- Verband
- Spielbetrieb
- Qualifizierung
- Soziales
- Service
News

x
Fritz Schalk 70. Geburtstag
30.03.2025Schiedsrichter

Fritz Schalk 70. Jahre alt
Fritz Schalk vom TuS 1900 Niederkirchen feierte am 25. März seinen 70. Geburtstag. Vor fast 45 Jahren nahm Schalk seine Schiedsrichtertätigkeit auf und leitete im Kreis Neustadt Spiele bis zur Bezirksliga. Darüber hinaus wurde er als Schiedsrichterassistent bis zur Verbandsliga eingesetzt. Für seine Verdienste als Schiedsrichter im Kreis Neustadt wurde Fritz Schalk bereits 2010 zum Ehrenschiedsrichter ernannt und setzte seine Schiedsrichtertätigkeit weiter fort. Noch heute leitet Schalk Damen- und Jugendspiele und steht bereit, wenn ein Kollege ausfallen sollte, auch Spiele der B- und C-Klasse zu pfeifen. Die Vorstandschaft der Schiedsrichtervereinigung Rhein-Mittelhaardt dankt dem Unparteiischen für seinen jahrelangen Einsatz als Schiedsrichter im SWFV.
30. März 2025
Schiedsrichter
Fritz Schalk 70. Geburtstag
x
Fritz Schalk 70. Geburtstag
30.03.2025Schiedsrichter

Fritz Schalk 70. Jahre alt
Fritz Schalk vom TuS 1900 Niederkirchen feierte am 25. März seinen 70. Geburtstag. Vor fast 45 Jahren nahm Schalk seine Schiedsrichtertätigkeit auf und leitete im Kreis Neustadt Spiele bis zur Bezirksliga. Darüber hinaus wurde er als Schiedsrichterassistent bis zur Verbandsliga eingesetzt. Für seine Verdienste als Schiedsrichter im Kreis Neustadt wurde Fritz Schalk bereits 2010 zum Ehrenschiedsrichter ernannt und setzte seine Schiedsrichtertätigkeit weiter fort. Noch heute leitet Schalk Damen- und Jugendspiele und steht bereit, wenn ein Kollege ausfallen sollte, auch Spiele der B- und C-Klasse zu pfeifen. Die Vorstandschaft der Schiedsrichtervereinigung Rhein-Mittelhaardt dankt dem Unparteiischen für seinen jahrelangen Einsatz als Schiedsrichter im SWFV.
Fritz Schalk 70. Jahre alt
Fritz Schalk vom TuS 1900 Niederkirchen feierte am 25. März seinen 70. Geburtstag. Vor fast 45 Jahren nahm Schalk seine…
Weiterlesen...
x
Fritz Schalk 70. Geburtstag
30. März 2025Schiedsrichter

Fritz Schalk 70. Jahre alt
Fritz Schalk vom TuS 1900 Niederkirchen feierte am 25. März seinen 70. Geburtstag. Vor fast 45 Jahren nahm Schalk seine Schiedsrichtertätigkeit auf und leitete im Kreis Neustadt Spiele bis zur Bezirksliga. Darüber hinaus wurde er als Schiedsrichterassistent bis zur Verbandsliga eingesetzt. Für seine Verdienste als Schiedsrichter im Kreis Neustadt wurde Fritz Schalk bereits 2010 zum Ehrenschiedsrichter ernannt und setzte seine Schiedsrichtertätigkeit weiter fort. Noch heute leitet Schalk Damen- und Jugendspiele und steht bereit, wenn ein Kollege ausfallen sollte, auch Spiele der B- und C-Klasse zu pfeifen. Die Vorstandschaft der Schiedsrichtervereinigung Rhein-Mittelhaardt dankt dem Unparteiischen für seinen jahrelangen Einsatz als Schiedsrichter im SWFV.

x
Trauer um Thomas Karl Breinig
17.03.2025Schiedsrichter

Schiedsrichtervereinigung Rhein-Mittelhaardt
Obmann: F. Roß, Stellv. Obmann: S. Rüdiger, Lehrwart: L. Busch
Beisitzer: L. Schneider, M. Laque´, J. Julino
Liebe Schiedsrichterinnen, liebe Schiedsrichter,
liebe Ehrenschiedsrichter liebe Ehrenschiedsrichterin,
liebe Kreisausschussmitglieder,
die Schiedsrichtervereinigung Rhein-Mittelhaardt trauert um ihren aktiven Schiedsrichterkollegen Thomas Karl Breinig (FV Heiligenstein), der am 1. März 2025 im Alter von 62. Jahren verstorben ist.
Thomas Breinig leitete seit 2007 als Schiedsrichter Spiele bis zur B-Klasse und war darüber hinaus regelmäßig in den Jugendspielklassen im Kreis Rhein-Mittelhaardt eingesetzt.
Die Unparteiischen im Kreis Rhein-Mittelhaardt werden Thomas Karl Breinig in ehrender Erinnerung behalten.
Die Trauerfeier mit anschließender Urnenbeisetzung von Thomas findet am Freitag, den 21. März 2025 um 14:00 Uhr auf dem Friedhof in Westheim statt.
I.A. der Vorstandschaft
Frank Roß
Kreisschiedsrichterobmann Rhein-Mittelhaardt
17. März 2025
Schiedsrichter
Trauer um Thomas Karl Breinig
x
Trauer um Thomas Karl Breinig
17.03.2025Schiedsrichter

