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Klaus Kuhn und Lothar Renz geehrt

28.09.2021Ehrenamt

Im Rahmen des Oberliga-Derbys zwischen Wormatia Worms und der TSG Pfeddersheim ehrte der Kreisausschuss zwei verdiente Mitglieder für ihre langjährige Tätigkeit.
Klaus Kuhn war über 50 Jahre ehrenamtlich für den SWFV tätig, nebenbei auch immer ehrenamtlich engagiert bei der TSG Pfeddersheim. In seiner langen Zeit war er auch über die Kreis- und Verbandsgrenzen hinaus bekannt insbesondere in seiner Zeit als Verantwortlicher des Auswahlspielbetriebes in der Jugend hat er große Verdienste erworben. "Er ist als zuverlässiger und verantwortungsbewusster Sportsmann seit dieser Zeit bei allen Weggefährten und Vereinen geschätzt und hoch angesehen. Er hatte beim letzten Kreistag nicht mehr kandidiert und möchte für Jüngere Platz machen und seine ehrenamtliche Tätigkeiten beim SWFV beenden. Wir alle sind Klaus Kuhn für seine jahrzehntelange Arbeit zum Wohle unseres Fußballsports und unserer Vereine unendlich dankbar", so Kalli Appelmann und Lothar Renz. Bei der TSG Pfeddersheim war er von 1962 bis 1971 als Jugendleiter und von 1972 bis 1978 als Fußballabteilungsleiter tätig. Von 1969 bis 1977 war er stellvertretender Kreisjugendausschussvorsitzender, ehe er von 1977 bis 1982 den KJA-Vorsitz inne hatte. Als Bezirksjugendwart und Verantwortlicher für die Auswahlmannschaften war er 12 Jahre bis 1994 tätig. Zuletzt war Klaus Kuhn seit 1994 bis 2021 im Kreisausschuss in unterschiedlichen Positionen tätig. Für seine langjährige Tätigkeit erhält er die Verbandsehrennadel in Gold.
 
Lothar Renz wurde als Beisitzer in den Kreisausschuss gewählt und wurde 2004 aufgrund des plötzlichen Tods des damaligen Kreisvorsitzenden zum neuen Kreisvorsitzenden gewählt. Er hat diese Funktion in all den Jahren immer mit viel Herzblut und Freude erfüllt. Seit dem Verbandstag diesen Jahres ist Lothar Renz der neue Verbandsspielausschuss-Vorsitzende.
Bild (v.l.n.r.): Otmar Müller, Niklas Lippold, Lothar Renz, Kalli Appelmann, Klaus Kuhn, Carmen Dehm, Michael Speier

28. Sep 2021
Ehrenamt
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Klaus Kuhn und Lothar Renz geehrt

28.09.2021Ehrenamt

Im Rahmen des Oberliga-Derbys zwischen Wormatia Worms und der TSG Pfeddersheim ehrte der Kreisausschuss zwei verdiente Mitglieder für ihre langjährige Tätigkeit.
Klaus Kuhn war über 50 Jahre ehrenamtlich für den SWFV tätig, nebenbei auch immer ehrenamtlich engagiert bei der TSG Pfeddersheim. In seiner langen Zeit war er auch über die Kreis- und Verbandsgrenzen hinaus bekannt insbesondere in seiner Zeit als Verantwortlicher des Auswahlspielbetriebes in der Jugend hat er große Verdienste erworben. "Er ist als zuverlässiger und verantwortungsbewusster Sportsmann seit dieser Zeit bei allen Weggefährten und Vereinen geschätzt und hoch angesehen. Er hatte beim letzten Kreistag nicht mehr kandidiert und möchte für Jüngere Platz machen und seine ehrenamtliche Tätigkeiten beim SWFV beenden. Wir alle sind Klaus Kuhn für seine jahrzehntelange Arbeit zum Wohle unseres Fußballsports und unserer Vereine unendlich dankbar", so Kalli Appelmann und Lothar Renz. Bei der TSG Pfeddersheim war er von 1962 bis 1971 als Jugendleiter und von 1972 bis 1978 als Fußballabteilungsleiter tätig. Von 1969 bis 1977 war er stellvertretender Kreisjugendausschussvorsitzender, ehe er von 1977 bis 1982 den KJA-Vorsitz inne hatte. Als Bezirksjugendwart und Verantwortlicher für die Auswahlmannschaften war er 12 Jahre bis 1994 tätig. Zuletzt war Klaus Kuhn seit 1994 bis 2021 im Kreisausschuss in unterschiedlichen Positionen tätig. Für seine langjährige Tätigkeit erhält er die Verbandsehrennadel in Gold.
 
