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SWFV-Vereinsdialog bei der TG Wallertheimm

31.07.2022Vereinsdialog

Das Geschäftsführende Präsidium des SWFV besuchte am 6. Juli die TG Wallertheim im Rahmen des "Vereinsdialogs".
Nach zwei Stunden intensiven Meinungsaustauschs, stellten sich die Teilnehmer dem Fotografen zum Gruppenbild!

31. Juli 2022
Vereinsdialog
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SWFV-Vereinsdialog bei der TG Wallertheimm

31.07.2022Vereinsdialog

Das Geschäftsführende Präsidium des SWFV besuchte am 6. Juli die TG Wallertheim im Rahmen des "Vereinsdialogs".
Nach zwei Stunden intensiven Meinungsaustauschs, stellten sich die Teilnehmer dem Fotografen zum Gruppenbild!

Das Geschäftsführende Präsidium des SWFV besuchte am 6. Juli die TG Wallertheim im Rahmen des "Vereinsdialogs". Nach zwei Stunden intensiven…
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SWFV-Vereinsdialog bei der TG Wallertheimm

31. Juli 2022Vereinsdialog

Das Geschäftsführende Präsidium des SWFV besuchte am 6. Juli die TG Wallertheim im Rahmen des "Vereinsdialogs".
Nach zwei Stunden intensiven Meinungsaustauschs, stellten sich die Teilnehmer dem Fotografen zum Gruppenbild!

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Schiedsrichter-Neulingslehrgänge in 2022 – Werde Schiedsrichter*in! - Schulung auch bei uns im Kreis!

07.07.2022Schiedsrichter

Im Südwestdeutschen Fußballverband gibt es rund 1.300 Schiedsrichter, die fast jede Woche im Einsatz sind, um den Spielbetrieb in allen Spielklassen gewährleistet zu können. Um auch in Zukunft möglichst alle Spiele mit neutralen Unparteiischen besetzen zu können, ist es notwendig, weiterhin viele Unparteiische auszubilden.
Im Jahr 2022 finden die nachfolgend aufgeführten Ausbildungen zum Schiedsrichter statt:
Zentrale Schiedsrichter-Neulingslehrgänge in der Sportschule Edenkoben
09. – 11. September 2022
21. – 23. Oktober 2022
02. – 04. Dezember 2022

Dezentrale Schiedsrichter-Neulingslehrgänge:
Fußballkreis Birkenfeld
18. Juli – 08. August 2022 in Mörschied
(18.07., 20.07., 25.07., 27.07., 01.08., 03.08., 06. oder 08.08. Prüfung)
Fußballkreis Rhein-Pfalz
17. – 25. September 2022 in Frankenthal-Flomersheim
(17.-18. & 24.-25.09.2022)
Fußballkreis Alzey-Worms
06. – 09. Oktober 2022 in Bechtolsheim

Anmelden unter https://anmeldung.swfv.de im Bereich „Veranstaltungskalender 2022“ und Kategorie „Schiri-Lehrgänge“.
 

07. Juli 2022
Schiedsrichter
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Schiedsrichter-Neulingslehrgänge in 2022 – Werde Schiedsrichter*in! - Schulung auch bei uns im Kreis!

07.07.2022Schiedsrichter

Im Südwestdeutschen Fußballverband gibt es rund 1.300 Schiedsrichter, die fast jede Woche im Einsatz sind, um den Spielbetrieb in allen Spielklassen gewährleistet zu können. Um auch in Zukunft möglichst alle Spiele mit neutralen Unparteiischen besetzen zu können, ist es notwendig, weiterhin viele Unparteiische auszubilden.
Im Jahr 2022 finden die nachfolgend aufgeführten Ausbildungen zum Schiedsrichter statt:
Zentrale Schiedsrichter-Neulingslehrgänge in der Sportschule Edenkoben
09. – 11. September 2022
21. – 23. Oktober 2022
02. – 04. Dezember 2022

Dezentrale Schiedsrichter-Neulingslehrgänge:
Fußballkreis Birkenfeld
18. Juli – 08. August 2022 in Mörschied
(18.07., 20.07., 25.07., 27.07., 01.08., 03.08., 06. oder 08.08. Prüfung)
Fußballkreis Rhein-Pfalz
17. – 25. September 2022 in Frankenthal-Flomersheim
(17.-18. & 24.-25.09.2022)
Fußballkreis Alzey-Worms
06. – 09. Oktober 2022 in Bechtolsheim

Anmelden unter https://anmeldung.swfv.de im Bereich „Veranstaltungskalender 2022“ und Kategorie „Schiri-Lehrgänge“.
 

