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Schiedsrichter-Ausbildung online

05.01.2021Schiedsrichter

Ab dem 22. Januar 2021 bietet der SWFV einen Online-Neulingslehrgang für Schiedsrichter an. Die Teilnahme erfolgt mittels Distance Learning - also bequem von der heimischen Couch.
Interessierte ab 14 Jahren können sich über das Lehrgangsmodul des SWFV bis zum 20.01.2021 anmelden. Voraussetzung hierfür ist lediglich ein Computer, Tablet oder mobiles Endgerät mit Internetverbindung.
Der Kurs geht über einen Zeitraum von vier Wochen und wird durch regelmäßige Konferenztermine der Referenten begleitet. Die Prüfung findet zu einem späteren Zeitpunkt an der Sportschule in Edenkoben oder gegebenenfalls dezentral in den Fußballkreisen statt.
Weitere Informationen zur Schiedsrichter-Ausbildung
 

05. Jan. 2021
Schiedsrichter
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Schiedsrichter-Ausbildung online

05.01.2021Schiedsrichter

Ab dem 22. Januar 2021 bietet der SWFV einen Online-Neulingslehrgang für Schiedsrichter an. Die Teilnahme erfolgt mittels Distance Learning - also bequem von der heimischen Couch.
Interessierte ab 14 Jahren können sich über das Lehrgangsmodul des SWFV bis zum 20.01.2021 anmelden. Voraussetzung hierfür ist lediglich ein Computer, Tablet oder mobiles Endgerät mit Internetverbindung.
Der Kurs geht über einen Zeitraum von vier Wochen und wird durch regelmäßige Konferenztermine der Referenten begleitet. Die Prüfung findet zu einem späteren Zeitpunkt an der Sportschule in Edenkoben oder gegebenenfalls dezentral in den Fußballkreisen statt.
Weitere Informationen zur Schiedsrichter-Ausbildung
 

Ab dem 22. Januar 2021 bietet der SWFV einen Online-Neulingslehrgang für Schiedsrichter an. Die Teilnahme erfolgt mittels Distance Learning - also…
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Schiedsrichter-Ausbildung online

05. Jan. 2021Schiedsrichter

Ab dem 22. Januar 2021 bietet der SWFV einen Online-Neulingslehrgang für Schiedsrichter an. Die Teilnahme erfolgt mittels Distance Learning - also bequem von der heimischen Couch.
Interessierte ab 14 Jahren können sich über das Lehrgangsmodul des SWFV bis zum 20.01.2021 anmelden. Voraussetzung hierfür ist lediglich ein Computer, Tablet oder mobiles Endgerät mit Internetverbindung.
Der Kurs geht über einen Zeitraum von vier Wochen und wird durch regelmäßige Konferenztermine der Referenten begleitet. Die Prüfung findet zu einem späteren Zeitpunkt an der Sportschule in Edenkoben oder gegebenenfalls dezentral in den Fußballkreisen statt.
Weitere Informationen zur Schiedsrichter-Ausbildung
 

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Fußballsaison 2020 / 2021 im Fußballkreis Alzey-Worms

16.12.2020Spielbetrieb

Vor dem Hintergrund der herrschenden Corona-Pandemie wurde die laufende Saison von Beginn an vom SWFV und dem Fußballkreis Alzey-Worms anders geplant, als in den vergangenen Jahren. Die Staffeln wurden in Gruppen unterteilt und somit verkleinert. Somit wurde die Anzahl der Spiele verringert, um der Gefahr einer erneuten unvollständigen Beendigung der Fußballsaison entgegenzuwirken. Auf Grund der derzeit aktuellen Lage und Unterbrechung der Saison hat sich dieser Schritt als richtig erwiesen und zahlt sich hoffentlich bis zum Ende der Runde auch aus. Es ist unser aller Bestreben, die aktuelle Saison zu einem vernünftigen und sportlich fairen Ende zu bringen. Ob uns dies gelingt, hängt von den weiteren staatlichen Verfügungen und Regeln in den kommenden Wochen und Monaten ab.
Von Seiten des Verbandes und auch des Fußballkreises Alzey-Worms ist es auf jeden Fall beabsichtigt, die Saison, wie ursprünglich geplant, durchzuführen. Wie Ihnen bereits mitgeteilt wurde, soll, sofern dies die staatlichen Verfügungen zulassen, ab dem 27.02. / 28.02.2021 der Spielbetrieb wiederaufgenommen werden. Sofern an diesem Termin wieder gestartet werden kann und keine weiteren Unterbrechungen den Spielbetrieb einschränken ist es dann auch möglich, die Saison wie geplant mit einer Hauptrunde und anschließenden Auf- und Abstiegsrunden sportlich zu beenden. Einen entsprechenden Rahmenterminplan werden wir zu gegebener Zeit den Vereinen rechtzeitig bekannt geben. Dass dies ein recht ambitioniertes Ziel ist, wissen wir und wir möchten bereits heute die Vereine darauf aufmerksam machen, dass dies nur mit einem recht straffen Terminkalender in der Zeit von März bis Juni zu bewältigen ist. Man kann sich auf jeden Fall darauf einstellen, dass in diesem Jahr die Saison erst Mitte / Ende Juni beendet wird. Zwei Spieltage an Ostern werden eingeplant, zwei Spieltage am Pfingstwochenende und auch an den Feiertagen (Christi Himmelfahrt, Fronleichnam) werden Spiele angesetzt werden müssen. Aber wir denken, dass ausnahmsweise in diesen besonderen, außergewöhnlichen Zeiten, besondere, außergewöhnliche Maßnahmen gerechtfertigt sind und von Allen mitgetragen werden müssen.
Es muss aber auch allen klar sein, dass wenn die Fortsetzung des Spielbetriebs bis zum 27.02. / 28.02.2021 immer noch untersagt und nicht möglich ist, die geplanten Auf- und Abstiegsrunden stark gefährdet sind und womöglich nicht, wie geplant, stattfinden können. In der Spielordnung des SWFV wurde für diesen Fall geregelt, dass dann die Tabellenkonstellation nach Beendigung der Hauptrunde zur Ermittlung der Auf- und Absteiger herangezogen wird. Es ist also auf jeden Fall geplant die begonnene Saison (Hauptrunde) in Vor- und Rückspiel bis spätestens am 30.06.2021 zu beenden, um ein sportliches Ergebnis am Ende herbeizuführen.
Es sind somit drei Szenarien bis zum Ende der laufenden Fußballsaison denkbar und in der Spielordnung des SWFV festgelegt und den Vereinen mitgeteilt worden.

Variante 1

Die Saison kann bis zum 30.06.2021, wie bisher geplant, nach gespielter Hauptrunde und anschließender Auf- und Abstiegsrunde sportlich zu Ende geführt werden.
Folge:
A-Klasse Alzey-Worms
Die ersten fünf der beiden Gruppen spielen in der Aufstiegsrunde. Gespielt werden muss jedoch nur noch gegen die Mannschaft aus der anderen Gruppe. Die Punkte gegen die Konkurrenten, die sich ebenfalls für die Aufstiegsrunde qualifiziert haben und gegen die man schon in der Hauptrunde gespielt hat, werden in die Aufstiegsrunde mitgenommen.
Der Erstplatzierte der Aufstiegsrunde steigt als Meister in die Bezirksliga Rheinhessen auf. Der Zweitplatzierte spielt in einer Relegation mit dem Zweitplatzierten der A- Klasse Mainz-Bingen einen weiteren Aufsteiger aus.
Da die A-Klasse Alzey-Worms in dieser Saison mit 20 Mannschaften unverhältnismäßig groß ist, wird eine Reduzierung auf die Regelmannschaftszahl von 16 pro Staffel angestrebt. Wie in der Spielordnung festgelegt und den Vereinen auch vor Beginn der Saison mitgeteilt, kann es daher in dieser Saison in der A-Klasse Alzey-Worm bis zu 6 Absteiger geben. Die Vereine der Plätz 6 – 10 in beiden Gruppen müssen in der Abstiegsrunde antreten. Auch hier spielt man nur noch gegen die Teams aus der anderen Gruppe. Die Punkte aus der Hauptrunde, die gegen die Konkurrenten aus der gleichen Gruppe geholt wurden, werden mitgenommen.
Die Anzahl der Absteiger hängt letztlich auch davon ab, ob und ggf. wie viele Mannschaften aus der Bezirksliga in die A-Klasse Alzey-Worms absteigen. Es ist jedoch möglich, dass die letzten sechs Mannschaften absteigen.
B-Klasse Alzey-Worms
Die B-Klasse Alzey-Worms haben wir vor der Saison in drei Gruppen eingeteilt. Nach der Hauptrunde sollen die drei Erstplatzierten der drei Gruppen in der Aufstiegsrunde insgesamt drei Aufsteiger für die A-Klasse Alzey-Worms ausspielen.
Auch hier ist es so, dass die Punkte aus der Hauptrunde gegen die ebenfalls qualifizierten Mannschaften der gleichen Gruppe mitgenommen werden und man nur noch gegen die Teams der beiden anderen Gruppen antreten muss. Die drei Erstplatzierten Mannschaften der Aufstiegsrunde steigen dann in die A-Klasse Alzey-Worms auf.
Da auf Grund der schwachen Mannschaftszahl in der B-Klasse in diesem Jahr (nur 26 Mannschaften) spielen und man nach Möglichkeit wieder auf die Regelzahl von je 16 Mannschaften für zwei B-Klassen kommen möchte, wird es in dieser Saison nur einen sportlichen Absteiger geben. Die drei Letztplatzierten Mannschaften der drei Gruppen spielen in der Abstiegsrunde einen Absteiger für die C-Klasse Alzey-Worms aus. Auch hier ist es so, dass man nur noch gegen die Mannschaften aus den beiden anderen Gruppen spielt und die Punkte aus der Hauptrunde gegen die Konkurrenten der gleichen Gruppe mitnimmt. Am Ende muss nur der Tabellenletzte den Weg in die C-Klasse Alzey-Worms antreten.
C-Klasse Alzey-Worms
Die C-Klasse Alzey-Worms haben wir vor der Saison ausnahmsweise in vier Gruppen aufgeteilt. Nach Beendigung der Hauptrunde sollen die beiden Erstplatzierten der vier Gruppen in einer Aufstiegsrunde vier Aufsteiger für die B-Klasse Alzey-Worms ausspielen. 
Hier ist es auch so, dass man nur noch gegen die Teams aus den anderen Gruppen antreten muss. Die Punkte gegen den Konkurrenten aus der Hauptrunde werden mitgenommen. Am Ende steigen die vier Erstplatzierten Mannschaften der Aufstiegsrunde in die B-Klasse Alzey-Worms auf. Sollte eine der aufstiegsberechtigten Mannschaften nicht aufsteigen können, weil vielleicht die erste Mannschaft in der B-Klasse Alzey-Worms spielt, geht das Aufstiegsrecht auf die nächstplatzierte Mannschaft über.

