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Potrait Andreas Gottwald

28.07.2021Schiedsrichter

Andreas Gottwald
Andreas Gottwald ist Mitglied des Ausschusses der Schiedsrichtervereinigung Südpfalz. Der 52jährige Ht vielseitige Talente und bringt sie bei den Unparteiischen auch ein. Nach vier Knieoperationen und der Implantation eines Spendermeniskus muss er allerdings kürzer treten. Aus diesem Grund leitet er grundsätzlich nur noch Spiele der Junioren.
Er ist seit vielen Jahren gewähltes Mitglied der Schiedsrichtervereinigung Südpfalz. Auch in diesem Jahr sprachen ihm die Schiedsrichterkollegen beim Schiedsrichter-Kreistag mit überwältigender Mehrheit das Vertrauen aus. Von 2008 bis 2010 war er stellvertretender Obmann. Als Pate begleitet er Neulinge bei ihren ersten Partien. Als Beobachter von Schiedsrichtern im höherklassigen Amateurbereich des Südwestdeutschen Fußballverbandes hat er eine sehr verantwortungsbewusste Aufgabe. Seine Beurteilungen können über Auf- und Abstiege des Schiedsrichterkollegen mit entscheiden. Seine wohl wichtigste Aufgabe ist die Ausbildung von jugendlichen Schiedsrichtern in der Straf-/Justizvollzugsanstalt Schifferstadt.
Seit zehn Jahren bildet Gottwald in „Acht-Wochen-Kursen“ junge Häftlinge im Regelwerk des Fußballs aus. Meist sind seine Schüler zwischen 16 und 21 Jahre alt. Eine Unterrichtseinheit dauert drei Stunden. „Am Anfang hat es mich emotional ziemlich mitgenommen. Doch es ist heute noch ein beklemmendes Gefühl, am Stacheldraht und den vielen Gittern vorbei durch eine Schleuse in den Schulungsraum zu gehen“, erzählt Gottwald. Er findet, dass jeder eine zweite Chance verdient. Deshalb stellt er sich immer wieder für diese Aufgabe zur Verfügung. Diese ist mit einem hohen Aufwand verbunden. Das Verhältnis zu den Lehrgangsteilnehmern ist locker. Das Feedback ist offen und von dem gemeinsamen Ziel getragen. Nach der Verbüßung der Haftstrafen können sich die angehenden Schiedsrichter einem Verein anschließen und die praktische Schiedsrichterprüfung ablegen.
Es ist ihm nicht bekannt wie viele der Teilnehmer tatsächlich bei der Schiedsrichterei bleiben. Doch von einigen seiner Schüler weiß er, dass sie dabei geblieben sind. Darüber freut sich Gottwald und so wird er weiterhin Schiedsrichter in der JVA ausbilden..
Als Fußballer spielte Gottwald bei den Junioren desTV Hayna. Bei den Aktiven spielte er z.B. beim SV Büchelberg. Die Schiedsrichterprüfung legte 1986 beim Kandeler Walter Dinies und beim Hatzenbühler Otto Rassenfoß ab. Am Anfang ging er dem Hobby nicht ernsthaft nach, das richtige Engagement kam erst fünf sechs Jahre später. Von da an belegte Fortbildungslehrgänge und legte regelmäßig Leistungsprüfungen ab. Darüber hinaus fiel er durch gute Spielleitungen auf. Mit 27 war er dann schon Assistent des Rheinzaberner Ralf Jäger in der Landesliga. Ab 2000 bis 2009 leitete er selbst Partien in dieser Klasse.
Gut gefallen hat es ihm vor allem in der Westpfalz. Dort zollte man den Schiedsrichtern mehr Respekt. Der sportlich faire Umgang und die Betreuung waren damals bestens. Dazu kam, dass bei vielen Spielen eine hohe Zuschauerzahl anwesend war und dementsprechend eine gute Stimmung herrschte. Karrierehöhepunkte waren auch die Partien der Frauen-Bundesliga bei der er der DFB-Schiedsrichterin Christine Beck assistierte.
2008 leitete Gottwald das Kreispokalendspiel FVP Maximiliansau - FC Leimersheim (3:1) vor über 1300 Zuschauern in Hördt. Beim späteren Bundesligareferee Tobias Christ war er in der Oberliga an der Linie dabei. Am Herzen lag und liegt ihm die Entwicklung junger Schiedsrichter. Die heutigen Profi-Schiedsrichter Timo Gerach und Nicolas Winter, zur Zeit beide in der 2. Bundesliga aktiv, hat er als ganz junge Burschen mit in sein Team genommen. Gottwald freute sich sehr, als sich Winter unmittelbar nach seiner Beförderung in die 2. Bundesliga bei ihm für die Unterstützung bedankte.
Einen Spielabbruch hatte der Haynaer noch nie. Negativ war, dass er nach einem Spiel einmal angespuckt wurde.
Sein zweites großes Hobby ist Handball. Der älteste seiner beiden Söhne spielt beim TSV Kandel. Gottwald hat eine Dauerkarte für die Rhein-Neckar Löwen, er begleitet den Bundesligisten auch zu Auswärtsspielen. „Beim Handball gibt es weniger Schauspielerei auf dem Feld. Zu einem Auswärtsspiel kann ich unbedenklich mit meinem Fanschal fahren, es sind keine Polizeieinsätze notwendig“, sagt er.
Gottwald hat Wärme-, Kälte- und Schallschutzisolierer gelernt. Danach hat er die Fachhochschulreife erlangt und sich durch ein BA-Studium zum Diplom-Verwaltungswirt weitergebildet. Er ist Beamter bei der Berufsgenossenschaft in Karlsruhe.

 
 

28. Juli 2021
Schiedsrichter
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Potrait Andreas Gottwald

28.07.2021Schiedsrichter

Andreas Gottwald
Andreas Gottwald ist Mitglied des Ausschusses der Schiedsrichtervereinigung Südpfalz. Der 52jährige Ht vielseitige Talente und bringt sie bei den Unparteiischen auch ein. Nach vier Knieoperationen und der Implantation eines Spendermeniskus muss er allerdings kürzer treten. Aus diesem Grund leitet er grundsätzlich nur noch Spiele der Junioren.
Er ist seit vielen Jahren gewähltes Mitglied der Schiedsrichtervereinigung Südpfalz. Auch in diesem Jahr sprachen ihm die Schiedsrichterkollegen beim Schiedsrichter-Kreistag mit überwältigender Mehrheit das Vertrauen aus. Von 2008 bis 2010 war er stellvertretender Obmann. Als Pate begleitet er Neulinge bei ihren ersten Partien. Als Beobachter von Schiedsrichtern im höherklassigen Amateurbereich des Südwestdeutschen Fußballverbandes hat er eine sehr verantwortungsbewusste Aufgabe. Seine Beurteilungen können über Auf- und Abstiege des Schiedsrichterkollegen mit entscheiden. Seine wohl wichtigste Aufgabe ist die Ausbildung von jugendlichen Schiedsrichtern in der Straf-/Justizvollzugsanstalt Schifferstadt.
Seit zehn Jahren bildet Gottwald in „Acht-Wochen-Kursen“ junge Häftlinge im Regelwerk des Fußballs aus. Meist sind seine Schüler zwischen 16 und 21 Jahre alt. Eine Unterrichtseinheit dauert drei Stunden. „Am Anfang hat es mich emotional ziemlich mitgenommen. Doch es ist heute noch ein beklemmendes Gefühl, am Stacheldraht und den vielen Gittern vorbei durch eine Schleuse in den Schulungsraum zu gehen“, erzählt Gottwald. Er findet, dass jeder eine zweite Chance verdient. Deshalb stellt er sich immer wieder für diese Aufgabe zur Verfügung. Diese ist mit einem hohen Aufwand verbunden. Das Verhältnis zu den Lehrgangsteilnehmern ist locker. Das Feedback ist offen und von dem gemeinsamen Ziel getragen. Nach der Verbüßung der Haftstrafen können sich die angehenden Schiedsrichter einem Verein anschließen und die praktische Schiedsrichterprüfung ablegen.
Es ist ihm nicht bekannt wie viele der Teilnehmer tatsächlich bei der Schiedsrichterei bleiben. Doch von einigen seiner Schüler weiß er, dass sie dabei geblieben sind. Darüber freut sich Gottwald und so wird er weiterhin Schiedsrichter in der JVA ausbilden..
Als Fußballer spielte Gottwald bei den Junioren desTV Hayna. Bei den Aktiven spielte er z.B. beim SV Büchelberg. Die Schiedsrichterprüfung legte 1986 beim Kandeler Walter Dinies und beim Hatzenbühler Otto Rassenfoß ab. Am Anfang ging er dem Hobby nicht ernsthaft nach, das richtige Engagement kam erst fünf sechs Jahre später. Von da an belegte Fortbildungslehrgänge und legte regelmäßig Leistungsprüfungen ab. Darüber hinaus fiel er durch gute Spielleitungen auf. Mit 27 war er dann schon Assistent des Rheinzaberner Ralf Jäger in der Landesliga. Ab 2000 bis 2009 leitete er selbst Partien in dieser Klasse.
Gut gefallen hat es ihm vor allem in der Westpfalz. Dort zollte man den Schiedsrichtern mehr Respekt. Der sportlich faire Umgang und die Betreuung waren damals bestens. Dazu kam, dass bei vielen Spielen eine hohe Zuschauerzahl anwesend war und dementsprechend eine gute Stimmung herrschte. Karrierehöhepunkte waren auch die Partien der Frauen-Bundesliga bei der er der DFB-Schiedsrichterin Christine Beck assistierte.
2008 leitete Gottwald das Kreispokalendspiel FVP Maximiliansau - FC Leimersheim (3:1) vor über 1300 Zuschauern in Hördt. Beim späteren Bundesligareferee Tobias Christ war er in der Oberliga an der Linie dabei. Am Herzen lag und liegt ihm die Entwicklung junger Schiedsrichter. Die heutigen Profi-Schiedsrichter Timo Gerach und Nicolas Winter, zur Zeit beide in der 2. Bundesliga aktiv, hat er als ganz junge Burschen mit in sein Team genommen. Gottwald freute sich sehr, als sich Winter unmittelbar nach seiner Beförderung in die 2. Bundesliga bei ihm für die Unterstützung bedankte.
Einen Spielabbruch hatte der Haynaer noch nie. Negativ war, dass er nach einem Spiel einmal angespuckt wurde.
Sein zweites großes Hobby ist Handball. Der älteste seiner beiden Söhne spielt beim TSV Kandel. Gottwald hat eine Dauerkarte für die Rhein-Neckar Löwen, er begleitet den Bundesligisten auch zu Auswärtsspielen. „Beim Handball gibt es weniger Schauspielerei auf dem Feld. Zu einem Auswärtsspiel kann ich unbedenklich mit meinem Fanschal fahren, es sind keine Polizeieinsätze notwendig“, sagt er.
Gottwald hat Wärme-, Kälte- und Schallschutzisolierer gelernt. Danach hat er die Fachhochschulreife erlangt und sich durch ein BA-Studium zum Diplom-Verwaltungswirt weitergebildet. Er ist Beamter bei der Berufsgenossenschaft in Karlsruhe.

