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Nachruf

16.01.2022Ehrenamt

NACHRUF
Der Fußballkreis trauert um sein ehemaliges Ausschussmitglied Robert Schehl, der im Alter von 83 Jahren verstorben ist.
Im Fußballkreis Südliche Weinstraße war er 12 Jahre Mitglied des Ausschusses. Von 1984 – 1998 war er Spielleiter der Senioren, von 1993 – 1996 zusätzlich stellvertretender Kreisvorsitzende.
Seinem Verein FC Erlenbach war er über 60 Jahre treu ergeben. Als 19jähriger begann er als aktiver Spieler, arbeitete im Ausschuss und war von 1969 – 1991 der 1. Vorsitzende des „Wasgauvereines“.
Sein ruhiges und besonnenes Wesen verschafften ihm viel Freunde. In seiner bescheidenen Art war er ein Vorzeige-Funktionär; ein beliebter Ansprechpartner und Vermittler zwischen den Vereinen und dem Verband.
Der SWFV ehrte ihn 1975 mit der Verbandsehrennadel und 1987 mit der Ehrennadel in Silber.
Unter den Fußballern wird er in den Anekdoten immer gegenwärtig sein. Robert Schehl wird nie vergessen werden.
 

16. Jan. 2022
Ehrenamt
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Nachruf

16.01.2022Ehrenamt

NACHRUF
Der Fußballkreis trauert um sein ehemaliges Ausschussmitglied Robert Schehl, der im Alter von 83 Jahren verstorben ist.
Im Fußballkreis Südliche Weinstraße war er 12 Jahre Mitglied des Ausschusses. Von 1984 – 1998 war er Spielleiter der Senioren, von 1993 – 1996 zusätzlich stellvertretender Kreisvorsitzende.
Seinem Verein FC Erlenbach war er über 60 Jahre treu ergeben. Als 19jähriger begann er als aktiver Spieler, arbeitete im Ausschuss und war von 1969 – 1991 der 1. Vorsitzende des „Wasgauvereines“.
Sein ruhiges und besonnenes Wesen verschafften ihm viel Freunde. In seiner bescheidenen Art war er ein Vorzeige-Funktionär; ein beliebter Ansprechpartner und Vermittler zwischen den Vereinen und dem Verband.
Der SWFV ehrte ihn 1975 mit der Verbandsehrennadel und 1987 mit der Ehrennadel in Silber.
Unter den Fußballern wird er in den Anekdoten immer gegenwärtig sein. Robert Schehl wird nie vergessen werden.
 

NACHRUF Der Fußballkreis trauert um sein ehemaliges Ausschussmitglied Robert Schehl, der im Alter von 83 Jahren verstorben ist. Im Fußballkreis…
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Nachruf

16. Jan. 2022Ehrenamt

NACHRUF
Der Fußballkreis trauert um sein ehemaliges Ausschussmitglied Robert Schehl, der im Alter von 83 Jahren verstorben ist.
Im Fußballkreis Südliche Weinstraße war er 12 Jahre Mitglied des Ausschusses. Von 1984 – 1998 war er Spielleiter der Senioren, von 1993 – 1996 zusätzlich stellvertretender Kreisvorsitzende.
Seinem Verein FC Erlenbach war er über 60 Jahre treu ergeben. Als 19jähriger begann er als aktiver Spieler, arbeitete im Ausschuss und war von 1969 – 1991 der 1. Vorsitzende des „Wasgauvereines“.
Sein ruhiges und besonnenes Wesen verschafften ihm viel Freunde. In seiner bescheidenen Art war er ein Vorzeige-Funktionär; ein beliebter Ansprechpartner und Vermittler zwischen den Vereinen und dem Verband.
Der SWFV ehrte ihn 1975 mit der Verbandsehrennadel und 1987 mit der Ehrennadel in Silber.
Unter den Fußballern wird er in den Anekdoten immer gegenwärtig sein. Robert Schehl wird nie vergessen werden.
 