Variante 2

Die staatlichen Verfügungen lassen aus Zeitgründen bis zum 30.06.2021 nur die Beendigung der begonnenen Hauptrunde zu. Die geplanten Auf- und Abstiegsrunden müssen entfallen.
Folge:
A-Klasse Alzey-Worms
Die Erstplatzierten der beiden Gruppen ermitteln in einem Entscheidungsspiel auf neutralem Platz den Meister und Aufsteiger in die Bezirksliga Rheinhessen. Der Verlierer des Entscheidungsspiels müsste anschließend in der Relegation gegen den Vertreter des Kreises Mainz-Bingen einen weiteren Aufsteiger zur Bezirksliga Rheinhessen ausspielen.
Die letzten drei Mannschaften der beiden Gruppen der A-Klasse Alzey-Worms würden in die B-Klasse Alzey-Worms absteigen. Sollten evtl. weniger Mannschaften absteigen müssen, würden die beiden Drittletzten und möglicherweise die beiden Vorletzten die Rangfolge ebenfalls in einem Entscheidungsspiel auf neutralem Platz ausspielen.
B-Klasse Alzey-Worms
Die Erstplatzierten Mannschaften der drei Gruppen würden sich als Aufsteiger für die A-Klasse Alzey-Worms qualifizieren.
Die Tabellenletzten der drei Gruppen würden in einer Relegation (Jeder gegen Jeden) einen Absteiger für die C-Klasse Alzey-Worms ermitteln.
C-Klasse Alzey-Worms
Die Erstplatzierten der vier Gruppen würden sich als Aufsteiger für die B-Klasse Alzey-Worms qualifizieren. Sollte eine dieser Mannschaften nicht aufstiegsberechtigt sein, geht dieses Aufstiegsrecht auf den Tabellenzweiten dieser Gruppe über.

Variante 3

Auf Grund staatlicher Verfügungen wird der Sport- und Wettkampfbetrieb bis zum Ende der laufenden Saison untersagt bzw. die bereits begonnene Hauptrunde kann aus Zeitgründen bis dahin nicht ordnungsgemäß beendet werden.
Folge:
Die Saison 2020/2021 wird annulliert. Es gibt keine Auf- und Absteiger und die Saison 2021/2022 wird in der gleichen Zusammensetzung begonnen, wie die Saison 2020/2021.
 
Mit den vorgenannten Ausführungen hoffen wir alle Vereine und Beteiligte ausreichend über die möglichen Szenarien zu laufenden Fußballsaison informiert zu haben.
Bei Fragen stehe ich oder die jeweiligen Staffelleiter zur Verfügung.
 

16. Dez. 2020
Spielbetrieb
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Fußballsaison 2020 / 2021 im Fußballkreis Alzey-Worms

16.12.2020Spielbetrieb

Vor dem Hintergrund der herrschenden Corona-Pandemie wurde die laufende Saison von Beginn an vom SWFV und dem Fußballkreis Alzey-Worms anders geplant, als in den vergangenen Jahren. Die Staffeln wurden in Gruppen unterteilt und somit verkleinert. Somit wurde die Anzahl der Spiele verringert, um der Gefahr einer erneuten unvollständigen Beendigung der Fußballsaison entgegenzuwirken. Auf Grund der derzeit aktuellen Lage und Unterbrechung der Saison hat sich dieser Schritt als richtig erwiesen und zahlt sich hoffentlich bis zum Ende der Runde auch aus. Es ist unser aller Bestreben, die aktuelle Saison zu einem vernünftigen und sportlich fairen Ende zu bringen. Ob uns dies gelingt, hängt von den weiteren staatlichen Verfügungen und Regeln in den kommenden Wochen und Monaten ab.
Von Seiten des Verbandes und auch des Fußballkreises Alzey-Worms ist es auf jeden Fall beabsichtigt, die Saison, wie ursprünglich geplant, durchzuführen. Wie Ihnen bereits mitgeteilt wurde, soll, sofern dies die staatlichen Verfügungen zulassen, ab dem 27.02. / 28.02.2021 der Spielbetrieb wiederaufgenommen werden. Sofern an diesem Termin wieder gestartet werden kann und keine weiteren Unterbrechungen den Spielbetrieb einschränken ist es dann auch möglich, die Saison wie geplant mit einer Hauptrunde und anschließenden Auf- und Abstiegsrunden sportlich zu beenden. Einen entsprechenden Rahmenterminplan werden wir zu gegebener Zeit den Vereinen rechtzeitig bekannt geben. Dass dies ein recht ambitioniertes Ziel ist, wissen wir und wir möchten bereits heute die Vereine darauf aufmerksam machen, dass dies nur mit einem recht straffen Terminkalender in der Zeit von März bis Juni zu bewältigen ist. Man kann sich auf jeden Fall darauf einstellen, dass in diesem Jahr die Saison erst Mitte / Ende Juni beendet wird. Zwei Spieltage an Ostern werden eingeplant, zwei Spieltage am Pfingstwochenende und auch an den Feiertagen (Christi Himmelfahrt, Fronleichnam) werden Spiele angesetzt werden müssen. Aber wir denken, dass ausnahmsweise in diesen besonderen, außergewöhnlichen Zeiten, besondere, außergewöhnliche Maßnahmen gerechtfertigt sind und von Allen mitgetragen werden müssen.
Es muss aber auch allen klar sein, dass wenn die Fortsetzung des Spielbetriebs bis zum 27.02. / 28.02.2021 immer noch untersagt und nicht möglich ist, die geplanten Auf- und Abstiegsrunden stark gefährdet sind und womöglich nicht, wie geplant, stattfinden können. In der Spielordnung des SWFV wurde für diesen Fall geregelt, dass dann die Tabellenkonstellation nach Beendigung der Hauptrunde zur Ermittlung der Auf- und Absteiger herangezogen wird. Es ist also auf jeden Fall geplant die begonnene Saison (Hauptrunde) in Vor- und Rückspiel bis spätestens am 30.06.2021 zu beenden, um ein sportliches Ergebnis am Ende herbeizuführen.
Es sind somit drei Szenarien bis zum Ende der laufenden Fußballsaison denkbar und in der Spielordnung des SWFV festgelegt und den Vereinen mitgeteilt worden.

Variante 1

Die Saison kann bis zum 30.06.2021, wie bisher geplant, nach gespielter Hauptrunde und anschließender Auf- und Abstiegsrunde sportlich zu Ende geführt werden.
Folge:
A-Klasse Alzey-Worms
Die ersten fünf der beiden Gruppen spielen in der Aufstiegsrunde. Gespielt werden muss jedoch nur noch gegen die Mannschaft aus der anderen Gruppe. Die Punkte gegen die Konkurrenten, die sich ebenfalls für die Aufstiegsrunde qualifiziert haben und gegen die man schon in der Hauptrunde gespielt hat, werden in die Aufstiegsrunde mitgenommen.
Der Erstplatzierte der Aufstiegsrunde steigt als Meister in die Bezirksliga Rheinhessen auf. Der Zweitplatzierte spielt in einer Relegation mit dem Zweitplatzierten der A- Klasse Mainz-Bingen einen weiteren Aufsteiger aus.
Da die A-Klasse Alzey-Worms in dieser Saison mit 20 Mannschaften unverhältnismäßig groß ist, wird eine Reduzierung auf die Regelmannschaftszahl von 16 pro Staffel angestrebt. Wie in der Spielordnung festgelegt und den Vereinen auch vor Beginn der Saison mitgeteilt, kann es daher in dieser Saison in der A-Klasse Alzey-Worm bis zu 6 Absteiger geben. Die Vereine der Plätz 6 – 10 in beiden Gruppen müssen in der Abstiegsrunde antreten. Auch hier spielt man nur noch gegen die Teams aus der anderen Gruppe. Die Punkte aus der Hauptrunde, die gegen die Konkurrenten aus der gleichen Gruppe geholt wurden, werden mitgenommen.
Die Anzahl der Absteiger hängt letztlich auch davon ab, ob und ggf. wie viele Mannschaften aus der Bezirksliga in die A-Klasse Alzey-Worms absteigen. Es ist jedoch möglich, dass die letzten sechs Mannschaften absteigen.
B-Klasse Alzey-Worms
Die B-Klasse Alzey-Worms haben wir vor der Saison in drei Gruppen eingeteilt. Nach der Hauptrunde sollen die drei Erstplatzierten der drei Gruppen in der Aufstiegsrunde insgesamt drei Aufsteiger für die A-Klasse Alzey-Worms ausspielen.
Auch hier ist es so, dass die Punkte aus der Hauptrunde gegen die ebenfalls qualifizierten Mannschaften der gleichen Gruppe mitgenommen werden und man nur noch gegen die Teams der beiden anderen Gruppen antreten muss. Die drei Erstplatzierten Mannschaften der Aufstiegsrunde steigen dann in die A-Klasse Alzey-Worms auf.
Da auf Grund der schwachen Mannschaftszahl in der B-Klasse in diesem Jahr (nur 26 Mannschaften) spielen und man nach Möglichkeit wieder auf die Regelzahl von je 16 Mannschaften für zwei B-Klassen kommen möchte, wird es in dieser Saison nur einen sportlichen Absteiger geben. Die drei Letztplatzierten Mannschaften der drei Gruppen spielen in der Abstiegsrunde einen Absteiger für die C-Klasse Alzey-Worms aus. Auch hier ist es so, dass man nur noch gegen die Mannschaften aus den beiden anderen Gruppen spielt und die Punkte aus der Hauptrunde gegen die Konkurrenten der gleichen Gruppe mitnimmt. Am Ende muss nur der Tabellenletzte den Weg in die C-Klasse Alzey-Worms antreten.
C-Klasse Alzey-Worms
Die C-Klasse Alzey-Worms haben wir vor der Saison ausnahmsweise in vier Gruppen aufgeteilt. Nach Beendigung der Hauptrunde sollen die beiden Erstplatzierten der vier Gruppen in einer Aufstiegsrunde vier Aufsteiger für die B-Klasse Alzey-Worms ausspielen. 
Hier ist es auch so, dass man nur noch gegen die Teams aus den anderen Gruppen antreten muss. Die Punkte gegen den Konkurrenten aus der Hauptrunde werden mitgenommen. Am Ende steigen die vier Erstplatzierten Mannschaften der Aufstiegsrunde in die B-Klasse Alzey-Worms auf. Sollte eine der aufstiegsberechtigten Mannschaften nicht aufsteigen können, weil vielleicht die erste Mannschaft in der B-Klasse Alzey-Worms spielt, geht das Aufstiegsrecht auf die nächstplatzierte Mannschaft über.

