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Vereinsehrenämtler

27.07.2021Ehrenamt

Einmal im Jahr zeichnet der Fußballkreis auch engagierte Vereinsmitarbeiter aus. Kreisehrenamtsbeauftragter Andreas Gödtel hatte für die Geehrten nicht nur eine Urkunde im Gepäck, sondern auch eine hochwertige DFB-Uhr. Ausgezeichnet wurde Martin Becker (ASV Winnweiler), der sich seit vielen Jahren für seinen Verein engagiert und aktuell neben seiner Tätigkeit als Sportvorstand auch die C-Junioren trainiert. Ein „Allrounder“ ist Klaus Immel (SV Alsenbrück-Langmeil), der bereits sämtliche Positionen im Verein bekleidet hat und heute die Sportanlage und das Clubheim in Schuss hält.
Horst Schulz (SV Katzweiler), aktuell Spielleiter, engagiert sich seit seinem 18. Lebensjahr in verschiedenen Vereinen, war Gründungsmitglied des FSV Kaiserslautern und später Jugendtrainer und Betreuer. Dass Vereine auch integrativ wirken können, beweist Hainer Geyer (SV Kirchheimbolanden), der aus dem Ruhrpott in die Pfalz kam und sehr schnell beim SVK eine neue Heimat gefunden hatte. Er engagierte sich daraufhin als Schriftführer und „Manager“ im Vorstand. Geyer sprach nach der Ehrung das aus, was wohl die meisten dachten: „Wer sich engagiert, schielt nicht nach Auszeichnungen, aber trotzdem freut man sich über ein Dankeschön.“
 
 
Foto (v.l.n.r.): Martin Becker (ASV Winnweiler), Horst Schulz (SV Katzweiler), Klaus Immel (SV Alsenbrück-Langmeil,
Hainer Geyer (SV Kirchheimbolanden), Kreisehrenamtsbeauftragter Andreas Gödtel

27. Juli 2021
Ehrenamt
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Vereinsehrenämtler

27.07.2021Ehrenamt

Einmal im Jahr zeichnet der Fußballkreis auch engagierte Vereinsmitarbeiter aus. Kreisehrenamtsbeauftragter Andreas Gödtel hatte für die Geehrten nicht nur eine Urkunde im Gepäck, sondern auch eine hochwertige DFB-Uhr. Ausgezeichnet wurde Martin Becker (ASV Winnweiler), der sich seit vielen Jahren für seinen Verein engagiert und aktuell neben seiner Tätigkeit als Sportvorstand auch die C-Junioren trainiert. Ein „Allrounder“ ist Klaus Immel (SV Alsenbrück-Langmeil), der bereits sämtliche Positionen im Verein bekleidet hat und heute die Sportanlage und das Clubheim in Schuss hält.
Horst Schulz (SV Katzweiler), aktuell Spielleiter, engagiert sich seit seinem 18. Lebensjahr in verschiedenen Vereinen, war Gründungsmitglied des FSV Kaiserslautern und später Jugendtrainer und Betreuer. Dass Vereine auch integrativ wirken können, beweist Hainer Geyer (SV Kirchheimbolanden), der aus dem Ruhrpott in die Pfalz kam und sehr schnell beim SVK eine neue Heimat gefunden hatte. Er engagierte sich daraufhin als Schriftführer und „Manager“ im Vorstand. Geyer sprach nach der Ehrung das aus, was wohl die meisten dachten: „Wer sich engagiert, schielt nicht nach Auszeichnungen, aber trotzdem freut man sich über ein Dankeschön.“
 
 
Foto (v.l.n.r.): Martin Becker (ASV Winnweiler), Horst Schulz (SV Katzweiler), Klaus Immel (SV Alsenbrück-Langmeil,
Hainer Geyer (SV Kirchheimbolanden), Kreisehrenamtsbeauftragter Andreas Gödtel

Einmal im Jahr zeichnet der Fußballkreis auch engagierte Vereinsmitarbeiter aus. Kreisehrenamtsbeauftragter Andreas Gödtel hatte für die Geehrten…
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Vereinsehrenämtler

