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Bitburger-Trikots an Rhenania Rheindürkheim

26.01.2022Partner

Alljährlich verlost die Bitburger-Brauerei im Rahmen des Endspiels um den Bitburger-Kreispokal einen Satz Trikots sowie ihr hauseigenes flüssiges Brot unter den anwesenden Vereinsvertretern. 2021 wurde der TSV Rhenania Rheindürkheim als glücklicher Gewinner aus dem Lostopf gezogen. 
Kreisvorsitzender Kalli Appelmann stattete daher den Verantwortlichen der Rhenania einen Besuch in kleiner Runde ab und übergab persönlich den gewonnenen Trikotsatz sowie den vollständigen Biergewinn.
Personen von links: Steffen Keller Trainer 1. Mannschaft, Sebastian Pöschl Abt.Leiter Fußball, Kalli Appelmann KV, Manuel Bühler Trainer 2. Mannschaft.
 
 

26. Jan. 2022
Partner
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Bitburger-Trikots an Rhenania Rheindürkheim

26.01.2022Partner

Alljährlich verlost die Bitburger-Brauerei im Rahmen des Endspiels um den Bitburger-Kreispokal einen Satz Trikots sowie ihr hauseigenes flüssiges Brot unter den anwesenden Vereinsvertretern. 2021 wurde der TSV Rhenania Rheindürkheim als glücklicher Gewinner aus dem Lostopf gezogen. 
Kreisvorsitzender Kalli Appelmann stattete daher den Verantwortlichen der Rhenania einen Besuch in kleiner Runde ab und übergab persönlich den gewonnenen Trikotsatz sowie den vollständigen Biergewinn.
Personen von links: Steffen Keller Trainer 1. Mannschaft, Sebastian Pöschl Abt.Leiter Fußball, Kalli Appelmann KV, Manuel Bühler Trainer 2. Mannschaft.
 
 

Alljährlich verlost die Bitburger-Brauerei im Rahmen des Endspiels um den Bitburger-Kreispokal einen Satz Trikots sowie ihr hauseigenes flüssiges…
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Bitburger-Trikots an Rhenania Rheindürkheim

26. Jan. 2022Partner

Alljährlich verlost die Bitburger-Brauerei im Rahmen des Endspiels um den Bitburger-Kreispokal einen Satz Trikots sowie ihr hauseigenes flüssiges Brot unter den anwesenden Vereinsvertretern. 2021 wurde der TSV Rhenania Rheindürkheim als glücklicher Gewinner aus dem Lostopf gezogen. 
Kreisvorsitzender Kalli Appelmann stattete daher den Verantwortlichen der Rhenania einen Besuch in kleiner Runde ab und übergab persönlich den gewonnenen Trikotsatz sowie den vollständigen Biergewinn.
Personen von links: Steffen Keller Trainer 1. Mannschaft, Sebastian Pöschl Abt.Leiter Fußball, Kalli Appelmann KV, Manuel Bühler Trainer 2. Mannschaft.
 
 

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Lothar Renz mit Sport-Obelisken ausgezeichnet

04.01.2022Ehrenamt

Mit dem Sport-Obelisken werden in Rheinland-Pfalz seit dem Jahr 1997 sowohl herausragende Leistungen von Sportlerinnen und Sportlern mit Vorbildfunktion gewürdigt als auch das Engagement von Menschen, die sich über viele Jahre ehrenamtlich in besonderem Maße für den Sport in Rheinland-Pfalz eingesetzt haben. Der Sport-Obelisk wird pro Jahr an lediglich fünf Preisträgerinnen und Preisträger vergeben.
Seit Herbst befindet sich nun auch Lothar Renz - bis zum Sommer 2021 noch Kreisvorsitzender des Kreises Alzey-Worms - in dem illustren Kreis der Ausgezeichneten. Er erhielt im Rahmen einer Feierstunde in der Landeshauptstadt Mainz vom rheinland-pfälzischen Minister des Innern und für Sport Roger Lewentz den Sport-Obelisken 2020. Pandemiebedingt musste die Verleihung in das Jahr 2021 verschoben werden.
Lothar Renz engagiert sich bereits seit mehr als 50 Jahren in seinem Heimatverein und auf Verbandsebene für den Fußball. Seit Sommer 1964 ist er Mitglied im TSV Gundheim. Als Beisitzer unterstützte er einige Jahre den TSV-Vorstand. Während seiner Zeit als langjähriger Kinder- und Jugendtrainer leistete er Großartiges für den TSV. Von 1999 bis 2002 war er Trainer der 1. Herrenmannschaft und trainierte von 2007 bis 2010 sowohl die 1. als auch die 2. Mannschaft. Mit der Doppel-Meisterschaft in der Saison 2007/2008 (Aufstieg der 1. Mannschaft in die Bezirksklasse und Aufstieg der 2. Mannschaft in die Kreisliga) konnte er einen bemerkenswerten Erfolg als Trainer verzeichnen. Von 2008 bis 2012 war er Mitglied im Vorstand des Südwestdeutschen Fußballverbandes (SWFV). Von 2010 bis 2021 war er Kreisvorsitzender Alzey-Worms im SWFV. Seit 2012 ist er Mitglied im SWFV Präsidium. Seit 2014 ist er als Vertreter des SWFV im Hauptausschuss des Sportbundes Rheinhessen aktiv. Seit 2021 ist er Vorsitzender des Verbandsspielausschusses im SWFV
Für das Jahr 2021 wurde mit Jürgen Schäfer ein weiteres Präsidiumsmitglied mit der höchsten Auszeichnung für Sportfunktionäre in Rheinland-Pfalz geehrt.
 