Variante 2

Die staatlichen Verfügungen lassen aus Zeitgründen bis zum 30.06.2021 nur die Beendigung der begonnenen Hauptrunde zu. Die geplanten Auf- und Abstiegsrunden müssen entfallen.
Folge:
A-Klasse Alzey-Worms
Die Erstplatzierten der beiden Gruppen ermitteln in einem Entscheidungsspiel auf neutralem Platz den Meister und Aufsteiger in die Bezirksliga Rheinhessen. Der Verlierer des Entscheidungsspiels müsste anschließend in der Relegation gegen den Vertreter des Kreises Mainz-Bingen einen weiteren Aufsteiger zur Bezirksliga Rheinhessen ausspielen.
Die letzten drei Mannschaften der beiden Gruppen der A-Klasse Alzey-Worms würden in die B-Klasse Alzey-Worms absteigen. Sollten evtl. weniger Mannschaften absteigen müssen, würden die beiden Drittletzten und möglicherweise die beiden Vorletzten die Rangfolge ebenfalls in einem Entscheidungsspiel auf neutralem Platz ausspielen.
B-Klasse Alzey-Worms
Die Erstplatzierten Mannschaften der drei Gruppen würden sich als Aufsteiger für die A-Klasse Alzey-Worms qualifizieren.
Die Tabellenletzten der drei Gruppen würden in einer Relegation (Jeder gegen Jeden) einen Absteiger für die C-Klasse Alzey-Worms ermitteln.
C-Klasse Alzey-Worms
Die Erstplatzierten der vier Gruppen würden sich als Aufsteiger für die B-Klasse Alzey-Worms qualifizieren. Sollte eine dieser Mannschaften nicht aufstiegsberechtigt sein, geht dieses Aufstiegsrecht auf den Tabellenzweiten dieser Gruppe über.

Variante 3

Auf Grund staatlicher Verfügungen wird der Sport- und Wettkampfbetrieb bis zum Ende der laufenden Saison untersagt bzw. die bereits begonnene Hauptrunde kann aus Zeitgründen bis dahin nicht ordnungsgemäß beendet werden.
Folge:
Die Saison 2020/2021 wird annulliert. Es gibt keine Auf- und Absteiger und die Saison 2021/2022 wird in der gleichen Zusammensetzung begonnen, wie die Saison 2020/2021.
 
Mit den vorgenannten Ausführungen hoffen wir alle Vereine und Beteiligte ausreichend über die möglichen Szenarien zu laufenden Fußballsaison informiert zu haben.
Bei Fragen stehe ich oder die jeweiligen Staffelleiter zur Verfügung.
 

Vor dem Hintergrund der herrschenden Corona-Pandemie wurde die laufende Saison von Beginn an vom SWFV und dem Fußballkreis Alzey-Worms anders geplant…
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Fußballsaison 2020 / 2021 im Fußballkreis Alzey-Worms

16. Dez. 2020Spielbetrieb

Vor dem Hintergrund der herrschenden Corona-Pandemie wurde die laufende Saison von Beginn an vom SWFV und dem Fußballkreis Alzey-Worms anders geplant, als in den vergangenen Jahren. Die Staffeln wurden in Gruppen unterteilt und somit verkleinert. Somit wurde die Anzahl der Spiele verringert, um der Gefahr einer erneuten unvollständigen Beendigung der Fußballsaison entgegenzuwirken. Auf Grund der derzeit aktuellen Lage und Unterbrechung der Saison hat sich dieser Schritt als richtig erwiesen und zahlt sich hoffentlich bis zum Ende der Runde auch aus. Es ist unser aller Bestreben, die aktuelle Saison zu einem vernünftigen und sportlich fairen Ende zu bringen. Ob uns dies gelingt, hängt von den weiteren staatlichen Verfügungen und Regeln in den kommenden Wochen und Monaten ab.
Von Seiten des Verbandes und auch des Fußballkreises Alzey-Worms ist es auf jeden Fall beabsichtigt, die Saison, wie ursprünglich geplant, durchzuführen. Wie Ihnen bereits mitgeteilt wurde, soll, sofern dies die staatlichen Verfügungen zulassen, ab dem 27.02. / 28.02.2021 der Spielbetrieb wiederaufgenommen werden. Sofern an diesem Termin wieder gestartet werden kann und keine weiteren Unterbrechungen den Spielbetrieb einschränken ist es dann auch möglich, die Saison wie geplant mit einer Hauptrunde und anschließenden Auf- und Abstiegsrunden sportlich zu beenden. Einen entsprechenden Rahmenterminplan werden wir zu gegebener Zeit den Vereinen rechtzeitig bekannt geben. Dass dies ein recht ambitioniertes Ziel ist, wissen wir und wir möchten bereits heute die Vereine darauf aufmerksam machen, dass dies nur mit einem recht straffen Terminkalender in der Zeit von März bis Juni zu bewältigen ist. Man kann sich auf jeden Fall darauf einstellen, dass in diesem Jahr die Saison erst Mitte / Ende Juni beendet wird. Zwei Spieltage an Ostern werden eingeplant, zwei Spieltage am Pfingstwochenende und auch an den Feiertagen (Christi Himmelfahrt, Fronleichnam) werden Spiele angesetzt werden müssen. Aber wir denken, dass ausnahmsweise in diesen besonderen, außergewöhnlichen Zeiten, besondere, außergewöhnliche Maßnahmen gerechtfertigt sind und von Allen mitgetragen werden müssen.
Es muss aber auch allen klar sein, dass wenn die Fortsetzung des Spielbetriebs bis zum 27.02. / 28.02.2021 immer noch untersagt und nicht möglich ist, die geplanten Auf- und Abstiegsrunden stark gefährdet sind und womöglich nicht, wie geplant, stattfinden können. In der Spielordnung des SWFV wurde für diesen Fall geregelt, dass dann die Tabellenkonstellation nach Beendigung der Hauptrunde zur Ermittlung der Auf- und Absteiger herangezogen wird. Es ist also auf jeden Fall geplant die begonnene Saison (Hauptrunde) in Vor- und Rückspiel bis spätestens am 30.06.2021 zu beenden, um ein sportliches Ergebnis am Ende herbeizuführen.
Es sind somit drei Szenarien bis zum Ende der laufenden Fußballsaison denkbar und in der Spielordnung des SWFV festgelegt und den Vereinen mitgeteilt worden.

