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Nachruf Gerhard Andres
23.03.2023Schiedsrichter

Ehrenschiedsrichter Gerhard Andres im Alter von 85. Jahren verstorben
Die Schiedsrichtervereinigung Rhein-Mittelhaardt trauert um ihren Ehrenschiedsrichter und Ehrenschiedsrichterobmann Gerhard Andres (SV Gommersheim), der am 20. März im Alter von 85. Jahren verstorben ist.
Schon früh trat Gerhard Andres seinem Heimatverein, dem SV Weingarten als aktives Mitglied in der damaligen Leichtathletikabteilung bei und war von 1956 bis 1960 als Schriftführer und Jugendleiter im Verein tätig. 1959 legte er die Schiedsrichterprüfung ab. Als aktiver Schiedsrichter leitete er ab 1963 Spiele der 1. Amateurliga und ab 1969 Spiele der damaligen Regionalliga. 1971/72 war Andres als Schiedsrichterassistent in der Bundesliga im Gespann von Wolfgang Dittmer (Mutterstadt) und Heinz Quindeau (Ludwigshafen) tätig. Einen internationalen Höhepunkt erlebte Andres als Schieds-richter 1974 beim internationalen A-Jugendturnier in Kärnten. Bis zu seinem Ausscheiden aus der aktiven Schiedsrichtertätigkeit im Jahre 2009 war Andres als Schiedsrichter bei Jugendspielen tätig und leitete in 50 Schiedsrichterjahren weit über 3000 Spiele. Noch weitaus beachtlicher ist die Arbeit von Gerhard Andres als Funktionär im SWFV. Von 1964 bis 1969 war Andres als stellvertretender Kreisschiedsrichterobmann tätig, ehe er von 1969 bis 1980 und von 1984 bis 2000 27 Jahre lang seinen Schiedsrichtern der damaligen Schiedsrichtervereinigung Speyer als Obmann vorstand. Im Fußballkreis Speyer wirkte Andres darüber hinaus als stellvertretender Kreisvorsitzender von 1980 bis 1984 und als Vorsitzender des Kreisgerichtes von 2000 bis 2004. Von 1979 bis 1998 beobachtete Andres Spiele von der Verbandsliga bis zur Oberliga Südwest. Für diese zahlreichen Verdienste wurde Gerhard Andres vom SWFV u.a. mit der Verbandsehrennadel, der silbernen und der goldenen Ehrennadel, der Schiedsrichterverdienstnadel und mit der Goldstandarte ausgezeichnet. Des Weiteren ist Andres Träger der DFB-Verdienstnadel, der Ehrennadel und der silbernen Ehrennadel des Sportbundes Pfalz, sowie zahlreicher weiterer Ehrungen seiner Heimatgemeinde Weingarten und seines Heimatvereines. Nach seinem Ausscheiden als Kreisschiedsrichterobmann wurde Andres zum Ehrenschiedsrichterobmann ernannt.
Als Schiedsrichter war der „Wingerter" auf den Plätzen so sehr gefürchtet, dass bei einem Südpfalz-Derby ein Spieler nach einem eher harmlosen Foul freiwillig den Platz verließ und dabei anmerkte „Sie brauchen nix zu saache - bei Ihne wääß ich jo, was jetzt kumme wär."
23. März 2023
Schiedsrichter
Nachruf Gerhard Andres
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Nachruf Gerhard Andres
23.03.2023Schiedsrichter

