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Kreis-Jugendtag

08.03.2021Spielbetrieb

Kreisjugendtag
Auch der 2020 nach Jockgrim vergebene Kreis-Jugendtag musste wegen der Corona-Pandemie verschoben werden und fand jetzt am 5. März 2021 im Internet statt.
Nach einer kurzen technische Einleitung durch Christof Seibel begann der Jugendtag mit einem Grußwort des SWFV-Präsidenten Dr. Hans-Dieter Drewitz. Er bedankte sich bei allen Akteuren für ihren Einsatz. Die Corona-Pandemie macht die Aufgabe nicht leichter und die Zukunft ist mehr als ungewiss. Keiner möchte definitive Aussagen machen und so müssen wir warten, was die Politiker in der nahen Zukunft entscheiden. Vorstöße seitens des SWFV und des DFB sind gemacht. Eine Umfrage des DFB wurde gerade gestartet. Er bat die Anwesenden um Teilnahme an der Umfrage. Zu guter Letzt wünschte er dem Jugendtag einen guten Verlauf.
Der Vorsitzenden  Werner Müller übernahm das Kommando und ergänzte seinen schriftlich vorliegenden Bericht. Während in den vergangenen Jahren die Anzahl der Mannschaften mit ungefähr 300 konstant blieb, kam es in der vergangenen Saison nur noch zu 274 Meldungen. Das bedeutet einen Rückgang um rund zehn Prozent. Müller verwies auf die wichtigsten Änderungen in der jüngsten Periode: Einführung der Zeitstrafe, Ablösung der alten Pässe durch eine Spielerberechtigungsliste, Zulassung von U20- und U21-Spielern bei den A-Junioren, neue Spielformen bei Bambini und F-Jugend. Die Partien von der A- bis zur E-Jugend (Kreisliga) konnten mit Schiedsrichtern besetzt werden. Eine Aussprache zum Bericht wurde nicht gewünscht.
Danach ging es zügig zu den Wahlen. Alle zuletzt agierenden Mitglieder des Jugendausschusses stellten sich wieder zur Wahl. Es gab keine Gegenkandidaten. 40 Wahlberechtigte mit unterschiedlichen Stimmenzahlen waren anwesend.
Ergebnis:
Vorsitzender: Werner Müller, SV Hatzenbühl (170 Ja-Stimmen, 17 Enthaltungen, keine Gegenstimme)
Stellvertreter: Andreas Adel, SV Olympia Rheinzabern (157, 15, 8 - war bisher Beisitzer) 
Die Beisitzer:
Arno Frey, TSV Fortuna Billigheim-Ingenheim (war bisher Stellvertreter), Florian Höfler, TuS Wollmesheim, Dieter Kadel, FSV Offenbach,  Angelika Schermer, SC Ramberg, Peter Schlimmer, FSV Offenbach und Ralf Wiss, TuS Knittelsheim, 
SWFV-Geschäftsführer Michael Monath fungierte als Wahlleiter. Ihm und seinen Helfern wurde eine einwandfreie Vorbereitung und Durchführung der Veranstaltung attestiert.
Kreisvorsitzender Karl Schlimmer beendete nach einer vollen Stunde die Veranstaltung. Er bedankte sich bei allen Anwesenden für ihr ehrenamtliches Engagement. Die sicherlich nicht einfache Arbeit mit Kindern hat in der Pandemie noch an Bedeutung gewonnen. Er wünschte den Mitgliedern des Kreis-Jugendausschusses viel Elan, Innovation und Glück bei der Aufgabe alle Vereine unter einen Hut zu bringen. Er gab seiner Hoffnung Ausdruck, dass das hohe Niveau des Kreis-Jugendausschusses weiter Bestand hat.
 

08. März 2021
Spielbetrieb
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Kreis-Jugendtag

08.03.2021Spielbetrieb

Kreisjugendtag
Auch der 2020 nach Jockgrim vergebene Kreis-Jugendtag musste wegen der Corona-Pandemie verschoben werden und fand jetzt am 5. März 2021 im Internet statt.
Nach einer kurzen technische Einleitung durch Christof Seibel begann der Jugendtag mit einem Grußwort des SWFV-Präsidenten Dr. Hans-Dieter Drewitz. Er bedankte sich bei allen Akteuren für ihren Einsatz. Die Corona-Pandemie macht die Aufgabe nicht leichter und die Zukunft ist mehr als ungewiss. Keiner möchte definitive Aussagen machen und so müssen wir warten, was die Politiker in der nahen Zukunft entscheiden. Vorstöße seitens des SWFV und des DFB sind gemacht. Eine Umfrage des DFB wurde gerade gestartet. Er bat die Anwesenden um Teilnahme an der Umfrage. Zu guter Letzt wünschte er dem Jugendtag einen guten Verlauf.
Der Vorsitzenden  Werner Müller übernahm das Kommando und ergänzte seinen schriftlich vorliegenden Bericht. Während in den vergangenen Jahren die Anzahl der Mannschaften mit ungefähr 300 konstant blieb, kam es in der vergangenen Saison nur noch zu 274 Meldungen. Das bedeutet einen Rückgang um rund zehn Prozent. Müller verwies auf die wichtigsten Änderungen in der jüngsten Periode: Einführung der Zeitstrafe, Ablösung der alten Pässe durch eine Spielerberechtigungsliste, Zulassung von U20- und U21-Spielern bei den A-Junioren, neue Spielformen bei Bambini und F-Jugend. Die Partien von der A- bis zur E-Jugend (Kreisliga) konnten mit Schiedsrichtern besetzt werden. Eine Aussprache zum Bericht wurde nicht gewünscht.
Danach ging es zügig zu den Wahlen. Alle zuletzt agierenden Mitglieder des Jugendausschusses stellten sich wieder zur Wahl. Es gab keine Gegenkandidaten. 40 Wahlberechtigte mit unterschiedlichen Stimmenzahlen waren anwesend.
Ergebnis:
Vorsitzender: Werner Müller, SV Hatzenbühl (170 Ja-Stimmen, 17 Enthaltungen, keine Gegenstimme)
Stellvertreter: Andreas Adel, SV Olympia Rheinzabern (157, 15, 8 - war bisher Beisitzer) 
Die Beisitzer:
Arno Frey, TSV Fortuna Billigheim-Ingenheim (war bisher Stellvertreter), Florian Höfler, TuS Wollmesheim, Dieter Kadel, FSV Offenbach,  Angelika Schermer, SC Ramberg, Peter Schlimmer, FSV Offenbach und Ralf Wiss, TuS Knittelsheim, 
SWFV-Geschäftsführer Michael Monath fungierte als Wahlleiter. Ihm und seinen Helfern wurde eine einwandfreie Vorbereitung und Durchführung der Veranstaltung attestiert.
Kreisvorsitzender Karl Schlimmer beendete nach einer vollen Stunde die Veranstaltung. Er bedankte sich bei allen Anwesenden für ihr ehrenamtliches Engagement. Die sicherlich nicht einfache Arbeit mit Kindern hat in der Pandemie noch an Bedeutung gewonnen. Er wünschte den Mitgliedern des Kreis-Jugendausschusses viel Elan, Innovation und Glück bei der Aufgabe alle Vereine unter einen Hut zu bringen. Er gab seiner Hoffnung Ausdruck, dass das hohe Niveau des Kreis-Jugendausschusses weiter Bestand hat.
 

Kreisjugendtag Auch der 2020 nach Jockgrim vergebene Kreis-Jugendtag musste wegen der Corona-Pandemie verschoben werden und fand jetzt am 5. März…
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Kreis-Jugendtag

08. März 2021Spielbetrieb

Kreisjugendtag
Auch der 2020 nach Jockgrim vergebene Kreis-Jugendtag musste wegen der Corona-Pandemie verschoben werden und fand jetzt am 5. März 2021 im Internet statt.
Nach einer kurzen technische Einleitung durch Christof Seibel begann der Jugendtag mit einem Grußwort des SWFV-Präsidenten Dr. Hans-Dieter Drewitz. Er bedankte sich bei allen Akteuren für ihren Einsatz. Die Corona-Pandemie macht die Aufgabe nicht leichter und die Zukunft ist mehr als ungewiss. Keiner möchte definitive Aussagen machen und so müssen wir warten, was die Politiker in der nahen Zukunft entscheiden. Vorstöße seitens des SWFV und des DFB sind gemacht. Eine Umfrage des DFB wurde gerade gestartet. Er bat die Anwesenden um Teilnahme an der Umfrage. Zu guter Letzt wünschte er dem Jugendtag einen guten Verlauf.
Der Vorsitzenden  Werner Müller übernahm das Kommando und ergänzte seinen schriftlich vorliegenden Bericht. Während in den vergangenen Jahren die Anzahl der Mannschaften mit ungefähr 300 konstant blieb, kam es in der vergangenen Saison nur noch zu 274 Meldungen. Das bedeutet einen Rückgang um rund zehn Prozent. Müller verwies auf die wichtigsten Änderungen in der jüngsten Periode: Einführung der Zeitstrafe, Ablösung der alten Pässe durch eine Spielerberechtigungsliste, Zulassung von U20- und U21-Spielern bei den A-Junioren, neue Spielformen bei Bambini und F-Jugend. Die Partien von der A- bis zur E-Jugend (Kreisliga) konnten mit Schiedsrichtern besetzt werden. Eine Aussprache zum Bericht wurde nicht gewünscht.
Danach ging es zügig zu den Wahlen. Alle zuletzt agierenden Mitglieder des Jugendausschusses stellten sich wieder zur Wahl. Es gab keine Gegenkandidaten. 40 Wahlberechtigte mit unterschiedlichen Stimmenzahlen waren anwesend.
Ergebnis:
Vorsitzender: Werner Müller, SV Hatzenbühl (170 Ja-Stimmen, 17 Enthaltungen, keine Gegenstimme)
Stellvertreter: Andreas Adel, SV Olympia Rheinzabern (157, 15, 8 - war bisher Beisitzer) 
Die Beisitzer:
Arno Frey, TSV Fortuna Billigheim-Ingenheim (war bisher Stellvertreter), Florian Höfler, TuS Wollmesheim, Dieter Kadel, FSV Offenbach,  Angelika Schermer, SC Ramberg, Peter Schlimmer, FSV Offenbach und Ralf Wiss, TuS Knittelsheim, 
SWFV-Geschäftsführer Michael Monath fungierte als Wahlleiter. Ihm und seinen Helfern wurde eine einwandfreie Vorbereitung und Durchführung der Veranstaltung attestiert.
Kreisvorsitzender Karl Schlimmer beendete nach einer vollen Stunde die Veranstaltung. Er bedankte sich bei allen Anwesenden für ihr ehrenamtliches Engagement. Die sicherlich nicht einfache Arbeit mit Kindern hat in der Pandemie noch an Bedeutung gewonnen. Er wünschte den Mitgliedern des Kreis-Jugendausschusses viel Elan, Innovation und Glück bei der Aufgabe alle Vereine unter einen Hut zu bringen. Er gab seiner Hoffnung Ausdruck, dass das hohe Niveau des Kreis-Jugendausschusses weiter Bestand hat.
 