Schiedsrichtervereinigung Rhein-Mittelhaardt
Obmann: F. Roß, Stellv. Obmann: S. Rüdiger, Lehrwart: L. Busch
Beisitzer: L. Schneider, M. Laque´, J. Julino
Liebe Schiedsrichterinnen, liebe Schiedsrichter,
liebe Ehrenschiedsrichter liebe Ehrenschiedsrichterin,
liebe Kreisausschussmitglieder,
die Schiedsrichtervereinigung Rhein-Mittelhaardt trauert um ihren aktiven Schiedsrichterkollegen Thomas Karl Breinig (FV Heiligenstein), der am 1. März 2025 im Alter von 62. Jahren verstorben ist.
Thomas Breinig leitete seit 2007 als Schiedsrichter Spiele bis zur B-Klasse und war darüber hinaus regelmäßig in den Jugendspielklassen im Kreis Rhein-Mittelhaardt eingesetzt.
Die Unparteiischen im Kreis Rhein-Mittelhaardt werden Thomas Karl Breinig in ehrender Erinnerung behalten.
Die Trauerfeier mit anschließender Urnenbeisetzung von Thomas findet am Freitag, den 21. März 2025 um 14:00 Uhr auf dem Friedhof in Westheim statt.
I.A. der Vorstandschaft
Frank Roß
Kreisschiedsrichterobmann Rhein-Mittelhaardt
Schiedsrichtervereinigung Rhein-Mittelhaardt
Obmann: F. Roß, Stellv. Obmann: S. Rüdiger, Lehrwart: L. Busch…
Weiterlesen...
x
Trauer um Thomas Karl Breinig
17. März 2025Schiedsrichter

Schiedsrichtervereinigung Rhein-Mittelhaardt
Obmann: F. Roß, Stellv. Obmann: S. Rüdiger, Lehrwart: L. Busch
Beisitzer: L. Schneider, M. Laque´, J. Julino
Liebe Schiedsrichterinnen, liebe Schiedsrichter,
liebe Ehrenschiedsrichter liebe Ehrenschiedsrichterin,
liebe Kreisausschussmitglieder,
die Schiedsrichtervereinigung Rhein-Mittelhaardt trauert um ihren aktiven Schiedsrichterkollegen Thomas Karl Breinig (FV Heiligenstein), der am 1. März 2025 im Alter von 62. Jahren verstorben ist.
Thomas Breinig leitete seit 2007 als Schiedsrichter Spiele bis zur B-Klasse und war darüber hinaus regelmäßig in den Jugendspielklassen im Kreis Rhein-Mittelhaardt eingesetzt.
Die Unparteiischen im Kreis Rhein-Mittelhaardt werden Thomas Karl Breinig in ehrender Erinnerung behalten.
Die Trauerfeier mit anschließender Urnenbeisetzung von Thomas findet am Freitag, den 21. März 2025 um 14:00 Uhr auf dem Friedhof in Westheim statt.
I.A. der Vorstandschaft
Frank Roß
Kreisschiedsrichterobmann Rhein-Mittelhaardt

x
Nachruf Thomas Karl Breinig
11.03.2025Schiedsrichter

Thomas Karl Breinig (1962 – 2025)
Die Schiedsrichtervereinigung Rhein-Mittelhaardt trauert um ihren Schiedsrichter Thomas Karl Breinig (FV Heiligenstein), der im Alter von 62. Jahren verstorben ist.
Thomas Breinig leitete seit 2007 als Schiedsrichter Spiele bis zur B-Klasse und war darüber hinaus regelmäßig in den Jugendspielklassen im Kreis Rhein-Mittelhaardt eingesetzt.
Die Unparteiischen im Kreis Rhein-Mittelhaardt werden Thomas Karl Breinig in ehrender Erinnerung behalten.
11. März 2025
Schiedsrichter
Nachruf Thomas Karl Breinig
x
Nachruf Thomas Karl Breinig
11.03.2025Schiedsrichter

Thomas Karl Breinig (1962 – 2025)
Die Schiedsrichtervereinigung Rhein-Mittelhaardt trauert um ihren Schiedsrichter Thomas Karl Breinig (FV Heiligenstein), der im Alter von 62. Jahren verstorben ist.
Thomas Breinig leitete seit 2007 als Schiedsrichter Spiele bis zur B-Klasse und war darüber hinaus regelmäßig in den Jugendspielklassen im Kreis Rhein-Mittelhaardt eingesetzt.
Die Unparteiischen im Kreis Rhein-Mittelhaardt werden Thomas Karl Breinig in ehrender Erinnerung behalten.
Thomas Karl Breinig (1962 – 2025)
Die Schiedsrichtervereinigung Rhein-Mittelhaardt trauert um ihren Schiedsrichter Thomas Karl Breinig (FV…
Weiterlesen...
x
Nachruf Thomas Karl Breinig
11. März 2025Schiedsrichter

