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Südpfalz-Kreispokalfinale am 1. Mai in Kandel
14.04.2026Spielbetrieb
Die südpfälzischen Fußballfans dürfen sich auf ein hochinteresantes Kreispokalendspiel im Bienwaldstadion Kandel am 1. Mai 2026 um 16.00 Uhr freuen.
Der FV Neuburg trifft auf den TSV Fortuna Billigheim-Ingenheim II.
In manchen Vorjahren war die Favoritenrolle klar verteilt, doch dieses Mal erscheint der Ausgang völlig offen. Beide Teams sind fast punktgleiche Tabellennachbarn im oberen Drittel der A-Klasse Süd.
Die Neuburger sind fast schon Dauergast im Halbfinale und rufen in diesem Wettbewerb immer gute Leistungen ab. 2023 verloren sie in Büchelberg denkbar knapp im Elfmeterschießen gegen den SV Olympia Rheinzabern, ein Jahr später gewannen sie den Pott durch ein 2:0 gegen den ASV Lug/Schwanheim in Billigheim.
Fortuna-Präsident Markus Degen hat Wort gehalten, die Fortuna hat keine Spieler des Landesligakaders eingesetzt. Beide Endspielteilnehmer gehören zu den Vereinen mit den treuesten und begeisterungsfähigsten Fans in der gesamten Region. Der "Neuburger Balkon" ist seit Jahrzehnten bekannt, die Fortuna wird auch bei Spielen der zweiten und dritten Mannschaft stets von vielen Fans begleitet. In den letzten Jahren kamen jeweils rund 1500 Zuschauer zum Endspiel, nirgends im gesamten Verbandsgebiet ist die Resonanz so groß wie bei uns in der Südpfalz.
Deshab ist die Vorfreude beim ausrichtenden FC Bienwald Kandel besonders groß. Die "Generalprobe" hat die Kandeler Fußballfamilie im Südwestpokal-Halbfinale gegen den FK Pirmasens mit Bravour bestanden. Der erfahrene Büchelberger Pokalleiter Rüdiger Werling sorgt seit vielen Jahren für einen reibungslosen Ablauf für den Verband. Der frühere Vereinspräsident Heiko Reddmann koordiniert Planung und Organisation beim FC Bienwald. Er sagt: "Wir feiern in diesem Jahr ein Jubiläum, vor 50 Jahren wurde der Vorgängerverein VfR Kandel gegründet. Zugleich erlebt der neue Kabinen- und Sanitärtrakt im Bienwaldstadion seine Feuertaufe. In Kandel war schon ganz viele Jahre kein Finale mehr, deshalb geben wir unser Bestes."
Schiedsrichter ist Jonas Fichtenkamm (SV Olympia Rheinzabern), seine Assistenten heißen Jannik Frey (SV Büchelberg) und Florian Höfler (TuS Wollmesheim).
14. Apr. 2026
Spielbetrieb
Südpfalz-Kreispokalfinale am 1. Mai in Kandel
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Südpfalz-Kreispokalfinale am 1. Mai in Kandel
14.04.2026Spielbetrieb
Die südpfälzischen Fußballfans dürfen sich auf ein hochinteresantes Kreispokalendspiel im Bienwaldstadion Kandel am 1. Mai 2026 um 16.00 Uhr freuen.
Der FV Neuburg trifft auf den TSV Fortuna Billigheim-Ingenheim II.
In manchen Vorjahren war die Favoritenrolle klar verteilt, doch dieses Mal erscheint der Ausgang völlig offen. Beide Teams sind fast punktgleiche Tabellennachbarn im oberen Drittel der A-Klasse Süd.
Die Neuburger sind fast schon Dauergast im Halbfinale und rufen in diesem Wettbewerb immer gute Leistungen ab. 2023 verloren sie in Büchelberg denkbar knapp im Elfmeterschießen gegen den SV Olympia Rheinzabern, ein Jahr später gewannen sie den Pott durch ein 2:0 gegen den ASV Lug/Schwanheim in Billigheim.
Fortuna-Präsident Markus Degen hat Wort gehalten, die Fortuna hat keine Spieler des Landesligakaders eingesetzt. Beide Endspielteilnehmer gehören zu den Vereinen mit den treuesten und begeisterungsfähigsten Fans in der gesamten Region. Der "Neuburger Balkon" ist seit Jahrzehnten bekannt, die Fortuna wird auch bei Spielen der zweiten und dritten Mannschaft stets von vielen Fans begleitet. In den letzten Jahren kamen jeweils rund 1500 Zuschauer zum Endspiel, nirgends im gesamten Verbandsgebiet ist die Resonanz so groß wie bei uns in der Südpfalz.
Deshab ist die Vorfreude beim ausrichtenden FC Bienwald Kandel besonders groß. Die "Generalprobe" hat die Kandeler Fußballfamilie im Südwestpokal-Halbfinale gegen den FK Pirmasens mit Bravour bestanden. Der erfahrene Büchelberger Pokalleiter Rüdiger Werling sorgt seit vielen Jahren für einen reibungslosen Ablauf für den Verband. Der frühere Vereinspräsident Heiko Reddmann koordiniert Planung und Organisation beim FC Bienwald. Er sagt: "Wir feiern in diesem Jahr ein Jubiläum, vor 50 Jahren wurde der Vorgängerverein VfR Kandel gegründet. Zugleich erlebt der neue Kabinen- und Sanitärtrakt im Bienwaldstadion seine Feuertaufe. In Kandel war schon ganz viele Jahre kein Finale mehr, deshalb geben wir unser Bestes."
Schiedsrichter ist Jonas Fichtenkamm (SV Olympia Rheinzabern), seine Assistenten heißen Jannik Frey (SV Büchelberg) und Florian Höfler (TuS Wollmesheim).
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Südpfalz-Kreispokalfinale am 1. Mai in Kandel
14. Apr. 2026Spielbetrieb
Die südpfälzischen Fußballfans dürfen sich auf ein hochinteresantes Kreispokalendspiel im Bienwaldstadion Kandel am 1. Mai 2026 um 16.00 Uhr freuen.
Der FV Neuburg trifft auf den TSV Fortuna Billigheim-Ingenheim II.
In manchen Vorjahren war die Favoritenrolle klar verteilt, doch dieses Mal erscheint der Ausgang völlig offen. Beide Teams sind fast punktgleiche Tabellennachbarn im oberen Drittel der A-Klasse Süd.
Die Neuburger sind fast schon Dauergast im Halbfinale und rufen in diesem Wettbewerb immer gute Leistungen ab. 2023 verloren sie in Büchelberg denkbar knapp im Elfmeterschießen gegen den SV Olympia Rheinzabern, ein Jahr später gewannen sie den Pott durch ein 2:0 gegen den ASV Lug/Schwanheim in Billigheim.