Lothar Renz wurde als Beisitzer in den Kreisausschuss gewählt und wurde 2004 aufgrund des plötzlichen Tods des damaligen Kreisvorsitzenden zum neuen Kreisvorsitzenden gewählt. Er hat diese Funktion in all den Jahren immer mit viel Herzblut und Freude erfüllt. Seit dem Verbandstag diesen Jahres ist Lothar Renz der neue Verbandsspielausschuss-Vorsitzende.
Bild (v.l.n.r.): Otmar Müller, Niklas Lippold, Lothar Renz, Kalli Appelmann, Klaus Kuhn, Carmen Dehm, Michael Speier

Im Rahmen des Oberliga-Derbys zwischen Wormatia Worms und der TSG Pfeddersheim ehrte der Kreisausschuss zwei verdiente Mitglieder für ihre…
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Klaus Kuhn und Lothar Renz geehrt

28. Sep 2021Ehrenamt

Im Rahmen des Oberliga-Derbys zwischen Wormatia Worms und der TSG Pfeddersheim ehrte der Kreisausschuss zwei verdiente Mitglieder für ihre langjährige Tätigkeit.
Klaus Kuhn war über 50 Jahre ehrenamtlich für den SWFV tätig, nebenbei auch immer ehrenamtlich engagiert bei der TSG Pfeddersheim. In seiner langen Zeit war er auch über die Kreis- und Verbandsgrenzen hinaus bekannt insbesondere in seiner Zeit als Verantwortlicher des Auswahlspielbetriebes in der Jugend hat er große Verdienste erworben. "Er ist als zuverlässiger und verantwortungsbewusster Sportsmann seit dieser Zeit bei allen Weggefährten und Vereinen geschätzt und hoch angesehen. Er hatte beim letzten Kreistag nicht mehr kandidiert und möchte für Jüngere Platz machen und seine ehrenamtliche Tätigkeiten beim SWFV beenden. Wir alle sind Klaus Kuhn für seine jahrzehntelange Arbeit zum Wohle unseres Fußballsports und unserer Vereine unendlich dankbar", so Kalli Appelmann und Lothar Renz. Bei der TSG Pfeddersheim war er von 1962 bis 1971 als Jugendleiter und von 1972 bis 1978 als Fußballabteilungsleiter tätig. Von 1969 bis 1977 war er stellvertretender Kreisjugendausschussvorsitzender, ehe er von 1977 bis 1982 den KJA-Vorsitz inne hatte. Als Bezirksjugendwart und Verantwortlicher für die Auswahlmannschaften war er 12 Jahre bis 1994 tätig. Zuletzt war Klaus Kuhn seit 1994 bis 2021 im Kreisausschuss in unterschiedlichen Positionen tätig. Für seine langjährige Tätigkeit erhält er die Verbandsehrennadel in Gold.
 
Lothar Renz wurde als Beisitzer in den Kreisausschuss gewählt und wurde 2004 aufgrund des plötzlichen Tods des damaligen Kreisvorsitzenden zum neuen Kreisvorsitzenden gewählt. Er hat diese Funktion in all den Jahren immer mit viel Herzblut und Freude erfüllt. Seit dem Verbandstag diesen Jahres ist Lothar Renz der neue Verbandsspielausschuss-Vorsitzende.
Bild (v.l.n.r.): Otmar Müller, Niklas Lippold, Lothar Renz, Kalli Appelmann, Klaus Kuhn, Carmen Dehm, Michael Speier

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Fairplay-Prämien an Tafel und Förderverein der Schiedsrichter gespendet

28.09.2021Fairplay

Aufgrund der Corona-Pandemie konnte die Saison 2019/2020 nicht beendet werden. Somit war eine sportliche Wertung und ein korrektes Ranking der Fair-Play Tabelle nicht möglich. "Da die Prämie des Vorjahres nicht ausgezahlt werden konnte, kommt sie nun einem guten Zweck zugute“, erklärt der Kreisvorsitzende Kalli Appelmann, der zusammen mit seinem Vorgänger und jetzigem Verbandsspielausschussvorsitzenden Lothar Renz die Spenden im Rahmen des Oberliga-Derbys zwischen Wormatia Worms und der TSG Pfeddersheim an die Wormser und Alzeyer Tafel und den Förderverein der Schiedsrichter mit je 750 Euro übergeben konnte. Er dankte auch der Sparkasse, die seit über 30 Jahren die Fairplay-Aktion des Kreises unterstützt.
 
Bild (v.l.n.r.): Lothar Renz (ehemaliger Kreisvorsitzender), Jürgen Sehrt (Wormser Tafel), Kalli Appelmann (Kreisvorsitzender), Sigrid Kormannshaus (Alzeyer Tafel), Michael Speier (Kreisschiedsrichterobmann Alzey-Worms) und Steffen Burdack (Sparkasse Worms-Alzey-Ried)

28. Sep 2021
Fairplay
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Fairplay-Prämien an Tafel und Förderverein der Schiedsrichter gespendet

28.09.2021Fairplay

Aufgrund der Corona-Pandemie konnte die Saison 2019/2020 nicht beendet werden. Somit war eine sportliche Wertung und ein korrektes Ranking der Fair-Play Tabelle nicht möglich. "Da die Prämie des Vorjahres nicht ausgezahlt werden konnte, kommt sie nun einem guten Zweck zugute“, erklärt der Kreisvorsitzende Kalli Appelmann, der zusammen mit seinem Vorgänger und jetzigem Verbandsspielausschussvorsitzenden Lothar Renz die Spenden im Rahmen des Oberliga-Derbys zwischen Wormatia Worms und der TSG Pfeddersheim an die Wormser und Alzeyer Tafel und den Förderverein der Schiedsrichter mit je 750 Euro übergeben konnte. Er dankte auch der Sparkasse, die seit über 30 Jahren die Fairplay-Aktion des Kreises unterstützt.
 