Thomas Karl Breinig (1962 – 2025)
Die Schiedsrichtervereinigung Rhein-Mittelhaardt trauert um ihren Schiedsrichter Thomas Karl Breinig (FV Heiligenstein), der im Alter von 62. Jahren verstorben ist.
Thomas Breinig leitete seit 2007 als Schiedsrichter Spiele bis zur B-Klasse und war darüber hinaus regelmäßig in den Jugendspielklassen im Kreis Rhein-Mittelhaardt eingesetzt.
Die Unparteiischen im Kreis Rhein-Mittelhaardt werden Thomas Karl Breinig in ehrender Erinnerung behalten.
SWFV Meldungen

x
Herzgesundheitstag auf dem Betze: Leben retten
Gesellschaftliche Verantwortung

Fachvorträge, Live-Demonstrationen und interaktive Mitmachstationen – all das gab es beim zweiten Infotag der IKK Südwest zum Thema Herzgesundheit am vergangenen Samstag im Fritz-Walter-Stadion in Kaiserslautern. Mehr als 80 Besucherinnen und Besucher waren gekommen und konnten von einem abwechslungsreichen Programm profitieren, das vom Südwestdeutschen Fußballverband (SWFV) und dem Westpfalz-Klinikum Kaiserslautern unterstützt wurde.
Ersthelfer besser schulen
Herz-Kreislauf-Erkrankungen stellen in Deutschland die häufigste Todesursache dar. Besonders die koronare Herzkrankheit (KHK) ist weit verbreitet: Durch Ablagerungen von Fetten in den Blutgefäßen verengen und verkalken die Herzkranzgefäße, was zu Herzrhythmusstörungen, Herzmuskelschwäche oder plötzlichem Herztod führen kann. Die KHK ist die häufigste Todesursache bei Männern ab 40 und Frauen ab 50 Jahren.
Ein entscheidender Punkt bei einem plötzlichen Herzstillstand ist die Erste Hilfe. „Immer noch sterben in Deutschland dabei zu viele Menschen, weil professionelle Hilfe zu spät kommt und Ersthelfer in so einer Lage nicht wissen, was zu tun ist“, sagt Daniel Schilling, Vorstand der IKK Südwest.
Mehr Leben retten durch Laienreanimation
„Ich selbst habe jahrelang hauptberuflich im Rettungsdienst viele Notfälle erlebt, in denen schnelle und effektive Hilfe über Leben und Tod entschieden hat. Unser Ziel und auch das des Herzgesundheitstages ist es daher, Menschen zu ermutigen und ihnen das nötige Wissen zu vermitteln, wie sie in einer solchen Notfallsituation richtig handeln“, so Schilling weiter.
Neben vielen interaktiven Angeboten, wie beispielsweise individuelle Gesundheits- und Stressmessungen, Einblicken in die Laienreanimation oder Austauschmöglichkeiten mit Expertinnen und Experten des Deutschen Roten Kreuz (DRK) sowie der Deutschen Herzstiftung, hatten die rund 80 Interessierten auch die Möglichkeit, spannenden Vorträgen zu folgen.
Zusätzlich zu einem äußerst intimen und privaten Erfahrungsbericht einer Herzinfarktbetroffenen wurde auch die rein fachliche Perspektive von Dr. med. David Pop, Funktionsoberarzt der Klinik für Innere Medizin 2 am Westpfalz-Klinikum in Kaiserslautern, beleuchtet. Auch er sieht einen großen Aufklärungsbedarf rund um Herz-Kreislauf-Erkrankungen und deren Folgen: „Herzgesundheit ist ein Thema, das für jeden relevant ist. Die koronare Herzerkrankung steht dabei besonders im Fokus, weil jeder durch das rechtzeitige Erkennen der Symptome Leben retten kann.“
Prävention als Schlüssel für herzgesundes Leben
Gemeinsam mit dem Südwestdeutschen Fußballverband und allen Beteiligten möchte die IKK Südwest zudem auf die positiven Auswirkungen von Sport und Bewegung für die Herzgesundheit aufmerksam machen. „Die Vergangenheit hat uns gezeigt, dass es auch im Fußball zu Situationen kommt, in denen schnell gehandelt werden muss und Erste-Hilfe-Maßnahmen eingeleitet werden müssen. Gemeinsam mit unseren Ärzten, die auf fachlicher Ebene als Referenten und Ansprechpartner den Vereinen zur Verfügung stehen, hat sich der SWFV in den letzten Jahren immer mehr den Themenbereichen Medizin und Gesundheit gewidmet. Unser Ziel ist es, die Trainerinnen und Funktionäre aus den Vereinen zu sensibilisieren und ihnen konkrete Maßnahmen an die Hand zu geben, was zu tun ist, wenn ein Notfall eintritt. Insgesamt erhoffen wir uns, im Rahmen des Herzgesundheitstags weitere Trainerinnen, Funktionäre und Interessierte zu erreichen und auf die bereits bestehenden, nachhaltigen Angebote aufmerksam zu machen“, resümiert Timm Ritterböck vom Südwestdeutschen Fußballverband.
Rundum war die Veranstaltung auch dieses Jahr wieder ein voller Erfolg, zumindest wenn es nach IKK-Südwest-Vorstand Daniel Schilling geht: „Die Anmeldezahlen und das Interesse sprechen für sich. Wenn wir heute auch nur ein paar Menschen in ihren Erste-Hilfe-Kenntnissen sicherer machen konnten, ist das für mich ein sehr großer Erfolg. Die Menschen dahin zu bewegen, dass sie sich präventiv mit diesem Thema auseinandersetzen und im Ernstfall wissen, was zu tun ist – das ist unser Ziel als IKK Südwest und dem sind wir heute ein gutes Stück nähergekommen.“
Vielen Dank an unsere Partner, die diesen Herzgesundheitstag möglich gemacht haben.
Text und Bild: IKK Südwest
Gesellschaftliche Verantwortung
Herzgesundheitstag auf dem Betze: Leben retten
Fachvorträge, Live-Demonstrationen und interaktive Mitmachstationen – all das gab es beim zweiten Infotag der IKK Südwest zum Thema Herzgesundheit am vergangenen Samstag im Fritz-Walter-Stadion in Kaiserslautern. Mehr als 80 Besucherinnen und Besucher waren gekommen und konnten von einem abwechslungsreichen Programm profitieren, das vom ...
Weiterlesen...
x
Herzgesundheitstag auf dem Betze: Leben retten
Gesellschaftliche Verantwortung