 
 

Andreas Gottwald Andreas Gottwald ist Mitglied des Ausschusses der Schiedsrichtervereinigung Südpfalz. Der 52jährige Ht vielseitige Talente und…
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Potrait Andreas Gottwald

28. Juli 2021Schiedsrichter

Andreas Gottwald
Andreas Gottwald ist Mitglied des Ausschusses der Schiedsrichtervereinigung Südpfalz. Der 52jährige Ht vielseitige Talente und bringt sie bei den Unparteiischen auch ein. Nach vier Knieoperationen und der Implantation eines Spendermeniskus muss er allerdings kürzer treten. Aus diesem Grund leitet er grundsätzlich nur noch Spiele der Junioren.
Er ist seit vielen Jahren gewähltes Mitglied der Schiedsrichtervereinigung Südpfalz. Auch in diesem Jahr sprachen ihm die Schiedsrichterkollegen beim Schiedsrichter-Kreistag mit überwältigender Mehrheit das Vertrauen aus. Von 2008 bis 2010 war er stellvertretender Obmann. Als Pate begleitet er Neulinge bei ihren ersten Partien. Als Beobachter von Schiedsrichtern im höherklassigen Amateurbereich des Südwestdeutschen Fußballverbandes hat er eine sehr verantwortungsbewusste Aufgabe. Seine Beurteilungen können über Auf- und Abstiege des Schiedsrichterkollegen mit entscheiden. Seine wohl wichtigste Aufgabe ist die Ausbildung von jugendlichen Schiedsrichtern in der Straf-/Justizvollzugsanstalt Schifferstadt.
Seit zehn Jahren bildet Gottwald in „Acht-Wochen-Kursen“ junge Häftlinge im Regelwerk des Fußballs aus. Meist sind seine Schüler zwischen 16 und 21 Jahre alt. Eine Unterrichtseinheit dauert drei Stunden. „Am Anfang hat es mich emotional ziemlich mitgenommen. Doch es ist heute noch ein beklemmendes Gefühl, am Stacheldraht und den vielen Gittern vorbei durch eine Schleuse in den Schulungsraum zu gehen“, erzählt Gottwald. Er findet, dass jeder eine zweite Chance verdient. Deshalb stellt er sich immer wieder für diese Aufgabe zur Verfügung. Diese ist mit einem hohen Aufwand verbunden. Das Verhältnis zu den Lehrgangsteilnehmern ist locker. Das Feedback ist offen und von dem gemeinsamen Ziel getragen. Nach der Verbüßung der Haftstrafen können sich die angehenden Schiedsrichter einem Verein anschließen und die praktische Schiedsrichterprüfung ablegen.
Es ist ihm nicht bekannt wie viele der Teilnehmer tatsächlich bei der Schiedsrichterei bleiben. Doch von einigen seiner Schüler weiß er, dass sie dabei geblieben sind. Darüber freut sich Gottwald und so wird er weiterhin Schiedsrichter in der JVA ausbilden..
Als Fußballer spielte Gottwald bei den Junioren desTV Hayna. Bei den Aktiven spielte er z.B. beim SV Büchelberg. Die Schiedsrichterprüfung legte 1986 beim Kandeler Walter Dinies und beim Hatzenbühler Otto Rassenfoß ab. Am Anfang ging er dem Hobby nicht ernsthaft nach, das richtige Engagement kam erst fünf sechs Jahre später. Von da an belegte Fortbildungslehrgänge und legte regelmäßig Leistungsprüfungen ab. Darüber hinaus fiel er durch gute Spielleitungen auf. Mit 27 war er dann schon Assistent des Rheinzaberner Ralf Jäger in der Landesliga. Ab 2000 bis 2009 leitete er selbst Partien in dieser Klasse.
Gut gefallen hat es ihm vor allem in der Westpfalz. Dort zollte man den Schiedsrichtern mehr Respekt. Der sportlich faire Umgang und die Betreuung waren damals bestens. Dazu kam, dass bei vielen Spielen eine hohe Zuschauerzahl anwesend war und dementsprechend eine gute Stimmung herrschte. Karrierehöhepunkte waren auch die Partien der Frauen-Bundesliga bei der er der DFB-Schiedsrichterin Christine Beck assistierte.
2008 leitete Gottwald das Kreispokalendspiel FVP Maximiliansau - FC Leimersheim (3:1) vor über 1300 Zuschauern in Hördt. Beim späteren Bundesligareferee Tobias Christ war er in der Oberliga an der Linie dabei. Am Herzen lag und liegt ihm die Entwicklung junger Schiedsrichter. Die heutigen Profi-Schiedsrichter Timo Gerach und Nicolas Winter, zur Zeit beide in der 2. Bundesliga aktiv, hat er als ganz junge Burschen mit in sein Team genommen. Gottwald freute sich sehr, als sich Winter unmittelbar nach seiner Beförderung in die 2. Bundesliga bei ihm für die Unterstützung bedankte.
Einen Spielabbruch hatte der Haynaer noch nie. Negativ war, dass er nach einem Spiel einmal angespuckt wurde.
Sein zweites großes Hobby ist Handball. Der älteste seiner beiden Söhne spielt beim TSV Kandel. Gottwald hat eine Dauerkarte für die Rhein-Neckar Löwen, er begleitet den Bundesligisten auch zu Auswärtsspielen. „Beim Handball gibt es weniger Schauspielerei auf dem Feld. Zu einem Auswärtsspiel kann ich unbedenklich mit meinem Fanschal fahren, es sind keine Polizeieinsätze notwendig“, sagt er.
Gottwald hat Wärme-, Kälte- und Schallschutzisolierer gelernt. Danach hat er die Fachhochschulreife erlangt und sich durch ein BA-Studium zum Diplom-Verwaltungswirt weitergebildet. Er ist Beamter bei der Berufsgenossenschaft in Karlsruhe.

 
 