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DFB Sonderehrung 2021

16.01.2022Ehrenamt

DFB-Sonderehrung
 
Im Jahre 2021 hieß das Motto der Bewerbung „Die Finanzgenies im Verein“. Von den Vereinen oder den Mitgliedern des Kreisausschusses wurden 10 Persönlichkeiten gemeldet. Der Kreisvorsitzende Karl Schlimmer und der Beauftragte für Gesellschaftliche Verantwortung Julian Roth wollen die Vorgeschlagenen bis Ende Februar ehren. Der Rahmen steht noch nicht fest und wird mehr oder weniger von den Auflagen betreffs der Corona-Pandemie bestimmt.
Hier die Sportkameraden, bzw Sportkameradin, die durch ihr hervorragendes ehrenamtliches Engagement so wertvoll Dienste für ihren Verein leisten:
Günther Schwarz, den alle nur "Guschd" nennen, hat in diesem Jahr sein 30-jähriges Dienstjubiläum als Schatzmeister des FV Viktoria Kapsweyer. Er stammt aus Dahn, kam in jungen Jahren der Liebe wegen nach Kapsweyer. Er kassiert Platzgeld, ist fester Bestandteil des Wirtschaftsdienstes und hilft bei jedem der jährlich sechs bis sieben Schlachtfeste tatkräftig mit. Er war viele Jahre aktiver Fußballer und spielte später in der AH. Vor allem beim Clubhausneubau, der komplett in Eigenregie erfolgte, hat er sich als Finanzgenie und Bauhelfer verdient gemacht.
Hubert Sitter war über 20 Jahre aktiver Spieler beim SV Minfeld und galt als einer der gefährlichsten Torjäger der Südpfalz. Nach über 600 Spielen wurde er zum Ehrenspielführer ernannt. In seiner ganzen Karriere bekam er eine einzige gelbe Karte. Er spielt immer noch in der AH-Spielgemeinschaft mit Freckenfeld. Seit 1996 gehört er der Vorstandschaft an, seit 2003 ist er Rechner. Er kommt vom Fach, er war Innenrevisor bei der Volksbank Karlsruhe. Natürlich hilft er bei allen Festen des Vereins mit und steht bei jedem Heimspiel hinter der Theke. Der Zwillingsbruder des südpfälzischen Schiedsrichterobmann hat die Finanzen des SV fest im Griff. Sowohl die Erneuerungen des Vereinsheim/Umkleidetrakts als die Corona-Pandemie führten zu keiner Schieflage der Finanzen. Das ist mit auch sein Verdienst.
Martin Schuba, ist seit 2008 in der Vorstandschaft der Spielvereinigung Rohrbach und seit 2012 Rechner. Er hat wohl einen der zeitintensivsten Rechnerjobs in der Südpfalz. Das Sportheim des Vereins ist neben dem SV Erlenbach das einzige im Fußballkreis, das in Eigenregie betrieben und jeden Tag geöffnet hat. Dort herrscht täglich ab 16.00 Uhr viel Betrieb. Es ist der Treffpunkt für die Rentner der Umgebung. Martin ist verantwortlich für die Abrechnung mit allen Lieferanten und die tägliche Verbuchung der Einnahmen. Zudem hilft er bei allen Festlichkeiten des Vereins wie z.B. dem große Knutfest oder den Schlachtfesten natürlich mit.
Sascha Ehrhardt ist seit 2000 Finanzvorstand des SV Gossersweiler/Stein. Er ist zuständig für alle Abrechnungen und Vorgänge im Finanzwesen des Vereines. Jährlich zieht er die Mitgliedsbeiträge ein. Auch für die Einnahmen aus der Bandenwerbung ist er zuständig. Er organisiert alle Veranstaltungen mit, bereitet sämtliche Kassen vor und rechnet sie danach ab. Mit unserem Steuerberater steht er in enger Verbindung, monatlich bringt er sämtliche Belege und Abrechnungen vorbei, damit sie verbucht werden können. Ebenso ist er für die gesamte Kalkulation im Wirtschaftsbereich zuständig und achtet stets darauf , dass die vorgegebenen Aufschlagsätze eingehalten werden. Sämtliche größere Ausgaben bzw. Investitionen sind von ihm zu genehmigen. Die letzte größere Investition war der Umbau der Küche mit Kosten in Höhe von 20 000 Euro. Sascha Ehrhardt brachte es fertig einige Spender zu finden und Handwerker, die ihre Arbeit gratis erledigten, sodass die Investition aus der Vereinskasse erledigt werden konnte. Er ist auch Kassierer bei dem Förderverein des SVG.
Dominik Gehrlein ist seit über 10 Jahren Schatzmeister des TuS Knittelsheim. Für das "Jahrhundertprojekt" Kunstrasenplatz mit einem Kostenrahmen von genau 500.000 Euro hat er die komplette finanzielle Seite gemanagt und hat hierfür extra Seminare besucht. Als gelernter Banker erstellte er das Finanzierungskonzept, verhandelte mit den Banken und akquirierte Sponsoren. In der Bauphase sorgte er dafür, dass der Kostenrahmen eingehalten werden konnte. Zudem zeichnet er für die komplette Mitgliederverwaltung verantwortlich. Der Verein hat über 800 Mitglieder, in den letzten Jahren sind über 300 neue hinzugekommen.
Willhard Funck ist seit 1970 Mitglied beim SV Spirkelbach. Seit 1987 bis heute ist er als Kassenwart in der Vorstandschaft. Er ist also seit 34 Jahren für die Finanzen des Vereins verantwortlich. Die Kassenführung war immer vorbildlich und tadellos, so dass bei den Jahreshauptversammlungen die Entlastung seitens der Mitglieder problemlos erteilt wurde. Auch wurde dem Verein immer die beantragte Gemeinnützigkeit seitens des Finanzamtes gewährt. Herr Funck gilt als Steuerfachmann. Er ist im Verein ferner für Bandenwerbung, Sponsoring und Spendenbescheinigungen zuständig. Er organisiert Großveranstaltungen (u.a. Dorfmarkt, Hauensteiner Schuhmachermarkt, Spirkelbacher Höllenberg-Trail-Trophy) und ist für den Einkauf von Waren zuständig.
Fritz Schwarzmüller ist seit mehr als 50 !!! Jahren (unter anderem) für die Finanzen des ASV Schwanheim zuständig. Er führt über "alles Finanzielle" akribisch Buch/Bücher. Er fertigt Kassenbuch, Listen und Übersichten etc. an, die der Steuerberater dann nur noch mit wenig Aufwand für den jeweiligen Jahresabschluss verwenden kann. Da gibt es keine Zettelwirtschaft sondern eine absolut profimäßige "Buchführung". Bei großen Projekten ist er federführend und insbesondere auch erster Ansprechpartner für Zuschussgeber und Kreditinstitute. Alles in Allem macht er diese Arbeit schon über 50 Jahre äußerst gewissenhaft und professionell, und immer schon ehrenamtlich.  
Peter Laux, ist seit 1990 Rechner beim ASV Eschbach, hat besonders beim Clubhausneubau nach dem Brand viel bürokratische Arbeit bewältigt. Er hat den ganzen Schriftverkehr und die Abrechnung mit den Versicherungen abgewickelt. Zudem hat er darauf geachtet, dass nach dem Eingang der Spenden und ähnlichem den Kostenrahmen überwacht wurde. Beim alten Clubhaus war er für den Belegungsplan der Sauna zuständig. Bei den Rumpsteak-Eessen, an der Kirchweih und bei den Schlachtfesten zeichnet er für den kompletten Einkauf der Ware zuständig. "Er kalkuliert immer bestens;, es passt immer genau", so ASV-Vorstand Bernd Schmitzer.
Ulrich Bernhart hat sich seit vielen Jahren für die Belange des Breitensports und des SV Landau West eingesetzt. Dabei war es ihm nie wichtig im Vordergrund zu stehen, sondern er war der finanzielle Aufpasser und der handwerkliche Meister des Vereins. Schon weit vor seinem Engagement im Sport war Ulrich Bernhart ehrenamtlich engagiert. Die wenigsten wissen, dass er maßgeblich am Bau des Hauses am Westbahnhof beteiligt war. In der viele Jahre andauernden Zusammenarbeit mit dem 1. Vorsitzenden Peter Schilinski konnte durch geschickte finanzielle Planung von Ulrich Bernhart die im Jahre 2000/2001 ins Stocken geratene Infrastruktur maßgeblich verbessert werden. Der Verein verfügt nun wieder über eine auf dem neuesten Stand sanierte Gastronomie, einen Neubau mit Umkleide, Schiedsrichterraum und Seminarraum und ein eigenes Lagergebäude. Das Projekt Landau baut Zukunft trägt in finanzieller Planungssicht die unübersehbare Handschrift des Kassenwarts des Vereins. Seinem persönlichen Einsatz vor knapp 12 Jahren ist es zu verdanken, dass der damals in leichter Schieflage befindliche Verein ohne Schaden davongekommen ist. Seit dieser Zeit trägt die finanzielle Aufsicht Ulrich Bernhart. Die mit Abstand sicherste und beste Investition in „Human Kapital“ die der Verein jemals vorgenommen hat.
Inge Huck wird als "Mutter des Vereins" bezeichnet. Seit 1976 ist sie Schatzmeisterin des SV Kapellen/Drusweiler. Dies ist die längste ehrenamtliche Vorstandstätigkeit, die eine Frau im Kreis Südpfalz vorweisen kann. Von 1996 - 2008 war sie in Personalunion auch noch Jugendleiterin und legte dort die Basis für noch heute andauernde gute Jugendarbeit beim SV Kapellen-Drusweiler. Sie wuchs als Tochter des langjährigen Vorstands Otto Hirschmann (1976 - 2002) im Verein auf und hat das Gen auch an ihre Tochter Nadine Huck weitergegeben, die zur Zeit u. a. die Spielleiterin der Aktiven ist . Neben ihren normalen Tätigkeiten zeichnet sich Inge für die komplette Organisation der Vereins-Veranstaltungen verantwortlich. Das Weinfest gehürt z.B. zu den Höhepunkten des Dorflebens und wird stark von den Fußballern geprägt. Inge kümmert sich um den Einkauf, erstellt Helferpläne etc. Für die Weihnachtsfeier studiert sie mit der Theatergruppe stets einen Zwei- oder Dreiakter ein. Sie ist aktives Mitglied der Gymnastikgruppe und stets Gast bei den Heimspielen der Aktiven- und Jugendmannschaften.

