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Fair-Geht-Vor!

09.08.2022Gesellschaftliche Verantwortung

Vorbildliches faires Verhalten
Im drittletzten Spiel der Aufstiegsrunde der B-Klasse Mitte Südpfalz stehen sich am Sonntag, 8. Mai 2022 der TUS Wollmesheim und der SV Dammheim gegenüber. Im Vorspiel hat es ziemlich „Stoff“ gegeben und im Rückspiel geht es um alles; für den SV Dammheim um die letzte Chance im Aufstiegsrennen an die Gastgeber und den Tabellenührer SV Landau-Süd heran zu kommen, für die Gastgeber keinen Punkt auf den Tabellenführer zu verlieren.
In der zweiten Minute köpft Matthias Eissmann aufs Tor der Dammheimer. Torhüter Daniel Becker pariert. Dem Schiedsrichter Peter Bielzer hatte auf die Situation keine und lässt weiter spielen. Erst als die Wollmesheimer Spieler auf Tor reklamieren unterbricht er das Spiel. Auf Frage sagte der Gästetorhüter Daniel Becker, dass er den Ball erst hinter der Torline pariert hätte. Daraufhin entschied der Schiedsrichter auf Tor. Durch die Tore von Berisha Valdrin, Yannik Schneider, Christopher Koch und Mouhamed Ouazir gewinnt der TUS Wollmesheim dieses Spiel deutlich mit 5:0.
Maßgebend für den Spielverlauf war aber die faire Geste von Torhüter Becker.
Dieser wurde von den Verantwortlichen des SWFV für gesellschaftliche Verantwortung zum Monatssieger Mai 2022 erklärt.
Am gestrigen Montag überreichte der Kreisvorsitzende Karl Schlimmer, die Urkunde des DFB und die Geschenke des SWFV
Becker wird noch zu einer „Abschlussveranstaltung“ der Aktion „Fair geht vor!“für die Saison 2021/22 eingeladen.

09. Aug. 2022
Gesellschaftliche Verantwortung
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Fair-Geht-Vor!

09.08.2022Gesellschaftliche Verantwortung

Vorbildliches faires Verhalten
Im drittletzten Spiel der Aufstiegsrunde der B-Klasse Mitte Südpfalz stehen sich am Sonntag, 8. Mai 2022 der TUS Wollmesheim und der SV Dammheim gegenüber. Im Vorspiel hat es ziemlich „Stoff“ gegeben und im Rückspiel geht es um alles; für den SV Dammheim um die letzte Chance im Aufstiegsrennen an die Gastgeber und den Tabellenührer SV Landau-Süd heran zu kommen, für die Gastgeber keinen Punkt auf den Tabellenführer zu verlieren.
In der zweiten Minute köpft Matthias Eissmann aufs Tor der Dammheimer. Torhüter Daniel Becker pariert. Dem Schiedsrichter Peter Bielzer hatte auf die Situation keine und lässt weiter spielen. Erst als die Wollmesheimer Spieler auf Tor reklamieren unterbricht er das Spiel. Auf Frage sagte der Gästetorhüter Daniel Becker, dass er den Ball erst hinter der Torline pariert hätte. Daraufhin entschied der Schiedsrichter auf Tor. Durch die Tore von Berisha Valdrin, Yannik Schneider, Christopher Koch und Mouhamed Ouazir gewinnt der TUS Wollmesheim dieses Spiel deutlich mit 5:0.
Maßgebend für den Spielverlauf war aber die faire Geste von Torhüter Becker.
Dieser wurde von den Verantwortlichen des SWFV für gesellschaftliche Verantwortung zum Monatssieger Mai 2022 erklärt.
Am gestrigen Montag überreichte der Kreisvorsitzende Karl Schlimmer, die Urkunde des DFB und die Geschenke des SWFV
Becker wird noch zu einer „Abschlussveranstaltung“ der Aktion „Fair geht vor!“für die Saison 2021/22 eingeladen.

Vorbildliches faires Verhalten Im drittletzten Spiel der Aufstiegsrunde der B-Klasse Mitte Südpfalz stehen sich am Sonntag, 8. Mai 2022 der TUS…
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Fair-Geht-Vor!

09. Aug. 2022Gesellschaftliche Verantwortung

Vorbildliches faires Verhalten
Im drittletzten Spiel der Aufstiegsrunde der B-Klasse Mitte Südpfalz stehen sich am Sonntag, 8. Mai 2022 der TUS Wollmesheim und der SV Dammheim gegenüber. Im Vorspiel hat es ziemlich „Stoff“ gegeben und im Rückspiel geht es um alles; für den SV Dammheim um die letzte Chance im Aufstiegsrennen an die Gastgeber und den Tabellenührer SV Landau-Süd heran zu kommen, für die Gastgeber keinen Punkt auf den Tabellenführer zu verlieren.
In der zweiten Minute köpft Matthias Eissmann aufs Tor der Dammheimer. Torhüter Daniel Becker pariert. Dem Schiedsrichter Peter Bielzer hatte auf die Situation keine und lässt weiter spielen. Erst als die Wollmesheimer Spieler auf Tor reklamieren unterbricht er das Spiel. Auf Frage sagte der Gästetorhüter Daniel Becker, dass er den Ball erst hinter der Torline pariert hätte. Daraufhin entschied der Schiedsrichter auf Tor. Durch die Tore von Berisha Valdrin, Yannik Schneider, Christopher Koch und Mouhamed Ouazir gewinnt der TUS Wollmesheim dieses Spiel deutlich mit 5:0.
Maßgebend für den Spielverlauf war aber die faire Geste von Torhüter Becker.
Dieser wurde von den Verantwortlichen des SWFV für gesellschaftliche Verantwortung zum Monatssieger Mai 2022 erklärt.
Am gestrigen Montag überreichte der Kreisvorsitzende Karl Schlimmer, die Urkunde des DFB und die Geschenke des SWFV
Becker wird noch zu einer „Abschlussveranstaltung“ der Aktion „Fair geht vor!“für die Saison 2021/22 eingeladen.