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Jubiläum ASV Schwanheim

27.07.2021Sonstiges

 
75 Jahre ASV Schwanheim
Mittwoch, 26. Juni 1946 – an diesem Abend wird vollzogen, was der „Buschfunk“ schon lange vorhersagte. In der Gaststätte „Hammer“ in Schwanheim gründeten 36 Männer den Allgemeinen Sportverein Schwanheim, Da es Einspartenvereine nicht geben durfte wurde neben dem Fußball auch die Sparten Leichtathletik, Turnen und Schwimmen in die Vereinssatzung aufgenommen. Die Genehmigung des Generals der französischen Besatzungstruppen lag vor. Alle Gründungsmitglieder waren wegen einer eventuellen Nazivergangenheit überprüft worden. In die Vorstandschaft durften nur Personen gewählt werden, die nicht in der NSDAP gewesen waren. Das Auditorium wählte Ludwig Busch zum Vorsitzenden.
So begann die Geschichte des ASV Schwanheim.
Die Aufnahmegebühr betrug zwei Reichsmark, der Monatsbeitrag 50 Reichspfennige. Da man keinen Sportplatz hatte wurden die ersten Spiele bei dem 25 Jahre zuvor gegründeten SV Spirkelbach, der naturgemäß besser strukturiert war, ausgetragen.
Als Trikots dienten weiße Hemden, auf die schwarze Kragen aufgenäht wurden.
Zu weiter entfernten Auswärtsspielen fuhren Spieler und Fans mit dem Viehtransporter von Alois Eichenlaub.
1948 verpachtete Max Strauß dem Verein ein Grundstück im „Bodmertal“. Dort wurde im August der neue Sportplatz eingeweiht. 1954 entstand nach einem Geländetausch ein neuer Platz. Der lag in der Gewanne „Im Schlund“ und war nicht mehr so weit vom Dorf entfernt.
Eine Holzbaracke, die 1956 im ehemaligen Schwimmbad abgebaut worden war, diente als Umkleide- und Duschraum. Lange musste man allerdings über den Sportplatz fahren um an die Unterkunft zu kommen.
Mit der Meisterschaft in der C-Klasse Bad Bergzabern feierte der ASV in der Spielzeit 1960/61 seinen ersten großen sportlichen Erfolg. 1967 wurde das Sportheim eingeweiht. In der Saison 1968/69 belegte der ASV gemeinsam mit dem FV Viktoria Kapsweyer hinter dem Meister SV Klingenmünster den zweiten Tabellenplatz in der B-Klasse Bad Bergzabern. Das war vorerst die beste Platzierung in der Vereinsgeschichte. Danach war man nur noch Mittelmaß.
In den 1970er-Jahren entstanden die ersten Jugendmannschaften. Fritz Schwarzmüller ist seit 1971, mit einer Unterbrechung von drei Jahren, Vereinsvorsitzender. 1973 fädelte er mit Winfried Schäfer vom ASV Lug/Dimbach den Zusammenschluss der Mannschaften ein. Diese läuft unter dem Namen ASV Lug/Schwanheim bis heute und ist quasi die „Mutter aller Spielgemeinschaften“, die es offiziell erst seit 2016 im Bereich des SWFV gibt. Beide Vereine blieben eigenständig. Mit dem neuen Trainer Werner Steinmann, Bad Bergzabern, errang man 1974 hinter dem SV Gossersweiler/Stein die Vizemeisterschaft. Lediglich zwei Punkte fehlte dem Team zur Meisterschaft, bzw zu einem Entscheidungsspiel. Die Revanche folgte postwenden im Kreispokal. Hier gewann die neu formierte Mannschaft mit 6:5 nach Elfmeterschießen gegen den großen Rivalen SV Gossersweiler-Stein. Keine Mannschaft gewann den Pokal des Kreises Bad Bergzabern und später Südliche Weinstraße so oft wie der ASV. Fünf Titel folgten: 1976 (2:1 gegen den SV Birkenhördt), 1998 (7:0 gegen den FV Viktoria Kapsweyer), 2000 (7:6 nach Elfmeterschießen gegen den TuS Billigheim/Mühlhofen), 2002 (3:1 gegen den SV Kapellen/Drusweiler) und 2006 (2:0 gegen Viktoria Kapsweyer).
Nach drei Meisterschaften in der B-Klasse und Kreisliga (1986, 1989 und 2016) spielte der Verein jeweils in der A-Klasse beziehungsweise Bezirksklasse Süd. Die meisten Erfolge gelangen unter dem Schwanheimer Marko Schehl, der seit Beginn des Jahrtausends für 16 Jahre auf der Kommandobrücke stand und nach kurzer Unterbrechung wieder ins Vereinsmanagement eingestiegen ist.
In den vergangenen Jahren hat der ASV Schwanheim über 100.000 Euro in sein Vereinsheim investiert. 2013/2014 wurden in Eigenleistung für rund 30.000 Euro neue Fenster und ein neues Dach installiert. Im Untergeschoss ist für 80.000 Euro gerade ein neuer Kabinentrakt mit neuen Böden, Duschen und WCs entstanden. 7000 Euro wurden in 1000 freiwilligen Arbeitsstunden erbracht. Besonders stolz ist Schwarzmüller auf die Hilfe von jungen Spielern. 73.000 Euro erhielt der Verein über Sportbund-Förderung, Stiftungen und Zuwendungen der öffentlichen Hand. Der Verein ist schuldenfrei. „Vor zwei Jahren hatten wir noch 29.000 Euro auf der hohen Kante, nun sind wir bei null angelangt. Seit Juli 2019 haben wir keine Einnahmen aus dem Clubhausbetrieb mehr“, sagt Schwarzmüller. Mit der Renovierung während der Corona-Unterbrechungen des Spielbetriebes ist der ASV für die Zukunf gut aufgestellt.
Die erste Mannschaft hatte bis zum Saisonabbruch 2020/21 alle Spiele in der B-Klasse West/West der 8er-Gruppe gewonnen. Da keine Wertung erfolgte spielt man auch in der Saison 2021/22 in der B-Klasse. Spannend wird es sein wie die Mannschaft dieses Mal abschneidet. Jetzt spielt man in der B-Klasse West, die auf 10 Mannschaften aufgestockt wurde. Das bedeutet noch mehr Lokalderbys und verspricht eine äußerst spannende „Hauptrunde“. Im Bitburger Kreispokal errang der ASV Lug/Schwanheim das Halbfinale und verlor dieses gegen den damaligen ungeschlagenen Tabellenführer der A-Klassengruppe Ost den FC Bavaria Wörth. Als Belohnung spielt der ASV am 31.07.2021 gegen den Nachbarn, den Verbandsligisten SC Hauenstein.
Von den ursprünglichen Abteilungen ist keine mehr übrig geblieben. Dafür gibt es seit Jahren eine Aerobic-Abteilung. Diese besteht aus 30 Frauen. Der ASV Schwanheim hat 260 Mitgliedern.
Die Kerwe am Sportplatz und das Sportfest sind fester Bestandteil des kulturellen Lebens in der 600-Seelen-Gemeinde.
Wegen der Corona-Pandemie wurde auf ein Festakt verzichtet. Dafür richtete der Verein ein Sportwochenende aus. Vor dem Spiel zwischen dem Verbandsligisten SC Hauenstein und dem Oberligisten TUS Mechtersheim überreichte der Kreisvorsitzende des Fußballkreises Südpfalz Karl Schlimmer die Ehren-Urkunde und den obligatorischen Gutschein des SWFV. Von ihm persönlich erhielt die Jugend einen Futsal-Ball. Schlimmer bedankte sich bei Fritz Schwarzmüller und allen ehrenamtlichen Helfer des ASV für ihr vorbildliches Engagement und wünschte dem Verein für die Zukunft alles Gute.
 