Ehrenschiedsrichter Gerhard Andres im Alter von 85. Jahren verstorben
Die Schiedsrichtervereinigung Rhein-Mittelhaardt trauert um ihren Ehrenschiedsrichter und Ehrenschiedsrichterobmann Gerhard Andres (SV Gommersheim), der am 20. März im Alter von 85. Jahren verstorben ist.
Schon früh trat Gerhard Andres seinem Heimatverein, dem SV Weingarten als aktives Mitglied in der damaligen Leichtathletikabteilung bei und war von 1956 bis 1960 als Schriftführer und Jugendleiter im Verein tätig. 1959 legte er die Schiedsrichterprüfung ab. Als aktiver Schiedsrichter leitete er ab 1963 Spiele der 1. Amateurliga und ab 1969 Spiele der damaligen Regionalliga. 1971/72 war Andres als Schiedsrichterassistent in der Bundesliga im Gespann von Wolfgang Dittmer (Mutterstadt) und Heinz Quindeau (Ludwigshafen) tätig. Einen internationalen Höhepunkt erlebte Andres als Schieds-richter 1974 beim internationalen A-Jugendturnier in Kärnten. Bis zu seinem Ausscheiden aus der aktiven Schiedsrichtertätigkeit im Jahre 2009 war Andres als Schiedsrichter bei Jugendspielen tätig und leitete in 50 Schiedsrichterjahren weit über 3000 Spiele. Noch weitaus beachtlicher ist die Arbeit von Gerhard Andres als Funktionär im SWFV. Von 1964 bis 1969 war Andres als stellvertretender Kreisschiedsrichterobmann tätig, ehe er von 1969 bis 1980 und von 1984 bis 2000 27 Jahre lang seinen Schiedsrichtern der damaligen Schiedsrichtervereinigung Speyer als Obmann vorstand. Im Fußballkreis Speyer wirkte Andres darüber hinaus als stellvertretender Kreisvorsitzender von 1980 bis 1984 und als Vorsitzender des Kreisgerichtes von 2000 bis 2004. Von 1979 bis 1998 beobachtete Andres Spiele von der Verbandsliga bis zur Oberliga Südwest. Für diese zahlreichen Verdienste wurde Gerhard Andres vom SWFV u.a. mit der Verbandsehrennadel, der silbernen und der goldenen Ehrennadel, der Schiedsrichterverdienstnadel und mit der Goldstandarte ausgezeichnet. Des Weiteren ist Andres Träger der DFB-Verdienstnadel, der Ehrennadel und der silbernen Ehrennadel des Sportbundes Pfalz, sowie zahlreicher weiterer Ehrungen seiner Heimatgemeinde Weingarten und seines Heimatvereines. Nach seinem Ausscheiden als Kreisschiedsrichterobmann wurde Andres zum Ehrenschiedsrichterobmann ernannt.
Als Schiedsrichter war der „Wingerter" auf den Plätzen so sehr gefürchtet, dass bei einem Südpfalz-Derby ein Spieler nach einem eher harmlosen Foul freiwillig den Platz verließ und dabei anmerkte „Sie brauchen nix zu saache - bei Ihne wääß ich jo, was jetzt kumme wär."
Ehrenschiedsrichter Gerhard Andres im Alter von 85. Jahren verstorben
Die Schiedsrichtervereinigung Rhein-Mittelhaardt trauert um ihren…
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Nachruf Gerhard Andres
23. März 2023Schiedsrichter

Ehrenschiedsrichter Gerhard Andres im Alter von 85. Jahren verstorben
Die Schiedsrichtervereinigung Rhein-Mittelhaardt trauert um ihren Ehrenschiedsrichter und Ehrenschiedsrichterobmann Gerhard Andres (SV Gommersheim), der am 20. März im Alter von 85. Jahren verstorben ist.
Schon früh trat Gerhard Andres seinem Heimatverein, dem SV Weingarten als aktives Mitglied in der damaligen Leichtathletikabteilung bei und war von 1956 bis 1960 als Schriftführer und Jugendleiter im Verein tätig. 1959 legte er die Schiedsrichterprüfung ab. Als aktiver Schiedsrichter leitete er ab 1963 Spiele der 1. Amateurliga und ab 1969 Spiele der damaligen Regionalliga. 1971/72 war Andres als Schiedsrichterassistent in der Bundesliga im Gespann von Wolfgang Dittmer (Mutterstadt) und Heinz Quindeau (Ludwigshafen) tätig. Einen internationalen Höhepunkt erlebte Andres als Schieds-richter 1974 beim internationalen A-Jugendturnier in Kärnten. Bis zu seinem Ausscheiden aus der aktiven Schiedsrichtertätigkeit im Jahre 2009 war Andres als Schiedsrichter bei Jugendspielen tätig und leitete in 50 Schiedsrichterjahren weit über 3000 Spiele. Noch weitaus beachtlicher ist die Arbeit von Gerhard Andres als Funktionär im SWFV. Von 1964 bis 1969 war Andres als stellvertretender Kreisschiedsrichterobmann tätig, ehe er von 1969 bis 1980 und von 1984 bis 2000 27 Jahre lang seinen Schiedsrichtern der damaligen Schiedsrichtervereinigung Speyer als Obmann vorstand. Im Fußballkreis Speyer wirkte Andres darüber hinaus als stellvertretender Kreisvorsitzender von 1980 bis 1984 und als Vorsitzender des Kreisgerichtes von 2000 bis 2004. Von 1979 bis 1998 beobachtete Andres Spiele von der Verbandsliga bis zur Oberliga Südwest. Für diese zahlreichen Verdienste wurde Gerhard Andres vom SWFV u.a. mit der Verbandsehrennadel, der silbernen und der goldenen Ehrennadel, der Schiedsrichterverdienstnadel und mit der Goldstandarte ausgezeichnet. Des Weiteren ist Andres Träger der DFB-Verdienstnadel, der Ehrennadel und der silbernen Ehrennadel des Sportbundes Pfalz, sowie zahlreicher weiterer Ehrungen seiner Heimatgemeinde Weingarten und seines Heimatvereines. Nach seinem Ausscheiden als Kreisschiedsrichterobmann wurde Andres zum Ehrenschiedsrichterobmann ernannt.
Als Schiedsrichter war der „Wingerter" auf den Plätzen so sehr gefürchtet, dass bei einem Südpfalz-Derby ein Spieler nach einem eher harmlosen Foul freiwillig den Platz verließ und dabei anmerkte „Sie brauchen nix zu saache - bei Ihne wääß ich jo, was jetzt kumme wär."