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Bitburger Kreispokal

06.08.2022Spielbetrieb

Bitburger Kreispokal
In der zweiten Runde mussten drei A-Klassen-Mannschaften die Segel streichen.
Die Spielgemeinschaft Freckenfeld/Winden war gegen den Bezirksligaabsteiger SV Minfeld vor allem in der zweiten Halbzeit die Mannschaft mit dem größeren Siegeswille. In der ersten Halbzeit war das Spiel ausgeglichen und für die über 200 Zuschauern sehr interessant, weil beide Teams schnellen und offensiven Fußball zeigten. Die Gastgeber gingen mit dem ersten Angriff in der 4. Minute durch ein Eigentor in Führung. Danach hatte der SV Minfeld seine stärkste Phase und glich in der 20. Minute aus. Goalgetter Julian Müller traf unbedrängt per Kopf nach einem weiten Freistoß von Marvin Schöttinger. Danach hielt SG-Keeper Sascha Lohner mit Glanzparaden seine Farben im Spiel. Die letzten Minuten vor der Pause gehörten wieder dem B-Ligisten. In der 51. Minute setzte sich Müller gegen mehrere Abwehrspieler durch und traf zum 2:1 für Minfeld. Doch zwei Minuten später krönte Manuel Simon seine starke Leistung mit dem Ausgleich. Er verwertete einen weiten Abschlag von Nico Memmer. Freckenfelds Ersatzspieler Christian Bohlender und Patrick Wirth sorgten nach ihrer Einwechslung für Belebung im Spiel der Gastgeber. Als alle mit einer Verlängerung rechneten,nutzte Göltz drei Minuten vor dem Ende einen Fehler in der Gästeabwehr und erzielte den 3:2-Siegtreffer.
Der A-Klassen-Neuling ASV Lug/Schwanheim traf in Wernersberg auf eine stark motivierte Heimtruppe. Tim Malewski votierte in einem typischen Pokalfight zum Matchwinner. Mit seinen Toren in der 19. und 45. Minute besiegelte er die Niederlage der Gäste, die keinen Weg fanden Torhüter Steven Burkard zu überwinden. Kurz vor Rundenbeginn ein Rückschlag für den letztjährigen souveränen B-Klassenmeister.
Der FSV Steinweiler bot dem klassenhöheren Meisterschaftsfavoriten einen großen Kampf und hätte durchaus auch als Sieger vom Platz gehen können. Dies verhinderte Christian Cenusa, der wie Rotwein immer besser wird, mit seinen beiden Toren maßgeblich. Alexander Baljak brachte die Platzherren in Führung, die Cenusa ausglich. In der Nachspielzeit der ersten Hälfte ging der FSV durch Marc Nikolaus erneut in Führung. Ein Eigentor führte zum erneuten Ausgleich. Mit seinem verwandelten Foulelfmeter besiegelte Cenusa das Aus für den B-Ligisten.
Die neu formierte Mannschaft des FC Leimersheim hatte gegen den drei Klassen höher angesiedelten FV Neuburg keine Chance. Vor knapp 100 Zuschauern stand es zur Halbzeit 0:2 und nach 90 Minuten 0:6. Die Tore für den FV Neuburg erzielten Luis Wöschler (3), Maik Wunderlich (2) und Nikolas Wolf.
Einen großen Pokalfight mit vielen Emotionen sahen die Zuschauer im Annweiler Trifelsstadion. Unter der Leitung von Schiedsrichter Winfried Heidrich gab es fünf Gelbe Karten gegen Spieler und eine GK gegen den Gästetrainer der SG Völkersweiler/Silz/Waldhambach. Die Torfolge: 0:1 Björn Schwarz, 1:1 Lukas Machado Freitas, 1:2 Nils Weber, 2:2 Jan Peter Bauernschmitt, 2:3 Schwarz,, 3:3 in der Nachspielzeit Tobias Leiser, 3:4 Schwarz, 3:5 Nils Backenstraß, 3:6 Robin Kiffel, 4:6 Bauernschmitt, 4:7 Tim Jost.
Spannend war es auch in Landau bis zur letzten Minute ehe es für den Bezirksligaabsteiger VfB Hochstadt klar war, dass er die dritte Runde des Bitburger Kreispokals erreicht hatte. Dominik Koch erzielte gegen die Westler in der 8. Minute das 1:0. Auf beiden Seiten gab es Chancen für weitere Treffer, doch es blieb bis zur 90. Minute bei diesem einen Treffer.
Eine klare Sache war der Sieger des letztjährigen A-Klassen-Vizemeister FC Bavaria Wörth in Berg. Bereits zur Halbzeit stand es 1:5 am Ende 2:6. Die Gastgeber des B-Ligisten hatten nicht den Hauch einer Chance. Die Torschützen: Für die Bavaria: Lukas Link, George Mitifeln, Özkan Sehin, Anil Akal (2), Fabian Eger, für den FV Berg: Simon Thieme und Kadir Coban.
SG Birkenhördt/Vorderweidenthal – Spfr Dierbach 1:0
Ein hart umkämpftes Spiel unter der Leitung von Schiedsrichter Kacper Spychale. Mit 7 (4:3) Gelben und einer Roten Karte hatte dieser alle Hände voll zu tun. In der 22. Minute erzielte Benjamin Köhler die Führung für die Gastgeber. Nach der Roten Karte zwei Minuten später gegen Torsten Schmidt, Dierbach, wegen einer Notbremse, mussten die Gäste 75 Minuten in Unterzahl spielen. Das Spiel war trotzdem bis zum Abpfiff offen.
Das „ewige“ Derby zwischen der SG Bad Bergzabern/Steinfeld und der SG Klingenmünster/Göcklingen sahen ca. 150 Zuschauer. In der ersten Halbzeit gingen die Gastgeber durch Tim Dubois in Führung. Das Spiel war ausgeglichen und beide Teams hatten Möglichkeiten zur Torerzielung. Dies gelang dem Titelverteidiger durch Julian Rißle in der 41. Minute. Nach der Halbzeit fanden die Platzherren nicht mehr statt. Es gab ein Spiel auf ein Tor. Die Fußballfans in Bad Bergzabern sahen weitere Tore für die Gäste durch Julian Rißle (2) und Robin Gebauer, sowie insgesamt vier Pfosten- bzw. Lattentreffer für die Gäste und einen für die Gastgeber. Das 1:4 spiegelte den Spielverlauf in der zweiten Halbzeit wieder. Schiedsrichter Maximilian Sitter leitete die Party souverän.
SV Mörlheim – TSV Landau 6:1 (2:1)
Die TSVler gingen durch Denis Thomas mit 1:0 in Führung. Bis zur Halbzeit drehte der Gastgeber durch die Tore von Wolfgang Schutzat und Lany Forbes das Spiel. Wie schon im Verbandspokal ließen die TSVler in der zweiten Halbzeit nach. Dazu kam noch eine Rote Karte gegen Müslüm Talsik wegen einer Notbremse. So sicherten sich die Mörlheimer durch die Tore von Max Spick (2), Ben Hügel und Michael Attrot verdient den Einzug in die dritte Pokalrunde.
Nachbarschaftsderby bei drückender Hitze vor 100 Zuschauern in Barbelroth. Die Gastgeber der Spielvereinigung Oberhausen/Barbelroth gingen gegen den klassenhöheren TUS Schaidt durch Florian Clever in der 36. Minute in Führung. In der 42. Minute erzielte der Vorjahresfinalist den 1:1-Ausgleich durch Kevin Gaab. Eine Minute später nutzte Christian Heil einen kapitalen Fehler der Platzherren zum Führungstreffer, der bis zum Abpfiff bestand hatte.
1:2 hieß auch das Ergebnis zwischen dem C-Ligisten SV Herxheimweyher und den im Neuaufbau befindlichen B-Ligisten SG Rohrbach/Impflingen. Die Gäste führten in der Halbzeit durch den Treffer von Jonathan Doll mit 1:0. Sven Häuser erzielte in der 80. Minute das 0:2. Die Gastgeber betrieben durch Ricardo Götz Tor in der Nachspielzeit lediglich Ergebnismakulatur.
Im Freitagabendspiel standen sich die TUS Frankweiler/Gleisweiler und der FV Türk Germersheim gegenüber. Die Gäste hatten wegen der schlechten Platzbedingungen in Germersheim auf ihr Heimrecht verzichtet. Der Bezirksligaabsteiger war eindeutig der „Chef im Ring“. Die Tore zum klaren 3:0-Sieg erzielten Luca Mietzko, Luca Anders und Tim Kiefer (Elfmeter)
Am Sonntag standen sich die B-Ligisten FV Germersheim und SG Hagenbach(Scheibenhardt gegenüber. Die Gäste gingen Mitte der ersten Halbzeit durch Johannes Hammer in Führung. Nachdem Wechselglich Patrik Schuhmacher für die Platzherren aus, ehe Hammer die erneute Führung erzielte. Das Spiel war in der 70. Minute entschieden als Siomon Schrere das dritte Tor für die Spielfemeinschaft schoss.
Am Dienstag spielte die SG Schweighofen/Kapsweyer und der SV Olympia Rheinzabern vort ca. 200 Zuschauern in Kapsweyer um den Einzug in die dritte Runde. Für neutrale Zuschauer war es ein sensationelles Spiel, für die Verantwortlichen der Mannschaften ein Spiel zum Haare ausreißen. Zu Beginn wirbelten die Gäste vor allem Lucas Pfau, Tayfun Kar und Jonathan Pflüger, die Abwehr der Gastgeber durcheinander.  Pflüger war es auch der das 0:1 erzielte. Danach gab es eine weitere Großchance, die aber vergeben wurde. Die Gastgeber lösten sich langsam aus der Umklammerung und setzten gefährliche Konter. Spielertrainer Jonas Pilz vergab zwei große Chancen ehe er dann doch noch den Ausgleich erzielen konnte. Noch vor der Halbzeit gelang Dennis Bohlen mit einem sehenswerten Lupfer die verdiente Führung für die Gastgeber. Nach der Pause gab Rheinzabern wieder den Ton an und erzielte durch Kar und Pfau die erneute Führung für die Olymioniken. Wie in der ersten Halbzeit übernahm der B-Ligist wieder die Initiative. Dennis Bohlen mit einem Freistoß aus 25m und Alexander Thamm mit einem Tor des Monats brachten die Spielgemeinschaft wieder in Führung. Dann vergaben die Gastgeber zwei 100prozentige Torchancen ehe den Gästen in der ersten Minute der Nachspielzeit nach einem katastrophalen Abwehrfehler der Ausgleich gelang. Kurz zuvor war Spielertrainer Pilz vom gut leitenden Schiedsrichter Christian Drieß nach einem unnötigen Foul an der Außenlinie zu Recht mit einer Gelb-Roten Karte des Feldes verwiesen worden. Sein Fehlen machte sich negativ bemerkbar. In der Verlängerung erzielten Andreas Glatz und erneut Pfau die Tore zum 4:6. Sechs Minuten vor Spielende vergab Lukas Kölzer für die Gastgeber einen Elfmeter. Er war so schwach geschossen, dass der Rheinzaberner Torhüter keine Mühe hatte den Schuss zu parieren.
Das letzte Spiel der zweiten Runde findet am 17.08.2022, 19:30 Uhr in Venningen statt. Die Gastgeber treffen auf den Meisterschaftsfavoriten der A-Klasse den FC Phoenix Bellheim.

 