Fortuna-Präsident Markus Degen hat Wort gehalten, die Fortuna hat keine Spieler des Landesligakaders eingesetzt. Beide Endspielteilnehmer gehören zu den Vereinen mit den treuesten und begeisterungsfähigsten Fans in der gesamten Region. Der "Neuburger Balkon" ist seit Jahrzehnten bekannt, die Fortuna wird auch bei Spielen der zweiten und dritten Mannschaft stets von vielen Fans begleitet. In den letzten Jahren kamen jeweils rund 1500 Zuschauer zum Endspiel, nirgends im gesamten Verbandsgebiet ist die Resonanz so groß wie bei uns in der Südpfalz.
Deshab ist die Vorfreude beim ausrichtenden FC Bienwald Kandel besonders groß. Die "Generalprobe" hat die Kandeler Fußballfamilie im Südwestpokal-Halbfinale gegen den FK Pirmasens mit Bravour bestanden. Der erfahrene Büchelberger Pokalleiter Rüdiger Werling sorgt seit vielen Jahren für einen reibungslosen Ablauf für den Verband. Der frühere Vereinspräsident Heiko Reddmann koordiniert Planung und Organisation beim FC Bienwald. Er sagt: "Wir feiern in diesem Jahr ein Jubiläum, vor 50 Jahren wurde der Vorgängerverein VfR Kandel gegründet. Zugleich erlebt der neue Kabinen- und Sanitärtrakt im Bienwaldstadion seine Feuertaufe. In Kandel war schon ganz viele Jahre kein Finale mehr, deshalb geben wir unser Bestes."
Schiedsrichter ist Jonas Fichtenkamm (SV Olympia Rheinzabern), seine Assistenten heißen Jannik Frey (SV Büchelberg) und Florian Höfler (TuS Wollmesheim).
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Südwestgirls erhalten viel Lob – Tolles PAMINA-Turnier der Mädchen vor der Frauen-EM in der Schweiz
30.06.2025Gesellschaftliche Verantwortung
Am 30.Oktober 2024 fand in Lauterbourg eine Sitzung des PAMINA-Fußball-Ausschuss statt.
Dort wurde die Idee geboren erstmals ein reines Mädchen-Turnier durchzuführen.
Die Verbandsmitglieder sollten den Bestand der entsprechenden Mannschaften abzurufen.
Beim PAMINA-Hallenturnier am 19.Januar, vor dem die nächste Sitzung stattfand, gaben die Verantwortlichen das Signal, dass ein solches Turnier möglich ist. Es sollte mit Teams U 13 und U15 im Bereich der Südpfalz stattfinden, Meldeschluss Ende April.
Relativ schnell hatten die Verbände Elsass (DAF), Südbaden (SBFV), Baden (BFV) und Südwest (SWFV) ihre Mannschaften gemeldet. Als Veranstalter wurde von Präsident Karl Schlimmer die Südwestgirls aus Landau gewonnen. Einer Austragung auf dem Sportplatz in der Eutzinger Straße in Landau stand nichts mehr im Wege.
Von Manuel Gaa (SWFV) wurde ein vorläufiger Spielplan erstellt, der an die Mitglieder des Ausschusses versandt wurde. Nach dem Feedback wurde der Spielplan ergänzt, dann an die Verbände gesandt und von dort an die teilnehmenden Vereine weitergeleitet.
Am 18 Juni meldete die SpVgg Durlach-Aue wegen Spielermangel ab. Thomas Rößler (BFV) konnte mit dem FV Fortuna Kirchfeld einen Ersatz finden.
Der Spielplan wurde entsprechend umgeschrieben. Zwei Tage später meldete sich Patrice Zindy (DAF), dass die Teams aus dem Elsass aus Personalproblemen nicht am Turnier teilnehmen könnten. Nach mehreren Telefonaten zwischen Zindy, dem Präsidenten des PAMINA-Ausschusses Karl Schlimmer und den Vereinen teilten die Verantwortlichen mit, dass der FR Hagenau mit den angemeldeten Teams in den zwei Altersklassen teilnehmen würde.
Der AS Ohlungen würde mit einem Team bei den U15 Teams teilnehmen. Die U13 der Ohlunger wurde durch die zweite Mannschaft der Südwestgirl ersetzt. Manuel Gaa korrigierte den Spielplan, sodass dieser an die Vereine übermittelt werden konnte.
Am Turniertag, gegen 05:00 Uhr, meldete sich der AS Ohlungen und sagte seine Teilnahme endgültig ab.
Am Ende sollte das nicht so schwerwiegend sein, denn so konnte das Turnier früher als geplant beendet werden. Und damit sind wir auch schon beim Turnier.
Pünktlich begrüßte Landrat Dietmar Seefeldt, die angereisten Teams mit ihren Betreuern. Er bedankte sich für deren Teilnahme und wünschte ein verletzungsfreies Turnier. Es war sehr heiß und doch zeigten die Mädchen in vielen Spielen ihre Klasse. Die Südwestgirls sorgten für Speis und vor allem kühle Getränke, stellten einige Sonnenschirme zur Verfügung und platzierten Sitzplätze an den Spielfeldrändern. Außerdem wurden für die Spielerinnen größere Boxen mit Eiswürfel und kaltem Wasser aufgestellt.
Auf Grunde der heißen Witterung wurde die Spielzeit nach den ersten Begegnungen von 15 auf 10 Minuten verkürzt.
Es gab unter der Anfeuerung der mitgereisten Eltern und Fans spannende Begegnungen, tolle Spielszenen und vor allem viele Fair-Play-Gesten ganz im Sinne des PAMINA-Fußballausschusses.
Das Schussgeschwindigkeitsgerät, das der SBFV zur Verfügung gestellt hatte, erfreute sich großen Beliebtheit. Auch außerhalb des eigentlichen Wettbewerbs mit gemischten Mannschaften, wollten alle Spielerinnen und auch deren Betreuer wissen, welchen „Wumms“ sie haben. Dabei gab es viele vergnügliche Szenen. Den eigentlichen Schuss-Wettbewerb gewann das Team Hagenau, bestehend aus Luna, Janat und Lilya, Spielerinnen aus den Verbänden DAF und SBFV, Sie waren nur 4 Punkte von der gewünschten Gesamtgeschwindigkeit von 111 km/Std entfernt. Sie erhielten ebenso wie drei weitere Teams Geschenke, die von den Verbänden zur Verfügung gestellt wurden.
Geschenke gab es auch für die Spielerinnen. Jede Teilnehmerin erhielt eine Medaille, die an diesen Tag erinnert.
Die erstplatzierten Mannschaften erhielten außerdem einen Spielball.
Erwähnt werden sollte noch, dass die drei Schiedsrichter des Verbandes ab 13 Uhr wegen eines Zuteilungsfehlers nicht mehr zur Verfügung standen. Ihre Spiele wurde ab diesem Zeitpunkt von Rüdiger Guthier (BFV) und Karl Schlimmer geleitet.
Zum Schluss eines tollen Tages, als auch das Spiel zweier gemischten Mannschaften zu Ende war, bedankte sich der Präsident des PAMINA-Fußballausschusses Karl Schlimmer bei allen Teilnehmern und den Verantwortlichen des Veranstalters für ihr Engagement. Trotz der hohen Temperaturen war es ein Turnier, das allen Beteiligten sehr viel Vergnügen bereitete.