16. Jan. 2022
Ehrenamt
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DFB Sonderehrung 2021

16.01.2022Ehrenamt

DFB-Sonderehrung
 
Im Jahre 2021 hieß das Motto der Bewerbung „Die Finanzgenies im Verein“. Von den Vereinen oder den Mitgliedern des Kreisausschusses wurden 10 Persönlichkeiten gemeldet. Der Kreisvorsitzende Karl Schlimmer und der Beauftragte für Gesellschaftliche Verantwortung Julian Roth wollen die Vorgeschlagenen bis Ende Februar ehren. Der Rahmen steht noch nicht fest und wird mehr oder weniger von den Auflagen betreffs der Corona-Pandemie bestimmt.
Hier die Sportkameraden, bzw Sportkameradin, die durch ihr hervorragendes ehrenamtliches Engagement so wertvoll Dienste für ihren Verein leisten:
Günther Schwarz, den alle nur "Guschd" nennen, hat in diesem Jahr sein 30-jähriges Dienstjubiläum als Schatzmeister des FV Viktoria Kapsweyer. Er stammt aus Dahn, kam in jungen Jahren der Liebe wegen nach Kapsweyer. Er kassiert Platzgeld, ist fester Bestandteil des Wirtschaftsdienstes und hilft bei jedem der jährlich sechs bis sieben Schlachtfeste tatkräftig mit. Er war viele Jahre aktiver Fußballer und spielte später in der AH. Vor allem beim Clubhausneubau, der komplett in Eigenregie erfolgte, hat er sich als Finanzgenie und Bauhelfer verdient gemacht.
Hubert Sitter war über 20 Jahre aktiver Spieler beim SV Minfeld und galt als einer der gefährlichsten Torjäger der Südpfalz. Nach über 600 Spielen wurde er zum Ehrenspielführer ernannt. In seiner ganzen Karriere bekam er eine einzige gelbe Karte. Er spielt immer noch in der AH-Spielgemeinschaft mit Freckenfeld. Seit 1996 gehört er der Vorstandschaft an, seit 2003 ist er Rechner. Er kommt vom Fach, er war Innenrevisor bei der Volksbank Karlsruhe. Natürlich hilft er bei allen Festen des Vereins mit und steht bei jedem Heimspiel hinter der Theke. Der Zwillingsbruder des südpfälzischen Schiedsrichterobmann hat die Finanzen des SV fest im Griff. Sowohl die Erneuerungen des Vereinsheim/Umkleidetrakts als die Corona-Pandemie führten zu keiner Schieflage der Finanzen. Das ist mit auch sein Verdienst.
Martin Schuba, ist seit 2008 in der Vorstandschaft der Spielvereinigung Rohrbach und seit 2012 Rechner. Er hat wohl einen der zeitintensivsten Rechnerjobs in der Südpfalz. Das Sportheim des Vereins ist neben dem SV Erlenbach das einzige im Fußballkreis, das in Eigenregie betrieben und jeden Tag geöffnet hat. Dort herrscht täglich ab 16.00 Uhr viel Betrieb. Es ist der Treffpunkt für die Rentner der Umgebung. Martin ist verantwortlich für die Abrechnung mit allen Lieferanten und die tägliche Verbuchung der Einnahmen. Zudem hilft er bei allen Festlichkeiten des Vereins wie z.B. dem große Knutfest oder den Schlachtfesten natürlich mit.
Sascha Ehrhardt ist seit 2000 Finanzvorstand des SV Gossersweiler/Stein. Er ist zuständig für alle Abrechnungen und Vorgänge im Finanzwesen des Vereines. Jährlich zieht er die Mitgliedsbeiträge ein. Auch für die Einnahmen aus der Bandenwerbung ist er zuständig. Er organisiert alle Veranstaltungen mit, bereitet sämtliche Kassen vor und rechnet sie danach ab. Mit unserem Steuerberater steht er in enger Verbindung, monatlich bringt er sämtliche Belege und Abrechnungen vorbei, damit sie verbucht werden können. Ebenso ist er für die gesamte Kalkulation im Wirtschaftsbereich zuständig und achtet stets darauf , dass die vorgegebenen Aufschlagsätze eingehalten werden. Sämtliche größere Ausgaben bzw. Investitionen sind von ihm zu genehmigen. Die letzte größere Investition war der Umbau der Küche mit Kosten in Höhe von 20 000 Euro. Sascha Ehrhardt brachte es fertig einige Spender zu finden und Handwerker, die ihre Arbeit gratis erledigten, sodass die Investition aus der Vereinskasse erledigt werden konnte. Er ist auch Kassierer bei dem Förderverein des SVG.
Dominik Gehrlein ist seit über 10 Jahren Schatzmeister des TuS Knittelsheim. Für das "Jahrhundertprojekt" Kunstrasenplatz mit einem Kostenrahmen von genau 500.000 Euro hat er die komplette finanzielle Seite gemanagt und hat hierfür extra Seminare besucht. Als gelernter Banker erstellte er das Finanzierungskonzept, verhandelte mit den Banken und akquirierte Sponsoren. In der Bauphase sorgte er dafür, dass der Kostenrahmen eingehalten werden konnte. Zudem zeichnet er für die komplette Mitgliederverwaltung verantwortlich. Der Verein hat über 800 Mitglieder, in den letzten Jahren sind über 300 neue hinzugekommen.
Willhard Funck ist seit 1970 Mitglied beim SV Spirkelbach. Seit 1987 bis heute ist er als Kassenwart in der Vorstandschaft. Er ist also seit 34 Jahren für die Finanzen des Vereins verantwortlich. Die Kassenführung war immer vorbildlich und tadellos, so dass bei den Jahreshauptversammlungen die Entlastung seitens der Mitglieder problemlos erteilt wurde. Auch wurde dem Verein immer die beantragte Gemeinnützigkeit seitens des Finanzamtes gewährt. Herr Funck gilt als Steuerfachmann. Er ist im Verein ferner für Bandenwerbung, Sponsoring und Spendenbescheinigungen zuständig. Er organisiert Großveranstaltungen (u.a. Dorfmarkt, Hauensteiner Schuhmachermarkt, Spirkelbacher Höllenberg-Trail-Trophy) und ist für den Einkauf von Waren zuständig.
Fritz Schwarzmüller ist seit mehr als 50 !!! Jahren (unter anderem) für die Finanzen des ASV Schwanheim zuständig. Er führt über "alles Finanzielle" akribisch Buch/Bücher. Er fertigt Kassenbuch, Listen und Übersichten etc. an, die der Steuerberater dann nur noch mit wenig Aufwand für den jeweiligen Jahresabschluss verwenden kann. Da gibt es keine Zettelwirtschaft sondern eine absolut profimäßige "Buchführung". Bei großen Projekten ist er federführend und insbesondere auch erster Ansprechpartner für Zuschussgeber und Kreditinstitute. Alles in Allem macht er diese Arbeit schon über 50 Jahre äußerst gewissenhaft und professionell, und immer schon ehrenamtlich.  
Peter Laux, ist seit 1990 Rechner beim ASV Eschbach, hat besonders beim Clubhausneubau nach dem Brand viel bürokratische Arbeit bewältigt. Er hat den ganzen Schriftverkehr und die Abrechnung mit den Versicherungen abgewickelt. Zudem hat er darauf geachtet, dass nach dem Eingang der Spenden und ähnlichem den Kostenrahmen überwacht wurde. Beim alten Clubhaus war er für den Belegungsplan der Sauna zuständig. Bei den Rumpsteak-Eessen, an der Kirchweih und bei den Schlachtfesten zeichnet er für den kompletten Einkauf der Ware zuständig. "Er kalkuliert immer bestens;, es passt immer genau", so ASV-Vorstand Bernd Schmitzer.
Ulrich Bernhart hat sich seit vielen Jahren für die Belange des Breitensports und des SV Landau West eingesetzt. Dabei war es ihm nie wichtig im Vordergrund zu stehen, sondern er war der finanzielle Aufpasser und der handwerkliche Meister des Vereins. Schon weit vor seinem Engagement im Sport war Ulrich Bernhart ehrenamtlich engagiert. Die wenigsten wissen, dass er maßgeblich am Bau des Hauses am Westbahnhof beteiligt war. In der viele Jahre andauernden Zusammenarbeit mit dem 1. Vorsitzenden Peter Schilinski konnte durch geschickte finanzielle Planung von Ulrich Bernhart die im Jahre 2000/2001 ins Stocken geratene Infrastruktur maßgeblich verbessert werden. Der Verein verfügt nun wieder über eine auf dem neuesten Stand sanierte Gastronomie, einen Neubau mit Umkleide, Schiedsrichterraum und Seminarraum und ein eigenes Lagergebäude. Das Projekt Landau baut Zukunft trägt in finanzieller Planungssicht die unübersehbare Handschrift des Kassenwarts des Vereins. Seinem persönlichen Einsatz vor knapp 12 Jahren ist es zu verdanken, dass der damals in leichter Schieflage befindliche Verein ohne Schaden davongekommen ist. Seit dieser Zeit trägt die finanzielle Aufsicht Ulrich Bernhart. Die mit Abstand sicherste und beste Investition in „Human Kapital“ die der Verein jemals vorgenommen hat.
Inge Huck wird als "Mutter des Vereins" bezeichnet. Seit 1976 ist sie Schatzmeisterin des SV Kapellen/Drusweiler. Dies ist die längste ehrenamtliche Vorstandstätigkeit, die eine Frau im Kreis Südpfalz vorweisen kann. Von 1996 - 2008 war sie in Personalunion auch noch Jugendleiterin und legte dort die Basis für noch heute andauernde gute Jugendarbeit beim SV Kapellen-Drusweiler. Sie wuchs als Tochter des langjährigen Vorstands Otto Hirschmann (1976 - 2002) im Verein auf und hat das Gen auch an ihre Tochter Nadine Huck weitergegeben, die zur Zeit u. a. die Spielleiterin der Aktiven ist . Neben ihren normalen Tätigkeiten zeichnet sich Inge für die komplette Organisation der Vereins-Veranstaltungen verantwortlich. Das Weinfest gehürt z.B. zu den Höhepunkten des Dorflebens und wird stark von den Fußballern geprägt. Inge kümmert sich um den Einkauf, erstellt Helferpläne etc. Für die Weihnachtsfeier studiert sie mit der Theatergruppe stets einen Zwei- oder Dreiakter ein. Sie ist aktives Mitglied der Gymnastikgruppe und stets Gast bei den Heimspielen der Aktiven- und Jugendmannschaften.

DFB-Sonderehrung   Im Jahre 2021 hieß das Motto der Bewerbung „Die Finanzgenies im Verein“. Von den Vereinen oder den Mitgliedern des…
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DFB Sonderehrung 2021