Variante 1

Die Saison kann bis zum 30.06.2021, wie bisher geplant, nach gespielter Hauptrunde und anschließender Auf- und Abstiegsrunde sportlich zu Ende geführt werden.
Folge:
A-Klasse Alzey-Worms
Die ersten fünf der beiden Gruppen spielen in der Aufstiegsrunde. Gespielt werden muss jedoch nur noch gegen die Mannschaft aus der anderen Gruppe. Die Punkte gegen die Konkurrenten, die sich ebenfalls für die Aufstiegsrunde qualifiziert haben und gegen die man schon in der Hauptrunde gespielt hat, werden in die Aufstiegsrunde mitgenommen.
Der Erstplatzierte der Aufstiegsrunde steigt als Meister in die Bezirksliga Rheinhessen auf. Der Zweitplatzierte spielt in einer Relegation mit dem Zweitplatzierten der A- Klasse Mainz-Bingen einen weiteren Aufsteiger aus.
Da die A-Klasse Alzey-Worms in dieser Saison mit 20 Mannschaften unverhältnismäßig groß ist, wird eine Reduzierung auf die Regelmannschaftszahl von 16 pro Staffel angestrebt. Wie in der Spielordnung festgelegt und den Vereinen auch vor Beginn der Saison mitgeteilt, kann es daher in dieser Saison in der A-Klasse Alzey-Worm bis zu 6 Absteiger geben. Die Vereine der Plätz 6 – 10 in beiden Gruppen müssen in der Abstiegsrunde antreten. Auch hier spielt man nur noch gegen die Teams aus der anderen Gruppe. Die Punkte aus der Hauptrunde, die gegen die Konkurrenten aus der gleichen Gruppe geholt wurden, werden mitgenommen.
Die Anzahl der Absteiger hängt letztlich auch davon ab, ob und ggf. wie viele Mannschaften aus der Bezirksliga in die A-Klasse Alzey-Worms absteigen. Es ist jedoch möglich, dass die letzten sechs Mannschaften absteigen.
B-Klasse Alzey-Worms
Die B-Klasse Alzey-Worms haben wir vor der Saison in drei Gruppen eingeteilt. Nach der Hauptrunde sollen die drei Erstplatzierten der drei Gruppen in der Aufstiegsrunde insgesamt drei Aufsteiger für die A-Klasse Alzey-Worms ausspielen.
Auch hier ist es so, dass die Punkte aus der Hauptrunde gegen die ebenfalls qualifizierten Mannschaften der gleichen Gruppe mitgenommen werden und man nur noch gegen die Teams der beiden anderen Gruppen antreten muss. Die drei Erstplatzierten Mannschaften der Aufstiegsrunde steigen dann in die A-Klasse Alzey-Worms auf.
Da auf Grund der schwachen Mannschaftszahl in der B-Klasse in diesem Jahr (nur 26 Mannschaften) spielen und man nach Möglichkeit wieder auf die Regelzahl von je 16 Mannschaften für zwei B-Klassen kommen möchte, wird es in dieser Saison nur einen sportlichen Absteiger geben. Die drei Letztplatzierten Mannschaften der drei Gruppen spielen in der Abstiegsrunde einen Absteiger für die C-Klasse Alzey-Worms aus. Auch hier ist es so, dass man nur noch gegen die Mannschaften aus den beiden anderen Gruppen spielt und die Punkte aus der Hauptrunde gegen die Konkurrenten der gleichen Gruppe mitnimmt. Am Ende muss nur der Tabellenletzte den Weg in die C-Klasse Alzey-Worms antreten.
C-Klasse Alzey-Worms
Die C-Klasse Alzey-Worms haben wir vor der Saison ausnahmsweise in vier Gruppen aufgeteilt. Nach Beendigung der Hauptrunde sollen die beiden Erstplatzierten der vier Gruppen in einer Aufstiegsrunde vier Aufsteiger für die B-Klasse Alzey-Worms ausspielen. 
Hier ist es auch so, dass man nur noch gegen die Teams aus den anderen Gruppen antreten muss. Die Punkte gegen den Konkurrenten aus der Hauptrunde werden mitgenommen. Am Ende steigen die vier Erstplatzierten Mannschaften der Aufstiegsrunde in die B-Klasse Alzey-Worms auf. Sollte eine der aufstiegsberechtigten Mannschaften nicht aufsteigen können, weil vielleicht die erste Mannschaft in der B-Klasse Alzey-Worms spielt, geht das Aufstiegsrecht auf die nächstplatzierte Mannschaft über.

Variante 2

Die staatlichen Verfügungen lassen aus Zeitgründen bis zum 30.06.2021 nur die Beendigung der begonnenen Hauptrunde zu. Die geplanten Auf- und Abstiegsrunden müssen entfallen.
Folge:
A-Klasse Alzey-Worms
Die Erstplatzierten der beiden Gruppen ermitteln in einem Entscheidungsspiel auf neutralem Platz den Meister und Aufsteiger in die Bezirksliga Rheinhessen. Der Verlierer des Entscheidungsspiels müsste anschließend in der Relegation gegen den Vertreter des Kreises Mainz-Bingen einen weiteren Aufsteiger zur Bezirksliga Rheinhessen ausspielen.
Die letzten drei Mannschaften der beiden Gruppen der A-Klasse Alzey-Worms würden in die B-Klasse Alzey-Worms absteigen. Sollten evtl. weniger Mannschaften absteigen müssen, würden die beiden Drittletzten und möglicherweise die beiden Vorletzten die Rangfolge ebenfalls in einem Entscheidungsspiel auf neutralem Platz ausspielen.
B-Klasse Alzey-Worms
Die Erstplatzierten Mannschaften der drei Gruppen würden sich als Aufsteiger für die A-Klasse Alzey-Worms qualifizieren.
Die Tabellenletzten der drei Gruppen würden in einer Relegation (Jeder gegen Jeden) einen Absteiger für die C-Klasse Alzey-Worms ermitteln.
C-Klasse Alzey-Worms
Die Erstplatzierten der vier Gruppen würden sich als Aufsteiger für die B-Klasse Alzey-Worms qualifizieren. Sollte eine dieser Mannschaften nicht aufstiegsberechtigt sein, geht dieses Aufstiegsrecht auf den Tabellenzweiten dieser Gruppe über.

Variante 3

Auf Grund staatlicher Verfügungen wird der Sport- und Wettkampfbetrieb bis zum Ende der laufenden Saison untersagt bzw. die bereits begonnene Hauptrunde kann aus Zeitgründen bis dahin nicht ordnungsgemäß beendet werden.
Folge:
Die Saison 2020/2021 wird annulliert. Es gibt keine Auf- und Absteiger und die Saison 2021/2022 wird in der gleichen Zusammensetzung begonnen, wie die Saison 2020/2021.
 
Mit den vorgenannten Ausführungen hoffen wir alle Vereine und Beteiligte ausreichend über die möglichen Szenarien zu laufenden Fußballsaison informiert zu haben.
Bei Fragen stehe ich oder die jeweiligen Staffelleiter zur Verfügung.
 

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COVID-19-Update - Kein Fußball mindestens bis Mitte Januar 2021

12.12.2020Spielbetrieb

Das Präsidium des SWFV hat sich bei seiner Videokonferenz am 11.12.2020 erneut mit der aktuellen Situation im Verband beschäftigt. Hierbei wurde folgende Entscheidung getroffen.
Das SWFV-Präsidium hat folgendes beschlossen:
1. Auf Grundlage der geltenden staatlichen Verfügungslage und der bereits bekannten Informationen ist der Spiel- und Trainingsbetrieb im Amateurfußball in Rheinland-Pfalz mindestens bis Mitte Januar untersagt. In der letzten Präsidiumsentscheidung des SWFV hatten wir angekündigt, dass die Wiederaufnahme des Spielbetriebs rechtzeitig vorher bekanntgegeben wird. Auf Grund der derzeitigen Infektionslage ist auch für den gesamten Januar nicht mit Lockerungen zu rechnen.
2. Ein Restart der Runde wird wegen der dann langen Unterbrechung erst nach einer angemessenen Vorbereitungszeit mit Trainingsmöglichkeiten von grundsätzlich vier Wochen vertretbar sein. Das Präsidium greift daher die Empfehlung seines Verbandsspielausschusses auf, den ersten kompletten Spieltag der Männer auf den 27./28.02.2021 zu terminieren. Zuvor ist die Ansetzung von Nachholspielen durch den Staffelleiter im Einvernehmen mit den beteiligten Vereinen möglich. Der Spielbeginn 27./28.02.2021 ermöglicht es, die geplante Saison vollständig bis zum 30.06.2021 zu beenden, sofern keine weiteren zwingenden Unterbrechungen stattfinden.
Die Wiederaufnahme des Spielbetriebs steht unter dem Vorbehalt, dass die staatlichen Verfügungen einen Spielbetrieb zulassen.
3. Der Rahmenterminplan der Jugend sowie der Starttermin der Frauen bleiben unverändert.
Südwestdeutscher Fußballverband e.V.

12. Dez. 2020
Spielbetrieb
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COVID-19-Update - Kein Fußball mindestens bis Mitte Januar 2021

12.12.2020Spielbetrieb

Das Präsidium des SWFV hat sich bei seiner Videokonferenz am 11.12.2020 erneut mit der aktuellen Situation im Verband beschäftigt. Hierbei wurde folgende Entscheidung getroffen.
Das SWFV-Präsidium hat folgendes beschlossen:
1. Auf Grundlage der geltenden staatlichen Verfügungslage und der bereits bekannten Informationen ist der Spiel- und Trainingsbetrieb im Amateurfußball in Rheinland-Pfalz mindestens bis Mitte Januar untersagt. In der letzten Präsidiumsentscheidung des SWFV hatten wir angekündigt, dass die Wiederaufnahme des Spielbetriebs rechtzeitig vorher bekanntgegeben wird. Auf Grund der derzeitigen Infektionslage ist auch für den gesamten Januar nicht mit Lockerungen zu rechnen.
2. Ein Restart der Runde wird wegen der dann langen Unterbrechung erst nach einer angemessenen Vorbereitungszeit mit Trainingsmöglichkeiten von grundsätzlich vier Wochen vertretbar sein. Das Präsidium greift daher die Empfehlung seines Verbandsspielausschusses auf, den ersten kompletten Spieltag der Männer auf den 27./28.02.2021 zu terminieren. Zuvor ist die Ansetzung von Nachholspielen durch den Staffelleiter im Einvernehmen mit den beteiligten Vereinen möglich. Der Spielbeginn 27./28.02.2021 ermöglicht es, die geplante Saison vollständig bis zum 30.06.2021 zu beenden, sofern keine weiteren zwingenden Unterbrechungen stattfinden.
Die Wiederaufnahme des Spielbetriebs steht unter dem Vorbehalt, dass die staatlichen Verfügungen einen Spielbetrieb zulassen.
3. Der Rahmenterminplan der Jugend sowie der Starttermin der Frauen bleiben unverändert.
Südwestdeutscher Fußballverband e.V.