Im Südwestdeutschen Fußballverband gibt es rund 1.300 Schiedsrichter, die fast jede Woche im Einsatz sind, um den Spielbetrieb in allen Spielklassen…
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Schiedsrichter-Neulingslehrgänge in 2022 – Werde Schiedsrichter*in! - Schulung auch bei uns im Kreis!

07. Juli 2022Schiedsrichter

Im Südwestdeutschen Fußballverband gibt es rund 1.300 Schiedsrichter, die fast jede Woche im Einsatz sind, um den Spielbetrieb in allen Spielklassen gewährleistet zu können. Um auch in Zukunft möglichst alle Spiele mit neutralen Unparteiischen besetzen zu können, ist es notwendig, weiterhin viele Unparteiische auszubilden.
Im Jahr 2022 finden die nachfolgend aufgeführten Ausbildungen zum Schiedsrichter statt:
Zentrale Schiedsrichter-Neulingslehrgänge in der Sportschule Edenkoben
09. – 11. September 2022
21. – 23. Oktober 2022
02. – 04. Dezember 2022

Dezentrale Schiedsrichter-Neulingslehrgänge:
Fußballkreis Birkenfeld
18. Juli – 08. August 2022 in Mörschied
(18.07., 20.07., 25.07., 27.07., 01.08., 03.08., 06. oder 08.08. Prüfung)
Fußballkreis Rhein-Pfalz
17. – 25. September 2022 in Frankenthal-Flomersheim
(17.-18. & 24.-25.09.2022)
Fußballkreis Alzey-Worms
06. – 09. Oktober 2022 in Bechtolsheim

Anmelden unter https://anmeldung.swfv.de im Bereich „Veranstaltungskalender 2022“ und Kategorie „Schiri-Lehrgänge“.
 

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Wormatia Worms gewinnt Ü-40 Kleinfeld-Endspiel mit 3:1 (1:1)

07.07.2022Spielbetrieb

Vor 100 Zuschauern auf dem Rasenplatz bei Nibelungen Worms gewinnt VFR Wormatia 08 Worms glücklich gegen SV 1920 Leiselheim. In der ersten Halbzeit standen die beiden Torhüter Peter Massoth (Leiselheim) und Sven Jenner (Wormatia) bei etliche Torchancen im Mittelpunkt. Vor allem Jenner vereitelt mehrere Torchancen von Leiselheim. In der 2. Halbzeit kontrolliert die Wormatia nach der Führung das Spiel. Leiselheim hatte wieder einige gute Möglichkeiten unter anderem ein Pfostenschuss. Mit dem dritten Treffer entschied Wormatia das Endspiel für sich. In einem ausgeglichen Spiel nutze Wormatia seine Torchancen besser aus. Schiedsrichter Said Jfrene (TuS Framersheim) leitet die Partie gut.
Torfolge: 0:1 Ibrahim Kurt (34.Min) 1:1 Jan Donner (35.Min.) 2:1 Marco Stark (41.Min.) 3:1 Jan Donner (66.Min).
hinten von links: Said Jfrene (Schiri), Andreas Zimmermann, Stephan Strobel, Otmar Müller (Staffelleiter), Thomas Hagelauer, Jan Donner, Sven Jenner 
vorne von links: Marcel Gebhardt, Volker Berg, Francesco Pinel, Marco Stark,  Oliver Schumacher      

07. Juli 2022
Spielbetrieb
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Wormatia Worms gewinnt Ü-40 Kleinfeld-Endspiel mit 3:1 (1:1)

07.07.2022Spielbetrieb

Vor 100 Zuschauern auf dem Rasenplatz bei Nibelungen Worms gewinnt VFR Wormatia 08 Worms glücklich gegen SV 1920 Leiselheim. In der ersten Halbzeit standen die beiden Torhüter Peter Massoth (Leiselheim) und Sven Jenner (Wormatia) bei etliche Torchancen im Mittelpunkt. Vor allem Jenner vereitelt mehrere Torchancen von Leiselheim. In der 2. Halbzeit kontrolliert die Wormatia nach der Führung das Spiel. Leiselheim hatte wieder einige gute Möglichkeiten unter anderem ein Pfostenschuss. Mit dem dritten Treffer entschied Wormatia das Endspiel für sich. In einem ausgeglichen Spiel nutze Wormatia seine Torchancen besser aus. Schiedsrichter Said Jfrene (TuS Framersheim) leitet die Partie gut.
Torfolge: 0:1 Ibrahim Kurt (34.Min) 1:1 Jan Donner (35.Min.) 2:1 Marco Stark (41.Min.) 3:1 Jan Donner (66.Min).
hinten von links: Said Jfrene (Schiri), Andreas Zimmermann, Stephan Strobel, Otmar Müller (Staffelleiter), Thomas Hagelauer, Jan Donner, Sven Jenner 
vorne von links: Marcel Gebhardt, Volker Berg, Francesco Pinel, Marco Stark,  Oliver Schumacher      

