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Jubiläum SpVgg Rohrbach

07.07.2021Sonstiges

100 Jahre Spielvereinigung Rohrbach
Im Gasthaus „Zur Traube“ trafen sich 1921 Fritz Graf (1.Vorsitzender), Richardt Faltermann, Johannes Klundt und einige andere um ihre Idee einen Fußballclub zu gründen in die Tat umzusetzen. Einen Sportplatz hatte man nicht. Gespielt wurde auf Wiesen, was zu erheblichem Ärger mit den jeweiligen Besitzern führte.
Nach einer kurzzeitigen Vereinsauflösung wurde die Spielvereinigung 1923/24 neu gegründet. Der Vereinsvorsitzende war Richard Metz, der aber noch im gleichen Jahr von Fritz Graf abgelöst wurde.Im Herbst 1924 wurde unterhalb der „Fohlenweide“ ein Spielgelände angelegt.
Die Spielvereinigung nahm zuerst nicht an Meisterschaftsrunden teil sondern trug ausschließlich Freundschaftsspiele aus. Anfang der 30er-Jahre spielte man mit dem SV Billigheim, VfR Kandel, Viktoria Kapsweyer, Vfl Knittelsheim, FSV Offenbach, SV Olympia Rheinzabern, SpVgg Steinweiler und Spfr Germania Winden in der B-Klasse Süd, Abteilung 2.
Die Einteilung wechselte sich, da sich die Fußball- und Vereinslandschaft veränderte. So spielte man 1933 z.B. auch gegen die DJK-Teams aus Göcklingen, Schaidt und Rechtenbach. 1935/36 kamen die Gegner u. a. aus Bad Bergzabern, Kapellen oder Steinfeld. Durch die Beschlagnahme des Sportplatzes durch die Regierung musste der Spielbetrieb eingestellt werden. Die Fußballstiefel wurden mit den „Knobelbechern“ der Armee gewechselt. Im verheerenden 2. Weltkrieg verloren viele Sportkameraden ihr Leben. Umso verwunderlicher war es, dass im Chaos der Nachkriegszeit so schnell so viele Vereine wieder gegründet wurden und ein reger Spielbetrieb entstand.
Rohrbach wurde in die Kreisklasse Landau eingeteilt und spielte z.B. gegen Gommersheim, Hainfeld, Kirrweiler, Maikammer oder Niederhochstadt. Nach einem Jahr kehrte die Spielvereinigung wieder in den Fußballkreis Bad Bergzabern zurück. Dort verpasste man „am grünen Tisch“ die Qualifikation zur Kreisklasse 1.
Dies wurde 1950/51 nachgeholt. Bei nur zwei Niederlagen errang das Team den ersten Platz in der Kreisklasse Vorderkreis und musste gegen den Meister des Hinterkreises um den Aufstieg spielen. In Klingenmünster wurde der SV Silz deutlich mit 5:0 Toren bezwungen. Die Torschützen waren Karl Burger (2), Jupp Biskup und Gaab. Das erste Tor steuerten die Silzer bei. In diesem Jahr nahm erstmals eine Jugendmannschaft am Spielbetrieb teil. Gegner waren die Mannschaften aus Bad Bergzabern, Billigheim, Ingenheim, Heuchelheim, Klingenmünster u.a.
1952/53 wurde die Kreisklasse 1 in B-Klasse umgetauft. Diese Klasse war dann mit wenigen Unterbrechungen die „Heimat“ der Spielvereinigung. 1968/69 und von 1971-1974 spielte die erste Mannschaft in der A-Klasse.
Im Pokal war man erstmals 1957 erfolgreich. Nach Siegen in Göcklingen (3:2 n.V.) und gegen Bad Bergzabern (4:3 n.V.) gewann man das Endspiel in Billigheim gegen den SV Ingenheim mit 2:1. Die Torschützen waren Karl Gaab und Hans Nagel. In der Aufstiegsrunde für die A-Klasse scheiterte die Spielvereinigung deutlich am FV Queichheim, dem Pokalsieger des Kreises Landau.
Im Pokalwettbewerb war man noch öfters erfolgreich. 1970/71 gewann man den Pott mit einem klotzigen 6:1-Siege gegen den ASV Gleishorbach, 1970 gelang sogar das Double mit Meisterschaft und Pokalsieg. 1974/75 feierte man nach einem historischen Spiel in Barbelroth gegen den SV Schweigen-Rechtenbach mit 5:4 n.E. den Pokaltriumph.
Nach dem dritten Pokalgewinn ging der Wanderpokal in den Besitz der Spielvereinigung über.
Es folgten ein paar Jahre wo man nicht ganz so erfolgreich war. Abstiege in die C-Klasse wurden aber relativ schnell korrigiert. 1979/80 und 1994/95 wurde man jeweils Meister dieser Klasse und stieg wieder in die B-Klasse auf.
In den 90er Jahren feierte man erneut einen Pokalsieg. Der SV Kapellen-Drusweiler wurde in Klingenmünster mit 2:1 geschlagen.
Die erfolgreiche Jugendarbeit führte dazu, dass die Spielvereinigung eine gute Substanz hat. Seit einem Jahr spielte die erste Mannschaft wieder in der A-Klasse. Die Spielgemeinschaft mit dem SV Impflingen läuft reibungslos ...

07. Juli 2021
Sonstiges
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Jubiläum SpVgg Rohrbach

07.07.2021Sonstiges

100 Jahre Spielvereinigung Rohrbach
Im Gasthaus „Zur Traube“ trafen sich 1921 Fritz Graf (1.Vorsitzender), Richardt Faltermann, Johannes Klundt und einige andere um ihre Idee einen Fußballclub zu gründen in die Tat umzusetzen. Einen Sportplatz hatte man nicht. Gespielt wurde auf Wiesen, was zu erheblichem Ärger mit den jeweiligen Besitzern führte.
Nach einer kurzzeitigen Vereinsauflösung wurde die Spielvereinigung 1923/24 neu gegründet. Der Vereinsvorsitzende war Richard Metz, der aber noch im gleichen Jahr von Fritz Graf abgelöst wurde.Im Herbst 1924 wurde unterhalb der „Fohlenweide“ ein Spielgelände angelegt.
Die Spielvereinigung nahm zuerst nicht an Meisterschaftsrunden teil sondern trug ausschließlich Freundschaftsspiele aus. Anfang der 30er-Jahre spielte man mit dem SV Billigheim, VfR Kandel, Viktoria Kapsweyer, Vfl Knittelsheim, FSV Offenbach, SV Olympia Rheinzabern, SpVgg Steinweiler und Spfr Germania Winden in der B-Klasse Süd, Abteilung 2.
Die Einteilung wechselte sich, da sich die Fußball- und Vereinslandschaft veränderte. So spielte man 1933 z.B. auch gegen die DJK-Teams aus Göcklingen, Schaidt und Rechtenbach. 1935/36 kamen die Gegner u. a. aus Bad Bergzabern, Kapellen oder Steinfeld. Durch die Beschlagnahme des Sportplatzes durch die Regierung musste der Spielbetrieb eingestellt werden. Die Fußballstiefel wurden mit den „Knobelbechern“ der Armee gewechselt. Im verheerenden 2. Weltkrieg verloren viele Sportkameraden ihr Leben. Umso verwunderlicher war es, dass im Chaos der Nachkriegszeit so schnell so viele Vereine wieder gegründet wurden und ein reger Spielbetrieb entstand.
Rohrbach wurde in die Kreisklasse Landau eingeteilt und spielte z.B. gegen Gommersheim, Hainfeld, Kirrweiler, Maikammer oder Niederhochstadt. Nach einem Jahr kehrte die Spielvereinigung wieder in den Fußballkreis Bad Bergzabern zurück. Dort verpasste man „am grünen Tisch“ die Qualifikation zur Kreisklasse 1.
Dies wurde 1950/51 nachgeholt. Bei nur zwei Niederlagen errang das Team den ersten Platz in der Kreisklasse Vorderkreis und musste gegen den Meister des Hinterkreises um den Aufstieg spielen. In Klingenmünster wurde der SV Silz deutlich mit 5:0 Toren bezwungen. Die Torschützen waren Karl Burger (2), Jupp Biskup und Gaab. Das erste Tor steuerten die Silzer bei. In diesem Jahr nahm erstmals eine Jugendmannschaft am Spielbetrieb teil. Gegner waren die Mannschaften aus Bad Bergzabern, Billigheim, Ingenheim, Heuchelheim, Klingenmünster u.a.
1952/53 wurde die Kreisklasse 1 in B-Klasse umgetauft. Diese Klasse war dann mit wenigen Unterbrechungen die „Heimat“ der Spielvereinigung. 1968/69 und von 1971-1974 spielte die erste Mannschaft in der A-Klasse.
Im Pokal war man erstmals 1957 erfolgreich. Nach Siegen in Göcklingen (3:2 n.V.) und gegen Bad Bergzabern (4:3 n.V.) gewann man das Endspiel in Billigheim gegen den SV Ingenheim mit 2:1. Die Torschützen waren Karl Gaab und Hans Nagel. In der Aufstiegsrunde für die A-Klasse scheiterte die Spielvereinigung deutlich am FV Queichheim, dem Pokalsieger des Kreises Landau.
Im Pokalwettbewerb war man noch öfters erfolgreich. 1970/71 gewann man den Pott mit einem klotzigen 6:1-Siege gegen den ASV Gleishorbach, 1970 gelang sogar das Double mit Meisterschaft und Pokalsieg. 1974/75 feierte man nach einem historischen Spiel in Barbelroth gegen den SV Schweigen-Rechtenbach mit 5:4 n.E. den Pokaltriumph.
Nach dem dritten Pokalgewinn ging der Wanderpokal in den Besitz der Spielvereinigung über.
Es folgten ein paar Jahre wo man nicht ganz so erfolgreich war. Abstiege in die C-Klasse wurden aber relativ schnell korrigiert. 1979/80 und 1994/95 wurde man jeweils Meister dieser Klasse und stieg wieder in die B-Klasse auf.
In den 90er Jahren feierte man erneut einen Pokalsieg. Der SV Kapellen-Drusweiler wurde in Klingenmünster mit 2:1 geschlagen.
Die erfolgreiche Jugendarbeit führte dazu, dass die Spielvereinigung eine gute Substanz hat. Seit einem Jahr spielte die erste Mannschaft wieder in der A-Klasse. Die Spielgemeinschaft mit dem SV Impflingen läuft reibungslos ...