Hier die Platzierungen:
U13 - Sieger Südwestgirls 1, gefolgt von Südwestgirls II, FV Fortuna Kirchfeld, SV Obersasbach und FR Hagenau
U15 – Sieger SV Sinzheim, vor FR Hagenau, Südwestgirls und FSSV Karlsruhe
30. Juni 2025
Gesellschaftliche Verantwortung
Südwestgirls erhalten viel Lob – Tolles PAMINA-Turnier der Mädchen vor der Frauen-EM in der Schweiz
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Südwestgirls erhalten viel Lob – Tolles PAMINA-Turnier der Mädchen vor der Frauen-EM in der Schweiz
30.06.2025Gesellschaftliche Verantwortung
Am 30.Oktober 2024 fand in Lauterbourg eine Sitzung des PAMINA-Fußball-Ausschuss statt.
Dort wurde die Idee geboren erstmals ein reines Mädchen-Turnier durchzuführen.
Die Verbandsmitglieder sollten den Bestand der entsprechenden Mannschaften abzurufen.
Beim PAMINA-Hallenturnier am 19.Januar, vor dem die nächste Sitzung stattfand, gaben die Verantwortlichen das Signal, dass ein solches Turnier möglich ist. Es sollte mit Teams U 13 und U15 im Bereich der Südpfalz stattfinden, Meldeschluss Ende April.
Relativ schnell hatten die Verbände Elsass (DAF), Südbaden (SBFV), Baden (BFV) und Südwest (SWFV) ihre Mannschaften gemeldet. Als Veranstalter wurde von Präsident Karl Schlimmer die Südwestgirls aus Landau gewonnen. Einer Austragung auf dem Sportplatz in der Eutzinger Straße in Landau stand nichts mehr im Wege.
Von Manuel Gaa (SWFV) wurde ein vorläufiger Spielplan erstellt, der an die Mitglieder des Ausschusses versandt wurde. Nach dem Feedback wurde der Spielplan ergänzt, dann an die Verbände gesandt und von dort an die teilnehmenden Vereine weitergeleitet.
Am 18 Juni meldete die SpVgg Durlach-Aue wegen Spielermangel ab. Thomas Rößler (BFV) konnte mit dem FV Fortuna Kirchfeld einen Ersatz finden.
Der Spielplan wurde entsprechend umgeschrieben. Zwei Tage später meldete sich Patrice Zindy (DAF), dass die Teams aus dem Elsass aus Personalproblemen nicht am Turnier teilnehmen könnten. Nach mehreren Telefonaten zwischen Zindy, dem Präsidenten des PAMINA-Ausschusses Karl Schlimmer und den Vereinen teilten die Verantwortlichen mit, dass der FR Hagenau mit den angemeldeten Teams in den zwei Altersklassen teilnehmen würde.
Der AS Ohlungen würde mit einem Team bei den U15 Teams teilnehmen. Die U13 der Ohlunger wurde durch die zweite Mannschaft der Südwestgirl ersetzt. Manuel Gaa korrigierte den Spielplan, sodass dieser an die Vereine übermittelt werden konnte.
Am Turniertag, gegen 05:00 Uhr, meldete sich der AS Ohlungen und sagte seine Teilnahme endgültig ab.
Am Ende sollte das nicht so schwerwiegend sein, denn so konnte das Turnier früher als geplant beendet werden. Und damit sind wir auch schon beim Turnier.
Pünktlich begrüßte Landrat Dietmar Seefeldt, die angereisten Teams mit ihren Betreuern. Er bedankte sich für deren Teilnahme und wünschte ein verletzungsfreies Turnier. Es war sehr heiß und doch zeigten die Mädchen in vielen Spielen ihre Klasse. Die Südwestgirls sorgten für Speis und vor allem kühle Getränke, stellten einige Sonnenschirme zur Verfügung und platzierten Sitzplätze an den Spielfeldrändern. Außerdem wurden für die Spielerinnen größere Boxen mit Eiswürfel und kaltem Wasser aufgestellt.
Auf Grunde der heißen Witterung wurde die Spielzeit nach den ersten Begegnungen von 15 auf 10 Minuten verkürzt.
Es gab unter der Anfeuerung der mitgereisten Eltern und Fans spannende Begegnungen, tolle Spielszenen und vor allem viele Fair-Play-Gesten ganz im Sinne des PAMINA-Fußballausschusses.
Das Schussgeschwindigkeitsgerät, das der SBFV zur Verfügung gestellt hatte, erfreute sich großen Beliebtheit. Auch außerhalb des eigentlichen Wettbewerbs mit gemischten Mannschaften, wollten alle Spielerinnen und auch deren Betreuer wissen, welchen „Wumms“ sie haben. Dabei gab es viele vergnügliche Szenen. Den eigentlichen Schuss-Wettbewerb gewann das Team Hagenau, bestehend aus Luna, Janat und Lilya, Spielerinnen aus den Verbänden DAF und SBFV, Sie waren nur 4 Punkte von der gewünschten Gesamtgeschwindigkeit von 111 km/Std entfernt. Sie erhielten ebenso wie drei weitere Teams Geschenke, die von den Verbänden zur Verfügung gestellt wurden.
Geschenke gab es auch für die Spielerinnen. Jede Teilnehmerin erhielt eine Medaille, die an diesen Tag erinnert.
Die erstplatzierten Mannschaften erhielten außerdem einen Spielball.
Erwähnt werden sollte noch, dass die drei Schiedsrichter des Verbandes ab 13 Uhr wegen eines Zuteilungsfehlers nicht mehr zur Verfügung standen. Ihre Spiele wurde ab diesem Zeitpunkt von Rüdiger Guthier (BFV) und Karl Schlimmer geleitet.
Zum Schluss eines tollen Tages, als auch das Spiel zweier gemischten Mannschaften zu Ende war, bedankte sich der Präsident des PAMINA-Fußballausschusses Karl Schlimmer bei allen Teilnehmern und den Verantwortlichen des Veranstalters für ihr Engagement. Trotz der hohen Temperaturen war es ein Turnier, das allen Beteiligten sehr viel Vergnügen bereitete.
Hier die Platzierungen:
U13 - Sieger Südwestgirls 1, gefolgt von Südwestgirls II, FV Fortuna Kirchfeld, SV Obersasbach und FR Hagenau
U15 – Sieger SV Sinzheim, vor FR Hagenau, Südwestgirls und FSSV Karlsruhe
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30. Juni 2025Gesellschaftliche Verantwortung
Am 30.Oktober 2024 fand in Lauterbourg eine Sitzung des PAMINA-Fußball-Ausschuss statt.
Dort wurde die Idee geboren erstmals ein reines Mädchen-Turnier durchzuführen.
Die Verbandsmitglieder sollten den Bestand der entsprechenden Mannschaften abzurufen.
Beim PAMINA-Hallenturnier am 19.Januar, vor dem die nächste Sitzung stattfand, gaben die Verantwortlichen das Signal, dass ein solches Turnier möglich ist. Es sollte mit Teams U 13 und U15 im Bereich der Südpfalz stattfinden, Meldeschluss Ende April.