Vor 100 Zuschauern auf dem Rasenplatz bei Nibelungen Worms gewinnt VFR Wormatia 08 Worms glücklich gegen SV 1920 Leiselheim. In der ersten Halbzeit…
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Wormatia Worms gewinnt Ü-40 Kleinfeld-Endspiel mit 3:1 (1:1)

07. Juli 2022Spielbetrieb

Vor 100 Zuschauern auf dem Rasenplatz bei Nibelungen Worms gewinnt VFR Wormatia 08 Worms glücklich gegen SV 1920 Leiselheim. In der ersten Halbzeit standen die beiden Torhüter Peter Massoth (Leiselheim) und Sven Jenner (Wormatia) bei etliche Torchancen im Mittelpunkt. Vor allem Jenner vereitelt mehrere Torchancen von Leiselheim. In der 2. Halbzeit kontrolliert die Wormatia nach der Führung das Spiel. Leiselheim hatte wieder einige gute Möglichkeiten unter anderem ein Pfostenschuss. Mit dem dritten Treffer entschied Wormatia das Endspiel für sich. In einem ausgeglichen Spiel nutze Wormatia seine Torchancen besser aus. Schiedsrichter Said Jfrene (TuS Framersheim) leitet die Partie gut.
Torfolge: 0:1 Ibrahim Kurt (34.Min) 1:1 Jan Donner (35.Min.) 2:1 Marco Stark (41.Min.) 3:1 Jan Donner (66.Min).
hinten von links: Said Jfrene (Schiri), Andreas Zimmermann, Stephan Strobel, Otmar Müller (Staffelleiter), Thomas Hagelauer, Jan Donner, Sven Jenner 
vorne von links: Marcel Gebhardt, Volker Berg, Francesco Pinel, Marco Stark,  Oliver Schumacher      

SWFV Meldungen

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Barometer sieht viel zu tun im Frauen- und Mädchenfußball

Spielbetrieb
Barometer Umfrage

Die Auftritte der Frauen-Nationalmannschaft bei der UEFA EURO in England haben Fußball-Deutschland begeistert. Sie können ein Aufbruchsignal sein – auch an der Basis. Allerdings ist für eine verbesserte Förderung des Frauen- und Mädchenfußballs eine Menge zu tun.  Dies unterstreichen die Ergebnisse der jüngsten Umfrage im Amateurfußball-Barometer.

 

Mehr als 4.300 Personen haben sich daran beteiligt. 82 Prozent der Befragten sind Mitglied in einem Fußballverein, die meisten von ihnen in handelnder Funktion. 31 Prozent aktive Spieler*innen haben an der Umfrage teilgenommen.

 

Alle Ergebnisse der Umfrage hier

 

56 Prozent der befragten Personen gaben an, dass ihr Verein Frauen- und Mädchenfußball anbietet. 65 Prozent dieser Vereine haben mindestens eine Frauen- oder Mädchenmannschaft, 25 Prozent haben vier bis sechs Team, neun Prozent mehr als sieben Mannschaften. Gemäß DFB-Mitgliederstatistik waren in der Saison 2021/2022 insgesamt 8.466 Mannschaften in den mehr als 24.000 Fußballvereinen und -abteilungen bundesweit organisiert. In der Umfrage sind also Personen, in deren Vereinen Frauen- und Mädchenfußball angeboten wird, sehr stark repräsentiert.

 

Laut der aktuellen DFB-Mitgliederstatistik stehen 2,02 Millionen aktiven Jungen und Männern knapp 187.000 Spielerinnen gegenüber, davon rund 103.000 im Alter bis 16 Jahren. Ihr Anteil stieg um 31 Prozent und bewegt sich damit nach Jahren sinkender Zahlen wieder auf einem ähnlichen Niveau wie in der Saison 2018/2019. Auf die Mannschaften hat sich dieser Anstieg bisher nicht ausgewirkt.