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Danke Schiri
22.03.2023Schiedsrichter

Danke Schiri – Ehrungen verdienter Schiedsrichter
Auf der Schiedsrichterpflichtsitzung der Schiedsrichtervereinigung Rhein-Mittelhaardt konnten Kreisschiedsrichterobmann Frank Roß und sein Stellvertreter Stephan Rüdiger langjährige Schiedsrichter für Ihre Verdienste auszeichnen.
Mit der vom DFB ins Leben gerufenen Aktion „Danke Schiri“ können in den einzelnen Schiedsrichtervereinigungen Unparteiische geehrt werden, die sich durch besonderen Einsatz im Schiedsrichterwesen hervorgetan haben.
In der Kategorie U 50 wurde Mario Schreiber (ASV Esthal) für seinen unermüdlichen Einsatz als Schiedsrichter geehrt. In über 10 Jahren leitete Schreiber über 800 Spiele. Davon fast 200 Spiele als Schiedsrichterassistent bis zur Verbandsliga. Als Pate betreut er regelmäßig junge, frisch ausgebildete Unparteiische bei Ihren ersten Spielen im Kreis. Darüber hinaus ist Schreiber als Beisitzer in der Vorstandschaft des Fördervereins der Schiedsrichter Rhein-Mittelhaardt aktiv.
In der Kategorie Ü 50 erhielt Gerhard Gandert (FC Wacker Weidenthal) aus den Händen von Obmann Roß die Urkunde der Aktion „Danke Schiri“. In 46 Jahren als Schiedsrichter leitete Gandert Spiele bis zur Bezirksliga und ist noch heute bis zur B-Klasse eingesetzt. Oftmals übernimmt er auch kurzfristig Spielaufträge, so dass er auf 2 bis 3 Spiele pro Woche kommt. Im Kreisschiedsrichterausschuss der ehemaligen Schiedsrichtervereinigung Neustadt begleitete Gandert das Amt des stellvertretenden Kreisschiedsrichterobmannes und war auch Lehrwart der Unparteiischen. Darüber hinaus war Gandert auch im Kreisausschuss Neustadt als Staffelleiter der AH tätig.
Neben dieser DFB-Ehrung erhielt Schiedsrichter Alfred Brendel (ASV Waldsee) die Schiedsrichterehrennadel des SWFV in Bronze für mehr als 10-jährige Schiedsrichtertätigkeit. Brendel begann als „spätberufener“ seine Schiedsrichterlaufbahn und leitet Spiele bis zur B-Klasse. Dank seiner regelmäßigen Einsätze wurde Alfred Brendel in kurzer Zeit zu einem unersetzlichen Bestandteil der Schiedsrichterfamilie im Kreis Rhein-Mittelhaardt, wofür Ihm der KSA herzlich dankte.
22. März 2023
Schiedsrichter
Danke Schiri
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Danke Schiri
22.03.2023Schiedsrichter

Danke Schiri – Ehrungen verdienter Schiedsrichter
Auf der Schiedsrichterpflichtsitzung der Schiedsrichtervereinigung Rhein-Mittelhaardt konnten Kreisschiedsrichterobmann Frank Roß und sein Stellvertreter Stephan Rüdiger langjährige Schiedsrichter für Ihre Verdienste auszeichnen.
Mit der vom DFB ins Leben gerufenen Aktion „Danke Schiri“ können in den einzelnen Schiedsrichtervereinigungen Unparteiische geehrt werden, die sich durch besonderen Einsatz im Schiedsrichterwesen hervorgetan haben.
In der Kategorie U 50 wurde Mario Schreiber (ASV Esthal) für seinen unermüdlichen Einsatz als Schiedsrichter geehrt. In über 10 Jahren leitete Schreiber über 800 Spiele. Davon fast 200 Spiele als Schiedsrichterassistent bis zur Verbandsliga. Als Pate betreut er regelmäßig junge, frisch ausgebildete Unparteiische bei Ihren ersten Spielen im Kreis. Darüber hinaus ist Schreiber als Beisitzer in der Vorstandschaft des Fördervereins der Schiedsrichter Rhein-Mittelhaardt aktiv.
In der Kategorie Ü 50 erhielt Gerhard Gandert (FC Wacker Weidenthal) aus den Händen von Obmann Roß die Urkunde der Aktion „Danke Schiri“. In 46 Jahren als Schiedsrichter leitete Gandert Spiele bis zur Bezirksliga und ist noch heute bis zur B-Klasse eingesetzt. Oftmals übernimmt er auch kurzfristig Spielaufträge, so dass er auf 2 bis 3 Spiele pro Woche kommt. Im Kreisschiedsrichterausschuss der ehemaligen Schiedsrichtervereinigung Neustadt begleitete Gandert das Amt des stellvertretenden Kreisschiedsrichterobmannes und war auch Lehrwart der Unparteiischen. Darüber hinaus war Gandert auch im Kreisausschuss Neustadt als Staffelleiter der AH tätig.
Neben dieser DFB-Ehrung erhielt Schiedsrichter Alfred Brendel (ASV Waldsee) die Schiedsrichterehrennadel des SWFV in Bronze für mehr als 10-jährige Schiedsrichtertätigkeit. Brendel begann als „spätberufener“ seine Schiedsrichterlaufbahn und leitet Spiele bis zur B-Klasse. Dank seiner regelmäßigen Einsätze wurde Alfred Brendel in kurzer Zeit zu einem unersetzlichen Bestandteil der Schiedsrichterfamilie im Kreis Rhein-Mittelhaardt, wofür Ihm der KSA herzlich dankte.
Danke Schiri – Ehrungen verdienter Schiedsrichter
Auf der Schiedsrichterpflichtsitzung der Schiedsrichtervereinigung Rhein-Mittelhaardt konnten…
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Danke Schiri
22. März 2023Schiedsrichter