Relativ schnell hatten die Verbände Elsass (DAF), Südbaden (SBFV), Baden (BFV) und Südwest (SWFV) ihre Mannschaften gemeldet. Als Veranstalter wurde von Präsident Karl Schlimmer die Südwestgirls aus Landau gewonnen. Einer Austragung auf dem Sportplatz in der Eutzinger Straße in Landau stand nichts mehr im Wege.
Von Manuel Gaa (SWFV) wurde ein vorläufiger Spielplan erstellt, der an die Mitglieder des Ausschusses versandt wurde. Nach dem Feedback wurde der Spielplan ergänzt, dann an die Verbände gesandt und von dort an die teilnehmenden Vereine weitergeleitet.
Am 18 Juni meldete die SpVgg Durlach-Aue wegen Spielermangel ab. Thomas Rößler (BFV) konnte mit dem FV Fortuna Kirchfeld einen Ersatz finden.
Der Spielplan wurde entsprechend umgeschrieben. Zwei Tage später meldete sich Patrice Zindy (DAF), dass die Teams aus dem Elsass aus Personalproblemen nicht am Turnier teilnehmen könnten. Nach mehreren Telefonaten zwischen Zindy, dem Präsidenten des PAMINA-Ausschusses Karl Schlimmer und den Vereinen teilten die Verantwortlichen mit, dass der FR Hagenau mit den angemeldeten Teams in den zwei Altersklassen teilnehmen würde.
Der AS Ohlungen würde mit einem Team bei den U15 Teams teilnehmen. Die U13 der Ohlunger wurde durch die zweite Mannschaft der Südwestgirl ersetzt. Manuel Gaa korrigierte den Spielplan, sodass dieser an die Vereine übermittelt werden konnte.
Am Turniertag, gegen 05:00 Uhr, meldete sich der AS Ohlungen und sagte seine Teilnahme endgültig ab.
Am Ende sollte das nicht so schwerwiegend sein, denn so konnte das Turnier früher als geplant beendet werden. Und damit sind wir auch schon beim Turnier.
Pünktlich begrüßte Landrat Dietmar Seefeldt, die angereisten Teams mit ihren Betreuern. Er bedankte sich für deren Teilnahme und wünschte ein verletzungsfreies Turnier. Es war sehr heiß und doch zeigten die Mädchen in vielen Spielen ihre Klasse. Die Südwestgirls sorgten für Speis und vor allem kühle Getränke, stellten einige Sonnenschirme zur Verfügung und platzierten Sitzplätze an den Spielfeldrändern. Außerdem wurden für die Spielerinnen größere Boxen mit Eiswürfel und kaltem Wasser aufgestellt.
Auf Grunde der heißen Witterung wurde die Spielzeit nach den ersten Begegnungen von 15 auf 10 Minuten verkürzt.
Es gab unter der Anfeuerung der mitgereisten Eltern und Fans spannende Begegnungen, tolle Spielszenen und vor allem viele Fair-Play-Gesten ganz im Sinne des PAMINA-Fußballausschusses.
Das Schussgeschwindigkeitsgerät, das der SBFV zur Verfügung gestellt hatte, erfreute sich großen Beliebtheit. Auch außerhalb des eigentlichen Wettbewerbs mit gemischten Mannschaften, wollten alle Spielerinnen und auch deren Betreuer wissen, welchen „Wumms“ sie haben. Dabei gab es viele vergnügliche Szenen. Den eigentlichen Schuss-Wettbewerb gewann das Team Hagenau, bestehend aus Luna, Janat und Lilya, Spielerinnen aus den Verbänden DAF und SBFV, Sie waren nur 4 Punkte von der gewünschten Gesamtgeschwindigkeit von 111 km/Std entfernt. Sie erhielten ebenso wie drei weitere Teams Geschenke, die von den Verbänden zur Verfügung gestellt wurden.
Geschenke gab es auch für die Spielerinnen. Jede Teilnehmerin erhielt eine Medaille, die an diesen Tag erinnert.
Die erstplatzierten Mannschaften erhielten außerdem einen Spielball.
Erwähnt werden sollte noch, dass die drei Schiedsrichter des Verbandes ab 13 Uhr wegen eines Zuteilungsfehlers nicht mehr zur Verfügung standen. Ihre Spiele wurde ab diesem Zeitpunkt von Rüdiger Guthier (BFV) und Karl Schlimmer geleitet.
Zum Schluss eines tollen Tages, als auch das Spiel zweier gemischten Mannschaften zu Ende war, bedankte sich der Präsident des PAMINA-Fußballausschusses Karl Schlimmer bei allen Teilnehmern und den Verantwortlichen des Veranstalters für ihr Engagement. Trotz der hohen Temperaturen war es ein Turnier, das allen Beteiligten sehr viel Vergnügen bereitete.
Hier die Platzierungen:
U13 - Sieger Südwestgirls 1, gefolgt von Südwestgirls II, FV Fortuna Kirchfeld, SV Obersasbach und FR Hagenau
U15 – Sieger SV Sinzheim, vor FR Hagenau, Südwestgirls und FSSV Karlsruhe
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Walking Football
29.04.2025Gesellschaftliche Verantwortung
Unser AH-Chef Werner Gilb hat lange dafür gekämpft, jetzt ist es endlich soweit.
Auf dem Sportgelände des ASV Eschbach hat sich vor wenigen Tagen erstmals eine Walking Football-Gruppe im Westen des Fußballkreises gefunden.
Den zehn Teilnehmenden hat es riesigen Spaß gemacht, das nächste Training ist am 8. Mai ab 18.30 Uhr.
"Es sind wirklich alle unabhängig von Alter oder Vorkenntnissen herzlich willkommen", so Gilb.
Er steht unter 07271/5591 für Rückfragen bereit.
Im Osten des Kreises gibt es seit mehreren Jahren eine Gruppe, die abwechselnd beim SV Herxheimweyher oder beim SV Olympia Rheinzabern trainiert.
29. Apr. 2025
Gesellschaftliche Verantwortung
Walking Football
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Walking Football
29.04.2025Gesellschaftliche Verantwortung
Unser AH-Chef Werner Gilb hat lange dafür gekämpft, jetzt ist es endlich soweit.
Auf dem Sportgelände des ASV Eschbach hat sich vor wenigen Tagen erstmals eine Walking Football-Gruppe im Westen des Fußballkreises gefunden.
Den zehn Teilnehmenden hat es riesigen Spaß gemacht, das nächste Training ist am 8. Mai ab 18.30 Uhr.
"Es sind wirklich alle unabhängig von Alter oder Vorkenntnissen herzlich willkommen", so Gilb.
Er steht unter 07271/5591 für Rückfragen bereit.
Im Osten des Kreises gibt es seit mehreren Jahren eine Gruppe, die abwechselnd beim SV Herxheimweyher oder beim SV Olympia Rheinzabern trainiert.
Unser AH-Chef Werner Gilb hat lange dafür gekämpft, jetzt ist es endlich soweit.