16. Jan. 2022Ehrenamt

DFB-Sonderehrung
 
Im Jahre 2021 hieß das Motto der Bewerbung „Die Finanzgenies im Verein“. Von den Vereinen oder den Mitgliedern des Kreisausschusses wurden 10 Persönlichkeiten gemeldet. Der Kreisvorsitzende Karl Schlimmer und der Beauftragte für Gesellschaftliche Verantwortung Julian Roth wollen die Vorgeschlagenen bis Ende Februar ehren. Der Rahmen steht noch nicht fest und wird mehr oder weniger von den Auflagen betreffs der Corona-Pandemie bestimmt.
Hier die Sportkameraden, bzw Sportkameradin, die durch ihr hervorragendes ehrenamtliches Engagement so wertvoll Dienste für ihren Verein leisten:
Günther Schwarz, den alle nur "Guschd" nennen, hat in diesem Jahr sein 30-jähriges Dienstjubiläum als Schatzmeister des FV Viktoria Kapsweyer. Er stammt aus Dahn, kam in jungen Jahren der Liebe wegen nach Kapsweyer. Er kassiert Platzgeld, ist fester Bestandteil des Wirtschaftsdienstes und hilft bei jedem der jährlich sechs bis sieben Schlachtfeste tatkräftig mit. Er war viele Jahre aktiver Fußballer und spielte später in der AH. Vor allem beim Clubhausneubau, der komplett in Eigenregie erfolgte, hat er sich als Finanzgenie und Bauhelfer verdient gemacht.
Hubert Sitter war über 20 Jahre aktiver Spieler beim SV Minfeld und galt als einer der gefährlichsten Torjäger der Südpfalz. Nach über 600 Spielen wurde er zum Ehrenspielführer ernannt. In seiner ganzen Karriere bekam er eine einzige gelbe Karte. Er spielt immer noch in der AH-Spielgemeinschaft mit Freckenfeld. Seit 1996 gehört er der Vorstandschaft an, seit 2003 ist er Rechner. Er kommt vom Fach, er war Innenrevisor bei der Volksbank Karlsruhe. Natürlich hilft er bei allen Festen des Vereins mit und steht bei jedem Heimspiel hinter der Theke. Der Zwillingsbruder des südpfälzischen Schiedsrichterobmann hat die Finanzen des SV fest im Griff. Sowohl die Erneuerungen des Vereinsheim/Umkleidetrakts als die Corona-Pandemie führten zu keiner Schieflage der Finanzen. Das ist mit auch sein Verdienst.
Martin Schuba, ist seit 2008 in der Vorstandschaft der Spielvereinigung Rohrbach und seit 2012 Rechner. Er hat wohl einen der zeitintensivsten Rechnerjobs in der Südpfalz. Das Sportheim des Vereins ist neben dem SV Erlenbach das einzige im Fußballkreis, das in Eigenregie betrieben und jeden Tag geöffnet hat. Dort herrscht täglich ab 16.00 Uhr viel Betrieb. Es ist der Treffpunkt für die Rentner der Umgebung. Martin ist verantwortlich für die Abrechnung mit allen Lieferanten und die tägliche Verbuchung der Einnahmen. Zudem hilft er bei allen Festlichkeiten des Vereins wie z.B. dem große Knutfest oder den Schlachtfesten natürlich mit.
Sascha Ehrhardt ist seit 2000 Finanzvorstand des SV Gossersweiler/Stein. Er ist zuständig für alle Abrechnungen und Vorgänge im Finanzwesen des Vereines. Jährlich zieht er die Mitgliedsbeiträge ein. Auch für die Einnahmen aus der Bandenwerbung ist er zuständig. Er organisiert alle Veranstaltungen mit, bereitet sämtliche Kassen vor und rechnet sie danach ab. Mit unserem Steuerberater steht er in enger Verbindung, monatlich bringt er sämtliche Belege und Abrechnungen vorbei, damit sie verbucht werden können. Ebenso ist er für die gesamte Kalkulation im Wirtschaftsbereich zuständig und achtet stets darauf , dass die vorgegebenen Aufschlagsätze eingehalten werden. Sämtliche größere Ausgaben bzw. Investitionen sind von ihm zu genehmigen. Die letzte größere Investition war der Umbau der Küche mit Kosten in Höhe von 20 000 Euro. Sascha Ehrhardt brachte es fertig einige Spender zu finden und Handwerker, die ihre Arbeit gratis erledigten, sodass die Investition aus der Vereinskasse erledigt werden konnte. Er ist auch Kassierer bei dem Förderverein des SVG.
Dominik Gehrlein ist seit über 10 Jahren Schatzmeister des TuS Knittelsheim. Für das "Jahrhundertprojekt" Kunstrasenplatz mit einem Kostenrahmen von genau 500.000 Euro hat er die komplette finanzielle Seite gemanagt und hat hierfür extra Seminare besucht. Als gelernter Banker erstellte er das Finanzierungskonzept, verhandelte mit den Banken und akquirierte Sponsoren. In der Bauphase sorgte er dafür, dass der Kostenrahmen eingehalten werden konnte. Zudem zeichnet er für die komplette Mitgliederverwaltung verantwortlich. Der Verein hat über 800 Mitglieder, in den letzten Jahren sind über 300 neue hinzugekommen.
Willhard Funck ist seit 1970 Mitglied beim SV Spirkelbach. Seit 1987 bis heute ist er als Kassenwart in der Vorstandschaft. Er ist also seit 34 Jahren für die Finanzen des Vereins verantwortlich. Die Kassenführung war immer vorbildlich und tadellos, so dass bei den Jahreshauptversammlungen die Entlastung seitens der Mitglieder problemlos erteilt wurde. Auch wurde dem Verein immer die beantragte Gemeinnützigkeit seitens des Finanzamtes gewährt. Herr Funck gilt als Steuerfachmann. Er ist im Verein ferner für Bandenwerbung, Sponsoring und Spendenbescheinigungen zuständig. Er organisiert Großveranstaltungen (u.a. Dorfmarkt, Hauensteiner Schuhmachermarkt, Spirkelbacher Höllenberg-Trail-Trophy) und ist für den Einkauf von Waren zuständig.
Fritz Schwarzmüller ist seit mehr als 50 !!! Jahren (unter anderem) für die Finanzen des ASV Schwanheim zuständig. Er führt über "alles Finanzielle" akribisch Buch/Bücher. Er fertigt Kassenbuch, Listen und Übersichten etc. an, die der Steuerberater dann nur noch mit wenig Aufwand für den jeweiligen Jahresabschluss verwenden kann. Da gibt es keine Zettelwirtschaft sondern eine absolut profimäßige "Buchführung". Bei großen Projekten ist er federführend und insbesondere auch erster Ansprechpartner für Zuschussgeber und Kreditinstitute. Alles in Allem macht er diese Arbeit schon über 50 Jahre äußerst gewissenhaft und professionell, und immer schon ehrenamtlich.  
Peter Laux, ist seit 1990 Rechner beim ASV Eschbach, hat besonders beim Clubhausneubau nach dem Brand viel bürokratische Arbeit bewältigt. Er hat den ganzen Schriftverkehr und die Abrechnung mit den Versicherungen abgewickelt. Zudem hat er darauf geachtet, dass nach dem Eingang der Spenden und ähnlichem den Kostenrahmen überwacht wurde. Beim alten Clubhaus war er für den Belegungsplan der Sauna zuständig. Bei den Rumpsteak-Eessen, an der Kirchweih und bei den Schlachtfesten zeichnet er für den kompletten Einkauf der Ware zuständig. "Er kalkuliert immer bestens;, es passt immer genau", so ASV-Vorstand Bernd Schmitzer.
Ulrich Bernhart hat sich seit vielen Jahren für die Belange des Breitensports und des SV Landau West eingesetzt. Dabei war es ihm nie wichtig im Vordergrund zu stehen, sondern er war der finanzielle Aufpasser und der handwerkliche Meister des Vereins. Schon weit vor seinem Engagement im Sport war Ulrich Bernhart ehrenamtlich engagiert. Die wenigsten wissen, dass er maßgeblich am Bau des Hauses am Westbahnhof beteiligt war. In der viele Jahre andauernden Zusammenarbeit mit dem 1. Vorsitzenden Peter Schilinski konnte durch geschickte finanzielle Planung von Ulrich Bernhart die im Jahre 2000/2001 ins Stocken geratene Infrastruktur maßgeblich verbessert werden. Der Verein verfügt nun wieder über eine auf dem neuesten Stand sanierte Gastronomie, einen Neubau mit Umkleide, Schiedsrichterraum und Seminarraum und ein eigenes Lagergebäude. Das Projekt Landau baut Zukunft trägt in finanzieller Planungssicht die unübersehbare Handschrift des Kassenwarts des Vereins. Seinem persönlichen Einsatz vor knapp 12 Jahren ist es zu verdanken, dass der damals in leichter Schieflage befindliche Verein ohne Schaden davongekommen ist. Seit dieser Zeit trägt die finanzielle Aufsicht Ulrich Bernhart. Die mit Abstand sicherste und beste Investition in „Human Kapital“ die der Verein jemals vorgenommen hat.
Inge Huck wird als "Mutter des Vereins" bezeichnet. Seit 1976 ist sie Schatzmeisterin des SV Kapellen/Drusweiler. Dies ist die längste ehrenamtliche Vorstandstätigkeit, die eine Frau im Kreis Südpfalz vorweisen kann. Von 1996 - 2008 war sie in Personalunion auch noch Jugendleiterin und legte dort die Basis für noch heute andauernde gute Jugendarbeit beim SV Kapellen-Drusweiler. Sie wuchs als Tochter des langjährigen Vorstands Otto Hirschmann (1976 - 2002) im Verein auf und hat das Gen auch an ihre Tochter Nadine Huck weitergegeben, die zur Zeit u. a. die Spielleiterin der Aktiven ist . Neben ihren normalen Tätigkeiten zeichnet sich Inge für die komplette Organisation der Vereins-Veranstaltungen verantwortlich. Das Weinfest gehürt z.B. zu den Höhepunkten des Dorflebens und wird stark von den Fußballern geprägt. Inge kümmert sich um den Einkauf, erstellt Helferpläne etc. Für die Weihnachtsfeier studiert sie mit der Theatergruppe stets einen Zwei- oder Dreiakter ein. Sie ist aktives Mitglied der Gymnastikgruppe und stets Gast bei den Heimspielen der Aktiven- und Jugendmannschaften.