27. Juli 2021
Sonstiges
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Jubiläum ASV Schwanheim

27.07.2021Sonstiges

 
75 Jahre ASV Schwanheim
Mittwoch, 26. Juni 1946 – an diesem Abend wird vollzogen, was der „Buschfunk“ schon lange vorhersagte. In der Gaststätte „Hammer“ in Schwanheim gründeten 36 Männer den Allgemeinen Sportverein Schwanheim, Da es Einspartenvereine nicht geben durfte wurde neben dem Fußball auch die Sparten Leichtathletik, Turnen und Schwimmen in die Vereinssatzung aufgenommen. Die Genehmigung des Generals der französischen Besatzungstruppen lag vor. Alle Gründungsmitglieder waren wegen einer eventuellen Nazivergangenheit überprüft worden. In die Vorstandschaft durften nur Personen gewählt werden, die nicht in der NSDAP gewesen waren. Das Auditorium wählte Ludwig Busch zum Vorsitzenden.
So begann die Geschichte des ASV Schwanheim.
Die Aufnahmegebühr betrug zwei Reichsmark, der Monatsbeitrag 50 Reichspfennige. Da man keinen Sportplatz hatte wurden die ersten Spiele bei dem 25 Jahre zuvor gegründeten SV Spirkelbach, der naturgemäß besser strukturiert war, ausgetragen.
Als Trikots dienten weiße Hemden, auf die schwarze Kragen aufgenäht wurden.
Zu weiter entfernten Auswärtsspielen fuhren Spieler und Fans mit dem Viehtransporter von Alois Eichenlaub.
1948 verpachtete Max Strauß dem Verein ein Grundstück im „Bodmertal“. Dort wurde im August der neue Sportplatz eingeweiht. 1954 entstand nach einem Geländetausch ein neuer Platz. Der lag in der Gewanne „Im Schlund“ und war nicht mehr so weit vom Dorf entfernt.
Eine Holzbaracke, die 1956 im ehemaligen Schwimmbad abgebaut worden war, diente als Umkleide- und Duschraum. Lange musste man allerdings über den Sportplatz fahren um an die Unterkunft zu kommen.
Mit der Meisterschaft in der C-Klasse Bad Bergzabern feierte der ASV in der Spielzeit 1960/61 seinen ersten großen sportlichen Erfolg. 1967 wurde das Sportheim eingeweiht. In der Saison 1968/69 belegte der ASV gemeinsam mit dem FV Viktoria Kapsweyer hinter dem Meister SV Klingenmünster den zweiten Tabellenplatz in der B-Klasse Bad Bergzabern. Das war vorerst die beste Platzierung in der Vereinsgeschichte. Danach war man nur noch Mittelmaß.
In den 1970er-Jahren entstanden die ersten Jugendmannschaften. Fritz Schwarzmüller ist seit 1971, mit einer Unterbrechung von drei Jahren, Vereinsvorsitzender. 1973 fädelte er mit Winfried Schäfer vom ASV Lug/Dimbach den Zusammenschluss der Mannschaften ein. Diese läuft unter dem Namen ASV Lug/Schwanheim bis heute und ist quasi die „Mutter aller Spielgemeinschaften“, die es offiziell erst seit 2016 im Bereich des SWFV gibt. Beide Vereine blieben eigenständig. Mit dem neuen Trainer Werner Steinmann, Bad Bergzabern, errang man 1974 hinter dem SV Gossersweiler/Stein die Vizemeisterschaft. Lediglich zwei Punkte fehlte dem Team zur Meisterschaft, bzw zu einem Entscheidungsspiel. Die Revanche folgte postwenden im Kreispokal. Hier gewann die neu formierte Mannschaft mit 6:5 nach Elfmeterschießen gegen den großen Rivalen SV Gossersweiler-Stein. Keine Mannschaft gewann den Pokal des Kreises Bad Bergzabern und später Südliche Weinstraße so oft wie der ASV. Fünf Titel folgten: 1976 (2:1 gegen den SV Birkenhördt), 1998 (7:0 gegen den FV Viktoria Kapsweyer), 2000 (7:6 nach Elfmeterschießen gegen den TuS Billigheim/Mühlhofen), 2002 (3:1 gegen den SV Kapellen/Drusweiler) und 2006 (2:0 gegen Viktoria Kapsweyer).
Nach drei Meisterschaften in der B-Klasse und Kreisliga (1986, 1989 und 2016) spielte der Verein jeweils in der A-Klasse beziehungsweise Bezirksklasse Süd. Die meisten Erfolge gelangen unter dem Schwanheimer Marko Schehl, der seit Beginn des Jahrtausends für 16 Jahre auf der Kommandobrücke stand und nach kurzer Unterbrechung wieder ins Vereinsmanagement eingestiegen ist.
In den vergangenen Jahren hat der ASV Schwanheim über 100.000 Euro in sein Vereinsheim investiert. 2013/2014 wurden in Eigenleistung für rund 30.000 Euro neue Fenster und ein neues Dach installiert. Im Untergeschoss ist für 80.000 Euro gerade ein neuer Kabinentrakt mit neuen Böden, Duschen und WCs entstanden. 7000 Euro wurden in 1000 freiwilligen Arbeitsstunden erbracht. Besonders stolz ist Schwarzmüller auf die Hilfe von jungen Spielern. 73.000 Euro erhielt der Verein über Sportbund-Förderung, Stiftungen und Zuwendungen der öffentlichen Hand. Der Verein ist schuldenfrei. „Vor zwei Jahren hatten wir noch 29.000 Euro auf der hohen Kante, nun sind wir bei null angelangt. Seit Juli 2019 haben wir keine Einnahmen aus dem Clubhausbetrieb mehr“, sagt Schwarzmüller. Mit der Renovierung während der Corona-Unterbrechungen des Spielbetriebes ist der ASV für die Zukunf gut aufgestellt.
Die erste Mannschaft hatte bis zum Saisonabbruch 2020/21 alle Spiele in der B-Klasse West/West der 8er-Gruppe gewonnen. Da keine Wertung erfolgte spielt man auch in der Saison 2021/22 in der B-Klasse. Spannend wird es sein wie die Mannschaft dieses Mal abschneidet. Jetzt spielt man in der B-Klasse West, die auf 10 Mannschaften aufgestockt wurde. Das bedeutet noch mehr Lokalderbys und verspricht eine äußerst spannende „Hauptrunde“. Im Bitburger Kreispokal errang der ASV Lug/Schwanheim das Halbfinale und verlor dieses gegen den damaligen ungeschlagenen Tabellenführer der A-Klassengruppe Ost den FC Bavaria Wörth. Als Belohnung spielt der ASV am 31.07.2021 gegen den Nachbarn, den Verbandsligisten SC Hauenstein.
Von den ursprünglichen Abteilungen ist keine mehr übrig geblieben. Dafür gibt es seit Jahren eine Aerobic-Abteilung. Diese besteht aus 30 Frauen. Der ASV Schwanheim hat 260 Mitgliedern.
Die Kerwe am Sportplatz und das Sportfest sind fester Bestandteil des kulturellen Lebens in der 600-Seelen-Gemeinde.
Wegen der Corona-Pandemie wurde auf ein Festakt verzichtet. Dafür richtete der Verein ein Sportwochenende aus. Vor dem Spiel zwischen dem Verbandsligisten SC Hauenstein und dem Oberligisten TUS Mechtersheim überreichte der Kreisvorsitzende des Fußballkreises Südpfalz Karl Schlimmer die Ehren-Urkunde und den obligatorischen Gutschein des SWFV. Von ihm persönlich erhielt die Jugend einen Futsal-Ball. Schlimmer bedankte sich bei Fritz Schwarzmüller und allen ehrenamtlichen Helfer des ASV für ihr vorbildliches Engagement und wünschte dem Verein für die Zukunft alles Gute.
 

 75 Jahre ASV Schwanheim Mittwoch, 26. Juni 1946 – an diesem Abend wird vollzogen, was der „Buschfunk“ schon lange vorhersagte. In der Gaststätte „…
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Jubiläum ASV Schwanheim

27. Juli 2021Sonstiges

 
75 Jahre ASV Schwanheim
Mittwoch, 26. Juni 1946 – an diesem Abend wird vollzogen, was der „Buschfunk“ schon lange vorhersagte. In der Gaststätte „Hammer“ in Schwanheim gründeten 36 Männer den Allgemeinen Sportverein Schwanheim, Da es Einspartenvereine nicht geben durfte wurde neben dem Fußball auch die Sparten Leichtathletik, Turnen und Schwimmen in die Vereinssatzung aufgenommen. Die Genehmigung des Generals der französischen Besatzungstruppen lag vor. Alle Gründungsmitglieder waren wegen einer eventuellen Nazivergangenheit überprüft worden. In die Vorstandschaft durften nur Personen gewählt werden, die nicht in der NSDAP gewesen waren. Das Auditorium wählte Ludwig Busch zum Vorsitzenden.
So begann die Geschichte des ASV Schwanheim.
Die Aufnahmegebühr betrug zwei Reichsmark, der Monatsbeitrag 50 Reichspfennige. Da man keinen Sportplatz hatte wurden die ersten Spiele bei dem 25 Jahre zuvor gegründeten SV Spirkelbach, der naturgemäß besser strukturiert war, ausgetragen.
Als Trikots dienten weiße Hemden, auf die schwarze Kragen aufgenäht wurden.
Zu weiter entfernten Auswärtsspielen fuhren Spieler und Fans mit dem Viehtransporter von Alois Eichenlaub.
1948 verpachtete Max Strauß dem Verein ein Grundstück im „Bodmertal“. Dort wurde im August der neue Sportplatz eingeweiht. 1954 entstand nach einem Geländetausch ein neuer Platz. Der lag in der Gewanne „Im Schlund“ und war nicht mehr so weit vom Dorf entfernt.
Eine Holzbaracke, die 1956 im ehemaligen Schwimmbad abgebaut worden war, diente als Umkleide- und Duschraum. Lange musste man allerdings über den Sportplatz fahren um an die Unterkunft zu kommen.
Mit der Meisterschaft in der C-Klasse Bad Bergzabern feierte der ASV in der Spielzeit 1960/61 seinen ersten großen sportlichen Erfolg. 1967 wurde das Sportheim eingeweiht. In der Saison 1968/69 belegte der ASV gemeinsam mit dem FV Viktoria Kapsweyer hinter dem Meister SV Klingenmünster den zweiten Tabellenplatz in der B-Klasse Bad Bergzabern. Das war vorerst die beste Platzierung in der Vereinsgeschichte. Danach war man nur noch Mittelmaß.
In den 1970er-Jahren entstanden die ersten Jugendmannschaften. Fritz Schwarzmüller ist seit 1971, mit einer Unterbrechung von drei Jahren, Vereinsvorsitzender. 1973 fädelte er mit Winfried Schäfer vom ASV Lug/Dimbach den Zusammenschluss der Mannschaften ein. Diese läuft unter dem Namen ASV Lug/Schwanheim bis heute und ist quasi die „Mutter aller Spielgemeinschaften“, die es offiziell erst seit 2016 im Bereich des SWFV gibt. Beide Vereine blieben eigenständig. Mit dem neuen Trainer Werner Steinmann, Bad Bergzabern, errang man 1974 hinter dem SV Gossersweiler/Stein die Vizemeisterschaft. Lediglich zwei Punkte fehlte dem Team zur Meisterschaft, bzw zu einem Entscheidungsspiel. Die Revanche folgte postwenden im Kreispokal. Hier gewann die neu formierte Mannschaft mit 6:5 nach Elfmeterschießen gegen den großen Rivalen SV Gossersweiler-Stein. Keine Mannschaft gewann den Pokal des Kreises Bad Bergzabern und später Südliche Weinstraße so oft wie der ASV. Fünf Titel folgten: 1976 (2:1 gegen den SV Birkenhördt), 1998 (7:0 gegen den FV Viktoria Kapsweyer), 2000 (7:6 nach Elfmeterschießen gegen den TuS Billigheim/Mühlhofen), 2002 (3:1 gegen den SV Kapellen/Drusweiler) und 2006 (2:0 gegen Viktoria Kapsweyer).
Nach drei Meisterschaften in der B-Klasse und Kreisliga (1986, 1989 und 2016) spielte der Verein jeweils in der A-Klasse beziehungsweise Bezirksklasse Süd. Die meisten Erfolge gelangen unter dem Schwanheimer Marko Schehl, der seit Beginn des Jahrtausends für 16 Jahre auf der Kommandobrücke stand und nach kurzer Unterbrechung wieder ins Vereinsmanagement eingestiegen ist.
In den vergangenen Jahren hat der ASV Schwanheim über 100.000 Euro in sein Vereinsheim investiert. 2013/2014 wurden in Eigenleistung für rund 30.000 Euro neue Fenster und ein neues Dach installiert. Im Untergeschoss ist für 80.000 Euro gerade ein neuer Kabinentrakt mit neuen Böden, Duschen und WCs entstanden. 7000 Euro wurden in 1000 freiwilligen Arbeitsstunden erbracht. Besonders stolz ist Schwarzmüller auf die Hilfe von jungen Spielern. 73.000 Euro erhielt der Verein über Sportbund-Förderung, Stiftungen und Zuwendungen der öffentlichen Hand. Der Verein ist schuldenfrei. „Vor zwei Jahren hatten wir noch 29.000 Euro auf der hohen Kante, nun sind wir bei null angelangt. Seit Juli 2019 haben wir keine Einnahmen aus dem Clubhausbetrieb mehr“, sagt Schwarzmüller. Mit der Renovierung während der Corona-Unterbrechungen des Spielbetriebes ist der ASV für die Zukunf gut aufgestellt.
Die erste Mannschaft hatte bis zum Saisonabbruch 2020/21 alle Spiele in der B-Klasse West/West der 8er-Gruppe gewonnen. Da keine Wertung erfolgte spielt man auch in der Saison 2021/22 in der B-Klasse. Spannend wird es sein wie die Mannschaft dieses Mal abschneidet. Jetzt spielt man in der B-Klasse West, die auf 10 Mannschaften aufgestockt wurde. Das bedeutet noch mehr Lokalderbys und verspricht eine äußerst spannende „Hauptrunde“. Im Bitburger Kreispokal errang der ASV Lug/Schwanheim das Halbfinale und verlor dieses gegen den damaligen ungeschlagenen Tabellenführer der A-Klassengruppe Ost den FC Bavaria Wörth. Als Belohnung spielt der ASV am 31.07.2021 gegen den Nachbarn, den Verbandsligisten SC Hauenstein.
Von den ursprünglichen Abteilungen ist keine mehr übrig geblieben. Dafür gibt es seit Jahren eine Aerobic-Abteilung. Diese besteht aus 30 Frauen. Der ASV Schwanheim hat 260 Mitgliedern.
Die Kerwe am Sportplatz und das Sportfest sind fester Bestandteil des kulturellen Lebens in der 600-Seelen-Gemeinde.
Wegen der Corona-Pandemie wurde auf ein Festakt verzichtet. Dafür richtete der Verein ein Sportwochenende aus. Vor dem Spiel zwischen dem Verbandsligisten SC Hauenstein und dem Oberligisten TUS Mechtersheim überreichte der Kreisvorsitzende des Fußballkreises Südpfalz Karl Schlimmer die Ehren-Urkunde und den obligatorischen Gutschein des SWFV. Von ihm persönlich erhielt die Jugend einen Futsal-Ball. Schlimmer bedankte sich bei Fritz Schwarzmüller und allen ehrenamtlichen Helfer des ASV für ihr vorbildliches Engagement und wünschte dem Verein für die Zukunft alles Gute.
 