Danke Schiri – Ehrungen verdienter Schiedsrichter
Auf der Schiedsrichterpflichtsitzung der Schiedsrichtervereinigung Rhein-Mittelhaardt konnten Kreisschiedsrichterobmann Frank Roß und sein Stellvertreter Stephan Rüdiger langjährige Schiedsrichter für Ihre Verdienste auszeichnen.
Mit der vom DFB ins Leben gerufenen Aktion „Danke Schiri“ können in den einzelnen Schiedsrichtervereinigungen Unparteiische geehrt werden, die sich durch besonderen Einsatz im Schiedsrichterwesen hervorgetan haben.
In der Kategorie U 50 wurde Mario Schreiber (ASV Esthal) für seinen unermüdlichen Einsatz als Schiedsrichter geehrt. In über 10 Jahren leitete Schreiber über 800 Spiele. Davon fast 200 Spiele als Schiedsrichterassistent bis zur Verbandsliga. Als Pate betreut er regelmäßig junge, frisch ausgebildete Unparteiische bei Ihren ersten Spielen im Kreis. Darüber hinaus ist Schreiber als Beisitzer in der Vorstandschaft des Fördervereins der Schiedsrichter Rhein-Mittelhaardt aktiv.
In der Kategorie Ü 50 erhielt Gerhard Gandert (FC Wacker Weidenthal) aus den Händen von Obmann Roß die Urkunde der Aktion „Danke Schiri“. In 46 Jahren als Schiedsrichter leitete Gandert Spiele bis zur Bezirksliga und ist noch heute bis zur B-Klasse eingesetzt. Oftmals übernimmt er auch kurzfristig Spielaufträge, so dass er auf 2 bis 3 Spiele pro Woche kommt. Im Kreisschiedsrichterausschuss der ehemaligen Schiedsrichtervereinigung Neustadt begleitete Gandert das Amt des stellvertretenden Kreisschiedsrichterobmannes und war auch Lehrwart der Unparteiischen. Darüber hinaus war Gandert auch im Kreisausschuss Neustadt als Staffelleiter der AH tätig.
Neben dieser DFB-Ehrung erhielt Schiedsrichter Alfred Brendel (ASV Waldsee) die Schiedsrichterehrennadel des SWFV in Bronze für mehr als 10-jährige Schiedsrichtertätigkeit. Brendel begann als „spätberufener“ seine Schiedsrichterlaufbahn und leitet Spiele bis zur B-Klasse. Dank seiner regelmäßigen Einsätze wurde Alfred Brendel in kurzer Zeit zu einem unersetzlichen Bestandteil der Schiedsrichterfamilie im Kreis Rhein-Mittelhaardt, wofür Ihm der KSA herzlich dankte.
SWFV Meldungen

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Regionalentscheid Fritz-Walter-Cup 2024/25
Sonstiges