Fachvorträge, Live-Demonstrationen und interaktive Mitmachstationen – all das gab es beim zweiten Infotag der IKK Südwest zum Thema Herzgesundheit am vergangenen Samstag im Fritz-Walter-Stadion in Kaiserslautern. Mehr als 80 Besucherinnen und Besucher waren gekommen und konnten von einem abwechslungsreichen Programm profitieren, das vom Südwestdeutschen Fußballverband (SWFV) und dem Westpfalz-Klinikum Kaiserslautern unterstützt wurde.
Ersthelfer besser schulen
Herz-Kreislauf-Erkrankungen stellen in Deutschland die häufigste Todesursache dar. Besonders die koronare Herzkrankheit (KHK) ist weit verbreitet: Durch Ablagerungen von Fetten in den Blutgefäßen verengen und verkalken die Herzkranzgefäße, was zu Herzrhythmusstörungen, Herzmuskelschwäche oder plötzlichem Herztod führen kann. Die KHK ist die häufigste Todesursache bei Männern ab 40 und Frauen ab 50 Jahren.
Ein entscheidender Punkt bei einem plötzlichen Herzstillstand ist die Erste Hilfe. „Immer noch sterben in Deutschland dabei zu viele Menschen, weil professionelle Hilfe zu spät kommt und Ersthelfer in so einer Lage nicht wissen, was zu tun ist“, sagt Daniel Schilling, Vorstand der IKK Südwest.
Mehr Leben retten durch Laienreanimation
„Ich selbst habe jahrelang hauptberuflich im Rettungsdienst viele Notfälle erlebt, in denen schnelle und effektive Hilfe über Leben und Tod entschieden hat. Unser Ziel und auch das des Herzgesundheitstages ist es daher, Menschen zu ermutigen und ihnen das nötige Wissen zu vermitteln, wie sie in einer solchen Notfallsituation richtig handeln“, so Schilling weiter.
Neben vielen interaktiven Angeboten, wie beispielsweise individuelle Gesundheits- und Stressmessungen, Einblicken in die Laienreanimation oder Austauschmöglichkeiten mit Expertinnen und Experten des Deutschen Roten Kreuz (DRK) sowie der Deutschen Herzstiftung, hatten die rund 80 Interessierten auch die Möglichkeit, spannenden Vorträgen zu folgen.
Zusätzlich zu einem äußerst intimen und privaten Erfahrungsbericht einer Herzinfarktbetroffenen wurde auch die rein fachliche Perspektive von Dr. med. David Pop, Funktionsoberarzt der Klinik für Innere Medizin 2 am Westpfalz-Klinikum in Kaiserslautern, beleuchtet. Auch er sieht einen großen Aufklärungsbedarf rund um Herz-Kreislauf-Erkrankungen und deren Folgen: „Herzgesundheit ist ein Thema, das für jeden relevant ist. Die koronare Herzerkrankung steht dabei besonders im Fokus, weil jeder durch das rechtzeitige Erkennen der Symptome Leben retten kann.“
Prävention als Schlüssel für herzgesundes Leben
Gemeinsam mit dem Südwestdeutschen Fußballverband und allen Beteiligten möchte die IKK Südwest zudem auf die positiven Auswirkungen von Sport und Bewegung für die Herzgesundheit aufmerksam machen. „Die Vergangenheit hat uns gezeigt, dass es auch im Fußball zu Situationen kommt, in denen schnell gehandelt werden muss und Erste-Hilfe-Maßnahmen eingeleitet werden müssen. Gemeinsam mit unseren Ärzten, die auf fachlicher Ebene als Referenten und Ansprechpartner den Vereinen zur Verfügung stehen, hat sich der SWFV in den letzten Jahren immer mehr den Themenbereichen Medizin und Gesundheit gewidmet. Unser Ziel ist es, die Trainerinnen und Funktionäre aus den Vereinen zu sensibilisieren und ihnen konkrete Maßnahmen an die Hand zu geben, was zu tun ist, wenn ein Notfall eintritt. Insgesamt erhoffen wir uns, im Rahmen des Herzgesundheitstags weitere Trainerinnen, Funktionäre und Interessierte zu erreichen und auf die bereits bestehenden, nachhaltigen Angebote aufmerksam zu machen“, resümiert Timm Ritterböck vom Südwestdeutschen Fußballverband.
Rundum war die Veranstaltung auch dieses Jahr wieder ein voller Erfolg, zumindest wenn es nach IKK-Südwest-Vorstand Daniel Schilling geht: „Die Anmeldezahlen und das Interesse sprechen für sich. Wenn wir heute auch nur ein paar Menschen in ihren Erste-Hilfe-Kenntnissen sicherer machen konnten, ist das für mich ein sehr großer Erfolg. Die Menschen dahin zu bewegen, dass sie sich präventiv mit diesem Thema auseinandersetzen und im Ernstfall wissen, was zu tun ist – das ist unser Ziel als IKK Südwest und dem sind wir heute ein gutes Stück nähergekommen.“
Vielen Dank an unsere Partner, die diesen Herzgesundheitstag möglich gemacht haben.
Text und Bild: IKK Südwest