 

Entscheidender Erfolgsfaktor: Menschen, die sich kümmern

Was sind die wichtigsten Faktoren in einem Verein für eine erfolgreiche Arbeit im weiblichen Bereich? 59 Prozent der Umfrage-Teilnehmer*innen im Amateurfußball-Barometer sagen: (mindestens) eine Person, die sich intensiv um das Thema kümmert. Darüber hinaus hilft aus mehrheitlicher Sicht der Befragten, wenn es schon mindestens eine Frauenmannschaft im Verein gibt (56 Prozent) und qualifizierte Trainer*innen zur Verfügung stehen (55 Prozent). Ebenfalls mehr als die Hälfte (52 Prozent) halten es für wichtig, dass Frauen- und Mädchenfußball ein fester Bestandteil der Vereinsstrategie ist.

 

Der Hauptgrund, warum viele Klubs aktuell keine Spielangebote für Frauen und Mädchen zu bieten haben, ist im Barometer schnell identifiziert: Zu wenig Spielerinnen - sagen 80 Prozent. Umgekehrt lässt dies darauf schließen, dass der organisierte Fußball und seine Klubs zugänglicher für Frauen und Mädchen werden müssen. Vor allem hier scheinen die Klubs und die Verbände verstärkt gefragt.

 

83 Prozent halten Nationalspielerinnen für Vorbilder

Die EURO und die tollen Leistungen der Frauen-Nationalmannschaft können dabei helfen. 83 Prozent der Umfrage-Teilnehmer*innen stimmen der These zu, dass die Nationalspielerinnen als Vorbilder taugen, um Mädchen für den Fußball zu begeistern. Dass die EM mit dem Finaleinzug des Teams um Bundestrainerin Martina Voss-Tecklenburg einen Ansporn für Vereine bietet, die Förderung des weiblichen Bereichs voranzutreiben, halten 46 Prozent für zutreffend. 34 Prozent verneinen das.

 

Wichtigste Maßnahme zur Stärkung des Frauen- und Mädchenfußballs ist laut Barometer für 51 Prozent die Gewinnung von entsprechenden Partnern und Sponsoren – sowohl in Verbänden als auch in den Vereinen selbst. 45 Prozent erachten die Bezuschussung von Qualifizierungsmaßnahmen für Trainer*innen als besonders zielführend, 42 Prozent eine Imagekampagne. Auch diese Maßnahmen können lokal von Vereinen selbst angegangen und unterstützt werden.

 

Das Engagement des DFB für den Frauen- und Mädchenfußball bezeichnen 28 Prozent der Befragten als gut oder sehr gut. 22 Prozent halten die bisherigen Aktivitäten des Dachverbandes dagegen für mangelhaft. Das Urteil des Barometers zur Arbeit der Landesverbände fällt ähnlich aus.

 

Deutlich wird, dass die angestoßenen Projekte des DFB noch Flächenwirkung entfalten müssen. 12,5 Prozent haben bisher von der Strategie Frauen im Fußball FF27 gehört, die kurz vor der EURO unter anderem mit dieser Broschüre vorgestellt wurde. Immerhin 40 Prozent ist der Masterplan Amateurfußball bekannt.   

 

Das ist das Amateurfußball-Barometer

Das Amateurfußball-Barometer ist im Oktober 2021 vom DFB und seinen Landesverbänden in Zusammenarbeit mit der SLC Management GmbH ins Leben gerufen worden. Gefolgt wurde damit einer Handlungsempfehlung des vorangegangenen Amateurfußball-Kongresses. Angesprochen sind vor allem diejenigen, die sich in Fußballvereinen und -abteilungen engagieren - von Vorsitzenden über Schatzmeister*innen bis hin zu Jugendleiter*innen, Trainer*innen, Spieler*innen oder auch Eltern von Nachwuchsspieler*innen. Rund 18.000 Personen haben sich bisher im Barometer registriert, um regelmäßig an den Umfragen zu den wichtigen Themen des Amateurfußballs teilzunehmen.

 

Du bist noch nicht dabei? Dann registriere dich jetzt hier für das Amateurfußball-Barometer und schon gehörst du zu unserem Pool an Expert*innen. Hilf uns, ein umfassendes Meinungsbild zu gewinnen und daraus passende Maßnahmen für die Entwicklung des Fußballs abzuleiten. Alle Registrierten erhalten stets eine direkte Benachrichtigung, wenn eine neue Umfrage ansteht.

