mario Diehl (SV Wiesenthalerhof), Dieter Gehrke (TuS Olsbrücken) sowie Michael Lutzke (SG Hochspeyer) mit der original DFB-Uhr geehrt.

 
„Ohne Ehrenamt wäre Fußball bei uns nicht möglich“, betonte der Kreisvorsitzende Udo Schöneberger zu Beginn der Ehrungsveranstaltung. Die Preisträger würden stellvertretend für viele andere ehrenamtliche Kräfte stehen, die hinter den Kulissen für den reibungslosen Ablauf des Sports sorgen. Kreisehrenamtsbeauftragter Andreas Gödtel erinnerte an die zahlreichen Aktivitäten des DFB zur Würdigung des Ehrenamtes, vor allem an den Wettbewerb „Junge Fußballhelden“, der Anfang August startet.

 
„Ladies first“ hieß es dann bei den Ehrungen, war Karin Lebkücher von der TSG Albisheim doch auch die Rekordhalterin in der Runde. 41 Jahre lang fungierte die gelernte Bankangestellte als Kassiererin ihres Vereins. Schuld daran, sagte sie, trug auch ihr Mann Reimund. Weil er große Teile seiner Freizeit beim Fußball verbrachte, ging sie mit, um ihren Mann überhaupt zu sehen. Zahlreiche große Projekte fielen in ihre Amtszeit: Der Bau des Sportheims oder die Anlage des zweiten Rasenplatzes. Besonders stolz ist sie auf die Entwicklung der Mitgliederzahlen. Waren es 1980 noch 250 Mitglieder, zählt die TSG nun rund 600.

 
Als Mario Diehl im Jahr 2014 den SV Wiesenthalerhof als 1. Vorsitzender übernahm, mussten 12000.-€ offene Rechnungen beglichen werden, erinnert er sich. Doch aus dem Himmelfahrtskommando wurde eine Erfolgsgeschichte, binnen weniger Jahre wurde der Verein schuldenfrei. „Eine höchst intensive Zeit“, nennt Mario Diehl diese Jahre, die auch noch von der Organisation zweier Stadtmeisterschaftsturniere in Kaiserslautern sowie einem Doppelaufstieg der beiden aktiven Mannschaften 2019 begleitet wurde.

 
Sein 25jähriges Jubiläum in der Vorstandschaft des TuS Olsbrücken feiert in diesem Jahr Dieter Gehrke. In der 1000-Seelen-Gemeinde im Lautertal ist mehr als jeder zweite Einwohner Vereinsmitglied, berichtete er. Darunter sind 60 Kinder, die in zehn Jugendmannschaften spielen. Ein Kraftakt, der aber dank ehrenamtlicher Unterstützung seit Jahren geschafft wird, ist die Unterhaltung des vereinseigenen Rasenplatzes. Eigens dafür wurde nun ein vereinseigener Traktor angeschafft, mit dem Gehrke selbst das Mähen übernommen hat. Im kommenden Jahr feiert der TuS Olsbrücken sein 125. Jubiläum, dafür laufen den Vorbereitungen demnächst an.

 
Auf Wildschweine ist Michael Lutzke von der SG Hochspeyer garnicht gut zu sprechen. Hatten welche doch gut ein Jahr nach der Neuanlage eines Rasenplatzes diesen innerhalb einer Nacht völlig verwüstet. Mit Michael Lutzke an der Spitze wurde der Platz in mühevoller Handarbeit wieder hergerichtet. Überhaupt liegen ihm die Rasenplätze der SG sehr am Herzen, beinahe täglich kommt er für Pflegemaßnahmen aus Kaiserslautern nach Hochspeyer. Aber seine Aktivitäten gehen noch weiter: Lutzke war schon Spieler in Hochspeyer, Trainer, Mannschaftsbetreuer und Sportheimwirt, heute fungiert er als Vorsitzender des Fördervereins und als Leiter der AH.