06. Aug. 2022
Spielbetrieb
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Bitburger Kreispokal

06.08.2022Spielbetrieb

Bitburger Kreispokal
In der zweiten Runde mussten drei A-Klassen-Mannschaften die Segel streichen.
Die Spielgemeinschaft Freckenfeld/Winden war gegen den Bezirksligaabsteiger SV Minfeld vor allem in der zweiten Halbzeit die Mannschaft mit dem größeren Siegeswille. In der ersten Halbzeit war das Spiel ausgeglichen und für die über 200 Zuschauern sehr interessant, weil beide Teams schnellen und offensiven Fußball zeigten. Die Gastgeber gingen mit dem ersten Angriff in der 4. Minute durch ein Eigentor in Führung. Danach hatte der SV Minfeld seine stärkste Phase und glich in der 20. Minute aus. Goalgetter Julian Müller traf unbedrängt per Kopf nach einem weiten Freistoß von Marvin Schöttinger. Danach hielt SG-Keeper Sascha Lohner mit Glanzparaden seine Farben im Spiel. Die letzten Minuten vor der Pause gehörten wieder dem B-Ligisten. In der 51. Minute setzte sich Müller gegen mehrere Abwehrspieler durch und traf zum 2:1 für Minfeld. Doch zwei Minuten später krönte Manuel Simon seine starke Leistung mit dem Ausgleich. Er verwertete einen weiten Abschlag von Nico Memmer. Freckenfelds Ersatzspieler Christian Bohlender und Patrick Wirth sorgten nach ihrer Einwechslung für Belebung im Spiel der Gastgeber. Als alle mit einer Verlängerung rechneten,nutzte Göltz drei Minuten vor dem Ende einen Fehler in der Gästeabwehr und erzielte den 3:2-Siegtreffer.
Der A-Klassen-Neuling ASV Lug/Schwanheim traf in Wernersberg auf eine stark motivierte Heimtruppe. Tim Malewski votierte in einem typischen Pokalfight zum Matchwinner. Mit seinen Toren in der 19. und 45. Minute besiegelte er die Niederlage der Gäste, die keinen Weg fanden Torhüter Steven Burkard zu überwinden. Kurz vor Rundenbeginn ein Rückschlag für den letztjährigen souveränen B-Klassenmeister.
Der FSV Steinweiler bot dem klassenhöheren Meisterschaftsfavoriten einen großen Kampf und hätte durchaus auch als Sieger vom Platz gehen können. Dies verhinderte Christian Cenusa, der wie Rotwein immer besser wird, mit seinen beiden Toren maßgeblich. Alexander Baljak brachte die Platzherren in Führung, die Cenusa ausglich. In der Nachspielzeit der ersten Hälfte ging der FSV durch Marc Nikolaus erneut in Führung. Ein Eigentor führte zum erneuten Ausgleich. Mit seinem verwandelten Foulelfmeter besiegelte Cenusa das Aus für den B-Ligisten.
Die neu formierte Mannschaft des FC Leimersheim hatte gegen den drei Klassen höher angesiedelten FV Neuburg keine Chance. Vor knapp 100 Zuschauern stand es zur Halbzeit 0:2 und nach 90 Minuten 0:6. Die Tore für den FV Neuburg erzielten Luis Wöschler (3), Maik Wunderlich (2) und Nikolas Wolf.
Einen großen Pokalfight mit vielen Emotionen sahen die Zuschauer im Annweiler Trifelsstadion. Unter der Leitung von Schiedsrichter Winfried Heidrich gab es fünf Gelbe Karten gegen Spieler und eine GK gegen den Gästetrainer der SG Völkersweiler/Silz/Waldhambach. Die Torfolge: 0:1 Björn Schwarz, 1:1 Lukas Machado Freitas, 1:2 Nils Weber, 2:2 Jan Peter Bauernschmitt, 2:3 Schwarz,, 3:3 in der Nachspielzeit Tobias Leiser, 3:4 Schwarz, 3:5 Nils Backenstraß, 3:6 Robin Kiffel, 4:6 Bauernschmitt, 4:7 Tim Jost.
Spannend war es auch in Landau bis zur letzten Minute ehe es für den Bezirksligaabsteiger VfB Hochstadt klar war, dass er die dritte Runde des Bitburger Kreispokals erreicht hatte. Dominik Koch erzielte gegen die Westler in der 8. Minute das 1:0. Auf beiden Seiten gab es Chancen für weitere Treffer, doch es blieb bis zur 90. Minute bei diesem einen Treffer.
Eine klare Sache war der Sieger des letztjährigen A-Klassen-Vizemeister FC Bavaria Wörth in Berg. Bereits zur Halbzeit stand es 1:5 am Ende 2:6. Die Gastgeber des B-Ligisten hatten nicht den Hauch einer Chance. Die Torschützen: Für die Bavaria: Lukas Link, George Mitifeln, Özkan Sehin, Anil Akal (2), Fabian Eger, für den FV Berg: Simon Thieme und Kadir Coban.
SG Birkenhördt/Vorderweidenthal – Spfr Dierbach 1:0
Ein hart umkämpftes Spiel unter der Leitung von Schiedsrichter Kacper Spychale. Mit 7 (4:3) Gelben und einer Roten Karte hatte dieser alle Hände voll zu tun. In der 22. Minute erzielte Benjamin Köhler die Führung für die Gastgeber. Nach der Roten Karte zwei Minuten später gegen Torsten Schmidt, Dierbach, wegen einer Notbremse, mussten die Gäste 75 Minuten in Unterzahl spielen. Das Spiel war trotzdem bis zum Abpfiff offen.
Das „ewige“ Derby zwischen der SG Bad Bergzabern/Steinfeld und der SG Klingenmünster/Göcklingen sahen ca. 150 Zuschauer. In der ersten Halbzeit gingen die Gastgeber durch Tim Dubois in Führung. Das Spiel war ausgeglichen und beide Teams hatten Möglichkeiten zur Torerzielung. Dies gelang dem Titelverteidiger durch Julian Rißle in der 41. Minute. Nach der Halbzeit fanden die Platzherren nicht mehr statt. Es gab ein Spiel auf ein Tor. Die Fußballfans in Bad Bergzabern sahen weitere Tore für die Gäste durch Julian Rißle (2) und Robin Gebauer, sowie insgesamt vier Pfosten- bzw. Lattentreffer für die Gäste und einen für die Gastgeber. Das 1:4 spiegelte den Spielverlauf in der zweiten Halbzeit wieder. Schiedsrichter Maximilian Sitter leitete die Party souverän.
SV Mörlheim – TSV Landau 6:1 (2:1)
Die TSVler gingen durch Denis Thomas mit 1:0 in Führung. Bis zur Halbzeit drehte der Gastgeber durch die Tore von Wolfgang Schutzat und Lany Forbes das Spiel. Wie schon im Verbandspokal ließen die TSVler in der zweiten Halbzeit nach. Dazu kam noch eine Rote Karte gegen Müslüm Talsik wegen einer Notbremse. So sicherten sich die Mörlheimer durch die Tore von Max Spick (2), Ben Hügel und Michael Attrot verdient den Einzug in die dritte Pokalrunde.
Nachbarschaftsderby bei drückender Hitze vor 100 Zuschauern in Barbelroth. Die Gastgeber der Spielvereinigung Oberhausen/Barbelroth gingen gegen den klassenhöheren TUS Schaidt durch Florian Clever in der 36. Minute in Führung. In der 42. Minute erzielte der Vorjahresfinalist den 1:1-Ausgleich durch Kevin Gaab. Eine Minute später nutzte Christian Heil einen kapitalen Fehler der Platzherren zum Führungstreffer, der bis zum Abpfiff bestand hatte.
1:2 hieß auch das Ergebnis zwischen dem C-Ligisten SV Herxheimweyher und den im Neuaufbau befindlichen B-Ligisten SG Rohrbach/Impflingen. Die Gäste führten in der Halbzeit durch den Treffer von Jonathan Doll mit 1:0. Sven Häuser erzielte in der 80. Minute das 0:2. Die Gastgeber betrieben durch Ricardo Götz Tor in der Nachspielzeit lediglich Ergebnismakulatur.
Im Freitagabendspiel standen sich die TUS Frankweiler/Gleisweiler und der FV Türk Germersheim gegenüber. Die Gäste hatten wegen der schlechten Platzbedingungen in Germersheim auf ihr Heimrecht verzichtet. Der Bezirksligaabsteiger war eindeutig der „Chef im Ring“. Die Tore zum klaren 3:0-Sieg erzielten Luca Mietzko, Luca Anders und Tim Kiefer (Elfmeter)
Am Sonntag standen sich die B-Ligisten FV Germersheim und SG Hagenbach(Scheibenhardt gegenüber. Die Gäste gingen Mitte der ersten Halbzeit durch Johannes Hammer in Führung. Nachdem Wechselglich Patrik Schuhmacher für die Platzherren aus, ehe Hammer die erneute Führung erzielte. Das Spiel war in der 70. Minute entschieden als Siomon Schrere das dritte Tor für die Spielfemeinschaft schoss.
Am Dienstag spielte die SG Schweighofen/Kapsweyer und der SV Olympia Rheinzabern vort ca. 200 Zuschauern in Kapsweyer um den Einzug in die dritte Runde. Für neutrale Zuschauer war es ein sensationelles Spiel, für die Verantwortlichen der Mannschaften ein Spiel zum Haare ausreißen. Zu Beginn wirbelten die Gäste vor allem Lucas Pfau, Tayfun Kar und Jonathan Pflüger, die Abwehr der Gastgeber durcheinander.  Pflüger war es auch der das 0:1 erzielte. Danach gab es eine weitere Großchance, die aber vergeben wurde. Die Gastgeber lösten sich langsam aus der Umklammerung und setzten gefährliche Konter. Spielertrainer Jonas Pilz vergab zwei große Chancen ehe er dann doch noch den Ausgleich erzielen konnte. Noch vor der Halbzeit gelang Dennis Bohlen mit einem sehenswerten Lupfer die verdiente Führung für die Gastgeber. Nach der Pause gab Rheinzabern wieder den Ton an und erzielte durch Kar und Pfau die erneute Führung für die Olymioniken. Wie in der ersten Halbzeit übernahm der B-Ligist wieder die Initiative. Dennis Bohlen mit einem Freistoß aus 25m und Alexander Thamm mit einem Tor des Monats brachten die Spielgemeinschaft wieder in Führung. Dann vergaben die Gastgeber zwei 100prozentige Torchancen ehe den Gästen in der ersten Minute der Nachspielzeit nach einem katastrophalen Abwehrfehler der Ausgleich gelang. Kurz zuvor war Spielertrainer Pilz vom gut leitenden Schiedsrichter Christian Drieß nach einem unnötigen Foul an der Außenlinie zu Recht mit einer Gelb-Roten Karte des Feldes verwiesen worden. Sein Fehlen machte sich negativ bemerkbar. In der Verlängerung erzielten Andreas Glatz und erneut Pfau die Tore zum 4:6. Sechs Minuten vor Spielende vergab Lukas Kölzer für die Gastgeber einen Elfmeter. Er war so schwach geschossen, dass der Rheinzaberner Torhüter keine Mühe hatte den Schuss zu parieren.
Das letzte Spiel der zweiten Runde findet am 17.08.2022, 19:30 Uhr in Venningen statt. Die Gastgeber treffen auf den Meisterschaftsfavoriten der A-Klasse den FC Phoenix Bellheim.