x
Neue DFB-Trainingsphilosophie mit Hannes Wolf und Hanno Balitsch
Spielbetrieb

DFB-Trainer Hannes Wolf und Hanno Balitsch stellen neue „Trainingsphilosophie Deutschland“ in Kaiserslautern vor - Gemeinsam mit dem 1. FC Kaiserslautern freuen wir uns, am Mittwoch, den 2. April 2025, hochkarätige Gäste auf dem Betzenberg begrüßen zu dürfen. Hannes Wolf, DFB-Direktor für Nachwuchs, Training und Entwicklung sowie aktueller U20-Nationaltrainer, und Hanno Balitsch, U19-Nationaltrainer, stellen die neue „Trainingsphilosophie Deutschland“ vor.
Innovatives Konzept für Kinder- und Jugendtraining
Hannes Wolf und sein Team haben in den vergangenen Monaten eine moderne Trainingsmethodik entwickelt, die gezielt auf die Förderung junger Talente ausgerichtet ist. Im Rahmen einer Praxisdemonstration und eines Fachvortrags werden die Kernprinzipien des neuen Ansatzes erläutert.
Die Veranstaltung richtet sich an alle Trainerinnen und Trainer, die sich über die neuesten Entwicklungen im deutschen Nachwuchsfußball informieren möchten.
Veranstaltungsdetails
- Datum: Mittwoch, 02.04.2025
- Uhrzeit: 17:15 – 19:45 Uhr (4 LE)
- Ort: Fritz-Walter-Stadion, Kaiserslautern (Presseraum & Platz 4)
- Referenten: Hannes Wolf (DFB-Direktor/U20-Nationaltrainer) & Hanno Balitsch (U19-Nationaltrainer)
- Anerkennung: 4 LE zur Verlängerung der DFB-Trainer B- und C-Lizenzen
- Kosten: 11,- EUR (inkl. Snack & Getränk)
Ablauf der Veranstaltung
- 17:15 Uhr: Begrüßung (FCK & SWFV) im Presseraum
- 17:30 Uhr: Vortrag von Hannes Wolf & Hanno Balitsch
- 18:15 Uhr: Pause & Verpflegung, Ortswechsel zu Platz 4
- 18:45 Uhr: Praxisdemonstration mit U11-/U12-Junioren des 1. FC Kaiserslautern
- 19:45 Uhr: Verabschiedung & Ende
Anmeldung
Die Anmeldung erfolgt über den Online-Veranstaltungskalender des SWFV unter www.anmeldung.swfv.de
(Kategorie „Trainer-Fortbildungen“)
Parkmöglichkeiten stehen auf dem Parkplatz Ecke Nordtribüne/Osttribüne des Fritz-Walter-Stadions zur Verfügung. Der SWFV und der 1. FC Kaiserslautern freuen sich auf eine spannende Fortbildung und viele interessierte Teilnehmer!
Spielbetrieb
Neue DFB-Trainingsphilosophie mit Hannes Wolf und Hanno Balitsch
DFB-Trainer Hannes Wolf und Hanno Balitsch stellen neue „Trainingsphilosophie Deutschland“ in Kaiserslautern vor - Gemeinsam mit dem 1. FC Kaiserslautern freuen wir uns, am Mittwoch, den 2. April 2025, hochkarätige Gäste auf dem Betzenberg begrüßen zu dürfen. Hannes Wolf, DFB-Direktor für Nachwuchs, Training und Entwicklung sowie aktueller U20 ...
Weiterlesen...
x
Neue DFB-Trainingsphilosophie mit Hannes Wolf und Hanno Balitsch
Spielbetrieb