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Kreisschiedsrichtertag

08.03.2021Schiedsrichter

Kreisschiedsrichtertag
Nachdem im Jahre 2020 der turnusgemäße Kreis-Schiedsrichtertag in Barbelroth ausfallen musste, wurde dieser jetzt virtuell nachgeholt. Nachdem sich die Schiedsrichter bei einer Testveranstaltung am 13.Februar die ersten Eindrücke einer Online-Veranstaltung machen konnten wurde die endgültige Wahlveranstaltung unter der hervorragenden Leitung des SWFV-Teams am 22. Februar durchgeführt.
Bericht des Kreis-Schiedsrichter-Obmanns
Im gesamten Verbandsgebiet stehen wegen der Corona-Pandemie diesmal nach einer fünfjährigen Amtszeit in allen Gremien die Wahlen an. So wird auch der Kreis-Schiedsrichter-Ausschuss des Fußballkreises Südpfalz gewählt. Im Folgenden lasse ich die Ereignisse Revue passieren, die in den vergangenen 5 Jahren für die SchiedsrichterInnen des Kreises Südpfalz von Relevanz waren.
Wie in der Vergangenheit auch, war es stets unser Anliegen, alle Spiele, Freundschaftsspiele, Meisterschaftsspiele oder Turnierspiele im Senioren- und Jugendbereich (bis E-Jugend Kreisliga), die unserem Kreis zugewiesen wurden, mit Schiedsrichterinnen oder Schiedsrichtern zu besetzen. Mit Stolz dürfen wir feststellen, dass uns dies bestens gelungen ist. Hierzu möchte ich mich beim gesamten SR-Ausschuss bedanken, die mich in uneigennütziger Weise bei den Schiedsrichteransetzungen aller Klassen unterstützt haben. Es ist nicht selbstverständlich, dass sich Leute ehrenamtlich Tag für Tag mit Schiedsrichteransetzungen und nicht selten auch mit unvorhergesehenen Rückgaben und kurzfristigen Absagen beschäftigen. Ohne solche Kollegen wäre es nicht möglich, den gesamten Spielbetrieb so reibungslos zu bewältigen. Alle Spiele wurden über das DFB-NET online angesetzt. Dieses Verfahren wurde inzwischen zu einem vollen Erfolg. Es können alle Spiele ohne Ausnahme auf diesem Weg abgewickelt werden. Mein besonderer Dank ergeht an dieser Stelle auch an die Spielleiter aller Klassen, die sich mit dem neuen System identifiziert und somit ebenfalls zum Gelingen beigetragen haben. Aktuell verfügen wir über einen Stand von 189 (Stand 10.2.2021) Schiedsrichtern, darunter 7 Schiedsrichterinnen. In den vergangenen fünf Spielzeiten waren unsere Schiedsrichter insgesamt 23 519 Mal im Einsatz. Diese hohe Anzahl geleiteter Spiele ist nur möglich durch Euren unermüdlichen Einsatz und einer ständigen Bereitschaft, nicht selten durch mehrere Einsätze am Wochenende.
Für dieses großartige Engagement möchte ich mich bei allen Schiedsrichtern recht herzlich bedanken. Ihr habt für den Fußball im SWFV und darüber hinaus Hervorragendes geleistet, obwohl die meisten von euch nicht im Rampenlicht stehen. In diesem Zusammenhang verweise ich auch auf den reibungslosen und kollegialen SR-Austausch mit den Kreisen Rhein-Mittelhaardt, Pirmasens/Zweibrücken, Bruchsal und dem Elsass. Zu den Höhepunkten einer Saison gehören die Leitungen der Pokalendspiele im Kreis bei den Aktiven, Frauen, Senioren oder auch den Jugendendspielen, sowie den jährlichen Entscheidungs- bzw. Aufstiegsspielen.
Die Pokalendspiele im Aktivenbereich wurden von folgenden SchiedsrichterInnen geleitet: Jahr SR SRA1 SRA2 Begegnung Ort 2016 Meike Trauth Robinson Michel Patrick Maier Büchelberg - Freimersheim Hatzenbühl 2017 Dorian Schurer Jannik Ohl Julius Schmitt ASV Landau - Freimersheim Essingen 2018 Thomas Schulz Johannes Gartner Max Dietrich Freckenfeld - Frankweiler Annweiler 2019 Stefan Kopf Fabian Brune Niklas Eberle Queichhambach - Minfeld Insheim 2020 wg. Corona ausgefallen
Aktueller Schiedsrichterbestand Ein - und Austritte in den vergangenen 5 Jahren: Dies bedeutet insgesamt einen Verlust von 41 SchiedsrichterInnen in 5 Jahren. Zum Glück waren wir vom allgemeinen Abwärtstrend bei den Schiedsrichtern nur teilweise betroffen. Die Gründe für diese Entwicklung sind dabei vielfältig. Bei den Abgängen handelte es sich zum Teil um SchiedsrichterInnen, die nur auf der SR-Liste standen, aber fast keine Spiele geleitet haben und auch keine SR-Pflichtsitzungen besuchten, oder es handelte sich um berufliche, persönliche / familiäre oder gesundheitliche Gründe. Es legten viele in Edenkoben erfolgreich ihre Schiedsrichterprüfung ab, waren dann aber nicht bereit, regelmäßig Spielaufträge zu übernehmen. Teilweise spielen die Neulinge selbst noch Fußball oder geben andere Gründe vor, warum sie nicht für Spieleinsätze zur Verfügung stehen. Das ist für unsere Gesamtentwicklung leider nicht besonders förderlich. Sorge bereitet auch immer noch das hohe Durchschnittsalter unserer Schiedsrichtervereinigung. Der Altersdurchschnitt unserer Schiedsrichter umfasst derzeit genau 41,3 Jahre. Der älteste Schiedsrichter ist dabei 79 Jahre und der jüngste Schiedsrichter 13 Jahre. Diese Zahlen zeigen auch, dass in der Vereinigung unabhängig vom Alter jeder Schiedsrichter und jede Schiedsrichterin wichtig ist. Das Alter unserer Schiedsrichter verteilt sich wie folgt: Die Zahl der Ehrenschiedsrichter liegt im Moment bei 35. In der Statistik fällt auf, dass ca. 40% unserer Schiedsrichter älter als 50 Jahre sind. Gerade diese Gruppe deckt aber mit Mehrfachansetzungen eine Vielzahl unserer Spiele ab. Wenn wir weiterhin allen Anforderungen gerecht werden wollen, so bedarf es großer Anstrengungen, den derzeitigen SchiedsrichterInnen-Bestand zu erhalten bzw. ihn wieder auszubauen. Es wird leider immer schwerer, jüngere aber auch ältere Sportler für diese nicht immer angenehme und doch verantwortungsvolle Aufgabe zu gewinnen. Die Vereine stehen zwar in der Pflicht, sind aber nur in geringem Maße bereit, entsprechende Leute zu werben. Es kommt immer wieder vor, dass manche von den Vereinen gemeldete SchiedsrichterInnen nur eine Alibifunktion ausüben, um das geforderte Kontingent zu erfüllen. Diese SchiedsrichterInnen werden von uns erst nach mehrfacher Rücksprache aus den Listen gestrichen. Grundsätzlich sind wir der Meinung, dass derjenige, der keine Lehrabende besucht und auch nicht regelmäßig pfeift, das Anrecht verwirkt, Schiedsrichter zu sein, denn das sind wir dem Fußball schuldig. Immer wieder wird in Spielklassensitzungen an die Vereine appelliert, den Stellenwert der SchiedsrichterInnen bei ihren Mitgliedern zum Thema zu machen. Den Vereinen muss es bewusst werden, dass die Schiedsrichter keine Randgruppe darstellen, sondern einen aktiven Posten im Vereinsleben einnehmen. Daher ergeht auch von dieser Stelle aus der dringende Appell an alle Vereine des Kreises und im ganzen SWFV, sich um geeignete Schiedsrichter zu bemühen und es nicht nur der "Mund zu Mund"-Propaganda aktiver Schiedsrichter zu überlassen. Eine Werbung für die Schiedsrichtergewinnung waren die vielen negativen Schlagzeilen in den letzten Jahren sicherlich auch nicht. Die vielen Übergriffe auf Schiedsrichter, auch in unserem Kreis, die zu Spielabbrüchen geführt haben können so auch nicht weiter hingenommen werden. Zunächst fragt man sich was kann gegen diese negative Entwicklung getan werden? Es muss in erster Linie darum gehen die Schiedsrichter zu schützen und hier sind ganz besonders die Vereine in der Verantwortung. Die Verantwortlichen in den Vereinen dürfen nicht mehr länger wegschauen bzw. weghören wenn die Schiedsrichter beschimpft, beleidigt oder gar körperlich angegangen werden. Hier ist unabhängig davon ob man mit der Leistung der Schiedsrichter zufrieden ist oder nicht ein konsequentes Einschreiten erforderlich. Wenn das nicht gelingt werden wir bald das Problem haben, dass es in naher Zukunft nicht mehr genügend Schiedsrichter gibt. Und jeder dürfte den Slogan kennen: „Ohne Schiedsrichter geht es nicht!“. Zurecht wurden die Strafen bei Vergehen gegen Schiedsrichter erhöht und Maßnahmen zur Gewaltprävention im SWFV festgelegt. Es bleibt zu hoffen, dass bei Spielern, Trainern und Funktionären das dringend nötige Umdenken im Umgang mit den SchiedsrichterInnen einsetzt.
Die meisten SR stellen zurzeit: Verein Anzahl SV Olym. Rheinzabern 11 TSV Fortuna Billigheim-Ingenheim 7 ASV Lug-Schwanheim 6 FC Phönix 21 Bellheim 6 SV 1948 Völkersweiler 6 Im Fussballkreis Südpfalz gibt es 8 Vereine, die keine Schiedsrichter stellen und dazu kommen noch etliche Vereine die das erforderliche Soll nicht erfüllen. Folgende Verein haben keine Schiedsrichter:  FC Berg,  FC Leimersheim,  RW Mörzheim,  SpVgg 1921 Rohrbach,  SV Gossersweiler-Stein,  SV Landau Süd,  SV Landau Südwest,  SV Schweighofen.
Unsere Lehrabende waren in den vergangenen Jahren leider nicht immer gut besucht, ein durchschnittlicher Besuch von etwa 60% wäre wünschenswert. Im Durchschnitt waren anwesend: Jahr SR-Anzahl Anteil 2016 123,71 55,7% 2017 92,8 47,2% 2018 110,9 50,6% 2019 107,1 49,4% 2020 117,3 61,4% Schnitt 110,4 52,8% Dabei war die Sitzung im Juli 2016 mit 157 Schiedsrichter am besten und die Sitzung im Oktober 2019 mit nur 89 Schiedsrichter am schlechtesten besucht.
Die Schiedsrichtervereinigung Südpfalz ist bis in die höchsten Spielklassen des DFB vertreten. Die drei Aushängeschilder der Vereinigung sind bzw. waren Timo Gerach (FV Queichheim), Nicolas Winter (SV Hagenbach) und Tobias Christ (Jahn Zeiskam) bis Saisonende 2019/20. Timo Gerach leitet Spiele bis zur 2. Bundesliga und ist als Schiedsrichter-Assistant, sowie VAR in der 1. Bundesliga aktiv. Nicolas Winter leitet ebenfalls Spiele bis zur 2. Bundesliga und wird auch als VAR eingesetzt. Tobias Christ war bis zu seinem Ausscheiden als SRA in der 1. und 2. Bundesliga und als VAR aktiv. In der Verbandsliga sind Dorian Schurer (TuS Frankweiler), Fabian Knarr (FSV Offenbach) bis Saisonende 2019/20, Jannik Ohl (SV Rülzheim) und Felix Zirbel (SpVgg. Nahbollenbach) im Einsatz und in der Landesliga sind Johannes Gartner (SV Olym. Rheinzabern), Fabian Brune (SV Olym. Rheinzabern) und Sophie Burkhart (1. FSV 05 Mainz) aktiv. Der Wille zur Leistung ist die Grundlage für den Weg zum Schiedsrichter, der höhere Aufgaben bewältigen möchte. Aber zudem sind stete Bereitschaft, das Streben nach Weiterbildung, eine gute körperliche Verfassung und eine gesunde Einstellung zur Sache sehr wichtig. Gewiss bleiben Rückschläge nicht aus, aber nur der, der diese verkraftet und überwindet, kann zu den Besten gehören. Neben der Eigenverantwortung der Schiedsrichter im Leistungsbereich und in allen anderen Klassen steht die Unterstützung durch unsere Lehrarbeit, die von unserem Lehrwart Stefan Kopf sehr engagiert koordiniert wird. Individuelle Regelfragen an die Leistungsgruppe, spezielle Beobachtungen, persönliche Fördergespräche oder Präsentationen zu bestimmten Sachthemen in den Lehrabenden tragen wesentlich zur Leistungssteigerung unserer Schiedsrichter bei. 3.5 Patensystem Ein Grundbestandteil der Neulings-Ausbildung in Edenkoben ist inzwischen die Patenbetreuung der neuen Schiedsrichter, die in mindestens drei Pflichtspielen durch qualifizierte und geschulte Paten unterstützt werden müssen. Vorreiter von diesem System war unsere Schiedsrichtervereinigung die das schon einige Jahre vorher praktizierte und insbesondere die jungen Schiedsrichter in den ersten drei Spielen durch Paten betreute. Der Generationsgedanke “Alt hilft Jung” wird in vorbildlicher Weise in unserer Schiedsrichtervereinigung gelebt. Hier gilt ein besonderer Dank an die zahlreichen Paten, die sich in erstklassiger Weise engagieren und den neuen Schiedsrichtern bei ihren ersten Spielen mit Rat und Tat zur Seite stehen. Vor allem die jungen Schiedsrichter sind sehr dankbar für die persönlichen Gespräche, die nach den Spielen mit den Paten vor Ort geführt werden.
Die Zusammenarbeit mit unserem 2011 gegründeten Förderverein hat sich auch unter der neuen Führung von Peter Bourquin hervorragend bewährt. Der Förderverein ist jedes Jahr für die Organisation der Weihnachtsfeier und des Grillfests verantwortlich. An dieser Stelle gilt der Dank auch allen Verantwortlichen des Fördervereins. Abschließend möchte ich mich bei meinen Kollegen im Kreisschiedsrichter-Ausschuss für ihre Unterstützung und Mitarbeit in den vergangenen Jahren bedanken. Wir hatten jederzeit eine solide und konstruktive Zusammenarbeit.
Ein Dankeschön gilt auch allen anderen Schiedsrichtergremien des Verbandes, dem Kreisausschuss Südpfalz mit Karl Schlimmer an der Spitze, sowie allen weiteren Verantwortlichen aus dem Bereich der Aktivität, der Frauen und der Jugend. Mein ganz besonderer Dank geht aber an Euch alle für Eure unermüdliche Einsatzbereitschaft und die gezeigten Leistungen. Ohne das Engagement und die Aktivitäten der Schiedsrichterinnen und Schiedsrichter an der Basis wäre der Fußball nicht möglich. Bleibt unserer Sache treu, Gut Pfiff und eine gute Zeit Euch allen für die nächsten Jahre.
Eine beachtliche Zahl die Schiedsrichter waren im Chat anwesend. Alle  zur Wahl stehenden Personen wurden gewählt ohne dass Gegenkandidaten aufgestellt worden waren. Das Votum war gut, wenngleich doch einige Gegenstimmen das Ergebnis etwas trübte. Der Wunsch einiger Wenigen nicht enbloc abzustimmen war etwas unverständlich und zögerte das Veranstaltungsende etwas hinaus.
Ergebnis:
1. Vorsitzender: Maximilian Sitter, Stellvertreter: Leo Gospodarczyk, Lehrwart: Stefan Kopf, Beisitzer: Andreas Gottwald, Ralf Jäger, Felix Zirbel (neu).
Herzliche Gratulation und viel Glück in der dieses Mal nur dreijährigen Amtszeit.