27. Juli 2021Ehrenamt

Einmal im Jahr zeichnet der Fußballkreis auch engagierte Vereinsmitarbeiter aus. Kreisehrenamtsbeauftragter Andreas Gödtel hatte für die Geehrten nicht nur eine Urkunde im Gepäck, sondern auch eine hochwertige DFB-Uhr. Ausgezeichnet wurde Martin Becker (ASV Winnweiler), der sich seit vielen Jahren für seinen Verein engagiert und aktuell neben seiner Tätigkeit als Sportvorstand auch die C-Junioren trainiert. Ein „Allrounder“ ist Klaus Immel (SV Alsenbrück-Langmeil), der bereits sämtliche Positionen im Verein bekleidet hat und heute die Sportanlage und das Clubheim in Schuss hält.
Horst Schulz (SV Katzweiler), aktuell Spielleiter, engagiert sich seit seinem 18. Lebensjahr in verschiedenen Vereinen, war Gründungsmitglied des FSV Kaiserslautern und später Jugendtrainer und Betreuer. Dass Vereine auch integrativ wirken können, beweist Hainer Geyer (SV Kirchheimbolanden), der aus dem Ruhrpott in die Pfalz kam und sehr schnell beim SVK eine neue Heimat gefunden hatte. Er engagierte sich daraufhin als Schriftführer und „Manager“ im Vorstand. Geyer sprach nach der Ehrung das aus, was wohl die meisten dachten: „Wer sich engagiert, schielt nicht nach Auszeichnungen, aber trotzdem freut man sich über ein Dankeschön.“
 
 
Foto (v.l.n.r.): Martin Becker (ASV Winnweiler), Horst Schulz (SV Katzweiler), Klaus Immel (SV Alsenbrück-Langmeil,
Hainer Geyer (SV Kirchheimbolanden), Kreisehrenamtsbeauftragter Andreas Gödtel

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Ehrungen von Kreisausschussmitgliedern

27.07.2021Ehrenamt

Ehre, wem Ehre gebührt
Ehrenamtliche Mitarbeiter im Fußballkreis Kaiserslautern-Donnersberg wurden beim letzten Kreistag vom Deutschen Fußball-Bund (DFB) und dem Südwestdeutschen Fußballverband (SWFV) für ihr außergewöhnliches Engagement ausgezeichnet. In einer kleinen Feierstunde in Münchweiler wurden den Geehrten nun die Urkunden überreicht.
Kreisvorsitzender Udo Schöneberger betonte, dass der Slogan „Danke ans Ehrenamt“ auch gelebt werden müsse. „Sich bei all denen zu bedanken, die in Vereinen und im Verband Großartiges leisten und dafür ihre Freizeit opfern, sollte eigentlich selbstverständlich sein“, so Schöneberger. Mit dem Ehrenbrief des SWFV, der innerhalb des Verbandes nur sehr selten verliehenen wird, wurde Ulrich Lindner (Bayerfeld) ausgezeichnet. Der 70-Jährige war nicht nur fünf Jahrzehnte lang Schriftführer seines Heimatvereins VfL Mannweiler-Cölln, sondern von 1988 bis 2020 auch als Funktionär im Verband tätig. Erst als Beisitzer und Vorsitzender des Kreisgerichtes, später als stellvertretender Kreisvorsitzender und Beisitzer im Kreisausschuss. Bereits vor fünf Jahren wurde er mit der goldenen Verbandsehrennadel ausgezeichnet.
Mit Armin Bothe (Morlautern) und Hans-Jürgen Steuerwald (Gauersheim) wurden zwei „Urgesteine“ im Fußballkreis mit der DFB-Verdienstnadel geehrt. Bothe war zwischen 1967 und 2010 Schiedsrichter, seit 1994 begleitete er verschiedene Ämter im Kreisausschuss. Sein Leben dem Fußball verschrieben hat auch Hans-Jürgen Steuerwald, der nicht nur 50 Jahre lang im Vorstand seines Heimatvereins wirkte, sondern seit 2008 auch dem Kreisausschuss angehört. Der 30-jährige Jan-Philipp Herzog (Baalborn), der 2010 als Jung-Funktionär in den Kreisausschuss berufen wurde, erhielt die bronzene Ehrennadel des Verbandes. Sich bereits in diesem Alter so für die Gemeinschaft zu engagieren, sei keine Selbstverständlichkeit, so Schöneberger.
Foto (v.l.n.r.): Armin Bothe, Ulrich Lindner, Kreisvorsitzender Udo Schöneberger, Jan-Philipp Herzog, Hans-Jürgen Steuerwald.
 