100 Jahre Spielvereinigung Rohrbach Im Gasthaus „Zur Traube“ trafen sich 1921 Fritz Graf (1.Vorsitzender), Richardt Faltermann, Johannes Klundt und…
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Jubiläum SpVgg Rohrbach

07. Juli 2021Sonstiges

100 Jahre Spielvereinigung Rohrbach
Im Gasthaus „Zur Traube“ trafen sich 1921 Fritz Graf (1.Vorsitzender), Richardt Faltermann, Johannes Klundt und einige andere um ihre Idee einen Fußballclub zu gründen in die Tat umzusetzen. Einen Sportplatz hatte man nicht. Gespielt wurde auf Wiesen, was zu erheblichem Ärger mit den jeweiligen Besitzern führte.
Nach einer kurzzeitigen Vereinsauflösung wurde die Spielvereinigung 1923/24 neu gegründet. Der Vereinsvorsitzende war Richard Metz, der aber noch im gleichen Jahr von Fritz Graf abgelöst wurde.Im Herbst 1924 wurde unterhalb der „Fohlenweide“ ein Spielgelände angelegt.
Die Spielvereinigung nahm zuerst nicht an Meisterschaftsrunden teil sondern trug ausschließlich Freundschaftsspiele aus. Anfang der 30er-Jahre spielte man mit dem SV Billigheim, VfR Kandel, Viktoria Kapsweyer, Vfl Knittelsheim, FSV Offenbach, SV Olympia Rheinzabern, SpVgg Steinweiler und Spfr Germania Winden in der B-Klasse Süd, Abteilung 2.
Die Einteilung wechselte sich, da sich die Fußball- und Vereinslandschaft veränderte. So spielte man 1933 z.B. auch gegen die DJK-Teams aus Göcklingen, Schaidt und Rechtenbach. 1935/36 kamen die Gegner u. a. aus Bad Bergzabern, Kapellen oder Steinfeld. Durch die Beschlagnahme des Sportplatzes durch die Regierung musste der Spielbetrieb eingestellt werden. Die Fußballstiefel wurden mit den „Knobelbechern“ der Armee gewechselt. Im verheerenden 2. Weltkrieg verloren viele Sportkameraden ihr Leben. Umso verwunderlicher war es, dass im Chaos der Nachkriegszeit so schnell so viele Vereine wieder gegründet wurden und ein reger Spielbetrieb entstand.
Rohrbach wurde in die Kreisklasse Landau eingeteilt und spielte z.B. gegen Gommersheim, Hainfeld, Kirrweiler, Maikammer oder Niederhochstadt. Nach einem Jahr kehrte die Spielvereinigung wieder in den Fußballkreis Bad Bergzabern zurück. Dort verpasste man „am grünen Tisch“ die Qualifikation zur Kreisklasse 1.
Dies wurde 1950/51 nachgeholt. Bei nur zwei Niederlagen errang das Team den ersten Platz in der Kreisklasse Vorderkreis und musste gegen den Meister des Hinterkreises um den Aufstieg spielen. In Klingenmünster wurde der SV Silz deutlich mit 5:0 Toren bezwungen. Die Torschützen waren Karl Burger (2), Jupp Biskup und Gaab. Das erste Tor steuerten die Silzer bei. In diesem Jahr nahm erstmals eine Jugendmannschaft am Spielbetrieb teil. Gegner waren die Mannschaften aus Bad Bergzabern, Billigheim, Ingenheim, Heuchelheim, Klingenmünster u.a.
1952/53 wurde die Kreisklasse 1 in B-Klasse umgetauft. Diese Klasse war dann mit wenigen Unterbrechungen die „Heimat“ der Spielvereinigung. 1968/69 und von 1971-1974 spielte die erste Mannschaft in der A-Klasse.
Im Pokal war man erstmals 1957 erfolgreich. Nach Siegen in Göcklingen (3:2 n.V.) und gegen Bad Bergzabern (4:3 n.V.) gewann man das Endspiel in Billigheim gegen den SV Ingenheim mit 2:1. Die Torschützen waren Karl Gaab und Hans Nagel. In der Aufstiegsrunde für die A-Klasse scheiterte die Spielvereinigung deutlich am FV Queichheim, dem Pokalsieger des Kreises Landau.
Im Pokalwettbewerb war man noch öfters erfolgreich. 1970/71 gewann man den Pott mit einem klotzigen 6:1-Siege gegen den ASV Gleishorbach, 1970 gelang sogar das Double mit Meisterschaft und Pokalsieg. 1974/75 feierte man nach einem historischen Spiel in Barbelroth gegen den SV Schweigen-Rechtenbach mit 5:4 n.E. den Pokaltriumph.
Nach dem dritten Pokalgewinn ging der Wanderpokal in den Besitz der Spielvereinigung über.
Es folgten ein paar Jahre wo man nicht ganz so erfolgreich war. Abstiege in die C-Klasse wurden aber relativ schnell korrigiert. 1979/80 und 1994/95 wurde man jeweils Meister dieser Klasse und stieg wieder in die B-Klasse auf.
In den 90er Jahren feierte man erneut einen Pokalsieg. Der SV Kapellen-Drusweiler wurde in Klingenmünster mit 2:1 geschlagen.
Die erfolgreiche Jugendarbeit führte dazu, dass die Spielvereinigung eine gute Substanz hat. Seit einem Jahr spielte die erste Mannschaft wieder in der A-Klasse. Die Spielgemeinschaft mit dem SV Impflingen läuft reibungslos ...

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Kreistag

10.05.2021Ehrenamt

Kreistag erfolgreich über die Bühne gebracht
Beim Kreistag des Fußballkreises Südpfalz wurde Karl Schlimmer (Klingenmünster) mit einem beeindruckenden Vertrauensvorschuss in seinem Amt als Kreisvorsitzender bestätigt. Er erhielt 280 Ja- und 9 Nein-Stimmen bei 20 Enthaltungen. Rund 70 Vereine nahmen teil, die ausführlichen Rechenschaftsberichte der Staffelleiter und des Kreisvorsitzenden waren den Vereinen im Vorfeld zugesandt worden. Schlimmer berichtete, dass 2020 bis auf Germania Winden und dem SV Olympia Rheinzabern sämtliche Jubiläumsfeiern wegen Corona ausfallen mussten.
Beim Abrufen des Ehrungskontingentes war der Kreis Südpfalz der einzige Kreis im SWFV, der dies voll ausgeschöpft hat.
Beim Fair-Play-Wettbewerb der Sparkassen belegten die südpfälzischen Vereine stets Spitzenplätze.
Mit der Berufung von Suleyman Bostanci, Christina Ferrinin und Julian Roth wurde die Verjüngung des Kreisausschusses weiter vorangetrieben.
Während die Saison abgebrochen werden musste, konnten im Kreispokal zumindest die Endspielteilnehmer ermittelt werden. Schlimmer äußerte den Wunsch, dass die Endspielpaarung FC Bavaria Wörth - SV Olympia Rheinzabern noch durchgeführt werden kann. Dies macht aber nach Rücksprachen mit den Vereinen nur Sinn wenn Zuschauer zugelassen werden können.
Er kündigte in seinem schriftlichen Bericht eine Fokussierung auf den Kinderfußball an. Hierbei geht es um die Gewinnung junger Fußballer und die Ausbildung von Kindertrainern. Die Vereine TSV Fortuna Billigheim/Ingenheim, SV Hatzenbühl und SV Rülzheim haben hierzu ihre Sportanlagen zur Verfügung gestellt.
Schlimmer kündigte auch an, dass dies wahrscheinlich seine letzte Amtszeit sein werde.
Als neuer Stellvertreter für den bisherigen Amtsinhaber Dieter Bäcker (Essingen) wurde Rüdiger Werling (Büchelberg) mit 224 Ja- und 55 Nein-Stimmen bei 39 Enthaltungen gewählt. Dieser rückte bereits vor zwei Jahren für Karl Schlimmer in den Verbandsspielausschuss nach.
 