 

Bitburger KreispokalIn der zweiten Runde mussten drei A-Klassen-Mannschaften die Segel streichen. Die Spielgemeinschaft Freckenfeld/Winden war gegen…
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Bitburger Kreispokal

06. Aug. 2022Spielbetrieb

Bitburger Kreispokal
In der zweiten Runde mussten drei A-Klassen-Mannschaften die Segel streichen.
Die Spielgemeinschaft Freckenfeld/Winden war gegen den Bezirksligaabsteiger SV Minfeld vor allem in der zweiten Halbzeit die Mannschaft mit dem größeren Siegeswille. In der ersten Halbzeit war das Spiel ausgeglichen und für die über 200 Zuschauern sehr interessant, weil beide Teams schnellen und offensiven Fußball zeigten. Die Gastgeber gingen mit dem ersten Angriff in der 4. Minute durch ein Eigentor in Führung. Danach hatte der SV Minfeld seine stärkste Phase und glich in der 20. Minute aus. Goalgetter Julian Müller traf unbedrängt per Kopf nach einem weiten Freistoß von Marvin Schöttinger. Danach hielt SG-Keeper Sascha Lohner mit Glanzparaden seine Farben im Spiel. Die letzten Minuten vor der Pause gehörten wieder dem B-Ligisten. In der 51. Minute setzte sich Müller gegen mehrere Abwehrspieler durch und traf zum 2:1 für Minfeld. Doch zwei Minuten später krönte Manuel Simon seine starke Leistung mit dem Ausgleich. Er verwertete einen weiten Abschlag von Nico Memmer. Freckenfelds Ersatzspieler Christian Bohlender und Patrick Wirth sorgten nach ihrer Einwechslung für Belebung im Spiel der Gastgeber. Als alle mit einer Verlängerung rechneten,nutzte Göltz drei Minuten vor dem Ende einen Fehler in der Gästeabwehr und erzielte den 3:2-Siegtreffer.
Der A-Klassen-Neuling ASV Lug/Schwanheim traf in Wernersberg auf eine stark motivierte Heimtruppe. Tim Malewski votierte in einem typischen Pokalfight zum Matchwinner. Mit seinen Toren in der 19. und 45. Minute besiegelte er die Niederlage der Gäste, die keinen Weg fanden Torhüter Steven Burkard zu überwinden. Kurz vor Rundenbeginn ein Rückschlag für den letztjährigen souveränen B-Klassenmeister.
Der FSV Steinweiler bot dem klassenhöheren Meisterschaftsfavoriten einen großen Kampf und hätte durchaus auch als Sieger vom Platz gehen können. Dies verhinderte Christian Cenusa, der wie Rotwein immer besser wird, mit seinen beiden Toren maßgeblich. Alexander Baljak brachte die Platzherren in Führung, die Cenusa ausglich. In der Nachspielzeit der ersten Hälfte ging der FSV durch Marc Nikolaus erneut in Führung. Ein Eigentor führte zum erneuten Ausgleich. Mit seinem verwandelten Foulelfmeter besiegelte Cenusa das Aus für den B-Ligisten.
Die neu formierte Mannschaft des FC Leimersheim hatte gegen den drei Klassen höher angesiedelten FV Neuburg keine Chance. Vor knapp 100 Zuschauern stand es zur Halbzeit 0:2 und nach 90 Minuten 0:6. Die Tore für den FV Neuburg erzielten Luis Wöschler (3), Maik Wunderlich (2) und Nikolas Wolf.
Einen großen Pokalfight mit vielen Emotionen sahen die Zuschauer im Annweiler Trifelsstadion. Unter der Leitung von Schiedsrichter Winfried Heidrich gab es fünf Gelbe Karten gegen Spieler und eine GK gegen den Gästetrainer der SG Völkersweiler/Silz/Waldhambach. Die Torfolge: 0:1 Björn Schwarz, 1:1 Lukas Machado Freitas, 1:2 Nils Weber, 2:2 Jan Peter Bauernschmitt, 2:3 Schwarz,, 3:3 in der Nachspielzeit Tobias Leiser, 3:4 Schwarz, 3:5 Nils Backenstraß, 3:6 Robin Kiffel, 4:6 Bauernschmitt, 4:7 Tim Jost.
Spannend war es auch in Landau bis zur letzten Minute ehe es für den Bezirksligaabsteiger VfB Hochstadt klar war, dass er die dritte Runde des Bitburger Kreispokals erreicht hatte. Dominik Koch erzielte gegen die Westler in der 8. Minute das 1:0. Auf beiden Seiten gab es Chancen für weitere Treffer, doch es blieb bis zur 90. Minute bei diesem einen Treffer.
Eine klare Sache war der Sieger des letztjährigen A-Klassen-Vizemeister FC Bavaria Wörth in Berg. Bereits zur Halbzeit stand es 1:5 am Ende 2:6. Die Gastgeber des B-Ligisten hatten nicht den Hauch einer Chance. Die Torschützen: Für die Bavaria: Lukas Link, George Mitifeln, Özkan Sehin, Anil Akal (2), Fabian Eger, für den FV Berg: Simon Thieme und Kadir Coban.
SG Birkenhördt/Vorderweidenthal – Spfr Dierbach 1:0
Ein hart umkämpftes Spiel unter der Leitung von Schiedsrichter Kacper Spychale. Mit 7 (4:3) Gelben und einer Roten Karte hatte dieser alle Hände voll zu tun. In der 22. Minute erzielte Benjamin Köhler die Führung für die Gastgeber. Nach der Roten Karte zwei Minuten später gegen Torsten Schmidt, Dierbach, wegen einer Notbremse, mussten die Gäste 75 Minuten in Unterzahl spielen. Das Spiel war trotzdem bis zum Abpfiff offen.
Das „ewige“ Derby zwischen der SG Bad Bergzabern/Steinfeld und der SG Klingenmünster/Göcklingen sahen ca. 150 Zuschauer. In der ersten Halbzeit gingen die Gastgeber durch Tim Dubois in Führung. Das Spiel war ausgeglichen und beide Teams hatten Möglichkeiten zur Torerzielung. Dies gelang dem Titelverteidiger durch Julian Rißle in der 41. Minute. Nach der Halbzeit fanden die Platzherren nicht mehr statt. Es gab ein Spiel auf ein Tor. Die Fußballfans in Bad Bergzabern sahen weitere Tore für die Gäste durch Julian Rißle (2) und Robin Gebauer, sowie insgesamt vier Pfosten- bzw. Lattentreffer für die Gäste und einen für die Gastgeber. Das 1:4 spiegelte den Spielverlauf in der zweiten Halbzeit wieder. Schiedsrichter Maximilian Sitter leitete die Party souverän.
SV Mörlheim – TSV Landau 6:1 (2:1)
Die TSVler gingen durch Denis Thomas mit 1:0 in Führung. Bis zur Halbzeit drehte der Gastgeber durch die Tore von Wolfgang Schutzat und Lany Forbes das Spiel. Wie schon im Verbandspokal ließen die TSVler in der zweiten Halbzeit nach. Dazu kam noch eine Rote Karte gegen Müslüm Talsik wegen einer Notbremse. So sicherten sich die Mörlheimer durch die Tore von Max Spick (2), Ben Hügel und Michael Attrot verdient den Einzug in die dritte Pokalrunde.
Nachbarschaftsderby bei drückender Hitze vor 100 Zuschauern in Barbelroth. Die Gastgeber der Spielvereinigung Oberhausen/Barbelroth gingen gegen den klassenhöheren TUS Schaidt durch Florian Clever in der 36. Minute in Führung. In der 42. Minute erzielte der Vorjahresfinalist den 1:1-Ausgleich durch Kevin Gaab. Eine Minute später nutzte Christian Heil einen kapitalen Fehler der Platzherren zum Führungstreffer, der bis zum Abpfiff bestand hatte.
1:2 hieß auch das Ergebnis zwischen dem C-Ligisten SV Herxheimweyher und den im Neuaufbau befindlichen B-Ligisten SG Rohrbach/Impflingen. Die Gäste führten in der Halbzeit durch den Treffer von Jonathan Doll mit 1:0. Sven Häuser erzielte in der 80. Minute das 0:2. Die Gastgeber betrieben durch Ricardo Götz Tor in der Nachspielzeit lediglich Ergebnismakulatur.
Im Freitagabendspiel standen sich die TUS Frankweiler/Gleisweiler und der FV Türk Germersheim gegenüber. Die Gäste hatten wegen der schlechten Platzbedingungen in Germersheim auf ihr Heimrecht verzichtet. Der Bezirksligaabsteiger war eindeutig der „Chef im Ring“. Die Tore zum klaren 3:0-Sieg erzielten Luca Mietzko, Luca Anders und Tim Kiefer (Elfmeter)
Am Sonntag standen sich die B-Ligisten FV Germersheim und SG Hagenbach(Scheibenhardt gegenüber. Die Gäste gingen Mitte der ersten Halbzeit durch Johannes Hammer in Führung. Nachdem Wechselglich Patrik Schuhmacher für die Platzherren aus, ehe Hammer die erneute Führung erzielte. Das Spiel war in der 70. Minute entschieden als Siomon Schrere das dritte Tor für die Spielfemeinschaft schoss.
Am Dienstag spielte die SG Schweighofen/Kapsweyer und der SV Olympia Rheinzabern vort ca. 200 Zuschauern in Kapsweyer um den Einzug in die dritte Runde. Für neutrale Zuschauer war es ein sensationelles Spiel, für die Verantwortlichen der Mannschaften ein Spiel zum Haare ausreißen. Zu Beginn wirbelten die Gäste vor allem Lucas Pfau, Tayfun Kar und Jonathan Pflüger, die Abwehr der Gastgeber durcheinander.  Pflüger war es auch der das 0:1 erzielte. Danach gab es eine weitere Großchance, die aber vergeben wurde. Die Gastgeber lösten sich langsam aus der Umklammerung und setzten gefährliche Konter. Spielertrainer Jonas Pilz vergab zwei große Chancen ehe er dann doch noch den Ausgleich erzielen konnte. Noch vor der Halbzeit gelang Dennis Bohlen mit einem sehenswerten Lupfer die verdiente Führung für die Gastgeber. Nach der Pause gab Rheinzabern wieder den Ton an und erzielte durch Kar und Pfau die erneute Führung für die Olymioniken. Wie in der ersten Halbzeit übernahm der B-Ligist wieder die Initiative. Dennis Bohlen mit einem Freistoß aus 25m und Alexander Thamm mit einem Tor des Monats brachten die Spielgemeinschaft wieder in Führung. Dann vergaben die Gastgeber zwei 100prozentige Torchancen ehe den Gästen in der ersten Minute der Nachspielzeit nach einem katastrophalen Abwehrfehler der Ausgleich gelang. Kurz zuvor war Spielertrainer Pilz vom gut leitenden Schiedsrichter Christian Drieß nach einem unnötigen Foul an der Außenlinie zu Recht mit einer Gelb-Roten Karte des Feldes verwiesen worden. Sein Fehlen machte sich negativ bemerkbar. In der Verlängerung erzielten Andreas Glatz und erneut Pfau die Tore zum 4:6. Sechs Minuten vor Spielende vergab Lukas Kölzer für die Gastgeber einen Elfmeter. Er war so schwach geschossen, dass der Rheinzaberner Torhüter keine Mühe hatte den Schuss zu parieren.
Das letzte Spiel der zweiten Runde findet am 17.08.2022, 19:30 Uhr in Venningen statt. Die Gastgeber treffen auf den Meisterschaftsfavoriten der A-Klasse den FC Phoenix Bellheim.