27. Juli 2021
Ehrenamt
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Ehrungen von Kreisausschussmitgliedern

27.07.2021Ehrenamt

Ehre, wem Ehre gebührt
Ehrenamtliche Mitarbeiter im Fußballkreis Kaiserslautern-Donnersberg wurden beim letzten Kreistag vom Deutschen Fußball-Bund (DFB) und dem Südwestdeutschen Fußballverband (SWFV) für ihr außergewöhnliches Engagement ausgezeichnet. In einer kleinen Feierstunde in Münchweiler wurden den Geehrten nun die Urkunden überreicht.
Kreisvorsitzender Udo Schöneberger betonte, dass der Slogan „Danke ans Ehrenamt“ auch gelebt werden müsse. „Sich bei all denen zu bedanken, die in Vereinen und im Verband Großartiges leisten und dafür ihre Freizeit opfern, sollte eigentlich selbstverständlich sein“, so Schöneberger. Mit dem Ehrenbrief des SWFV, der innerhalb des Verbandes nur sehr selten verliehenen wird, wurde Ulrich Lindner (Bayerfeld) ausgezeichnet. Der 70-Jährige war nicht nur fünf Jahrzehnte lang Schriftführer seines Heimatvereins VfL Mannweiler-Cölln, sondern von 1988 bis 2020 auch als Funktionär im Verband tätig. Erst als Beisitzer und Vorsitzender des Kreisgerichtes, später als stellvertretender Kreisvorsitzender und Beisitzer im Kreisausschuss. Bereits vor fünf Jahren wurde er mit der goldenen Verbandsehrennadel ausgezeichnet.
Mit Armin Bothe (Morlautern) und Hans-Jürgen Steuerwald (Gauersheim) wurden zwei „Urgesteine“ im Fußballkreis mit der DFB-Verdienstnadel geehrt. Bothe war zwischen 1967 und 2010 Schiedsrichter, seit 1994 begleitete er verschiedene Ämter im Kreisausschuss. Sein Leben dem Fußball verschrieben hat auch Hans-Jürgen Steuerwald, der nicht nur 50 Jahre lang im Vorstand seines Heimatvereins wirkte, sondern seit 2008 auch dem Kreisausschuss angehört. Der 30-jährige Jan-Philipp Herzog (Baalborn), der 2010 als Jung-Funktionär in den Kreisausschuss berufen wurde, erhielt die bronzene Ehrennadel des Verbandes. Sich bereits in diesem Alter so für die Gemeinschaft zu engagieren, sei keine Selbstverständlichkeit, so Schöneberger.
Foto (v.l.n.r.): Armin Bothe, Ulrich Lindner, Kreisvorsitzender Udo Schöneberger, Jan-Philipp Herzog, Hans-Jürgen Steuerwald.
 

Ehre, wem Ehre gebührt Ehrenamtliche Mitarbeiter im Fußballkreis Kaiserslautern-Donnersberg wurden beim letzten Kreistag vom Deutschen Fußball-Bund (…
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Ehrungen von Kreisausschussmitgliedern

27. Juli 2021Ehrenamt

Ehre, wem Ehre gebührt
Ehrenamtliche Mitarbeiter im Fußballkreis Kaiserslautern-Donnersberg wurden beim letzten Kreistag vom Deutschen Fußball-Bund (DFB) und dem Südwestdeutschen Fußballverband (SWFV) für ihr außergewöhnliches Engagement ausgezeichnet. In einer kleinen Feierstunde in Münchweiler wurden den Geehrten nun die Urkunden überreicht.
Kreisvorsitzender Udo Schöneberger betonte, dass der Slogan „Danke ans Ehrenamt“ auch gelebt werden müsse. „Sich bei all denen zu bedanken, die in Vereinen und im Verband Großartiges leisten und dafür ihre Freizeit opfern, sollte eigentlich selbstverständlich sein“, so Schöneberger. Mit dem Ehrenbrief des SWFV, der innerhalb des Verbandes nur sehr selten verliehenen wird, wurde Ulrich Lindner (Bayerfeld) ausgezeichnet. Der 70-Jährige war nicht nur fünf Jahrzehnte lang Schriftführer seines Heimatvereins VfL Mannweiler-Cölln, sondern von 1988 bis 2020 auch als Funktionär im Verband tätig. Erst als Beisitzer und Vorsitzender des Kreisgerichtes, später als stellvertretender Kreisvorsitzender und Beisitzer im Kreisausschuss. Bereits vor fünf Jahren wurde er mit der goldenen Verbandsehrennadel ausgezeichnet.
Mit Armin Bothe (Morlautern) und Hans-Jürgen Steuerwald (Gauersheim) wurden zwei „Urgesteine“ im Fußballkreis mit der DFB-Verdienstnadel geehrt. Bothe war zwischen 1967 und 2010 Schiedsrichter, seit 1994 begleitete er verschiedene Ämter im Kreisausschuss. Sein Leben dem Fußball verschrieben hat auch Hans-Jürgen Steuerwald, der nicht nur 50 Jahre lang im Vorstand seines Heimatvereins wirkte, sondern seit 2008 auch dem Kreisausschuss angehört. Der 30-jährige Jan-Philipp Herzog (Baalborn), der 2010 als Jung-Funktionär in den Kreisausschuss berufen wurde, erhielt die bronzene Ehrennadel des Verbandes. Sich bereits in diesem Alter so für die Gemeinschaft zu engagieren, sei keine Selbstverständlichkeit, so Schöneberger.
Foto (v.l.n.r.): Armin Bothe, Ulrich Lindner, Kreisvorsitzender Udo Schöneberger, Jan-Philipp Herzog, Hans-Jürgen Steuerwald.
 