Bild (v.l.n.r.): Lothar Renz (ehemaliger Kreisvorsitzender), Jürgen Sehrt (Wormser Tafel), Kalli Appelmann (Kreisvorsitzender), Sigrid Kormannshaus (Alzeyer Tafel), Michael Speier (Kreisschiedsrichterobmann Alzey-Worms) und Steffen Burdack (Sparkasse Worms-Alzey-Ried)

Aufgrund der Corona-Pandemie konnte die Saison 2019/2020 nicht beendet werden. Somit war eine sportliche Wertung und ein korrektes Ranking der Fair-…
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Fairplay-Prämien an Tafel und Förderverein der Schiedsrichter gespendet

28. Sep 2021Fairplay

Aufgrund der Corona-Pandemie konnte die Saison 2019/2020 nicht beendet werden. Somit war eine sportliche Wertung und ein korrektes Ranking der Fair-Play Tabelle nicht möglich. "Da die Prämie des Vorjahres nicht ausgezahlt werden konnte, kommt sie nun einem guten Zweck zugute“, erklärt der Kreisvorsitzende Kalli Appelmann, der zusammen mit seinem Vorgänger und jetzigem Verbandsspielausschussvorsitzenden Lothar Renz die Spenden im Rahmen des Oberliga-Derbys zwischen Wormatia Worms und der TSG Pfeddersheim an die Wormser und Alzeyer Tafel und den Förderverein der Schiedsrichter mit je 750 Euro übergeben konnte. Er dankte auch der Sparkasse, die seit über 30 Jahren die Fairplay-Aktion des Kreises unterstützt.
 
Bild (v.l.n.r.): Lothar Renz (ehemaliger Kreisvorsitzender), Jürgen Sehrt (Wormser Tafel), Kalli Appelmann (Kreisvorsitzender), Sigrid Kormannshaus (Alzeyer Tafel), Michael Speier (Kreisschiedsrichterobmann Alzey-Worms) und Steffen Burdack (Sparkasse Worms-Alzey-Ried)

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Ehrungen im Kreisjugendausschuss

24.09.2021Ehrenamt

Im letzten Jugendleitertreff konnten lange fällige Ehrungen, die immer wieder wegen Corona bedingter, fehlender Treffs nicht möglich waren, vorgenommen werden.
Der Vorsitzende im Kreisjugendausschuss, Karlheinz Best, konnte an diesem Tag den Stellvertretenden Vorsitzenden im Kreisjugendausschuss Dieter Wolf, den ehemaligen D-Junioren Staffelleiter Harald Goland  sowie den Sportkameraden Sascha Merz vom TSV Gau-Odernheim für ihre langjährige, verdienstvolle Tätigkeit in der Vereinsjugendarbeit als auch in der Verbandsjugendarbeit die Ehrenurkunde sowie die Verbandsehrennadel des Südwestdeutschen Fußballverbandes (SWFV) überreichen. Es gratulieren auch die Mitglieder des Kreisjugendausschuss Alzey-Worms.
 
 

24. Sep 2021
Ehrenamt
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Ehrungen im Kreisjugendausschuss

24.09.2021Ehrenamt

Im letzten Jugendleitertreff konnten lange fällige Ehrungen, die immer wieder wegen Corona bedingter, fehlender Treffs nicht möglich waren, vorgenommen werden.
Der Vorsitzende im Kreisjugendausschuss, Karlheinz Best, konnte an diesem Tag den Stellvertretenden Vorsitzenden im Kreisjugendausschuss Dieter Wolf, den ehemaligen D-Junioren Staffelleiter Harald Goland  sowie den Sportkameraden Sascha Merz vom TSV Gau-Odernheim für ihre langjährige, verdienstvolle Tätigkeit in der Vereinsjugendarbeit als auch in der Verbandsjugendarbeit die Ehrenurkunde sowie die Verbandsehrennadel des Südwestdeutschen Fußballverbandes (SWFV) überreichen. Es gratulieren auch die Mitglieder des Kreisjugendausschuss Alzey-Worms.
 
