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ÜL- u. Ehrenamtspauschale

08.01.2021Ehrenamt

Übungsleiter- und Ehrenamtspauschale steigen
 
Vereine und Ehrenamtliche werden gestärkt: Die sogenannte Übungsleiter*innenpauschale steigt ab 2021 von 2.400 auf 3.000 Euro, die Ehrenamtspauschale von 720 auf 840 Euro. Bis zu einem Betrag von 300 Euro ist ein vereinfachter Spendennachweis möglich. Dies war eine langjährige Forderung des organisierten Sports. Die Anpassungen werden über das verabschiedete Jahressteuergesetz geregelt.  

08. Jan. 2021
Ehrenamt
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ÜL- u. Ehrenamtspauschale

08.01.2021Ehrenamt

Übungsleiter- und Ehrenamtspauschale steigen
 
Vereine und Ehrenamtliche werden gestärkt: Die sogenannte Übungsleiter*innenpauschale steigt ab 2021 von 2.400 auf 3.000 Euro, die Ehrenamtspauschale von 720 auf 840 Euro. Bis zu einem Betrag von 300 Euro ist ein vereinfachter Spendennachweis möglich. Dies war eine langjährige Forderung des organisierten Sports. Die Anpassungen werden über das verabschiedete Jahressteuergesetz geregelt.  

Übungsleiter- und Ehrenamtspauschale steigen   Vereine und Ehrenamtliche werden gestärkt: Die sogenannte Übungsleiter*innenpauschale steigt ab 2021…
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ÜL- u. Ehrenamtspauschale

08. Jan. 2021Ehrenamt

Übungsleiter- und Ehrenamtspauschale steigen
 
Vereine und Ehrenamtliche werden gestärkt: Die sogenannte Übungsleiter*innenpauschale steigt ab 2021 von 2.400 auf 3.000 Euro, die Ehrenamtspauschale von 720 auf 840 Euro. Bis zu einem Betrag von 300 Euro ist ein vereinfachter Spendennachweis möglich. Dies war eine langjährige Forderung des organisierten Sports. Die Anpassungen werden über das verabschiedete Jahressteuergesetz geregelt.  

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Schiedsrichter - Neulingslehrgang

05.01.2021Qualifikation

Der SWFV bietet ab dem 22. Januar 2021 einen Neulingslehrgang für Schiedsrichter online an. Aufgrund der derzeitigen Corona-Krise findet die Ausbildung mittels Distance Learning statt. Die Teilnahme kann also bequem von der heimischen Couch erfolgen.
Weitere Informationen: http://bit.ly/2L1Zray

05. Jan. 2021
Qualifikation
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Schiedsrichter - Neulingslehrgang

05.01.2021Qualifikation

Der SWFV bietet ab dem 22. Januar 2021 einen Neulingslehrgang für Schiedsrichter online an. Aufgrund der derzeitigen Corona-Krise findet die Ausbildung mittels Distance Learning statt. Die Teilnahme kann also bequem von der heimischen Couch erfolgen.
Weitere Informationen: http://bit.ly/2L1Zray

Der SWFV bietet ab dem 22. Januar 2021 einen Neulingslehrgang für Schiedsrichter online an. Aufgrund der derzeitigen Corona-Krise findet die…
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Schiedsrichter - Neulingslehrgang

05. Jan. 2021Qualifikation

Der SWFV bietet ab dem 22. Januar 2021 einen Neulingslehrgang für Schiedsrichter online an. Aufgrund der derzeitigen Corona-Krise findet die Ausbildung mittels Distance Learning statt. Die Teilnahme kann also bequem von der heimischen Couch erfolgen.
Weitere Informationen: http://bit.ly/2L1Zray

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Jonas Staudt belebt Kreisvorstand