In ihren Ämtern bestätigt wurden Angelika Schermer (Ramberg) als Beauftragte für Frauen- und Mädchenfußball (211/54/36 - Zustimmung/Enthaltungen/Gegenstimmen), Werner Müller (Hatzenbühl) als Kreisjugendwart (237/48/31) sowie Maximilian Sitter (Wörth) als Schiedsrichterobmann (218/19/76).
Als Beisitzer des Kreisausschusses für den Spielbetrieb der Aktiven gewählt wurden: Werner Gilb (Jockgrim-Wiederwahl Verantwortlicher Seniorenbeauftragter), Monika Zluga (Schwanheim-Wiederwahl Spielleiterin), Uwe Appelshäuser (Rheinzabern - Spielleiter), Peter Bourquin (Ingenheim-Wiederwahl Spielleiter) und Süleyman Bostanci (Jockgrim- Spielleiter).
Schlimmer teilte mit, dass die Berufungsämter mit Dieter Bäcker (Freizeit- und Breitensport), Kersten Beyer (Bildung und Öffentlichkeitsarbeit) und Julian Roth (Gesellschaftliche Verantwortung) besetzt sind, bzw, werden.
In seinem Grußwort bedankte sich SWFV-Präsident Dr. Hans-Dieter Drewitz bei den Vereinsverantwortlichen und den Mitglieder des Kreisausschusses für ihr Engagement. Er sprach positiv über die vielen Online-Angebote des Verbandes und auch vieler Vereine in der Coronazeit. Besonders bemerkenswert ist dabei der Werdegang des eFootballs. 120 Vereinen im SWFV, davon auch 14 aus der Südpfalz betätigen sich in mehreren Klassen. Drewitz sagt: "Doch dies kann nur ein Mosaikstein sein. Durch Corona entstand eine soziale Kälte. Wir müssen danach wieder sichtbar werden." Von den Turbulenzen im DFB erwähnte er nichts, obwohl er gerade noch rechtzeitig aus der Sitzung des Landes- und Regionallvertreter zum Kreistag nach Edenkoben gekommen war.
In einem Antrag des Kreisausschusses ging es um die künftige Teilnahme der zweiten Mannschaften. Diese konnten im vergangenen Jahr wegen Corona nicht teilnehmen. Schlimmer befürwortete den im letzten Jahr ausgetragenen Modus und begründete dies mit vielen Lokalderbys, spannenderen Spielen und höherem Zuschauerinteresse. Markus Degen (TSV Billigheim/Ingenheim) schlug vor, die zweiten Mannschaften der Vereine ab der Bezirksliga aufwärts teilnehmen zu lassen. Er wollte ein Agreement einführen, dass keine Spieler aus den höheren Klassen eingesetzt werden dürfen. Zudem schlug er für die Teams der C- und D-Klasse einen eigenen Wettbewerb vor, wie dies im Kreis Rhein-Mittelhaardt praktiziert werde. Sein Antrag bekam 108 Stimmen, doch 138 Stimmen sprachen sich für den kompletten Verzicht auf die zweiten Mannschaften aus. Dieser Beschluss ist zumindest mal bis zum nächsten Kreistag gültig.
In einem emotionalen Schlusswort meinte Karl Schlimmer: "Der Profifußball hat sich meilenweit von der Basis entfernt, wie millionenschwere Trainertransfers und der gescheiterte Super League-Deal zeigten. Lasst uns dieses Vakuum schließen und den Fans im Amateurfußball eine neue Heimat geben. Bei uns bekommt man für einen Zehner Fußball, Bier, Bratwurst und echte Leidenschaft." 
Er bat die Vereine sich den Themen eFootball und Walking-Football nicht zu verschließen. Beides sind Möglichkeiten neue Mitglieder zu gewinnen. Er appellierte an die Vereine sich um familienfreundlicher aufzustellen. Sei es durch vegetarische Speiseangebote, Konzertaufführungen oder auch dem Aufstellen von Spielgeräten für Kinder. Der Phantasie sei da freien Lauf gelassen.
Schlimmer schloss mit den Worten „Wir brauchen keine Melancholie wegen Corona, wir brauchen Pep und Mut und Zuversicht. Nur so meistern wir gemeinsam die anstehenden großen Herausforderungen der nächsten Monate“. Dem ist nichts hinzuzufügen.
 

10. Mai 2021
Ehrenamt
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Kreistag

10.05.2021Ehrenamt

Kreistag erfolgreich über die Bühne gebracht
Beim Kreistag des Fußballkreises Südpfalz wurde Karl Schlimmer (Klingenmünster) mit einem beeindruckenden Vertrauensvorschuss in seinem Amt als Kreisvorsitzender bestätigt. Er erhielt 280 Ja- und 9 Nein-Stimmen bei 20 Enthaltungen. Rund 70 Vereine nahmen teil, die ausführlichen Rechenschaftsberichte der Staffelleiter und des Kreisvorsitzenden waren den Vereinen im Vorfeld zugesandt worden. Schlimmer berichtete, dass 2020 bis auf Germania Winden und dem SV Olympia Rheinzabern sämtliche Jubiläumsfeiern wegen Corona ausfallen mussten.
Beim Abrufen des Ehrungskontingentes war der Kreis Südpfalz der einzige Kreis im SWFV, der dies voll ausgeschöpft hat.
Beim Fair-Play-Wettbewerb der Sparkassen belegten die südpfälzischen Vereine stets Spitzenplätze.
Mit der Berufung von Suleyman Bostanci, Christina Ferrinin und Julian Roth wurde die Verjüngung des Kreisausschusses weiter vorangetrieben.
Während die Saison abgebrochen werden musste, konnten im Kreispokal zumindest die Endspielteilnehmer ermittelt werden. Schlimmer äußerte den Wunsch, dass die Endspielpaarung FC Bavaria Wörth - SV Olympia Rheinzabern noch durchgeführt werden kann. Dies macht aber nach Rücksprachen mit den Vereinen nur Sinn wenn Zuschauer zugelassen werden können.
Er kündigte in seinem schriftlichen Bericht eine Fokussierung auf den Kinderfußball an. Hierbei geht es um die Gewinnung junger Fußballer und die Ausbildung von Kindertrainern. Die Vereine TSV Fortuna Billigheim/Ingenheim, SV Hatzenbühl und SV Rülzheim haben hierzu ihre Sportanlagen zur Verfügung gestellt.
Schlimmer kündigte auch an, dass dies wahrscheinlich seine letzte Amtszeit sein werde.
Als neuer Stellvertreter für den bisherigen Amtsinhaber Dieter Bäcker (Essingen) wurde Rüdiger Werling (Büchelberg) mit 224 Ja- und 55 Nein-Stimmen bei 39 Enthaltungen gewählt. Dieser rückte bereits vor zwei Jahren für Karl Schlimmer in den Verbandsspielausschuss nach.
 
In ihren Ämtern bestätigt wurden Angelika Schermer (Ramberg) als Beauftragte für Frauen- und Mädchenfußball (211/54/36 - Zustimmung/Enthaltungen/Gegenstimmen), Werner Müller (Hatzenbühl) als Kreisjugendwart (237/48/31) sowie Maximilian Sitter (Wörth) als Schiedsrichterobmann (218/19/76).
Als Beisitzer des Kreisausschusses für den Spielbetrieb der Aktiven gewählt wurden: Werner Gilb (Jockgrim-Wiederwahl Verantwortlicher Seniorenbeauftragter), Monika Zluga (Schwanheim-Wiederwahl Spielleiterin), Uwe Appelshäuser (Rheinzabern - Spielleiter), Peter Bourquin (Ingenheim-Wiederwahl Spielleiter) und Süleyman Bostanci (Jockgrim- Spielleiter).
Schlimmer teilte mit, dass die Berufungsämter mit Dieter Bäcker (Freizeit- und Breitensport), Kersten Beyer (Bildung und Öffentlichkeitsarbeit) und Julian Roth (Gesellschaftliche Verantwortung) besetzt sind, bzw, werden.
In seinem Grußwort bedankte sich SWFV-Präsident Dr. Hans-Dieter Drewitz bei den Vereinsverantwortlichen und den Mitglieder des Kreisausschusses für ihr Engagement. Er sprach positiv über die vielen Online-Angebote des Verbandes und auch vieler Vereine in der Coronazeit. Besonders bemerkenswert ist dabei der Werdegang des eFootballs. 120 Vereinen im SWFV, davon auch 14 aus der Südpfalz betätigen sich in mehreren Klassen. Drewitz sagt: "Doch dies kann nur ein Mosaikstein sein. Durch Corona entstand eine soziale Kälte. Wir müssen danach wieder sichtbar werden." Von den Turbulenzen im DFB erwähnte er nichts, obwohl er gerade noch rechtzeitig aus der Sitzung des Landes- und Regionallvertreter zum Kreistag nach Edenkoben gekommen war.
In einem Antrag des Kreisausschusses ging es um die künftige Teilnahme der zweiten Mannschaften. Diese konnten im vergangenen Jahr wegen Corona nicht teilnehmen. Schlimmer befürwortete den im letzten Jahr ausgetragenen Modus und begründete dies mit vielen Lokalderbys, spannenderen Spielen und höherem Zuschauerinteresse. Markus Degen (TSV Billigheim/Ingenheim) schlug vor, die zweiten Mannschaften der Vereine ab der Bezirksliga aufwärts teilnehmen zu lassen. Er wollte ein Agreement einführen, dass keine Spieler aus den höheren Klassen eingesetzt werden dürfen. Zudem schlug er für die Teams der C- und D-Klasse einen eigenen Wettbewerb vor, wie dies im Kreis Rhein-Mittelhaardt praktiziert werde. Sein Antrag bekam 108 Stimmen, doch 138 Stimmen sprachen sich für den kompletten Verzicht auf die zweiten Mannschaften aus. Dieser Beschluss ist zumindest mal bis zum nächsten Kreistag gültig.
In einem emotionalen Schlusswort meinte Karl Schlimmer: "Der Profifußball hat sich meilenweit von der Basis entfernt, wie millionenschwere Trainertransfers und der gescheiterte Super League-Deal zeigten. Lasst uns dieses Vakuum schließen und den Fans im Amateurfußball eine neue Heimat geben. Bei uns bekommt man für einen Zehner Fußball, Bier, Bratwurst und echte Leidenschaft." 
Er bat die Vereine sich den Themen eFootball und Walking-Football nicht zu verschließen. Beides sind Möglichkeiten neue Mitglieder zu gewinnen. Er appellierte an die Vereine sich um familienfreundlicher aufzustellen. Sei es durch vegetarische Speiseangebote, Konzertaufführungen oder auch dem Aufstellen von Spielgeräten für Kinder. Der Phantasie sei da freien Lauf gelassen.
Schlimmer schloss mit den Worten „Wir brauchen keine Melancholie wegen Corona, wir brauchen Pep und Mut und Zuversicht. Nur so meistern wir gemeinsam die anstehenden großen Herausforderungen der nächsten Monate“. Dem ist nichts hinzuzufügen.
 