Das Präsidium des SWFV hat sich bei seiner Videokonferenz am 11.12.2020 erneut mit der aktuellen Situation im Verband beschäftigt. Hierbei wurde…
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COVID-19-Update - Kein Fußball mindestens bis Mitte Januar 2021

12. Dez. 2020Spielbetrieb

Das Präsidium des SWFV hat sich bei seiner Videokonferenz am 11.12.2020 erneut mit der aktuellen Situation im Verband beschäftigt. Hierbei wurde folgende Entscheidung getroffen.
Das SWFV-Präsidium hat folgendes beschlossen:
1. Auf Grundlage der geltenden staatlichen Verfügungslage und der bereits bekannten Informationen ist der Spiel- und Trainingsbetrieb im Amateurfußball in Rheinland-Pfalz mindestens bis Mitte Januar untersagt. In der letzten Präsidiumsentscheidung des SWFV hatten wir angekündigt, dass die Wiederaufnahme des Spielbetriebs rechtzeitig vorher bekanntgegeben wird. Auf Grund der derzeitigen Infektionslage ist auch für den gesamten Januar nicht mit Lockerungen zu rechnen.
2. Ein Restart der Runde wird wegen der dann langen Unterbrechung erst nach einer angemessenen Vorbereitungszeit mit Trainingsmöglichkeiten von grundsätzlich vier Wochen vertretbar sein. Das Präsidium greift daher die Empfehlung seines Verbandsspielausschusses auf, den ersten kompletten Spieltag der Männer auf den 27./28.02.2021 zu terminieren. Zuvor ist die Ansetzung von Nachholspielen durch den Staffelleiter im Einvernehmen mit den beteiligten Vereinen möglich. Der Spielbeginn 27./28.02.2021 ermöglicht es, die geplante Saison vollständig bis zum 30.06.2021 zu beenden, sofern keine weiteren zwingenden Unterbrechungen stattfinden.
Die Wiederaufnahme des Spielbetriebs steht unter dem Vorbehalt, dass die staatlichen Verfügungen einen Spielbetrieb zulassen.
3. Der Rahmenterminplan der Jugend sowie der Starttermin der Frauen bleiben unverändert.
Südwestdeutscher Fußballverband e.V.

SWFV Meldungen

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Frauenfußball: Aufsteiger Worms führt Rheinhessen-Trio an

Spielbetrieb

Im Frauenfußball auf regionaler Ebene ist das Rheinhessen-Trio richtig toll gestartet. Nach sechs Spieltagen in der Regionalliga Südwest finden sich der aktuelle Zweite Wormatia Worms sowie TuS Wörrstadt und der TSV Schott Mainz bei der Unterbrechung der Runde im oberen Drittel der Tabelle wieder. Das Duo aus dem Fußballkreis Alzey-Worms setzte dabei gleich mal ein vielbeachtetes Zeichen.

 

Was die Torquote angeht, liegen die drei Teams mit fast drei Treffern im Schnitt auf Augenhöhe. Und die beiden weiteren SWFV-Teams? Fortuna Göcklingen ist im Mittelfeld platziert, der SC Siegelbach derzeit am Tabellenende. Die erneute Corona-bedingte Unterbrechung der Runde fordert einen geradezu heraus, die Tabellensituation in den einzelnen Ligen einmal näher zu beleuchten. Ein besonderer Reiz geht von der Frauen-Regionalliga Südwest aus, liefern sich doch die drei rheinhessischen Hochburgen der Frauen immer wieder überaus spannende Duelle. Diesmal waren die Fans des Frauenfußballs insbesondere vom tollen Start der Wormserinnen echt überrascht. Der Aufsteiger legte gleich flott los und stürmte mit fünf Siegen auf den 2. Tabellenplatz. Nur beim Saarlandklub SV Göttelborn - mit dem Primus liegen die Wormser Mädels auf gleicher Höhe - musste der aktuelle Zweite eine Niederlage quittieren. Beide Mannschaften weisen 15 Zähler auf.

 

Superstart verleiht Selbstvertrauen

Mit einer dicken Überraschung ging's los! "Der Superstart wird unserem Team Selbstvertrauen und zusätzlich Schwung verleihen." Der Wormatia-Fan wagte sich gleich nach dem sensationellen 3:2-Erfolg der Wormser Mädels gegen den Favoriten Schott Mainz an eine mutige Prognose heran. Und er sollte recht behalten! Im Wormatia-Lager führen sie das bislang tolle Abschneiden nicht zuletzt darauf zurück, dass man sich gezielt verstärkt habe.

 

„Hätten guten Lauf gerne fortgesetzt“

Bereits im zweiten Jahr trainiert Jens Emmerich die Wormatia-Frauen; zusammen mit Corinna Göddel. Dem von Opel Rüsselsheim gekommenen Coach ist mit Worms auf Anhieb der Aufstieg ins Südwest-Oberhaus gelungen. Auf der ersten Etappe 2020/21 wurde gleich deutlich, wie wichtig die Neuzugänge sind. Die Toptorjägerin Romy Gajdera, sie hat schon siebenmal "zugeschlagen", kam bereits im Januar aus Mainz. Ein halbes Jahr später, im Sommer 2020, wechselte dann ein Dreigestirn ebenfalls vom TSV Schott nach Worms.

 

Franziska Bohrer sowie Jana Mayerfrankenfeld und Torfrau Elena Pepa Jaeschke spielten schon einmal höherklassig - und unter der Regie von Jens Emmerich in Rüsselsheim. Ihre Leistungsstärke konnten sie eindrucksvoll unter Beweis stellen. Das trifft auch auf die Wormserin Tina Ruh zu, die zuletzt beim FC Marnheim gespielt hat und jetzt wieder zu ihrem Heimatverein zurückgekehrt ist. Von Stefan Heinrich, mit Jasmin Hofmann zusammen für die sportliche Leitung verantwortlich, ist zu erfahren, dass sich die Ex-Mainzerinnen bei Wormatia sehr wohl fühlen und das familiäre Umfeld richtiggehend genießen. Nun wären jedoch alle bei den VfR-Frauen arg enttäuscht, dass sie wiederum durch Corona ausgebremst wurden: „Ihren guten Lauf hätten die Mädels gerne fortgesetzt", so Heinrich.

 

Bild und Text erschienen im SÜDWEST-FUSSBALL (Ausgabe 2/2020) von Heinz Hinkel

Spielbetrieb
Frauenfußball: Aufsteiger Worms führt Rheinhessen-Trio an
Im Frauenfußball auf regionaler Ebene ist das Rheinhessen-Trio richtig toll gestartet. Nach sechs Spieltagen in der Regionalliga Südwest finden sich der aktuelle Zweite Wormatia Worms sowie TuS Wörrstadt und der TSV Schott Mainz bei der Unterbrechung der Runde im oberen Drittel der Tabelle wieder. Das Duo aus dem Fußballkreis Alzey-Worms setzte ...
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Frauenfußball: Aufsteiger Worms führt Rheinhessen-Trio an

Spielbetrieb

Im Frauenfußball auf regionaler Ebene ist das Rheinhessen-Trio richtig toll gestartet. Nach sechs Spieltagen in der Regionalliga Südwest finden sich der aktuelle Zweite Wormatia Worms sowie TuS Wörrstadt und der TSV Schott Mainz bei der Unterbrechung der Runde im oberen Drittel der Tabelle wieder. Das Duo aus dem Fußballkreis Alzey-Worms setzte dabei gleich mal ein vielbeachtetes Zeichen.

 

Was die Torquote angeht, liegen die drei Teams mit fast drei Treffern im Schnitt auf Augenhöhe. Und die beiden weiteren SWFV-Teams? Fortuna Göcklingen ist im Mittelfeld platziert, der SC Siegelbach derzeit am Tabellenende. Die erneute Corona-bedingte Unterbrechung der Runde fordert einen geradezu heraus, die Tabellensituation in den einzelnen Ligen einmal näher zu beleuchten. Ein besonderer Reiz geht von der Frauen-Regionalliga Südwest aus, liefern sich doch die drei rheinhessischen Hochburgen der Frauen immer wieder überaus spannende Duelle. Diesmal waren die Fans des Frauenfußballs insbesondere vom tollen Start der Wormserinnen echt überrascht. Der Aufsteiger legte gleich flott los und stürmte mit fünf Siegen auf den 2. Tabellenplatz. Nur beim Saarlandklub SV Göttelborn - mit dem Primus liegen die Wormser Mädels auf gleicher Höhe - musste der aktuelle Zweite eine Niederlage quittieren. Beide Mannschaften weisen 15 Zähler auf.

 

Superstart verleiht Selbstvertrauen

Mit einer dicken Überraschung ging's los! "Der Superstart wird unserem Team Selbstvertrauen und zusätzlich Schwung verleihen." Der Wormatia-Fan wagte sich gleich nach dem sensationellen 3:2-Erfolg der Wormser Mädels gegen den Favoriten Schott Mainz an eine mutige Prognose heran. Und er sollte recht behalten! Im Wormatia-Lager führen sie das bislang tolle Abschneiden nicht zuletzt darauf zurück, dass man sich gezielt verstärkt habe.