 

 
Bildunterschrift:
Die stolzen Preisträger 2022, von links: Kreisehrenamtsbeauftragter Andreas Gödtel, Dieter Gehrke (TuS Olsbrücken), Karin Lebkücher (TSG Albisheim), Michael Lutzke (SG Hochspeyer), Mario Diehl (SV Wiesenthalerhof) und Kreisvorsitzender Udo Schöneberger.

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Fairplay
„Fair-ist-mehr“-Monatssieger aus Sippersfeld geehrt

„Für mich war es eine Selbstverständlichkeit – so einen unberechtigten Vorteil wollen wir in der ganzen Mannschaft nicht.“ – So kommentierte Marc-Andre Bartels von der SG Sippersfeld/Lohnsfeld/Neuhemsbach die fragliche Szene, die ihn zum Monatssieger August der Aktion „Fair ist mehr“ machte. Dafür wurde er nun im Rahmen einer kleinen Feierstunde geehrt.

„Wir haben unseren Augen nicht getraut“, schilderte Horst Schulz vom Gegner SV Katzweiler den Moment. „Alle unsere Spieler haben daraufhin geklatscht.“ Er hatte Bartels für den Preis vorgeschlagen. In der 40. Minute des A-Klassenspiels am 7. August beim Stand von 0:0 entschied der Schiedsrichter auf Freistoß für die SG direkt an der Strafraumgrenze. „Wir hatten gesehen, dass unser Spieler in den Boden getreten hat, daraus wollten wir kein Tor schießen, da war sich die ganze Mannschaft einig“, erzählte Marc-Andre Bartels. Also nahm er den Ball und schoss ihn ins Seitenaus.

„Eine vorbildlich faire Aktion“, würdigte auch der stellvertretende Vorsitzende des Fußballkreises Kaiserslautern-Donnersberg und Staffelleiter Klaus Schneider das Verhalten. „Gerade in der aktuell schwierigen Zeit, in der auch die Schiedsrichter es immer schwerer haben, ist das sehr wichtig“, betonte er.

Das unterstützte auch Johannes Huber als Vereinsvertreter der SG: „Es geht um Fußball, das ist unser Hobby, das sollte man immer beachten.“ Dass Fairness in seinem Verein durchgehend ein großes Thema sei, zeige sich auch daran, dass die SG in der vergangenen Saison als fairste Mannschaft der Liga ausgezeichnet wurde.

Aktion „Fair ist mehr“ des DFB

Dass immer noch zu wenig herausragende faire Aktion gewürdigt würden, monierte der Kreisehrenamtsbeauftragte Andreas Gödtel. Die Aktion „Fair ist mehr“ des DFB sei immer noch zu wenig bekannt, so dass solch vorbildliche Aktionen häufig unbemerkt blieben. Er rief deshalb die Vereine dazu auf, ähnliche Vorfälle aktiver an den Verband zu melden. Denn schließlich lohnen sie sich auch: Er überreichte Marc-Andre Bartels als Anerkennung eine von DFB-Präsident Bernd Neuendorf unterzeichnete Urkunde, dazu einen Gutschein für den DFB-Online-Shop, ein Handtuch und einen Rucksack. „Nicht schlecht für so eine kleine Sache“, bemerkte der Geehrte zum Schluss…

Weitere Informationen zur Aktion "Fair ist mehr" findet ihr HIER!

Zum Foto:

Stolz präsentiert Marc-Andre Bartels (Mitte) die DFB-Urkunde. Ihm gratulieren (v.l.) Kreisehrenamtsbeauftragter Andreas Gödtel, Johannes Huber (SG Sippersfeld/Lohnsfeld/Neuhemsbach), Horst Schulz (SV Katzweiler) und der stellvertretende Kreisvorsitzende und Staffelleiter Klaus Schneider.