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Promi-Gespräch

09.01.2022Sonstiges

Zweites Promi-Gespräch um Fußball
Kompetente Gäste, interessante Themen und lustige Anekdoten. Der zweite von Rülzheims Stadionsprecher Niko Uhrich und der südpfälzischen Trainerlegende Helmut Behr initiierte Fußball-Talk im Germersheimer „Café Yuca“ macht Spaß. Für den verhinderten Sportjournalisten Daniel Günther ist die sechsfache Nationalspielerin Tanja Rastetter aus Karlsruhe da.
Rastetter erobert mit ihrer Geschichte die Herzen des Publikums. Die 50-Jährige bestritt mit dem SC Klinge Seckach 1996 das DFB-Pokalfinale in Berlin gegen den haushohen Favoriten FSV Frankfurt (1:2). Seckach war damals ein Dorf mit 1200 Einwohnern. Ein Kamerateam um Günther Jauch begleitete die Spielerinnen eine Woche lang. Nach dem Frauenendspiel traten die Männer an, der Karlsruher SC spielte gegen den 1. FC Kaiserslautern. Rastetter: „Die Spieler des KSC hatten uns eine große Party versprochen, wovon sie nach ihrer Niederlage nichts mehr wissen wollten. Dann kamen die Spieler des FCK und haben mit uns gefeiert. Seither habe ich eine große Sympathie für die Roten Teufel.“Die meistgefragte Person ist der frühere Fifa-Schiedsrichter Knut Kircher. Das Thema „Schiedsrichterentscheidungen im Zeitalter des Video Assistant Referee“ wird heiß diskutiert. Kircher wägt ab: „Es gibt keine klaren Fehlentscheidungen mehr. Doch der Kölner Keller greift zu oft in das Geschehen ein.“ Er findet das Regelwerk beim Handspiel viel zu kompliziert. Der frühere FCK-Stürmer Demir Hotic zum Thema: „Ich gehe nach einem Tor manchmal in die Küche einen Kaffee holen bis zur Entscheidung, ob der Treffer nun zählt. Im Kölner Keller wird zu viel herumgewurstelt, ich wünsche mir oft die alte Zeit zurück.“
Jörg Dittwar sah in 307 Profispielen für Bayreuth und Nürnberg keine einzige Rote Karte. Der Franke bemängelt den fehlenden Respekt gegenüber den Unparteiischen. Er kritisiert die ständigen Einflussnahmen von der Bank und die häufigen Rudelbildungen. Helmut Behr sagt, „die Schauspielereien nach einfachen Fouls sind einfach widerlich. Das gibt es bei den Frauen nicht.“
Hotic kann nicht nachvollziehen, dass in der Dritten Liga fixe Monatsgehälter von 30.000 Euro bezahlt werden. Er fordert mehr leistungsbezogene Komponenten in der Verträgen. Eine Folge dieser Entwicklung ist für Dittwar das Ausbluten der Traditionsvereine. Den Einstieg von Investoren sieht er kritisch und verweist auf das Beispiel 1860 München. Um die Gehaltsschere zu den Frauen zu schließen, fordert Helmut Behr die Einführung einer Frauen-Profiliga. Er nennt als Beispiel England, wo bis zu 20.000 Zuschauer zu den Partien der Women's Super League kommen.
Was haben die Promis nicht alles erlebt. Dittwar erzählt die Geschichte seines Mitspielers Vlado Kasalo, der Kontakte zur Nürnberger Unterwelt hatte. Nach zwei Eigentoren im März 1991 ermittelte die Polizei wegen Wettbetrugs und nahm ihn fest. Nachgewiesen werden konnte ihm nichts. Der Verein beurlaubte ihn. Dittwar sah ihn dann wieder im Fernsehen, als er während des Kroatienkriegs mit Kampfanzug und Waffe ein Interview gab.
Demir Hotic klärt das Verschwinden der Meisterschale auf dem Betzenberg auf. Er hatte sie in seiner Heimatstadt Düsseldorf gezeigt, weil die Fortuna letztmals 1933 Deutscher Meister war. Anschließend hatte er sie unter seinem Bett verstaut.
Als Knut Kircher in einem Berliner Hotel eincheckte, stand auf dem Empfangszettel bei der Adresse bereits „Vollpfostenstraße“. Durch zwei Fehlentscheidungen hatte er kurz zuvor die Hertha in einer Partie gegen den VfL Wolfsburg benachteiligt.
Der Talk dauert länger als geplant. Schiedsrichter Ralf Jäger aus Rheinzabern gefällt „die locker-flockige Atmosphäre“. Rudi Vollmer aus Rohrbach ist vor allem von den klaren Aussagen und der geschliffenen Rhetorik Knut Kirchers beeindruckt.
Niko Uhrich hat eine dritte Auflage des Talks im Frühjahr angekündigt. Der Erlös der Veranstaltung geht an das Kinderhospiz „Sterntaler“ in Dudenhofen.
Der Bericht des Kreisausschussmitgliedes Kersten Beyer erschien am 8. Januar 2022 in der Tageszeitschrift Die Rheinpfalz.
 
 

09. Jan. 2022
Sonstiges
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Promi-Gespräch

09.01.2022Sonstiges

Zweites Promi-Gespräch um Fußball
Kompetente Gäste, interessante Themen und lustige Anekdoten. Der zweite von Rülzheims Stadionsprecher Niko Uhrich und der südpfälzischen Trainerlegende Helmut Behr initiierte Fußball-Talk im Germersheimer „Café Yuca“ macht Spaß. Für den verhinderten Sportjournalisten Daniel Günther ist die sechsfache Nationalspielerin Tanja Rastetter aus Karlsruhe da.
Rastetter erobert mit ihrer Geschichte die Herzen des Publikums. Die 50-Jährige bestritt mit dem SC Klinge Seckach 1996 das DFB-Pokalfinale in Berlin gegen den haushohen Favoriten FSV Frankfurt (1:2). Seckach war damals ein Dorf mit 1200 Einwohnern. Ein Kamerateam um Günther Jauch begleitete die Spielerinnen eine Woche lang. Nach dem Frauenendspiel traten die Männer an, der Karlsruher SC spielte gegen den 1. FC Kaiserslautern. Rastetter: „Die Spieler des KSC hatten uns eine große Party versprochen, wovon sie nach ihrer Niederlage nichts mehr wissen wollten. Dann kamen die Spieler des FCK und haben mit uns gefeiert. Seither habe ich eine große Sympathie für die Roten Teufel.“Die meistgefragte Person ist der frühere Fifa-Schiedsrichter Knut Kircher. Das Thema „Schiedsrichterentscheidungen im Zeitalter des Video Assistant Referee“ wird heiß diskutiert. Kircher wägt ab: „Es gibt keine klaren Fehlentscheidungen mehr. Doch der Kölner Keller greift zu oft in das Geschehen ein.“ Er findet das Regelwerk beim Handspiel viel zu kompliziert. Der frühere FCK-Stürmer Demir Hotic zum Thema: „Ich gehe nach einem Tor manchmal in die Küche einen Kaffee holen bis zur Entscheidung, ob der Treffer nun zählt. Im Kölner Keller wird zu viel herumgewurstelt, ich wünsche mir oft die alte Zeit zurück.“
Jörg Dittwar sah in 307 Profispielen für Bayreuth und Nürnberg keine einzige Rote Karte. Der Franke bemängelt den fehlenden Respekt gegenüber den Unparteiischen. Er kritisiert die ständigen Einflussnahmen von der Bank und die häufigen Rudelbildungen. Helmut Behr sagt, „die Schauspielereien nach einfachen Fouls sind einfach widerlich. Das gibt es bei den Frauen nicht.“
Hotic kann nicht nachvollziehen, dass in der Dritten Liga fixe Monatsgehälter von 30.000 Euro bezahlt werden. Er fordert mehr leistungsbezogene Komponenten in der Verträgen. Eine Folge dieser Entwicklung ist für Dittwar das Ausbluten der Traditionsvereine. Den Einstieg von Investoren sieht er kritisch und verweist auf das Beispiel 1860 München. Um die Gehaltsschere zu den Frauen zu schließen, fordert Helmut Behr die Einführung einer Frauen-Profiliga. Er nennt als Beispiel England, wo bis zu 20.000 Zuschauer zu den Partien der Women's Super League kommen.
Was haben die Promis nicht alles erlebt. Dittwar erzählt die Geschichte seines Mitspielers Vlado Kasalo, der Kontakte zur Nürnberger Unterwelt hatte. Nach zwei Eigentoren im März 1991 ermittelte die Polizei wegen Wettbetrugs und nahm ihn fest. Nachgewiesen werden konnte ihm nichts. Der Verein beurlaubte ihn. Dittwar sah ihn dann wieder im Fernsehen, als er während des Kroatienkriegs mit Kampfanzug und Waffe ein Interview gab.
Demir Hotic klärt das Verschwinden der Meisterschale auf dem Betzenberg auf. Er hatte sie in seiner Heimatstadt Düsseldorf gezeigt, weil die Fortuna letztmals 1933 Deutscher Meister war. Anschließend hatte er sie unter seinem Bett verstaut.
Als Knut Kircher in einem Berliner Hotel eincheckte, stand auf dem Empfangszettel bei der Adresse bereits „Vollpfostenstraße“. Durch zwei Fehlentscheidungen hatte er kurz zuvor die Hertha in einer Partie gegen den VfL Wolfsburg benachteiligt.
Der Talk dauert länger als geplant. Schiedsrichter Ralf Jäger aus Rheinzabern gefällt „die locker-flockige Atmosphäre“. Rudi Vollmer aus Rohrbach ist vor allem von den klaren Aussagen und der geschliffenen Rhetorik Knut Kirchers beeindruckt.
Niko Uhrich hat eine dritte Auflage des Talks im Frühjahr angekündigt. Der Erlös der Veranstaltung geht an das Kinderhospiz „Sterntaler“ in Dudenhofen.
Der Bericht des Kreisausschussmitgliedes Kersten Beyer erschien am 8. Januar 2022 in der Tageszeitschrift Die Rheinpfalz.
 