04. Jan. 2022
Ehrenamt
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Lothar Renz mit Sport-Obelisken ausgezeichnet

04.01.2022Ehrenamt

Mit dem Sport-Obelisken werden in Rheinland-Pfalz seit dem Jahr 1997 sowohl herausragende Leistungen von Sportlerinnen und Sportlern mit Vorbildfunktion gewürdigt als auch das Engagement von Menschen, die sich über viele Jahre ehrenamtlich in besonderem Maße für den Sport in Rheinland-Pfalz eingesetzt haben. Der Sport-Obelisk wird pro Jahr an lediglich fünf Preisträgerinnen und Preisträger vergeben.
Seit Herbst befindet sich nun auch Lothar Renz - bis zum Sommer 2021 noch Kreisvorsitzender des Kreises Alzey-Worms - in dem illustren Kreis der Ausgezeichneten. Er erhielt im Rahmen einer Feierstunde in der Landeshauptstadt Mainz vom rheinland-pfälzischen Minister des Innern und für Sport Roger Lewentz den Sport-Obelisken 2020. Pandemiebedingt musste die Verleihung in das Jahr 2021 verschoben werden.
Lothar Renz engagiert sich bereits seit mehr als 50 Jahren in seinem Heimatverein und auf Verbandsebene für den Fußball. Seit Sommer 1964 ist er Mitglied im TSV Gundheim. Als Beisitzer unterstützte er einige Jahre den TSV-Vorstand. Während seiner Zeit als langjähriger Kinder- und Jugendtrainer leistete er Großartiges für den TSV. Von 1999 bis 2002 war er Trainer der 1. Herrenmannschaft und trainierte von 2007 bis 2010 sowohl die 1. als auch die 2. Mannschaft. Mit der Doppel-Meisterschaft in der Saison 2007/2008 (Aufstieg der 1. Mannschaft in die Bezirksklasse und Aufstieg der 2. Mannschaft in die Kreisliga) konnte er einen bemerkenswerten Erfolg als Trainer verzeichnen. Von 2008 bis 2012 war er Mitglied im Vorstand des Südwestdeutschen Fußballverbandes (SWFV). Von 2010 bis 2021 war er Kreisvorsitzender Alzey-Worms im SWFV. Seit 2012 ist er Mitglied im SWFV Präsidium. Seit 2014 ist er als Vertreter des SWFV im Hauptausschuss des Sportbundes Rheinhessen aktiv. Seit 2021 ist er Vorsitzender des Verbandsspielausschusses im SWFV
Für das Jahr 2021 wurde mit Jürgen Schäfer ein weiteres Präsidiumsmitglied mit der höchsten Auszeichnung für Sportfunktionäre in Rheinland-Pfalz geehrt.
 

Mit dem Sport-Obelisken werden in Rheinland-Pfalz seit dem Jahr 1997 sowohl herausragende Leistungen von Sportlerinnen und Sportlern mit…
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Lothar Renz mit Sport-Obelisken ausgezeichnet

04. Jan. 2022Ehrenamt

Mit dem Sport-Obelisken werden in Rheinland-Pfalz seit dem Jahr 1997 sowohl herausragende Leistungen von Sportlerinnen und Sportlern mit Vorbildfunktion gewürdigt als auch das Engagement von Menschen, die sich über viele Jahre ehrenamtlich in besonderem Maße für den Sport in Rheinland-Pfalz eingesetzt haben. Der Sport-Obelisk wird pro Jahr an lediglich fünf Preisträgerinnen und Preisträger vergeben.
Seit Herbst befindet sich nun auch Lothar Renz - bis zum Sommer 2021 noch Kreisvorsitzender des Kreises Alzey-Worms - in dem illustren Kreis der Ausgezeichneten. Er erhielt im Rahmen einer Feierstunde in der Landeshauptstadt Mainz vom rheinland-pfälzischen Minister des Innern und für Sport Roger Lewentz den Sport-Obelisken 2020. Pandemiebedingt musste die Verleihung in das Jahr 2021 verschoben werden.
Lothar Renz engagiert sich bereits seit mehr als 50 Jahren in seinem Heimatverein und auf Verbandsebene für den Fußball. Seit Sommer 1964 ist er Mitglied im TSV Gundheim. Als Beisitzer unterstützte er einige Jahre den TSV-Vorstand. Während seiner Zeit als langjähriger Kinder- und Jugendtrainer leistete er Großartiges für den TSV. Von 1999 bis 2002 war er Trainer der 1. Herrenmannschaft und trainierte von 2007 bis 2010 sowohl die 1. als auch die 2. Mannschaft. Mit der Doppel-Meisterschaft in der Saison 2007/2008 (Aufstieg der 1. Mannschaft in die Bezirksklasse und Aufstieg der 2. Mannschaft in die Kreisliga) konnte er einen bemerkenswerten Erfolg als Trainer verzeichnen. Von 2008 bis 2012 war er Mitglied im Vorstand des Südwestdeutschen Fußballverbandes (SWFV). Von 2010 bis 2021 war er Kreisvorsitzender Alzey-Worms im SWFV. Seit 2012 ist er Mitglied im SWFV Präsidium. Seit 2014 ist er als Vertreter des SWFV im Hauptausschuss des Sportbundes Rheinhessen aktiv. Seit 2021 ist er Vorsitzender des Verbandsspielausschusses im SWFV
Für das Jahr 2021 wurde mit Jürgen Schäfer ein weiteres Präsidiumsmitglied mit der höchsten Auszeichnung für Sportfunktionäre in Rheinland-Pfalz geehrt.
 