08. März 2021
Schiedsrichter
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Kreisschiedsrichtertag

08.03.2021Schiedsrichter

Kreisschiedsrichtertag
Nachdem im Jahre 2020 der turnusgemäße Kreis-Schiedsrichtertag in Barbelroth ausfallen musste, wurde dieser jetzt virtuell nachgeholt. Nachdem sich die Schiedsrichter bei einer Testveranstaltung am 13.Februar die ersten Eindrücke einer Online-Veranstaltung machen konnten wurde die endgültige Wahlveranstaltung unter der hervorragenden Leitung des SWFV-Teams am 22. Februar durchgeführt.
Bericht des Kreis-Schiedsrichter-Obmanns
Im gesamten Verbandsgebiet stehen wegen der Corona-Pandemie diesmal nach einer fünfjährigen Amtszeit in allen Gremien die Wahlen an. So wird auch der Kreis-Schiedsrichter-Ausschuss des Fußballkreises Südpfalz gewählt. Im Folgenden lasse ich die Ereignisse Revue passieren, die in den vergangenen 5 Jahren für die SchiedsrichterInnen des Kreises Südpfalz von Relevanz waren.
Wie in der Vergangenheit auch, war es stets unser Anliegen, alle Spiele, Freundschaftsspiele, Meisterschaftsspiele oder Turnierspiele im Senioren- und Jugendbereich (bis E-Jugend Kreisliga), die unserem Kreis zugewiesen wurden, mit Schiedsrichterinnen oder Schiedsrichtern zu besetzen. Mit Stolz dürfen wir feststellen, dass uns dies bestens gelungen ist. Hierzu möchte ich mich beim gesamten SR-Ausschuss bedanken, die mich in uneigennütziger Weise bei den Schiedsrichteransetzungen aller Klassen unterstützt haben. Es ist nicht selbstverständlich, dass sich Leute ehrenamtlich Tag für Tag mit Schiedsrichteransetzungen und nicht selten auch mit unvorhergesehenen Rückgaben und kurzfristigen Absagen beschäftigen. Ohne solche Kollegen wäre es nicht möglich, den gesamten Spielbetrieb so reibungslos zu bewältigen. Alle Spiele wurden über das DFB-NET online angesetzt. Dieses Verfahren wurde inzwischen zu einem vollen Erfolg. Es können alle Spiele ohne Ausnahme auf diesem Weg abgewickelt werden. Mein besonderer Dank ergeht an dieser Stelle auch an die Spielleiter aller Klassen, die sich mit dem neuen System identifiziert und somit ebenfalls zum Gelingen beigetragen haben. Aktuell verfügen wir über einen Stand von 189 (Stand 10.2.2021) Schiedsrichtern, darunter 7 Schiedsrichterinnen. In den vergangenen fünf Spielzeiten waren unsere Schiedsrichter insgesamt 23 519 Mal im Einsatz. Diese hohe Anzahl geleiteter Spiele ist nur möglich durch Euren unermüdlichen Einsatz und einer ständigen Bereitschaft, nicht selten durch mehrere Einsätze am Wochenende.
Für dieses großartige Engagement möchte ich mich bei allen Schiedsrichtern recht herzlich bedanken. Ihr habt für den Fußball im SWFV und darüber hinaus Hervorragendes geleistet, obwohl die meisten von euch nicht im Rampenlicht stehen. In diesem Zusammenhang verweise ich auch auf den reibungslosen und kollegialen SR-Austausch mit den Kreisen Rhein-Mittelhaardt, Pirmasens/Zweibrücken, Bruchsal und dem Elsass. Zu den Höhepunkten einer Saison gehören die Leitungen der Pokalendspiele im Kreis bei den Aktiven, Frauen, Senioren oder auch den Jugendendspielen, sowie den jährlichen Entscheidungs- bzw. Aufstiegsspielen.
Die Pokalendspiele im Aktivenbereich wurden von folgenden SchiedsrichterInnen geleitet: Jahr SR SRA1 SRA2 Begegnung Ort 2016 Meike Trauth Robinson Michel Patrick Maier Büchelberg - Freimersheim Hatzenbühl 2017 Dorian Schurer Jannik Ohl Julius Schmitt ASV Landau - Freimersheim Essingen 2018 Thomas Schulz Johannes Gartner Max Dietrich Freckenfeld - Frankweiler Annweiler 2019 Stefan Kopf Fabian Brune Niklas Eberle Queichhambach - Minfeld Insheim 2020 wg. Corona ausgefallen
Aktueller Schiedsrichterbestand Ein - und Austritte in den vergangenen 5 Jahren: Dies bedeutet insgesamt einen Verlust von 41 SchiedsrichterInnen in 5 Jahren. Zum Glück waren wir vom allgemeinen Abwärtstrend bei den Schiedsrichtern nur teilweise betroffen. Die Gründe für diese Entwicklung sind dabei vielfältig. Bei den Abgängen handelte es sich zum Teil um SchiedsrichterInnen, die nur auf der SR-Liste standen, aber fast keine Spiele geleitet haben und auch keine SR-Pflichtsitzungen besuchten, oder es handelte sich um berufliche, persönliche / familiäre oder gesundheitliche Gründe. Es legten viele in Edenkoben erfolgreich ihre Schiedsrichterprüfung ab, waren dann aber nicht bereit, regelmäßig Spielaufträge zu übernehmen. Teilweise spielen die Neulinge selbst noch Fußball oder geben andere Gründe vor, warum sie nicht für Spieleinsätze zur Verfügung stehen. Das ist für unsere Gesamtentwicklung leider nicht besonders förderlich. Sorge bereitet auch immer noch das hohe Durchschnittsalter unserer Schiedsrichtervereinigung. Der Altersdurchschnitt unserer Schiedsrichter umfasst derzeit genau 41,3 Jahre. Der älteste Schiedsrichter ist dabei 79 Jahre und der jüngste Schiedsrichter 13 Jahre. Diese Zahlen zeigen auch, dass in der Vereinigung unabhängig vom Alter jeder Schiedsrichter und jede Schiedsrichterin wichtig ist. Das Alter unserer Schiedsrichter verteilt sich wie folgt: Die Zahl der Ehrenschiedsrichter liegt im Moment bei 35. In der Statistik fällt auf, dass ca. 40% unserer Schiedsrichter älter als 50 Jahre sind. Gerade diese Gruppe deckt aber mit Mehrfachansetzungen eine Vielzahl unserer Spiele ab. Wenn wir weiterhin allen Anforderungen gerecht werden wollen, so bedarf es großer Anstrengungen, den derzeitigen SchiedsrichterInnen-Bestand zu erhalten bzw. ihn wieder auszubauen. Es wird leider immer schwerer, jüngere aber auch ältere Sportler für diese nicht immer angenehme und doch verantwortungsvolle Aufgabe zu gewinnen. Die Vereine stehen zwar in der Pflicht, sind aber nur in geringem Maße bereit, entsprechende Leute zu werben. Es kommt immer wieder vor, dass manche von den Vereinen gemeldete SchiedsrichterInnen nur eine Alibifunktion ausüben, um das geforderte Kontingent zu erfüllen. Diese SchiedsrichterInnen werden von uns erst nach mehrfacher Rücksprache aus den Listen gestrichen. Grundsätzlich sind wir der Meinung, dass derjenige, der keine Lehrabende besucht und auch nicht regelmäßig pfeift, das Anrecht verwirkt, Schiedsrichter zu sein, denn das sind wir dem Fußball schuldig. Immer wieder wird in Spielklassensitzungen an die Vereine appelliert, den Stellenwert der SchiedsrichterInnen bei ihren Mitgliedern zum Thema zu machen. Den Vereinen muss es bewusst werden, dass die Schiedsrichter keine Randgruppe darstellen, sondern einen aktiven Posten im Vereinsleben einnehmen. Daher ergeht auch von dieser Stelle aus der dringende Appell an alle Vereine des Kreises und im ganzen SWFV, sich um geeignete Schiedsrichter zu bemühen und es nicht nur der "Mund zu Mund"-Propaganda aktiver Schiedsrichter zu überlassen. Eine Werbung für die Schiedsrichtergewinnung waren die vielen negativen Schlagzeilen in den letzten Jahren sicherlich auch nicht. Die vielen Übergriffe auf Schiedsrichter, auch in unserem Kreis, die zu Spielabbrüchen geführt haben können so auch nicht weiter hingenommen werden. Zunächst fragt man sich was kann gegen diese negative Entwicklung getan werden? Es muss in erster Linie darum gehen die Schiedsrichter zu schützen und hier sind ganz besonders die Vereine in der Verantwortung. Die Verantwortlichen in den Vereinen dürfen nicht mehr länger wegschauen bzw. weghören wenn die Schiedsrichter beschimpft, beleidigt oder gar körperlich angegangen werden. Hier ist unabhängig davon ob man mit der Leistung der Schiedsrichter zufrieden ist oder nicht ein konsequentes Einschreiten erforderlich. Wenn das nicht gelingt werden wir bald das Problem haben, dass es in naher Zukunft nicht mehr genügend Schiedsrichter gibt. Und jeder dürfte den Slogan kennen: „Ohne Schiedsrichter geht es nicht!“. Zurecht wurden die Strafen bei Vergehen gegen Schiedsrichter erhöht und Maßnahmen zur Gewaltprävention im SWFV festgelegt. Es bleibt zu hoffen, dass bei Spielern, Trainern und Funktionären das dringend nötige Umdenken im Umgang mit den SchiedsrichterInnen einsetzt.
Die meisten SR stellen zurzeit: Verein Anzahl SV Olym. Rheinzabern 11 TSV Fortuna Billigheim-Ingenheim 7 ASV Lug-Schwanheim 6 FC Phönix 21 Bellheim 6 SV 1948 Völkersweiler 6 Im Fussballkreis Südpfalz gibt es 8 Vereine, die keine Schiedsrichter stellen und dazu kommen noch etliche Vereine die das erforderliche Soll nicht erfüllen. Folgende Verein haben keine Schiedsrichter:  FC Berg,  FC Leimersheim,  RW Mörzheim,  SpVgg 1921 Rohrbach,  SV Gossersweiler-Stein,  SV Landau Süd,  SV Landau Südwest,  SV Schweighofen.
Unsere Lehrabende waren in den vergangenen Jahren leider nicht immer gut besucht, ein durchschnittlicher Besuch von etwa 60% wäre wünschenswert. Im Durchschnitt waren anwesend: Jahr SR-Anzahl Anteil 2016 123,71 55,7% 2017 92,8 47,2% 2018 110,9 50,6% 2019 107,1 49,4% 2020 117,3 61,4% Schnitt 110,4 52,8% Dabei war die Sitzung im Juli 2016 mit 157 Schiedsrichter am besten und die Sitzung im Oktober 2019 mit nur 89 Schiedsrichter am schlechtesten besucht.
Die Schiedsrichtervereinigung Südpfalz ist bis in die höchsten Spielklassen des DFB vertreten. Die drei Aushängeschilder der Vereinigung sind bzw. waren Timo Gerach (FV Queichheim), Nicolas Winter (SV Hagenbach) und Tobias Christ (Jahn Zeiskam) bis Saisonende 2019/20. Timo Gerach leitet Spiele bis zur 2. Bundesliga und ist als Schiedsrichter-Assistant, sowie VAR in der 1. Bundesliga aktiv. Nicolas Winter leitet ebenfalls Spiele bis zur 2. Bundesliga und wird auch als VAR eingesetzt. Tobias Christ war bis zu seinem Ausscheiden als SRA in der 1. und 2. Bundesliga und als VAR aktiv. In der Verbandsliga sind Dorian Schurer (TuS Frankweiler), Fabian Knarr (FSV Offenbach) bis Saisonende 2019/20, Jannik Ohl (SV Rülzheim) und Felix Zirbel (SpVgg. Nahbollenbach) im Einsatz und in der Landesliga sind Johannes Gartner (SV Olym. Rheinzabern), Fabian Brune (SV Olym. Rheinzabern) und Sophie Burkhart (1. FSV 05 Mainz) aktiv. Der Wille zur Leistung ist die Grundlage für den Weg zum Schiedsrichter, der höhere Aufgaben bewältigen möchte. Aber zudem sind stete Bereitschaft, das Streben nach Weiterbildung, eine gute körperliche Verfassung und eine gesunde Einstellung zur Sache sehr wichtig. Gewiss bleiben Rückschläge nicht aus, aber nur der, der diese verkraftet und überwindet, kann zu den Besten gehören. Neben der Eigenverantwortung der Schiedsrichter im Leistungsbereich und in allen anderen Klassen steht die Unterstützung durch unsere Lehrarbeit, die von unserem Lehrwart Stefan Kopf sehr engagiert koordiniert wird. Individuelle Regelfragen an die Leistungsgruppe, spezielle Beobachtungen, persönliche Fördergespräche oder Präsentationen zu bestimmten Sachthemen in den Lehrabenden tragen wesentlich zur Leistungssteigerung unserer Schiedsrichter bei. 3.5 Patensystem Ein Grundbestandteil der Neulings-Ausbildung in Edenkoben ist inzwischen die Patenbetreuung der neuen Schiedsrichter, die in mindestens drei Pflichtspielen durch qualifizierte und geschulte Paten unterstützt werden müssen. Vorreiter von diesem System war unsere Schiedsrichtervereinigung die das schon einige Jahre vorher praktizierte und insbesondere die jungen Schiedsrichter in den ersten drei Spielen durch Paten betreute. Der Generationsgedanke “Alt hilft Jung” wird in vorbildlicher Weise in unserer Schiedsrichtervereinigung gelebt. Hier gilt ein besonderer Dank an die zahlreichen Paten, die sich in erstklassiger Weise engagieren und den neuen Schiedsrichtern bei ihren ersten Spielen mit Rat und Tat zur Seite stehen. Vor allem die jungen Schiedsrichter sind sehr dankbar für die persönlichen Gespräche, die nach den Spielen mit den Paten vor Ort geführt werden.
Die Zusammenarbeit mit unserem 2011 gegründeten Förderverein hat sich auch unter der neuen Führung von Peter Bourquin hervorragend bewährt. Der Förderverein ist jedes Jahr für die Organisation der Weihnachtsfeier und des Grillfests verantwortlich. An dieser Stelle gilt der Dank auch allen Verantwortlichen des Fördervereins. Abschließend möchte ich mich bei meinen Kollegen im Kreisschiedsrichter-Ausschuss für ihre Unterstützung und Mitarbeit in den vergangenen Jahren bedanken. Wir hatten jederzeit eine solide und konstruktive Zusammenarbeit.
Ein Dankeschön gilt auch allen anderen Schiedsrichtergremien des Verbandes, dem Kreisausschuss Südpfalz mit Karl Schlimmer an der Spitze, sowie allen weiteren Verantwortlichen aus dem Bereich der Aktivität, der Frauen und der Jugend. Mein ganz besonderer Dank geht aber an Euch alle für Eure unermüdliche Einsatzbereitschaft und die gezeigten Leistungen. Ohne das Engagement und die Aktivitäten der Schiedsrichterinnen und Schiedsrichter an der Basis wäre der Fußball nicht möglich. Bleibt unserer Sache treu, Gut Pfiff und eine gute Zeit Euch allen für die nächsten Jahre.
Eine beachtliche Zahl die Schiedsrichter waren im Chat anwesend. Alle  zur Wahl stehenden Personen wurden gewählt ohne dass Gegenkandidaten aufgestellt worden waren. Das Votum war gut, wenngleich doch einige Gegenstimmen das Ergebnis etwas trübte. Der Wunsch einiger Wenigen nicht enbloc abzustimmen war etwas unverständlich und zögerte das Veranstaltungsende etwas hinaus.
Ergebnis:
1. Vorsitzender: Maximilian Sitter, Stellvertreter: Leo Gospodarczyk, Lehrwart: Stefan Kopf, Beisitzer: Andreas Gottwald, Ralf Jäger, Felix Zirbel (neu).
Herzliche Gratulation und viel Glück in der dieses Mal nur dreijährigen Amtszeit.