Auf dem Sportgelände des ASV Eschbach hat sich vor wenigen Tagen…
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Walking Football
29. Apr. 2025Gesellschaftliche Verantwortung
Unser AH-Chef Werner Gilb hat lange dafür gekämpft, jetzt ist es endlich soweit.
Auf dem Sportgelände des ASV Eschbach hat sich vor wenigen Tagen erstmals eine Walking Football-Gruppe im Westen des Fußballkreises gefunden.
Den zehn Teilnehmenden hat es riesigen Spaß gemacht, das nächste Training ist am 8. Mai ab 18.30 Uhr.
"Es sind wirklich alle unabhängig von Alter oder Vorkenntnissen herzlich willkommen", so Gilb.
Er steht unter 07271/5591 für Rückfragen bereit.
Im Osten des Kreises gibt es seit mehreren Jahren eine Gruppe, die abwechselnd beim SV Herxheimweyher oder beim SV Olympia Rheinzabern trainiert.
SWFV Meldungen

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Schiedsrichter Neulingslehrgänge 2027 - Werde Schiedsrichter/in
Schiedsrichter

Im Südwestdeutschen Fußballverband gibt es rund 1.500 Schiedsrichter, die fast jede Woche im Einsatz sind, um den Spielbetrieb in allen Spielklassen gewährleisten zu können. Um auch in Zukunft möglichst alle Spiele mit neutralen Unparteiischen besetzen zu können, ist es notwendig, weiterhin viele Schiedsrichter auszubilden.
Zentrale Schiedsrichter-Neulingslehrgänge in der Sportschule Edenkoben
Im Jahr 2027 finden die nachfolgend aufgeführten zentralen Ausbildungen zum Schiedsrichter statt:
- 19. - 21.02. Schiedsrichter-Neulingslehrgang
- 05. - 07.03. Schiedsrichter-Neulingslehrgang
- 02. - 04.04. Schiedsrichter-Neulingslehrgang
- 07. - 09.05. Schiedsrichter-Neulingslehrgang
- 30.07. - 01.08. Schiedsrichter-Neulingslehrgang
- 17. - 19.09. Schiedsrichter-Neulingslehrgang
- 08. - 10.10. Schiedsrichter-Neulingslehrgang
Anmeldung über: https://anmeldung.swfv.de
Bereich: Schiri-Lehrgänge
Kategorie: Ausbildung
Neben der Vermittlung und intensiven Schulung des Fußball-Regelwerks beinhaltet die zentrale Ausbildung zwei Übernachtungen inklusive Vollpension, mit Frühstück, Mittag- und Abendessen und Getränken zu den Mahlzeiten, in der Sportschule des Südwestdeutschen Fußballverbandes in Edenkoben.
Komplette Ausstattung für jede bestandene Prüfung
Im Rahmen der Ausbildung stattet der SWFV jeden Schiedsrichter nach bestandener Prüfung mit einem schwarzen Adidas-Trikotsatz (Trikot, Hose, Stutzen) sowie einem Schiedsrichter-Mäppchen aus.
Als Verein können Sie einen Teil dazu beitragen, dass die Spiele weiterhin von neutralen Schiedsrichtern geleitet werden können, indem sich Ihre Vereinsmitglieder zu den Neulingslehrgängen anmelden.
Hierfür stellen wir Ihnen im Anhang ein Plakat zur Verfügung, welche Sie gerne für Werbezwecke in Ihrem Verein nutzen können – sei es als Plakat im Vereinsheim, am Sportgelände oder als Datei in sozialen Medien/Homepage oder bspw. WhatsApp-Gruppen.
Der persönliche Kontakt oder eine Ansprache eines Vereinsvertreters zu den Spielern beim Training hat nach Rückmeldung von vielen Vereinen sehr positive Erfolgschancen gezeigt, Interessenten zu akquirieren.
Weitere Infos zur Schiedsrichter-Ausbildung gibt es hier:
Schiedsrichter
Schiedsrichter Neulingslehrgänge 2027 - Werde Schiedsrichter/in
Im Südwestdeutschen Fußballverband gibt es rund 1.500 Schiedsrichter, die fast jede Woche im Einsatz sind, um den Spielbetrieb in allen Spielklassen gewährleisten zu können. Um auch in Zukunft möglichst alle Spiele mit neutralen Unparteiischen besetzen zu können, ist es notwendig, weiterhin viele Schiedsrichter auszubilden.
Zentrale ...
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Schiedsrichter Neulingslehrgänge 2027 - Werde Schiedsrichter/in
Schiedsrichter

Im Südwestdeutschen Fußballverband gibt es rund 1.500 Schiedsrichter, die fast jede Woche im Einsatz sind, um den Spielbetrieb in allen Spielklassen gewährleisten zu können. Um auch in Zukunft möglichst alle Spiele mit neutralen Unparteiischen besetzen zu können, ist es notwendig, weiterhin viele Schiedsrichter auszubilden.
Zentrale Schiedsrichter-Neulingslehrgänge in der Sportschule Edenkoben
Im Jahr 2027 finden die nachfolgend aufgeführten zentralen Ausbildungen zum Schiedsrichter statt:
- 19. - 21.02. Schiedsrichter-Neulingslehrgang
- 05. - 07.03. Schiedsrichter-Neulingslehrgang
- 02. - 04.04. Schiedsrichter-Neulingslehrgang
- 07. - 09.05. Schiedsrichter-Neulingslehrgang
- 30.07. - 01.08. Schiedsrichter-Neulingslehrgang
- 17. - 19.09. Schiedsrichter-Neulingslehrgang
- 08. - 10.10. Schiedsrichter-Neulingslehrgang
Anmeldung über: https://anmeldung.swfv.de
Bereich: Schiri-Lehrgänge
Kategorie: Ausbildung
Neben der Vermittlung und intensiven Schulung des Fußball-Regelwerks beinhaltet die zentrale Ausbildung zwei Übernachtungen inklusive Vollpension, mit Frühstück, Mittag- und Abendessen und Getränken zu den Mahlzeiten, in der Sportschule des Südwestdeutschen Fußballverbandes in Edenkoben.
Komplette Ausstattung für jede bestandene Prüfung
Im Rahmen der Ausbildung stattet der SWFV jeden Schiedsrichter nach bestandener Prüfung mit einem schwarzen Adidas-Trikotsatz (Trikot, Hose, Stutzen) sowie einem Schiedsrichter-Mäppchen aus.
Als Verein können Sie einen Teil dazu beitragen, dass die Spiele weiterhin von neutralen Schiedsrichtern geleitet werden können, indem sich Ihre Vereinsmitglieder zu den Neulingslehrgängen anmelden.
Hierfür stellen wir Ihnen im Anhang ein Plakat zur Verfügung, welche Sie gerne für Werbezwecke in Ihrem Verein nutzen können – sei es als Plakat im Vereinsheim, am Sportgelände oder als Datei in sozialen Medien/Homepage oder bspw. WhatsApp-Gruppen.