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Spielbetrieb im Regionalverband Südwest sowie in den Landesverbänden des FVR und des SWFV wird auch nach Einführung der 2G-Regel fortgesetzt.

03.12.2021Spielbetrieb

Im Vorfeld der Veröffentlichung der 29. Corona-Schutzverordnung des Landes Rheinland-Pfalz gehen sowohl der Fußballregionalverband Südwest, der Fußballverband Rheinland als auch der Südwestdeutsche Fußballverband davon aus, dass ab Samstag, 04. Dezember, nun auch beim Sport im Freien die 2G-Regel Anwendung finden wird. Das bedeutet, dass Personen ab 18 Jahren Fußball auch im Freien nur dann spielen können, wenn sie den 2G-Status nachweisen können, also geimpft oder genesen sind. Im Bereich des Kinder- und Jugendfußballs gehen die drei Verbände davon aus, dass weiterhin besondere Regelungen gelten, die diesem Altersbereich auch künftig die Ausübung von Wettkampf und Training im Breiten- und Freizeitsport ermöglichen. Die Kontrolle des Impfstatus ist im Senioren- als auch im Jugendbereich durch den gastgebenden bzw. veranstaltenden Verein durchzuführen.
Die Präsidien des Regionalverbandes Südwest, des Fußballverbandes Rheinland und des Südwestdeutschen Fußballverbandes haben sich nach eingehenden Beratungen mit den Vorsitzenden der spieltechnischen Ausschüsse kurzfristig mit den zu erwartenden Veränderungen in der 29. Corona-Verordnung beschäftigt und Folgendes für alle ihre Spielklassen beschlossen:
1. Der Spielbetrieb wird auch nach Einführung der sogenannten 2G-Regel fortgesetzt. Nach den Ankündigungen der politischen Entscheidungsträger ist zu erwarten, dass der 2G-Status künftig Voraussetzung zur Teilnahme am öffentlichen Leben und damit auch am Sport sein wird. Da eine grundlegende Veränderung der Rahmenbedingungen vorerst nicht zu erwarten ist, wäre eine kurzfristige Einstellung des Spielbetriebs wegen der Einführung der 2G-Regelung daher mit einer langfristigen Aussetzung des Spielbetriebs gleichzusetzen.
2. Auf Grund der zu erwartenden kurzfristigen Bekanntgabe der Verordnung können erhebliche Probleme bei der organisatorischen Umsetzung bei den überwiegend ehrenamtlich strukturierten Amateurvereinen auftreten. Daher können die Vereine für alle im Dezember 2021 angesetzten Spiele eine Verlegung per E-Postfach bzw. Verlegungsantrag im dfbnet bei dem jeweils zuständigen Staffelleiter beantragen. Das Einverständnis des jeweiligen Gegners ist in diesem besonderen Fall für eine Verlegung nicht notwendig. Das Spiel wird mit einem Termin im neuen Jahr durch den Staffelleiter angesetzt. Somit wird allen Fußballern, die zum aktuellen Zeitpunkt noch keinen vollständigen Impfschutz vorweisen können, die Gelegenheit gegeben, dies zeitnah nachzuholen und somit kein Spiel ihrer Mannschaft zu verpassen. Die Fußballverbände hoffen, auch auf diesem Weg die Impfkampagne des Landes Rheinland-Pfalz unterstützen zu können.
 

03. Dez. 2021
Spielbetrieb
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Spielbetrieb im Regionalverband Südwest sowie in den Landesverbänden des FVR und des SWFV wird auch nach Einführung der 2G-Regel fortgesetzt.

03.12.2021Spielbetrieb

Im Vorfeld der Veröffentlichung der 29. Corona-Schutzverordnung des Landes Rheinland-Pfalz gehen sowohl der Fußballregionalverband Südwest, der Fußballverband Rheinland als auch der Südwestdeutsche Fußballverband davon aus, dass ab Samstag, 04. Dezember, nun auch beim Sport im Freien die 2G-Regel Anwendung finden wird. Das bedeutet, dass Personen ab 18 Jahren Fußball auch im Freien nur dann spielen können, wenn sie den 2G-Status nachweisen können, also geimpft oder genesen sind. Im Bereich des Kinder- und Jugendfußballs gehen die drei Verbände davon aus, dass weiterhin besondere Regelungen gelten, die diesem Altersbereich auch künftig die Ausübung von Wettkampf und Training im Breiten- und Freizeitsport ermöglichen. Die Kontrolle des Impfstatus ist im Senioren- als auch im Jugendbereich durch den gastgebenden bzw. veranstaltenden Verein durchzuführen.
Die Präsidien des Regionalverbandes Südwest, des Fußballverbandes Rheinland und des Südwestdeutschen Fußballverbandes haben sich nach eingehenden Beratungen mit den Vorsitzenden der spieltechnischen Ausschüsse kurzfristig mit den zu erwartenden Veränderungen in der 29. Corona-Verordnung beschäftigt und Folgendes für alle ihre Spielklassen beschlossen:
1. Der Spielbetrieb wird auch nach Einführung der sogenannten 2G-Regel fortgesetzt. Nach den Ankündigungen der politischen Entscheidungsträger ist zu erwarten, dass der 2G-Status künftig Voraussetzung zur Teilnahme am öffentlichen Leben und damit auch am Sport sein wird. Da eine grundlegende Veränderung der Rahmenbedingungen vorerst nicht zu erwarten ist, wäre eine kurzfristige Einstellung des Spielbetriebs wegen der Einführung der 2G-Regelung daher mit einer langfristigen Aussetzung des Spielbetriebs gleichzusetzen.
2. Auf Grund der zu erwartenden kurzfristigen Bekanntgabe der Verordnung können erhebliche Probleme bei der organisatorischen Umsetzung bei den überwiegend ehrenamtlich strukturierten Amateurvereinen auftreten. Daher können die Vereine für alle im Dezember 2021 angesetzten Spiele eine Verlegung per E-Postfach bzw. Verlegungsantrag im dfbnet bei dem jeweils zuständigen Staffelleiter beantragen. Das Einverständnis des jeweiligen Gegners ist in diesem besonderen Fall für eine Verlegung nicht notwendig. Das Spiel wird mit einem Termin im neuen Jahr durch den Staffelleiter angesetzt. Somit wird allen Fußballern, die zum aktuellen Zeitpunkt noch keinen vollständigen Impfschutz vorweisen können, die Gelegenheit gegeben, dies zeitnah nachzuholen und somit kein Spiel ihrer Mannschaft zu verpassen. Die Fußballverbände hoffen, auch auf diesem Weg die Impfkampagne des Landes Rheinland-Pfalz unterstützen zu können.
 