Für den Schulfußball-Regionalentscheid der Jungen und Mädchen im Fritz-Walter-Cup am Montag, 10.03.2025 in Kaiserslautern im Bereich der ADD Außenstelle Schulaufsicht Neustadt haben sich jeweils sechs Jungen- und Mädchenmannschaften qualifiziert.
Regionalentscheid Fritz-Walter-Cup 2024/25
- Termin: Montag, 10.03.2025
- Ort: Kaiserslautern, Sporthalle Schillerschule (Julius-Küchler-Str. 5)
- Beginn: 09:30 Uhr
- Ende: ca. 14:00 Uhr
Qualifizierte Schulen für den Regionalentscheid der Jungen
- Gymnasium Mainz-Oberstadt
- Friedrich-Magnus-Schwerd-Gymnasium Speyer
- Gymnasium Nackenheim
- Realschule plus und Fachoberschule Schifferstadt
- Heinrich-Heine-Gymnasium Kaiserslautern
- Reichswald-Gymnasium Ramstein-Miesenbach
Qualifizierte Schulen für den Regionalentscheid der Mädchen
- Heinrich-Heine-Gymnasium Kaiserslautern
- Realschule plus und Fachoberschule Schifferstadt
- Friedrich-Magnus-Schwerd-Gymnasium Speyer
- Hugo-Ball Gymnasium Pirmasens
- Otto-Schott-Gymnasium Mainz-Gonsenheim
- Priv. Maria-Ward-Schule Landau
Die jeweiligen Sieger und Zweitplatzierten qualifizieren sich für das Landesfinale am 07.04.2025 in der Barbarossahalle Kaiserslautern.
Sonstiges
Regionalentscheid Fritz-Walter-Cup 2024/25
Für den Schulfußball-Regionalentscheid der Jungen und Mädchen im Fritz-Walter-Cup am Montag, 10.03.2025 in Kaiserslautern im Bereich der ADD Außenstelle Schulaufsicht Neustadt haben sich jeweils sechs Jungen- und Mädchenmannschaften qualifiziert.
Regionalentscheid Fritz-Walter-Cup 2024/25
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Regionalentscheid Fritz-Walter-Cup 2024/25
Sonstiges

Für den Schulfußball-Regionalentscheid der Jungen und Mädchen im Fritz-Walter-Cup am Montag, 10.03.2025 in Kaiserslautern im Bereich der ADD Außenstelle Schulaufsicht Neustadt haben sich jeweils sechs Jungen- und Mädchenmannschaften qualifiziert.
Regionalentscheid Fritz-Walter-Cup 2024/25
- Termin: Montag, 10.03.2025
- Ort: Kaiserslautern, Sporthalle Schillerschule (Julius-Küchler-Str. 5)
- Beginn: 09:30 Uhr
- Ende: ca. 14:00 Uhr
Qualifizierte Schulen für den Regionalentscheid der Jungen
- Gymnasium Mainz-Oberstadt
- Friedrich-Magnus-Schwerd-Gymnasium Speyer
- Gymnasium Nackenheim
- Realschule plus und Fachoberschule Schifferstadt
- Heinrich-Heine-Gymnasium Kaiserslautern
- Reichswald-Gymnasium Ramstein-Miesenbach
Qualifizierte Schulen für den Regionalentscheid der Mädchen
- Heinrich-Heine-Gymnasium Kaiserslautern
- Realschule plus und Fachoberschule Schifferstadt
- Friedrich-Magnus-Schwerd-Gymnasium Speyer
- Hugo-Ball Gymnasium Pirmasens
- Otto-Schott-Gymnasium Mainz-Gonsenheim
- Priv. Maria-Ward-Schule Landau
Die jeweiligen Sieger und Zweitplatzierten qualifizieren sich für das Landesfinale am 07.04.2025 in der Barbarossahalle Kaiserslautern.

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Schiedsrichterinnen Fördergruppe beim Lehrgang in Mainz
Schiedsrichter

Die Schiedsrichterinnen Fördergruppe des SWFV traf sich unter der Leitung und Organisation von Patrick Amrhein und Martin Sommer am 22.02.2025 für ein Training und um den aktuellen Leistungsstand zu überprüfen. 11 Teilnehmerinnen absolvierten die 40-Meter Sprints in 6.4 Sek und zudem die 40 Intervallläufe bei angenehmen Außentemperaturen.
Markus Schwinn führte dann die Teilnehmerinnen in den Vereinsräumen des FSV Nieder-Olm den Regeltest durch. Vielen Dank für die tolle Unterstützung durch den FSV Nieder-Olm. Anschließend wurde dann noch ein Konfi-Test durchgeführt. Die Ergebnisse des Regeltests waren durchweg zufriedenstellend.
Exklusive Einblicke von Profi-Schiedsrichter
Anschließend ging es dann zur Mewa-Arena. Zunächst wurden die Schiedsrichterinnen mit einem exklusiven Shuttle zum Stadion gefahren, wo den Schiedsrichterinnen eine individuelle Stadionführung geboten wurde, die dankenswerterweise mit Mainz 05, die sich immer als Unterstützer der Schiedsrichter engagieren, vorab organisiert werden konnte.
Besonderes Highlight war das Zusammentreffen mit dem SR-Beobachter Lutz Wagner und Jan-Hendrik Salver. Hier wurde ein kleines „Individualcoaching“ vorgenommen und die Schiedsrichterinnen bekamen ein paar kleine Einblicke, wie sich die Schiedsrichter auf das Spiel vorbereiten und konnten auch sehen, wie die längste Schiedsrichterkabine im Bereich in der Bundesliga aussieht. Auch das kurze Treffen mit dem Schiedsrichtergespann um Felix Zwayer und dem 4. Offiziellen Florian Badstübner wird den Schiedsrichterinnen mit Sicherheit ein bleibendes Erlebnis bleiben.
Abgerundet wurde der Tag mit dem Spiel 1.FSV Mainz 05 gegen St. Pauli, welches Mainz dann am Ende mit 2:0 gewann. Zurück ging es dann wieder mit dem Shuttle zu den Parkplätzen, wo die Schiedsrichterinnen dann mit bleibenden Eindrücken, die Heimreise antraten.
Text: Dr. Patrick Amrhein
Impressionen
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Schiedsrichter
Schiedsrichterinnen Fördergruppe beim Lehrgang in Mainz
Die Schiedsrichterinnen Fördergruppe des SWFV traf sich unter der Leitung und Organisation von Patrick Amrhein und Martin Sommer am 22.02.2025 für ein Training und um den aktuellen Leistungsstand zu überprüfen. 11 Teilnehmerinnen absolvierten die 40-Meter Sprints in 6.4 Sek und zudem die 40 Intervallläufe bei angenehmen Außentemperaturen.
Markus ...
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Schiedsrichterinnen Fördergruppe beim Lehrgang in Mainz
Schiedsrichter