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Ü40 Kreispokalsieger SG Winnweiler/Imsbach

24.07.2021Spielbetrieb

Kreispokalsieger Ü-40 Winnweiler/Imsbach nach Elfmeterschießen 4:3.
Endstand nach 70 Minuten 1:1.
 
Keine  Mannschaft war in beiden Halbzeiten besser, so dass das 1:1 gerecht war und durch Elfmeterschießen entschieden wurde.
Göllheim ging in der 20. Minute mit 1:0 in Führung. Der Ausgleich in der 30 Minute,   durch ein Eigentor von Göllheim. Das Spiel war ausgeglichen und große Chancen gab es nicht, das man sagen würde, einer hätte den Sieg verdient.
So musste dann das Elfmeterschießen entscheiden.
 

24. Juli 2021
Spielbetrieb
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Ü40 Kreispokalsieger SG Winnweiler/Imsbach

24.07.2021Spielbetrieb

Kreispokalsieger Ü-40 Winnweiler/Imsbach nach Elfmeterschießen 4:3.
Endstand nach 70 Minuten 1:1.
 
Keine  Mannschaft war in beiden Halbzeiten besser, so dass das 1:1 gerecht war und durch Elfmeterschießen entschieden wurde.
Göllheim ging in der 20. Minute mit 1:0 in Führung. Der Ausgleich in der 30 Minute,   durch ein Eigentor von Göllheim. Das Spiel war ausgeglichen und große Chancen gab es nicht, das man sagen würde, einer hätte den Sieg verdient.
So musste dann das Elfmeterschießen entscheiden.
 

Kreispokalsieger Ü-40 Winnweiler/Imsbach nach Elfmeterschießen 4:3. Endstand nach 70 Minuten 1:1.   Keine  Mannschaft war in beiden Halbzeiten besser…
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Ü40 Kreispokalsieger SG Winnweiler/Imsbach

24. Juli 2021Spielbetrieb

Kreispokalsieger Ü-40 Winnweiler/Imsbach nach Elfmeterschießen 4:3.
Endstand nach 70 Minuten 1:1.
 
Keine  Mannschaft war in beiden Halbzeiten besser, so dass das 1:1 gerecht war und durch Elfmeterschießen entschieden wurde.
Göllheim ging in der 20. Minute mit 1:0 in Führung. Der Ausgleich in der 30 Minute,   durch ein Eigentor von Göllheim. Das Spiel war ausgeglichen und große Chancen gab es nicht, das man sagen würde, einer hätte den Sieg verdient.
So musste dann das Elfmeterschießen entscheiden.
 

SWFV Meldungen

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Erreichbarkeit "Spielrechtserteilung"

Spielbetrieb
SWFV-Geschäftsstelle

Ab 21.06.2021 ist die Abteilung Spielbetrieb zur "Spielrechtserteilung" wie folgt telefonisch erreichbar:

 

- Montag – Freitag, 08:00 Uhr – 12:00 Uhr: Frau Anja Ottstadt, 0159/06398560
- Montag – Freitag, 13:00 Uhr – 16:00 Uhr: Herr Sascha Fischer, 0159/06387112

 

An den Bürotagen sind Anja Ottstadt und Sascha Fischer zusätzlich auf ihrer Festnetznummer erreichbar:

- Montag + Mittwoch: Frau Anja Ottstadt, 06323/94936-48
- Dienstag, Donnerstag und Freitag: Herr Sascha Fischer, 06323/94936-54

 

Für verbindliche Auskünfte zu Vereinswechseln und Erstausstellungen wenden Sie sich bitte ausschließlich an die beiden Mitarbeiter. Wir bitten um Beachtung.