Im Vorfeld der Veröffentlichung der 29. Corona-Schutzverordnung des Landes Rheinland-Pfalz gehen sowohl der Fußballregionalverband Südwest, der…
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Spielbetrieb im Regionalverband Südwest sowie in den Landesverbänden des FVR und des SWFV wird auch nach Einführung der 2G-Regel fortgesetzt.

03. Dez. 2021Spielbetrieb

Im Vorfeld der Veröffentlichung der 29. Corona-Schutzverordnung des Landes Rheinland-Pfalz gehen sowohl der Fußballregionalverband Südwest, der Fußballverband Rheinland als auch der Südwestdeutsche Fußballverband davon aus, dass ab Samstag, 04. Dezember, nun auch beim Sport im Freien die 2G-Regel Anwendung finden wird. Das bedeutet, dass Personen ab 18 Jahren Fußball auch im Freien nur dann spielen können, wenn sie den 2G-Status nachweisen können, also geimpft oder genesen sind. Im Bereich des Kinder- und Jugendfußballs gehen die drei Verbände davon aus, dass weiterhin besondere Regelungen gelten, die diesem Altersbereich auch künftig die Ausübung von Wettkampf und Training im Breiten- und Freizeitsport ermöglichen. Die Kontrolle des Impfstatus ist im Senioren- als auch im Jugendbereich durch den gastgebenden bzw. veranstaltenden Verein durchzuführen.
Die Präsidien des Regionalverbandes Südwest, des Fußballverbandes Rheinland und des Südwestdeutschen Fußballverbandes haben sich nach eingehenden Beratungen mit den Vorsitzenden der spieltechnischen Ausschüsse kurzfristig mit den zu erwartenden Veränderungen in der 29. Corona-Verordnung beschäftigt und Folgendes für alle ihre Spielklassen beschlossen:
1. Der Spielbetrieb wird auch nach Einführung der sogenannten 2G-Regel fortgesetzt. Nach den Ankündigungen der politischen Entscheidungsträger ist zu erwarten, dass der 2G-Status künftig Voraussetzung zur Teilnahme am öffentlichen Leben und damit auch am Sport sein wird. Da eine grundlegende Veränderung der Rahmenbedingungen vorerst nicht zu erwarten ist, wäre eine kurzfristige Einstellung des Spielbetriebs wegen der Einführung der 2G-Regelung daher mit einer langfristigen Aussetzung des Spielbetriebs gleichzusetzen.
2. Auf Grund der zu erwartenden kurzfristigen Bekanntgabe der Verordnung können erhebliche Probleme bei der organisatorischen Umsetzung bei den überwiegend ehrenamtlich strukturierten Amateurvereinen auftreten. Daher können die Vereine für alle im Dezember 2021 angesetzten Spiele eine Verlegung per E-Postfach bzw. Verlegungsantrag im dfbnet bei dem jeweils zuständigen Staffelleiter beantragen. Das Einverständnis des jeweiligen Gegners ist in diesem besonderen Fall für eine Verlegung nicht notwendig. Das Spiel wird mit einem Termin im neuen Jahr durch den Staffelleiter angesetzt. Somit wird allen Fußballern, die zum aktuellen Zeitpunkt noch keinen vollständigen Impfschutz vorweisen können, die Gelegenheit gegeben, dies zeitnah nachzuholen und somit kein Spiel ihrer Mannschaft zu verpassen. Die Fußballverbände hoffen, auch auf diesem Weg die Impfkampagne des Landes Rheinland-Pfalz unterstützen zu können.
 

SWFV Meldungen

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Sportbünde rufen Vereine zur Bestandsmeldung auf

Sonstiges
Sportbund Rheinhessen und Sportbund Pfalz

Der Sportbund Rheinhessen und der Sportbund Pfalz rufen ihre Vereine dazu auf bis zum 31. Januar 2022 (Sportbund Rheinhessen) und 15.02.2022 (Sportbund Pfalz) ihre jährlichen Bestandsmeldungen abzugeben. Dabei sind alle Personen anzugeben, die Mitglied im Verein sind, geordnet nach Geburtsjahrgang und Fachverbandszugehörigkeit, wobei jedes Mitglied nur einem Fachverband zugeordnet werden kann.