Die Schiedsrichterinnen Fördergruppe des SWFV traf sich unter der Leitung und Organisation von Patrick Amrhein und Martin Sommer am 22.02.2025 für ein Training und um den aktuellen Leistungsstand zu überprüfen. 11 Teilnehmerinnen absolvierten die 40-Meter Sprints in 6.4 Sek und zudem die 40 Intervallläufe bei angenehmen Außentemperaturen.
Markus Schwinn führte dann die Teilnehmerinnen in den Vereinsräumen des FSV Nieder-Olm den Regeltest durch. Vielen Dank für die tolle Unterstützung durch den FSV Nieder-Olm. Anschließend wurde dann noch ein Konfi-Test durchgeführt. Die Ergebnisse des Regeltests waren durchweg zufriedenstellend.
Exklusive Einblicke von Profi-Schiedsrichter
Anschließend ging es dann zur Mewa-Arena. Zunächst wurden die Schiedsrichterinnen mit einem exklusiven Shuttle zum Stadion gefahren, wo den Schiedsrichterinnen eine individuelle Stadionführung geboten wurde, die dankenswerterweise mit Mainz 05, die sich immer als Unterstützer der Schiedsrichter engagieren, vorab organisiert werden konnte.
Besonderes Highlight war das Zusammentreffen mit dem SR-Beobachter Lutz Wagner und Jan-Hendrik Salver. Hier wurde ein kleines „Individualcoaching“ vorgenommen und die Schiedsrichterinnen bekamen ein paar kleine Einblicke, wie sich die Schiedsrichter auf das Spiel vorbereiten und konnten auch sehen, wie die längste Schiedsrichterkabine im Bereich in der Bundesliga aussieht. Auch das kurze Treffen mit dem Schiedsrichtergespann um Felix Zwayer und dem 4. Offiziellen Florian Badstübner wird den Schiedsrichterinnen mit Sicherheit ein bleibendes Erlebnis bleiben.
Abgerundet wurde der Tag mit dem Spiel 1.FSV Mainz 05 gegen St. Pauli, welches Mainz dann am Ende mit 2:0 gewann. Zurück ging es dann wieder mit dem Shuttle zu den Parkplätzen, wo die Schiedsrichterinnen dann mit bleibenden Eindrücken, die Heimreise antraten.
Text: Dr. Patrick Amrhein
Impressionen
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Herzgesundheitstag auf dem Betze: Leben retten
Gesellschaftliche Verantwortung