Kreisschiedsrichtertag Nachdem im Jahre 2020 der turnusgemäße Kreis-Schiedsrichtertag in Barbelroth ausfallen musste, wurde dieser jetzt virtuell…
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Kreisschiedsrichtertag

08. März 2021Schiedsrichter

Kreisschiedsrichtertag
Nachdem im Jahre 2020 der turnusgemäße Kreis-Schiedsrichtertag in Barbelroth ausfallen musste, wurde dieser jetzt virtuell nachgeholt. Nachdem sich die Schiedsrichter bei einer Testveranstaltung am 13.Februar die ersten Eindrücke einer Online-Veranstaltung machen konnten wurde die endgültige Wahlveranstaltung unter der hervorragenden Leitung des SWFV-Teams am 22. Februar durchgeführt.
Bericht des Kreis-Schiedsrichter-Obmanns
Im gesamten Verbandsgebiet stehen wegen der Corona-Pandemie diesmal nach einer fünfjährigen Amtszeit in allen Gremien die Wahlen an. So wird auch der Kreis-Schiedsrichter-Ausschuss des Fußballkreises Südpfalz gewählt. Im Folgenden lasse ich die Ereignisse Revue passieren, die in den vergangenen 5 Jahren für die SchiedsrichterInnen des Kreises Südpfalz von Relevanz waren.
Wie in der Vergangenheit auch, war es stets unser Anliegen, alle Spiele, Freundschaftsspiele, Meisterschaftsspiele oder Turnierspiele im Senioren- und Jugendbereich (bis E-Jugend Kreisliga), die unserem Kreis zugewiesen wurden, mit Schiedsrichterinnen oder Schiedsrichtern zu besetzen. Mit Stolz dürfen wir feststellen, dass uns dies bestens gelungen ist. Hierzu möchte ich mich beim gesamten SR-Ausschuss bedanken, die mich in uneigennütziger Weise bei den Schiedsrichteransetzungen aller Klassen unterstützt haben. Es ist nicht selbstverständlich, dass sich Leute ehrenamtlich Tag für Tag mit Schiedsrichteransetzungen und nicht selten auch mit unvorhergesehenen Rückgaben und kurzfristigen Absagen beschäftigen. Ohne solche Kollegen wäre es nicht möglich, den gesamten Spielbetrieb so reibungslos zu bewältigen. Alle Spiele wurden über das DFB-NET online angesetzt. Dieses Verfahren wurde inzwischen zu einem vollen Erfolg. Es können alle Spiele ohne Ausnahme auf diesem Weg abgewickelt werden. Mein besonderer Dank ergeht an dieser Stelle auch an die Spielleiter aller Klassen, die sich mit dem neuen System identifiziert und somit ebenfalls zum Gelingen beigetragen haben. Aktuell verfügen wir über einen Stand von 189 (Stand 10.2.2021) Schiedsrichtern, darunter 7 Schiedsrichterinnen. In den vergangenen fünf Spielzeiten waren unsere Schiedsrichter insgesamt 23 519 Mal im Einsatz. Diese hohe Anzahl geleiteter Spiele ist nur möglich durch Euren unermüdlichen Einsatz und einer ständigen Bereitschaft, nicht selten durch mehrere Einsätze am Wochenende.
Für dieses großartige Engagement möchte ich mich bei allen Schiedsrichtern recht herzlich bedanken. Ihr habt für den Fußball im SWFV und darüber hinaus Hervorragendes geleistet, obwohl die meisten von euch nicht im Rampenlicht stehen. In diesem Zusammenhang verweise ich auch auf den reibungslosen und kollegialen SR-Austausch mit den Kreisen Rhein-Mittelhaardt, Pirmasens/Zweibrücken, Bruchsal und dem Elsass. Zu den Höhepunkten einer Saison gehören die Leitungen der Pokalendspiele im Kreis bei den Aktiven, Frauen, Senioren oder auch den Jugendendspielen, sowie den jährlichen Entscheidungs- bzw. Aufstiegsspielen.
Die Pokalendspiele im Aktivenbereich wurden von folgenden SchiedsrichterInnen geleitet: Jahr SR SRA1 SRA2 Begegnung Ort 2016 Meike Trauth Robinson Michel Patrick Maier Büchelberg - Freimersheim Hatzenbühl 2017 Dorian Schurer Jannik Ohl Julius Schmitt ASV Landau - Freimersheim Essingen 2018 Thomas Schulz Johannes Gartner Max Dietrich Freckenfeld - Frankweiler Annweiler 2019 Stefan Kopf Fabian Brune Niklas Eberle Queichhambach - Minfeld Insheim 2020 wg. Corona ausgefallen
Aktueller Schiedsrichterbestand Ein - und Austritte in den vergangenen 5 Jahren: Dies bedeutet insgesamt einen Verlust von 41 SchiedsrichterInnen in 5 Jahren. Zum Glück waren wir vom allgemeinen Abwärtstrend bei den Schiedsrichtern nur teilweise betroffen. Die Gründe für diese Entwicklung sind dabei vielfältig. Bei den Abgängen handelte es sich zum Teil um SchiedsrichterInnen, die nur auf der SR-Liste standen, aber fast keine Spiele geleitet haben und auch keine SR-Pflichtsitzungen besuchten, oder es handelte sich um berufliche, persönliche / familiäre oder gesundheitliche Gründe. Es legten viele in Edenkoben erfolgreich ihre Schiedsrichterprüfung ab, waren dann aber nicht bereit, regelmäßig Spielaufträge zu übernehmen. Teilweise spielen die Neulinge selbst noch Fußball oder geben andere Gründe vor, warum sie nicht für Spieleinsätze zur Verfügung stehen. Das ist für unsere Gesamtentwicklung leider nicht besonders förderlich. Sorge bereitet auch immer noch das hohe Durchschnittsalter unserer Schiedsrichtervereinigung. Der Altersdurchschnitt unserer Schiedsrichter umfasst derzeit genau 41,3 Jahre. Der älteste Schiedsrichter ist dabei 79 Jahre und der jüngste Schiedsrichter 13 Jahre. Diese Zahlen zeigen auch, dass in der Vereinigung unabhängig vom Alter jeder Schiedsrichter und jede Schiedsrichterin wichtig ist. Das Alter unserer Schiedsrichter verteilt sich wie folgt: Die Zahl der Ehrenschiedsrichter liegt im Moment bei 35. In der Statistik fällt auf, dass ca. 40% unserer Schiedsrichter älter als 50 Jahre sind. Gerade diese Gruppe deckt aber mit Mehrfachansetzungen eine Vielzahl unserer Spiele ab. Wenn wir weiterhin allen Anforderungen gerecht werden wollen, so bedarf es großer Anstrengungen, den derzeitigen SchiedsrichterInnen-Bestand zu erhalten bzw. ihn wieder auszubauen. Es wird leider immer schwerer, jüngere aber auch ältere Sportler für diese nicht immer angenehme und doch verantwortungsvolle Aufgabe zu gewinnen. Die Vereine stehen zwar in der Pflicht, sind aber nur in geringem Maße bereit, entsprechende Leute zu werben. Es kommt immer wieder vor, dass manche von den Vereinen gemeldete SchiedsrichterInnen nur eine Alibifunktion ausüben, um das geforderte Kontingent zu erfüllen. Diese SchiedsrichterInnen werden von uns erst nach mehrfacher Rücksprache aus den Listen gestrichen. Grundsätzlich sind wir der Meinung, dass derjenige, der keine Lehrabende besucht und auch nicht regelmäßig pfeift, das Anrecht verwirkt, Schiedsrichter zu sein, denn das sind wir dem Fußball schuldig. Immer wieder wird in Spielklassensitzungen an die Vereine appelliert, den Stellenwert der SchiedsrichterInnen bei ihren Mitgliedern zum Thema zu machen. Den Vereinen muss es bewusst werden, dass die Schiedsrichter keine Randgruppe darstellen, sondern einen aktiven Posten im Vereinsleben einnehmen. Daher ergeht auch von dieser Stelle aus der dringende Appell an alle Vereine des Kreises und im ganzen SWFV, sich um geeignete Schiedsrichter zu bemühen und es nicht nur der "Mund zu Mund"-Propaganda aktiver Schiedsrichter zu überlassen. Eine Werbung für die Schiedsrichtergewinnung waren die vielen negativen Schlagzeilen in den letzten Jahren sicherlich auch nicht. Die vielen Übergriffe auf Schiedsrichter, auch in unserem Kreis, die zu Spielabbrüchen geführt haben können so auch nicht weiter hingenommen werden. Zunächst fragt man sich was kann gegen diese negative Entwicklung getan werden? Es muss in erster Linie darum gehen die Schiedsrichter zu schützen und hier sind ganz besonders die Vereine in der Verantwortung. Die Verantwortlichen in den Vereinen dürfen nicht mehr länger wegschauen bzw. weghören wenn die Schiedsrichter beschimpft, beleidigt oder gar körperlich angegangen werden. Hier ist unabhängig davon ob man mit der Leistung der Schiedsrichter zufrieden ist oder nicht ein konsequentes Einschreiten erforderlich. Wenn das nicht gelingt werden wir bald das Problem haben, dass es in naher Zukunft nicht mehr genügend Schiedsrichter gibt. Und jeder dürfte den Slogan kennen: „Ohne Schiedsrichter geht es nicht!“. Zurecht wurden die Strafen bei Vergehen gegen Schiedsrichter erhöht und Maßnahmen zur Gewaltprävention im SWFV festgelegt. Es bleibt zu hoffen, dass bei Spielern, Trainern und Funktionären das dringend nötige Umdenken im Umgang mit den SchiedsrichterInnen einsetzt.
Die meisten SR stellen zurzeit: Verein Anzahl SV Olym. Rheinzabern 11 TSV Fortuna Billigheim-Ingenheim 7 ASV Lug-Schwanheim 6 FC Phönix 21 Bellheim 6 SV 1948 Völkersweiler 6 Im Fussballkreis Südpfalz gibt es 8 Vereine, die keine Schiedsrichter stellen und dazu kommen noch etliche Vereine die das erforderliche Soll nicht erfüllen. Folgende Verein haben keine Schiedsrichter:  FC Berg,  FC Leimersheim,  RW Mörzheim,  SpVgg 1921 Rohrbach,  SV Gossersweiler-Stein,  SV Landau Süd,  SV Landau Südwest,  SV Schweighofen.
Unsere Lehrabende waren in den vergangenen Jahren leider nicht immer gut besucht, ein durchschnittlicher Besuch von etwa 60% wäre wünschenswert. Im Durchschnitt waren anwesend: Jahr SR-Anzahl Anteil 2016 123,71 55,7% 2017 92,8 47,2% 2018 110,9 50,6% 2019 107,1 49,4% 2020 117,3 61,4% Schnitt 110,4 52,8% Dabei war die Sitzung im Juli 2016 mit 157 Schiedsrichter am besten und die Sitzung im Oktober 2019 mit nur 89 Schiedsrichter am schlechtesten besucht.