 

Zweites Promi-Gespräch um FußballKompetente Gäste, interessante Themen und lustige Anekdoten. Der zweite von Rülzheims Stadionsprecher Niko Uhrich…
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Promi-Gespräch

09. Jan. 2022Sonstiges

Zweites Promi-Gespräch um Fußball
Kompetente Gäste, interessante Themen und lustige Anekdoten. Der zweite von Rülzheims Stadionsprecher Niko Uhrich und der südpfälzischen Trainerlegende Helmut Behr initiierte Fußball-Talk im Germersheimer „Café Yuca“ macht Spaß. Für den verhinderten Sportjournalisten Daniel Günther ist die sechsfache Nationalspielerin Tanja Rastetter aus Karlsruhe da.
Rastetter erobert mit ihrer Geschichte die Herzen des Publikums. Die 50-Jährige bestritt mit dem SC Klinge Seckach 1996 das DFB-Pokalfinale in Berlin gegen den haushohen Favoriten FSV Frankfurt (1:2). Seckach war damals ein Dorf mit 1200 Einwohnern. Ein Kamerateam um Günther Jauch begleitete die Spielerinnen eine Woche lang. Nach dem Frauenendspiel traten die Männer an, der Karlsruher SC spielte gegen den 1. FC Kaiserslautern. Rastetter: „Die Spieler des KSC hatten uns eine große Party versprochen, wovon sie nach ihrer Niederlage nichts mehr wissen wollten. Dann kamen die Spieler des FCK und haben mit uns gefeiert. Seither habe ich eine große Sympathie für die Roten Teufel.“Die meistgefragte Person ist der frühere Fifa-Schiedsrichter Knut Kircher. Das Thema „Schiedsrichterentscheidungen im Zeitalter des Video Assistant Referee“ wird heiß diskutiert. Kircher wägt ab: „Es gibt keine klaren Fehlentscheidungen mehr. Doch der Kölner Keller greift zu oft in das Geschehen ein.“ Er findet das Regelwerk beim Handspiel viel zu kompliziert. Der frühere FCK-Stürmer Demir Hotic zum Thema: „Ich gehe nach einem Tor manchmal in die Küche einen Kaffee holen bis zur Entscheidung, ob der Treffer nun zählt. Im Kölner Keller wird zu viel herumgewurstelt, ich wünsche mir oft die alte Zeit zurück.“
Jörg Dittwar sah in 307 Profispielen für Bayreuth und Nürnberg keine einzige Rote Karte. Der Franke bemängelt den fehlenden Respekt gegenüber den Unparteiischen. Er kritisiert die ständigen Einflussnahmen von der Bank und die häufigen Rudelbildungen. Helmut Behr sagt, „die Schauspielereien nach einfachen Fouls sind einfach widerlich. Das gibt es bei den Frauen nicht.“
Hotic kann nicht nachvollziehen, dass in der Dritten Liga fixe Monatsgehälter von 30.000 Euro bezahlt werden. Er fordert mehr leistungsbezogene Komponenten in der Verträgen. Eine Folge dieser Entwicklung ist für Dittwar das Ausbluten der Traditionsvereine. Den Einstieg von Investoren sieht er kritisch und verweist auf das Beispiel 1860 München. Um die Gehaltsschere zu den Frauen zu schließen, fordert Helmut Behr die Einführung einer Frauen-Profiliga. Er nennt als Beispiel England, wo bis zu 20.000 Zuschauer zu den Partien der Women's Super League kommen.
Was haben die Promis nicht alles erlebt. Dittwar erzählt die Geschichte seines Mitspielers Vlado Kasalo, der Kontakte zur Nürnberger Unterwelt hatte. Nach zwei Eigentoren im März 1991 ermittelte die Polizei wegen Wettbetrugs und nahm ihn fest. Nachgewiesen werden konnte ihm nichts. Der Verein beurlaubte ihn. Dittwar sah ihn dann wieder im Fernsehen, als er während des Kroatienkriegs mit Kampfanzug und Waffe ein Interview gab.
Demir Hotic klärt das Verschwinden der Meisterschale auf dem Betzenberg auf. Er hatte sie in seiner Heimatstadt Düsseldorf gezeigt, weil die Fortuna letztmals 1933 Deutscher Meister war. Anschließend hatte er sie unter seinem Bett verstaut.
Als Knut Kircher in einem Berliner Hotel eincheckte, stand auf dem Empfangszettel bei der Adresse bereits „Vollpfostenstraße“. Durch zwei Fehlentscheidungen hatte er kurz zuvor die Hertha in einer Partie gegen den VfL Wolfsburg benachteiligt.
Der Talk dauert länger als geplant. Schiedsrichter Ralf Jäger aus Rheinzabern gefällt „die locker-flockige Atmosphäre“. Rudi Vollmer aus Rohrbach ist vor allem von den klaren Aussagen und der geschliffenen Rhetorik Knut Kirchers beeindruckt.
Niko Uhrich hat eine dritte Auflage des Talks im Frühjahr angekündigt. Der Erlös der Veranstaltung geht an das Kinderhospiz „Sterntaler“ in Dudenhofen.
Der Bericht des Kreisausschussmitgliedes Kersten Beyer erschien am 8. Januar 2022 in der Tageszeitschrift Die Rheinpfalz.
 
 

SWFV Meldungen

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Sportbünde rufen Vereine zur Bestandsmeldung auf

Sonstiges
Sportbund Rheinhessen und Sportbund Pfalz

Der Sportbund Rheinhessen und der Sportbund Pfalz rufen ihre Vereine dazu auf bis zum 31. Januar 2022 (Sportbund Rheinhessen) und 15.02.2022 (Sportbund Pfalz) ihre jährlichen Bestandsmeldungen abzugeben. Dabei sind alle Personen anzugeben, die Mitglied im Verein sind, geordnet nach Geburtsjahrgang und Fachverbandszugehörigkeit, wobei jedes Mitglied nur einem Fachverband zugeordnet werden kann.

 

Die jährliche Bestandsmeldung ist Voraussetzung für die Beantragung von Zuschüssen, die die Sportbünde an die Vereine für lizensierte Übungsleiter, Vereinsmanager und Jugendleiter zahlt. Mit der Bestandsmeldung müssen die Vereine auch einen aktuellen Freistellungsbescheid des Finanzamtes einreichen, der die Gemeinnützigkeit bestätigt. Zudem weist Sportbund-Rheinhessen-Geschäftsführer Thorsten Richter darauf hin, dass es Zuschüsse nur für Vereine gibt, die sich an die Mindestmitgliedsbeiträge halten. „Für Kinder und Jugendliche bis 17 Jahre betragen diese vier Euro pro Monat, für Erwachsene sind es sechs Euro monatlich. Werden die Mindestsätze nicht erhoben, ist der Verein nicht zuschussfähig.“ Richter erinnert auch daran, die Vereinsadresse immer aktuell zu halten. „Das betrifft insbesondere die allgemeine E-Mail-Adresse des Vereins und die Kontaktdaten des Vorstands. Gerade nach einer Mitgliederversammlung sollten Änderungen direkt gemeldet werden.“

 

Bezuschussung von Übungsleitern und Trainern rückwirkend

Bei Übungsleitern und Trainern erfolgt die Bezuschussung rückwirkend, wozu alle Personen anzugeben sind, die im Jahr 2021 mindestens 40 Stunden für den Verein geleistet haben. Konnten aufgrund der Pandemie weniger Stunden absolviert werden, ist dies in diesem Jahr dennoch bezuschussungsfähig.

 

Bei Vereinsmanagern wird unterschieden in hauptamtliche und nebenamtliche Tätigkeit. Die Bezuschussung erfolgt im Voraus für noch zu leistende Tätigkeiten im Jahr 2022. Für eine zuschussfähige Tätigkeit im Nebenamt sind mindestens 100 Stunden im Jahr zu leisten. Für hauptamtliche Vereinsmanager ist mit dem Antrag eine Kopie des Arbeitsvertrages und eine Stellenbeschreibung einzureichen.

 

Bezuschussung von lizensierten Jugendleitern

Die Bezuschussung von lizensierten Jugendleitern erfordert eine Jugendordnung im Verein und erfolgt rückwirkend für die Tätigkeit im Jahr 2021. Pro Verein können zwei Jugendleiter bezuschusst werden, Großvereine mit mehr als 800 Mitgliedern können sogar einen dritten Jugendleiter angeben. Die Frist für die Beantragung der Zuschüsse läuft in allen Fällen bis zum 31. März 2022. Voraussetzung für die Bezuschussung von Vereinsmitarbeitern ist, dass diese eine gültige DOSB-Lizenz besitzen.