Fairplay
„Fair-ist-mehr“-Monatssieger aus Sippersfeld geehrt
„Für mich war es eine Selbstverständlichkeit – so einen unberechtigten Vorteil wollen wir in der ganzen Mannschaft nicht.“ – So kommentierte Marc-Andre Bartels von der SG Sippersfeld/Lohnsfeld/Neuhemsbach die fragliche Szene, die ihn zum Monatssieger August der Aktion „Fair ist mehr“ machte. Dafür wurde er nun im Rahmen einer kleinen Feierstunde ...
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„Fair-ist-mehr“-Monatssieger aus Sippersfeld geehrt

Fairplay
„Fair-ist-mehr“-Monatssieger aus Sippersfeld geehrt

„Für mich war es eine Selbstverständlichkeit – so einen unberechtigten Vorteil wollen wir in der ganzen Mannschaft nicht.“ – So kommentierte Marc-Andre Bartels von der SG Sippersfeld/Lohnsfeld/Neuhemsbach die fragliche Szene, die ihn zum Monatssieger August der Aktion „Fair ist mehr“ machte. Dafür wurde er nun im Rahmen einer kleinen Feierstunde geehrt.

„Wir haben unseren Augen nicht getraut“, schilderte Horst Schulz vom Gegner SV Katzweiler den Moment. „Alle unsere Spieler haben daraufhin geklatscht.“ Er hatte Bartels für den Preis vorgeschlagen. In der 40. Minute des A-Klassenspiels am 7. August beim Stand von 0:0 entschied der Schiedsrichter auf Freistoß für die SG direkt an der Strafraumgrenze. „Wir hatten gesehen, dass unser Spieler in den Boden getreten hat, daraus wollten wir kein Tor schießen, da war sich die ganze Mannschaft einig“, erzählte Marc-Andre Bartels. Also nahm er den Ball und schoss ihn ins Seitenaus.

„Eine vorbildlich faire Aktion“, würdigte auch der stellvertretende Vorsitzende des Fußballkreises Kaiserslautern-Donnersberg und Staffelleiter Klaus Schneider das Verhalten. „Gerade in der aktuell schwierigen Zeit, in der auch die Schiedsrichter es immer schwerer haben, ist das sehr wichtig“, betonte er.

Das unterstützte auch Johannes Huber als Vereinsvertreter der SG: „Es geht um Fußball, das ist unser Hobby, das sollte man immer beachten.“ Dass Fairness in seinem Verein durchgehend ein großes Thema sei, zeige sich auch daran, dass die SG in der vergangenen Saison als fairste Mannschaft der Liga ausgezeichnet wurde.

Aktion „Fair ist mehr“ des DFB

Dass immer noch zu wenig herausragende faire Aktion gewürdigt würden, monierte der Kreisehrenamtsbeauftragte Andreas Gödtel. Die Aktion „Fair ist mehr“ des DFB sei immer noch zu wenig bekannt, so dass solch vorbildliche Aktionen häufig unbemerkt blieben. Er rief deshalb die Vereine dazu auf, ähnliche Vorfälle aktiver an den Verband zu melden. Denn schließlich lohnen sie sich auch: Er überreichte Marc-Andre Bartels als Anerkennung eine von DFB-Präsident Bernd Neuendorf unterzeichnete Urkunde, dazu einen Gutschein für den DFB-Online-Shop, ein Handtuch und einen Rucksack. „Nicht schlecht für so eine kleine Sache“, bemerkte der Geehrte zum Schluss…

Weitere Informationen zur Aktion "Fair ist mehr" findet ihr HIER!

Zum Foto:

Stolz präsentiert Marc-Andre Bartels (Mitte) die DFB-Urkunde. Ihm gratulieren (v.l.) Kreisehrenamtsbeauftragter Andreas Gödtel, Johannes Huber (SG Sippersfeld/Lohnsfeld/Neuhemsbach), Horst Schulz (SV Katzweiler) und der stellvertretende Kreisvorsitzende und Staffelleiter Klaus Schneider.