 

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Walking Football

15.07.2022Spielbetrieb

Walking Football als neues Angebot im Fußballkreis Südpfalz
Am letzten Montag trafen sich ca. 40 Seniorenspielleiter im neuen Sportheim des SV Olympia Rheinzabern. Nach den kurzen Begrüßungsworten des neuen SVO Präsidenten Kurt Schuchu übernahm der Kreisvorsitzende Karl Schlimmer das Wort. In seinem Referat stellte er die neue Sportart „ Fußball im Gehen“ vor. Er sprach die Entwicklung und die Zukunftsmöglichkeiten in den Vereinen ebenso an wie die Regeln und die Motivation für dieses Spiel an. Die Möglichkeit Frauen und gehandicapte Spieler einzusetzen ist gerade im Bezug auf Inclusion von großer Bedeutung. Bedeutende Vereine im In- und Ausloand haben bereits Walking Football-Abteilungen gegründet. Der FC Schalke 04, Bayer Leverkusen und die Eintracht aus Frankfurt um nur einige zu nennen haben die Bedeutung dieser Sportart erkannt und können für die Amateurvereine durchaus als Vorbilder dienen.
Im Anschluss an das Referat wurde auf dem Kunstrasenplatz unter der Leitung des Kreisvorsitzenden eine Spieleinheit von 15 Minuten durchgeführt. 6 gegen 6 mit fliegendem Wechsel. Die Teilnehmer waren mit großem Engagement zu Werke. Schiedsrichter Werner Gilb hatte keine Probleme und musste nur wenig eingreifen. Nach dieser Vorführung waren sowohl die Beteiligten als auch die Zuschauer positiv zum Thema Walking Football gestimmt. Skeptiker gab es nur ganz wenige. Logischer Weise unter den jüngeren Anwesenden, für die diese Möglichkeit des Fußballspielen auch nicht gedacht ist.
Dieter Bäcker, der Beauftragte des Fußballkreises Südpfalz, der für dieses Thema im Ausschuss Breiten- und Freizeitsport zuständig ist, erläuterte anschließend die Bemühungen des SWFV (Vorführungen in Petersberg -Kreis Pirmasens/Zweibrücken) und Edenkoben) und gab seiner Hoffnung Ausdruck, dass diese Möglichkeit des Fußballs auch im Kreis Südpfalz seine Anhängerschaft findet. 
Die Inklusionsbeauftragten des Landessportbundes  Rheinlandpfalz, Linda Becker und Anna Knapp richteten noch einige Worte an die Seniorenvertreter. Es sollte nicht nur bei Walking Football sondern allgemein bei den Sportstätten darauf geachtet werden, Strukturen zu schaffen, die es jedem Menschen erlauben auch mit Behinderung ein Teil der Sportgemeinschaft zu sein. Der Landessportbund hat hierzu Fördermöglichkeiten im Bezug auf Inclusion geschaffen. Wer Bedarf an einer Förderung hat kann sich jederzeit an sie wenden. 
AH Spielleiter Werner Gilb fragte in der Runde nach, ob weitere Veranstaltung angeboten werden sollen. Dies wurde von den Anwesenden befürwortet. Er wird sich mit Vereinen entsprechend in Verbindung setzen und zusammen mit Dieter Bäcker und Karl Schlimmer weitere Angebote unterbreiten.
 
Kicken im Gehen ist gar nicht so einfach. „Walking Football kann Brücken schlagen. Menschen mit körperlicher oder geistiger Beeinträchtigung können hier mitmachen und ins Vereinsleben integriert werden“, betonte Sportbund-Inklusionslotsin Linda Becker bei der Präsentation der Sportart in Rheinzabern. Dem ist nicht viel hinzuzufügen
 
Regeln im Walking Football
Es gibt drei Grundregeln: Die Spieler dürfen weder rennen noch schnell laufen. Grätschen und Rempeln sind verboten.
Der Ball muss flach oder maximal in Hüfthöhe gespielt werden. Dadurch ist die Verletzungsgefahr äußerst gering.
Gespielt wird auf einem 42 x 21 Meter großen Platz. Im Trainings- und Freundschaftspielbetrieb kann die Größe variabel an die Anzahl der Spieler ausgerichtet werden.
Es gibt keinen Torwart.
Das Tor ist im Idealfall drei Meter breit und nur einen Meter hoch.
Der halbkreisförmige Torraum darf nicht betreten werden.
Gespielt werden kann und soll auch in gemischten Teams fünf gegen fünf bis sieben gegen sieben. Alle Vorgaben können variabel gehandhabt werden.
Zielgruppe sind ältere Sportler und Sportlerinnen (nicht nur Fußballer) ab 55 Jahren und jüngere, die wegen Verletzungen nicht mehr am normalen Spielbetrieb teilnehmen können. Auch hier soll die Flexibilität groß geschrieben und keiner ausgeschlossen werden.

 

 

 
 

15. Juli 2022
Spielbetrieb
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Walking Football

15.07.2022Spielbetrieb

Walking Football als neues Angebot im Fußballkreis Südpfalz
Am letzten Montag trafen sich ca. 40 Seniorenspielleiter im neuen Sportheim des SV Olympia Rheinzabern. Nach den kurzen Begrüßungsworten des neuen SVO Präsidenten Kurt Schuchu übernahm der Kreisvorsitzende Karl Schlimmer das Wort. In seinem Referat stellte er die neue Sportart „ Fußball im Gehen“ vor. Er sprach die Entwicklung und die Zukunftsmöglichkeiten in den Vereinen ebenso an wie die Regeln und die Motivation für dieses Spiel an. Die Möglichkeit Frauen und gehandicapte Spieler einzusetzen ist gerade im Bezug auf Inclusion von großer Bedeutung. Bedeutende Vereine im In- und Ausloand haben bereits Walking Football-Abteilungen gegründet. Der FC Schalke 04, Bayer Leverkusen und die Eintracht aus Frankfurt um nur einige zu nennen haben die Bedeutung dieser Sportart erkannt und können für die Amateurvereine durchaus als Vorbilder dienen.
Im Anschluss an das Referat wurde auf dem Kunstrasenplatz unter der Leitung des Kreisvorsitzenden eine Spieleinheit von 15 Minuten durchgeführt. 6 gegen 6 mit fliegendem Wechsel. Die Teilnehmer waren mit großem Engagement zu Werke. Schiedsrichter Werner Gilb hatte keine Probleme und musste nur wenig eingreifen. Nach dieser Vorführung waren sowohl die Beteiligten als auch die Zuschauer positiv zum Thema Walking Football gestimmt. Skeptiker gab es nur ganz wenige. Logischer Weise unter den jüngeren Anwesenden, für die diese Möglichkeit des Fußballspielen auch nicht gedacht ist.
Dieter Bäcker, der Beauftragte des Fußballkreises Südpfalz, der für dieses Thema im Ausschuss Breiten- und Freizeitsport zuständig ist, erläuterte anschließend die Bemühungen des SWFV (Vorführungen in Petersberg -Kreis Pirmasens/Zweibrücken) und Edenkoben) und gab seiner Hoffnung Ausdruck, dass diese Möglichkeit des Fußballs auch im Kreis Südpfalz seine Anhängerschaft findet. 
Die Inklusionsbeauftragten des Landessportbundes  Rheinlandpfalz, Linda Becker und Anna Knapp richteten noch einige Worte an die Seniorenvertreter. Es sollte nicht nur bei Walking Football sondern allgemein bei den Sportstätten darauf geachtet werden, Strukturen zu schaffen, die es jedem Menschen erlauben auch mit Behinderung ein Teil der Sportgemeinschaft zu sein. Der Landessportbund hat hierzu Fördermöglichkeiten im Bezug auf Inclusion geschaffen. Wer Bedarf an einer Förderung hat kann sich jederzeit an sie wenden. 
AH Spielleiter Werner Gilb fragte in der Runde nach, ob weitere Veranstaltung angeboten werden sollen. Dies wurde von den Anwesenden befürwortet. Er wird sich mit Vereinen entsprechend in Verbindung setzen und zusammen mit Dieter Bäcker und Karl Schlimmer weitere Angebote unterbreiten.
 
Kicken im Gehen ist gar nicht so einfach. „Walking Football kann Brücken schlagen. Menschen mit körperlicher oder geistiger Beeinträchtigung können hier mitmachen und ins Vereinsleben integriert werden“, betonte Sportbund-Inklusionslotsin Linda Becker bei der Präsentation der Sportart in Rheinzabern. Dem ist nicht viel hinzuzufügen
 
Regeln im Walking Football
Es gibt drei Grundregeln: Die Spieler dürfen weder rennen noch schnell laufen. Grätschen und Rempeln sind verboten.
Der Ball muss flach oder maximal in Hüfthöhe gespielt werden. Dadurch ist die Verletzungsgefahr äußerst gering.
Gespielt wird auf einem 42 x 21 Meter großen Platz. Im Trainings- und Freundschaftspielbetrieb kann die Größe variabel an die Anzahl der Spieler ausgerichtet werden.
Es gibt keinen Torwart.
Das Tor ist im Idealfall drei Meter breit und nur einen Meter hoch.
Der halbkreisförmige Torraum darf nicht betreten werden.
Gespielt werden kann und soll auch in gemischten Teams fünf gegen fünf bis sieben gegen sieben. Alle Vorgaben können variabel gehandhabt werden.
Zielgruppe sind ältere Sportler und Sportlerinnen (nicht nur Fußballer) ab 55 Jahren und jüngere, die wegen Verletzungen nicht mehr am normalen Spielbetrieb teilnehmen können. Auch hier soll die Flexibilität groß geschrieben und keiner ausgeschlossen werden.