 

„Hätten guten Lauf gerne fortgesetzt“

Bereits im zweiten Jahr trainiert Jens Emmerich die Wormatia-Frauen; zusammen mit Corinna Göddel. Dem von Opel Rüsselsheim gekommenen Coach ist mit Worms auf Anhieb der Aufstieg ins Südwest-Oberhaus gelungen. Auf der ersten Etappe 2020/21 wurde gleich deutlich, wie wichtig die Neuzugänge sind. Die Toptorjägerin Romy Gajdera, sie hat schon siebenmal "zugeschlagen", kam bereits im Januar aus Mainz. Ein halbes Jahr später, im Sommer 2020, wechselte dann ein Dreigestirn ebenfalls vom TSV Schott nach Worms.

 

Franziska Bohrer sowie Jana Mayerfrankenfeld und Torfrau Elena Pepa Jaeschke spielten schon einmal höherklassig - und unter der Regie von Jens Emmerich in Rüsselsheim. Ihre Leistungsstärke konnten sie eindrucksvoll unter Beweis stellen. Das trifft auch auf die Wormserin Tina Ruh zu, die zuletzt beim FC Marnheim gespielt hat und jetzt wieder zu ihrem Heimatverein zurückgekehrt ist. Von Stefan Heinrich, mit Jasmin Hofmann zusammen für die sportliche Leitung verantwortlich, ist zu erfahren, dass sich die Ex-Mainzerinnen bei Wormatia sehr wohl fühlen und das familiäre Umfeld richtiggehend genießen. Nun wären jedoch alle bei den VfR-Frauen arg enttäuscht, dass sie wiederum durch Corona ausgebremst wurden: „Ihren guten Lauf hätten die Mädels gerne fortgesetzt", so Heinrich.

 

Bild und Text erschienen im SÜDWEST-FUSSBALL (Ausgabe 2/2020) von Heinz Hinkel

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Gewinner der Bitburger Trikotaktion ausgewählt

Partner
Bitburger Trikotaktion

2020 war für den Fußball kein leichtes Jahr. Spiele konnten nur bedingt stattfinden, das gemütliche Beisammensein entfiel und die letzte Saison konnte nicht wie gewohnt mit einem spannenden Pokalspiel beendet werden. Gemeinsam mit Bitburger möchten wir den Ball trotz aktueller Trainings-/Spielpause weiter rollen lassen und in dieser besonderen Situation Danke sagen.

 

Danke für euren Zusammenhalt. Danke für euer Engagement. Und Danke, dass ihr dem Fußball auch weiterhin die Treue haltet.

 

Das Voting ist beendet und die Gewinner stehen fest: https://www.bitburger.de/trikotaktion.

 

Aus jedem Kreis geht ein Bitburger Trikotsatz an:

SG Unnertal Berschweiler - Kreis Birkenfeld

SG Guldenbachtal - Kreis Bad Kreuznach

FSV Alemannia Laubenheim 1911 - Kreis Mainz-Bingen

ASV Nibelungen Worms - Kreis Alzey-Worms

TSV Carlsberg Fussball- Kreis Rhein-Pfalz

ASV Harthausen - Kreis Rhein-Mittelhaard

TuS Knittelsheim - Kreis Südpfalz

SV Mackenbach - Kreis Kusel-Kaiserslautern

TuS 05 Ramsen - Kreis Kaiserslautern-Donnersberg

Tus Rumbach - Kreis Pirmasens-Zweibrücken

 

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Gewinner der Bitburger Trikotaktion ausgewählt
2020 war für den Fußball kein leichtes Jahr. Spiele konnten nur bedingt stattfinden, das gemütliche Beisammensein entfiel und die letzte Saison konnte nicht wie gewohnt mit einem spannenden Pokalspiel beendet werden. Gemeinsam mit Bitburger möchten wir den Ball trotz aktueller Trainings-/Spielpause weiter rollen lassen und in dieser besonderen ...
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Gewinner der Bitburger Trikotaktion ausgewählt

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Bitburger Trikotaktion

2020 war für den Fußball kein leichtes Jahr. Spiele konnten nur bedingt stattfinden, das gemütliche Beisammensein entfiel und die letzte Saison konnte nicht wie gewohnt mit einem spannenden Pokalspiel beendet werden. Gemeinsam mit Bitburger möchten wir den Ball trotz aktueller Trainings-/Spielpause weiter rollen lassen und in dieser besonderen Situation Danke sagen.

 

Danke für euren Zusammenhalt. Danke für euer Engagement. Und Danke, dass ihr dem Fußball auch weiterhin die Treue haltet.

 

Das Voting ist beendet und die Gewinner stehen fest: https://www.bitburger.de/trikotaktion.

 

Aus jedem Kreis geht ein Bitburger Trikotsatz an:

SG Unnertal Berschweiler - Kreis Birkenfeld

SG Guldenbachtal - Kreis Bad Kreuznach

FSV Alemannia Laubenheim 1911 - Kreis Mainz-Bingen

ASV Nibelungen Worms - Kreis Alzey-Worms

TSV Carlsberg Fussball- Kreis Rhein-Pfalz

ASV Harthausen - Kreis Rhein-Mittelhaard

TuS Knittelsheim - Kreis Südpfalz

SV Mackenbach - Kreis Kusel-Kaiserslautern

TuS 05 Ramsen - Kreis Kaiserslautern-Donnersberg

Tus Rumbach - Kreis Pirmasens-Zweibrücken

 

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"Erste Spiele sind immer etwas Besonderes": Fabienne Michel

Schiedsrichter
Fabienne Michel im Interview

Bereits seit dem Jahr 2017 pfeift die heute 26-jährige Fabienne Michel in der höchsten deutschen Spielklasse im Frauenfußball – der Bundesliga. Seit der Saison 2020/2021 leitet Fabienne Michel auch Männerspiele an der Schwelle zum Profifußball. Im Sommer 2020 durfte sie den Aufstieg in die Regionalliga der Männer als Schiedsrichterin feiern. Im SWFV-Interview spricht Fabienne Michel über die Anfänge ihrer Schiedsrichter-Laufbahn, ihren Aufstieg in die Regionalliga sowie über ihre weiteren Ziele.

 

SWFV: Fabienne, zunächst möchten wir dir zu deinem jüngsten Aufstieg als Schiedsrichterin in die Regionalliga gratulieren. Stell dich den Leser*innen doch bitte zunächst einmal kurz vor.

Michel: Dankeschön! Ich bin Fabienne Michel, 26 Jahre alt und wohne in Mainz. Zurzeit studiere ich an der Hochschule in Mainz und arbeite nebenbei als Werkstudentin bei der Mainzer Volksbank. Ursprünglich komme ich aus Gau-Odernheim und pfeife für den TSV 1881 Gau-Odernheim (Kreis Alzey-Worms).

 

SWFV: Was hat dich dazu bewegt, Schiedsrichterin zu werden?

Michel: Ich war damals Schülerin auf dem Elisabeth-Langgässer Gymnasium in Alzey und habe Fußball gespielt. Es gab eine Projektwoche, in der man die Schiedsrichterprüfung ablegen konnte. Diese Möglichkeit wird auch heute noch angeboten. Günter Thauer, ein ehemaliger Lehrer der Schule, sprach mich damals an und ermutigte mich an dem Projekt teilzunehmen. Mit 13 Jahren absolvierte ich die Schiedsrichterprüfung erfolgreich und habe direkt meine ersten Spiele bekommen.

 

SWFV: Welche Stärken sind für Schiedsrichter enorm wichtig?  

Michel: Neben einer guten Regelkenntnis und Fitness ist zum Beispiel Kritikfähigkeit enorm wichtig. Als Schiedsrichter muss man zum einen mit der aufkommenden Kritik auf dem Platz und von außen umgehen können. Zum anderen ist Kritikfähigkeit nach dem Spiel ebenfalls wichtig, um an verschiedenen Situationen zu arbeiten und sich zu reflektieren. Außerdem würde ich sagen, dass für eine gute Spielleitung die Kommunikation das A und O ist. Kommunikation mit den Spielern, im Team und mit den Trainern und das nicht nur verbal, sondern auch durch Mimik, Gestik und Körpersprache. 

 

SWFV: Welche Stärken müssen insbesondere Frauen im Vergleich zu ihren männlichen Kollegen aufbringen? 

Michel: Ich glaube, dass man hier keinen großen Unterschied machen sollte. Stärken in Regelkenntnis, Fitness, Kritikfähigkeit und Kommunikation treffen sowohl für Frauen als auch für Männer zu. Es sollte ein professioneller Umgang mit allen Beteiligten gepflegt werden. Dann sollte nicht unterschieden werden, ob ein Mann oder eine Frau auf dem Platz steht.

 

SWFV: Mit 25 Jahren bist du nun in die Regionalliga aufgestiegen. Was bedarf es im Vergleich zur Oberliga, um auch in dieser Spielklasse bestehen zu können?

Michel: Die bisherigen Spiele waren deutlich schneller, es gab mehr Zweikämpfe und persönliche Strafen. Insgesamt stieg die Entscheidungsdichte. Dadurch wird die Zusammenarbeit im Team umso wichtiger. Man kann nicht immer alles hundertprozentig gut überblicken. Dafür sind wir ein Team und können uns gegenseitig unterstützen. Das war vorher natürlich auch schon wichtig, aber je schneller das Spiel wird und je mehr Entscheidungen zu treffen sind, desto mehr muss aufeinander Verlass sein.

 

SWFV: Du durftest bereits ein paar Spiele in der Regionalliga leiten, bevor die Saison im November zunächst unterbrochen wurde. Wie ist dein Eindruck von dieser Spielklasse, besonders in Bezug auf den Umgang mit den Spielern auf dem Feld? 

Michel: In meinen bisherigen Spielen war der Umgang mit den Spielern und der Spieler untereinander deutlich rauer. Ich hatte schon das Gefühl, dass ich die ersten Minuten auf die Probe gestellt wurde und Spieler geschaut haben, wie viel kann man heute sagen, wie viel nicht. Aber grundsätzlich war der Umgang immer respektvoll und auf Augenhöhe.