 

Die Ergebnisse der Umfragen werden auf DFB.de und FUSSBALL.DE fortlaufend veröffentlicht und gesammelt.

 

Aktuell läuft im Amateurfußball-Barometer noch bis nächsten Montag, 15. August, eine Umfrage zur Situation der Amateurvereine in der Energiekrise.

Spielbetrieb
Barometer sieht viel zu tun im Frauen- und Mädchenfußball
Die Auftritte der Frauen-Nationalmannschaft bei der UEFA EURO in England haben Fußball-Deutschland begeistert. Sie können ein Aufbruchsignal sein – auch an der Basis. Allerdings ist für eine verbesserte Förderung des Frauen- und Mädchenfußballs eine Menge zu tun.  Dies unterstreichen die Ergebnisse der jüngsten Umfrage im Amateurfußball-Barometer. ...
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Barometer sieht viel zu tun im Frauen- und Mädchenfußball

Spielbetrieb
Barometer Umfrage

Die Auftritte der Frauen-Nationalmannschaft bei der UEFA EURO in England haben Fußball-Deutschland begeistert. Sie können ein Aufbruchsignal sein – auch an der Basis. Allerdings ist für eine verbesserte Förderung des Frauen- und Mädchenfußballs eine Menge zu tun.  Dies unterstreichen die Ergebnisse der jüngsten Umfrage im Amateurfußball-Barometer.

 

Mehr als 4.300 Personen haben sich daran beteiligt. 82 Prozent der Befragten sind Mitglied in einem Fußballverein, die meisten von ihnen in handelnder Funktion. 31 Prozent aktive Spieler*innen haben an der Umfrage teilgenommen.

 

Alle Ergebnisse der Umfrage hier

 

56 Prozent der befragten Personen gaben an, dass ihr Verein Frauen- und Mädchenfußball anbietet. 65 Prozent dieser Vereine haben mindestens eine Frauen- oder Mädchenmannschaft, 25 Prozent haben vier bis sechs Team, neun Prozent mehr als sieben Mannschaften. Gemäß DFB-Mitgliederstatistik waren in der Saison 2021/2022 insgesamt 8.466 Mannschaften in den mehr als 24.000 Fußballvereinen und -abteilungen bundesweit organisiert. In der Umfrage sind also Personen, in deren Vereinen Frauen- und Mädchenfußball angeboten wird, sehr stark repräsentiert.

 

Laut der aktuellen DFB-Mitgliederstatistik stehen 2,02 Millionen aktiven Jungen und Männern knapp 187.000 Spielerinnen gegenüber, davon rund 103.000 im Alter bis 16 Jahren. Ihr Anteil stieg um 31 Prozent und bewegt sich damit nach Jahren sinkender Zahlen wieder auf einem ähnlichen Niveau wie in der Saison 2018/2019. Auf die Mannschaften hat sich dieser Anstieg bisher nicht ausgewirkt.

 

Entscheidender Erfolgsfaktor: Menschen, die sich kümmern

Was sind die wichtigsten Faktoren in einem Verein für eine erfolgreiche Arbeit im weiblichen Bereich? 59 Prozent der Umfrage-Teilnehmer*innen im Amateurfußball-Barometer sagen: (mindestens) eine Person, die sich intensiv um das Thema kümmert. Darüber hinaus hilft aus mehrheitlicher Sicht der Befragten, wenn es schon mindestens eine Frauenmannschaft im Verein gibt (56 Prozent) und qualifizierte Trainer*innen zur Verfügung stehen (55 Prozent). Ebenfalls mehr als die Hälfte (52 Prozent) halten es für wichtig, dass Frauen- und Mädchenfußball ein fester Bestandteil der Vereinsstrategie ist.

 

Der Hauptgrund, warum viele Klubs aktuell keine Spielangebote für Frauen und Mädchen zu bieten haben, ist im Barometer schnell identifiziert: Zu wenig Spielerinnen - sagen 80 Prozent. Umgekehrt lässt dies darauf schließen, dass der organisierte Fußball und seine Klubs zugänglicher für Frauen und Mädchen werden müssen. Vor allem hier scheinen die Klubs und die Verbände verstärkt gefragt.