DFB-Trainer Hannes Wolf und Hanno Balitsch stellen neue „Trainingsphilosophie Deutschland“ in Kaiserslautern vor - Gemeinsam mit dem 1. FC Kaiserslautern freuen wir uns, am Mittwoch, den 2. April 2025, hochkarätige Gäste auf dem Betzenberg begrüßen zu dürfen. Hannes Wolf, DFB-Direktor für Nachwuchs, Training und Entwicklung sowie aktueller U20-Nationaltrainer, und Hanno Balitsch, U19-Nationaltrainer, stellen die neue „Trainingsphilosophie Deutschland“ vor.
Innovatives Konzept für Kinder- und Jugendtraining
Hannes Wolf und sein Team haben in den vergangenen Monaten eine moderne Trainingsmethodik entwickelt, die gezielt auf die Förderung junger Talente ausgerichtet ist. Im Rahmen einer Praxisdemonstration und eines Fachvortrags werden die Kernprinzipien des neuen Ansatzes erläutert.
Die Veranstaltung richtet sich an alle Trainerinnen und Trainer, die sich über die neuesten Entwicklungen im deutschen Nachwuchsfußball informieren möchten.
Veranstaltungsdetails
- Datum: Mittwoch, 02.04.2025
- Uhrzeit: 17:15 – 19:45 Uhr (4 LE)
- Ort: Fritz-Walter-Stadion, Kaiserslautern (Presseraum & Platz 4)
- Referenten: Hannes Wolf (DFB-Direktor/U20-Nationaltrainer) & Hanno Balitsch (U19-Nationaltrainer)
- Anerkennung: 4 LE zur Verlängerung der DFB-Trainer B- und C-Lizenzen
- Kosten: 11,- EUR (inkl. Snack & Getränk)
Ablauf der Veranstaltung
- 17:15 Uhr: Begrüßung (FCK & SWFV) im Presseraum
- 17:30 Uhr: Vortrag von Hannes Wolf & Hanno Balitsch
- 18:15 Uhr: Pause & Verpflegung, Ortswechsel zu Platz 4
- 18:45 Uhr: Praxisdemonstration mit U11-/U12-Junioren des 1. FC Kaiserslautern
- 19:45 Uhr: Verabschiedung & Ende
Anmeldung
Die Anmeldung erfolgt über den Online-Veranstaltungskalender des SWFV unter www.anmeldung.swfv.de
(Kategorie „Trainer-Fortbildungen“)
Parkmöglichkeiten stehen auf dem Parkplatz Ecke Nordtribüne/Osttribüne des Fritz-Walter-Stadions zur Verfügung. Der SWFV und der 1. FC Kaiserslautern freuen sich auf eine spannende Fortbildung und viele interessierte Teilnehmer!