Kreistag erfolgreich über die Bühne gebracht Beim Kreistag des Fußballkreises Südpfalz wurde Karl Schlimmer (Klingenmünster) mit einem…
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Kreistag

10. Mai 2021Ehrenamt

Kreistag erfolgreich über die Bühne gebracht
Beim Kreistag des Fußballkreises Südpfalz wurde Karl Schlimmer (Klingenmünster) mit einem beeindruckenden Vertrauensvorschuss in seinem Amt als Kreisvorsitzender bestätigt. Er erhielt 280 Ja- und 9 Nein-Stimmen bei 20 Enthaltungen. Rund 70 Vereine nahmen teil, die ausführlichen Rechenschaftsberichte der Staffelleiter und des Kreisvorsitzenden waren den Vereinen im Vorfeld zugesandt worden. Schlimmer berichtete, dass 2020 bis auf Germania Winden und dem SV Olympia Rheinzabern sämtliche Jubiläumsfeiern wegen Corona ausfallen mussten.
Beim Abrufen des Ehrungskontingentes war der Kreis Südpfalz der einzige Kreis im SWFV, der dies voll ausgeschöpft hat.
Beim Fair-Play-Wettbewerb der Sparkassen belegten die südpfälzischen Vereine stets Spitzenplätze.
Mit der Berufung von Suleyman Bostanci, Christina Ferrinin und Julian Roth wurde die Verjüngung des Kreisausschusses weiter vorangetrieben.
Während die Saison abgebrochen werden musste, konnten im Kreispokal zumindest die Endspielteilnehmer ermittelt werden. Schlimmer äußerte den Wunsch, dass die Endspielpaarung FC Bavaria Wörth - SV Olympia Rheinzabern noch durchgeführt werden kann. Dies macht aber nach Rücksprachen mit den Vereinen nur Sinn wenn Zuschauer zugelassen werden können.
Er kündigte in seinem schriftlichen Bericht eine Fokussierung auf den Kinderfußball an. Hierbei geht es um die Gewinnung junger Fußballer und die Ausbildung von Kindertrainern. Die Vereine TSV Fortuna Billigheim/Ingenheim, SV Hatzenbühl und SV Rülzheim haben hierzu ihre Sportanlagen zur Verfügung gestellt.
Schlimmer kündigte auch an, dass dies wahrscheinlich seine letzte Amtszeit sein werde.
Als neuer Stellvertreter für den bisherigen Amtsinhaber Dieter Bäcker (Essingen) wurde Rüdiger Werling (Büchelberg) mit 224 Ja- und 55 Nein-Stimmen bei 39 Enthaltungen gewählt. Dieser rückte bereits vor zwei Jahren für Karl Schlimmer in den Verbandsspielausschuss nach.
 
In ihren Ämtern bestätigt wurden Angelika Schermer (Ramberg) als Beauftragte für Frauen- und Mädchenfußball (211/54/36 - Zustimmung/Enthaltungen/Gegenstimmen), Werner Müller (Hatzenbühl) als Kreisjugendwart (237/48/31) sowie Maximilian Sitter (Wörth) als Schiedsrichterobmann (218/19/76).
Als Beisitzer des Kreisausschusses für den Spielbetrieb der Aktiven gewählt wurden: Werner Gilb (Jockgrim-Wiederwahl Verantwortlicher Seniorenbeauftragter), Monika Zluga (Schwanheim-Wiederwahl Spielleiterin), Uwe Appelshäuser (Rheinzabern - Spielleiter), Peter Bourquin (Ingenheim-Wiederwahl Spielleiter) und Süleyman Bostanci (Jockgrim- Spielleiter).
Schlimmer teilte mit, dass die Berufungsämter mit Dieter Bäcker (Freizeit- und Breitensport), Kersten Beyer (Bildung und Öffentlichkeitsarbeit) und Julian Roth (Gesellschaftliche Verantwortung) besetzt sind, bzw, werden.
In seinem Grußwort bedankte sich SWFV-Präsident Dr. Hans-Dieter Drewitz bei den Vereinsverantwortlichen und den Mitglieder des Kreisausschusses für ihr Engagement. Er sprach positiv über die vielen Online-Angebote des Verbandes und auch vieler Vereine in der Coronazeit. Besonders bemerkenswert ist dabei der Werdegang des eFootballs. 120 Vereinen im SWFV, davon auch 14 aus der Südpfalz betätigen sich in mehreren Klassen. Drewitz sagt: "Doch dies kann nur ein Mosaikstein sein. Durch Corona entstand eine soziale Kälte. Wir müssen danach wieder sichtbar werden." Von den Turbulenzen im DFB erwähnte er nichts, obwohl er gerade noch rechtzeitig aus der Sitzung des Landes- und Regionallvertreter zum Kreistag nach Edenkoben gekommen war.
In einem Antrag des Kreisausschusses ging es um die künftige Teilnahme der zweiten Mannschaften. Diese konnten im vergangenen Jahr wegen Corona nicht teilnehmen. Schlimmer befürwortete den im letzten Jahr ausgetragenen Modus und begründete dies mit vielen Lokalderbys, spannenderen Spielen und höherem Zuschauerinteresse. Markus Degen (TSV Billigheim/Ingenheim) schlug vor, die zweiten Mannschaften der Vereine ab der Bezirksliga aufwärts teilnehmen zu lassen. Er wollte ein Agreement einführen, dass keine Spieler aus den höheren Klassen eingesetzt werden dürfen. Zudem schlug er für die Teams der C- und D-Klasse einen eigenen Wettbewerb vor, wie dies im Kreis Rhein-Mittelhaardt praktiziert werde. Sein Antrag bekam 108 Stimmen, doch 138 Stimmen sprachen sich für den kompletten Verzicht auf die zweiten Mannschaften aus. Dieser Beschluss ist zumindest mal bis zum nächsten Kreistag gültig.
In einem emotionalen Schlusswort meinte Karl Schlimmer: "Der Profifußball hat sich meilenweit von der Basis entfernt, wie millionenschwere Trainertransfers und der gescheiterte Super League-Deal zeigten. Lasst uns dieses Vakuum schließen und den Fans im Amateurfußball eine neue Heimat geben. Bei uns bekommt man für einen Zehner Fußball, Bier, Bratwurst und echte Leidenschaft." 
Er bat die Vereine sich den Themen eFootball und Walking-Football nicht zu verschließen. Beides sind Möglichkeiten neue Mitglieder zu gewinnen. Er appellierte an die Vereine sich um familienfreundlicher aufzustellen. Sei es durch vegetarische Speiseangebote, Konzertaufführungen oder auch dem Aufstellen von Spielgeräten für Kinder. Der Phantasie sei da freien Lauf gelassen.
Schlimmer schloss mit den Worten „Wir brauchen keine Melancholie wegen Corona, wir brauchen Pep und Mut und Zuversicht. Nur so meistern wir gemeinsam die anstehenden großen Herausforderungen der nächsten Monate“. Dem ist nichts hinzuzufügen.
 

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Ehrung

05.05.2021Ehrenamt

Ehre wem Ehre gebürt. Silberne Ehrennadel für Peter Schlimmer
Seit fast sieben Jahrzehnten ist Peter Schlimmer, Jahrgang 1947, dem südpfälzischen Fußball in verschiedenen Funktionen treu. Dafür überreichte ihm sein Neffe, der Kreisvorsitzende Karl Schlimmer (Klingenmünster) am Montag, 3. Mai 2021 die Verbandsehrennadel in Silber.
In Landau geboren wuchs er in Bad Bergzabern auf. Es waren sechs Brüder; mit fünf von ihnen spielte er in der Jugend der Spielvereinigung. Doch 1966 wechselte er zum Nachbarn SV Dörrenbach. Er erinnert sich: "Es spielten viele Bundeswehrsoldaten aus höheren Klassen im Verein, da hatten die Einheimischen wenig Chancen." Dort auf dem Sportfest lernte er seine Frau Ingrid kennen. Mit ihr wohnte er von 1876 - 2018 im Dornröschendorf. Ein Jahr zuvor legte er bei Oskar Stöbener seine Schiedsrichterprüfung ab. Der war damals Obmann und betrieb in Erlenbach bei Dahn eine Gaststätte, wo im Nebenraum die Prüfungen für die Schiedsrichter stattfanden. Schlimmer leitete schon Jahre zuvor viele Spiele. Dies war damals noch möglich, weil Schiedsrichermangel herrschte. Schlimmer avancierte schnell zum sportlichen Aushängeschild der Vereinigung Bad Bergzabern. Bereits mit 22 Jahren leitete er Spiele der 1. Amateurliga, der damals dritthöchsten Klasse in Deutschland. Von 1972 - 1982 pfiff er Partien der Oberliga Südwest. In der zweiten Bundesliga Süd fungierte er gemeinsam mit dem verstorbenen Ehrenkreisvorsitzenden Walter Meyer (Impflingen) als Linienrichter, häufig an der Seite von Heinz Kettenbach (ASV Landau). In dieser Liga spielten Traditionsvereine wie der 1. FC Nürnberg, der FC Augsburg, SV Chio Waldhof oder die Spielvereinigung Fürth. An ein Spiel in der Saison 1977/78 kann er sich besonders erinnern: Der 1. FC Nürnberg und der FC 08 Homburg lieferten sich ein Kopf-an-Kopf-Rennen um den zweiten Aufstiegsplatz, beim direkten Treffen war das südpfälzische Trio eingeteilt. Im städtischen Stadion gewannen die „Cluberer“ vor 35.000 Zuschauern mit 2:0. Doch die Fans der Saarländer waren erbost, so wurden Schlimmer und seine Kameraden von der Polizei bis zur Autobahn geleitet. Als Vorbild diente ihm der Augsburger FIFA-Referee Karl Riegg. "Von ihm habe ich gelernt, mit den Spielern immer Blickkontakt zu halten und sich nicht auf Diskussionen einzulassen", so Schlimmer. Stolz war er, dass das Kreispokalendspiel TSV Wilgartswiesen - SV Ingenheim in Klingenmünster von einem Trio des SV Dörrenbach geleitet wurde. Hans-Peter Klein und Jürgen Wander waren die Linienrichter. Mehrere Bandscheibenvorfälle und eine Knieverletzung beendeten schließlich seine Karriere. An freien Wochenenden lief er für den SV Dörrenbach im defensiven Mittelfeld auf. Beim SVD war er zehn Jahre Vorstand der Alten Herren und drei Jahre Jugendleiter. Dann wechselte er wirder zu sienem Heimatverein nach Bad Bergzabern und war dort ebenfalls 10 Jahre in der AH-Abteilung sowohl als Spieler als auch als Abteilungsleiter aktiv. Bei der Schiedsrichtervereinigung Bad Bergzabern war er Lehrwart.
Im Jahr 2000 rief er mit Rolf Wendemuth beim TV Bad Bergzabern die Nordic Walking-Abteilung ins Leben, die einen großen Zulauf hatte. An drei Terminen in der Woche wurden bzw. werden heute noch sofern es Corona zulässt, verschieden lange Strecken angeboten. Die Abteilung führt er heute noch. Im Walkingmodus hat er unter anderem den Marathon in Hamburg und den Rennsteiglauf im Thüringer Wald absolviert.
Ein früheres Hobby war das alpine Wandern, in Südtirol bei Meran hat er einmal an einem Tag über 1000 Höhenmeter zurückgelegt. Das Paar hat die letzten Urlaube aufs Kreuzfahrtschiff verlegt.
Eine weitere Passion Schlimmers ist die Landschaftsfotografie. Das zeigen die Motive in seinem neuen Haus, das er vor drei Jahren mit seiner Frau in Offenbach an der Queich bezogen hat. In unmittelbarer Nähe wohnt seine Tochter Nadine, mit Mann und mit dem Enkelsohn.
Im fußballerischen Ruhestand ist Schlimmer noch nicht. Seit 2006 gehört er dem Kreisjugendausschuss an. Er zeichnet sich bei den E-Junioren für 32 Mannschaften in drei verschiedenen Staffeln verantwortlich. Die Erstellung des Spielplans, die Verlegung von Partien und das Fällen von Urteilen gehört zu seinem Aufgabengebiet. Kreisjugendwart Werner Müller sagt: "Peter Schlimmer ist ein besonnener Sportsmann und äußerst zuverlässiger Mitarbeiter. Ich hoffe, dass er uns noch lange erhalten bleibt."
 