Die Schiedsrichtervereinigung Südpfalz ist bis in die höchsten Spielklassen des DFB vertreten. Die drei Aushängeschilder der Vereinigung sind bzw. waren Timo Gerach (FV Queichheim), Nicolas Winter (SV Hagenbach) und Tobias Christ (Jahn Zeiskam) bis Saisonende 2019/20. Timo Gerach leitet Spiele bis zur 2. Bundesliga und ist als Schiedsrichter-Assistant, sowie VAR in der 1. Bundesliga aktiv. Nicolas Winter leitet ebenfalls Spiele bis zur 2. Bundesliga und wird auch als VAR eingesetzt. Tobias Christ war bis zu seinem Ausscheiden als SRA in der 1. und 2. Bundesliga und als VAR aktiv. In der Verbandsliga sind Dorian Schurer (TuS Frankweiler), Fabian Knarr (FSV Offenbach) bis Saisonende 2019/20, Jannik Ohl (SV Rülzheim) und Felix Zirbel (SpVgg. Nahbollenbach) im Einsatz und in der Landesliga sind Johannes Gartner (SV Olym. Rheinzabern), Fabian Brune (SV Olym. Rheinzabern) und Sophie Burkhart (1. FSV 05 Mainz) aktiv. Der Wille zur Leistung ist die Grundlage für den Weg zum Schiedsrichter, der höhere Aufgaben bewältigen möchte. Aber zudem sind stete Bereitschaft, das Streben nach Weiterbildung, eine gute körperliche Verfassung und eine gesunde Einstellung zur Sache sehr wichtig. Gewiss bleiben Rückschläge nicht aus, aber nur der, der diese verkraftet und überwindet, kann zu den Besten gehören. Neben der Eigenverantwortung der Schiedsrichter im Leistungsbereich und in allen anderen Klassen steht die Unterstützung durch unsere Lehrarbeit, die von unserem Lehrwart Stefan Kopf sehr engagiert koordiniert wird. Individuelle Regelfragen an die Leistungsgruppe, spezielle Beobachtungen, persönliche Fördergespräche oder Präsentationen zu bestimmten Sachthemen in den Lehrabenden tragen wesentlich zur Leistungssteigerung unserer Schiedsrichter bei. 3.5 Patensystem Ein Grundbestandteil der Neulings-Ausbildung in Edenkoben ist inzwischen die Patenbetreuung der neuen Schiedsrichter, die in mindestens drei Pflichtspielen durch qualifizierte und geschulte Paten unterstützt werden müssen. Vorreiter von diesem System war unsere Schiedsrichtervereinigung die das schon einige Jahre vorher praktizierte und insbesondere die jungen Schiedsrichter in den ersten drei Spielen durch Paten betreute. Der Generationsgedanke “Alt hilft Jung” wird in vorbildlicher Weise in unserer Schiedsrichtervereinigung gelebt. Hier gilt ein besonderer Dank an die zahlreichen Paten, die sich in erstklassiger Weise engagieren und den neuen Schiedsrichtern bei ihren ersten Spielen mit Rat und Tat zur Seite stehen. Vor allem die jungen Schiedsrichter sind sehr dankbar für die persönlichen Gespräche, die nach den Spielen mit den Paten vor Ort geführt werden.
Die Zusammenarbeit mit unserem 2011 gegründeten Förderverein hat sich auch unter der neuen Führung von Peter Bourquin hervorragend bewährt. Der Förderverein ist jedes Jahr für die Organisation der Weihnachtsfeier und des Grillfests verantwortlich. An dieser Stelle gilt der Dank auch allen Verantwortlichen des Fördervereins. Abschließend möchte ich mich bei meinen Kollegen im Kreisschiedsrichter-Ausschuss für ihre Unterstützung und Mitarbeit in den vergangenen Jahren bedanken. Wir hatten jederzeit eine solide und konstruktive Zusammenarbeit.
Ein Dankeschön gilt auch allen anderen Schiedsrichtergremien des Verbandes, dem Kreisausschuss Südpfalz mit Karl Schlimmer an der Spitze, sowie allen weiteren Verantwortlichen aus dem Bereich der Aktivität, der Frauen und der Jugend. Mein ganz besonderer Dank geht aber an Euch alle für Eure unermüdliche Einsatzbereitschaft und die gezeigten Leistungen. Ohne das Engagement und die Aktivitäten der Schiedsrichterinnen und Schiedsrichter an der Basis wäre der Fußball nicht möglich. Bleibt unserer Sache treu, Gut Pfiff und eine gute Zeit Euch allen für die nächsten Jahre.
Eine beachtliche Zahl die Schiedsrichter waren im Chat anwesend. Alle  zur Wahl stehenden Personen wurden gewählt ohne dass Gegenkandidaten aufgestellt worden waren. Das Votum war gut, wenngleich doch einige Gegenstimmen das Ergebnis etwas trübte. Der Wunsch einiger Wenigen nicht enbloc abzustimmen war etwas unverständlich und zögerte das Veranstaltungsende etwas hinaus.
Ergebnis:
1. Vorsitzender: Maximilian Sitter, Stellvertreter: Leo Gospodarczyk, Lehrwart: Stefan Kopf, Beisitzer: Andreas Gottwald, Ralf Jäger, Felix Zirbel (neu).
Herzliche Gratulation und viel Glück in der dieses Mal nur dreijährigen Amtszeit.

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Jubilaen

20.02.2021Sonstiges

FC Phoenix Bellheim
Vereinshistorie zum 100 jährigen Vereinsjubiläum Die Regionalliga Südwest beherbergte in den 60er Jahren einige Fußball-Dörfer: Neben dem ambitionierten SV Alsenborn(3.000 Einwohner) brachten auch der VfB Theley, der FC Ensdorf oder der SSV Mülheim den Profifußball aufs Dorf. Am erfolgreichsten (vom SV Alsenborn einmal abgesehen) von all diesen Vereinen war der FC Phönix aus dem knapp 8.000 Einwohner großen südpfälzischen Bellheim. Die Schwarz-Roten entwickelten sich nach ihrem Regionalligaaufstieg in der Saison 1963/64 direkt zu einer Bereicherung der Liga und waren bald als Favoritenschreck gefürchtet, weil es nicht jedem Großverein gelang, die Punkte aus dem schönen Phönix-Stadion mitzunehmen. Der FC Phönix war am 11.02.1921 im Bellheimer Gasthaus „Zur Reichskrone“ gegründet worden und spielte vor dem Krieg nur in den Kreisklassen der Südpfalz. Der Aufstieg des Vereins begann 1947, als Franz Hage, der Direktor der örtlichen Bellheimer Brauerei, zum Vereinspräsidenten gewählt worden war. Hage förderte den Club, der bereits in der Saison 1952/53 in die Amateurliga Südwest aufstieg, die damals dritthöchste Spielklasse. Hier konnten die Schwarz-Roten sofort Plätze im vorderen Mittelfeld belegen. Der Abstieg 1957 war nur ein Betriebsunfall, der umgehend korrigiert werden konnte, und ab 1958/59 waren die Bellheimer in den Amateurliga-Endtabellen stets unter den ersten fünf zu finden. 1962 gelang dann als Amateurligameister sogar der Aufstieg in die 2. Oberliga Südwest, zu einem sehr günstigen Zeitpunkt, denn die Saison 1962/63 war die letzte vor der Auflösung dieser Spielklasse, und mit ihrem vierten Platz hatten die Bellheimer sich direkt für die neue Regionalliga qualifiziert. So war der Dorfverein im Profifußball angekommen. Zwar war die Premierensaison noch vom Abstiegskampf geprägt, den die Bellheimer aber auf dem letzten Nichtabstiegsplatz erfolgreich bestanden, aber danach etablierten sie sich im Mittelfeld. Die Bedingungen waren gut in Bellheim: Die Mannschaft, die häufig durch Spieler vom Karlsruher SC verstärkt wurde (unter anderem auch durch Rolf Kahn, dem Vater von Oliver Kahn), harmonierte gut und wurde von Lothar Bechtel (auch er war Ex-KSCler) erfolgreich trainiert, der Verein hatte einen hohen Zuschauerzuspruch an der Zeiskamer Straße, und Präsident Hage führte den Verein seriös und finanziell bodenständig. 1964/65 gelang mit Platz 10 die beste Plazierung der Vereinsgeschichte. 1967 jedoch mußten die Schwarz-Roten absteigen, unter anderem, weil sie in der entscheidenden Partie gegen den VfR Frankenthal einen 4:1-Vorsprung nicht über die Zeit retten konnten und noch mit 4:5 unterlagen. In der Amateurliga blieb das Team eine Spitzenmannschaft und schaffte 1971 erneut den Aufstieg in die Regionalliga. Hier schlossen sich nochmals zwei Jahre der Zweitklassigkeit an, in denen der Verein aber im Abstiegskampf steckte, den er 1973 mit nur zwei Saisonsiegen nicht mehr erfolgreich bestand. Als Tabellen-13. Der 1.Amateurliga Südwest wurden die Bellheimer anschließend direkt in die vierte Liga durchgereicht, verschwanden somit in den unteren Amateurklassen und waren auch kein Kandidat für die neue Oberliga Südwest, in die sie auch später nie aufsteigen konnten. Sehr knapp war es 1987, in der zweiten Phase, in der der Verein in höheren Ligen spielen konnte. Zur Saison 1985/86 waren die Bellheimer in die Verbandsliga aufgestiegen und spielten im zweiten Jahr um den Aufstieg. Zum Saisonende lagen sie punktgleich mit dem Lokalrivalen SV Viktoria Herxheim, so daß ein Entscheidungsspiel erforderlich war. Dieses gewannen die Herxheimer vor 6000 Zuschauern in Landau. Der FC Phönix blieb in der Verbandsliga und kam nicht mehr in Oberliganähe. Nach dem Abstieg 1992 wurden sie dann nach und nach in die unteren Ligen durchgereicht und spielten 2013/14 ein Jahr lang sogar nur noch in der zehnten Liga der B-Klasse Südpfalz staffel Ost. Heute spielt der FC Phönix in der laufenden Spielsaison: 2020/21 in der AKlasse Südpfalz. Unabhänging in welcher Spielklasse der Verein in der Zukunft spielen wird, so wird die schon jahrzehntelange sehr gute und hervorragende Jugendarbeit des Vereins, mit 10 bis 13 Jugendmannschaften pro Spielsaison, und ca. 200 bis 250 Jugendspielern, die meist von ehrenamtlichen Trainern und Betreuern ausgebildet werden, auch weiterhin die Zielausrichtung sein, und dementsprechend die Zukunft des FC Phönix Bellheim darstellen. 1. Mannschaft 1961/62: Meister der 1. Amtateurliga Südwest – Aufstieg