 

Im letzten Jugendleitertreff konnten lange fällige Ehrungen, die immer wieder wegen Corona bedingter, fehlender Treffs nicht möglich waren,…
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Ehrungen im Kreisjugendausschuss

24. Sep 2021Ehrenamt

Im letzten Jugendleitertreff konnten lange fällige Ehrungen, die immer wieder wegen Corona bedingter, fehlender Treffs nicht möglich waren, vorgenommen werden.
Der Vorsitzende im Kreisjugendausschuss, Karlheinz Best, konnte an diesem Tag den Stellvertretenden Vorsitzenden im Kreisjugendausschuss Dieter Wolf, den ehemaligen D-Junioren Staffelleiter Harald Goland  sowie den Sportkameraden Sascha Merz vom TSV Gau-Odernheim für ihre langjährige, verdienstvolle Tätigkeit in der Vereinsjugendarbeit als auch in der Verbandsjugendarbeit die Ehrenurkunde sowie die Verbandsehrennadel des Südwestdeutschen Fußballverbandes (SWFV) überreichen. Es gratulieren auch die Mitglieder des Kreisjugendausschuss Alzey-Worms.
 
 

SWFV Meldungen

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Barometer sieht viel zu tun im Frauen- und Mädchenfußball

Spielbetrieb
Barometer Umfrage

Die Auftritte der Frauen-Nationalmannschaft bei der UEFA EURO in England haben Fußball-Deutschland begeistert. Sie können ein Aufbruchsignal sein – auch an der Basis. Allerdings ist für eine verbesserte Förderung des Frauen- und Mädchenfußballs eine Menge zu tun.  Dies unterstreichen die Ergebnisse der jüngsten Umfrage im Amateurfußball-Barometer.

 

Mehr als 4.300 Personen haben sich daran beteiligt. 82 Prozent der Befragten sind Mitglied in einem Fußballverein, die meisten von ihnen in handelnder Funktion. 31 Prozent aktive Spieler*innen haben an der Umfrage teilgenommen.

 

Alle Ergebnisse der Umfrage hier

 

56 Prozent der befragten Personen gaben an, dass ihr Verein Frauen- und Mädchenfußball anbietet. 65 Prozent dieser Vereine haben mindestens eine Frauen- oder Mädchenmannschaft, 25 Prozent haben vier bis sechs Team, neun Prozent mehr als sieben Mannschaften. Gemäß DFB-Mitgliederstatistik waren in der Saison 2021/2022 insgesamt 8.466 Mannschaften in den mehr als 24.000 Fußballvereinen und -abteilungen bundesweit organisiert. In der Umfrage sind also Personen, in deren Vereinen Frauen- und Mädchenfußball angeboten wird, sehr stark repräsentiert.

 

Laut der aktuellen DFB-Mitgliederstatistik stehen 2,02 Millionen aktiven Jungen und Männern knapp 187.000 Spielerinnen gegenüber, davon rund 103.000 im Alter bis 16 Jahren. Ihr Anteil stieg um 31 Prozent und bewegt sich damit nach Jahren sinkender Zahlen wieder auf einem ähnlichen Niveau wie in der Saison 2018/2019. Auf die Mannschaften hat sich dieser Anstieg bisher nicht ausgewirkt.

 

Entscheidender Erfolgsfaktor: Menschen, die sich kümmern

Was sind die wichtigsten Faktoren in einem Verein für eine erfolgreiche Arbeit im weiblichen Bereich? 59 Prozent der Umfrage-Teilnehmer*innen im Amateurfußball-Barometer sagen: (mindestens) eine Person, die sich intensiv um das Thema kümmert. Darüber hinaus hilft aus mehrheitlicher Sicht der Befragten, wenn es schon mindestens eine Frauenmannschaft im Verein gibt (56 Prozent) und qualifizierte Trainer*innen zur Verfügung stehen (55 Prozent). Ebenfalls mehr als die Hälfte (52 Prozent) halten es für wichtig, dass Frauen- und Mädchenfußball ein fester Bestandteil der Vereinsstrategie ist.

 

Der Hauptgrund, warum viele Klubs aktuell keine Spielangebote für Frauen und Mädchen zu bieten haben, ist im Barometer schnell identifiziert: Zu wenig Spielerinnen - sagen 80 Prozent. Umgekehrt lässt dies darauf schließen, dass der organisierte Fußball und seine Klubs zugänglicher für Frauen und Mädchen werden müssen. Vor allem hier scheinen die Klubs und die Verbände verstärkt gefragt.

 

83 Prozent halten Nationalspielerinnen für Vorbilder

Die EURO und die tollen Leistungen der Frauen-Nationalmannschaft können dabei helfen. 83 Prozent der Umfrage-Teilnehmer*innen stimmen der These zu, dass die Nationalspielerinnen als Vorbilder taugen, um Mädchen für den Fußball zu begeistern. Dass die EM mit dem Finaleinzug des Teams um Bundestrainerin Martina Voss-Tecklenburg einen Ansporn für Vereine bietet, die Förderung des weiblichen Bereichs voranzutreiben, halten 46 Prozent für zutreffend. 34 Prozent verneinen das.