Fabienne Michel

 

SWFV: Drei Jahre zuvor hast du bereits im Frauenfußball den Sprung in die höchste Spielklasse geschafft. Gibt es Unterschiede zwischen der Frauen-Bundesliga und der Männer-Regionalliga? Wenn ja, inwiefern machen diese sich für dich als Schiedsrichterin bemerkbar? 

Michel: Es ist schwierig, Frauenfußball und Männerfußball miteinander zu vergleichen. Man könnte sagen, dass der Männerfußball schneller ist, darauf muss ich mich als Schiedsrichterin natürlich einstellen. Im Frauenfußball herrscht viel Respekt vor dem Gegner und vor dem Spiel. Im Männerbereich werden zum Teil robustere Zweikämpfe geführt und es gibt es mehr Theatralik.

 

SWFV: Wie hast du dich speziell während der spielfreien Zeit im Sommer auf die neue Saison vorbereitet? Hast du nach deiner Nominierung für die Regionalliga deine Vorbereitung auf die neue Spielklasse angepasst?

Michel: Ich glaube, dass es wichtig ist sich in der spielfreien Zeit auch mal eine Pause zu nehmen und runterzufahren. Daher habe ich mir, nachdem die Frauen-Bundesliga beendet wurde, auch erstmal Urlaub gegönnt. Zur Vorbereitung auf die neue Saison habe ich verschiedene (Intervall)-läufe, Fitnesseinheiten und Testspiele genutzt. Die Nominierung in die Regionalliga gab natürlich schon nochmal einen ordentlichen Motivationsschub und hat mich intensiver und öfter trainieren lassen.

 

SWFV: Was musstest du erbringen, um dich letztendlich tatsächlich für die höhere Spielklasse zu qualifizieren?

Michel: In der Oberliga wird fast jedes Spiel beobachtet und am Ende erhält der Schiedsrichter eine Note für seine Leistung. Damit wird ein Ranking erstellt und der Notendurchschnitt ist wichtig. Neben den Noten spielen allerdings noch viele andere Faktoren eine Rolle, zum Beispiel das Alter und die Perspektive des/der Schiedsrichter/in und es muss einen freien Platz in der höheren Liga geben.  

 

SWFV: Ende Oktober hast du noch das Spiel der Regionalliga Südwest zwischen dem VfR Aalen und dem FC Gießen geleitet, danach wurde die Regionalliga-Saison vorerst unterbrochen. Wie verbringst du aktuell die mehr oder weniger spielfreie Zeit, immerhin läuft ja noch die Frauen-Bundesliga?

Michel: Ja genau, die Frauen-Bundesliga läuft aktuell noch weiter und da bin ich gerade auch viel als Schiedsrichterin, 4. Offizielle oder Backup im Einsatz. Dennoch habe ich gerade durch die spielfreie Zeit im Männerbereich mehr Zeit und nutze das für die Uni, um meine Familie zu sehen und um mich fit zu halten.

 

SWFV: Wie bereitest du dich speziell auf eine Partie vor? Gibt es hierbei Unterschiede zwischen einem Spiel in der Frauen-Bundesliga und der Herren-Regionalliga?

Michel: Ich setze mich grundsätzlich erstmal mit der Spielpaarung auseinander: Welche Mannschaften treffen aufeinander? Dann schaue ich weiter: Wie ist die Tabellenkonstellation? Wie haben die beiden Teams ihre letzten Spiele bestritten? Welche Spieler und Trainer werde ich antreffen? Und gibt es sonst irgendwelche Neuigkeiten. Bei mir gibt es da auch keinen Unterschied zwischen Frauen-Bundesliga und Herren Regionalliga. Das Einzige ist, dass uns für die Frauen-Bundesliga die Zusammenfassungen aller Spiele zur Verfügung stehen. In der Regionalliga ist dies vereinzelt der Fall. Vorbereitung ist wichtig, allerdings ist es genauso wichtig nicht voreingenommen zu sein. Daher sollte man sich immer bewusst sein, dass es im nächsten Spiel ganz anders laufen könnte.

 

SWFV: Was kannst du insbesondere jungen Schiedsrichterinnen mit auf den Weg geben, die es wie du in höhere Spielklassen schaffen wollen?

Michel: Ich würde grundsätzlich sagen, sammelt so viele Erfahrungen wie möglich. Getreu dem Motto „Übung macht den Meister“. Mit jedem Spiel wächst man und lernt dazu. Lasst euch nicht unterkriegen oder entmutigen, wenn ihr Fehler macht. Fehler macht jeder und man wächst auch mit seinen Fehlern, bzw. kann daraus oftmals noch mehr lernen als aus „fehlerfreien“ Spielen. Ansonsten würde ich sagen verschafft euch Gehör durch Zuverlässigkeit, Leistung, Fitness und Regelkenntnis und wehrt euch, wenn ihr euch wegen eures Geschlechtes benachteiligt fühlt.

Fabienne Michel SWFV

 

SWFV: Bei den Spielern sind Erfolgsmomente wie ein Tor für das eigene Team offensichtlich. Erleben Unparteiische während der 90 Minuten ebenfalls Erfolgserlebnisse?

Michel: So emotional wie eine Torerzielung sind die Erfolgserlebnisse für einen Schiedsrichter nicht. Dennoch freut man sich sehr, wenn man merkt, dass Spieler, Trainer und Zuschauer zufrieden sind und ein tolles Spiel sehen. Das ist unser Ziel und wir wollen mit unserer Spielleitung dazu beitragen. Natürlich ist es auch ein schönes Gefühl zu merken, dass man schwierige oder entscheidende Szenen richtig beurteilt hat. Jedoch zählt am Ende die größtmögliche Zufriedenheit aller Beteiligten.  

 

SWFV: Was war das Highlight deiner bisherigen Schiedsrichter-Laufbahn?

Michel: Da gibt es einige. Ich glaube ein großes Highlight für mich persönlich war Assistentin im DFB-Pokal Finale der Frauen 2017 zu sein und im Anschluss zu erfahren, dass ich in die Frauen-Bundesliga aufgestiegen bin. Sowie erste internationale Erfahrungen beim Nordic Cup 2018 in Norwegen oder das Weltrekordspiel 2019 in Frankreich. Im Grunde genommen war jeder Aufstieg ein Highlight, sowohl dieses Jahr in die Herren Regionalliga als auch schon zuvor in die Landes-, Verbands- und Oberliga. Die ersten Spiele in der neuen Liga sind auch immer etwas Besonderes.

 

SWFV: Mit welchen Zielen gehst du in die weitere Saison? Was sind deine langfristigen Ziele als Schiedsrichterin?

Michel: Ich bin sehr glücklich darüber in der Frauen-Bundesliga und Herren Regionalliga zu sein. Ich möchte dort tolle Spiele leiten und mein Bestes geben. Langfristige Ziele sind, denke ich, schwierig zu formulieren. Grundsätzlich kann ich sagen, dass ich immer Schritt für Schritt vorankommen möchte.

 

SWFV: Wir danken dir für das Interview und wünschen dir weiterhin viel Erfolg!

Schiedsrichter
"Erste Spiele sind immer etwas Besonderes": Fabienne Michel
Bereits seit dem Jahr 2017 pfeift die heute 26-jährige Fabienne Michel in der höchsten deutschen Spielklasse im Frauenfußball – der Bundesliga. Seit der Saison 2020/2021 leitet Fabienne Michel auch Männerspiele an der Schwelle zum Profifußball. Im Sommer 2020 durfte sie den Aufstieg in die Regionalliga der Männer als Schiedsrichterin feiern. Im SWF ...
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"Erste Spiele sind immer etwas Besonderes": Fabienne Michel

Schiedsrichter
Fabienne Michel im Interview

Bereits seit dem Jahr 2017 pfeift die heute 26-jährige Fabienne Michel in der höchsten deutschen Spielklasse im Frauenfußball – der Bundesliga. Seit der Saison 2020/2021 leitet Fabienne Michel auch Männerspiele an der Schwelle zum Profifußball. Im Sommer 2020 durfte sie den Aufstieg in die Regionalliga der Männer als Schiedsrichterin feiern. Im SWFV-Interview spricht Fabienne Michel über die Anfänge ihrer Schiedsrichter-Laufbahn, ihren Aufstieg in die Regionalliga sowie über ihre weiteren Ziele.

 

SWFV: Fabienne, zunächst möchten wir dir zu deinem jüngsten Aufstieg als Schiedsrichterin in die Regionalliga gratulieren. Stell dich den Leser*innen doch bitte zunächst einmal kurz vor.

Michel: Dankeschön! Ich bin Fabienne Michel, 26 Jahre alt und wohne in Mainz. Zurzeit studiere ich an der Hochschule in Mainz und arbeite nebenbei als Werkstudentin bei der Mainzer Volksbank. Ursprünglich komme ich aus Gau-Odernheim und pfeife für den TSV 1881 Gau-Odernheim (Kreis Alzey-Worms).

 

SWFV: Was hat dich dazu bewegt, Schiedsrichterin zu werden?

Michel: Ich war damals Schülerin auf dem Elisabeth-Langgässer Gymnasium in Alzey und habe Fußball gespielt. Es gab eine Projektwoche, in der man die Schiedsrichterprüfung ablegen konnte. Diese Möglichkeit wird auch heute noch angeboten. Günter Thauer, ein ehemaliger Lehrer der Schule, sprach mich damals an und ermutigte mich an dem Projekt teilzunehmen. Mit 13 Jahren absolvierte ich die Schiedsrichterprüfung erfolgreich und habe direkt meine ersten Spiele bekommen.