 

Weitere Infos zur Bestandserhebung beim Sportbund Rheinhessen. (Frist 31.01.2022)

Weitere Infos zur Bestandserhebung beim Sportbund Pfalz. (Frist 15.02.2022)

 

Textauszug vom Sportbund Rheinhessen

Sonstiges
Sportbünde rufen Vereine zur Bestandsmeldung auf
Der Sportbund Rheinhessen und der Sportbund Pfalz rufen ihre Vereine dazu auf bis zum 31. Januar 2022 (Sportbund Rheinhessen) und 15.02.2022 (Sportbund Pfalz) ihre jährlichen Bestandsmeldungen abzugeben. Dabei sind alle Personen anzugeben, die Mitglied im Verein sind, geordnet nach Geburtsjahrgang und Fachverbandszugehörigkeit, wobei jedes Mitglied ...
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Sportbünde rufen Vereine zur Bestandsmeldung auf

Sonstiges
Sportbund Rheinhessen und Sportbund Pfalz

Der Sportbund Rheinhessen und der Sportbund Pfalz rufen ihre Vereine dazu auf bis zum 31. Januar 2022 (Sportbund Rheinhessen) und 15.02.2022 (Sportbund Pfalz) ihre jährlichen Bestandsmeldungen abzugeben. Dabei sind alle Personen anzugeben, die Mitglied im Verein sind, geordnet nach Geburtsjahrgang und Fachverbandszugehörigkeit, wobei jedes Mitglied nur einem Fachverband zugeordnet werden kann.

 

Die jährliche Bestandsmeldung ist Voraussetzung für die Beantragung von Zuschüssen, die die Sportbünde an die Vereine für lizensierte Übungsleiter, Vereinsmanager und Jugendleiter zahlt. Mit der Bestandsmeldung müssen die Vereine auch einen aktuellen Freistellungsbescheid des Finanzamtes einreichen, der die Gemeinnützigkeit bestätigt. Zudem weist Sportbund-Rheinhessen-Geschäftsführer Thorsten Richter darauf hin, dass es Zuschüsse nur für Vereine gibt, die sich an die Mindestmitgliedsbeiträge halten. „Für Kinder und Jugendliche bis 17 Jahre betragen diese vier Euro pro Monat, für Erwachsene sind es sechs Euro monatlich. Werden die Mindestsätze nicht erhoben, ist der Verein nicht zuschussfähig.“ Richter erinnert auch daran, die Vereinsadresse immer aktuell zu halten. „Das betrifft insbesondere die allgemeine E-Mail-Adresse des Vereins und die Kontaktdaten des Vorstands. Gerade nach einer Mitgliederversammlung sollten Änderungen direkt gemeldet werden.“

 

Bezuschussung von Übungsleitern und Trainern rückwirkend

Bei Übungsleitern und Trainern erfolgt die Bezuschussung rückwirkend, wozu alle Personen anzugeben sind, die im Jahr 2021 mindestens 40 Stunden für den Verein geleistet haben. Konnten aufgrund der Pandemie weniger Stunden absolviert werden, ist dies in diesem Jahr dennoch bezuschussungsfähig.

 

Bei Vereinsmanagern wird unterschieden in hauptamtliche und nebenamtliche Tätigkeit. Die Bezuschussung erfolgt im Voraus für noch zu leistende Tätigkeiten im Jahr 2022. Für eine zuschussfähige Tätigkeit im Nebenamt sind mindestens 100 Stunden im Jahr zu leisten. Für hauptamtliche Vereinsmanager ist mit dem Antrag eine Kopie des Arbeitsvertrages und eine Stellenbeschreibung einzureichen.

 

Bezuschussung von lizensierten Jugendleitern

Die Bezuschussung von lizensierten Jugendleitern erfordert eine Jugendordnung im Verein und erfolgt rückwirkend für die Tätigkeit im Jahr 2021. Pro Verein können zwei Jugendleiter bezuschusst werden, Großvereine mit mehr als 800 Mitgliedern können sogar einen dritten Jugendleiter angeben. Die Frist für die Beantragung der Zuschüsse läuft in allen Fällen bis zum 31. März 2022. Voraussetzung für die Bezuschussung von Vereinsmitarbeitern ist, dass diese eine gültige DOSB-Lizenz besitzen.

 

Weitere Infos zur Bestandserhebung beim Sportbund Rheinhessen. (Frist 31.01.2022)

Weitere Infos zur Bestandserhebung beim Sportbund Pfalz. (Frist 15.02.2022)

 

Textauszug vom Sportbund Rheinhessen

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„18. Erinnerungstag im deutschen Fußball“ - #NieWieder

Gesellschaftliche Verantwortung
Nie Wieder!

Am 27. Januar 2022 jährt sich zum 77. Mal der Tag, an dem die Überlebenden im Konzentrationslager Auschwitz befreit wurden. Mit dem „Erinnerungstag im deutschen Fußball“ gedenken der Deutsche Fußball-Bund und seine Landesverbände, die DFL Deutsche Fußball-Liga und die Clubs der Bundesliga und 2. Bundesliga, die Clubs der 3. Liga und der Flyeralarm Frauen-Bundesliga sowie die gesamte deutsche Fußballfamilie der Opfer des Nationalsozialismus. An den Spiel- und Turniertagen um den 27. Januar 2022 gedenkt man gemeinsam der ermordeten Menschen, die auch Mitglieder ihrer Vereinsfamilien waren. 2004 wurde der Gedenktag durch die Initiative „!Nie wieder“ geschaffen, um die Botschaft der Überlebenden des ehemaligen Konzentrationslagers Dachau weiter in unsere Gegenwart und Zukunft zu tragen.

 

In diesem Jahr soll besonders an die Menschen erinnert werden, die aufgrund ihrer körperlichen, geistigen oder psychischen Behinderung von den Nationalsozialisten verfolgt und ermordet wurden. Sie gehörten für die Nationalsozialisten zu sogenanntem „unwerten Leben“. Aus psychiatrischen Krankenhäusern, aus geschlossenen Heimen und aus der eigenen Familie wurden kranke und behinderte Menschen in „Tötungsanstalten“ transportiert. Viele Zehntausende sind ermordet worden, darunter mehr als 10.000 Kinder.

 

Noch heute existieren Vorbehalte gegenüber psychisch, geistig oder körperlich behinderten Menschen, die unter anderem mancherorts auf dem Arbeitsmarkt benachteiligt sowie häufiger von sexualisierter Gewalt betroffen sind als der Bevölkerungsdurchschnitt. Viele Menschen mit chronischen und psychischen Beeinträchtigungen sprechen hierüber nur ungern mit ihrem erweiterten sozialen Umfeld. Die Angst der Menschen ist zu groß, auf ihre Hilfsbedürftigkeit reduziert, nicht (mehr) ernstgenommen, abgestempelt und ausgegrenzt zu werden.

 

Der Leitgedanke der 2008 in Kraft getretenen UN-Konvention für die Rechte von Menschen mit Behinderungen lautet: Menschen mit Behinderungen sollen sich nicht anpassen müssen – stattdessen steht unsere Gesellschaft in der Pflicht, Voraussetzungen für eine gemeinsame Teilhabe zu schaffen.

 

Der Fußball berührt Menschen und bringt sie zusammen

Fan-Initiativen, Clubs, Verbände und ihre Stiftungen engagieren sich seit vielen Jahren dafür, den großen Anspruch der „Teilhabegerechtigkeit“ auf vielfältige Weise umzusetzen. Fanclubs leben nicht nur an Spieltagen eine Gemeinschaft auf Augenhöhe, ihre Mitglieder mit Behinderung gehören selbstverständlich dazu. Sie sind auch bundesweit in der BBAG (BundesBehindertenfanArbeitsGemeinschaft) organisiert. Es bestehen darüber hinaus viele Konzepte und Initiativen, die Barrierefreiheit im Stadion und auf den Fußballplätzen vorantreiben. Dafür engagiert sich beispielsweise KickIn!, eine deutschlandweit tätige Beratungsstelle für Inklusion. Gefördert durch die DFB-Stiftung Sepp Herberger, finden bereits seit 2007 Spieltage in der Blindenfußball-Bundesliga statt. Serdar Celebis Tor für das Blindenteam des FC St. Pauli wurde von den Zuschauer*innen der ARD-Sportschau im August 2018 zum “Tor des Monats” gewählt.

 

Ziel des Fußballs ist es, als gutes Vorbild für eine inklusive Gesellschaft zu wirken und klar „Nein“ zu jeder Form von Ausgrenzung zu sagen. Gemeinsam möchten wir vor diesem  Hintergrund erinnern und das Leitbild der Initiative unterstützen: „!Nie wieder“.

 

Der vorliegende Aufruf wurde verfasst von der Initiative „!Nie wieder – Erinnerungstag im deutschen Fußball“. Das Netzwerk aus Fangruppen, Fanprojekten, antirassistischen Bündnissen, Amateur- und Proficlubs, der DFL und des DFB, sowie zahlreichen Personen und Institutionen aus der Zivilgesellschaft, organisiert seit 18 Jahren den „Erinnerungstag im deutschen Fußball“, an den Spieltagen um den 27. Januar. Kernpunkte der Kampagne sind das Erinnern an das unendliche Leid, das Millionen Menschen in der NS-Zeit erfahren mussten. Ein besonderer Blick gilt den preisgegebenen Mitgliedern der Fußballfamilie, sowie die unbedingte Forderung, alles heute zu tun, „dass Auschwitz nie mehr sei!“.