 

Die jährliche Bestandsmeldung ist Voraussetzung für die Beantragung von Zuschüssen, die die Sportbünde an die Vereine für lizensierte Übungsleiter, Vereinsmanager und Jugendleiter zahlt. Mit der Bestandsmeldung müssen die Vereine auch einen aktuellen Freistellungsbescheid des Finanzamtes einreichen, der die Gemeinnützigkeit bestätigt. Zudem weist Sportbund-Rheinhessen-Geschäftsführer Thorsten Richter darauf hin, dass es Zuschüsse nur für Vereine gibt, die sich an die Mindestmitgliedsbeiträge halten. „Für Kinder und Jugendliche bis 17 Jahre betragen diese vier Euro pro Monat, für Erwachsene sind es sechs Euro monatlich. Werden die Mindestsätze nicht erhoben, ist der Verein nicht zuschussfähig.“ Richter erinnert auch daran, die Vereinsadresse immer aktuell zu halten. „Das betrifft insbesondere die allgemeine E-Mail-Adresse des Vereins und die Kontaktdaten des Vorstands. Gerade nach einer Mitgliederversammlung sollten Änderungen direkt gemeldet werden.“

 

Bezuschussung von Übungsleitern und Trainern rückwirkend

Bei Übungsleitern und Trainern erfolgt die Bezuschussung rückwirkend, wozu alle Personen anzugeben sind, die im Jahr 2021 mindestens 40 Stunden für den Verein geleistet haben. Konnten aufgrund der Pandemie weniger Stunden absolviert werden, ist dies in diesem Jahr dennoch bezuschussungsfähig.

 

Bei Vereinsmanagern wird unterschieden in hauptamtliche und nebenamtliche Tätigkeit. Die Bezuschussung erfolgt im Voraus für noch zu leistende Tätigkeiten im Jahr 2022. Für eine zuschussfähige Tätigkeit im Nebenamt sind mindestens 100 Stunden im Jahr zu leisten. Für hauptamtliche Vereinsmanager ist mit dem Antrag eine Kopie des Arbeitsvertrages und eine Stellenbeschreibung einzureichen.

 

Bezuschussung von lizensierten Jugendleitern

Die Bezuschussung von lizensierten Jugendleitern erfordert eine Jugendordnung im Verein und erfolgt rückwirkend für die Tätigkeit im Jahr 2021. Pro Verein können zwei Jugendleiter bezuschusst werden, Großvereine mit mehr als 800 Mitgliedern können sogar einen dritten Jugendleiter angeben. Die Frist für die Beantragung der Zuschüsse läuft in allen Fällen bis zum 31. März 2022. Voraussetzung für die Bezuschussung von Vereinsmitarbeitern ist, dass diese eine gültige DOSB-Lizenz besitzen.

 

Weitere Infos zur Bestandserhebung beim Sportbund Rheinhessen. (Frist 31.01.2022)

Weitere Infos zur Bestandserhebung beim Sportbund Pfalz. (Frist 15.02.2022)

 

Textauszug vom Sportbund Rheinhessen

Sonstiges
Sportbünde rufen Vereine zur Bestandsmeldung auf
Der Sportbund Rheinhessen und der Sportbund Pfalz rufen ihre Vereine dazu auf bis zum 31. Januar 2022 (Sportbund Rheinhessen) und 15.02.2022 (Sportbund Pfalz) ihre jährlichen Bestandsmeldungen abzugeben. Dabei sind alle Personen anzugeben, die Mitglied im Verein sind, geordnet nach Geburtsjahrgang und Fachverbandszugehörigkeit, wobei jedes Mitglied ...
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Sportbünde rufen Vereine zur Bestandsmeldung auf

Sonstiges
Sportbund Rheinhessen und Sportbund Pfalz

Der Sportbund Rheinhessen und der Sportbund Pfalz rufen ihre Vereine dazu auf bis zum 31. Januar 2022 (Sportbund Rheinhessen) und 15.02.2022 (Sportbund Pfalz) ihre jährlichen Bestandsmeldungen abzugeben. Dabei sind alle Personen anzugeben, die Mitglied im Verein sind, geordnet nach Geburtsjahrgang und Fachverbandszugehörigkeit, wobei jedes Mitglied nur einem Fachverband zugeordnet werden kann.

 

Die jährliche Bestandsmeldung ist Voraussetzung für die Beantragung von Zuschüssen, die die Sportbünde an die Vereine für lizensierte Übungsleiter, Vereinsmanager und Jugendleiter zahlt. Mit der Bestandsmeldung müssen die Vereine auch einen aktuellen Freistellungsbescheid des Finanzamtes einreichen, der die Gemeinnützigkeit bestätigt. Zudem weist Sportbund-Rheinhessen-Geschäftsführer Thorsten Richter darauf hin, dass es Zuschüsse nur für Vereine gibt, die sich an die Mindestmitgliedsbeiträge halten. „Für Kinder und Jugendliche bis 17 Jahre betragen diese vier Euro pro Monat, für Erwachsene sind es sechs Euro monatlich. Werden die Mindestsätze nicht erhoben, ist der Verein nicht zuschussfähig.“ Richter erinnert auch daran, die Vereinsadresse immer aktuell zu halten. „Das betrifft insbesondere die allgemeine E-Mail-Adresse des Vereins und die Kontaktdaten des Vorstands. Gerade nach einer Mitgliederversammlung sollten Änderungen direkt gemeldet werden.“

 

Bezuschussung von Übungsleitern und Trainern rückwirkend

Bei Übungsleitern und Trainern erfolgt die Bezuschussung rückwirkend, wozu alle Personen anzugeben sind, die im Jahr 2021 mindestens 40 Stunden für den Verein geleistet haben. Konnten aufgrund der Pandemie weniger Stunden absolviert werden, ist dies in diesem Jahr dennoch bezuschussungsfähig.