Der persönliche Kontakt oder eine Ansprache eines Vereinsvertreters zu den Spielern beim Training hat nach Rückmeldung von vielen Vereinen sehr positive Erfolgschancen gezeigt, Interessenten zu akquirieren.
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Kostenfrei fortbilden beim DFB-Trainingsdialog am 28. September
Qualifizierung

Am Montag, 28. September 2026, steht an den zehn DFB-Stützpunkten im Südwestdeutschen Fußballverband der nächste DFB-Trainingsdialog auf dem Programm. Im Mittelpunkt steht diesmal die „Ganzheitliche Entwicklung aller Spieler/innen mit Schwerpunkt Abwehrverhalten“. Die kostenfreie Fortbildung richtet sich an interessierte Trainer/innen und verbindet eine praxisnahe Trainingseinheit mit einer anschließenden theoretischen Aufarbeitung.
Praxisnahes Training für den Vereinsalltag
Der DFB-Trainingsdialog vermittelt technisch-taktische Inhalte, die Trainer/innen direkt in ihr eigenes Juniorentraining übernehmen können. Im Mittelpunkt stehen dabei die Planung und Steuerung von Spiel- und Übungsformen sowie die Frage, wie Trainingseinheiten lerneffizient und motivierend gestaltet werden können.
Los geht es mit einer moderierten Praxiseinheit mit Spieler/innen der U13/U14. Die Stützpunkttrainer zeigen dabei praxiserprobte Trainingsformen und geben konkrete Impulse für die Arbeit im Verein. Anschließend werden die Inhalte in einer gemeinsamen Runde theoretisch aufgearbeitet und diskutiert. So soll der Trainingsdialog nicht nur neue Ideen für die eigene Trainingsarbeit liefern, sondern auch die Kommunikation und den Wissenstransfer fördern.
3 LE für die DFB-Trainer-C-Lizenz
Pro Jahr finden zwei DFB-Trainingsdialoge mit jeweils einem speziellen sportpraktischen Schwerpunkt statt. Die Teilnahme ist kostenfrei und wird mit 3 Lerneinheiten (LE) zur Verlängerung der DFB-Trainer-C-Lizenz anerkannt.
Die Eckdaten
DFB-Trainingsdialog: „Ganzheitliche Entwicklung aller Spieler/innen mit Schwerpunkt Abwehrverhalten“
Termin: Montag, 28. September 2026
Uhrzeit: 18:00 bis ca. 20:30 Uhr
Ort: Alle zehn DFB-Stützpunkte im SWFV
Ausnahmen: DFB-Stützpunkte Maikammer: 17:30 bis 20:00 Uhr und Ortswechsel im Kreis Mainz-Bingen zum TSVgg Stadecken-Elsheim (Adresse: Schulstr. 55, 55271 Stadecken-Elsheim).
Teilnahme: kostenfrei
Lizenzverlängerung: 3 LE für die DFB-Trainer-C-Lizenz
Wichtig: Eine vorherige Anmeldung ist erforderlich. Bei der Anmeldung bitte den gewünschten DFB-Stützpunkt auswählen.
Qualifizierung
Kostenfrei fortbilden beim DFB-Trainingsdialog am 28. September
Am Montag, 28. September 2026, steht an den zehn DFB-Stützpunkten im Südwestdeutschen Fußballverband der nächste DFB-Trainingsdialog auf dem Programm. Im Mittelpunkt steht diesmal die „Ganzheitliche Entwicklung aller Spieler/innen mit Schwerpunkt Abwehrverhalten“. Die kostenfreie Fortbildung richtet sich an interessierte Trainer/innen und verbindet ...
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Kostenfrei fortbilden beim DFB-Trainingsdialog am 28. September
Qualifizierung

Am Montag, 28. September 2026, steht an den zehn DFB-Stützpunkten im Südwestdeutschen Fußballverband der nächste DFB-Trainingsdialog auf dem Programm. Im Mittelpunkt steht diesmal die „Ganzheitliche Entwicklung aller Spieler/innen mit Schwerpunkt Abwehrverhalten“. Die kostenfreie Fortbildung richtet sich an interessierte Trainer/innen und verbindet eine praxisnahe Trainingseinheit mit einer anschließenden theoretischen Aufarbeitung.
Praxisnahes Training für den Vereinsalltag
Der DFB-Trainingsdialog vermittelt technisch-taktische Inhalte, die Trainer/innen direkt in ihr eigenes Juniorentraining übernehmen können. Im Mittelpunkt stehen dabei die Planung und Steuerung von Spiel- und Übungsformen sowie die Frage, wie Trainingseinheiten lerneffizient und motivierend gestaltet werden können.
Los geht es mit einer moderierten Praxiseinheit mit Spieler/innen der U13/U14. Die Stützpunkttrainer zeigen dabei praxiserprobte Trainingsformen und geben konkrete Impulse für die Arbeit im Verein. Anschließend werden die Inhalte in einer gemeinsamen Runde theoretisch aufgearbeitet und diskutiert. So soll der Trainingsdialog nicht nur neue Ideen für die eigene Trainingsarbeit liefern, sondern auch die Kommunikation und den Wissenstransfer fördern.
3 LE für die DFB-Trainer-C-Lizenz
Pro Jahr finden zwei DFB-Trainingsdialoge mit jeweils einem speziellen sportpraktischen Schwerpunkt statt. Die Teilnahme ist kostenfrei und wird mit 3 Lerneinheiten (LE) zur Verlängerung der DFB-Trainer-C-Lizenz anerkannt.
Die Eckdaten
DFB-Trainingsdialog: „Ganzheitliche Entwicklung aller Spieler/innen mit Schwerpunkt Abwehrverhalten“
Termin: Montag, 28. September 2026
Uhrzeit: 18:00 bis ca. 20:30 Uhr
Ort: Alle zehn DFB-Stützpunkte im SWFV
Ausnahmen: DFB-Stützpunkte Maikammer: 17:30 bis 20:00 Uhr und Ortswechsel im Kreis Mainz-Bingen zum TSVgg Stadecken-Elsheim (Adresse: Schulstr. 55, 55271 Stadecken-Elsheim).
Teilnahme: kostenfrei
Lizenzverlängerung: 3 LE für die DFB-Trainer-C-Lizenz
Wichtig: Eine vorherige Anmeldung ist erforderlich. Bei der Anmeldung bitte den gewünschten DFB-Stützpunkt auswählen.

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Lagebild Amateurfußball: Anteil der gemeldeten Vorfälle erneut gesunken
Sonstiges

Die Lage auf Deutschlands Amateurfußballplätzen hat sich in der Saison 2025/2026 insgesamt auf dem Niveau des vorherigen Jahres bewegt. Das geht aus dem Lagebild Amateurfußball hervor, das der DFB seit zwölf Jahren in jeder Spielzeit erhebt.
Abbruchrate der Spiele bei 0,066 Prozent
Bei insgesamt 1,284 Millionen abgeschlossenen Spielberichten zeigten sich nur leichte Veränderungen. Während die Zahl der Partien mit gemeldeten Gewalt- oder Diskriminierungsvorfällen zum dritten Mal in Folge zurückging (auf 5450), wurden geringfügig mehr Spiele abgebrochen (842 nach 825 im Jahr zuvor). Damit wurde bei 0,42 Prozent aller Spiele mit abgeschlossenen Spielbericht ein Vorkommnis gemeldet und 0,066 Prozent abgebrochen.