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Spendenaufruf für Flutkatastrophenopfer

22.07.2021Gesellschaftliche Verantwortung

Spendenaufruf
die Verantwortlichen des SV Kapellen/Drusweiler und der SpVgg Oberhausen/Barbelroth haben sich geeinigt die Einnahmen der ersten Runde im Bitburger Kreispokal zu spenden. Vielleicht können sich auch andere Vereine zu diesem Schritt bewegen.
Die Stiftung des Fußballverbandes Rheinland unterstützt die geschädigten Vereine. Es wäre also ganz sinnvoll die Spenden nach dem Motto "Fußballer helfen Fußballern" an diese Stiftung zu übermitteln.
Auszug von der Homepage:
In einigen Teilen von Rheinland-Pfalz und damit auch im Gebiet des Fußballverbandes Rheinland haben Starkregen, weit über ihre Ufer tretende Flüsse und verheerendes Hochwasser in den letzten Tagen ein furchtbares Ausmaß an Leid und Zerstörung hinterlassen. Viele Menschen sind von einem Moment auf den anderen in große Not geraten und haben alles verloren, was sie hatten – einige sogar ihr Leben. Die Einsatzkräfte vor Ort und viele Freiwillige versuchen mit unermüdlichem Engagement, zu helfen und noch schlimmeren Schaden abzuwenden.
 Der Fußball tritt in diesen Tagen weit in den Hintergrund. Vielmehr gilt es nun, zu helfen, Kraft zu geben und Unterstützung anzubieten. Unser aufrichtiges Mitgefühl gilt allen, die von den schrecklichen Ereignissen der letzten Tage betroffen sind und nicht vorstellbares Leid erfahren müssen.
 Der Fußballverband Rheinland wird mit seiner Stiftung „Fußball hilft!“ die Opfer dieser Katastrophe unterstützen und finanzielle Mittel bereitstellen, ein Austausch über die Ausgestaltung einer fußballbezogenen Hilfsaktion unter Einbeziehung der Fußballkreise und weiterer Initiativen ist bereits im Gange. Vereine und Privatpersonen können sich gern an der FVR-Hilfsaktion beteiligen – Spenden sind an das Konto der FVR-Stiftung „Fußball hilft!“ mit der IBAN DE30 5709 0900 0502 2276 00 unter dem Verwendungszweck „Hochwasserhilfe“ zu richten und werden ausschließlich zur Unterstützung in den betroffenen Gebieten eingesetzt.
Damit kämen die Spenden direkt den geschädigten Fußballvereinen zu Gute.
Der Dank gilt schon jetzt den Vereinen, die bei dieser Aktion mitmachen. 

22. Juli 2021
Gesellschaftliche Verantwortung
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Spendenaufruf für Flutkatastrophenopfer

22.07.2021Gesellschaftliche Verantwortung

Spendenaufruf
die Verantwortlichen des SV Kapellen/Drusweiler und der SpVgg Oberhausen/Barbelroth haben sich geeinigt die Einnahmen der ersten Runde im Bitburger Kreispokal zu spenden. Vielleicht können sich auch andere Vereine zu diesem Schritt bewegen.
Die Stiftung des Fußballverbandes Rheinland unterstützt die geschädigten Vereine. Es wäre also ganz sinnvoll die Spenden nach dem Motto "Fußballer helfen Fußballern" an diese Stiftung zu übermitteln.
Auszug von der Homepage:
In einigen Teilen von Rheinland-Pfalz und damit auch im Gebiet des Fußballverbandes Rheinland haben Starkregen, weit über ihre Ufer tretende Flüsse und verheerendes Hochwasser in den letzten Tagen ein furchtbares Ausmaß an Leid und Zerstörung hinterlassen. Viele Menschen sind von einem Moment auf den anderen in große Not geraten und haben alles verloren, was sie hatten – einige sogar ihr Leben. Die Einsatzkräfte vor Ort und viele Freiwillige versuchen mit unermüdlichem Engagement, zu helfen und noch schlimmeren Schaden abzuwenden.
 Der Fußball tritt in diesen Tagen weit in den Hintergrund. Vielmehr gilt es nun, zu helfen, Kraft zu geben und Unterstützung anzubieten. Unser aufrichtiges Mitgefühl gilt allen, die von den schrecklichen Ereignissen der letzten Tage betroffen sind und nicht vorstellbares Leid erfahren müssen.
 Der Fußballverband Rheinland wird mit seiner Stiftung „Fußball hilft!“ die Opfer dieser Katastrophe unterstützen und finanzielle Mittel bereitstellen, ein Austausch über die Ausgestaltung einer fußballbezogenen Hilfsaktion unter Einbeziehung der Fußballkreise und weiterer Initiativen ist bereits im Gange. Vereine und Privatpersonen können sich gern an der FVR-Hilfsaktion beteiligen – Spenden sind an das Konto der FVR-Stiftung „Fußball hilft!“ mit der IBAN DE30 5709 0900 0502 2276 00 unter dem Verwendungszweck „Hochwasserhilfe“ zu richten und werden ausschließlich zur Unterstützung in den betroffenen Gebieten eingesetzt.
Damit kämen die Spenden direkt den geschädigten Fußballvereinen zu Gute.
Der Dank gilt schon jetzt den Vereinen, die bei dieser Aktion mitmachen. 

Spendenaufruf die Verantwortlichen des SV Kapellen/Drusweiler und der SpVgg Oberhausen/Barbelroth haben sich geeinigt die Einnahmen der ersten Runde…
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Spendenaufruf für Flutkatastrophenopfer

22. Juli 2021Gesellschaftliche Verantwortung

Spendenaufruf
die Verantwortlichen des SV Kapellen/Drusweiler und der SpVgg Oberhausen/Barbelroth haben sich geeinigt die Einnahmen der ersten Runde im Bitburger Kreispokal zu spenden. Vielleicht können sich auch andere Vereine zu diesem Schritt bewegen.
Die Stiftung des Fußballverbandes Rheinland unterstützt die geschädigten Vereine. Es wäre also ganz sinnvoll die Spenden nach dem Motto "Fußballer helfen Fußballern" an diese Stiftung zu übermitteln.
Auszug von der Homepage:
In einigen Teilen von Rheinland-Pfalz und damit auch im Gebiet des Fußballverbandes Rheinland haben Starkregen, weit über ihre Ufer tretende Flüsse und verheerendes Hochwasser in den letzten Tagen ein furchtbares Ausmaß an Leid und Zerstörung hinterlassen. Viele Menschen sind von einem Moment auf den anderen in große Not geraten und haben alles verloren, was sie hatten – einige sogar ihr Leben. Die Einsatzkräfte vor Ort und viele Freiwillige versuchen mit unermüdlichem Engagement, zu helfen und noch schlimmeren Schaden abzuwenden.
 Der Fußball tritt in diesen Tagen weit in den Hintergrund. Vielmehr gilt es nun, zu helfen, Kraft zu geben und Unterstützung anzubieten. Unser aufrichtiges Mitgefühl gilt allen, die von den schrecklichen Ereignissen der letzten Tage betroffen sind und nicht vorstellbares Leid erfahren müssen.
 Der Fußballverband Rheinland wird mit seiner Stiftung „Fußball hilft!“ die Opfer dieser Katastrophe unterstützen und finanzielle Mittel bereitstellen, ein Austausch über die Ausgestaltung einer fußballbezogenen Hilfsaktion unter Einbeziehung der Fußballkreise und weiterer Initiativen ist bereits im Gange. Vereine und Privatpersonen können sich gern an der FVR-Hilfsaktion beteiligen – Spenden sind an das Konto der FVR-Stiftung „Fußball hilft!“ mit der IBAN DE30 5709 0900 0502 2276 00 unter dem Verwendungszweck „Hochwasserhilfe“ zu richten und werden ausschließlich zur Unterstützung in den betroffenen Gebieten eingesetzt.
Damit kämen die Spenden direkt den geschädigten Fußballvereinen zu Gute.
Der Dank gilt schon jetzt den Vereinen, die bei dieser Aktion mitmachen. 