 

Bei Vereinsmanagern wird unterschieden in hauptamtliche und nebenamtliche Tätigkeit. Die Bezuschussung erfolgt im Voraus für noch zu leistende Tätigkeiten im Jahr 2022. Für eine zuschussfähige Tätigkeit im Nebenamt sind mindestens 100 Stunden im Jahr zu leisten. Für hauptamtliche Vereinsmanager ist mit dem Antrag eine Kopie des Arbeitsvertrages und eine Stellenbeschreibung einzureichen.

 

Bezuschussung von lizensierten Jugendleitern

Die Bezuschussung von lizensierten Jugendleitern erfordert eine Jugendordnung im Verein und erfolgt rückwirkend für die Tätigkeit im Jahr 2021. Pro Verein können zwei Jugendleiter bezuschusst werden, Großvereine mit mehr als 800 Mitgliedern können sogar einen dritten Jugendleiter angeben. Die Frist für die Beantragung der Zuschüsse läuft in allen Fällen bis zum 31. März 2022. Voraussetzung für die Bezuschussung von Vereinsmitarbeitern ist, dass diese eine gültige DOSB-Lizenz besitzen.

 

Weitere Infos zur Bestandserhebung beim Sportbund Rheinhessen. (Frist 31.01.2022)

Weitere Infos zur Bestandserhebung beim Sportbund Pfalz. (Frist 15.02.2022)

 

Textauszug vom Sportbund Rheinhessen

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„18. Erinnerungstag im deutschen Fußball“ - #NieWieder

Gesellschaftliche Verantwortung
Nie Wieder!

Am 27. Januar 2022 jährt sich zum 77. Mal der Tag, an dem die Überlebenden im Konzentrationslager Auschwitz befreit wurden. Mit dem „Erinnerungstag im deutschen Fußball“ gedenken der Deutsche Fußball-Bund und seine Landesverbände, die DFL Deutsche Fußball-Liga und die Clubs der Bundesliga und 2. Bundesliga, die Clubs der 3. Liga und der Flyeralarm Frauen-Bundesliga sowie die gesamte deutsche Fußballfamilie der Opfer des Nationalsozialismus. An den Spiel- und Turniertagen um den 27. Januar 2022 gedenkt man gemeinsam der ermordeten Menschen, die auch Mitglieder ihrer Vereinsfamilien waren. 2004 wurde der Gedenktag durch die Initiative „!Nie wieder“ geschaffen, um die Botschaft der Überlebenden des ehemaligen Konzentrationslagers Dachau weiter in unsere Gegenwart und Zukunft zu tragen.

 

In diesem Jahr soll besonders an die Menschen erinnert werden, die aufgrund ihrer körperlichen, geistigen oder psychischen Behinderung von den Nationalsozialisten verfolgt und ermordet wurden. Sie gehörten für die Nationalsozialisten zu sogenanntem „unwerten Leben“. Aus psychiatrischen Krankenhäusern, aus geschlossenen Heimen und aus der eigenen Familie wurden kranke und behinderte Menschen in „Tötungsanstalten“ transportiert. Viele Zehntausende sind ermordet worden, darunter mehr als 10.000 Kinder.

 

Noch heute existieren Vorbehalte gegenüber psychisch, geistig oder körperlich behinderten Menschen, die unter anderem mancherorts auf dem Arbeitsmarkt benachteiligt sowie häufiger von sexualisierter Gewalt betroffen sind als der Bevölkerungsdurchschnitt. Viele Menschen mit chronischen und psychischen Beeinträchtigungen sprechen hierüber nur ungern mit ihrem erweiterten sozialen Umfeld. Die Angst der Menschen ist zu groß, auf ihre Hilfsbedürftigkeit reduziert, nicht (mehr) ernstgenommen, abgestempelt und ausgegrenzt zu werden.

 

Der Leitgedanke der 2008 in Kraft getretenen UN-Konvention für die Rechte von Menschen mit Behinderungen lautet: Menschen mit Behinderungen sollen sich nicht anpassen müssen – stattdessen steht unsere Gesellschaft in der Pflicht, Voraussetzungen für eine gemeinsame Teilhabe zu schaffen.

 

Der Fußball berührt Menschen und bringt sie zusammen

Fan-Initiativen, Clubs, Verbände und ihre Stiftungen engagieren sich seit vielen Jahren dafür, den großen Anspruch der „Teilhabegerechtigkeit“ auf vielfältige Weise umzusetzen. Fanclubs leben nicht nur an Spieltagen eine Gemeinschaft auf Augenhöhe, ihre Mitglieder mit Behinderung gehören selbstverständlich dazu. Sie sind auch bundesweit in der BBAG (BundesBehindertenfanArbeitsGemeinschaft) organisiert. Es bestehen darüber hinaus viele Konzepte und Initiativen, die Barrierefreiheit im Stadion und auf den Fußballplätzen vorantreiben. Dafür engagiert sich beispielsweise KickIn!, eine deutschlandweit tätige Beratungsstelle für Inklusion. Gefördert durch die DFB-Stiftung Sepp Herberger, finden bereits seit 2007 Spieltage in der Blindenfußball-Bundesliga statt. Serdar Celebis Tor für das Blindenteam des FC St. Pauli wurde von den Zuschauer*innen der ARD-Sportschau im August 2018 zum “Tor des Monats” gewählt.