Spielbetrieb
Erreichbarkeit "Spielrechtserteilung"
Ab 21.06.2021 ist die Abteilung Spielbetrieb zur "Spielrechtserteilung" wie folgt telefonisch erreichbar:   - Montag – Freitag, 08:00 Uhr – 12:00 Uhr: Frau Anja Ottstadt, 0159/06398560
- Montag – Freitag, 13:00 Uhr – 16:00 Uhr: Herr Sascha Fischer, 0159/06387112   An den Bürotagen sind Anja Ottstadt und Sascha Fischer zusätzlich auf ihrer ...
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Erreichbarkeit "Spielrechtserteilung"

Spielbetrieb
SWFV-Geschäftsstelle

Ab 21.06.2021 ist die Abteilung Spielbetrieb zur "Spielrechtserteilung" wie folgt telefonisch erreichbar:

 

- Montag – Freitag, 08:00 Uhr – 12:00 Uhr: Frau Anja Ottstadt, 0159/06398560
- Montag – Freitag, 13:00 Uhr – 16:00 Uhr: Herr Sascha Fischer, 0159/06387112

 

An den Bürotagen sind Anja Ottstadt und Sascha Fischer zusätzlich auf ihrer Festnetznummer erreichbar:

- Montag + Mittwoch: Frau Anja Ottstadt, 06323/94936-48
- Dienstag, Donnerstag und Freitag: Herr Sascha Fischer, 06323/94936-54

 

Für verbindliche Auskünfte zu Vereinswechseln und Erstausstellungen wenden Sie sich bitte ausschließlich an die beiden Mitarbeiter. Wir bitten um Beachtung.

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Neue Kindertrainerausbildung im SWFV startet

Qualifizierung
Kinderfußball

Der Südwestdeutsche Fußballverband startet flächendeckend die neue Ausbildung zum „DFB-Kindertrainer-Zertifikat“. Diese 20 Lerneinheiten umfassende Basis-Qualifikation für G- bis E-Juniorentrainer*innen läuft zum Teil digital (3 Online-Phasen) und zum Teil als Präsenzangebot im Kreis (zwei Tagesveranstaltungen) und ist für die Teilnehmer*innen kostenlos.

 

„Die drei digitalen Module können bequem von zu Hause aus und je nach Zeitbudget bearbeiten werden, lediglich bei den zwei Präsenztagen müssen die Teilnehmer vor Ort sein“, so der verantwortliche Verbandssportlehrer Heinz Jürgen Schlösser. Der SWFV setzt damit im Rahmen seines Kinderfußballprojektes das neue DFB-Angebot in all seinen Kreisen als erster Landesverband um und kann damit mehr als 200 Kindertrainer qualifizieren.

 

Der Lehrgang beginnt mit der Online-Phase I während der Sommerferien, sodass direkt danach die ersten Präsenzausbildungen vor Ort in den Kreisausbildungszentren angeboten werden können. Durchgeführt werden diese Praxiseinheiten von den Kindertrainerlotsen des SWFV. Die Zielstellung des Verbandes ist, dass langfristig möglichst alle Kindertrainer*innen im Verbandsgebiet diese Basis-Ausbildung erhalten, um in dem wichtigen Einstiegsfußball altersgerechtes Training, Spielen und Führen umsetzen zu können. Zudem sollen die Trainer*innen lernen, sich und ihr Training zu reflektieren und die Motivation zu erlangen, sich als Trainer weiterzuentwickeln. 

 

Interessierte Trainer*innen können sich hier auf unserer Homepage detailliert informieren und online für das Angebot im ihrem Kreis anmelden. Die maximale Teilnehmerzahl beträgt 25 Personen pro Kreis. Das Eingangsdatum der Anmeldung entscheidet über die Zulassung zum Kurs. Sollte die Teilnahme an einem der Präsenztage aus terminlichen Gründen im eigenen Kreis nicht möglich sein, können Teilnehmer*innen in Ausnahmefällen auch Präsenz-Angeboten eines anderen Kreises besuchen. 

Qualifizierung
Neue Kindertrainerausbildung im SWFV startet
Der Südwestdeutsche Fußballverband startet flächendeckend die neue Ausbildung zum „DFB-Kindertrainer-Zertifikat“. Diese 20 Lerneinheiten umfassende Basis-Qualifikation für G- bis E-Juniorentrainer*innen läuft zum Teil digital (3 Online-Phasen) und zum Teil als Präsenzangebot im Kreis (zwei Tagesveranstaltungen) und ist für die Teilnehmer*innen ...
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Neue Kindertrainerausbildung im SWFV startet

Qualifizierung
Kinderfußball

Der Südwestdeutsche Fußballverband startet flächendeckend die neue Ausbildung zum „DFB-Kindertrainer-Zertifikat“. Diese 20 Lerneinheiten umfassende Basis-Qualifikation für G- bis E-Juniorentrainer*innen läuft zum Teil digital (3 Online-Phasen) und zum Teil als Präsenzangebot im Kreis (zwei Tagesveranstaltungen) und ist für die Teilnehmer*innen kostenlos.