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Comeback Kampagne der Sportbünde

Gesellschaftliche Verantwortung
Comeback Kampagne

Die Comeback-Kampagne geht weiter: Zwei Millionen Euro sollen bei Mitgliedergewinnung und -bindung unterstützen. Unter dem Motto #Comeback der #Bewegung stehen den Sportvereinen in RLP erneut verschiedene Fördertöpfe zur Verfügung.

 

Nach dem erfolgreichen Auftakt der landesweiten Mitgliedergewinnungskampagne im vergangenen Jahr führt der Sportbund Rheinhessen gemeinsam mit den Sportbünden Rheinland und Pfalz sowie dem Landessportbund (LSB) die 2021 gestartete Kampagne nun gemeinsam fort. Es geht darum, Menschen wieder für eine Mitgliedschaft im Sportverein (zurück) zu gewinnen und sie an den Verein zu binden – ebenso wie ehrenamtlich Engagierte. Dies geschieht insbesondere auf Grundlage der Förderzusage des Landes Rheinland-Pfalz. „In Folge der Corona-Pandemie haben die Sportvereine erhebliche Mitgliederverluste zu verkraften“, so Sportminister Roger Lewentz. „Durch die Kampagne #Comeback der #Bewegung, die wir seitens des Landes allzu gerne mit zwei Millionen Euro unterstützen, wollen wir diesem Trend jetzt kraftvoll entgegenwirken.“ 

 

Fördergelder für Neueintritte, ohne Beschränkung auf bestimmte Altersgruppen, können Sportvereine unkompliziert beantragen. Darüber hinaus werden die Vereine bei Ausgaben für Aus- und Weiterbildungen ihrer Übungsleitenden und Trainer*innen unterstützt. Hierzu stellt Klaus Kuhn, Präsident des Sportbund Rheinhessen, klar: „Die Übernahme von Aus- und Weiterbildungskosten macht Vereine attraktiv für ehrenamtlich engagierte Übungsleiter*innen, das ist ein extrem wichtiger Baustein, um Trainer*innen zu gewinnen und auch längerfristig halten zu können.“ Neben Bildungskosten werden Sportvereine im Rahmen des #Comeback der #Bewegung auch bei der Bezahlung von Freiwilligendienstleistenden unterstützt. Bis zu 1.000 Euro kann jeder Verein außerdem für öffentlichkeitswirksame, niederschwellige Aktionen zur Mitgliedergewinnung und -bindung erhalten. Wichtig für die Beantragung von Geldern aller Fördertöpfe ist die Beachtung des jeweiligen Förderzeitraums. 

 

Die Förderung der diesjährigen Kampagne umfasst die folgenden drei Bausteine

  • Baustein I
    Fördergelder für Neueintritte (15,00 € pro neuem Mitglied), ohne Beschränkung auf bestimmte Altersgruppen
     
  • Baustein II
    Unterstützung bei Ausgaben für Aus- und Weiterbildungen von Übungsleitenden und Trainer*innen sowie bei der Bezahlung von Freiwilligendienstleistenden
     
  • Baustein III
    Bis zu 1.000 € für öffentlichkeitswirksame Aktionen zur Mitgliedergewinnung und -bindung
     
  • Sonderförderung: Freiwilligendienst - Rheinland-pfälzische Vereine, die als Einsatzstelle im Freiwilligendienst anerkannt sind und eine FWD-Stelle mindestens sechs Monate besetzt haben, erhalten eine pauschale Sonderförderung von 1.000 Euro pro Freiwilligen. 
     
  • Sonderpreis: Außerordentliche Aktionen: Für neun besondere Aktionen, die Leuchtturmcharakter haben und für viele Vereine als nachahmenswert angesehen werden, erhalten die durchführenden Vereine einen Sonderpreis von bis zu 10.000 Euro. 
     