 

83 Prozent halten Nationalspielerinnen für Vorbilder

Die EURO und die tollen Leistungen der Frauen-Nationalmannschaft können dabei helfen. 83 Prozent der Umfrage-Teilnehmer*innen stimmen der These zu, dass die Nationalspielerinnen als Vorbilder taugen, um Mädchen für den Fußball zu begeistern. Dass die EM mit dem Finaleinzug des Teams um Bundestrainerin Martina Voss-Tecklenburg einen Ansporn für Vereine bietet, die Förderung des weiblichen Bereichs voranzutreiben, halten 46 Prozent für zutreffend. 34 Prozent verneinen das.

 

Wichtigste Maßnahme zur Stärkung des Frauen- und Mädchenfußballs ist laut Barometer für 51 Prozent die Gewinnung von entsprechenden Partnern und Sponsoren – sowohl in Verbänden als auch in den Vereinen selbst. 45 Prozent erachten die Bezuschussung von Qualifizierungsmaßnahmen für Trainer*innen als besonders zielführend, 42 Prozent eine Imagekampagne. Auch diese Maßnahmen können lokal von Vereinen selbst angegangen und unterstützt werden.

 

Das Engagement des DFB für den Frauen- und Mädchenfußball bezeichnen 28 Prozent der Befragten als gut oder sehr gut. 22 Prozent halten die bisherigen Aktivitäten des Dachverbandes dagegen für mangelhaft. Das Urteil des Barometers zur Arbeit der Landesverbände fällt ähnlich aus.

 

Deutlich wird, dass die angestoßenen Projekte des DFB noch Flächenwirkung entfalten müssen. 12,5 Prozent haben bisher von der Strategie Frauen im Fußball FF27 gehört, die kurz vor der EURO unter anderem mit dieser Broschüre vorgestellt wurde. Immerhin 40 Prozent ist der Masterplan Amateurfußball bekannt.   

 

Das ist das Amateurfußball-Barometer

Das Amateurfußball-Barometer ist im Oktober 2021 vom DFB und seinen Landesverbänden in Zusammenarbeit mit der SLC Management GmbH ins Leben gerufen worden. Gefolgt wurde damit einer Handlungsempfehlung des vorangegangenen Amateurfußball-Kongresses. Angesprochen sind vor allem diejenigen, die sich in Fußballvereinen und -abteilungen engagieren - von Vorsitzenden über Schatzmeister*innen bis hin zu Jugendleiter*innen, Trainer*innen, Spieler*innen oder auch Eltern von Nachwuchsspieler*innen. Rund 18.000 Personen haben sich bisher im Barometer registriert, um regelmäßig an den Umfragen zu den wichtigen Themen des Amateurfußballs teilzunehmen.

 

Du bist noch nicht dabei? Dann registriere dich jetzt hier für das Amateurfußball-Barometer und schon gehörst du zu unserem Pool an Expert*innen. Hilf uns, ein umfassendes Meinungsbild zu gewinnen und daraus passende Maßnahmen für die Entwicklung des Fußballs abzuleiten. Alle Registrierten erhalten stets eine direkte Benachrichtigung, wenn eine neue Umfrage ansteht.

 

Die Ergebnisse der Umfragen werden auf DFB.de und FUSSBALL.DE fortlaufend veröffentlicht und gesammelt.

 

Aktuell läuft im Amateurfußball-Barometer noch bis nächsten Montag, 15. August, eine Umfrage zur Situation der Amateurvereine in der Energiekrise.

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Vereine in der Energiekrise: Deine Meinung ist gefragt

Sonstiges
Amateurfußball-Barometer

Die Energiekrise trifft nicht nur die Wirtschaft und alle privaten Haushalte. Die Notwendigkeit, Energie zu sparen, gilt auch für unsere Vereine. Wie stehen die Klubs zu dieser Thematik? Was bewegt sie? Welche Maßnahmen werden bereits umgesetzt? Und wo wünschen sich die Vereine Unterstützung? Hierzu haben wir im Amateurfußball-Barometer eine Blitzumfrage zusammengestellt. Bis Montag, 15. August, 10Uhr, wollen wir deine Meinung wissen.

 

Wie wichtig findest du es, dass sich auch die Vereine am Energiesparen beteiligen? Befürchtest du einen „Energie-Lockdown“, also die Einschränkung des Energieverbrauchs oder das Schließen von Sporteinrichtungen? Siehst Du durch einschneidende Maßnahmen die gesellschaftlichen, sozialen und gesundheitlichen Aufgaben und Funktionen, die der Sport erfüllt, gefährdet? Fürchtest Du durch die gestiegenen Energiekosten eine finanzielle Gefährdung deines Vereins?

 

Jetzt für das Amateurfußball-Barometer registrieren und an der Umfrage teilnehmen!