 

„Die drei digitalen Module können bequem von zu Hause aus und je nach Zeitbudget bearbeiten werden, lediglich bei den zwei Präsenztagen müssen die Teilnehmer vor Ort sein“, so der verantwortliche Verbandssportlehrer Heinz Jürgen Schlösser. Der SWFV setzt damit im Rahmen seines Kinderfußballprojektes das neue DFB-Angebot in all seinen Kreisen als erster Landesverband um und kann damit mehr als 200 Kindertrainer qualifizieren.

 

Der Lehrgang beginnt mit der Online-Phase I während der Sommerferien, sodass direkt danach die ersten Präsenzausbildungen vor Ort in den Kreisausbildungszentren angeboten werden können. Durchgeführt werden diese Praxiseinheiten von den Kindertrainerlotsen des SWFV. Die Zielstellung des Verbandes ist, dass langfristig möglichst alle Kindertrainer*innen im Verbandsgebiet diese Basis-Ausbildung erhalten, um in dem wichtigen Einstiegsfußball altersgerechtes Training, Spielen und Führen umsetzen zu können. Zudem sollen die Trainer*innen lernen, sich und ihr Training zu reflektieren und die Motivation zu erlangen, sich als Trainer weiterzuentwickeln. 

 

Interessierte Trainer*innen können sich hier auf unserer Homepage detailliert informieren und online für das Angebot im ihrem Kreis anmelden. Die maximale Teilnehmerzahl beträgt 25 Personen pro Kreis. Das Eingangsdatum der Anmeldung entscheidet über die Zulassung zum Kurs. Sollte die Teilnahme an einem der Präsenztage aus terminlichen Gründen im eigenen Kreis nicht möglich sein, können Teilnehmer*innen in Ausnahmefällen auch Präsenz-Angeboten eines anderen Kreises besuchen. 

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Regeländerungen zur Saison 2021/2022: Interview mit Dr. Markus Schwinn

Schiedsrichter
Regeländerungen

Verbandsschiedsrichterlehrwart Dr. Markus Schwinn im Interview zu den Regeländerungen für die neue Saison 2021/2022. Gerade die neue Handspielregel wirft immer wieder neue Fragen auf. Wir haben mit Dr. Markus Schwinn (SWFV-Verbandsschiedsrichterlehrwart) über die aktuellen Regeln gesprochen.

 

SWFV: Die neue Handspielregel: Durch welche Gründe kann ein strafbares Handspiel vorliegen?

Dr. Markus Schwinn: Die neue Handspielregel ist nicht wirklich neu. In den vergangenen Jahren hat man die Kriterien, wann ein strafbares und wann kein strafbares Handspiel vorliegt, immer weiter ausgedehnt. In der vergangenen Saison waren wir am Ende bei insgesamt 8 unterschiedlichen Kriterien bezüglich der Handspielauslegung. Das IFAB hat nun festgelegt, dass diese Kriterien wieder reduziert werden und erhofft sich, dass dadurch die Handspielauslegung wieder verständlicher wird. Zur neuen Saison wurden deshalb die Kriterien von 8 auf 3 reduziert. Die Absicht hinter einem Handspiel rückt damit wieder mehr in den Vordergrund.

 

SWFV: Was bedeutet das „unnatürliche Vergrößern der Körperfläche“?

Dr. Markus Schwinn: Eine dieser Kriterien ist weiterhin das unnatürliche Vergrößern der Körperfläche. Hier wurde jetzt aber nochmals hervorgehoben, dass Fußballer*innen in Folge einer Körperbewegung durchaus auch den Arm weiter vom Körper entfernt haben können (z.B. beim Hochspringen). Wenn also die Vergrößerung der Körperfläche mit dieser Körperbewegung gerechtfertigt werden kann, dann verstehen wir darunter keine unnatürlich Vergrößerung. Sollte die Armhaltung jedoch nicht zur Körperbewegung passen, dann geht der Spieler oder die Spielerin damit auch ein Risiko ein, dass der Ball an die Hand bzw. den Arm springen kann und dafür ein direkter Freistoß verhängt wird. Grundsätzlich kann man also erwarten, dass zukünftig weniger Handspiel bei natürlichen Körperbewegungen gepfiffen werden muss. Problematisch wird weiterhin bleiben, dass die Bewertung der Körperbewegung und die Intension dahinter im Ermessensspielraum des Schiedsrichters bzw. der Schiedsrichterin liegt. Diskussion werden also auch weiterhin Bestandteil bei der Handspielauslegung bleiben.