05. Mai 2021
Ehrenamt
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Ehrung

05.05.2021Ehrenamt

Ehre wem Ehre gebürt. Silberne Ehrennadel für Peter Schlimmer
Seit fast sieben Jahrzehnten ist Peter Schlimmer, Jahrgang 1947, dem südpfälzischen Fußball in verschiedenen Funktionen treu. Dafür überreichte ihm sein Neffe, der Kreisvorsitzende Karl Schlimmer (Klingenmünster) am Montag, 3. Mai 2021 die Verbandsehrennadel in Silber.
In Landau geboren wuchs er in Bad Bergzabern auf. Es waren sechs Brüder; mit fünf von ihnen spielte er in der Jugend der Spielvereinigung. Doch 1966 wechselte er zum Nachbarn SV Dörrenbach. Er erinnert sich: "Es spielten viele Bundeswehrsoldaten aus höheren Klassen im Verein, da hatten die Einheimischen wenig Chancen." Dort auf dem Sportfest lernte er seine Frau Ingrid kennen. Mit ihr wohnte er von 1876 - 2018 im Dornröschendorf. Ein Jahr zuvor legte er bei Oskar Stöbener seine Schiedsrichterprüfung ab. Der war damals Obmann und betrieb in Erlenbach bei Dahn eine Gaststätte, wo im Nebenraum die Prüfungen für die Schiedsrichter stattfanden. Schlimmer leitete schon Jahre zuvor viele Spiele. Dies war damals noch möglich, weil Schiedsrichermangel herrschte. Schlimmer avancierte schnell zum sportlichen Aushängeschild der Vereinigung Bad Bergzabern. Bereits mit 22 Jahren leitete er Spiele der 1. Amateurliga, der damals dritthöchsten Klasse in Deutschland. Von 1972 - 1982 pfiff er Partien der Oberliga Südwest. In der zweiten Bundesliga Süd fungierte er gemeinsam mit dem verstorbenen Ehrenkreisvorsitzenden Walter Meyer (Impflingen) als Linienrichter, häufig an der Seite von Heinz Kettenbach (ASV Landau). In dieser Liga spielten Traditionsvereine wie der 1. FC Nürnberg, der FC Augsburg, SV Chio Waldhof oder die Spielvereinigung Fürth. An ein Spiel in der Saison 1977/78 kann er sich besonders erinnern: Der 1. FC Nürnberg und der FC 08 Homburg lieferten sich ein Kopf-an-Kopf-Rennen um den zweiten Aufstiegsplatz, beim direkten Treffen war das südpfälzische Trio eingeteilt. Im städtischen Stadion gewannen die „Cluberer“ vor 35.000 Zuschauern mit 2:0. Doch die Fans der Saarländer waren erbost, so wurden Schlimmer und seine Kameraden von der Polizei bis zur Autobahn geleitet. Als Vorbild diente ihm der Augsburger FIFA-Referee Karl Riegg. "Von ihm habe ich gelernt, mit den Spielern immer Blickkontakt zu halten und sich nicht auf Diskussionen einzulassen", so Schlimmer. Stolz war er, dass das Kreispokalendspiel TSV Wilgartswiesen - SV Ingenheim in Klingenmünster von einem Trio des SV Dörrenbach geleitet wurde. Hans-Peter Klein und Jürgen Wander waren die Linienrichter. Mehrere Bandscheibenvorfälle und eine Knieverletzung beendeten schließlich seine Karriere. An freien Wochenenden lief er für den SV Dörrenbach im defensiven Mittelfeld auf. Beim SVD war er zehn Jahre Vorstand der Alten Herren und drei Jahre Jugendleiter. Dann wechselte er wirder zu sienem Heimatverein nach Bad Bergzabern und war dort ebenfalls 10 Jahre in der AH-Abteilung sowohl als Spieler als auch als Abteilungsleiter aktiv. Bei der Schiedsrichtervereinigung Bad Bergzabern war er Lehrwart.
Im Jahr 2000 rief er mit Rolf Wendemuth beim TV Bad Bergzabern die Nordic Walking-Abteilung ins Leben, die einen großen Zulauf hatte. An drei Terminen in der Woche wurden bzw. werden heute noch sofern es Corona zulässt, verschieden lange Strecken angeboten. Die Abteilung führt er heute noch. Im Walkingmodus hat er unter anderem den Marathon in Hamburg und den Rennsteiglauf im Thüringer Wald absolviert.
Ein früheres Hobby war das alpine Wandern, in Südtirol bei Meran hat er einmal an einem Tag über 1000 Höhenmeter zurückgelegt. Das Paar hat die letzten Urlaube aufs Kreuzfahrtschiff verlegt.
Eine weitere Passion Schlimmers ist die Landschaftsfotografie. Das zeigen die Motive in seinem neuen Haus, das er vor drei Jahren mit seiner Frau in Offenbach an der Queich bezogen hat. In unmittelbarer Nähe wohnt seine Tochter Nadine, mit Mann und mit dem Enkelsohn.
Im fußballerischen Ruhestand ist Schlimmer noch nicht. Seit 2006 gehört er dem Kreisjugendausschuss an. Er zeichnet sich bei den E-Junioren für 32 Mannschaften in drei verschiedenen Staffeln verantwortlich. Die Erstellung des Spielplans, die Verlegung von Partien und das Fällen von Urteilen gehört zu seinem Aufgabengebiet. Kreisjugendwart Werner Müller sagt: "Peter Schlimmer ist ein besonnener Sportsmann und äußerst zuverlässiger Mitarbeiter. Ich hoffe, dass er uns noch lange erhalten bleibt."
 

Ehre wem Ehre gebürt. Silberne Ehrennadel für Peter Schlimmer Seit fast sieben Jahrzehnten ist Peter Schlimmer, Jahrgang 1947, dem südpfälzischen…
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Ehrung

05. Mai 2021Ehrenamt

Ehre wem Ehre gebürt. Silberne Ehrennadel für Peter Schlimmer
Seit fast sieben Jahrzehnten ist Peter Schlimmer, Jahrgang 1947, dem südpfälzischen Fußball in verschiedenen Funktionen treu. Dafür überreichte ihm sein Neffe, der Kreisvorsitzende Karl Schlimmer (Klingenmünster) am Montag, 3. Mai 2021 die Verbandsehrennadel in Silber.
In Landau geboren wuchs er in Bad Bergzabern auf. Es waren sechs Brüder; mit fünf von ihnen spielte er in der Jugend der Spielvereinigung. Doch 1966 wechselte er zum Nachbarn SV Dörrenbach. Er erinnert sich: "Es spielten viele Bundeswehrsoldaten aus höheren Klassen im Verein, da hatten die Einheimischen wenig Chancen." Dort auf dem Sportfest lernte er seine Frau Ingrid kennen. Mit ihr wohnte er von 1876 - 2018 im Dornröschendorf. Ein Jahr zuvor legte er bei Oskar Stöbener seine Schiedsrichterprüfung ab. Der war damals Obmann und betrieb in Erlenbach bei Dahn eine Gaststätte, wo im Nebenraum die Prüfungen für die Schiedsrichter stattfanden. Schlimmer leitete schon Jahre zuvor viele Spiele. Dies war damals noch möglich, weil Schiedsrichermangel herrschte. Schlimmer avancierte schnell zum sportlichen Aushängeschild der Vereinigung Bad Bergzabern. Bereits mit 22 Jahren leitete er Spiele der 1. Amateurliga, der damals dritthöchsten Klasse in Deutschland. Von 1972 - 1982 pfiff er Partien der Oberliga Südwest. In der zweiten Bundesliga Süd fungierte er gemeinsam mit dem verstorbenen Ehrenkreisvorsitzenden Walter Meyer (Impflingen) als Linienrichter, häufig an der Seite von Heinz Kettenbach (ASV Landau). In dieser Liga spielten Traditionsvereine wie der 1. FC Nürnberg, der FC Augsburg, SV Chio Waldhof oder die Spielvereinigung Fürth. An ein Spiel in der Saison 1977/78 kann er sich besonders erinnern: Der 1. FC Nürnberg und der FC 08 Homburg lieferten sich ein Kopf-an-Kopf-Rennen um den zweiten Aufstiegsplatz, beim direkten Treffen war das südpfälzische Trio eingeteilt. Im städtischen Stadion gewannen die „Cluberer“ vor 35.000 Zuschauern mit 2:0. Doch die Fans der Saarländer waren erbost, so wurden Schlimmer und seine Kameraden von der Polizei bis zur Autobahn geleitet. Als Vorbild diente ihm der Augsburger FIFA-Referee Karl Riegg. "Von ihm habe ich gelernt, mit den Spielern immer Blickkontakt zu halten und sich nicht auf Diskussionen einzulassen", so Schlimmer. Stolz war er, dass das Kreispokalendspiel TSV Wilgartswiesen - SV Ingenheim in Klingenmünster von einem Trio des SV Dörrenbach geleitet wurde. Hans-Peter Klein und Jürgen Wander waren die Linienrichter. Mehrere Bandscheibenvorfälle und eine Knieverletzung beendeten schließlich seine Karriere. An freien Wochenenden lief er für den SV Dörrenbach im defensiven Mittelfeld auf. Beim SVD war er zehn Jahre Vorstand der Alten Herren und drei Jahre Jugendleiter. Dann wechselte er wirder zu sienem Heimatverein nach Bad Bergzabern und war dort ebenfalls 10 Jahre in der AH-Abteilung sowohl als Spieler als auch als Abteilungsleiter aktiv. Bei der Schiedsrichtervereinigung Bad Bergzabern war er Lehrwart.
Im Jahr 2000 rief er mit Rolf Wendemuth beim TV Bad Bergzabern die Nordic Walking-Abteilung ins Leben, die einen großen Zulauf hatte. An drei Terminen in der Woche wurden bzw. werden heute noch sofern es Corona zulässt, verschieden lange Strecken angeboten. Die Abteilung führt er heute noch. Im Walkingmodus hat er unter anderem den Marathon in Hamburg und den Rennsteiglauf im Thüringer Wald absolviert.
Ein früheres Hobby war das alpine Wandern, in Südtirol bei Meran hat er einmal an einem Tag über 1000 Höhenmeter zurückgelegt. Das Paar hat die letzten Urlaube aufs Kreuzfahrtschiff verlegt.
Eine weitere Passion Schlimmers ist die Landschaftsfotografie. Das zeigen die Motive in seinem neuen Haus, das er vor drei Jahren mit seiner Frau in Offenbach an der Queich bezogen hat. In unmittelbarer Nähe wohnt seine Tochter Nadine, mit Mann und mit dem Enkelsohn.
Im fußballerischen Ruhestand ist Schlimmer noch nicht. Seit 2006 gehört er dem Kreisjugendausschuss an. Er zeichnet sich bei den E-Junioren für 32 Mannschaften in drei verschiedenen Staffeln verantwortlich. Die Erstellung des Spielplans, die Verlegung von Partien und das Fällen von Urteilen gehört zu seinem Aufgabengebiet. Kreisjugendwart Werner Müller sagt: "Peter Schlimmer ist ein besonnener Sportsmann und äußerst zuverlässiger Mitarbeiter. Ich hoffe, dass er uns noch lange erhalten bleibt."
 