SWFV Meldungen

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Barometer fordert klar: Sportbetrieb im Verein aufrechterhalten!

Spielbetrieb
Fußball-Barometer Ergebnisse

Die Vereine und ihre Vertreter*innen hätten mehrheitlich kein Verständnis für einen neuerlichen Lockdown im Amateurfußball. Drei Viertel der befragten Personen befürworten, dass sich der DFB und seine Landesverbände gegen weitere Einschränkungen für den Breitensport einsetzen. Das sind die Ergebnisse der aktuellen Umfrage im Amateurfußball-Barometer, die in den vergangenen Tagen durchgeführt wurde. Mehr als 6.200 Personen aus dem Amateurfußball haben im Zeitraum vom 17. bis 22. November daran teilgenommen.

 

Die Sorge vor gravierenden Einschnitten für das organisierte Sporttreiben in den Vereinen ist groß. Angesichts der bundesweit deutlich gestiegenen Infektionszahlen befürchten 85 Prozent der Befragten weitere Einschränkungen auch für den Freiluftsport.

 

Deutlich zu erkennen ist der Wunsch, weiterhin ein Sportangebot im Verein bieten und wahrnehmen zu können. Eine Einstellung des Trainingsbetriebs würden 75 Prozent klar ablehnen, eine flächendeckende Aussetzung des Spielbetriebs würde bei 62 Prozent auf kein Verständnis stoßen,

 

Hier geht es zu allen Ergebnissen der Umfrage auf dfb.de

 

Anders verhält es sich in Bezug auf die gesellschaftlichen Aktivitäten im Vereinsleben. Hier signalisieren 68 Prozent der Umfrageteilnehmer*innen Verständnis, sollten diese mit Blick auf die Corona-Entwicklung bis auf Weiteres eingestellt werden.

 

Die Frage, ob sich der DFB und seine Landesverbände gegenüber der Politik gegen weitere Einschränkungen für den Amateurfußball einsetzen sollten, beantworten 75 Prozent der befragten Personen mit Ja. Gewichtigste Argumente für den Sport sind aus ihrer Sicht die geringe Ansteckungsgefahr beim Fußballspielen an der frischen Luft, untermauert durch eine wissenschaftliche Studie der Universität des Saarlandes, sowie die potenziellen Gesundheitsrisiken, die durch Bewegungsmangel entstehen.

 

Größtes Problem für Vereine: Häufige Änderungen der Corona-Verordnungen

Der Aussage, dass Kinder und Jugendliche im Falle eines neuerlichen Lockdowns für den Amateursport die größten Verlierer wären, stimmen 91 Prozent der Befragten zu. 85 Prozent halten es für wichtig, dauerhaft zumindest einen Trainingsbetrieb anbieten zu können. Dass ihr Verein eine erneute Aussetzung des Spiel- und Trainingsbetriebs aufgrund fehlender Einnahmen finanziell nicht überstehen würde, glauben 23 Prozent der Umfrageteilnehmer*innen.

 

Gleichzeitig sagen 34 Prozent auch, dass die finanzielle Situation ihrem Klub in den vergangenen Lockdowns die größten Schwierigkeiten bereitet habe. Ähnlich herausfordernd gestaltete sich die Organisation des Trainingsbetriebs (31 Prozent). Mit Abstand größtes Problem aber waren laut Umfrage die häufigen Änderungen der Verordnungen und Vorgaben in der Pandemie. Angeführt wird dies von 62 Prozent der Befragten.

 

Hier für das Amateurfußball-Barometer registrieren.

 

Der DFB und seine Landesverbände haben im Oktober das Amateurfußball-Barometer ins Leben gerufen. Wir wollen damit Deine Meinung erfahren. Die Einrichtung des Barometers folgt einer Handlungsempfehlung des Amateurfußball-Kongresses 2019, auf dem die Amateurvertreter*innen unter anderem den Wunsch nach mehr Kommunikation und Beteiligung geäußert hatten. Angesprochen sind vor allem diejenigen, die sich in Fußballvereinen und -abteilungen engagieren - von Vorsitzenden über Schatzmeister*innen bis hin zu Jugendleiter*innen, Trainer*innen, Spieler*innen oder auch Eltern von Nachwuchsspieler*innen.

 

Mehr als 10.000 Personen bereits registriert

Mehr als 10.000 Menschen haben sich bereits angemeldet, um regelmäßig an den Umfragen zu den wichtigen Themen des Amateurfußballs teilzunehmen und mitzureden. Technisch umgesetzt und inhaltlich begleitet wird das Amateurfußball-Barometer von der SLC Management GmbH, die mit dem Bundesliga-Barometer eines der renommiertesten deutschen Sport-Panels betreibt.

 

Du bist noch nicht dabei? Dann registriere dich jetzt hier für das Amateurfußball-Barometer und schon gehörst du zu unserem Pool an Expert*innen. Alle Registrierten erhalten immer eine direkte Benachrichtigung, wenn eine neue Umfrage ansteht.

 

Die Ergebnisse sämtlicher Umfragen des Amateurfußball-Barometers werden bei DFB.de und FUSSBALL.DE auf einer eigenen Unterseite fortlaufend veröffentlicht und gesammelt.

 

 

Spielbetrieb
Barometer fordert klar: Sportbetrieb im Verein aufrechterhalten!
Die Vereine und ihre Vertreter*innen hätten mehrheitlich kein Verständnis für einen neuerlichen Lockdown im Amateurfußball. Drei Viertel der befragten Personen befürworten, dass sich der DFB und seine Landesverbände gegen weitere Einschränkungen für den Breitensport einsetzen. Das sind die Ergebnisse der aktuellen Umfrage im Amateurfußball ...
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Barometer fordert klar: Sportbetrieb im Verein aufrechterhalten!

Spielbetrieb
Fußball-Barometer Ergebnisse

Die Vereine und ihre Vertreter*innen hätten mehrheitlich kein Verständnis für einen neuerlichen Lockdown im Amateurfußball. Drei Viertel der befragten Personen befürworten, dass sich der DFB und seine Landesverbände gegen weitere Einschränkungen für den Breitensport einsetzen. Das sind die Ergebnisse der aktuellen Umfrage im Amateurfußball-Barometer, die in den vergangenen Tagen durchgeführt wurde. Mehr als 6.200 Personen aus dem Amateurfußball haben im Zeitraum vom 17. bis 22. November daran teilgenommen.

 

Die Sorge vor gravierenden Einschnitten für das organisierte Sporttreiben in den Vereinen ist groß. Angesichts der bundesweit deutlich gestiegenen Infektionszahlen befürchten 85 Prozent der Befragten weitere Einschränkungen auch für den Freiluftsport.

 

Deutlich zu erkennen ist der Wunsch, weiterhin ein Sportangebot im Verein bieten und wahrnehmen zu können. Eine Einstellung des Trainingsbetriebs würden 75 Prozent klar ablehnen, eine flächendeckende Aussetzung des Spielbetriebs würde bei 62 Prozent auf kein Verständnis stoßen,

 

Hier geht es zu allen Ergebnissen der Umfrage auf dfb.de

 

Anders verhält es sich in Bezug auf die gesellschaftlichen Aktivitäten im Vereinsleben. Hier signalisieren 68 Prozent der Umfrageteilnehmer*innen Verständnis, sollten diese mit Blick auf die Corona-Entwicklung bis auf Weiteres eingestellt werden.

 

Die Frage, ob sich der DFB und seine Landesverbände gegenüber der Politik gegen weitere Einschränkungen für den Amateurfußball einsetzen sollten, beantworten 75 Prozent der befragten Personen mit Ja. Gewichtigste Argumente für den Sport sind aus ihrer Sicht die geringe Ansteckungsgefahr beim Fußballspielen an der frischen Luft, untermauert durch eine wissenschaftliche Studie der Universität des Saarlandes, sowie die potenziellen Gesundheitsrisiken, die durch Bewegungsmangel entstehen.

 

Größtes Problem für Vereine: Häufige Änderungen der Corona-Verordnungen

Der Aussage, dass Kinder und Jugendliche im Falle eines neuerlichen Lockdowns für den Amateursport die größten Verlierer wären, stimmen 91 Prozent der Befragten zu. 85 Prozent halten es für wichtig, dauerhaft zumindest einen Trainingsbetrieb anbieten zu können. Dass ihr Verein eine erneute Aussetzung des Spiel- und Trainingsbetriebs aufgrund fehlender Einnahmen finanziell nicht überstehen würde, glauben 23 Prozent der Umfrageteilnehmer*innen.