 

Wichtigste Maßnahme zur Stärkung des Frauen- und Mädchenfußballs ist laut Barometer für 51 Prozent die Gewinnung von entsprechenden Partnern und Sponsoren – sowohl in Verbänden als auch in den Vereinen selbst. 45 Prozent erachten die Bezuschussung von Qualifizierungsmaßnahmen für Trainer*innen als besonders zielführend, 42 Prozent eine Imagekampagne. Auch diese Maßnahmen können lokal von Vereinen selbst angegangen und unterstützt werden.

 

Das Engagement des DFB für den Frauen- und Mädchenfußball bezeichnen 28 Prozent der Befragten als gut oder sehr gut. 22 Prozent halten die bisherigen Aktivitäten des Dachverbandes dagegen für mangelhaft. Das Urteil des Barometers zur Arbeit der Landesverbände fällt ähnlich aus.

 

Deutlich wird, dass die angestoßenen Projekte des DFB noch Flächenwirkung entfalten müssen. 12,5 Prozent haben bisher von der Strategie Frauen im Fußball FF27 gehört, die kurz vor der EURO unter anderem mit dieser Broschüre vorgestellt wurde. Immerhin 40 Prozent ist der Masterplan Amateurfußball bekannt.   

 

Das ist das Amateurfußball-Barometer

Das Amateurfußball-Barometer ist im Oktober 2021 vom DFB und seinen Landesverbänden in Zusammenarbeit mit der SLC Management GmbH ins Leben gerufen worden. Gefolgt wurde damit einer Handlungsempfehlung des vorangegangenen Amateurfußball-Kongresses. Angesprochen sind vor allem diejenigen, die sich in Fußballvereinen und -abteilungen engagieren - von Vorsitzenden über Schatzmeister*innen bis hin zu Jugendleiter*innen, Trainer*innen, Spieler*innen oder auch Eltern von Nachwuchsspieler*innen. Rund 18.000 Personen haben sich bisher im Barometer registriert, um regelmäßig an den Umfragen zu den wichtigen Themen des Amateurfußballs teilzunehmen.

 

Du bist noch nicht dabei? Dann registriere dich jetzt hier für das Amateurfußball-Barometer und schon gehörst du zu unserem Pool an Expert*innen. Hilf uns, ein umfassendes Meinungsbild zu gewinnen und daraus passende Maßnahmen für die Entwicklung des Fußballs abzuleiten. Alle Registrierten erhalten stets eine direkte Benachrichtigung, wenn eine neue Umfrage ansteht.

 

Die Ergebnisse der Umfragen werden auf DFB.de und FUSSBALL.DE fortlaufend veröffentlicht und gesammelt.

 

Aktuell läuft im Amateurfußball-Barometer noch bis nächsten Montag, 15. August, eine Umfrage zur Situation der Amateurvereine in der Energiekrise.

Spielbetrieb
Barometer sieht viel zu tun im Frauen- und Mädchenfußball
Die Auftritte der Frauen-Nationalmannschaft bei der UEFA EURO in England haben Fußball-Deutschland begeistert. Sie können ein Aufbruchsignal sein – auch an der Basis. Allerdings ist für eine verbesserte Förderung des Frauen- und Mädchenfußballs eine Menge zu tun.  Dies unterstreichen die Ergebnisse der jüngsten Umfrage im Amateurfußball-Barometer. ...
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Barometer sieht viel zu tun im Frauen- und Mädchenfußball

Spielbetrieb
Barometer Umfrage

Die Auftritte der Frauen-Nationalmannschaft bei der UEFA EURO in England haben Fußball-Deutschland begeistert. Sie können ein Aufbruchsignal sein – auch an der Basis. Allerdings ist für eine verbesserte Förderung des Frauen- und Mädchenfußballs eine Menge zu tun.  Dies unterstreichen die Ergebnisse der jüngsten Umfrage im Amateurfußball-Barometer.

 

Mehr als 4.300 Personen haben sich daran beteiligt. 82 Prozent der Befragten sind Mitglied in einem Fußballverein, die meisten von ihnen in handelnder Funktion. 31 Prozent aktive Spieler*innen haben an der Umfrage teilgenommen.

 

Alle Ergebnisse der Umfrage hier

 

56 Prozent der befragten Personen gaben an, dass ihr Verein Frauen- und Mädchenfußball anbietet. 65 Prozent dieser Vereine haben mindestens eine Frauen- oder Mädchenmannschaft, 25 Prozent haben vier bis sechs Team, neun Prozent mehr als sieben Mannschaften. Gemäß DFB-Mitgliederstatistik waren in der Saison 2021/2022 insgesamt 8.466 Mannschaften in den mehr als 24.000 Fußballvereinen und -abteilungen bundesweit organisiert. In der Umfrage sind also Personen, in deren Vereinen Frauen- und Mädchenfußball angeboten wird, sehr stark repräsentiert.