 

Alle Infos, Anträge und Materialien für die Sportvereine im Land gibt es auf der eigens für die Kampagne eingerichteten Webseite unter www.comeback-rlp.de
 

Gesellschaftliche Verantwortung
Comeback Kampagne der Sportbünde
Die Comeback-Kampagne geht weiter: Zwei Millionen Euro sollen bei Mitgliedergewinnung und -bindung unterstützen. Unter dem Motto #Comeback der #Bewegung stehen den Sportvereinen in RLP erneut verschiedene Fördertöpfe zur Verfügung.   Nach dem erfolgreichen Auftakt der landesweiten Mitgliedergewinnungskampagne im vergangenen Jahr führt der Sportbund ...
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Comeback Kampagne der Sportbünde

Gesellschaftliche Verantwortung
Comeback Kampagne

Die Comeback-Kampagne geht weiter: Zwei Millionen Euro sollen bei Mitgliedergewinnung und -bindung unterstützen. Unter dem Motto #Comeback der #Bewegung stehen den Sportvereinen in RLP erneut verschiedene Fördertöpfe zur Verfügung.

 

Nach dem erfolgreichen Auftakt der landesweiten Mitgliedergewinnungskampagne im vergangenen Jahr führt der Sportbund Rheinhessen gemeinsam mit den Sportbünden Rheinland und Pfalz sowie dem Landessportbund (LSB) die 2021 gestartete Kampagne nun gemeinsam fort. Es geht darum, Menschen wieder für eine Mitgliedschaft im Sportverein (zurück) zu gewinnen und sie an den Verein zu binden – ebenso wie ehrenamtlich Engagierte. Dies geschieht insbesondere auf Grundlage der Förderzusage des Landes Rheinland-Pfalz. „In Folge der Corona-Pandemie haben die Sportvereine erhebliche Mitgliederverluste zu verkraften“, so Sportminister Roger Lewentz. „Durch die Kampagne #Comeback der #Bewegung, die wir seitens des Landes allzu gerne mit zwei Millionen Euro unterstützen, wollen wir diesem Trend jetzt kraftvoll entgegenwirken.“ 

 

Fördergelder für Neueintritte, ohne Beschränkung auf bestimmte Altersgruppen, können Sportvereine unkompliziert beantragen. Darüber hinaus werden die Vereine bei Ausgaben für Aus- und Weiterbildungen ihrer Übungsleitenden und Trainer*innen unterstützt. Hierzu stellt Klaus Kuhn, Präsident des Sportbund Rheinhessen, klar: „Die Übernahme von Aus- und Weiterbildungskosten macht Vereine attraktiv für ehrenamtlich engagierte Übungsleiter*innen, das ist ein extrem wichtiger Baustein, um Trainer*innen zu gewinnen und auch längerfristig halten zu können.“ Neben Bildungskosten werden Sportvereine im Rahmen des #Comeback der #Bewegung auch bei der Bezahlung von Freiwilligendienstleistenden unterstützt. Bis zu 1.000 Euro kann jeder Verein außerdem für öffentlichkeitswirksame, niederschwellige Aktionen zur Mitgliedergewinnung und -bindung erhalten. Wichtig für die Beantragung von Geldern aller Fördertöpfe ist die Beachtung des jeweiligen Förderzeitraums. 

 

Die Förderung der diesjährigen Kampagne umfasst die folgenden drei Bausteine

  • Baustein I
    Fördergelder für Neueintritte (15,00 € pro neuem Mitglied), ohne Beschränkung auf bestimmte Altersgruppen
     
  • Baustein II
    Unterstützung bei Ausgaben für Aus- und Weiterbildungen von Übungsleitenden und Trainer*innen sowie bei der Bezahlung von Freiwilligendienstleistenden
     
  • Baustein III
    Bis zu 1.000 € für öffentlichkeitswirksame Aktionen zur Mitgliedergewinnung und -bindung
     
  • Sonderförderung: Freiwilligendienst - Rheinland-pfälzische Vereine, die als Einsatzstelle im Freiwilligendienst anerkannt sind und eine FWD-Stelle mindestens sechs Monate besetzt haben, erhalten eine pauschale Sonderförderung von 1.000 Euro pro Freiwilligen. 
     