SWFV Meldungen

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Barometer fordert klar: Sportbetrieb im Verein aufrechterhalten!

Spielbetrieb
Fußball-Barometer Ergebnisse

Die Vereine und ihre Vertreter*innen hätten mehrheitlich kein Verständnis für einen neuerlichen Lockdown im Amateurfußball. Drei Viertel der befragten Personen befürworten, dass sich der DFB und seine Landesverbände gegen weitere Einschränkungen für den Breitensport einsetzen. Das sind die Ergebnisse der aktuellen Umfrage im Amateurfußball-Barometer, die in den vergangenen Tagen durchgeführt wurde. Mehr als 6.200 Personen aus dem Amateurfußball haben im Zeitraum vom 17. bis 22. November daran teilgenommen.

 

Die Sorge vor gravierenden Einschnitten für das organisierte Sporttreiben in den Vereinen ist groß. Angesichts der bundesweit deutlich gestiegenen Infektionszahlen befürchten 85 Prozent der Befragten weitere Einschränkungen auch für den Freiluftsport.

 

Deutlich zu erkennen ist der Wunsch, weiterhin ein Sportangebot im Verein bieten und wahrnehmen zu können. Eine Einstellung des Trainingsbetriebs würden 75 Prozent klar ablehnen, eine flächendeckende Aussetzung des Spielbetriebs würde bei 62 Prozent auf kein Verständnis stoßen,

 

Hier geht es zu allen Ergebnissen der Umfrage auf dfb.de

 

Anders verhält es sich in Bezug auf die gesellschaftlichen Aktivitäten im Vereinsleben. Hier signalisieren 68 Prozent der Umfrageteilnehmer*innen Verständnis, sollten diese mit Blick auf die Corona-Entwicklung bis auf Weiteres eingestellt werden.

 

Die Frage, ob sich der DFB und seine Landesverbände gegenüber der Politik gegen weitere Einschränkungen für den Amateurfußball einsetzen sollten, beantworten 75 Prozent der befragten Personen mit Ja. Gewichtigste Argumente für den Sport sind aus ihrer Sicht die geringe Ansteckungsgefahr beim Fußballspielen an der frischen Luft, untermauert durch eine wissenschaftliche Studie der Universität des Saarlandes, sowie die potenziellen Gesundheitsrisiken, die durch Bewegungsmangel entstehen.

 

Größtes Problem für Vereine: Häufige Änderungen der Corona-Verordnungen

Der Aussage, dass Kinder und Jugendliche im Falle eines neuerlichen Lockdowns für den Amateursport die größten Verlierer wären, stimmen 91 Prozent der Befragten zu. 85 Prozent halten es für wichtig, dauerhaft zumindest einen Trainingsbetrieb anbieten zu können. Dass ihr Verein eine erneute Aussetzung des Spiel- und Trainingsbetriebs aufgrund fehlender Einnahmen finanziell nicht überstehen würde, glauben 23 Prozent der Umfrageteilnehmer*innen.

 

Gleichzeitig sagen 34 Prozent auch, dass die finanzielle Situation ihrem Klub in den vergangenen Lockdowns die größten Schwierigkeiten bereitet habe. Ähnlich herausfordernd gestaltete sich die Organisation des Trainingsbetriebs (31 Prozent). Mit Abstand größtes Problem aber waren laut Umfrage die häufigen Änderungen der Verordnungen und Vorgaben in der Pandemie. Angeführt wird dies von 62 Prozent der Befragten.

 

Hier für das Amateurfußball-Barometer registrieren.

 

Der DFB und seine Landesverbände haben im Oktober das Amateurfußball-Barometer ins Leben gerufen. Wir wollen damit Deine Meinung erfahren. Die Einrichtung des Barometers folgt einer Handlungsempfehlung des Amateurfußball-Kongresses 2019, auf dem die Amateurvertreter*innen unter anderem den Wunsch nach mehr Kommunikation und Beteiligung geäußert hatten. Angesprochen sind vor allem diejenigen, die sich in Fußballvereinen und -abteilungen engagieren - von Vorsitzenden über Schatzmeister*innen bis hin zu Jugendleiter*innen, Trainer*innen, Spieler*innen oder auch Eltern von Nachwuchsspieler*innen.

 

Mehr als 10.000 Personen bereits registriert

Mehr als 10.000 Menschen haben sich bereits angemeldet, um regelmäßig an den Umfragen zu den wichtigen Themen des Amateurfußballs teilzunehmen und mitzureden. Technisch umgesetzt und inhaltlich begleitet wird das Amateurfußball-Barometer von der SLC Management GmbH, die mit dem Bundesliga-Barometer eines der renommiertesten deutschen Sport-Panels betreibt.

 

Du bist noch nicht dabei? Dann registriere dich jetzt hier für das Amateurfußball-Barometer und schon gehörst du zu unserem Pool an Expert*innen. Alle Registrierten erhalten immer eine direkte Benachrichtigung, wenn eine neue Umfrage ansteht.

 

Die Ergebnisse sämtlicher Umfragen des Amateurfußball-Barometers werden bei DFB.de und FUSSBALL.DE auf einer eigenen Unterseite fortlaufend veröffentlicht und gesammelt.

 

 

Spielbetrieb
Barometer fordert klar: Sportbetrieb im Verein aufrechterhalten!
Die Vereine und ihre Vertreter*innen hätten mehrheitlich kein Verständnis für einen neuerlichen Lockdown im Amateurfußball. Drei Viertel der befragten Personen befürworten, dass sich der DFB und seine Landesverbände gegen weitere Einschränkungen für den Breitensport einsetzen. Das sind die Ergebnisse der aktuellen Umfrage im Amateurfußball ...
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Barometer fordert klar: Sportbetrieb im Verein aufrechterhalten!

Spielbetrieb
Fußball-Barometer Ergebnisse

Die Vereine und ihre Vertreter*innen hätten mehrheitlich kein Verständnis für einen neuerlichen Lockdown im Amateurfußball. Drei Viertel der befragten Personen befürworten, dass sich der DFB und seine Landesverbände gegen weitere Einschränkungen für den Breitensport einsetzen. Das sind die Ergebnisse der aktuellen Umfrage im Amateurfußball-Barometer, die in den vergangenen Tagen durchgeführt wurde. Mehr als 6.200 Personen aus dem Amateurfußball haben im Zeitraum vom 17. bis 22. November daran teilgenommen.

 

Die Sorge vor gravierenden Einschnitten für das organisierte Sporttreiben in den Vereinen ist groß. Angesichts der bundesweit deutlich gestiegenen Infektionszahlen befürchten 85 Prozent der Befragten weitere Einschränkungen auch für den Freiluftsport.

 

Deutlich zu erkennen ist der Wunsch, weiterhin ein Sportangebot im Verein bieten und wahrnehmen zu können. Eine Einstellung des Trainingsbetriebs würden 75 Prozent klar ablehnen, eine flächendeckende Aussetzung des Spielbetriebs würde bei 62 Prozent auf kein Verständnis stoßen,

 

Hier geht es zu allen Ergebnissen der Umfrage auf dfb.de

 

Anders verhält es sich in Bezug auf die gesellschaftlichen Aktivitäten im Vereinsleben. Hier signalisieren 68 Prozent der Umfrageteilnehmer*innen Verständnis, sollten diese mit Blick auf die Corona-Entwicklung bis auf Weiteres eingestellt werden.

 

Die Frage, ob sich der DFB und seine Landesverbände gegenüber der Politik gegen weitere Einschränkungen für den Amateurfußball einsetzen sollten, beantworten 75 Prozent der befragten Personen mit Ja. Gewichtigste Argumente für den Sport sind aus ihrer Sicht die geringe Ansteckungsgefahr beim Fußballspielen an der frischen Luft, untermauert durch eine wissenschaftliche Studie der Universität des Saarlandes, sowie die potenziellen Gesundheitsrisiken, die durch Bewegungsmangel entstehen.