Fachvorträge, Live-Demonstrationen und interaktive Mitmachstationen – all das gab es beim zweiten Infotag der IKK Südwest zum Thema Herzgesundheit am vergangenen Samstag im Fritz-Walter-Stadion in Kaiserslautern. Mehr als 80 Besucherinnen und Besucher waren gekommen und konnten von einem abwechslungsreichen Programm profitieren, das vom Südwestdeutschen Fußballverband (SWFV) und dem Westpfalz-Klinikum Kaiserslautern unterstützt wurde.
Ersthelfer besser schulen
Herz-Kreislauf-Erkrankungen stellen in Deutschland die häufigste Todesursache dar. Besonders die koronare Herzkrankheit (KHK) ist weit verbreitet: Durch Ablagerungen von Fetten in den Blutgefäßen verengen und verkalken die Herzkranzgefäße, was zu Herzrhythmusstörungen, Herzmuskelschwäche oder plötzlichem Herztod führen kann. Die KHK ist die häufigste Todesursache bei Männern ab 40 und Frauen ab 50 Jahren.
Ein entscheidender Punkt bei einem plötzlichen Herzstillstand ist die Erste Hilfe. „Immer noch sterben in Deutschland dabei zu viele Menschen, weil professionelle Hilfe zu spät kommt und Ersthelfer in so einer Lage nicht wissen, was zu tun ist“, sagt Daniel Schilling, Vorstand der IKK Südwest.
Mehr Leben retten durch Laienreanimation
„Ich selbst habe jahrelang hauptberuflich im Rettungsdienst viele Notfälle erlebt, in denen schnelle und effektive Hilfe über Leben und Tod entschieden hat. Unser Ziel und auch das des Herzgesundheitstages ist es daher, Menschen zu ermutigen und ihnen das nötige Wissen zu vermitteln, wie sie in einer solchen Notfallsituation richtig handeln“, so Schilling weiter.
Neben vielen interaktiven Angeboten, wie beispielsweise individuelle Gesundheits- und Stressmessungen, Einblicken in die Laienreanimation oder Austauschmöglichkeiten mit Expertinnen und Experten des Deutschen Roten Kreuz (DRK) sowie der Deutschen Herzstiftung, hatten die rund 80 Interessierten auch die Möglichkeit, spannenden Vorträgen zu folgen.
Zusätzlich zu einem äußerst intimen und privaten Erfahrungsbericht einer Herzinfarktbetroffenen wurde auch die rein fachliche Perspektive von Dr. med. David Pop, Funktionsoberarzt der Klinik für Innere Medizin 2 am Westpfalz-Klinikum in Kaiserslautern, beleuchtet. Auch er sieht einen großen Aufklärungsbedarf rund um Herz-Kreislauf-Erkrankungen und deren Folgen: „Herzgesundheit ist ein Thema, das für jeden relevant ist. Die koronare Herzerkrankung steht dabei besonders im Fokus, weil jeder durch das rechtzeitige Erkennen der Symptome Leben retten kann.“
Prävention als Schlüssel für herzgesundes Leben
Gemeinsam mit dem Südwestdeutschen Fußballverband und allen Beteiligten möchte die IKK Südwest zudem auf die positiven Auswirkungen von Sport und Bewegung für die Herzgesundheit aufmerksam machen. „Die Vergangenheit hat uns gezeigt, dass es auch im Fußball zu Situationen kommt, in denen schnell gehandelt werden muss und Erste-Hilfe-Maßnahmen eingeleitet werden müssen. Gemeinsam mit unseren Ärzten, die auf fachlicher Ebene als Referenten und Ansprechpartner den Vereinen zur Verfügung stehen, hat sich der SWFV in den letzten Jahren immer mehr den Themenbereichen Medizin und Gesundheit gewidmet. Unser Ziel ist es, die Trainerinnen und Funktionäre aus den Vereinen zu sensibilisieren und ihnen konkrete Maßnahmen an die Hand zu geben, was zu tun ist, wenn ein Notfall eintritt. Insgesamt erhoffen wir uns, im Rahmen des Herzgesundheitstags weitere Trainerinnen, Funktionäre und Interessierte zu erreichen und auf die bereits bestehenden, nachhaltigen Angebote aufmerksam zu machen“, resümiert Timm Ritterböck vom Südwestdeutschen Fußballverband.
Rundum war die Veranstaltung auch dieses Jahr wieder ein voller Erfolg, zumindest wenn es nach IKK-Südwest-Vorstand Daniel Schilling geht: „Die Anmeldezahlen und das Interesse sprechen für sich. Wenn wir heute auch nur ein paar Menschen in ihren Erste-Hilfe-Kenntnissen sicherer machen konnten, ist das für mich ein sehr großer Erfolg. Die Menschen dahin zu bewegen, dass sie sich präventiv mit diesem Thema auseinandersetzen und im Ernstfall wissen, was zu tun ist – das ist unser Ziel als IKK Südwest und dem sind wir heute ein gutes Stück nähergekommen.“
Vielen Dank an unsere Partner, die diesen Herzgesundheitstag möglich gemacht haben.
Text und Bild: IKK Südwest
Gesellschaftliche Verantwortung
Herzgesundheitstag auf dem Betze: Leben retten
Fachvorträge, Live-Demonstrationen und interaktive Mitmachstationen – all das gab es beim zweiten Infotag der IKK Südwest zum Thema Herzgesundheit am vergangenen Samstag im Fritz-Walter-Stadion in Kaiserslautern. Mehr als 80 Besucherinnen und Besucher waren gekommen und konnten von einem abwechslungsreichen Programm profitieren, das vom ...
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Herzgesundheitstag auf dem Betze: Leben retten
Gesellschaftliche Verantwortung