 

Ziel des Fußballs ist es, als gutes Vorbild für eine inklusive Gesellschaft zu wirken und klar „Nein“ zu jeder Form von Ausgrenzung zu sagen. Gemeinsam möchten wir vor diesem  Hintergrund erinnern und das Leitbild der Initiative unterstützen: „!Nie wieder“.

 

Der vorliegende Aufruf wurde verfasst von der Initiative „!Nie wieder – Erinnerungstag im deutschen Fußball“. Das Netzwerk aus Fangruppen, Fanprojekten, antirassistischen Bündnissen, Amateur- und Proficlubs, der DFL und des DFB, sowie zahlreichen Personen und Institutionen aus der Zivilgesellschaft, organisiert seit 18 Jahren den „Erinnerungstag im deutschen Fußball“, an den Spieltagen um den 27. Januar. Kernpunkte der Kampagne sind das Erinnern an das unendliche Leid, das Millionen Menschen in der NS-Zeit erfahren mussten. Ein besonderer Blick gilt den preisgegebenen Mitgliedern der Fußballfamilie, sowie die unbedingte Forderung, alles heute zu tun, „dass Auschwitz nie mehr sei!“.

 

Darüber hinaus versteht sich die Kampagne als historischen und politischen Lern- und Aktionsort, an dem sich Menschen, die den Fußball lieben, generationsübergreifend, mit klugen und kreativen Aktionen im Stadion und in der Zivilgesellschaft für ein demokratisches, den Menschenrechten verpflichtetes Gemeinwesen, engagieren.

 

Zu den Materialien hier entlang

Gesellschaftliche Verantwortung
„18. Erinnerungstag im deutschen Fußball“ - #NieWieder
Am 27. Januar 2022 jährt sich zum 77. Mal der Tag, an dem die Überlebenden im Konzentrationslager Auschwitz befreit wurden. Mit dem „Erinnerungstag im deutschen Fußball“ gedenken der Deutsche Fußball-Bund und seine Landesverbände, die DFL Deutsche Fußball-Liga und die Clubs der Bundesliga und 2. Bundesliga, die Clubs der 3. Liga und der Flyeralarm ...
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„18. Erinnerungstag im deutschen Fußball“ - #NieWieder

Gesellschaftliche Verantwortung
Nie Wieder!

Am 27. Januar 2022 jährt sich zum 77. Mal der Tag, an dem die Überlebenden im Konzentrationslager Auschwitz befreit wurden. Mit dem „Erinnerungstag im deutschen Fußball“ gedenken der Deutsche Fußball-Bund und seine Landesverbände, die DFL Deutsche Fußball-Liga und die Clubs der Bundesliga und 2. Bundesliga, die Clubs der 3. Liga und der Flyeralarm Frauen-Bundesliga sowie die gesamte deutsche Fußballfamilie der Opfer des Nationalsozialismus. An den Spiel- und Turniertagen um den 27. Januar 2022 gedenkt man gemeinsam der ermordeten Menschen, die auch Mitglieder ihrer Vereinsfamilien waren. 2004 wurde der Gedenktag durch die Initiative „!Nie wieder“ geschaffen, um die Botschaft der Überlebenden des ehemaligen Konzentrationslagers Dachau weiter in unsere Gegenwart und Zukunft zu tragen.

 

In diesem Jahr soll besonders an die Menschen erinnert werden, die aufgrund ihrer körperlichen, geistigen oder psychischen Behinderung von den Nationalsozialisten verfolgt und ermordet wurden. Sie gehörten für die Nationalsozialisten zu sogenanntem „unwerten Leben“. Aus psychiatrischen Krankenhäusern, aus geschlossenen Heimen und aus der eigenen Familie wurden kranke und behinderte Menschen in „Tötungsanstalten“ transportiert. Viele Zehntausende sind ermordet worden, darunter mehr als 10.000 Kinder.

 

Noch heute existieren Vorbehalte gegenüber psychisch, geistig oder körperlich behinderten Menschen, die unter anderem mancherorts auf dem Arbeitsmarkt benachteiligt sowie häufiger von sexualisierter Gewalt betroffen sind als der Bevölkerungsdurchschnitt. Viele Menschen mit chronischen und psychischen Beeinträchtigungen sprechen hierüber nur ungern mit ihrem erweiterten sozialen Umfeld. Die Angst der Menschen ist zu groß, auf ihre Hilfsbedürftigkeit reduziert, nicht (mehr) ernstgenommen, abgestempelt und ausgegrenzt zu werden.

 

Der Leitgedanke der 2008 in Kraft getretenen UN-Konvention für die Rechte von Menschen mit Behinderungen lautet: Menschen mit Behinderungen sollen sich nicht anpassen müssen – stattdessen steht unsere Gesellschaft in der Pflicht, Voraussetzungen für eine gemeinsame Teilhabe zu schaffen.