 

Laut der aktuellen DFB-Mitgliederstatistik stehen 2,02 Millionen aktiven Jungen und Männern knapp 187.000 Spielerinnen gegenüber, davon rund 103.000 im Alter bis 16 Jahren. Ihr Anteil stieg um 31 Prozent und bewegt sich damit nach Jahren sinkender Zahlen wieder auf einem ähnlichen Niveau wie in der Saison 2018/2019. Auf die Mannschaften hat sich dieser Anstieg bisher nicht ausgewirkt.

 

Entscheidender Erfolgsfaktor: Menschen, die sich kümmern

Was sind die wichtigsten Faktoren in einem Verein für eine erfolgreiche Arbeit im weiblichen Bereich? 59 Prozent der Umfrage-Teilnehmer*innen im Amateurfußball-Barometer sagen: (mindestens) eine Person, die sich intensiv um das Thema kümmert. Darüber hinaus hilft aus mehrheitlicher Sicht der Befragten, wenn es schon mindestens eine Frauenmannschaft im Verein gibt (56 Prozent) und qualifizierte Trainer*innen zur Verfügung stehen (55 Prozent). Ebenfalls mehr als die Hälfte (52 Prozent) halten es für wichtig, dass Frauen- und Mädchenfußball ein fester Bestandteil der Vereinsstrategie ist.

 

Der Hauptgrund, warum viele Klubs aktuell keine Spielangebote für Frauen und Mädchen zu bieten haben, ist im Barometer schnell identifiziert: Zu wenig Spielerinnen - sagen 80 Prozent. Umgekehrt lässt dies darauf schließen, dass der organisierte Fußball und seine Klubs zugänglicher für Frauen und Mädchen werden müssen. Vor allem hier scheinen die Klubs und die Verbände verstärkt gefragt.

 

83 Prozent halten Nationalspielerinnen für Vorbilder

Die EURO und die tollen Leistungen der Frauen-Nationalmannschaft können dabei helfen. 83 Prozent der Umfrage-Teilnehmer*innen stimmen der These zu, dass die Nationalspielerinnen als Vorbilder taugen, um Mädchen für den Fußball zu begeistern. Dass die EM mit dem Finaleinzug des Teams um Bundestrainerin Martina Voss-Tecklenburg einen Ansporn für Vereine bietet, die Förderung des weiblichen Bereichs voranzutreiben, halten 46 Prozent für zutreffend. 34 Prozent verneinen das.

 

Wichtigste Maßnahme zur Stärkung des Frauen- und Mädchenfußballs ist laut Barometer für 51 Prozent die Gewinnung von entsprechenden Partnern und Sponsoren – sowohl in Verbänden als auch in den Vereinen selbst. 45 Prozent erachten die Bezuschussung von Qualifizierungsmaßnahmen für Trainer*innen als besonders zielführend, 42 Prozent eine Imagekampagne. Auch diese Maßnahmen können lokal von Vereinen selbst angegangen und unterstützt werden.

 

Das Engagement des DFB für den Frauen- und Mädchenfußball bezeichnen 28 Prozent der Befragten als gut oder sehr gut. 22 Prozent halten die bisherigen Aktivitäten des Dachverbandes dagegen für mangelhaft. Das Urteil des Barometers zur Arbeit der Landesverbände fällt ähnlich aus.

 

Deutlich wird, dass die angestoßenen Projekte des DFB noch Flächenwirkung entfalten müssen. 12,5 Prozent haben bisher von der Strategie Frauen im Fußball FF27 gehört, die kurz vor der EURO unter anderem mit dieser Broschüre vorgestellt wurde. Immerhin 40 Prozent ist der Masterplan Amateurfußball bekannt.   

 

Das ist das Amateurfußball-Barometer

Das Amateurfußball-Barometer ist im Oktober 2021 vom DFB und seinen Landesverbänden in Zusammenarbeit mit der SLC Management GmbH ins Leben gerufen worden. Gefolgt wurde damit einer Handlungsempfehlung des vorangegangenen Amateurfußball-Kongresses. Angesprochen sind vor allem diejenigen, die sich in Fußballvereinen und -abteilungen engagieren - von Vorsitzenden über Schatzmeister*innen bis hin zu Jugendleiter*innen, Trainer*innen, Spieler*innen oder auch Eltern von Nachwuchsspieler*innen. Rund 18.000 Personen haben sich bisher im Barometer registriert, um regelmäßig an den Umfragen zu den wichtigen Themen des Amateurfußballs teilzunehmen.

 

Du bist noch nicht dabei? Dann registriere dich jetzt hier für das Amateurfußball-Barometer und schon gehörst du zu unserem Pool an Expert*innen. Hilf uns, ein umfassendes Meinungsbild zu gewinnen und daraus passende Maßnahmen für die Entwicklung des Fußballs abzuleiten. Alle Registrierten erhalten stets eine direkte Benachrichtigung, wenn eine neue Umfrage ansteht.

 

Die Ergebnisse der Umfragen werden auf DFB.de und FUSSBALL.DE fortlaufend veröffentlicht und gesammelt.