Fachvorträge, Live-Demonstrationen und interaktive Mitmachstationen – all das gab es beim zweiten Infotag der IKK Südwest zum Thema Herzgesundheit am vergangenen Samstag im Fritz-Walter-Stadion in Kaiserslautern. Mehr als 80 Besucherinnen und Besucher waren gekommen und konnten von einem abwechslungsreichen Programm profitieren, das vom Südwestdeutschen Fußballverband (SWFV) und dem Westpfalz-Klinikum Kaiserslautern unterstützt wurde.
Ersthelfer besser schulen
Herz-Kreislauf-Erkrankungen stellen in Deutschland die häufigste Todesursache dar. Besonders die koronare Herzkrankheit (KHK) ist weit verbreitet: Durch Ablagerungen von Fetten in den Blutgefäßen verengen und verkalken die Herzkranzgefäße, was zu Herzrhythmusstörungen, Herzmuskelschwäche oder plötzlichem Herztod führen kann. Die KHK ist die häufigste Todesursache bei Männern ab 40 und Frauen ab 50 Jahren.
Ein entscheidender Punkt bei einem plötzlichen Herzstillstand ist die Erste Hilfe. „Immer noch sterben in Deutschland dabei zu viele Menschen, weil professionelle Hilfe zu spät kommt und Ersthelfer in so einer Lage nicht wissen, was zu tun ist“, sagt Daniel Schilling, Vorstand der IKK Südwest.
Mehr Leben retten durch Laienreanimation
„Ich selbst habe jahrelang hauptberuflich im Rettungsdienst viele Notfälle erlebt, in denen schnelle und effektive Hilfe über Leben und Tod entschieden hat. Unser Ziel und auch das des Herzgesundheitstages ist es daher, Menschen zu ermutigen und ihnen das nötige Wissen zu vermitteln, wie sie in einer solchen Notfallsituation richtig handeln“, so Schilling weiter.
Neben vielen interaktiven Angeboten, wie beispielsweise individuelle Gesundheits- und Stressmessungen, Einblicken in die Laienreanimation oder Austauschmöglichkeiten mit Expertinnen und Experten des Deutschen Roten Kreuz (DRK) sowie der Deutschen Herzstiftung, hatten die rund 80 Interessierten auch die Möglichkeit, spannenden Vorträgen zu folgen.
Zusätzlich zu einem äußerst intimen und privaten Erfahrungsbericht einer Herzinfarktbetroffenen wurde auch die rein fachliche Perspektive von Dr. med. David Pop, Funktionsoberarzt der Klinik für Innere Medizin 2 am Westpfalz-Klinikum in Kaiserslautern, beleuchtet. Auch er sieht einen großen Aufklärungsbedarf rund um Herz-Kreislauf-Erkrankungen und deren Folgen: „Herzgesundheit ist ein Thema, das für jeden relevant ist. Die koronare Herzerkrankung steht dabei besonders im Fokus, weil jeder durch das rechtzeitige Erkennen der Symptome Leben retten kann.“
Prävention als Schlüssel für herzgesundes Leben
Gemeinsam mit dem Südwestdeutschen Fußballverband und allen Beteiligten möchte die IKK Südwest zudem auf die positiven Auswirkungen von Sport und Bewegung für die Herzgesundheit aufmerksam machen. „Die Vergangenheit hat uns gezeigt, dass es auch im Fußball zu Situationen kommt, in denen schnell gehandelt werden muss und Erste-Hilfe-Maßnahmen eingeleitet werden müssen. Gemeinsam mit unseren Ärzten, die auf fachlicher Ebene als Referenten und Ansprechpartner den Vereinen zur Verfügung stehen, hat sich der SWFV in den letzten Jahren immer mehr den Themenbereichen Medizin und Gesundheit gewidmet. Unser Ziel ist es, die Trainerinnen und Funktionäre aus den Vereinen zu sensibilisieren und ihnen konkrete Maßnahmen an die Hand zu geben, was zu tun ist, wenn ein Notfall eintritt. Insgesamt erhoffen wir uns, im Rahmen des Herzgesundheitstags weitere Trainerinnen, Funktionäre und Interessierte zu erreichen und auf die bereits bestehenden, nachhaltigen Angebote aufmerksam zu machen“, resümiert Timm Ritterböck vom Südwestdeutschen Fußballverband.
Rundum war die Veranstaltung auch dieses Jahr wieder ein voller Erfolg, zumindest wenn es nach IKK-Südwest-Vorstand Daniel Schilling geht: „Die Anmeldezahlen und das Interesse sprechen für sich. Wenn wir heute auch nur ein paar Menschen in ihren Erste-Hilfe-Kenntnissen sicherer machen konnten, ist das für mich ein sehr großer Erfolg. Die Menschen dahin zu bewegen, dass sie sich präventiv mit diesem Thema auseinandersetzen und im Ernstfall wissen, was zu tun ist – das ist unser Ziel als IKK Südwest und dem sind wir heute ein gutes Stück nähergekommen.“
Vielen Dank an unsere Partner, die diesen Herzgesundheitstag möglich gemacht haben.
Text und Bild: IKK Südwest