x
Zweiter Vereinsdialog 2025 beim FC Leistadt
Vereinsdialog

Am Dienstag, dem 04.02.2025, wurde im Rahmen der Amateurfußballkampagne der zweite Vereinsdialog des Jahres 2025 abgehalten. Es handelte sich dabei um den insgesamt 122. Vereinsdialog des Südwestdeutschen Fußballverbandes (SWFV). Das geschäftsführende Präsidium des SWFV besuchte dafür den FC Leistadt im Kreis Rhein-Mittelhaardt.
Im Fokus des rund zweistündigen und konstruktiven Austauschs standen die Themen „Schiedsrichter“, „Kinderfußball“ sowie "Vereinsorganisation". Zu Beginn des Dialogs begrüßte Thomas Bergmann die Teilnehmenden und führte nach einer kurzen Vorstellungsrunde in die zentralen Inhalte der Amateurfußballkampagne ein. Anschließend konnte der Verein eigene Anliegen und Wünsche an das Präsidium herantragen.
Kinderspielformen und Kinderfußball
Der Verein sieht in den neuen Kinderspielformen sowohl Vorteile als auch Herausforderungen. Besonders positiv bewertet wird der Gedanke, dass Kinder mehr Spielzeit erhalten und dadurch häufiger am Ball sind. Dies fördert ihre individuelle Entwicklung und steigert den Spaß am Fußball.
Allerdings zeigt sich in der Praxis, dass viele Kinder bereits in den F-Junioren den Wunsch haben, klassische Wettkämpfe auszutragen – etwa mit Toren, wie sie es aus dem Fernsehen kennen. Gerade Derbys oder Turnierspiele auf größere Tore haben für die Kinder eine besondere Bedeutung. Aus diesem Grund wünscht sich der Verein eine flexiblere Gestaltung des Spielbetriebs, um sowohl moderne Spielformen als auch traditionelle Wettkämpfe zu ermöglichen.
Der zusätzliche organisatorische Aufwand, der mit dem Einsatz von vier Minitoren verbunden ist, stellt für den Verein kein Problem dar. Die Verantwortlichen sind bereit, diesen Mehraufwand in Kauf zu nehmen, um den Kindern optimale Spielbedingungen zu bieten. Dennoch wäre eine gewisse Anpassungsfähigkeit in den Regularien wünschenswert, um den verschiedenen Bedürfnissen der jungen Spieler gerecht zu werden.
Schiedsrichter
Im vergangenen Jahr konnte der Verein erfolgreich neue Schiedsrichter gewinnen und liegt somit aktuell über dem geforderten Schiedsrichter-Soll. Dies ist ein großer Erfolg für den Verein und zeigt, dass gezielte Maßnahmen zur Schiedsrichtergewinnung Wirkung zeigen. Dennoch sieht der Verein weiterhin Herausforderungen, insbesondere in der Werbung neuer Schiedsrichter, da das Verhalten einiger Zuschauer abschreckend wirken kann.
Eine weitere Verantwortung sieht der Verein in der Aufklärung und Belehrung der eigenen Zuschauer. Es liegt in der Pflicht des Vereins, ein gutes Vorbild zu sein und für ein respektvolles Verhalten gegenüber den Unparteiischen zu sorgen. Gleichzeitig wurde die Empfehlung ausgesprochen, dass Vereine bei möglichen Strafen, die durch das Verhalten von Zuschauern entstehen, die finanziellen Konsequenzen direkt von den betreffenden Personen einfordern sollten. Dies könne eine abschreckende Wirkung haben, da viele Zuschauer nicht mit persönlichen Strafen rechnen.
Um langfristig mehr Schiedsrichter auszubilden, strebt der Verein eine dezentrale Schiedsrichter-Ausbildung an. Dafür sucht er aktiv die Zusammenarbeit mit umliegenden Vereinen. Eine solche Ausbildung kann bereits ab zehn Anwärtern durchgeführt werden und ist für den Verein kostenfrei. Dieser Schritt soll die Hemmschwelle für Interessierte senken und die Ausbildung von Schiedsrichtern weiter vorantreiben.
Sonstiges
Neben den bereits angesprochenen Themen wurden weitere wichtige Punkte diskutiert. Ein zentrales Anliegen des Vereins ist der Umgang der Staffelleiter mit den Vereinen. Hier fehlt es nach Ansicht des Vereins an Transparenz in der Kommunikation und Entscheidungsfindung. Eine offenere und direktere Abstimmung zwischen Staffelleitung und Vereinen wäre wünschenswert, um Missverständnisse zu vermeiden und den Spielbetrieb reibungsloser zu gestalten.
Ein weiteres Problem stellt die Spielberichtsmeldung im DFBnet für die G- und F-Junioren dar. Die aktuellen Abläufe werden als zu kompliziert empfunden, insbesondere für ehrenamtliche Trainer und Betreuer, die oft wenig Erfahrung mit dem System haben. Der Verein spricht sich für eine Vereinfachung der Meldeprozesse aus, um den administrativen Aufwand in diesem Altersbereich zu reduzieren.
Auch die Themen Ehrenamtspauschale und Ehrungsordnung wurden angesprochen. Der Verein betonte die Bedeutung des Ehrenamts für den Vereinsbetrieb und möchte bestehende Regelungen weiterentwickeln, um das Engagement der Mitglieder angemessen zu würdigen. Eine gezieltere Anerkennung und finanzielle Unterstützung für ehrenamtlich Tätige könnte dazu beitragen, mehr Menschen für eine ehrenamtliche Mitarbeit zu begeistern und bestehende Helfer langfristig zu binden.
Fazit zum Vereinsdialog in Leistadt
Der Vereinsdialog zeigte klar, dass der FC Leistadt in zahlreichen Bereichen aktiv und engagiert ist, jedoch auch mit einigen Herausforderungen zu kämpfen hat. Besonders die Förderung des Ehrenamts sowie die langfristige Nachwuchsarbeit, ohne eine JSG gründen zu müssen, bleiben wichtige Schwerpunkte.
Mit gezielten Maßnahmen und dem gemeinsamen Einsatz aller Beteiligten lassen sich diese Herausforderungen bewältigen. Dabei ist es entscheidend, dass die anstehenden Aufgaben als Teamleistung innerhalb des Vereins angegangen werden und nicht allein von Einzelpersonen getragen werden.
Vereinsdialog
Zweiter Vereinsdialog 2025 beim FC Leistadt
Am Dienstag, dem 04.02.2025, wurde im Rahmen der Amateurfußballkampagne der zweite Vereinsdialog des Jahres 2025 abgehalten. Es handelte sich dabei um den insgesamt 122. Vereinsdialog des Südwestdeutschen Fußballverbandes (SWFV). Das geschäftsführende Präsidium des SWFV besuchte dafür den FC Leistadt im Kreis Rhein-Mittelhaardt.
Im Fokus des ...
Weiterlesen...
x
Zweiter Vereinsdialog 2025 beim FC Leistadt
Vereinsdialog