 

Der Fußball berührt Menschen und bringt sie zusammen

Fan-Initiativen, Clubs, Verbände und ihre Stiftungen engagieren sich seit vielen Jahren dafür, den großen Anspruch der „Teilhabegerechtigkeit“ auf vielfältige Weise umzusetzen. Fanclubs leben nicht nur an Spieltagen eine Gemeinschaft auf Augenhöhe, ihre Mitglieder mit Behinderung gehören selbstverständlich dazu. Sie sind auch bundesweit in der BBAG (BundesBehindertenfanArbeitsGemeinschaft) organisiert. Es bestehen darüber hinaus viele Konzepte und Initiativen, die Barrierefreiheit im Stadion und auf den Fußballplätzen vorantreiben. Dafür engagiert sich beispielsweise KickIn!, eine deutschlandweit tätige Beratungsstelle für Inklusion. Gefördert durch die DFB-Stiftung Sepp Herberger, finden bereits seit 2007 Spieltage in der Blindenfußball-Bundesliga statt. Serdar Celebis Tor für das Blindenteam des FC St. Pauli wurde von den Zuschauer*innen der ARD-Sportschau im August 2018 zum “Tor des Monats” gewählt.

 

Ziel des Fußballs ist es, als gutes Vorbild für eine inklusive Gesellschaft zu wirken und klar „Nein“ zu jeder Form von Ausgrenzung zu sagen. Gemeinsam möchten wir vor diesem  Hintergrund erinnern und das Leitbild der Initiative unterstützen: „!Nie wieder“.

 

Der vorliegende Aufruf wurde verfasst von der Initiative „!Nie wieder – Erinnerungstag im deutschen Fußball“. Das Netzwerk aus Fangruppen, Fanprojekten, antirassistischen Bündnissen, Amateur- und Proficlubs, der DFL und des DFB, sowie zahlreichen Personen und Institutionen aus der Zivilgesellschaft, organisiert seit 18 Jahren den „Erinnerungstag im deutschen Fußball“, an den Spieltagen um den 27. Januar. Kernpunkte der Kampagne sind das Erinnern an das unendliche Leid, das Millionen Menschen in der NS-Zeit erfahren mussten. Ein besonderer Blick gilt den preisgegebenen Mitgliedern der Fußballfamilie, sowie die unbedingte Forderung, alles heute zu tun, „dass Auschwitz nie mehr sei!“.

 

Darüber hinaus versteht sich die Kampagne als historischen und politischen Lern- und Aktionsort, an dem sich Menschen, die den Fußball lieben, generationsübergreifend, mit klugen und kreativen Aktionen im Stadion und in der Zivilgesellschaft für ein demokratisches, den Menschenrechten verpflichtetes Gemeinwesen, engagieren.

 

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eFOOTBALL-Südwestmeisterschaft 2022

Sonstiges
eFootball-Logo

Der SWFV veranstaltet am 29.01.2022 die eFOOTBALL-Südwestmeisterschaft, die online auf der Playstation ausgetragen wird.  
 
20 Teams kämpfen um die Teilnahme am DFB-ePokal. SWFV-Partner Lotto unterstützt die Meisterschaft mit Preisen für die Spieler der drei Erstplatzierten. Herzlichen Dank an unseren Partner.

 

Schaut in YouTube und Twitch vorbei

Zur eFOOTBALL-Südwestmeisterschaft gibt es auch ein cooles Video. Schaut doch mal auf unserem YouTube-Kanal vorbei. 

 

Am Samstag könnt ihr die eFOOTBALL-Südwestmeisterschaft ab 18 Uhr live auf unserem Twitch-Kanal mitverfolgen. Wir freuen uns auf euch! 

 

 

Dieses Turnier ist nicht mit Electronic Arts Inc. oder seinen Lizenzgebern verbunden und wird von diesen nicht gesponsert. Dieses Turnier wird als sogenanntes „community tournament“ ausgetragen.“

 

eFOOTBALL-Südwestmeisterschaft Durchführungsbestimmung 2022
 

Sonstiges
eFOOTBALL-Südwestmeisterschaft 2022
Der SWFV veranstaltet am 29.01.2022 die eFOOTBALL-Südwestmeisterschaft, die online auf der Playstation ausgetragen wird.  
 
20 Teams kämpfen um die Teilnahme am DFB-ePokal. SWFV-Partner Lotto unterstützt die Meisterschaft mit Preisen für die Spieler der drei Erstplatzierten. Herzlichen Dank an unseren Partner.   Schaut in YouTube und Twitch vorbei ...
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eFOOTBALL-Südwestmeisterschaft 2022

Sonstiges
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Der SWFV veranstaltet am 29.01.2022 die eFOOTBALL-Südwestmeisterschaft, die online auf der Playstation ausgetragen wird.  
 
20 Teams kämpfen um die Teilnahme am DFB-ePokal. SWFV-Partner Lotto unterstützt die Meisterschaft mit Preisen für die Spieler der drei Erstplatzierten. Herzlichen Dank an unseren Partner.

 

Schaut in YouTube und Twitch vorbei

Zur eFOOTBALL-Südwestmeisterschaft gibt es auch ein cooles Video. Schaut doch mal auf unserem YouTube-Kanal vorbei. 

 

Am Samstag könnt ihr die eFOOTBALL-Südwestmeisterschaft ab 18 Uhr live auf unserem Twitch-Kanal mitverfolgen. Wir freuen uns auf euch! 

 

 

Dieses Turnier ist nicht mit Electronic Arts Inc. oder seinen Lizenzgebern verbunden und wird von diesen nicht gesponsert. Dieses Turnier wird als sogenanntes „community tournament“ ausgetragen.“

 

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