 

 

 
 

Walking Football als neues Angebot im Fußballkreis Südpfalz Am letzten Montag trafen sich ca. 40 Seniorenspielleiter im neuen Sportheim des SV…
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Walking Football

15. Juli 2022Spielbetrieb

Walking Football als neues Angebot im Fußballkreis Südpfalz
Am letzten Montag trafen sich ca. 40 Seniorenspielleiter im neuen Sportheim des SV Olympia Rheinzabern. Nach den kurzen Begrüßungsworten des neuen SVO Präsidenten Kurt Schuchu übernahm der Kreisvorsitzende Karl Schlimmer das Wort. In seinem Referat stellte er die neue Sportart „ Fußball im Gehen“ vor. Er sprach die Entwicklung und die Zukunftsmöglichkeiten in den Vereinen ebenso an wie die Regeln und die Motivation für dieses Spiel an. Die Möglichkeit Frauen und gehandicapte Spieler einzusetzen ist gerade im Bezug auf Inclusion von großer Bedeutung. Bedeutende Vereine im In- und Ausloand haben bereits Walking Football-Abteilungen gegründet. Der FC Schalke 04, Bayer Leverkusen und die Eintracht aus Frankfurt um nur einige zu nennen haben die Bedeutung dieser Sportart erkannt und können für die Amateurvereine durchaus als Vorbilder dienen.
Im Anschluss an das Referat wurde auf dem Kunstrasenplatz unter der Leitung des Kreisvorsitzenden eine Spieleinheit von 15 Minuten durchgeführt. 6 gegen 6 mit fliegendem Wechsel. Die Teilnehmer waren mit großem Engagement zu Werke. Schiedsrichter Werner Gilb hatte keine Probleme und musste nur wenig eingreifen. Nach dieser Vorführung waren sowohl die Beteiligten als auch die Zuschauer positiv zum Thema Walking Football gestimmt. Skeptiker gab es nur ganz wenige. Logischer Weise unter den jüngeren Anwesenden, für die diese Möglichkeit des Fußballspielen auch nicht gedacht ist.
Dieter Bäcker, der Beauftragte des Fußballkreises Südpfalz, der für dieses Thema im Ausschuss Breiten- und Freizeitsport zuständig ist, erläuterte anschließend die Bemühungen des SWFV (Vorführungen in Petersberg -Kreis Pirmasens/Zweibrücken) und Edenkoben) und gab seiner Hoffnung Ausdruck, dass diese Möglichkeit des Fußballs auch im Kreis Südpfalz seine Anhängerschaft findet. 
Die Inklusionsbeauftragten des Landessportbundes  Rheinlandpfalz, Linda Becker und Anna Knapp richteten noch einige Worte an die Seniorenvertreter. Es sollte nicht nur bei Walking Football sondern allgemein bei den Sportstätten darauf geachtet werden, Strukturen zu schaffen, die es jedem Menschen erlauben auch mit Behinderung ein Teil der Sportgemeinschaft zu sein. Der Landessportbund hat hierzu Fördermöglichkeiten im Bezug auf Inclusion geschaffen. Wer Bedarf an einer Förderung hat kann sich jederzeit an sie wenden. 
AH Spielleiter Werner Gilb fragte in der Runde nach, ob weitere Veranstaltung angeboten werden sollen. Dies wurde von den Anwesenden befürwortet. Er wird sich mit Vereinen entsprechend in Verbindung setzen und zusammen mit Dieter Bäcker und Karl Schlimmer weitere Angebote unterbreiten.
 
Kicken im Gehen ist gar nicht so einfach. „Walking Football kann Brücken schlagen. Menschen mit körperlicher oder geistiger Beeinträchtigung können hier mitmachen und ins Vereinsleben integriert werden“, betonte Sportbund-Inklusionslotsin Linda Becker bei der Präsentation der Sportart in Rheinzabern. Dem ist nicht viel hinzuzufügen
 
Regeln im Walking Football
Es gibt drei Grundregeln: Die Spieler dürfen weder rennen noch schnell laufen. Grätschen und Rempeln sind verboten.
Der Ball muss flach oder maximal in Hüfthöhe gespielt werden. Dadurch ist die Verletzungsgefahr äußerst gering.
Gespielt wird auf einem 42 x 21 Meter großen Platz. Im Trainings- und Freundschaftspielbetrieb kann die Größe variabel an die Anzahl der Spieler ausgerichtet werden.
Es gibt keinen Torwart.
Das Tor ist im Idealfall drei Meter breit und nur einen Meter hoch.
Der halbkreisförmige Torraum darf nicht betreten werden.
Gespielt werden kann und soll auch in gemischten Teams fünf gegen fünf bis sieben gegen sieben. Alle Vorgaben können variabel gehandhabt werden.
Zielgruppe sind ältere Sportler und Sportlerinnen (nicht nur Fußballer) ab 55 Jahren und jüngere, die wegen Verletzungen nicht mehr am normalen Spielbetrieb teilnehmen können. Auch hier soll die Flexibilität groß geschrieben und keiner ausgeschlossen werden.

 

 

 
 

SWFV Meldungen

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Barometer sieht viel zu tun im Frauen- und Mädchenfußball

Spielbetrieb
Barometer Umfrage

Die Auftritte der Frauen-Nationalmannschaft bei der UEFA EURO in England haben Fußball-Deutschland begeistert. Sie können ein Aufbruchsignal sein – auch an der Basis. Allerdings ist für eine verbesserte Förderung des Frauen- und Mädchenfußballs eine Menge zu tun.  Dies unterstreichen die Ergebnisse der jüngsten Umfrage im Amateurfußball-Barometer.

 

Mehr als 4.300 Personen haben sich daran beteiligt. 82 Prozent der Befragten sind Mitglied in einem Fußballverein, die meisten von ihnen in handelnder Funktion. 31 Prozent aktive Spieler*innen haben an der Umfrage teilgenommen.

 

Alle Ergebnisse der Umfrage hier

 

56 Prozent der befragten Personen gaben an, dass ihr Verein Frauen- und Mädchenfußball anbietet. 65 Prozent dieser Vereine haben mindestens eine Frauen- oder Mädchenmannschaft, 25 Prozent haben vier bis sechs Team, neun Prozent mehr als sieben Mannschaften. Gemäß DFB-Mitgliederstatistik waren in der Saison 2021/2022 insgesamt 8.466 Mannschaften in den mehr als 24.000 Fußballvereinen und -abteilungen bundesweit organisiert. In der Umfrage sind also Personen, in deren Vereinen Frauen- und Mädchenfußball angeboten wird, sehr stark repräsentiert.

 

Laut der aktuellen DFB-Mitgliederstatistik stehen 2,02 Millionen aktiven Jungen und Männern knapp 187.000 Spielerinnen gegenüber, davon rund 103.000 im Alter bis 16 Jahren. Ihr Anteil stieg um 31 Prozent und bewegt sich damit nach Jahren sinkender Zahlen wieder auf einem ähnlichen Niveau wie in der Saison 2018/2019. Auf die Mannschaften hat sich dieser Anstieg bisher nicht ausgewirkt.

 

Entscheidender Erfolgsfaktor: Menschen, die sich kümmern

Was sind die wichtigsten Faktoren in einem Verein für eine erfolgreiche Arbeit im weiblichen Bereich? 59 Prozent der Umfrage-Teilnehmer*innen im Amateurfußball-Barometer sagen: (mindestens) eine Person, die sich intensiv um das Thema kümmert. Darüber hinaus hilft aus mehrheitlicher Sicht der Befragten, wenn es schon mindestens eine Frauenmannschaft im Verein gibt (56 Prozent) und qualifizierte Trainer*innen zur Verfügung stehen (55 Prozent). Ebenfalls mehr als die Hälfte (52 Prozent) halten es für wichtig, dass Frauen- und Mädchenfußball ein fester Bestandteil der Vereinsstrategie ist.

 

Der Hauptgrund, warum viele Klubs aktuell keine Spielangebote für Frauen und Mädchen zu bieten haben, ist im Barometer schnell identifiziert: Zu wenig Spielerinnen - sagen 80 Prozent. Umgekehrt lässt dies darauf schließen, dass der organisierte Fußball und seine Klubs zugänglicher für Frauen und Mädchen werden müssen. Vor allem hier scheinen die Klubs und die Verbände verstärkt gefragt.

 

83 Prozent halten Nationalspielerinnen für Vorbilder

Die EURO und die tollen Leistungen der Frauen-Nationalmannschaft können dabei helfen. 83 Prozent der Umfrage-Teilnehmer*innen stimmen der These zu, dass die Nationalspielerinnen als Vorbilder taugen, um Mädchen für den Fußball zu begeistern. Dass die EM mit dem Finaleinzug des Teams um Bundestrainerin Martina Voss-Tecklenburg einen Ansporn für Vereine bietet, die Förderung des weiblichen Bereichs voranzutreiben, halten 46 Prozent für zutreffend. 34 Prozent verneinen das.