  • Sonderpreis: Außerordentliche Aktionen: Für neun besondere Aktionen, die Leuchtturmcharakter haben und für viele Vereine als nachahmenswert angesehen werden, erhalten die durchführenden Vereine einen Sonderpreis von bis zu 10.000 Euro. 
     

 

Alle Infos, Anträge und Materialien für die Sportvereine im Land gibt es auf der eigens für die Kampagne eingerichteten Webseite unter www.comeback-rlp.de
 

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Achtelfinale im Bitburger Verbandspokal 2022/23

Verbandspokal
Achtelfinale im Bitburger Verbandspokal 2022/23

Die Auslosung des Achtelfinals im Bitburger Verbandspokal 2022/23 ergab folgende Begegnungen.

 

Die Auslosung wurde durch Lothar Renz (Vorsitzender des SWFV-Spielausschusses) durchgeführt. Losfee war Sascha Fischer.

DIE PAARUNGEN IM ÜBERBLICK

SV Alemannia Waldalgesheim - VfR Wormatia Worms

TB Jahn Zeiskam - FC Arminia Ludwigshafen

SV Morlautern - FV Dudenhofen

SV Hermersberg - TuS Mechtersheim

Sieger TuS Rüssingen vs. SV Gonsenheim - Sieger SG Meisenheim/Desloch/Lauschied vs. TuS Steinbach

Sieger FV Weilerbach vs. TSV Schott Mainz - VfR Baumholder

Sieger SV Viktoria Herxheim vs. ASV Fußgönnheim - TSG Pfeddersheim

SG Eintracht Bad Kreuznach - TSV Gau-Odernheim

 

Die nächste Auslosung findet am 14.10.2022 um 11:00 Uhr in der Sportschule Edenkoben statt. Die Achtelfinal-Paarungen sind spätestens bis zum 20.10.2022 auszutragen.

 

Hier geht es zu den Paarungen auf FUSSBALL.DE

Verbandspokal
Achtelfinale im Bitburger Verbandspokal 2022/23
Die Auslosung des Achtelfinals im Bitburger Verbandspokal 2022/23 ergab folgende Begegnungen.   Die Auslosung wurde durch Lothar Renz (Vorsitzender des SWFV-Spielausschusses) durchgeführt. Losfee war Sascha Fischer. DIE PAARUNGEN IM ÜBERBLICK SV Alemannia Waldalgesheim - VfR Wormatia Worms TB Jahn Zeiskam - FC Arminia Ludwigshafen SV Morlautern - ...
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Achtelfinale im Bitburger Verbandspokal 2022/23

Verbandspokal
Achtelfinale im Bitburger Verbandspokal 2022/23

Die Auslosung des Achtelfinals im Bitburger Verbandspokal 2022/23 ergab folgende Begegnungen.

 

Die Auslosung wurde durch Lothar Renz (Vorsitzender des SWFV-Spielausschusses) durchgeführt. Losfee war Sascha Fischer.

DIE PAARUNGEN IM ÜBERBLICK

SV Alemannia Waldalgesheim - VfR Wormatia Worms

TB Jahn Zeiskam - FC Arminia Ludwigshafen

SV Morlautern - FV Dudenhofen

SV Hermersberg - TuS Mechtersheim

Sieger TuS Rüssingen vs. SV Gonsenheim - Sieger SG Meisenheim/Desloch/Lauschied vs. TuS Steinbach

Sieger FV Weilerbach vs. TSV Schott Mainz - VfR Baumholder

Sieger SV Viktoria Herxheim vs. ASV Fußgönnheim - TSG Pfeddersheim

SG Eintracht Bad Kreuznach - TSV Gau-Odernheim

 

Die nächste Auslosung findet am 14.10.2022 um 11:00 Uhr in der Sportschule Edenkoben statt. Die Achtelfinal-Paarungen sind spätestens bis zum 20.10.2022 auszutragen.

 

Hier geht es zu den Paarungen auf FUSSBALL.DE

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