Am Dienstag, dem 04.02.2025, wurde im Rahmen der Amateurfußballkampagne der zweite Vereinsdialog des Jahres 2025 abgehalten. Es handelte sich dabei um den insgesamt 122. Vereinsdialog des Südwestdeutschen Fußballverbandes (SWFV). Das geschäftsführende Präsidium des SWFV besuchte dafür den FC Leistadt im Kreis Rhein-Mittelhaardt.
Im Fokus des rund zweistündigen und konstruktiven Austauschs standen die Themen „Schiedsrichter“, „Kinderfußball“ sowie "Vereinsorganisation". Zu Beginn des Dialogs begrüßte Thomas Bergmann die Teilnehmenden und führte nach einer kurzen Vorstellungsrunde in die zentralen Inhalte der Amateurfußballkampagne ein. Anschließend konnte der Verein eigene Anliegen und Wünsche an das Präsidium herantragen.
Kinderspielformen und Kinderfußball
Der Verein sieht in den neuen Kinderspielformen sowohl Vorteile als auch Herausforderungen. Besonders positiv bewertet wird der Gedanke, dass Kinder mehr Spielzeit erhalten und dadurch häufiger am Ball sind. Dies fördert ihre individuelle Entwicklung und steigert den Spaß am Fußball.
Allerdings zeigt sich in der Praxis, dass viele Kinder bereits in den F-Junioren den Wunsch haben, klassische Wettkämpfe auszutragen – etwa mit Toren, wie sie es aus dem Fernsehen kennen. Gerade Derbys oder Turnierspiele auf größere Tore haben für die Kinder eine besondere Bedeutung. Aus diesem Grund wünscht sich der Verein eine flexiblere Gestaltung des Spielbetriebs, um sowohl moderne Spielformen als auch traditionelle Wettkämpfe zu ermöglichen.
Der zusätzliche organisatorische Aufwand, der mit dem Einsatz von vier Minitoren verbunden ist, stellt für den Verein kein Problem dar. Die Verantwortlichen sind bereit, diesen Mehraufwand in Kauf zu nehmen, um den Kindern optimale Spielbedingungen zu bieten. Dennoch wäre eine gewisse Anpassungsfähigkeit in den Regularien wünschenswert, um den verschiedenen Bedürfnissen der jungen Spieler gerecht zu werden.
Schiedsrichter
Im vergangenen Jahr konnte der Verein erfolgreich neue Schiedsrichter gewinnen und liegt somit aktuell über dem geforderten Schiedsrichter-Soll. Dies ist ein großer Erfolg für den Verein und zeigt, dass gezielte Maßnahmen zur Schiedsrichtergewinnung Wirkung zeigen. Dennoch sieht der Verein weiterhin Herausforderungen, insbesondere in der Werbung neuer Schiedsrichter, da das Verhalten einiger Zuschauer abschreckend wirken kann.
Eine weitere Verantwortung sieht der Verein in der Aufklärung und Belehrung der eigenen Zuschauer. Es liegt in der Pflicht des Vereins, ein gutes Vorbild zu sein und für ein respektvolles Verhalten gegenüber den Unparteiischen zu sorgen. Gleichzeitig wurde die Empfehlung ausgesprochen, dass Vereine bei möglichen Strafen, die durch das Verhalten von Zuschauern entstehen, die finanziellen Konsequenzen direkt von den betreffenden Personen einfordern sollten. Dies könne eine abschreckende Wirkung haben, da viele Zuschauer nicht mit persönlichen Strafen rechnen.
Um langfristig mehr Schiedsrichter auszubilden, strebt der Verein eine dezentrale Schiedsrichter-Ausbildung an. Dafür sucht er aktiv die Zusammenarbeit mit umliegenden Vereinen. Eine solche Ausbildung kann bereits ab zehn Anwärtern durchgeführt werden und ist für den Verein kostenfrei. Dieser Schritt soll die Hemmschwelle für Interessierte senken und die Ausbildung von Schiedsrichtern weiter vorantreiben.
Sonstiges
Neben den bereits angesprochenen Themen wurden weitere wichtige Punkte diskutiert. Ein zentrales Anliegen des Vereins ist der Umgang der Staffelleiter mit den Vereinen. Hier fehlt es nach Ansicht des Vereins an Transparenz in der Kommunikation und Entscheidungsfindung. Eine offenere und direktere Abstimmung zwischen Staffelleitung und Vereinen wäre wünschenswert, um Missverständnisse zu vermeiden und den Spielbetrieb reibungsloser zu gestalten.
Ein weiteres Problem stellt die Spielberichtsmeldung im DFBnet für die G- und F-Junioren dar. Die aktuellen Abläufe werden als zu kompliziert empfunden, insbesondere für ehrenamtliche Trainer und Betreuer, die oft wenig Erfahrung mit dem System haben. Der Verein spricht sich für eine Vereinfachung der Meldeprozesse aus, um den administrativen Aufwand in diesem Altersbereich zu reduzieren.
Auch die Themen Ehrenamtspauschale und Ehrungsordnung wurden angesprochen. Der Verein betonte die Bedeutung des Ehrenamts für den Vereinsbetrieb und möchte bestehende Regelungen weiterentwickeln, um das Engagement der Mitglieder angemessen zu würdigen. Eine gezieltere Anerkennung und finanzielle Unterstützung für ehrenamtlich Tätige könnte dazu beitragen, mehr Menschen für eine ehrenamtliche Mitarbeit zu begeistern und bestehende Helfer langfristig zu binden.
Fazit zum Vereinsdialog in Leistadt
Der Vereinsdialog zeigte klar, dass der FC Leistadt in zahlreichen Bereichen aktiv und engagiert ist, jedoch auch mit einigen Herausforderungen zu kämpfen hat. Besonders die Förderung des Ehrenamts sowie die langfristige Nachwuchsarbeit, ohne eine JSG gründen zu müssen, bleiben wichtige Schwerpunkte.
Mit gezielten Maßnahmen und dem gemeinsamen Einsatz aller Beteiligten lassen sich diese Herausforderungen bewältigen. Dabei ist es entscheidend, dass die anstehenden Aufgaben als Teamleistung innerhalb des Vereins angegangen werden und nicht allein von Einzelpersonen getragen werden.