20. Febr. 2021
Sonstiges
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20.02.2021Sonstiges

FC Phoenix Bellheim
Vereinshistorie zum 100 jährigen Vereinsjubiläum Die Regionalliga Südwest beherbergte in den 60er Jahren einige Fußball-Dörfer: Neben dem ambitionierten SV Alsenborn(3.000 Einwohner) brachten auch der VfB Theley, der FC Ensdorf oder der SSV Mülheim den Profifußball aufs Dorf. Am erfolgreichsten (vom SV Alsenborn einmal abgesehen) von all diesen Vereinen war der FC Phönix aus dem knapp 8.000 Einwohner großen südpfälzischen Bellheim. Die Schwarz-Roten entwickelten sich nach ihrem Regionalligaaufstieg in der Saison 1963/64 direkt zu einer Bereicherung der Liga und waren bald als Favoritenschreck gefürchtet, weil es nicht jedem Großverein gelang, die Punkte aus dem schönen Phönix-Stadion mitzunehmen. Der FC Phönix war am 11.02.1921 im Bellheimer Gasthaus „Zur Reichskrone“ gegründet worden und spielte vor dem Krieg nur in den Kreisklassen der Südpfalz. Der Aufstieg des Vereins begann 1947, als Franz Hage, der Direktor der örtlichen Bellheimer Brauerei, zum Vereinspräsidenten gewählt worden war. Hage förderte den Club, der bereits in der Saison 1952/53 in die Amateurliga Südwest aufstieg, die damals dritthöchste Spielklasse. Hier konnten die Schwarz-Roten sofort Plätze im vorderen Mittelfeld belegen. Der Abstieg 1957 war nur ein Betriebsunfall, der umgehend korrigiert werden konnte, und ab 1958/59 waren die Bellheimer in den Amateurliga-Endtabellen stets unter den ersten fünf zu finden. 1962 gelang dann als Amateurligameister sogar der Aufstieg in die 2. Oberliga Südwest, zu einem sehr günstigen Zeitpunkt, denn die Saison 1962/63 war die letzte vor der Auflösung dieser Spielklasse, und mit ihrem vierten Platz hatten die Bellheimer sich direkt für die neue Regionalliga qualifiziert. So war der Dorfverein im Profifußball angekommen. Zwar war die Premierensaison noch vom Abstiegskampf geprägt, den die Bellheimer aber auf dem letzten Nichtabstiegsplatz erfolgreich bestanden, aber danach etablierten sie sich im Mittelfeld. Die Bedingungen waren gut in Bellheim: Die Mannschaft, die häufig durch Spieler vom Karlsruher SC verstärkt wurde (unter anderem auch durch Rolf Kahn, dem Vater von Oliver Kahn), harmonierte gut und wurde von Lothar Bechtel (auch er war Ex-KSCler) erfolgreich trainiert, der Verein hatte einen hohen Zuschauerzuspruch an der Zeiskamer Straße, und Präsident Hage führte den Verein seriös und finanziell bodenständig. 1964/65 gelang mit Platz 10 die beste Plazierung der Vereinsgeschichte. 1967 jedoch mußten die Schwarz-Roten absteigen, unter anderem, weil sie in der entscheidenden Partie gegen den VfR Frankenthal einen 4:1-Vorsprung nicht über die Zeit retten konnten und noch mit 4:5 unterlagen. In der Amateurliga blieb das Team eine Spitzenmannschaft und schaffte 1971 erneut den Aufstieg in die Regionalliga. Hier schlossen sich nochmals zwei Jahre der Zweitklassigkeit an, in denen der Verein aber im Abstiegskampf steckte, den er 1973 mit nur zwei Saisonsiegen nicht mehr erfolgreich bestand. Als Tabellen-13. Der 1.Amateurliga Südwest wurden die Bellheimer anschließend direkt in die vierte Liga durchgereicht, verschwanden somit in den unteren Amateurklassen und waren auch kein Kandidat für die neue Oberliga Südwest, in die sie auch später nie aufsteigen konnten. Sehr knapp war es 1987, in der zweiten Phase, in der der Verein in höheren Ligen spielen konnte. Zur Saison 1985/86 waren die Bellheimer in die Verbandsliga aufgestiegen und spielten im zweiten Jahr um den Aufstieg. Zum Saisonende lagen sie punktgleich mit dem Lokalrivalen SV Viktoria Herxheim, so daß ein Entscheidungsspiel erforderlich war. Dieses gewannen die Herxheimer vor 6000 Zuschauern in Landau. Der FC Phönix blieb in der Verbandsliga und kam nicht mehr in Oberliganähe. Nach dem Abstieg 1992 wurden sie dann nach und nach in die unteren Ligen durchgereicht und spielten 2013/14 ein Jahr lang sogar nur noch in der zehnten Liga der B-Klasse Südpfalz staffel Ost. Heute spielt der FC Phönix in der laufenden Spielsaison: 2020/21 in der AKlasse Südpfalz. Unabhänging in welcher Spielklasse der Verein in der Zukunft spielen wird, so wird die schon jahrzehntelange sehr gute und hervorragende Jugendarbeit des Vereins, mit 10 bis 13 Jugendmannschaften pro Spielsaison, und ca. 200 bis 250 Jugendspielern, die meist von ehrenamtlichen Trainern und Betreuern ausgebildet werden, auch weiterhin die Zielausrichtung sein, und dementsprechend die Zukunft des FC Phönix Bellheim darstellen. 1. Mannschaft 1961/62: Meister der 1. Amtateurliga Südwest – Aufstieg

FC Phoenix Bellheim Vereinshistorie zum 100 jährigen Vereinsjubiläum Die Regionalliga Südwest beherbergte in den 60er Jahren einige Fußball-Dörfer:…
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20. Febr. 2021Sonstiges

FC Phoenix Bellheim
Vereinshistorie zum 100 jährigen Vereinsjubiläum Die Regionalliga Südwest beherbergte in den 60er Jahren einige Fußball-Dörfer: Neben dem ambitionierten SV Alsenborn(3.000 Einwohner) brachten auch der VfB Theley, der FC Ensdorf oder der SSV Mülheim den Profifußball aufs Dorf. Am erfolgreichsten (vom SV Alsenborn einmal abgesehen) von all diesen Vereinen war der FC Phönix aus dem knapp 8.000 Einwohner großen südpfälzischen Bellheim. Die Schwarz-Roten entwickelten sich nach ihrem Regionalligaaufstieg in der Saison 1963/64 direkt zu einer Bereicherung der Liga und waren bald als Favoritenschreck gefürchtet, weil es nicht jedem Großverein gelang, die Punkte aus dem schönen Phönix-Stadion mitzunehmen. Der FC Phönix war am 11.02.1921 im Bellheimer Gasthaus „Zur Reichskrone“ gegründet worden und spielte vor dem Krieg nur in den Kreisklassen der Südpfalz. Der Aufstieg des Vereins begann 1947, als Franz Hage, der Direktor der örtlichen Bellheimer Brauerei, zum Vereinspräsidenten gewählt worden war. Hage förderte den Club, der bereits in der Saison 1952/53 in die Amateurliga Südwest aufstieg, die damals dritthöchste Spielklasse. Hier konnten die Schwarz-Roten sofort Plätze im vorderen Mittelfeld belegen. Der Abstieg 1957 war nur ein Betriebsunfall, der umgehend korrigiert werden konnte, und ab 1958/59 waren die Bellheimer in den Amateurliga-Endtabellen stets unter den ersten fünf zu finden. 1962 gelang dann als Amateurligameister sogar der Aufstieg in die 2. Oberliga Südwest, zu einem sehr günstigen Zeitpunkt, denn die Saison 1962/63 war die letzte vor der Auflösung dieser Spielklasse, und mit ihrem vierten Platz hatten die Bellheimer sich direkt für die neue Regionalliga qualifiziert. So war der Dorfverein im Profifußball angekommen. Zwar war die Premierensaison noch vom Abstiegskampf geprägt, den die Bellheimer aber auf dem letzten Nichtabstiegsplatz erfolgreich bestanden, aber danach etablierten sie sich im Mittelfeld. Die Bedingungen waren gut in Bellheim: Die Mannschaft, die häufig durch Spieler vom Karlsruher SC verstärkt wurde (unter anderem auch durch Rolf Kahn, dem Vater von Oliver Kahn), harmonierte gut und wurde von Lothar Bechtel (auch er war Ex-KSCler) erfolgreich trainiert, der Verein hatte einen hohen Zuschauerzuspruch an der Zeiskamer Straße, und Präsident Hage führte den Verein seriös und finanziell bodenständig. 1964/65 gelang mit Platz 10 die beste Plazierung der Vereinsgeschichte. 1967 jedoch mußten die Schwarz-Roten absteigen, unter anderem, weil sie in der entscheidenden Partie gegen den VfR Frankenthal einen 4:1-Vorsprung nicht über die Zeit retten konnten und noch mit 4:5 unterlagen. In der Amateurliga blieb das Team eine Spitzenmannschaft und schaffte 1971 erneut den Aufstieg in die Regionalliga. Hier schlossen sich nochmals zwei Jahre der Zweitklassigkeit an, in denen der Verein aber im Abstiegskampf steckte, den er 1973 mit nur zwei Saisonsiegen nicht mehr erfolgreich bestand. Als Tabellen-13. Der 1.Amateurliga Südwest wurden die Bellheimer anschließend direkt in die vierte Liga durchgereicht, verschwanden somit in den unteren Amateurklassen und waren auch kein Kandidat für die neue Oberliga Südwest, in die sie auch später nie aufsteigen konnten. Sehr knapp war es 1987, in der zweiten Phase, in der der Verein in höheren Ligen spielen konnte. Zur Saison 1985/86 waren die Bellheimer in die Verbandsliga aufgestiegen und spielten im zweiten Jahr um den Aufstieg. Zum Saisonende lagen sie punktgleich mit dem Lokalrivalen SV Viktoria Herxheim, so daß ein Entscheidungsspiel erforderlich war. Dieses gewannen die Herxheimer vor 6000 Zuschauern in Landau. Der FC Phönix blieb in der Verbandsliga und kam nicht mehr in Oberliganähe. Nach dem Abstieg 1992 wurden sie dann nach und nach in die unteren Ligen durchgereicht und spielten 2013/14 ein Jahr lang sogar nur noch in der zehnten Liga der B-Klasse Südpfalz staffel Ost. Heute spielt der FC Phönix in der laufenden Spielsaison: 2020/21 in der AKlasse Südpfalz. Unabhänging in welcher Spielklasse der Verein in der Zukunft spielen wird, so wird die schon jahrzehntelange sehr gute und hervorragende Jugendarbeit des Vereins, mit 10 bis 13 Jugendmannschaften pro Spielsaison, und ca. 200 bis 250 Jugendspielern, die meist von ehrenamtlichen Trainern und Betreuern ausgebildet werden, auch weiterhin die Zielausrichtung sein, und dementsprechend die Zukunft des FC Phönix Bellheim darstellen. 1. Mannschaft 1961/62: Meister der 1. Amtateurliga Südwest – Aufstieg

SWFV Meldungen

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Kreis-Schiedsrichter-Ausschuss Südpfalz nahezu unverändert

Schiedsrichter
Kreisschiedsrichter-Ausschuss Südpfalz

Am Montagabend, 22.02.2021, fand der virtuelle Kreis-Schiedsrichter-Tag Südpfalz statt und es wurde ein neuer Kreis-Schiedsrichter-Ausschuss gewählt. Von den 189 wahlberechtigten Schiedsrichtern waren 74 der Einladung zum Login in die beiden Programme Zoom (Videokonferenzsystem) und teambits (Online-Abstimmungstool) gefolgt.