 

Darüber hinaus versteht sich die Kampagne als historischen und politischen Lern- und Aktionsort, an dem sich Menschen, die den Fußball lieben, generationsübergreifend, mit klugen und kreativen Aktionen im Stadion und in der Zivilgesellschaft für ein demokratisches, den Menschenrechten verpflichtetes Gemeinwesen, engagieren.

 

Zu den Materialien hier entlang

Gesellschaftliche Verantwortung
„18. Erinnerungstag im deutschen Fußball“ - #NieWieder
Am 27. Januar 2022 jährt sich zum 77. Mal der Tag, an dem die Überlebenden im Konzentrationslager Auschwitz befreit wurden. Mit dem „Erinnerungstag im deutschen Fußball“ gedenken der Deutsche Fußball-Bund und seine Landesverbände, die DFL Deutsche Fußball-Liga und die Clubs der Bundesliga und 2. Bundesliga, die Clubs der 3. Liga und der Flyeralarm ...
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„18. Erinnerungstag im deutschen Fußball“ - #NieWieder

Gesellschaftliche Verantwortung
Nie Wieder!

Am 27. Januar 2022 jährt sich zum 77. Mal der Tag, an dem die Überlebenden im Konzentrationslager Auschwitz befreit wurden. Mit dem „Erinnerungstag im deutschen Fußball“ gedenken der Deutsche Fußball-Bund und seine Landesverbände, die DFL Deutsche Fußball-Liga und die Clubs der Bundesliga und 2. Bundesliga, die Clubs der 3. Liga und der Flyeralarm Frauen-Bundesliga sowie die gesamte deutsche Fußballfamilie der Opfer des Nationalsozialismus. An den Spiel- und Turniertagen um den 27. Januar 2022 gedenkt man gemeinsam der ermordeten Menschen, die auch Mitglieder ihrer Vereinsfamilien waren. 2004 wurde der Gedenktag durch die Initiative „!Nie wieder“ geschaffen, um die Botschaft der Überlebenden des ehemaligen Konzentrationslagers Dachau weiter in unsere Gegenwart und Zukunft zu tragen.

 

In diesem Jahr soll besonders an die Menschen erinnert werden, die aufgrund ihrer körperlichen, geistigen oder psychischen Behinderung von den Nationalsozialisten verfolgt und ermordet wurden. Sie gehörten für die Nationalsozialisten zu sogenanntem „unwerten Leben“. Aus psychiatrischen Krankenhäusern, aus geschlossenen Heimen und aus der eigenen Familie wurden kranke und behinderte Menschen in „Tötungsanstalten“ transportiert. Viele Zehntausende sind ermordet worden, darunter mehr als 10.000 Kinder.

 

Noch heute existieren Vorbehalte gegenüber psychisch, geistig oder körperlich behinderten Menschen, die unter anderem mancherorts auf dem Arbeitsmarkt benachteiligt sowie häufiger von sexualisierter Gewalt betroffen sind als der Bevölkerungsdurchschnitt. Viele Menschen mit chronischen und psychischen Beeinträchtigungen sprechen hierüber nur ungern mit ihrem erweiterten sozialen Umfeld. Die Angst der Menschen ist zu groß, auf ihre Hilfsbedürftigkeit reduziert, nicht (mehr) ernstgenommen, abgestempelt und ausgegrenzt zu werden.

 

Der Leitgedanke der 2008 in Kraft getretenen UN-Konvention für die Rechte von Menschen mit Behinderungen lautet: Menschen mit Behinderungen sollen sich nicht anpassen müssen – stattdessen steht unsere Gesellschaft in der Pflicht, Voraussetzungen für eine gemeinsame Teilhabe zu schaffen.

 

Der Fußball berührt Menschen und bringt sie zusammen

Fan-Initiativen, Clubs, Verbände und ihre Stiftungen engagieren sich seit vielen Jahren dafür, den großen Anspruch der „Teilhabegerechtigkeit“ auf vielfältige Weise umzusetzen. Fanclubs leben nicht nur an Spieltagen eine Gemeinschaft auf Augenhöhe, ihre Mitglieder mit Behinderung gehören selbstverständlich dazu. Sie sind auch bundesweit in der BBAG (BundesBehindertenfanArbeitsGemeinschaft) organisiert. Es bestehen darüber hinaus viele Konzepte und Initiativen, die Barrierefreiheit im Stadion und auf den Fußballplätzen vorantreiben. Dafür engagiert sich beispielsweise KickIn!, eine deutschlandweit tätige Beratungsstelle für Inklusion. Gefördert durch die DFB-Stiftung Sepp Herberger, finden bereits seit 2007 Spieltage in der Blindenfußball-Bundesliga statt. Serdar Celebis Tor für das Blindenteam des FC St. Pauli wurde von den Zuschauer*innen der ARD-Sportschau im August 2018 zum “Tor des Monats” gewählt.

 

Ziel des Fußballs ist es, als gutes Vorbild für eine inklusive Gesellschaft zu wirken und klar „Nein“ zu jeder Form von Ausgrenzung zu sagen. Gemeinsam möchten wir vor diesem  Hintergrund erinnern und das Leitbild der Initiative unterstützen: „!Nie wieder“.

 

Der vorliegende Aufruf wurde verfasst von der Initiative „!Nie wieder – Erinnerungstag im deutschen Fußball“. Das Netzwerk aus Fangruppen, Fanprojekten, antirassistischen Bündnissen, Amateur- und Proficlubs, der DFL und des DFB, sowie zahlreichen Personen und Institutionen aus der Zivilgesellschaft, organisiert seit 18 Jahren den „Erinnerungstag im deutschen Fußball“, an den Spieltagen um den 27. Januar. Kernpunkte der Kampagne sind das Erinnern an das unendliche Leid, das Millionen Menschen in der NS-Zeit erfahren mussten. Ein besonderer Blick gilt den preisgegebenen Mitgliedern der Fußballfamilie, sowie die unbedingte Forderung, alles heute zu tun, „dass Auschwitz nie mehr sei!“.

 

Darüber hinaus versteht sich die Kampagne als historischen und politischen Lern- und Aktionsort, an dem sich Menschen, die den Fußball lieben, generationsübergreifend, mit klugen und kreativen Aktionen im Stadion und in der Zivilgesellschaft für ein demokratisches, den Menschenrechten verpflichtetes Gemeinwesen, engagieren.

 

Zu den Materialien hier entlang

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eFOOTBALL-Südwestmeisterschaft 2022

Sonstiges
eFootball-Logo

Der SWFV veranstaltet am 29.01.2022 die eFOOTBALL-Südwestmeisterschaft, die online auf der Playstation ausgetragen wird.  
 
20 Teams kämpfen um die Teilnahme am DFB-ePokal. SWFV-Partner Lotto unterstützt die Meisterschaft mit Preisen für die Spieler der drei Erstplatzierten. Herzlichen Dank an unseren Partner.

 

Schaut in YouTube und Twitch vorbei

Zur eFOOTBALL-Südwestmeisterschaft gibt es auch ein cooles Video. Schaut doch mal auf unserem YouTube-Kanal vorbei. 

 

Am Samstag könnt ihr die eFOOTBALL-Südwestmeisterschaft ab 18 Uhr live auf unserem Twitch-Kanal mitverfolgen. Wir freuen uns auf euch! 

 

 

Dieses Turnier ist nicht mit Electronic Arts Inc. oder seinen Lizenzgebern verbunden und wird von diesen nicht gesponsert. Dieses Turnier wird als sogenanntes „community tournament“ ausgetragen.“

 

eFOOTBALL-Südwestmeisterschaft Durchführungsbestimmung 2022
 

Sonstiges
eFOOTBALL-Südwestmeisterschaft 2022
Der SWFV veranstaltet am 29.01.2022 die eFOOTBALL-Südwestmeisterschaft, die online auf der Playstation ausgetragen wird.  
 
20 Teams kämpfen um die Teilnahme am DFB-ePokal. SWFV-Partner Lotto unterstützt die Meisterschaft mit Preisen für die Spieler der drei Erstplatzierten. Herzlichen Dank an unseren Partner.   Schaut in YouTube und Twitch vorbei ...
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eFOOTBALL-Südwestmeisterschaft 2022

Sonstiges
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Der SWFV veranstaltet am 29.01.2022 die eFOOTBALL-Südwestmeisterschaft, die online auf der Playstation ausgetragen wird.  
 
20 Teams kämpfen um die Teilnahme am DFB-ePokal. SWFV-Partner Lotto unterstützt die Meisterschaft mit Preisen für die Spieler der drei Erstplatzierten. Herzlichen Dank an unseren Partner.

 

Schaut in YouTube und Twitch vorbei

Zur eFOOTBALL-Südwestmeisterschaft gibt es auch ein cooles Video. Schaut doch mal auf unserem YouTube-Kanal vorbei. 

 

Am Samstag könnt ihr die eFOOTBALL-Südwestmeisterschaft ab 18 Uhr live auf unserem Twitch-Kanal mitverfolgen. Wir freuen uns auf euch! 

 

 

Dieses Turnier ist nicht mit Electronic Arts Inc. oder seinen Lizenzgebern verbunden und wird von diesen nicht gesponsert. Dieses Turnier wird als sogenanntes „community tournament“ ausgetragen.“

 

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