 

Gleichzeitig sagen 34 Prozent auch, dass die finanzielle Situation ihrem Klub in den vergangenen Lockdowns die größten Schwierigkeiten bereitet habe. Ähnlich herausfordernd gestaltete sich die Organisation des Trainingsbetriebs (31 Prozent). Mit Abstand größtes Problem aber waren laut Umfrage die häufigen Änderungen der Verordnungen und Vorgaben in der Pandemie. Angeführt wird dies von 62 Prozent der Befragten.

 

Hier für das Amateurfußball-Barometer registrieren.

 

Der DFB und seine Landesverbände haben im Oktober das Amateurfußball-Barometer ins Leben gerufen. Wir wollen damit Deine Meinung erfahren. Die Einrichtung des Barometers folgt einer Handlungsempfehlung des Amateurfußball-Kongresses 2019, auf dem die Amateurvertreter*innen unter anderem den Wunsch nach mehr Kommunikation und Beteiligung geäußert hatten. Angesprochen sind vor allem diejenigen, die sich in Fußballvereinen und -abteilungen engagieren - von Vorsitzenden über Schatzmeister*innen bis hin zu Jugendleiter*innen, Trainer*innen, Spieler*innen oder auch Eltern von Nachwuchsspieler*innen.

 

Mehr als 10.000 Personen bereits registriert

Mehr als 10.000 Menschen haben sich bereits angemeldet, um regelmäßig an den Umfragen zu den wichtigen Themen des Amateurfußballs teilzunehmen und mitzureden. Technisch umgesetzt und inhaltlich begleitet wird das Amateurfußball-Barometer von der SLC Management GmbH, die mit dem Bundesliga-Barometer eines der renommiertesten deutschen Sport-Panels betreibt.

 

Du bist noch nicht dabei? Dann registriere dich jetzt hier für das Amateurfußball-Barometer und schon gehörst du zu unserem Pool an Expert*innen. Alle Registrierten erhalten immer eine direkte Benachrichtigung, wenn eine neue Umfrage ansteht.

 

Die Ergebnisse sämtlicher Umfragen des Amateurfußball-Barometers werden bei DFB.de und FUSSBALL.DE auf einer eigenen Unterseite fortlaufend veröffentlicht und gesammelt.

 

 

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Barometer: Deine Einschätzung zur Corona-Lage im Amateurfußball

Sonstiges
Amateurfußball-Barometer des DFB - Cornaeinschärnkungen Befragung

Die aktuelle Corona-Entwicklung wirft auch wieder Schatten auf den Amateurfußball. Der DFB und seine Landesverbände möchten Deine Meinung und Einschätzung. Fürchtest Du weitere gravierende Einschränkungen für den Breitensport? Hättest Du Verständnis für einen neuerlichen Lockdown im Amateurfußball? Welche Auswirkungen hätte das auf Deinen Verein? Sollen sich die Verbände gegen weitere Einschränkungen für den Sport einsetzen? Gebe jetzt Deine Stimme zu diesem wichtigen Thema ab und nehme an der neuen Umfrage im Amateurfußball-Barometer  teil.

Hier für das Amateurfußball-Barometer registrieren.

Die Umfrage läuft bis nächsten Montag, 22. November. Die Ergebnisse werden anschließend vom DFB veröffentlicht.

So funktioniert das Mitmachen

So kannst Du mitmachen: Registriere Dich hier für das Amateurfußball-Barometer und schon gehörst Du zu unserem Pool an Expert*innen, der regelmäßig zu Themen zum und aus dem Amateurfußball befragt wird. Diejenigen, die schon für das Barometer registriert sind, haben bereits eine direkte Benachrichtigung zur neuen Umfrage erhalten und können über den Link in der Benachrichtigungsmail oder über ihr Profil an der Befragung teilnehmen.

 

Der DFB und seine Landesverbände sind mit der Einrichtung des Barometers einer Handlungsempfehlung des Amateurfußball-Kongresses 2019 nachgekommen, auf dem die Amateurvertreter*innen unter anderem den Wunsch nach mehr Kommunikation und Beteiligung geäußert hatten. Die Ergebnisse der Umfragen sollen bei Entscheidungen in zentralen Fragen des Amateurfußballs helfen.

 

Mehr als 6.000 Menschen sind schon dabei

Rund 6.100 Personen haben sich in den vergangenen Wochen für das Amateurfußball-Barometer registriert. Mit dem Angebot wollen der DFB und seine Landesverbände die Menschen abholen, die den Sport tragen. Angesprochen sind vor allem diejenigen, die sich in Fußballvereinen und -abteilungen engagieren - Ehrenamtliche von Vorsitzenden über Schatzmeister*innen bis hin zu Jugendleiter*innen, Trainer*innen, Spieler*innen oder auch Eltern von Nachwuchsspieler*innen.

 

Zuletzt war im Barometer eine Umfrage zum Impfen im Amateurfußball durchgeführt worden. Die Ergebnisse sind hier alle zu finden und in dieser Meldung zusammengefasst.

 

Technisch umgesetzt und inhaltlich begleitet wird das Amateurfußball-Barometer von der SLC Management GmbH, die ein ähnliches Projekt bereits erfolgreich mit dem Bayerischen Fußball-Verband durchführt und darüber hinaus mit dem Bundesliga-Barometer eines der renommiertesten deutschen Sport-Panels betreibt.

Du kannst dich jederzeit hier registrieren.

 

Sonstiges
Barometer: Deine Einschätzung zur Corona-Lage im Amateurfußball
Die aktuelle Corona-Entwicklung wirft auch wieder Schatten auf den Amateurfußball. Der DFB und seine Landesverbände möchten Deine Meinung und Einschätzung. Fürchtest Du weitere gravierende Einschränkungen für den Breitensport? Hättest Du Verständnis für einen neuerlichen Lockdown im Amateurfußball? Welche Auswirkungen hätte das auf Deinen Verein? ...
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Barometer: Deine Einschätzung zur Corona-Lage im Amateurfußball

Sonstiges
Amateurfußball-Barometer des DFB - Cornaeinschärnkungen Befragung

Die aktuelle Corona-Entwicklung wirft auch wieder Schatten auf den Amateurfußball. Der DFB und seine Landesverbände möchten Deine Meinung und Einschätzung. Fürchtest Du weitere gravierende Einschränkungen für den Breitensport? Hättest Du Verständnis für einen neuerlichen Lockdown im Amateurfußball? Welche Auswirkungen hätte das auf Deinen Verein? Sollen sich die Verbände gegen weitere Einschränkungen für den Sport einsetzen? Gebe jetzt Deine Stimme zu diesem wichtigen Thema ab und nehme an der neuen Umfrage im Amateurfußball-Barometer  teil.

Hier für das Amateurfußball-Barometer registrieren.

Die Umfrage läuft bis nächsten Montag, 22. November. Die Ergebnisse werden anschließend vom DFB veröffentlicht.

So funktioniert das Mitmachen

So kannst Du mitmachen: Registriere Dich hier für das Amateurfußball-Barometer und schon gehörst Du zu unserem Pool an Expert*innen, der regelmäßig zu Themen zum und aus dem Amateurfußball befragt wird. Diejenigen, die schon für das Barometer registriert sind, haben bereits eine direkte Benachrichtigung zur neuen Umfrage erhalten und können über den Link in der Benachrichtigungsmail oder über ihr Profil an der Befragung teilnehmen.

 

Der DFB und seine Landesverbände sind mit der Einrichtung des Barometers einer Handlungsempfehlung des Amateurfußball-Kongresses 2019 nachgekommen, auf dem die Amateurvertreter*innen unter anderem den Wunsch nach mehr Kommunikation und Beteiligung geäußert hatten. Die Ergebnisse der Umfragen sollen bei Entscheidungen in zentralen Fragen des Amateurfußballs helfen.

 

Mehr als 6.000 Menschen sind schon dabei

Rund 6.100 Personen haben sich in den vergangenen Wochen für das Amateurfußball-Barometer registriert. Mit dem Angebot wollen der DFB und seine Landesverbände die Menschen abholen, die den Sport tragen. Angesprochen sind vor allem diejenigen, die sich in Fußballvereinen und -abteilungen engagieren - Ehrenamtliche von Vorsitzenden über Schatzmeister*innen bis hin zu Jugendleiter*innen, Trainer*innen, Spieler*innen oder auch Eltern von Nachwuchsspieler*innen.

 

Zuletzt war im Barometer eine Umfrage zum Impfen im Amateurfußball durchgeführt worden. Die Ergebnisse sind hier alle zu finden und in dieser Meldung zusammengefasst.

 

Technisch umgesetzt und inhaltlich begleitet wird das Amateurfußball-Barometer von der SLC Management GmbH, die ein ähnliches Projekt bereits erfolgreich mit dem Bayerischen Fußball-Verband durchführt und darüber hinaus mit dem Bundesliga-Barometer eines der renommiertesten deutschen Sport-Panels betreibt.

Du kannst dich jederzeit hier registrieren.

 

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COMEBACK – Förderprogramme der Sportbünde

Gesellschaftliche Verantwortung
Landessportbund Rheinland-Pfalz

Gemeinsam für #SPORTRheinlandPfalz lautet der Slogan, unter dem die rheinland-pfälzischen Sportorganisationen ihre gemeinsame Beteiligung an der vom DOSB initiierten Kampagne COMEBACK ausrufen.

 

Nachdem wegen der Corona Pandemie im Laufe des Jahres 2020 mehr als 53.000 Mitglieder die rheinlandpfälzischen Sportvereine verlassen haben bzw. deutlich weniger neue Mitglieder als in den Vorjahren eingetreten sind, möchte der organisierte Sport – auch mit Unterstützung des Ministerium des Innern und für Sport – nun mit allen Verbänden und Vereinen zum gemeinsamen Sporttreiben im Verein aufrufen. Insbesondere Kinder und Jugendliche sollen pünktlich zum Start ins neue Schuljahr wieder für den Vereinssport gewonnen werden.