Bei 3386 Spielen wurde über die elektronischen Spielberichte mindestens ein Gewaltvorfall gemeldet. Das entspricht einem Anteil von 0,26 Prozent an allen Partien mit abgeschlossenem Spielbericht (Vorsaison: 0,27 Prozent). Auch die Zahl der Begegnungen mit mindestens einem gemeldeten Diskriminierungsvorfall ging minimal zurück von insgesamt 2398 (Anteil Vorsaison: 0,19 Prozent) auf 2315 (0,18 Prozent). Die Bandbreite der gemeldeten Vorfälle reicht von Bedrohungen bis hin zu körperlichen Übergriffen.
Ronny Zimmermann, 1. DFB-Vizepräsident Amateure, sagt: “Insgesamt zeigen die aktuellen Zahlen ein ähnliches Bild wie im Vorjahr. Der leichte Anstieg bei den Spielabbrüchen zeigt, dass es keinen Anlass gibt, sich mit der grundsätzlich positiven Entwicklung der vergangenen Jahre zufriedenzugeben. Ein Spielabbruch ist ein gravierendes Ereignis. Signifikante Einzelfälle prägen die Geschädigten nachhaltig und haben darüber hinaus maßgeblichen Einfluss auf die allgemeine öffentliche Wahrnehmung. Deshalb müssen wir alle im Fußball unsere Anstrengungen, insbesondere in der Präventionsarbeit, weiter intensivieren, um einen respektvollen und wertschätzenden Umgang miteinander zu fördern. Gleichzeitig arbeiten wir daran, die Datenqualität des Lagebilds weiter zu verbessern. Daher rufen wir alle Beteiligten ausdrücklich auf, Vorfälle von Gewalt und Diskriminierung konsequent zu melden.“
Höchster Erfassungsgrad seit Beginn der Auswertung
Seit der Saison 2014/2015 lässt der DFB jährlich auf Grundlage der elektronischen Spielberichte der Schiedsrichter*innen ermitteln, wie es mit Blick auf Gewalt und Diskriminierung um die Lage des Amateurfußballs in Deutschland bestellt ist. Für die Saison 2025/2026 lagen zu 1.283.992 Begegnungen abgeschlossene Spielberichte vor. Das entspricht 88,44 Prozent aller 1.451.841 Spiele mit begonnenem Spielbericht und bedeutet den höchsten Erfassungsgrad seit Beginn der Auswertung.
Vorfälle können rund um ein Spiel bei den Schiris oder anschließend bei der jeweiligen Anlaufstelle für Gewalt- und Diskriminierungsvorfälle des zuständigen Landesverbandes gemeldet werden. Spielabbrüche sind grundsätzlich zu erfassen, damit sie anschließend sportgerichtlich aufgearbeitet werden können.
Zu den zentralen Bausteinen der Gewaltprävention im Amateurfußball zählen weiterhin die Kapitänsregel und das DFB-STOPP-Konzept. Beide Maßnahmen sollen dazu beitragen, Konflikte zu entschärfen, die Kommunikation auf dem Platz zu verbessern und Eskalationen möglichst zu verhindern. Darüber hinaus arbeiten der DFB und seine Landesverbände kontinuierlich an Schulungs-, Präventions- und Unterstützungsangeboten für Vereine, Schiedsrichter*innen und weitere Beteiligte.
Pilotprojekt für besonders häufig betroffene Schiedsrichter*innen
Trotz positiver Entwicklungen bei den Schiedsrichter*innen wie einer allgemein gestiegenen Wertschätzung oder der seit drei Jahren steigenden Zahlen an aktiven Schiris in Deutschland, sind die Unparteiischen weiterhin oft Geschädigte (2100 Mal) eines Vorfalls. Nur Spieler*innen werden noch öfter als Geschädigte genannt (in 3245 Spielen), sind gleichzeitig aber auch die Meistbeschuldigten (in 3689 Partien).
Um die Sicherheit zu erhöhen, für mehr Respekt auf und neben dem Platz zu sorgen und neue Erkenntnisse im Umgang mit Gewalt und Beleidigungen zu gewinnen, startet der DFB gemeinsam mit der FIFA und dem Fußball- und Leichtathletik-Verband Westfalen (FLVW) jetzt ein bislang einmaliges Pilotprojekt in Deutschland. In der Kreisliga B Gelsenkirchen werden die Schiedsrichter*innen ab diesem Wochenende mit Bodycams ausgestattet.
Die Bodycam zeichnet nicht dauerhaft auf. Im Bereitschaftsmodus werden die jeweils vergangenen 30 Sekunden fortlaufend überschrieben. Erst durch die Aktivierung durch die Spielleitung wird die Aufnahme gespeichert. Das Pilotprojekt ist datenschutzrechtlich geprüft und wird während der verbleibenden Saison wissenschaftlich begleitet.
Im Mittelpunkt stehen unter anderem die Auswirkungen auf das Sicherheitsgefühl der Schiedsrichter*innen sowie das Verhalten aller Beteiligten. Dazu werden unter anderem Vorfallstatistiken sowie die Anzahl von Gelben und Roten Karten mit der Vorsaison verglichen. Zusätzlich sind regelmäßige Befragungen der teilnehmenden Schiedsrichterinnen und Schiedsrichter vorgesehen. Die gewonnenen Erkenntnisse werden nach Abschluss der wissenschaftlichen Begleitung ausgewertet und in die internationale Bewertung durch die FIFA einfließen.
Anlage PDF mit den Lagebild-Zahlen
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Disclaimer:
Im Rahmen der üblichen jährlichen Nachprüfung wurden Fehler im Prozess der Datenauswertung zum Lagebild 2024/2025 festgestellt und bereinigt. Die Zahl der ausgewerteten Spiele und die Zahl der erfassten Vorfälle hat sich dadurch rückwirkend verringert. Die Angaben zu Gewalt- und Diskriminierungsvorfällen wurden daher für das Lagebild der Saison 2024/2025 rückwirkend korrigiert. Die Anpassungen sind allerdings nicht signifikant. Aus ihnen ergibt sich kein grundsätzlich verändertes Lagebild.
Sonstiges
Lagebild Amateurfußball: Anteil der gemeldeten Vorfälle erneut gesunken
Die Lage auf Deutschlands Amateurfußballplätzen hat sich in der Saison 2025/2026 insgesamt auf dem Niveau des vorherigen Jahres bewegt. Das geht aus dem Lagebild Amateurfußball hervor, das der DFB seit zwölf Jahren in jeder Spielzeit erhebt.
Abbruchrate der Spiele bei 0,066 Prozent
Bei insgesamt 1,284 Millionen abgeschlossenen Spielberichten ...