 

Als Kreis-Schiedsrichter-Obmann wurde Maximilian Sitter (FC Bavaria Wörth) im Amt bestätigt, er stellte sich zur Wiederwahl für die Spitze des Kreis-Schiedsrichter-Ausschusses und wurde gewählt. Auch den stellvertretenden Kreis-Schiedsrichter-Obmann wählte die Versammlung mit Leonhardt Gospodarczyk von der Freimersheimer SpVgg.1961 wieder.

 

Für die Regelsicherheit der Unparteiischen im Kreis ist weiterhin Stefan Kopf (TuS 1903/25 Knittelsheim) als Lehrwart verantwortlich. Der Kreis-Schiedsrichter-Ausschuss wird von den Beisitzern Andreas Gottwald (TV 1913 Hayna), Ralf Jäger (SV Olympia 20 Rheinzabern) und Felix Zirbel (SpVgg. Nahbollenbach) komplettiert.

 

Der Beisitzer Daniel Sitter (SV 1946 Minfeld) stand nicht mehr für eine Wiederwahl zur Verfügung.

Schiedsrichter
Kreis-Schiedsrichter-Ausschuss Südpfalz nahezu unverändert
Am Montagabend, 22.02.2021, fand der virtuelle Kreis-Schiedsrichter-Tag Südpfalz statt und es wurde ein neuer Kreis-Schiedsrichter-Ausschuss gewählt. Von den 189 wahlberechtigten Schiedsrichtern waren 74 der Einladung zum Login in die beiden Programme Zoom (Videokonferenzsystem) und teambits (Online-Abstimmungstool) gefolgt.   Als Kreis ...
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Kreis-Schiedsrichter-Ausschuss Südpfalz nahezu unverändert

Schiedsrichter
Kreisschiedsrichter-Ausschuss Südpfalz

Am Montagabend, 22.02.2021, fand der virtuelle Kreis-Schiedsrichter-Tag Südpfalz statt und es wurde ein neuer Kreis-Schiedsrichter-Ausschuss gewählt. Von den 189 wahlberechtigten Schiedsrichtern waren 74 der Einladung zum Login in die beiden Programme Zoom (Videokonferenzsystem) und teambits (Online-Abstimmungstool) gefolgt.

 

Als Kreis-Schiedsrichter-Obmann wurde Maximilian Sitter (FC Bavaria Wörth) im Amt bestätigt, er stellte sich zur Wiederwahl für die Spitze des Kreis-Schiedsrichter-Ausschusses und wurde gewählt. Auch den stellvertretenden Kreis-Schiedsrichter-Obmann wählte die Versammlung mit Leonhardt Gospodarczyk von der Freimersheimer SpVgg.1961 wieder.

 

Für die Regelsicherheit der Unparteiischen im Kreis ist weiterhin Stefan Kopf (TuS 1903/25 Knittelsheim) als Lehrwart verantwortlich. Der Kreis-Schiedsrichter-Ausschuss wird von den Beisitzern Andreas Gottwald (TV 1913 Hayna), Ralf Jäger (SV Olympia 20 Rheinzabern) und Felix Zirbel (SpVgg. Nahbollenbach) komplettiert.

 

Der Beisitzer Daniel Sitter (SV 1946 Minfeld) stand nicht mehr für eine Wiederwahl zur Verfügung.

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Präsidentenkonferenz: Appell für Rückkehr des Amateursports

Spielbetrieb
Foto: GettyImages

Die Präsidenten aus den Regional- und Landesverbänden des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) haben im Rahmen ihrer Konferenz einen gemeinsamen Appell formuliert, der die hohe gesellschaftliche Bedeutung und Wirkung des Amateursports betont. Im Mittelpunkt steht für das Gremium die Perspektive, vor allem Kindern und Jugendlichen die Möglichkeit zu geben, wieder unter freiem Himmel einem organisierten Trainingsbetrieb im Verein nachzugehen und dort ihren natürlichen Bewegungsdrang auszuleben. Nach mehrmonatigem Lockdown soll der organisierte Amateursport, so die klare Botschaft, nicht mehr als Teil des Problems, sondern endlich als Teil der Lösung im Sinne der allgemeinen Gesundheitsförderung begriffen werden.

 

Mit ihrem Appell unterstützen und unterstreichen die führenden Vertreter*innen der Landesverbände den offenen Brief, den DFB-Präsident Fritz Keller und der 1. DFB-Vizepräsident Dr. Rainer Koch am vergangenen Freitag an alle 24.500 Vereine im deutschen Fußball verschickt hatten. Keller und Koch hatten darin betont, dass der Sport und seine einzigartige Vereinslandschaft in Deutschland in allen Entscheidungen Berücksichtigung finden müssen und nicht abgehängt werden dürfen. Bei Diskussionen um mögliche Lockerungen muss vor diesem Hintergrund zwangsläufig an allen relevanten Stellen über den Amateursport gesprochen werden, dafür setzen sich mit dem DFB auch alle Regional- und Landesverbände ein.

 

Peter Frymuth, DFB-Vizepräsident Spielbetrieb und Fußballentwicklung, sagt: “Unsere Vereine haben in den vergangenen Monaten einen erfolgreichen Beitrag geleistet, um Kontakte zu reduzieren und Infektionen entgegenzuwirken. Dieses verantwortungsvolle Verhalten darf bei den Erörterungen der Lockerungen nicht vergessen werden, insbesondere deshalb, weil es in besonderem Maße um Kinder und Jugendliche geht. Dies betrifft nicht nur den Fußball, sondern den gesamten Sport. Ich bin daher sehr froh, dass in Nordrhein-Westfalen die Landesregierung nun in einem ersten Schritt entschieden hat, dass die Sportplätze wieder geöffnet werden können und eine Nutzung, wenn auch zunächst unter engen Vorgaben, möglich ist.”

 

Im Rahmen der Konferenz hatte Prof. Dr. Tim Meyer, Vorsitzender der Medizinischen Kommission des DFB, den Präsidenten der Regional- und Landesverbände Erkenntnisse aus jüngsten Untersuchungen präsentiert. Meyer hatte mit Kollegen vom Institut für Sport- und Präventivmedizin der Universität des Saarlandes sowie dem Departement für Sport, Bewegung und Gesundheit der Universität Basel unter anderem mehr als 750 Partien aus Profiligen und dem Amateurbereich mit mindestens einem SARS-CoV2-verdächtigen Spieler analysiert. In diesem Rahmen wurden Fragebögen und Listen mit Spielabsagen von 20 Fußball-Landesverbänden aufgrund von bestätigten Fällen und Verdachtsfällen auf eine SARS-CoV-2-Infektion geprüft und registriert. Soweit verfügbar, wurden ergänzende Videoanalysen durchgeführt. Ziel war neben der Erfassung infektiöser Spieler*innen in Spiel oder Training eine Einschätzung des Infektionsrisikos der anderen Spieler*innen und Schiedsrichter*innen.

 

Es zeigte sich, dass fußballspezifische Kontakte auf dem Spielfeld nur ein geringes Infektionsrisiko mit SARS-CoV-2 darstellen. Auch wenn die Möglichkeiten zur Nachverfolgung von Fällen im Amateurbereich, verglichen mit den Profis, eingeschränkt sind, wurden in den exponierten Mannschaften bis 14 Tage nach dem Spiel keine weiteren Verdachtsfälle festgestellt. Lediglich in einem Fall waren Zweifel an einer Übertragung während des Fußballspielens nicht gänzlich auszuräumen. Die Videoanalysen ergaben, dass relevante Kontakte auf dem Spielfeld nur selten auftreten und von sehr kurzer Dauer sind.

 

Zusammengefasst bedeutet dies, dass nach aktuellem Kenntnisstand beim Fußballspielen unter freiem Himmel nur eine äußerst geringe Ansteckungsgefahr besteht”, sagt Meyer. “Diese Ergebnisse stehen auch im Einklang mit der umfangreich gesichteten internationalen Literatur, beispielsweise den vor wenigen Tagen veröffentlichten Resultaten aus dem englischen Rugby.

 

Ronny Zimmermann und Hannelore Ratzeburg, im DFB-Präsidium für den Nachwuchsfußball im männlichen und weiblichen Bereich zuständig, erklären gemeinsam: “Vereine und Verbände tragen verantwortungsvoll die Verordnungen von Bund und Ländern zur Eindämmung der Corona-Pandemie mit. Doch der Lockdown für den Sport darf nicht zum Dauerzustand werden. Wir müssen im Blick haben, welche Folgen dauerhafter Bewegungsmangel und fehlende soziale Kontakte gerade für Kinder und Jugendliche haben können. Vereinssport kann hier für eine spürbare Entlastung sorgen und mit den bereits bewährten Hygienekonzepten seiner gesellschaftlichen Aufgabe gerecht werden.”

 

Bundesweite Umfrage läuft noch bis Freitag

Wie groß die Sehnsucht nach der Rückkehr des Amateurfußballs ist, zeigt eine aktuell laufende bundesweite DFB-Umfrage. An den ersten drei Tagen haben bereits rund 50.000 Personen daran teilgenommen, 97 Prozent davon sind Mitglied in einem Fußballverein. 98 Prozent der bisher Befragten haben angegeben, den Amateurfußball und ihren Amateurverein zu vermissen, 95 Prozent wollen auf jeden Fall oder sehr wahrscheinlich nach dem Lockdown in den Amateurfußball zurückkehren. Besonders vermisst werden laut den Zwischenergebnissen das Gemeinschaftsgefühl und das aktive Fußballspielen. Die Möglichkeit des Mannschaftstrainings wird unter den Teilnehmer*innen im Falle möglicher Lockerungen mit Abstand am höchsten priorisiert, deutlich vor der Rückkehr in den Spielbetrieb.

 

Die Umfrage läuft noch bis Freitag, eine Teilnahme ist hier möglich.

Spielbetrieb
Präsidentenkonferenz: Appell für Rückkehr des Amateursports
Die Präsidenten aus den Regional- und Landesverbänden des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) haben im Rahmen ihrer Konferenz einen gemeinsamen Appell formuliert, der die hohe gesellschaftliche Bedeutung und Wirkung des Amateursports betont. Im Mittelpunkt steht für das Gremium die Perspektive, vor allem Kindern und Jugendlichen die Möglichkeit zu geben ...
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Präsidentenkonferenz: Appell für Rückkehr des Amateursports

Spielbetrieb
Foto: GettyImages

Die Präsidenten aus den Regional- und Landesverbänden des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) haben im Rahmen ihrer Konferenz einen gemeinsamen Appell formuliert, der die hohe gesellschaftliche Bedeutung und Wirkung des Amateursports betont. Im Mittelpunkt steht für das Gremium die Perspektive, vor allem Kindern und Jugendlichen die Möglichkeit zu geben, wieder unter freiem Himmel einem organisierten Trainingsbetrieb im Verein nachzugehen und dort ihren natürlichen Bewegungsdrang auszuleben. Nach mehrmonatigem Lockdown soll der organisierte Amateursport, so die klare Botschaft, nicht mehr als Teil des Problems, sondern endlich als Teil der Lösung im Sinne der allgemeinen Gesundheitsförderung begriffen werden.