 

Wichtigste Maßnahme zur Stärkung des Frauen- und Mädchenfußballs ist laut Barometer für 51 Prozent die Gewinnung von entsprechenden Partnern und Sponsoren – sowohl in Verbänden als auch in den Vereinen selbst. 45 Prozent erachten die Bezuschussung von Qualifizierungsmaßnahmen für Trainer*innen als besonders zielführend, 42 Prozent eine Imagekampagne. Auch diese Maßnahmen können lokal von Vereinen selbst angegangen und unterstützt werden.

 

Das Engagement des DFB für den Frauen- und Mädchenfußball bezeichnen 28 Prozent der Befragten als gut oder sehr gut. 22 Prozent halten die bisherigen Aktivitäten des Dachverbandes dagegen für mangelhaft. Das Urteil des Barometers zur Arbeit der Landesverbände fällt ähnlich aus.

 

Deutlich wird, dass die angestoßenen Projekte des DFB noch Flächenwirkung entfalten müssen. 12,5 Prozent haben bisher von der Strategie Frauen im Fußball FF27 gehört, die kurz vor der EURO unter anderem mit dieser Broschüre vorgestellt wurde. Immerhin 40 Prozent ist der Masterplan Amateurfußball bekannt.   

 

Das ist das Amateurfußball-Barometer

Das Amateurfußball-Barometer ist im Oktober 2021 vom DFB und seinen Landesverbänden in Zusammenarbeit mit der SLC Management GmbH ins Leben gerufen worden. Gefolgt wurde damit einer Handlungsempfehlung des vorangegangenen Amateurfußball-Kongresses. Angesprochen sind vor allem diejenigen, die sich in Fußballvereinen und -abteilungen engagieren - von Vorsitzenden über Schatzmeister*innen bis hin zu Jugendleiter*innen, Trainer*innen, Spieler*innen oder auch Eltern von Nachwuchsspieler*innen. Rund 18.000 Personen haben sich bisher im Barometer registriert, um regelmäßig an den Umfragen zu den wichtigen Themen des Amateurfußballs teilzunehmen.

 

Du bist noch nicht dabei? Dann registriere dich jetzt hier für das Amateurfußball-Barometer und schon gehörst du zu unserem Pool an Expert*innen. Hilf uns, ein umfassendes Meinungsbild zu gewinnen und daraus passende Maßnahmen für die Entwicklung des Fußballs abzuleiten. Alle Registrierten erhalten stets eine direkte Benachrichtigung, wenn eine neue Umfrage ansteht.

 

Die Ergebnisse der Umfragen werden auf DFB.de und FUSSBALL.DE fortlaufend veröffentlicht und gesammelt.

 

Aktuell läuft im Amateurfußball-Barometer noch bis nächsten Montag, 15. August, eine Umfrage zur Situation der Amateurvereine in der Energiekrise.

Spielbetrieb
Barometer sieht viel zu tun im Frauen- und Mädchenfußball
Die Auftritte der Frauen-Nationalmannschaft bei der UEFA EURO in England haben Fußball-Deutschland begeistert. Sie können ein Aufbruchsignal sein – auch an der Basis. Allerdings ist für eine verbesserte Förderung des Frauen- und Mädchenfußballs eine Menge zu tun.  Dies unterstreichen die Ergebnisse der jüngsten Umfrage im Amateurfußball-Barometer. ...
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Barometer sieht viel zu tun im Frauen- und Mädchenfußball

Spielbetrieb
Barometer Umfrage

Die Auftritte der Frauen-Nationalmannschaft bei der UEFA EURO in England haben Fußball-Deutschland begeistert. Sie können ein Aufbruchsignal sein – auch an der Basis. Allerdings ist für eine verbesserte Förderung des Frauen- und Mädchenfußballs eine Menge zu tun.  Dies unterstreichen die Ergebnisse der jüngsten Umfrage im Amateurfußball-Barometer.

 

Mehr als 4.300 Personen haben sich daran beteiligt. 82 Prozent der Befragten sind Mitglied in einem Fußballverein, die meisten von ihnen in handelnder Funktion. 31 Prozent aktive Spieler*innen haben an der Umfrage teilgenommen.

 

Alle Ergebnisse der Umfrage hier

 

56 Prozent der befragten Personen gaben an, dass ihr Verein Frauen- und Mädchenfußball anbietet. 65 Prozent dieser Vereine haben mindestens eine Frauen- oder Mädchenmannschaft, 25 Prozent haben vier bis sechs Team, neun Prozent mehr als sieben Mannschaften. Gemäß DFB-Mitgliederstatistik waren in der Saison 2021/2022 insgesamt 8.466 Mannschaften in den mehr als 24.000 Fußballvereinen und -abteilungen bundesweit organisiert. In der Umfrage sind also Personen, in deren Vereinen Frauen- und Mädchenfußball angeboten wird, sehr stark repräsentiert.

 

Laut der aktuellen DFB-Mitgliederstatistik stehen 2,02 Millionen aktiven Jungen und Männern knapp 187.000 Spielerinnen gegenüber, davon rund 103.000 im Alter bis 16 Jahren. Ihr Anteil stieg um 31 Prozent und bewegt sich damit nach Jahren sinkender Zahlen wieder auf einem ähnlichen Niveau wie in der Saison 2018/2019. Auf die Mannschaften hat sich dieser Anstieg bisher nicht ausgewirkt.

 

Entscheidender Erfolgsfaktor: Menschen, die sich kümmern

Was sind die wichtigsten Faktoren in einem Verein für eine erfolgreiche Arbeit im weiblichen Bereich? 59 Prozent der Umfrage-Teilnehmer*innen im Amateurfußball-Barometer sagen: (mindestens) eine Person, die sich intensiv um das Thema kümmert. Darüber hinaus hilft aus mehrheitlicher Sicht der Befragten, wenn es schon mindestens eine Frauenmannschaft im Verein gibt (56 Prozent) und qualifizierte Trainer*innen zur Verfügung stehen (55 Prozent). Ebenfalls mehr als die Hälfte (52 Prozent) halten es für wichtig, dass Frauen- und Mädchenfußball ein fester Bestandteil der Vereinsstrategie ist.

 

Der Hauptgrund, warum viele Klubs aktuell keine Spielangebote für Frauen und Mädchen zu bieten haben, ist im Barometer schnell identifiziert: Zu wenig Spielerinnen - sagen 80 Prozent. Umgekehrt lässt dies darauf schließen, dass der organisierte Fußball und seine Klubs zugänglicher für Frauen und Mädchen werden müssen. Vor allem hier scheinen die Klubs und die Verbände verstärkt gefragt.

 

83 Prozent halten Nationalspielerinnen für Vorbilder

Die EURO und die tollen Leistungen der Frauen-Nationalmannschaft können dabei helfen. 83 Prozent der Umfrage-Teilnehmer*innen stimmen der These zu, dass die Nationalspielerinnen als Vorbilder taugen, um Mädchen für den Fußball zu begeistern. Dass die EM mit dem Finaleinzug des Teams um Bundestrainerin Martina Voss-Tecklenburg einen Ansporn für Vereine bietet, die Förderung des weiblichen Bereichs voranzutreiben, halten 46 Prozent für zutreffend. 34 Prozent verneinen das.

 

Wichtigste Maßnahme zur Stärkung des Frauen- und Mädchenfußballs ist laut Barometer für 51 Prozent die Gewinnung von entsprechenden Partnern und Sponsoren – sowohl in Verbänden als auch in den Vereinen selbst. 45 Prozent erachten die Bezuschussung von Qualifizierungsmaßnahmen für Trainer*innen als besonders zielführend, 42 Prozent eine Imagekampagne. Auch diese Maßnahmen können lokal von Vereinen selbst angegangen und unterstützt werden.

 

Das Engagement des DFB für den Frauen- und Mädchenfußball bezeichnen 28 Prozent der Befragten als gut oder sehr gut. 22 Prozent halten die bisherigen Aktivitäten des Dachverbandes dagegen für mangelhaft. Das Urteil des Barometers zur Arbeit der Landesverbände fällt ähnlich aus.

 

Deutlich wird, dass die angestoßenen Projekte des DFB noch Flächenwirkung entfalten müssen. 12,5 Prozent haben bisher von der Strategie Frauen im Fußball FF27 gehört, die kurz vor der EURO unter anderem mit dieser Broschüre vorgestellt wurde. Immerhin 40 Prozent ist der Masterplan Amateurfußball bekannt.   

 

Das ist das Amateurfußball-Barometer

Das Amateurfußball-Barometer ist im Oktober 2021 vom DFB und seinen Landesverbänden in Zusammenarbeit mit der SLC Management GmbH ins Leben gerufen worden. Gefolgt wurde damit einer Handlungsempfehlung des vorangegangenen Amateurfußball-Kongresses. Angesprochen sind vor allem diejenigen, die sich in Fußballvereinen und -abteilungen engagieren - von Vorsitzenden über Schatzmeister*innen bis hin zu Jugendleiter*innen, Trainer*innen, Spieler*innen oder auch Eltern von Nachwuchsspieler*innen. Rund 18.000 Personen haben sich bisher im Barometer registriert, um regelmäßig an den Umfragen zu den wichtigen Themen des Amateurfußballs teilzunehmen.

 

Du bist noch nicht dabei? Dann registriere dich jetzt hier für das Amateurfußball-Barometer und schon gehörst du zu unserem Pool an Expert*innen. Hilf uns, ein umfassendes Meinungsbild zu gewinnen und daraus passende Maßnahmen für die Entwicklung des Fußballs abzuleiten. Alle Registrierten erhalten stets eine direkte Benachrichtigung, wenn eine neue Umfrage ansteht.

 

Die Ergebnisse der Umfragen werden auf DFB.de und FUSSBALL.DE fortlaufend veröffentlicht und gesammelt.

 

Aktuell läuft im Amateurfußball-Barometer noch bis nächsten Montag, 15. August, eine Umfrage zur Situation der Amateurvereine in der Energiekrise.