 

Größtes Problem für Vereine: Häufige Änderungen der Corona-Verordnungen

Der Aussage, dass Kinder und Jugendliche im Falle eines neuerlichen Lockdowns für den Amateursport die größten Verlierer wären, stimmen 91 Prozent der Befragten zu. 85 Prozent halten es für wichtig, dauerhaft zumindest einen Trainingsbetrieb anbieten zu können. Dass ihr Verein eine erneute Aussetzung des Spiel- und Trainingsbetriebs aufgrund fehlender Einnahmen finanziell nicht überstehen würde, glauben 23 Prozent der Umfrageteilnehmer*innen.

 

Gleichzeitig sagen 34 Prozent auch, dass die finanzielle Situation ihrem Klub in den vergangenen Lockdowns die größten Schwierigkeiten bereitet habe. Ähnlich herausfordernd gestaltete sich die Organisation des Trainingsbetriebs (31 Prozent). Mit Abstand größtes Problem aber waren laut Umfrage die häufigen Änderungen der Verordnungen und Vorgaben in der Pandemie. Angeführt wird dies von 62 Prozent der Befragten.

 

Hier für das Amateurfußball-Barometer registrieren.

 

Der DFB und seine Landesverbände haben im Oktober das Amateurfußball-Barometer ins Leben gerufen. Wir wollen damit Deine Meinung erfahren. Die Einrichtung des Barometers folgt einer Handlungsempfehlung des Amateurfußball-Kongresses 2019, auf dem die Amateurvertreter*innen unter anderem den Wunsch nach mehr Kommunikation und Beteiligung geäußert hatten. Angesprochen sind vor allem diejenigen, die sich in Fußballvereinen und -abteilungen engagieren - von Vorsitzenden über Schatzmeister*innen bis hin zu Jugendleiter*innen, Trainer*innen, Spieler*innen oder auch Eltern von Nachwuchsspieler*innen.

 

Mehr als 10.000 Personen bereits registriert

Mehr als 10.000 Menschen haben sich bereits angemeldet, um regelmäßig an den Umfragen zu den wichtigen Themen des Amateurfußballs teilzunehmen und mitzureden. Technisch umgesetzt und inhaltlich begleitet wird das Amateurfußball-Barometer von der SLC Management GmbH, die mit dem Bundesliga-Barometer eines der renommiertesten deutschen Sport-Panels betreibt.

 

Du bist noch nicht dabei? Dann registriere dich jetzt hier für das Amateurfußball-Barometer und schon gehörst du zu unserem Pool an Expert*innen. Alle Registrierten erhalten immer eine direkte Benachrichtigung, wenn eine neue Umfrage ansteht.

 

Die Ergebnisse sämtlicher Umfragen des Amateurfußball-Barometers werden bei DFB.de und FUSSBALL.DE auf einer eigenen Unterseite fortlaufend veröffentlicht und gesammelt.

 

 

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Barometer: Deine Einschätzung zur Corona-Lage im Amateurfußball

Sonstiges
Amateurfußball-Barometer des DFB - Cornaeinschärnkungen Befragung

Die aktuelle Corona-Entwicklung wirft auch wieder Schatten auf den Amateurfußball. Der DFB und seine Landesverbände möchten Deine Meinung und Einschätzung. Fürchtest Du weitere gravierende Einschränkungen für den Breitensport? Hättest Du Verständnis für einen neuerlichen Lockdown im Amateurfußball? Welche Auswirkungen hätte das auf Deinen Verein? Sollen sich die Verbände gegen weitere Einschränkungen für den Sport einsetzen? Gebe jetzt Deine Stimme zu diesem wichtigen Thema ab und nehme an der neuen Umfrage im Amateurfußball-Barometer  teil.

Hier für das Amateurfußball-Barometer registrieren.

Die Umfrage läuft bis nächsten Montag, 22. November. Die Ergebnisse werden anschließend vom DFB veröffentlicht.

So funktioniert das Mitmachen

So kannst Du mitmachen: Registriere Dich hier für das Amateurfußball-Barometer und schon gehörst Du zu unserem Pool an Expert*innen, der regelmäßig zu Themen zum und aus dem Amateurfußball befragt wird. Diejenigen, die schon für das Barometer registriert sind, haben bereits eine direkte Benachrichtigung zur neuen Umfrage erhalten und können über den Link in der Benachrichtigungsmail oder über ihr Profil an der Befragung teilnehmen.

 

Der DFB und seine Landesverbände sind mit der Einrichtung des Barometers einer Handlungsempfehlung des Amateurfußball-Kongresses 2019 nachgekommen, auf dem die Amateurvertreter*innen unter anderem den Wunsch nach mehr Kommunikation und Beteiligung geäußert hatten. Die Ergebnisse der Umfragen sollen bei Entscheidungen in zentralen Fragen des Amateurfußballs helfen.

 

Mehr als 6.000 Menschen sind schon dabei

Rund 6.100 Personen haben sich in den vergangenen Wochen für das Amateurfußball-Barometer registriert. Mit dem Angebot wollen der DFB und seine Landesverbände die Menschen abholen, die den Sport tragen. Angesprochen sind vor allem diejenigen, die sich in Fußballvereinen und -abteilungen engagieren - Ehrenamtliche von Vorsitzenden über Schatzmeister*innen bis hin zu Jugendleiter*innen, Trainer*innen, Spieler*innen oder auch Eltern von Nachwuchsspieler*innen.

 

Zuletzt war im Barometer eine Umfrage zum Impfen im Amateurfußball durchgeführt worden. Die Ergebnisse sind hier alle zu finden und in dieser Meldung zusammengefasst.

 

Technisch umgesetzt und inhaltlich begleitet wird das Amateurfußball-Barometer von der SLC Management GmbH, die ein ähnliches Projekt bereits erfolgreich mit dem Bayerischen Fußball-Verband durchführt und darüber hinaus mit dem Bundesliga-Barometer eines der renommiertesten deutschen Sport-Panels betreibt.

Du kannst dich jederzeit hier registrieren.

 

Sonstiges
Barometer: Deine Einschätzung zur Corona-Lage im Amateurfußball
Die aktuelle Corona-Entwicklung wirft auch wieder Schatten auf den Amateurfußball. Der DFB und seine Landesverbände möchten Deine Meinung und Einschätzung. Fürchtest Du weitere gravierende Einschränkungen für den Breitensport? Hättest Du Verständnis für einen neuerlichen Lockdown im Amateurfußball? Welche Auswirkungen hätte das auf Deinen Verein? ...
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Barometer: Deine Einschätzung zur Corona-Lage im Amateurfußball

Sonstiges
Amateurfußball-Barometer des DFB - Cornaeinschärnkungen Befragung

Die aktuelle Corona-Entwicklung wirft auch wieder Schatten auf den Amateurfußball. Der DFB und seine Landesverbände möchten Deine Meinung und Einschätzung. Fürchtest Du weitere gravierende Einschränkungen für den Breitensport? Hättest Du Verständnis für einen neuerlichen Lockdown im Amateurfußball? Welche Auswirkungen hätte das auf Deinen Verein? Sollen sich die Verbände gegen weitere Einschränkungen für den Sport einsetzen? Gebe jetzt Deine Stimme zu diesem wichtigen Thema ab und nehme an der neuen Umfrage im Amateurfußball-Barometer  teil.

Hier für das Amateurfußball-Barometer registrieren.

Die Umfrage läuft bis nächsten Montag, 22. November. Die Ergebnisse werden anschließend vom DFB veröffentlicht.

So funktioniert das Mitmachen

So kannst Du mitmachen: Registriere Dich hier für das Amateurfußball-Barometer und schon gehörst Du zu unserem Pool an Expert*innen, der regelmäßig zu Themen zum und aus dem Amateurfußball befragt wird. Diejenigen, die schon für das Barometer registriert sind, haben bereits eine direkte Benachrichtigung zur neuen Umfrage erhalten und können über den Link in der Benachrichtigungsmail oder über ihr Profil an der Befragung teilnehmen.

 

Der DFB und seine Landesverbände sind mit der Einrichtung des Barometers einer Handlungsempfehlung des Amateurfußball-Kongresses 2019 nachgekommen, auf dem die Amateurvertreter*innen unter anderem den Wunsch nach mehr Kommunikation und Beteiligung geäußert hatten. Die Ergebnisse der Umfragen sollen bei Entscheidungen in zentralen Fragen des Amateurfußballs helfen.

 

Mehr als 6.000 Menschen sind schon dabei

Rund 6.100 Personen haben sich in den vergangenen Wochen für das Amateurfußball-Barometer registriert. Mit dem Angebot wollen der DFB und seine Landesverbände die Menschen abholen, die den Sport tragen. Angesprochen sind vor allem diejenigen, die sich in Fußballvereinen und -abteilungen engagieren - Ehrenamtliche von Vorsitzenden über Schatzmeister*innen bis hin zu Jugendleiter*innen, Trainer*innen, Spieler*innen oder auch Eltern von Nachwuchsspieler*innen.

 

Zuletzt war im Barometer eine Umfrage zum Impfen im Amateurfußball durchgeführt worden. Die Ergebnisse sind hier alle zu finden und in dieser Meldung zusammengefasst.

 

Technisch umgesetzt und inhaltlich begleitet wird das Amateurfußball-Barometer von der SLC Management GmbH, die ein ähnliches Projekt bereits erfolgreich mit dem Bayerischen Fußball-Verband durchführt und darüber hinaus mit dem Bundesliga-Barometer eines der renommiertesten deutschen Sport-Panels betreibt.

Du kannst dich jederzeit hier registrieren.

 

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COMEBACK – Förderprogramme der Sportbünde

Gesellschaftliche Verantwortung
Landessportbund Rheinland-Pfalz

Gemeinsam für #SPORTRheinlandPfalz lautet der Slogan, unter dem die rheinland-pfälzischen Sportorganisationen ihre gemeinsame Beteiligung an der vom DOSB initiierten Kampagne COMEBACK ausrufen.