 

Aktuell läuft im Amateurfußball-Barometer noch bis nächsten Montag, 15. August, eine Umfrage zur Situation der Amateurvereine in der Energiekrise.

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Vereine in der Energiekrise: Deine Meinung ist gefragt

Sonstiges
Amateurfußball-Barometer

Die Energiekrise trifft nicht nur die Wirtschaft und alle privaten Haushalte. Die Notwendigkeit, Energie zu sparen, gilt auch für unsere Vereine. Wie stehen die Klubs zu dieser Thematik? Was bewegt sie? Welche Maßnahmen werden bereits umgesetzt? Und wo wünschen sich die Vereine Unterstützung? Hierzu haben wir im Amateurfußball-Barometer eine Blitzumfrage zusammengestellt. Bis Montag, 15. August, 10Uhr, wollen wir deine Meinung wissen.

 

Wie wichtig findest du es, dass sich auch die Vereine am Energiesparen beteiligen? Befürchtest du einen „Energie-Lockdown“, also die Einschränkung des Energieverbrauchs oder das Schließen von Sporteinrichtungen? Siehst Du durch einschneidende Maßnahmen die gesellschaftlichen, sozialen und gesundheitlichen Aufgaben und Funktionen, die der Sport erfüllt, gefährdet? Fürchtest Du durch die gestiegenen Energiekosten eine finanzielle Gefährdung deines Vereins?

 

Jetzt für das Amateurfußball-Barometer registrieren und an der Umfrage teilnehmen!

 

Die Ergebnisse werden zeitnah nach dem Ende der Umfrage vom Deutschen Fußball-Bund und seinen Landesverbänden veröffentlicht.

 

So funktioniert das Amateurfußball-Barometer

Wie du bei der Umfrage mitmachen kannst? Registriere dich hier für das Amateurfußball-Barometer und schon gehörst Du zu unserem Pool an Expert*innen, der regelmäßig zu Themen des Amateurfußballs befragt wird. Diejenigen, die für das Barometer registriert sind, erhalten automatisch eine direkte Benachrichtigung zur neuen Umfrage und können über den Link in der Benachrichtigungsmail oder über ihr Profil an der Befragung teilnehmen.

 

Der DFB und seine Landesverbände sind mit der Einrichtung des Amateurfußball-Barometers in Zusammenarbeit mit der SLC Management GmbH einer Handlungsempfehlung des Amateurfußball-Kongresses 2019 nachgekommen, auf dem die Amateurvertreter*innen unter anderem den Wunsch nach mehr Kommunikation und Beteiligung geäußert hatten. Angesprochen sind vor allem diejenigen, die sich in Fußballvereinen und -abteilungen engagieren - von Vorsitzenden über Schatzmeister*innen bis hin zu Jugendleiter*innen, Trainer*innen, Spieler*innen oder auch Eltern von Nachwuchsspieler*innen.

 

Mehr als 17.000 Personen haben sich für das Amateurfußball-Barometer seit dessen Einführung im Oktober 2021 registriert. Alle Ergebnisse der bisher durchgeführten Umfragen sind hier zu finden.
 

Sonstiges
Vereine in der Energiekrise: Deine Meinung ist gefragt
Die Energiekrise trifft nicht nur die Wirtschaft und alle privaten Haushalte. Die Notwendigkeit, Energie zu sparen, gilt auch für unsere Vereine. Wie stehen die Klubs zu dieser Thematik? Was bewegt sie? Welche Maßnahmen werden bereits umgesetzt? Und wo wünschen sich die Vereine Unterstützung? Hierzu haben wir im Amateurfußball-Barometer eine ...
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Vereine in der Energiekrise: Deine Meinung ist gefragt

Sonstiges
Amateurfußball-Barometer

Die Energiekrise trifft nicht nur die Wirtschaft und alle privaten Haushalte. Die Notwendigkeit, Energie zu sparen, gilt auch für unsere Vereine. Wie stehen die Klubs zu dieser Thematik? Was bewegt sie? Welche Maßnahmen werden bereits umgesetzt? Und wo wünschen sich die Vereine Unterstützung? Hierzu haben wir im Amateurfußball-Barometer eine Blitzumfrage zusammengestellt. Bis Montag, 15. August, 10Uhr, wollen wir deine Meinung wissen.

 

Wie wichtig findest du es, dass sich auch die Vereine am Energiesparen beteiligen? Befürchtest du einen „Energie-Lockdown“, also die Einschränkung des Energieverbrauchs oder das Schließen von Sporteinrichtungen? Siehst Du durch einschneidende Maßnahmen die gesellschaftlichen, sozialen und gesundheitlichen Aufgaben und Funktionen, die der Sport erfüllt, gefährdet? Fürchtest Du durch die gestiegenen Energiekosten eine finanzielle Gefährdung deines Vereins?

 

Jetzt für das Amateurfußball-Barometer registrieren und an der Umfrage teilnehmen!