 

Mit ihrem Appell unterstützen und unterstreichen die führenden Vertreter*innen der Landesverbände den offenen Brief, den DFB-Präsident Fritz Keller und der 1. DFB-Vizepräsident Dr. Rainer Koch am vergangenen Freitag an alle 24.500 Vereine im deutschen Fußball verschickt hatten. Keller und Koch hatten darin betont, dass der Sport und seine einzigartige Vereinslandschaft in Deutschland in allen Entscheidungen Berücksichtigung finden müssen und nicht abgehängt werden dürfen. Bei Diskussionen um mögliche Lockerungen muss vor diesem Hintergrund zwangsläufig an allen relevanten Stellen über den Amateursport gesprochen werden, dafür setzen sich mit dem DFB auch alle Regional- und Landesverbände ein.

 

Peter Frymuth, DFB-Vizepräsident Spielbetrieb und Fußballentwicklung, sagt: “Unsere Vereine haben in den vergangenen Monaten einen erfolgreichen Beitrag geleistet, um Kontakte zu reduzieren und Infektionen entgegenzuwirken. Dieses verantwortungsvolle Verhalten darf bei den Erörterungen der Lockerungen nicht vergessen werden, insbesondere deshalb, weil es in besonderem Maße um Kinder und Jugendliche geht. Dies betrifft nicht nur den Fußball, sondern den gesamten Sport. Ich bin daher sehr froh, dass in Nordrhein-Westfalen die Landesregierung nun in einem ersten Schritt entschieden hat, dass die Sportplätze wieder geöffnet werden können und eine Nutzung, wenn auch zunächst unter engen Vorgaben, möglich ist.”

 

Im Rahmen der Konferenz hatte Prof. Dr. Tim Meyer, Vorsitzender der Medizinischen Kommission des DFB, den Präsidenten der Regional- und Landesverbände Erkenntnisse aus jüngsten Untersuchungen präsentiert. Meyer hatte mit Kollegen vom Institut für Sport- und Präventivmedizin der Universität des Saarlandes sowie dem Departement für Sport, Bewegung und Gesundheit der Universität Basel unter anderem mehr als 750 Partien aus Profiligen und dem Amateurbereich mit mindestens einem SARS-CoV2-verdächtigen Spieler analysiert. In diesem Rahmen wurden Fragebögen und Listen mit Spielabsagen von 20 Fußball-Landesverbänden aufgrund von bestätigten Fällen und Verdachtsfällen auf eine SARS-CoV-2-Infektion geprüft und registriert. Soweit verfügbar, wurden ergänzende Videoanalysen durchgeführt. Ziel war neben der Erfassung infektiöser Spieler*innen in Spiel oder Training eine Einschätzung des Infektionsrisikos der anderen Spieler*innen und Schiedsrichter*innen.

 

Es zeigte sich, dass fußballspezifische Kontakte auf dem Spielfeld nur ein geringes Infektionsrisiko mit SARS-CoV-2 darstellen. Auch wenn die Möglichkeiten zur Nachverfolgung von Fällen im Amateurbereich, verglichen mit den Profis, eingeschränkt sind, wurden in den exponierten Mannschaften bis 14 Tage nach dem Spiel keine weiteren Verdachtsfälle festgestellt. Lediglich in einem Fall waren Zweifel an einer Übertragung während des Fußballspielens nicht gänzlich auszuräumen. Die Videoanalysen ergaben, dass relevante Kontakte auf dem Spielfeld nur selten auftreten und von sehr kurzer Dauer sind.

 

Zusammengefasst bedeutet dies, dass nach aktuellem Kenntnisstand beim Fußballspielen unter freiem Himmel nur eine äußerst geringe Ansteckungsgefahr besteht”, sagt Meyer. “Diese Ergebnisse stehen auch im Einklang mit der umfangreich gesichteten internationalen Literatur, beispielsweise den vor wenigen Tagen veröffentlichten Resultaten aus dem englischen Rugby.

 

Ronny Zimmermann und Hannelore Ratzeburg, im DFB-Präsidium für den Nachwuchsfußball im männlichen und weiblichen Bereich zuständig, erklären gemeinsam: “Vereine und Verbände tragen verantwortungsvoll die Verordnungen von Bund und Ländern zur Eindämmung der Corona-Pandemie mit. Doch der Lockdown für den Sport darf nicht zum Dauerzustand werden. Wir müssen im Blick haben, welche Folgen dauerhafter Bewegungsmangel und fehlende soziale Kontakte gerade für Kinder und Jugendliche haben können. Vereinssport kann hier für eine spürbare Entlastung sorgen und mit den bereits bewährten Hygienekonzepten seiner gesellschaftlichen Aufgabe gerecht werden.”

 

Bundesweite Umfrage läuft noch bis Freitag

Wie groß die Sehnsucht nach der Rückkehr des Amateurfußballs ist, zeigt eine aktuell laufende bundesweite DFB-Umfrage. An den ersten drei Tagen haben bereits rund 50.000 Personen daran teilgenommen, 97 Prozent davon sind Mitglied in einem Fußballverein. 98 Prozent der bisher Befragten haben angegeben, den Amateurfußball und ihren Amateurverein zu vermissen, 95 Prozent wollen auf jeden Fall oder sehr wahrscheinlich nach dem Lockdown in den Amateurfußball zurückkehren. Besonders vermisst werden laut den Zwischenergebnissen das Gemeinschaftsgefühl und das aktive Fußballspielen. Die Möglichkeit des Mannschaftstrainings wird unter den Teilnehmer*innen im Falle möglicher Lockerungen mit Abstand am höchsten priorisiert, deutlich vor der Rückkehr in den Spielbetrieb.

 

Die Umfrage läuft noch bis Freitag, eine Teilnahme ist hier möglich.

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E-Postfach zieht um in die Cloud - Kurzfristige Ausfälle möglich

Sonstiges
E-Postfach DFBnet

Der Umzug unseres E-Postfachsystems in die Cloud steht unmittelbar bevor. Neben der daraus resultierenden Performance-Steigerung des Gesamtsystems werden dadurch auch auch die internen Prozesse, wie das Datenbank-Cloning, effizienter gestaltet.

 

Um den Umzug zu gewährleisten sind einige technische bzw. organisatorische Schritte erforderlich. Um die Auswirkungen für die Anwender so gering wie möglich zu halten, wird versucht, so viel wie möglich im offiziellen Wartungsfenster donnerstags von 0 bis 6 Uhr ablaufen zu lassen.

 

Folgender Ablauf ist für die Migration der Postfächer vorgesehen

1. Im Wartungsfenster, Donnerstag 18.02.21 von 0:00 bis 6:00 Uhr, werden die ersten technischen Vorbereitungen getroffen. Dies hat für den Anwender keine unterschiedlichen Auswirkungen gegenüber anderen Wartungsfenstern.

 

2. Beginnend ab dem Wartungsfenster 25.02.21 um 0:00 Uhr werden die Postfächer schrittweise migriert. Die Migration eines einzelnen Postfaches wird je nach Größe etwa 5 Minuten dauern, in Einzelfällen auch mal länger. Für einen Anwender kann dies folgende Auswirkungen haben:

 

  • Das Einloggen in ein gerade zu migrierendes Postfach ist nicht möglich. Dem Anwender wird empfohlen, die Anmeldung nach 10min erneut zu probieren. Es können also in dieser Zeit keine Mails gelesen oder verfasst werden. In dieser Zeit empfangene Nachrichten werden in einer Warteschlage gespeichert und direkt nach der Migration abgerufen.
  • Ist ein Anwender eingeloggt, wenn dessen Postfach gerade zur Migration ansteht, dann wird dieser ausgeloggt. Ist er gerade dabei, eine E-Mail zu verfassen, ist es unter Umständen möglich, dass das eben Verfasste verloren geht, sofern es nicht als Entwurf gespeichert wurde. Wir empfehlen daher, bei längeren E-Mails in dem betroffenen Zeitraum der Migration in einem externen Textverarbeitungsprogramm zu formulieren und abzuspeichern.

 

3. In den nachfolgenden Wochen beginnend ab der Wartungszeit donnerstags 0 Uhr wird am 04.03., 11.03. sowie 18.03. mit der Migration der nächsten Batches begonnen.

 

Einhergehend mit der Migration wird gleichzeitig der Internet Explorer 11 nicht mehr unterstützt. Microsoft hat die Weiterentwicklung bereits im Januar 2020 eingestellt. Eine weitere Nutzung dieses Browsers wäre damit unsicher. Vereine und Funktionäre können stattdessen neben dem Chromium-basierenden Microsoft Edge auch alle anderen gängigen Browser wie Mozilla FireFox oder Google Chrome stattdessen verwenden

Sonstiges
E-Postfach zieht um in die Cloud - Kurzfristige Ausfälle möglich
Der Umzug unseres E-Postfachsystems in die Cloud steht unmittelbar bevor. Neben der daraus resultierenden Performance-Steigerung des Gesamtsystems werden dadurch auch auch die internen Prozesse, wie das Datenbank-Cloning, effizienter gestaltet.   Um den Umzug zu gewährleisten sind einige technische bzw. organisatorische Schritte erforderlich. Um ...
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E-Postfach zieht um in die Cloud - Kurzfristige Ausfälle möglich

Sonstiges
E-Postfach DFBnet

Der Umzug unseres E-Postfachsystems in die Cloud steht unmittelbar bevor. Neben der daraus resultierenden Performance-Steigerung des Gesamtsystems werden dadurch auch auch die internen Prozesse, wie das Datenbank-Cloning, effizienter gestaltet.

 

Um den Umzug zu gewährleisten sind einige technische bzw. organisatorische Schritte erforderlich. Um die Auswirkungen für die Anwender so gering wie möglich zu halten, wird versucht, so viel wie möglich im offiziellen Wartungsfenster donnerstags von 0 bis 6 Uhr ablaufen zu lassen.

 

Folgender Ablauf ist für die Migration der Postfächer vorgesehen

1. Im Wartungsfenster, Donnerstag 18.02.21 von 0:00 bis 6:00 Uhr, werden die ersten technischen Vorbereitungen getroffen. Dies hat für den Anwender keine unterschiedlichen Auswirkungen gegenüber anderen Wartungsfenstern.

 

2. Beginnend ab dem Wartungsfenster 25.02.21 um 0:00 Uhr werden die Postfächer schrittweise migriert. Die Migration eines einzelnen Postfaches wird je nach Größe etwa 5 Minuten dauern, in Einzelfällen auch mal länger. Für einen Anwender kann dies folgende Auswirkungen haben:

 

  • Das Einloggen in ein gerade zu migrierendes Postfach ist nicht möglich. Dem Anwender wird empfohlen, die Anmeldung nach 10min erneut zu probieren. Es können also in dieser Zeit keine Mails gelesen oder verfasst werden. In dieser Zeit empfangene Nachrichten werden in einer Warteschlage gespeichert und direkt nach der Migration abgerufen.
  • Ist ein Anwender eingeloggt, wenn dessen Postfach gerade zur Migration ansteht, dann wird dieser ausgeloggt. Ist er gerade dabei, eine E-Mail zu verfassen, ist es unter Umständen möglich, dass das eben Verfasste verloren geht, sofern es nicht als Entwurf gespeichert wurde. Wir empfehlen daher, bei längeren E-Mails in dem betroffenen Zeitraum der Migration in einem externen Textverarbeitungsprogramm zu formulieren und abzuspeichern.

 

3. In den nachfolgenden Wochen beginnend ab der Wartungszeit donnerstags 0 Uhr wird am 04.03., 11.03. sowie 18.03. mit der Migration der nächsten Batches begonnen.

 

Einhergehend mit der Migration wird gleichzeitig der Internet Explorer 11 nicht mehr unterstützt. Microsoft hat die Weiterentwicklung bereits im Januar 2020 eingestellt. Eine weitere Nutzung dieses Browsers wäre damit unsicher. Vereine und Funktionäre können stattdessen neben dem Chromium-basierenden Microsoft Edge auch alle anderen gängigen Browser wie Mozilla FireFox oder Google Chrome stattdessen verwenden

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