 

SWFV: Welche Stärken sind für Schiedsrichter enorm wichtig?  

Michel: Neben einer guten Regelkenntnis und Fitness ist zum Beispiel Kritikfähigkeit enorm wichtig. Als Schiedsrichter muss man zum einen mit der aufkommenden Kritik auf dem Platz und von außen umgehen können. Zum anderen ist Kritikfähigkeit nach dem Spiel ebenfalls wichtig, um an verschiedenen Situationen zu arbeiten und sich zu reflektieren. Außerdem würde ich sagen, dass für eine gute Spielleitung die Kommunikation das A und O ist. Kommunikation mit den Spielern, im Team und mit den Trainern und das nicht nur verbal, sondern auch durch Mimik, Gestik und Körpersprache. 

 

SWFV: Welche Stärken müssen insbesondere Frauen im Vergleich zu ihren männlichen Kollegen aufbringen? 

Michel: Ich glaube, dass man hier keinen großen Unterschied machen sollte. Stärken in Regelkenntnis, Fitness, Kritikfähigkeit und Kommunikation treffen sowohl für Frauen als auch für Männer zu. Es sollte ein professioneller Umgang mit allen Beteiligten gepflegt werden. Dann sollte nicht unterschieden werden, ob ein Mann oder eine Frau auf dem Platz steht.

 

SWFV: Mit 25 Jahren bist du nun in die Regionalliga aufgestiegen. Was bedarf es im Vergleich zur Oberliga, um auch in dieser Spielklasse bestehen zu können?

Michel: Die bisherigen Spiele waren deutlich schneller, es gab mehr Zweikämpfe und persönliche Strafen. Insgesamt stieg die Entscheidungsdichte. Dadurch wird die Zusammenarbeit im Team umso wichtiger. Man kann nicht immer alles hundertprozentig gut überblicken. Dafür sind wir ein Team und können uns gegenseitig unterstützen. Das war vorher natürlich auch schon wichtig, aber je schneller das Spiel wird und je mehr Entscheidungen zu treffen sind, desto mehr muss aufeinander Verlass sein.

 

SWFV: Du durftest bereits ein paar Spiele in der Regionalliga leiten, bevor die Saison im November zunächst unterbrochen wurde. Wie ist dein Eindruck von dieser Spielklasse, besonders in Bezug auf den Umgang mit den Spielern auf dem Feld? 

Michel: In meinen bisherigen Spielen war der Umgang mit den Spielern und der Spieler untereinander deutlich rauer. Ich hatte schon das Gefühl, dass ich die ersten Minuten auf die Probe gestellt wurde und Spieler geschaut haben, wie viel kann man heute sagen, wie viel nicht. Aber grundsätzlich war der Umgang immer respektvoll und auf Augenhöhe.

Fabienne Michel

 

SWFV: Drei Jahre zuvor hast du bereits im Frauenfußball den Sprung in die höchste Spielklasse geschafft. Gibt es Unterschiede zwischen der Frauen-Bundesliga und der Männer-Regionalliga? Wenn ja, inwiefern machen diese sich für dich als Schiedsrichterin bemerkbar? 

Michel: Es ist schwierig, Frauenfußball und Männerfußball miteinander zu vergleichen. Man könnte sagen, dass der Männerfußball schneller ist, darauf muss ich mich als Schiedsrichterin natürlich einstellen. Im Frauenfußball herrscht viel Respekt vor dem Gegner und vor dem Spiel. Im Männerbereich werden zum Teil robustere Zweikämpfe geführt und es gibt es mehr Theatralik.

 

SWFV: Wie hast du dich speziell während der spielfreien Zeit im Sommer auf die neue Saison vorbereitet? Hast du nach deiner Nominierung für die Regionalliga deine Vorbereitung auf die neue Spielklasse angepasst?

Michel: Ich glaube, dass es wichtig ist sich in der spielfreien Zeit auch mal eine Pause zu nehmen und runterzufahren. Daher habe ich mir, nachdem die Frauen-Bundesliga beendet wurde, auch erstmal Urlaub gegönnt. Zur Vorbereitung auf die neue Saison habe ich verschiedene (Intervall)-läufe, Fitnesseinheiten und Testspiele genutzt. Die Nominierung in die Regionalliga gab natürlich schon nochmal einen ordentlichen Motivationsschub und hat mich intensiver und öfter trainieren lassen.

 

SWFV: Was musstest du erbringen, um dich letztendlich tatsächlich für die höhere Spielklasse zu qualifizieren?

Michel: In der Oberliga wird fast jedes Spiel beobachtet und am Ende erhält der Schiedsrichter eine Note für seine Leistung. Damit wird ein Ranking erstellt und der Notendurchschnitt ist wichtig. Neben den Noten spielen allerdings noch viele andere Faktoren eine Rolle, zum Beispiel das Alter und die Perspektive des/der Schiedsrichter/in und es muss einen freien Platz in der höheren Liga geben.  

 

SWFV: Ende Oktober hast du noch das Spiel der Regionalliga Südwest zwischen dem VfR Aalen und dem FC Gießen geleitet, danach wurde die Regionalliga-Saison vorerst unterbrochen. Wie verbringst du aktuell die mehr oder weniger spielfreie Zeit, immerhin läuft ja noch die Frauen-Bundesliga?

Michel: Ja genau, die Frauen-Bundesliga läuft aktuell noch weiter und da bin ich gerade auch viel als Schiedsrichterin, 4. Offizielle oder Backup im Einsatz. Dennoch habe ich gerade durch die spielfreie Zeit im Männerbereich mehr Zeit und nutze das für die Uni, um meine Familie zu sehen und um mich fit zu halten.

 

SWFV: Wie bereitest du dich speziell auf eine Partie vor? Gibt es hierbei Unterschiede zwischen einem Spiel in der Frauen-Bundesliga und der Herren-Regionalliga?

Michel: Ich setze mich grundsätzlich erstmal mit der Spielpaarung auseinander: Welche Mannschaften treffen aufeinander? Dann schaue ich weiter: Wie ist die Tabellenkonstellation? Wie haben die beiden Teams ihre letzten Spiele bestritten? Welche Spieler und Trainer werde ich antreffen? Und gibt es sonst irgendwelche Neuigkeiten. Bei mir gibt es da auch keinen Unterschied zwischen Frauen-Bundesliga und Herren Regionalliga. Das Einzige ist, dass uns für die Frauen-Bundesliga die Zusammenfassungen aller Spiele zur Verfügung stehen. In der Regionalliga ist dies vereinzelt der Fall. Vorbereitung ist wichtig, allerdings ist es genauso wichtig nicht voreingenommen zu sein. Daher sollte man sich immer bewusst sein, dass es im nächsten Spiel ganz anders laufen könnte.

 

SWFV: Was kannst du insbesondere jungen Schiedsrichterinnen mit auf den Weg geben, die es wie du in höhere Spielklassen schaffen wollen?

Michel: Ich würde grundsätzlich sagen, sammelt so viele Erfahrungen wie möglich. Getreu dem Motto „Übung macht den Meister“. Mit jedem Spiel wächst man und lernt dazu. Lasst euch nicht unterkriegen oder entmutigen, wenn ihr Fehler macht. Fehler macht jeder und man wächst auch mit seinen Fehlern, bzw. kann daraus oftmals noch mehr lernen als aus „fehlerfreien“ Spielen. Ansonsten würde ich sagen verschafft euch Gehör durch Zuverlässigkeit, Leistung, Fitness und Regelkenntnis und wehrt euch, wenn ihr euch wegen eures Geschlechtes benachteiligt fühlt.

Fabienne Michel SWFV

 

SWFV: Bei den Spielern sind Erfolgsmomente wie ein Tor für das eigene Team offensichtlich. Erleben Unparteiische während der 90 Minuten ebenfalls Erfolgserlebnisse?

Michel: So emotional wie eine Torerzielung sind die Erfolgserlebnisse für einen Schiedsrichter nicht. Dennoch freut man sich sehr, wenn man merkt, dass Spieler, Trainer und Zuschauer zufrieden sind und ein tolles Spiel sehen. Das ist unser Ziel und wir wollen mit unserer Spielleitung dazu beitragen. Natürlich ist es auch ein schönes Gefühl zu merken, dass man schwierige oder entscheidende Szenen richtig beurteilt hat. Jedoch zählt am Ende die größtmögliche Zufriedenheit aller Beteiligten.  

 

SWFV: Was war das Highlight deiner bisherigen Schiedsrichter-Laufbahn?

Michel: Da gibt es einige. Ich glaube ein großes Highlight für mich persönlich war Assistentin im DFB-Pokal Finale der Frauen 2017 zu sein und im Anschluss zu erfahren, dass ich in die Frauen-Bundesliga aufgestiegen bin. Sowie erste internationale Erfahrungen beim Nordic Cup 2018 in Norwegen oder das Weltrekordspiel 2019 in Frankreich. Im Grunde genommen war jeder Aufstieg ein Highlight, sowohl dieses Jahr in die Herren Regionalliga als auch schon zuvor in die Landes-, Verbands- und Oberliga. Die ersten Spiele in der neuen Liga sind auch immer etwas Besonderes.

 

SWFV: Mit welchen Zielen gehst du in die weitere Saison? Was sind deine langfristigen Ziele als Schiedsrichterin?

Michel: Ich bin sehr glücklich darüber in der Frauen-Bundesliga und Herren Regionalliga zu sein. Ich möchte dort tolle Spiele leiten und mein Bestes geben. Langfristige Ziele sind, denke ich, schwierig zu formulieren. Grundsätzlich kann ich sagen, dass ich immer Schritt für Schritt vorankommen möchte.

 

SWFV: Wir danken dir für das Interview und wünschen dir weiterhin viel Erfolg!

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