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Lagebild Amateurfußball: Anteil der gemeldeten Vorfälle erneut gesunken
Sonstiges

Die Lage auf Deutschlands Amateurfußballplätzen hat sich in der Saison 2025/2026 insgesamt auf dem Niveau des vorherigen Jahres bewegt. Das geht aus dem Lagebild Amateurfußball hervor, das der DFB seit zwölf Jahren in jeder Spielzeit erhebt.
Abbruchrate der Spiele bei 0,066 Prozent
Bei insgesamt 1,284 Millionen abgeschlossenen Spielberichten zeigten sich nur leichte Veränderungen. Während die Zahl der Partien mit gemeldeten Gewalt- oder Diskriminierungsvorfällen zum dritten Mal in Folge zurückging (auf 5450), wurden geringfügig mehr Spiele abgebrochen (842 nach 825 im Jahr zuvor). Damit wurde bei 0,42 Prozent aller Spiele mit abgeschlossenen Spielbericht ein Vorkommnis gemeldet und 0,066 Prozent abgebrochen.
Bei 3386 Spielen wurde über die elektronischen Spielberichte mindestens ein Gewaltvorfall gemeldet. Das entspricht einem Anteil von 0,26 Prozent an allen Partien mit abgeschlossenem Spielbericht (Vorsaison: 0,27 Prozent). Auch die Zahl der Begegnungen mit mindestens einem gemeldeten Diskriminierungsvorfall ging minimal zurück von insgesamt 2398 (Anteil Vorsaison: 0,19 Prozent) auf 2315 (0,18 Prozent). Die Bandbreite der gemeldeten Vorfälle reicht von Bedrohungen bis hin zu körperlichen Übergriffen.
Ronny Zimmermann, 1. DFB-Vizepräsident Amateure, sagt: “Insgesamt zeigen die aktuellen Zahlen ein ähnliches Bild wie im Vorjahr. Der leichte Anstieg bei den Spielabbrüchen zeigt, dass es keinen Anlass gibt, sich mit der grundsätzlich positiven Entwicklung der vergangenen Jahre zufriedenzugeben. Ein Spielabbruch ist ein gravierendes Ereignis. Signifikante Einzelfälle prägen die Geschädigten nachhaltig und haben darüber hinaus maßgeblichen Einfluss auf die allgemeine öffentliche Wahrnehmung. Deshalb müssen wir alle im Fußball unsere Anstrengungen, insbesondere in der Präventionsarbeit, weiter intensivieren, um einen respektvollen und wertschätzenden Umgang miteinander zu fördern. Gleichzeitig arbeiten wir daran, die Datenqualität des Lagebilds weiter zu verbessern. Daher rufen wir alle Beteiligten ausdrücklich auf, Vorfälle von Gewalt und Diskriminierung konsequent zu melden.“
Höchster Erfassungsgrad seit Beginn der Auswertung
Seit der Saison 2014/2015 lässt der DFB jährlich auf Grundlage der elektronischen Spielberichte der Schiedsrichter*innen ermitteln, wie es mit Blick auf Gewalt und Diskriminierung um die Lage des Amateurfußballs in Deutschland bestellt ist. Für die Saison 2025/2026 lagen zu 1.283.992 Begegnungen abgeschlossene Spielberichte vor. Das entspricht 88,44 Prozent aller 1.451.841 Spiele mit begonnenem Spielbericht und bedeutet den höchsten Erfassungsgrad seit Beginn der Auswertung.
Vorfälle können rund um ein Spiel bei den Schiris oder anschließend bei der jeweiligen Anlaufstelle für Gewalt- und Diskriminierungsvorfälle des zuständigen Landesverbandes gemeldet werden. Spielabbrüche sind grundsätzlich zu erfassen, damit sie anschließend sportgerichtlich aufgearbeitet werden können.
Zu den zentralen Bausteinen der Gewaltprävention im Amateurfußball zählen weiterhin die Kapitänsregel und das DFB-STOPP-Konzept. Beide Maßnahmen sollen dazu beitragen, Konflikte zu entschärfen, die Kommunikation auf dem Platz zu verbessern und Eskalationen möglichst zu verhindern. Darüber hinaus arbeiten der DFB und seine Landesverbände kontinuierlich an Schulungs-, Präventions- und Unterstützungsangeboten für Vereine, Schiedsrichter*innen und weitere Beteiligte.
Pilotprojekt für besonders häufig betroffene Schiedsrichter*innen
Trotz positiver Entwicklungen bei den Schiedsrichter*innen wie einer allgemein gestiegenen Wertschätzung oder der seit drei Jahren steigenden Zahlen an aktiven Schiris in Deutschland, sind die Unparteiischen weiterhin oft Geschädigte (2100 Mal) eines Vorfalls. Nur Spieler*innen werden noch öfter als Geschädigte genannt (in 3245 Spielen), sind gleichzeitig aber auch die Meistbeschuldigten (in 3689 Partien).
Um die Sicherheit zu erhöhen, für mehr Respekt auf und neben dem Platz zu sorgen und neue Erkenntnisse im Umgang mit Gewalt und Beleidigungen zu gewinnen, startet der DFB gemeinsam mit der FIFA und dem Fußball- und Leichtathletik-Verband Westfalen (FLVW) jetzt ein bislang einmaliges Pilotprojekt in Deutschland. In der Kreisliga B Gelsenkirchen werden die Schiedsrichter*innen ab diesem Wochenende mit Bodycams ausgestattet.
Die Bodycam zeichnet nicht dauerhaft auf. Im Bereitschaftsmodus werden die jeweils vergangenen 30 Sekunden fortlaufend überschrieben. Erst durch die Aktivierung durch die Spielleitung wird die Aufnahme gespeichert. Das Pilotprojekt ist datenschutzrechtlich geprüft und wird während der verbleibenden Saison wissenschaftlich begleitet.
Im Mittelpunkt stehen unter anderem die Auswirkungen auf das Sicherheitsgefühl der Schiedsrichter*innen sowie das Verhalten aller Beteiligten. Dazu werden unter anderem Vorfallstatistiken sowie die Anzahl von Gelben und Roten Karten mit der Vorsaison verglichen. Zusätzlich sind regelmäßige Befragungen der teilnehmenden Schiedsrichterinnen und Schiedsrichter vorgesehen. Die gewonnenen Erkenntnisse werden nach Abschluss der wissenschaftlichen Begleitung ausgewertet und in die internationale Bewertung durch die FIFA einfließen.
Anlage PDF mit den Lagebild-Zahlen
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Disclaimer:
Im Rahmen der üblichen jährlichen Nachprüfung wurden Fehler im Prozess der Datenauswertung zum Lagebild 2024/2025 festgestellt und bereinigt. Die Zahl der ausgewerteten Spiele und die Zahl der erfassten Vorfälle hat sich dadurch rückwirkend verringert. Die Angaben zu Gewalt- und Diskriminierungsvorfällen wurden daher für das Lagebild der Saison 2024/2025 rückwirkend korrigiert. Die Anpassungen sind allerdings nicht signifikant. Aus ihnen ergibt sich kein grundsätzlich verändertes Lagebild.