 

SWFV: Welche Änderungen gibt es in Bezug auf die Handspielregel bei einer Torerzielung?

Dr. Markus Schwinn: Auch hier hat man die Regel wieder vereinfacht. Sollten Torschützen*innen unmittelbar vor der Torerzielung den Ball unabsichtlich an der Hand oder am Arm gehabt haben, dann darf das Tor weiterhin nicht anerkannt werden. Entfernt wurde jedoch, dass auch Mitspieler*innen unmittelbar kein Tor erzielen konnten oder dass im Anschluss an die Berührung keine Torchance entstehen durfte.

 

SWFV: Das Umgehen der Rückpassregel wurde angepasst. Auf was gilt es hierbei nun zu achten?

Dr. Markus Schwinn: Da beim Abstoß der Ball nicht mehr aus dem Strafraum gespielt werden muss, haben damals nach der Regeländerung einige findige Mannschaften die Idee gehabt, man könnte dies ausnutzen, um aus einem Abstoß einen Abschlag zu erlangen. Der Torhüter spielte dazu den Abstoß seinem Verteidiger in Kopfhöhe zu und dieser köpfte den Ball direkt wieder zurück. Dadurch hätte der Torwart dann einen Abschlag durchführen können. Das IFAB hatte im Anschluss diese Spielpraxis untersagt und den Abstoß bei einer solchen Spielweise wiederholen lassen. Regeltechnisch hat dies aber keinen Sinn gemacht, da der eigentliche Abstoß korrekt ausgeführt wurde. Zur neuen Saison wird es deshalb auch einen indirekten Freistoß für die gegnerische Mannschaft und eine Verwarnung geben. Da diese Variante aber eigentlich keiner mehr praktiziert, sollte das keine wirkliche Umstellung sein.

 

SWFV: Es gibt noch weitere kleinere Anpassungen. Auf was müssen sowohl Schiedsrichter*innen als auch alle am Spiel Beteiligten noch achten?

Dr. Markus Schwinn: Die weiteren Änderungen sind in erster Linie textuelle Anpassungen im Regelheft, die keine Auswirkungen auf die Regelauslegung haben. Alle weiteren Änderungen betreffen nicht die Schiedsrichter im Amateurbereich, da diese den Video-Assistenten, den 4. Offiziellen oder die Torlinien-Technologie betreffen. Alles in allem also eine überschaubare Anzahl von Regeländerungen, was uns mit Sicherheit allen entgegen kommt.

 

Kurzübersicht zu Regeländerungen zur Saison 2021/2022

Hier können Sie eine Kurzübersicht der Regeländerungen als PDF-Datei herunterladen:

Kurzübersicht zu Regeländerungen zur Saison 2021/2022

Schiedsrichter
Regeländerungen zur Saison 2021/2022: Interview mit Dr. Markus Schwinn
Verbandsschiedsrichterlehrwart Dr. Markus Schwinn im Interview zu den Regeländerungen für die neue Saison 2021/2022. Gerade die neue Handspielregel wirft immer wieder neue Fragen auf. Wir haben mit Dr. Markus Schwinn (SWFV-Verbandsschiedsrichterlehrwart) über die aktuellen Regeln gesprochen.   SWFV: Die neue Handspielregel: Durch welche Gründe ...
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Regeländerungen zur Saison 2021/2022: Interview mit Dr. Markus Schwinn

Schiedsrichter
Regeländerungen

Verbandsschiedsrichterlehrwart Dr. Markus Schwinn im Interview zu den Regeländerungen für die neue Saison 2021/2022. Gerade die neue Handspielregel wirft immer wieder neue Fragen auf. Wir haben mit Dr. Markus Schwinn (SWFV-Verbandsschiedsrichterlehrwart) über die aktuellen Regeln gesprochen.

 

SWFV: Die neue Handspielregel: Durch welche Gründe kann ein strafbares Handspiel vorliegen?