 

Die Ergebnisse werden zeitnah nach dem Ende der Umfrage vom Deutschen Fußball-Bund und seinen Landesverbänden veröffentlicht.

 

So funktioniert das Amateurfußball-Barometer

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Der DFB und seine Landesverbände sind mit der Einrichtung des Amateurfußball-Barometers in Zusammenarbeit mit der SLC Management GmbH einer Handlungsempfehlung des Amateurfußball-Kongresses 2019 nachgekommen, auf dem die Amateurvertreter*innen unter anderem den Wunsch nach mehr Kommunikation und Beteiligung geäußert hatten. Angesprochen sind vor allem diejenigen, die sich in Fußballvereinen und -abteilungen engagieren - von Vorsitzenden über Schatzmeister*innen bis hin zu Jugendleiter*innen, Trainer*innen, Spieler*innen oder auch Eltern von Nachwuchsspieler*innen.

 

Mehr als 17.000 Personen haben sich für das Amateurfußball-Barometer seit dessen Einführung im Oktober 2021 registriert. Alle Ergebnisse der bisher durchgeführten Umfragen sind hier zu finden.
 

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SWFV und Bitburger verlängern Zusammenarbeit

Partner
Bitburger Logo

Die Bitburger Braugruppe und der Südwestdeutsche Fußballverband verlängern ihre langjährige Zusammenarbeit bis 2025. Seit knapp 14 Jahren ist die Bitburger Braugruppe Exklusiv-Partner des SWFV.

 

Wesentliche Bestandteile der Zusammenarbeit sind die Bitburger-Kreispokale und der Bitburger-Verbandspokal. Beide Wettbewerbe haben sich als feste Größe im Verbandsgebiet des SWFV etabliert. In der vergangenen Saison waren rund 5.200 Zuschauer auf den Bitburger-Kreispokalendspielen der zehn Fußballkreise zu Besuch und verfolgten die torreichen Partien. Den 3:0-Erfolg des TSV Schott Mainz gegen den FK Pirmasens im Bitburger-Verbandspokalendspiel sahen sich knapp 1.100 Zuschauer live in Weingarten an. Über 700.000 Zuschauer wurden über die Fernsehbildschirme zuhause erreicht.

 

Auch der Präsident des SWFV, Dr. Hans-Dieter Drewitz, freut sich über die weitere Kooperation: „Wir sind sehr stolz, ein so traditionsreiches Unternehmen wie die Bitburger Braugruppe als innovativen und starken Partner an unserer Seite zu haben. Durch die langjährige Zusammenarbeit konnten insbesondere die beiden Wettbewerbe Bitburger-Kreispokal und Bitburger-Verbandspokal stets an Attraktivität gewinnen. Der SWFV freut sich auf die weitere Zusammenarbeit und auf weitere tolle und spannende Projekte.“

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SWFV und Bitburger verlängern Zusammenarbeit
Die Bitburger Braugruppe und der Südwestdeutsche Fußballverband verlängern ihre langjährige Zusammenarbeit bis 2025. Seit knapp 14 Jahren ist die Bitburger Braugruppe Exklusiv-Partner des SWFV.   Wesentliche Bestandteile der Zusammenarbeit sind die Bitburger-Kreispokale und der Bitburger-Verbandspokal. Beide Wettbewerbe haben sich als feste Größe ...
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SWFV und Bitburger verlängern Zusammenarbeit

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Bitburger Logo

Die Bitburger Braugruppe und der Südwestdeutsche Fußballverband verlängern ihre langjährige Zusammenarbeit bis 2025. Seit knapp 14 Jahren ist die Bitburger Braugruppe Exklusiv-Partner des SWFV.

 

Wesentliche Bestandteile der Zusammenarbeit sind die Bitburger-Kreispokale und der Bitburger-Verbandspokal. Beide Wettbewerbe haben sich als feste Größe im Verbandsgebiet des SWFV etabliert. In der vergangenen Saison waren rund 5.200 Zuschauer auf den Bitburger-Kreispokalendspielen der zehn Fußballkreise zu Besuch und verfolgten die torreichen Partien. Den 3:0-Erfolg des TSV Schott Mainz gegen den FK Pirmasens im Bitburger-Verbandspokalendspiel sahen sich knapp 1.100 Zuschauer live in Weingarten an. Über 700.000 Zuschauer wurden über die Fernsehbildschirme zuhause erreicht.

 

Auch der Präsident des SWFV, Dr. Hans-Dieter Drewitz, freut sich über die weitere Kooperation: „Wir sind sehr stolz, ein so traditionsreiches Unternehmen wie die Bitburger Braugruppe als innovativen und starken Partner an unserer Seite zu haben. Durch die langjährige Zusammenarbeit konnten insbesondere die beiden Wettbewerbe Bitburger-Kreispokal und Bitburger-Verbandspokal stets an Attraktivität gewinnen. Der SWFV freut sich auf die weitere Zusammenarbeit und auf weitere tolle und spannende Projekte.“

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