 

Die Ergebnisse werden zeitnah nach dem Ende der Umfrage vom Deutschen Fußball-Bund und seinen Landesverbänden veröffentlicht.

 

So funktioniert das Amateurfußball-Barometer

Wie du bei der Umfrage mitmachen kannst? Registriere dich hier für das Amateurfußball-Barometer und schon gehörst Du zu unserem Pool an Expert*innen, der regelmäßig zu Themen des Amateurfußballs befragt wird. Diejenigen, die für das Barometer registriert sind, erhalten automatisch eine direkte Benachrichtigung zur neuen Umfrage und können über den Link in der Benachrichtigungsmail oder über ihr Profil an der Befragung teilnehmen.

 

Der DFB und seine Landesverbände sind mit der Einrichtung des Amateurfußball-Barometers in Zusammenarbeit mit der SLC Management GmbH einer Handlungsempfehlung des Amateurfußball-Kongresses 2019 nachgekommen, auf dem die Amateurvertreter*innen unter anderem den Wunsch nach mehr Kommunikation und Beteiligung geäußert hatten. Angesprochen sind vor allem diejenigen, die sich in Fußballvereinen und -abteilungen engagieren - von Vorsitzenden über Schatzmeister*innen bis hin zu Jugendleiter*innen, Trainer*innen, Spieler*innen oder auch Eltern von Nachwuchsspieler*innen.

 

Mehr als 17.000 Personen haben sich für das Amateurfußball-Barometer seit dessen Einführung im Oktober 2021 registriert. Alle Ergebnisse der bisher durchgeführten Umfragen sind hier zu finden.
 

Sonstiges
Vereine in der Energiekrise: Deine Meinung ist gefragt
Die Energiekrise trifft nicht nur die Wirtschaft und alle privaten Haushalte. Die Notwendigkeit, Energie zu sparen, gilt auch für unsere Vereine. Wie stehen die Klubs zu dieser Thematik? Was bewegt sie? Welche Maßnahmen werden bereits umgesetzt? Und wo wünschen sich die Vereine Unterstützung? Hierzu haben wir im Amateurfußball-Barometer eine ...
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Vereine in der Energiekrise: Deine Meinung ist gefragt

Sonstiges
Amateurfußball-Barometer

Die Energiekrise trifft nicht nur die Wirtschaft und alle privaten Haushalte. Die Notwendigkeit, Energie zu sparen, gilt auch für unsere Vereine. Wie stehen die Klubs zu dieser Thematik? Was bewegt sie? Welche Maßnahmen werden bereits umgesetzt? Und wo wünschen sich die Vereine Unterstützung? Hierzu haben wir im Amateurfußball-Barometer eine Blitzumfrage zusammengestellt. Bis Montag, 15. August, 10Uhr, wollen wir deine Meinung wissen.

 

Wie wichtig findest du es, dass sich auch die Vereine am Energiesparen beteiligen? Befürchtest du einen „Energie-Lockdown“, also die Einschränkung des Energieverbrauchs oder das Schließen von Sporteinrichtungen? Siehst Du durch einschneidende Maßnahmen die gesellschaftlichen, sozialen und gesundheitlichen Aufgaben und Funktionen, die der Sport erfüllt, gefährdet? Fürchtest Du durch die gestiegenen Energiekosten eine finanzielle Gefährdung deines Vereins?

 

Jetzt für das Amateurfußball-Barometer registrieren und an der Umfrage teilnehmen!

 

Die Ergebnisse werden zeitnah nach dem Ende der Umfrage vom Deutschen Fußball-Bund und seinen Landesverbänden veröffentlicht.

 

So funktioniert das Amateurfußball-Barometer

Wie du bei der Umfrage mitmachen kannst? Registriere dich hier für das Amateurfußball-Barometer und schon gehörst Du zu unserem Pool an Expert*innen, der regelmäßig zu Themen des Amateurfußballs befragt wird. Diejenigen, die für das Barometer registriert sind, erhalten automatisch eine direkte Benachrichtigung zur neuen Umfrage und können über den Link in der Benachrichtigungsmail oder über ihr Profil an der Befragung teilnehmen.