 

Die Botschaft der DOSB-Kampagne COMEBACK der Gemeinschaft wurde in den ersten Wochen bereits deutlich: Heimspiele statt Home Office. Hoch von der Couch rein ins Trikot. Jeder für jeden statt jeder für sich. Endlich wieder gemeinsamer Sport in unseren Vereinen. Auch in Rheinland-Pfalz haben die meisten Sportvereine schnell wieder ihre Tore geöffnet und den Sportbetrieb verantwortungsbewusst und pandemiegerecht aufgenommen.

 

Beteiligung über Social Media

Um eine rheinland-pfälzische Wiedererkennung mit dem einheitlichen Claim „Gemeinsam für #SPORTRheinland-Pfalz“ zu gewährleisten und die bereits bestehenden Vorlagen des DOSB zu vereinfachen, wurde eine vereinfachte Toolbox vorbereitet, die Vorlagen zum Bewerben der Angebote beinhaltet. Diese können Fachverbände und Vereine insbesondere für die Social Media-Kanäle nutzen und gemeinsam mit den Sportorganisationen im Land nach den Sommerferien über alle Kanäle veröffentlichen.

 

Fördertöpfe im Rahmen der Kampagne

Darüber hinaus haben die Sportbünde in Rheinland-Pfalz die Kommunikations-Kampagne des DOSB erweitert und regionalspezifische Fördertöpfe für den Bereich Mitgliedergewinnung und -bindung eingerichtet. Nachfolgend werden diese näher erläutert.

 

Möglichkeit 1

Für alle Kinder im Alter zwischen 0 bis 10 Jahren, die in der Zeit vom 01.09.2021 bis 30.11.2021 im Verein Mitglied geworden sind, erhält der Verein eine Prämie in Höhe von 15,00 €. Kinder, die schon einmal Mitglied im Verein waren und wiedergewonnen werden konnten, müssen vor dem 01.01.2021 ausgetreten sein (diese Kinder dürfen im Jahr 2021 nicht schon einmal Mitglied im jeweiligen Sportverein gewesen sein.). Der Antrag muss bis spätestens 3. Dezember bei uns eingehen.

Das Antragsformular für Mitglieder des Sportbundes Rheinhessen findet ihr hier.

Das Antragsformular für Mitglieder des Sportbundes Pfalz findet ihr hier.

 

Möglichkeit 2

Neben der ehrenamtlichen Arbeit im Sportverein ist Geld ein wichtiger Faktor für die Erstellung und Umsetzung von Angeboten. Mit diesem niedrigschwelligen Förderprogramm können Vereine für verschiedene Formate, die der Mitgliedergewinnung dienen, einen Zuschuss in Höhe von 400,00 € beantragen. Neben einem Tag der Offenen Tür, Sport- und Bewegungstagen, Gründung neuer Vereinsangebote, Umsetzung kommunikativer Maßnahmen zur Gewinnung neuer Mitglieder bis hin zu Begrüßungsgeschenken für Neumitglieder oder das Ausleihen von Großspielgeräten und Spielmobilen für eigene Veranstaltungen. Die Aktion muss im Zeitraum vom 01.09.2021 bis 30.11.2021 stattgefunden haben.

Das Antragsformular für Mitglieder des Sportbundes Rheinhessen findet ihr hier.

Das Antragsformular für Mitglieder des Sportbundes Pfalz findet ihr hier.

 

Möglichkeit 3

Veranstaltungen der Vereine und Verbände, die an den Sportschulen rheinland-pfälzischer Sportorganisationen durchgeführt werden, können finanziell bezuschusst werden. Der antragstellende Verein erhält eine Förderung von 10,00 € pro Person pro Nacht während des Aufenthalts.

Das Antragsformular für Mitglieder des Sportbundes Rheinhessen findet ihr hier.

Das Antragsformular für Mitglieder des Sportbundes Pfalz findet ihr hier.

 

Gemeinsam für den Sport
Gemeinsam für den Sport

Die Vorlagen für euren Verein könnt ihr hier herunterladen.

Gesellschaftliche Verantwortung
COMEBACK – Förderprogramme der Sportbünde
Gemeinsam für #SPORTRheinlandPfalz lautet der Slogan, unter dem die rheinland-pfälzischen Sportorganisationen ihre gemeinsame Beteiligung an der vom DOSB initiierten Kampagne COMEBACK ausrufen.   Nachdem wegen der Corona Pandemie im Laufe des Jahres 2020 mehr als 53.000 Mitglieder die rheinlandpfälzischen Sportvereine verlassen haben bzw. deutlich ...
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COMEBACK – Förderprogramme der Sportbünde

Gesellschaftliche Verantwortung
Landessportbund Rheinland-Pfalz

Gemeinsam für #SPORTRheinlandPfalz lautet der Slogan, unter dem die rheinland-pfälzischen Sportorganisationen ihre gemeinsame Beteiligung an der vom DOSB initiierten Kampagne COMEBACK ausrufen.

 

Nachdem wegen der Corona Pandemie im Laufe des Jahres 2020 mehr als 53.000 Mitglieder die rheinlandpfälzischen Sportvereine verlassen haben bzw. deutlich weniger neue Mitglieder als in den Vorjahren eingetreten sind, möchte der organisierte Sport – auch mit Unterstützung des Ministerium des Innern und für Sport – nun mit allen Verbänden und Vereinen zum gemeinsamen Sporttreiben im Verein aufrufen. Insbesondere Kinder und Jugendliche sollen pünktlich zum Start ins neue Schuljahr wieder für den Vereinssport gewonnen werden.

 

Die Botschaft der DOSB-Kampagne COMEBACK der Gemeinschaft wurde in den ersten Wochen bereits deutlich: Heimspiele statt Home Office. Hoch von der Couch rein ins Trikot. Jeder für jeden statt jeder für sich. Endlich wieder gemeinsamer Sport in unseren Vereinen. Auch in Rheinland-Pfalz haben die meisten Sportvereine schnell wieder ihre Tore geöffnet und den Sportbetrieb verantwortungsbewusst und pandemiegerecht aufgenommen.

 

Beteiligung über Social Media

Um eine rheinland-pfälzische Wiedererkennung mit dem einheitlichen Claim „Gemeinsam für #SPORTRheinland-Pfalz“ zu gewährleisten und die bereits bestehenden Vorlagen des DOSB zu vereinfachen, wurde eine vereinfachte Toolbox vorbereitet, die Vorlagen zum Bewerben der Angebote beinhaltet. Diese können Fachverbände und Vereine insbesondere für die Social Media-Kanäle nutzen und gemeinsam mit den Sportorganisationen im Land nach den Sommerferien über alle Kanäle veröffentlichen.

 

Fördertöpfe im Rahmen der Kampagne

Darüber hinaus haben die Sportbünde in Rheinland-Pfalz die Kommunikations-Kampagne des DOSB erweitert und regionalspezifische Fördertöpfe für den Bereich Mitgliedergewinnung und -bindung eingerichtet. Nachfolgend werden diese näher erläutert.

 

Möglichkeit 1

Für alle Kinder im Alter zwischen 0 bis 10 Jahren, die in der Zeit vom 01.09.2021 bis 30.11.2021 im Verein Mitglied geworden sind, erhält der Verein eine Prämie in Höhe von 15,00 €. Kinder, die schon einmal Mitglied im Verein waren und wiedergewonnen werden konnten, müssen vor dem 01.01.2021 ausgetreten sein (diese Kinder dürfen im Jahr 2021 nicht schon einmal Mitglied im jeweiligen Sportverein gewesen sein.). Der Antrag muss bis spätestens 3. Dezember bei uns eingehen.

Das Antragsformular für Mitglieder des Sportbundes Rheinhessen findet ihr hier.

Das Antragsformular für Mitglieder des Sportbundes Pfalz findet ihr hier.

 

Möglichkeit 2

Neben der ehrenamtlichen Arbeit im Sportverein ist Geld ein wichtiger Faktor für die Erstellung und Umsetzung von Angeboten. Mit diesem niedrigschwelligen Förderprogramm können Vereine für verschiedene Formate, die der Mitgliedergewinnung dienen, einen Zuschuss in Höhe von 400,00 € beantragen. Neben einem Tag der Offenen Tür, Sport- und Bewegungstagen, Gründung neuer Vereinsangebote, Umsetzung kommunikativer Maßnahmen zur Gewinnung neuer Mitglieder bis hin zu Begrüßungsgeschenken für Neumitglieder oder das Ausleihen von Großspielgeräten und Spielmobilen für eigene Veranstaltungen. Die Aktion muss im Zeitraum vom 01.09.2021 bis 30.11.2021 stattgefunden haben.

Das Antragsformular für Mitglieder des Sportbundes Rheinhessen findet ihr hier.

Das Antragsformular für Mitglieder des Sportbundes Pfalz findet ihr hier.

 

Möglichkeit 3

Veranstaltungen der Vereine und Verbände, die an den Sportschulen rheinland-pfälzischer Sportorganisationen durchgeführt werden, können finanziell bezuschusst werden. Der antragstellende Verein erhält eine Förderung von 10,00 € pro Person pro Nacht während des Aufenthalts.

Das Antragsformular für Mitglieder des Sportbundes Rheinhessen findet ihr hier.

Das Antragsformular für Mitglieder des Sportbundes Pfalz findet ihr hier.

 

Gemeinsam für den Sport
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