Dr. Markus Schwinn: Die neue Handspielregel ist nicht wirklich neu. In den vergangenen Jahren hat man die Kriterien, wann ein strafbares und wann kein strafbares Handspiel vorliegt, immer weiter ausgedehnt. In der vergangenen Saison waren wir am Ende bei insgesamt 8 unterschiedlichen Kriterien bezüglich der Handspielauslegung. Das IFAB hat nun festgelegt, dass diese Kriterien wieder reduziert werden und erhofft sich, dass dadurch die Handspielauslegung wieder verständlicher wird. Zur neuen Saison wurden deshalb die Kriterien von 8 auf 3 reduziert. Die Absicht hinter einem Handspiel rückt damit wieder mehr in den Vordergrund.

 

SWFV: Was bedeutet das „unnatürliche Vergrößern der Körperfläche“?

Dr. Markus Schwinn: Eine dieser Kriterien ist weiterhin das unnatürliche Vergrößern der Körperfläche. Hier wurde jetzt aber nochmals hervorgehoben, dass Fußballer*innen in Folge einer Körperbewegung durchaus auch den Arm weiter vom Körper entfernt haben können (z.B. beim Hochspringen). Wenn also die Vergrößerung der Körperfläche mit dieser Körperbewegung gerechtfertigt werden kann, dann verstehen wir darunter keine unnatürlich Vergrößerung. Sollte die Armhaltung jedoch nicht zur Körperbewegung passen, dann geht der Spieler oder die Spielerin damit auch ein Risiko ein, dass der Ball an die Hand bzw. den Arm springen kann und dafür ein direkter Freistoß verhängt wird. Grundsätzlich kann man also erwarten, dass zukünftig weniger Handspiel bei natürlichen Körperbewegungen gepfiffen werden muss. Problematisch wird weiterhin bleiben, dass die Bewertung der Körperbewegung und die Intension dahinter im Ermessensspielraum des Schiedsrichters bzw. der Schiedsrichterin liegt. Diskussion werden also auch weiterhin Bestandteil bei der Handspielauslegung bleiben.

 

SWFV: Welche Änderungen gibt es in Bezug auf die Handspielregel bei einer Torerzielung?

Dr. Markus Schwinn: Auch hier hat man die Regel wieder vereinfacht. Sollten Torschützen*innen unmittelbar vor der Torerzielung den Ball unabsichtlich an der Hand oder am Arm gehabt haben, dann darf das Tor weiterhin nicht anerkannt werden. Entfernt wurde jedoch, dass auch Mitspieler*innen unmittelbar kein Tor erzielen konnten oder dass im Anschluss an die Berührung keine Torchance entstehen durfte.

 

SWFV: Das Umgehen der Rückpassregel wurde angepasst. Auf was gilt es hierbei nun zu achten?

Dr. Markus Schwinn: Da beim Abstoß der Ball nicht mehr aus dem Strafraum gespielt werden muss, haben damals nach der Regeländerung einige findige Mannschaften die Idee gehabt, man könnte dies ausnutzen, um aus einem Abstoß einen Abschlag zu erlangen. Der Torhüter spielte dazu den Abstoß seinem Verteidiger in Kopfhöhe zu und dieser köpfte den Ball direkt wieder zurück. Dadurch hätte der Torwart dann einen Abschlag durchführen können. Das IFAB hatte im Anschluss diese Spielpraxis untersagt und den Abstoß bei einer solchen Spielweise wiederholen lassen. Regeltechnisch hat dies aber keinen Sinn gemacht, da der eigentliche Abstoß korrekt ausgeführt wurde. Zur neuen Saison wird es deshalb auch einen indirekten Freistoß für die gegnerische Mannschaft und eine Verwarnung geben. Da diese Variante aber eigentlich keiner mehr praktiziert, sollte das keine wirkliche Umstellung sein.

 

SWFV: Es gibt noch weitere kleinere Anpassungen. Auf was müssen sowohl Schiedsrichter*innen als auch alle am Spiel Beteiligten noch achten?

Dr. Markus Schwinn: Die weiteren Änderungen sind in erster Linie textuelle Anpassungen im Regelheft, die keine Auswirkungen auf die Regelauslegung haben. Alle weiteren Änderungen betreffen nicht die Schiedsrichter im Amateurbereich, da diese den Video-Assistenten, den 4. Offiziellen oder die Torlinien-Technologie betreffen. Alles in allem also eine überschaubare Anzahl von Regeländerungen, was uns mit Sicherheit allen entgegen kommt.

 

Kurzübersicht zu Regeländerungen zur Saison 2021/2022

Hier können Sie eine Kurzübersicht der Regeländerungen als PDF-Datei herunterladen:

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