 

Der DFB und seine Landesverbände sind mit der Einrichtung des Amateurfußball-Barometers in Zusammenarbeit mit der SLC Management GmbH einer Handlungsempfehlung des Amateurfußball-Kongresses 2019 nachgekommen, auf dem die Amateurvertreter*innen unter anderem den Wunsch nach mehr Kommunikation und Beteiligung geäußert hatten. Angesprochen sind vor allem diejenigen, die sich in Fußballvereinen und -abteilungen engagieren - von Vorsitzenden über Schatzmeister*innen bis hin zu Jugendleiter*innen, Trainer*innen, Spieler*innen oder auch Eltern von Nachwuchsspieler*innen.

 

Mehr als 17.000 Personen haben sich für das Amateurfußball-Barometer seit dessen Einführung im Oktober 2021 registriert. Alle Ergebnisse der bisher durchgeführten Umfragen sind hier zu finden.
 

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SWFV und Bitburger verlängern Zusammenarbeit

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Bitburger Logo

Die Bitburger Braugruppe und der Südwestdeutsche Fußballverband verlängern ihre langjährige Zusammenarbeit bis 2025. Seit knapp 14 Jahren ist die Bitburger Braugruppe Exklusiv-Partner des SWFV.

 

Wesentliche Bestandteile der Zusammenarbeit sind die Bitburger-Kreispokale und der Bitburger-Verbandspokal. Beide Wettbewerbe haben sich als feste Größe im Verbandsgebiet des SWFV etabliert. In der vergangenen Saison waren rund 5.200 Zuschauer auf den Bitburger-Kreispokalendspielen der zehn Fußballkreise zu Besuch und verfolgten die torreichen Partien. Den 3:0-Erfolg des TSV Schott Mainz gegen den FK Pirmasens im Bitburger-Verbandspokalendspiel sahen sich knapp 1.100 Zuschauer live in Weingarten an. Über 700.000 Zuschauer wurden über die Fernsehbildschirme zuhause erreicht.

 

Auch der Präsident des SWFV, Dr. Hans-Dieter Drewitz, freut sich über die weitere Kooperation: „Wir sind sehr stolz, ein so traditionsreiches Unternehmen wie die Bitburger Braugruppe als innovativen und starken Partner an unserer Seite zu haben. Durch die langjährige Zusammenarbeit konnten insbesondere die beiden Wettbewerbe Bitburger-Kreispokal und Bitburger-Verbandspokal stets an Attraktivität gewinnen. Der SWFV freut sich auf die weitere Zusammenarbeit und auf weitere tolle und spannende Projekte.“

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SWFV und Bitburger verlängern Zusammenarbeit
Die Bitburger Braugruppe und der Südwestdeutsche Fußballverband verlängern ihre langjährige Zusammenarbeit bis 2025. Seit knapp 14 Jahren ist die Bitburger Braugruppe Exklusiv-Partner des SWFV.   Wesentliche Bestandteile der Zusammenarbeit sind die Bitburger-Kreispokale und der Bitburger-Verbandspokal. Beide Wettbewerbe haben sich als feste Größe ...
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SWFV und Bitburger verlängern Zusammenarbeit

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Bitburger Logo

Die Bitburger Braugruppe und der Südwestdeutsche Fußballverband verlängern ihre langjährige Zusammenarbeit bis 2025. Seit knapp 14 Jahren ist die Bitburger Braugruppe Exklusiv-Partner des SWFV.

 

Wesentliche Bestandteile der Zusammenarbeit sind die Bitburger-Kreispokale und der Bitburger-Verbandspokal. Beide Wettbewerbe haben sich als feste Größe im Verbandsgebiet des SWFV etabliert. In der vergangenen Saison waren rund 5.200 Zuschauer auf den Bitburger-Kreispokalendspielen der zehn Fußballkreise zu Besuch und verfolgten die torreichen Partien. Den 3:0-Erfolg des TSV Schott Mainz gegen den FK Pirmasens im Bitburger-Verbandspokalendspiel sahen sich knapp 1.100 Zuschauer live in Weingarten an. Über 700.000 Zuschauer wurden über die Fernsehbildschirme zuhause erreicht.

 

Auch der Präsident des SWFV, Dr. Hans-Dieter Drewitz, freut sich über die weitere Kooperation: „Wir sind sehr stolz, ein so traditionsreiches Unternehmen wie die Bitburger Braugruppe als innovativen und starken Partner an unserer Seite zu haben. Durch die langjährige Zusammenarbeit konnten insbesondere die beiden Wettbewerbe Bitburger-Kreispokal und Bitburger-Verbandspokal stets an Attraktivität gewinnen. Der SWFV freut sich auf die weitere Zusammenarbeit und auf weitere tolle und spannende Projekte.“

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