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Vereine in der Energiekrise: Deine Meinung ist gefragt

Sonstiges
Amateurfußball-Barometer

Die Energiekrise trifft nicht nur die Wirtschaft und alle privaten Haushalte. Die Notwendigkeit, Energie zu sparen, gilt auch für unsere Vereine. Wie stehen die Klubs zu dieser Thematik? Was bewegt sie? Welche Maßnahmen werden bereits umgesetzt? Und wo wünschen sich die Vereine Unterstützung? Hierzu haben wir im Amateurfußball-Barometer eine Blitzumfrage zusammengestellt. Bis Montag, 15. August, 10Uhr, wollen wir deine Meinung wissen.

 

Wie wichtig findest du es, dass sich auch die Vereine am Energiesparen beteiligen? Befürchtest du einen „Energie-Lockdown“, also die Einschränkung des Energieverbrauchs oder das Schließen von Sporteinrichtungen? Siehst Du durch einschneidende Maßnahmen die gesellschaftlichen, sozialen und gesundheitlichen Aufgaben und Funktionen, die der Sport erfüllt, gefährdet? Fürchtest Du durch die gestiegenen Energiekosten eine finanzielle Gefährdung deines Vereins?

 

Jetzt für das Amateurfußball-Barometer registrieren und an der Umfrage teilnehmen!

 

Die Ergebnisse werden zeitnah nach dem Ende der Umfrage vom Deutschen Fußball-Bund und seinen Landesverbänden veröffentlicht.

 

So funktioniert das Amateurfußball-Barometer

Wie du bei der Umfrage mitmachen kannst? Registriere dich hier für das Amateurfußball-Barometer und schon gehörst Du zu unserem Pool an Expert*innen, der regelmäßig zu Themen des Amateurfußballs befragt wird. Diejenigen, die für das Barometer registriert sind, erhalten automatisch eine direkte Benachrichtigung zur neuen Umfrage und können über den Link in der Benachrichtigungsmail oder über ihr Profil an der Befragung teilnehmen.

 

Der DFB und seine Landesverbände sind mit der Einrichtung des Amateurfußball-Barometers in Zusammenarbeit mit der SLC Management GmbH einer Handlungsempfehlung des Amateurfußball-Kongresses 2019 nachgekommen, auf dem die Amateurvertreter*innen unter anderem den Wunsch nach mehr Kommunikation und Beteiligung geäußert hatten. Angesprochen sind vor allem diejenigen, die sich in Fußballvereinen und -abteilungen engagieren - von Vorsitzenden über Schatzmeister*innen bis hin zu Jugendleiter*innen, Trainer*innen, Spieler*innen oder auch Eltern von Nachwuchsspieler*innen.

 

Mehr als 17.000 Personen haben sich für das Amateurfußball-Barometer seit dessen Einführung im Oktober 2021 registriert. Alle Ergebnisse der bisher durchgeführten Umfragen sind hier zu finden.
 

Sonstiges
Vereine in der Energiekrise: Deine Meinung ist gefragt
Die Energiekrise trifft nicht nur die Wirtschaft und alle privaten Haushalte. Die Notwendigkeit, Energie zu sparen, gilt auch für unsere Vereine. Wie stehen die Klubs zu dieser Thematik? Was bewegt sie? Welche Maßnahmen werden bereits umgesetzt? Und wo wünschen sich die Vereine Unterstützung? Hierzu haben wir im Amateurfußball-Barometer eine ...
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Vereine in der Energiekrise: Deine Meinung ist gefragt

Sonstiges
Amateurfußball-Barometer

Die Energiekrise trifft nicht nur die Wirtschaft und alle privaten Haushalte. Die Notwendigkeit, Energie zu sparen, gilt auch für unsere Vereine. Wie stehen die Klubs zu dieser Thematik? Was bewegt sie? Welche Maßnahmen werden bereits umgesetzt? Und wo wünschen sich die Vereine Unterstützung? Hierzu haben wir im Amateurfußball-Barometer eine Blitzumfrage zusammengestellt. Bis Montag, 15. August, 10Uhr, wollen wir deine Meinung wissen.

 

Wie wichtig findest du es, dass sich auch die Vereine am Energiesparen beteiligen? Befürchtest du einen „Energie-Lockdown“, also die Einschränkung des Energieverbrauchs oder das Schließen von Sporteinrichtungen? Siehst Du durch einschneidende Maßnahmen die gesellschaftlichen, sozialen und gesundheitlichen Aufgaben und Funktionen, die der Sport erfüllt, gefährdet? Fürchtest Du durch die gestiegenen Energiekosten eine finanzielle Gefährdung deines Vereins?

 

Jetzt für das Amateurfußball-Barometer registrieren und an der Umfrage teilnehmen!

 

Die Ergebnisse werden zeitnah nach dem Ende der Umfrage vom Deutschen Fußball-Bund und seinen Landesverbänden veröffentlicht.

 

So funktioniert das Amateurfußball-Barometer

Wie du bei der Umfrage mitmachen kannst? Registriere dich hier für das Amateurfußball-Barometer und schon gehörst Du zu unserem Pool an Expert*innen, der regelmäßig zu Themen des Amateurfußballs befragt wird. Diejenigen, die für das Barometer registriert sind, erhalten automatisch eine direkte Benachrichtigung zur neuen Umfrage und können über den Link in der Benachrichtigungsmail oder über ihr Profil an der Befragung teilnehmen.

 

Der DFB und seine Landesverbände sind mit der Einrichtung des Amateurfußball-Barometers in Zusammenarbeit mit der SLC Management GmbH einer Handlungsempfehlung des Amateurfußball-Kongresses 2019 nachgekommen, auf dem die Amateurvertreter*innen unter anderem den Wunsch nach mehr Kommunikation und Beteiligung geäußert hatten. Angesprochen sind vor allem diejenigen, die sich in Fußballvereinen und -abteilungen engagieren - von Vorsitzenden über Schatzmeister*innen bis hin zu Jugendleiter*innen, Trainer*innen, Spieler*innen oder auch Eltern von Nachwuchsspieler*innen.

 

Mehr als 17.000 Personen haben sich für das Amateurfußball-Barometer seit dessen Einführung im Oktober 2021 registriert. Alle Ergebnisse der bisher durchgeführten Umfragen sind hier zu finden.
 

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SWFV und Bitburger verlängern Zusammenarbeit

Partner
Bitburger Logo

Die Bitburger Braugruppe und der Südwestdeutsche Fußballverband verlängern ihre langjährige Zusammenarbeit bis 2025. Seit knapp 14 Jahren ist die Bitburger Braugruppe Exklusiv-Partner des SWFV.

 

Wesentliche Bestandteile der Zusammenarbeit sind die Bitburger-Kreispokale und der Bitburger-Verbandspokal. Beide Wettbewerbe haben sich als feste Größe im Verbandsgebiet des SWFV etabliert. In der vergangenen Saison waren rund 5.200 Zuschauer auf den Bitburger-Kreispokalendspielen der zehn Fußballkreise zu Besuch und verfolgten die torreichen Partien. Den 3:0-Erfolg des TSV Schott Mainz gegen den FK Pirmasens im Bitburger-Verbandspokalendspiel sahen sich knapp 1.100 Zuschauer live in Weingarten an. Über 700.000 Zuschauer wurden über die Fernsehbildschirme zuhause erreicht.

 

Auch der Präsident des SWFV, Dr. Hans-Dieter Drewitz, freut sich über die weitere Kooperation: „Wir sind sehr stolz, ein so traditionsreiches Unternehmen wie die Bitburger Braugruppe als innovativen und starken Partner an unserer Seite zu haben. Durch die langjährige Zusammenarbeit konnten insbesondere die beiden Wettbewerbe Bitburger-Kreispokal und Bitburger-Verbandspokal stets an Attraktivität gewinnen. Der SWFV freut sich auf die weitere Zusammenarbeit und auf weitere tolle und spannende Projekte.“

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SWFV und Bitburger verlängern Zusammenarbeit
Die Bitburger Braugruppe und der Südwestdeutsche Fußballverband verlängern ihre langjährige Zusammenarbeit bis 2025. Seit knapp 14 Jahren ist die Bitburger Braugruppe Exklusiv-Partner des SWFV.   Wesentliche Bestandteile der Zusammenarbeit sind die Bitburger-Kreispokale und der Bitburger-Verbandspokal. Beide Wettbewerbe haben sich als feste Größe ...
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SWFV und Bitburger verlängern Zusammenarbeit

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Die Bitburger Braugruppe und der Südwestdeutsche Fußballverband verlängern ihre langjährige Zusammenarbeit bis 2025. Seit knapp 14 Jahren ist die Bitburger Braugruppe Exklusiv-Partner des SWFV.

 

Wesentliche Bestandteile der Zusammenarbeit sind die Bitburger-Kreispokale und der Bitburger-Verbandspokal. Beide Wettbewerbe haben sich als feste Größe im Verbandsgebiet des SWFV etabliert. In der vergangenen Saison waren rund 5.200 Zuschauer auf den Bitburger-Kreispokalendspielen der zehn Fußballkreise zu Besuch und verfolgten die torreichen Partien. Den 3:0-Erfolg des TSV Schott Mainz gegen den FK Pirmasens im Bitburger-Verbandspokalendspiel sahen sich knapp 1.100 Zuschauer live in Weingarten an. Über 700.000 Zuschauer wurden über die Fernsehbildschirme zuhause erreicht.

 

Auch der Präsident des SWFV, Dr. Hans-Dieter Drewitz, freut sich über die weitere Kooperation: „Wir sind sehr stolz, ein so traditionsreiches Unternehmen wie die Bitburger Braugruppe als innovativen und starken Partner an unserer Seite zu haben. Durch die langjährige Zusammenarbeit konnten insbesondere die beiden Wettbewerbe Bitburger-Kreispokal und Bitburger-Verbandspokal stets an Attraktivität gewinnen. Der SWFV freut sich auf die weitere Zusammenarbeit und auf weitere tolle und spannende Projekte.“

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