 

Nachdem wegen der Corona Pandemie im Laufe des Jahres 2020 mehr als 53.000 Mitglieder die rheinlandpfälzischen Sportvereine verlassen haben bzw. deutlich weniger neue Mitglieder als in den Vorjahren eingetreten sind, möchte der organisierte Sport – auch mit Unterstützung des Ministerium des Innern und für Sport – nun mit allen Verbänden und Vereinen zum gemeinsamen Sporttreiben im Verein aufrufen. Insbesondere Kinder und Jugendliche sollen pünktlich zum Start ins neue Schuljahr wieder für den Vereinssport gewonnen werden.

 

Die Botschaft der DOSB-Kampagne COMEBACK der Gemeinschaft wurde in den ersten Wochen bereits deutlich: Heimspiele statt Home Office. Hoch von der Couch rein ins Trikot. Jeder für jeden statt jeder für sich. Endlich wieder gemeinsamer Sport in unseren Vereinen. Auch in Rheinland-Pfalz haben die meisten Sportvereine schnell wieder ihre Tore geöffnet und den Sportbetrieb verantwortungsbewusst und pandemiegerecht aufgenommen.

 

Beteiligung über Social Media

Um eine rheinland-pfälzische Wiedererkennung mit dem einheitlichen Claim „Gemeinsam für #SPORTRheinland-Pfalz“ zu gewährleisten und die bereits bestehenden Vorlagen des DOSB zu vereinfachen, wurde eine vereinfachte Toolbox vorbereitet, die Vorlagen zum Bewerben der Angebote beinhaltet. Diese können Fachverbände und Vereine insbesondere für die Social Media-Kanäle nutzen und gemeinsam mit den Sportorganisationen im Land nach den Sommerferien über alle Kanäle veröffentlichen.

 

Fördertöpfe im Rahmen der Kampagne

Darüber hinaus haben die Sportbünde in Rheinland-Pfalz die Kommunikations-Kampagne des DOSB erweitert und regionalspezifische Fördertöpfe für den Bereich Mitgliedergewinnung und -bindung eingerichtet. Nachfolgend werden diese näher erläutert.

 

Möglichkeit 1

Für alle Kinder im Alter zwischen 0 bis 10 Jahren, die in der Zeit vom 01.09.2021 bis 30.11.2021 im Verein Mitglied geworden sind, erhält der Verein eine Prämie in Höhe von 15,00 €. Kinder, die schon einmal Mitglied im Verein waren und wiedergewonnen werden konnten, müssen vor dem 01.01.2021 ausgetreten sein (diese Kinder dürfen im Jahr 2021 nicht schon einmal Mitglied im jeweiligen Sportverein gewesen sein.). Der Antrag muss bis spätestens 3. Dezember bei uns eingehen.

Das Antragsformular für Mitglieder des Sportbundes Rheinhessen findet ihr hier.

Das Antragsformular für Mitglieder des Sportbundes Pfalz findet ihr hier.

 

Möglichkeit 2

Neben der ehrenamtlichen Arbeit im Sportverein ist Geld ein wichtiger Faktor für die Erstellung und Umsetzung von Angeboten. Mit diesem niedrigschwelligen Förderprogramm können Vereine für verschiedene Formate, die der Mitgliedergewinnung dienen, einen Zuschuss in Höhe von 400,00 € beantragen. Neben einem Tag der Offenen Tür, Sport- und Bewegungstagen, Gründung neuer Vereinsangebote, Umsetzung kommunikativer Maßnahmen zur Gewinnung neuer Mitglieder bis hin zu Begrüßungsgeschenken für Neumitglieder oder das Ausleihen von Großspielgeräten und Spielmobilen für eigene Veranstaltungen. Die Aktion muss im Zeitraum vom 01.09.2021 bis 30.11.2021 stattgefunden haben.

Das Antragsformular für Mitglieder des Sportbundes Rheinhessen findet ihr hier.

Das Antragsformular für Mitglieder des Sportbundes Pfalz findet ihr hier.

 

Möglichkeit 3

Veranstaltungen der Vereine und Verbände, die an den Sportschulen rheinland-pfälzischer Sportorganisationen durchgeführt werden, können finanziell bezuschusst werden. Der antragstellende Verein erhält eine Förderung von 10,00 € pro Person pro Nacht während des Aufenthalts.

Das Antragsformular für Mitglieder des Sportbundes Rheinhessen findet ihr hier.

Das Antragsformular für Mitglieder des Sportbundes Pfalz findet ihr hier.

 

Gemeinsam für den Sport
Gemeinsam für den Sport

Die Vorlagen für euren Verein könnt ihr hier herunterladen.

Gesellschaftliche Verantwortung
COMEBACK – Förderprogramme der Sportbünde
Gemeinsam für #SPORTRheinlandPfalz lautet der Slogan, unter dem die rheinland-pfälzischen Sportorganisationen ihre gemeinsame Beteiligung an der vom DOSB initiierten Kampagne COMEBACK ausrufen.   Nachdem wegen der Corona Pandemie im Laufe des Jahres 2020 mehr als 53.000 Mitglieder die rheinlandpfälzischen Sportvereine verlassen haben bzw. deutlich ...
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COMEBACK – Förderprogramme der Sportbünde

Gesellschaftliche Verantwortung
Landessportbund Rheinland-Pfalz

Gemeinsam für #SPORTRheinlandPfalz lautet der Slogan, unter dem die rheinland-pfälzischen Sportorganisationen ihre gemeinsame Beteiligung an der vom DOSB initiierten Kampagne COMEBACK ausrufen.

 

Nachdem wegen der Corona Pandemie im Laufe des Jahres 2020 mehr als 53.000 Mitglieder die rheinlandpfälzischen Sportvereine verlassen haben bzw. deutlich weniger neue Mitglieder als in den Vorjahren eingetreten sind, möchte der organisierte Sport – auch mit Unterstützung des Ministerium des Innern und für Sport – nun mit allen Verbänden und Vereinen zum gemeinsamen Sporttreiben im Verein aufrufen. Insbesondere Kinder und Jugendliche sollen pünktlich zum Start ins neue Schuljahr wieder für den Vereinssport gewonnen werden.

 

Die Botschaft der DOSB-Kampagne COMEBACK der Gemeinschaft wurde in den ersten Wochen bereits deutlich: Heimspiele statt Home Office. Hoch von der Couch rein ins Trikot. Jeder für jeden statt jeder für sich. Endlich wieder gemeinsamer Sport in unseren Vereinen. Auch in Rheinland-Pfalz haben die meisten Sportvereine schnell wieder ihre Tore geöffnet und den Sportbetrieb verantwortungsbewusst und pandemiegerecht aufgenommen.

 

Beteiligung über Social Media

Um eine rheinland-pfälzische Wiedererkennung mit dem einheitlichen Claim „Gemeinsam für #SPORTRheinland-Pfalz“ zu gewährleisten und die bereits bestehenden Vorlagen des DOSB zu vereinfachen, wurde eine vereinfachte Toolbox vorbereitet, die Vorlagen zum Bewerben der Angebote beinhaltet. Diese können Fachverbände und Vereine insbesondere für die Social Media-Kanäle nutzen und gemeinsam mit den Sportorganisationen im Land nach den Sommerferien über alle Kanäle veröffentlichen.

 

Fördertöpfe im Rahmen der Kampagne

Darüber hinaus haben die Sportbünde in Rheinland-Pfalz die Kommunikations-Kampagne des DOSB erweitert und regionalspezifische Fördertöpfe für den Bereich Mitgliedergewinnung und -bindung eingerichtet. Nachfolgend werden diese näher erläutert.

 

Möglichkeit 1

Für alle Kinder im Alter zwischen 0 bis 10 Jahren, die in der Zeit vom 01.09.2021 bis 30.11.2021 im Verein Mitglied geworden sind, erhält der Verein eine Prämie in Höhe von 15,00 €. Kinder, die schon einmal Mitglied im Verein waren und wiedergewonnen werden konnten, müssen vor dem 01.01.2021 ausgetreten sein (diese Kinder dürfen im Jahr 2021 nicht schon einmal Mitglied im jeweiligen Sportverein gewesen sein.). Der Antrag muss bis spätestens 3. Dezember bei uns eingehen.

Das Antragsformular für Mitglieder des Sportbundes Rheinhessen findet ihr hier.

Das Antragsformular für Mitglieder des Sportbundes Pfalz findet ihr hier.

 

Möglichkeit 2

Neben der ehrenamtlichen Arbeit im Sportverein ist Geld ein wichtiger Faktor für die Erstellung und Umsetzung von Angeboten. Mit diesem niedrigschwelligen Förderprogramm können Vereine für verschiedene Formate, die der Mitgliedergewinnung dienen, einen Zuschuss in Höhe von 400,00 € beantragen. Neben einem Tag der Offenen Tür, Sport- und Bewegungstagen, Gründung neuer Vereinsangebote, Umsetzung kommunikativer Maßnahmen zur Gewinnung neuer Mitglieder bis hin zu Begrüßungsgeschenken für Neumitglieder oder das Ausleihen von Großspielgeräten und Spielmobilen für eigene Veranstaltungen. Die Aktion muss im Zeitraum vom 01.09.2021 bis 30.11.2021 stattgefunden haben.

Das Antragsformular für Mitglieder des Sportbundes Rheinhessen findet ihr hier.

Das Antragsformular für Mitglieder des Sportbundes Pfalz findet ihr hier.

 

Möglichkeit 3

Veranstaltungen der Vereine und Verbände, die an den Sportschulen rheinland-pfälzischer Sportorganisationen durchgeführt werden, können finanziell bezuschusst werden. Der antragstellende Verein erhält eine Förderung von 10,00 € pro Person pro Nacht während des Aufenthalts.

Das Antragsformular für Mitglieder des Sportbundes Rheinhessen findet ihr hier.

Das Antragsformular für Mitglieder des Sportbundes Pfalz findet ihr hier.

 

Gemeinsam für den Sport
Gemeinsam für den Sport

Die Vorlagen für euren Verein könnt ihr hier herunterladen.

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