30.12.2020Ehrenamt

Gutes Verhältnis zu den Vereinen!
Jonas Staudt bringt frischen Wind in den Ausschuss des Fußballkreises Birkenfeld. Der „Fußballheld“ des Jahres 2018 ist seit Sommer dabei und jüngstes Mitglied im Ausschuss um den Kreisvorsitzenden Axel Rolland.
Eigentlich hatte sich der 26-Jährige seinen Start als Staffelleiter anders vorgestellt, aber auch in diesem Fall hat das Coronavirus alles verändert. „Genau so möchte man anfangen“, kommentiert Jonas Staudt voller Ironie die Tatsache, dass er buchstäblich im kalten Wasser gelandet war und zunächst, ohne gewählt zu werden – die Wahl fiel ja wegen der Pandemie aus –, die B- und C-Klasse-Staffeln 3 managt. Aber es gelang ihm schnell, sich freizuschwimmen. „Ich habe ein gutes Verhältnis zu meinen Vereinen“, sagt er.
Jonas Staudts ehrenamtliche Karriere begann 2011. Er trainierte zunächst Jugendmannschaften der damaligen JSG Idarwald/Niederwörresbach. „Ich habe mit mehreren Trainern zusammengearbeitet“, erzählt er. 2016 wurde Jonas Staudt beim TuS Rhaunen als Jugendleiter vorgeschlagen und prompt auch gewählt. „Das war natürlich der nächste Schritt“, sagt er. Die Tätigkeit als Jugendleiter machte ihm Spaß. „Wir hatten ein richtig cooles Team bei der JSG mit Sascha Stoffel und Thorsten Fey“, erinnert er sich.
Doch der Spaß hatte seine Grenzen. Jonas Staudt ärgerte sich darüber, dass er nicht richtig unterstützt und bei manchen Fragen sogar übergangen wurde. „Ich habe mich von allen SGVereinen alleine gelassen gefühlt“, erläutert er. Für sich fasste er den Beschluss, zukünftig im Erwachsenenbereich zu arbeiten. Er stellt klar: „Das heißt aber nicht, dass ich mich nicht weiter für die Belange der Jugend einsetzen werde.“ Der Ehrenamtspreis „Fußballheld“ 2018 bildete sozusagen den Abschluss seiner Ära als Jugendfunktionär.
Kontakte zum Kreisausschuss waren da längst geknüpft. Kreisjugendwart Andreas Schmitz machte auf seine Ambitionen aufmerksam. „Er hat dem Kreisvorstand gesteckt, dass ich mir vorstellen könne, mehr zu machen“, sagt Staudt. Angesichts der Tatsache, dass ein Organ wie der Kreisausschuss unter chronischem Nachwuchsmangel leidet, packten Kreischef Axel Rolland und Co. die Chance beim Schopf. „Sie haben sich nicht groß gewehrt“, lacht Staudt und erzählt, dass es schnell zu einem Treffen kam und er dann genauso rasch als Gast an einer Sitzung des Ausschusses teilnehmen durfte.
Jonas Staudt sieht seine Stärken selbst im organisatorischen Bereich. „Ich will diese Stärken einbringen“, stellt er klar. Und so wagte er zu Beginn der Saison den schon beschriebenen Sprung ins kalte Wasser. Dass wegen Corona der Kontakt mit den anderen Ausschussmitgliedern überwiegend per Telefon Bestand hatte, machte die Sache nicht leichter.
Staudt erkannte schnell, dass die Leitung einer Staffel einige Arbeit mit sich bringt, Arbeit, in die er sich erst hineinfinden musste. Spielberichte abarbeiten, Spielverlegungen organisieren und Ansprechpartner der Vereine sein, sind seine Hauptaufgaben. „Wegen Corona ist das ganz schön schwierig“, findet er und erklärt: „Normalerweise wird eine Spielverlegung einfach online erledigt. Diesmal konnte es komplizierter werden, wenn Partien wegen CoronaVerdachts verlegt werden mussten“, erzählt er. Es galt, mit den Vereinen gemeinsam Lösungen zu finden. Auch daran, Vergehen zu ahnden, musste er sich gewöhnen.
Staudt ist davon überzeugt, dass er viel Verständnis für die Belange der Vereine aufbringt. „Ich habe beim SV Niederwörresbach, als Stefan Bank Trainer war, als Betreuer fungiert, und da habe ich einen guten Einblick bekommen, wie es im Aktivenbereich abläuft, wie die Ansichten sind und welche Probleme auftreten können“, erklärt er und ergänzt: „Ich habe da einige sehr gute Tipps bekommen, die ich jetzt nutzen kann.
“ Sehr viel Spaß macht ihm die Arbeit mit dem Kreisausschuss, den er als „starkes Team“ bezeichnet. „Da sind sehr erfahrene Leute drin, die einen immer unterstützen“, erklärt er. Ein wichtiger Ansprechpartner ist Volker Schwinn, der stellvertretende Kreisvorsitzende. „Er hat immer ein offenes Ohr für mich“, freut sich Staudt.
Dass er irgendwann einmal selbst Kreisvorsitzender werden könnte, bezweifelt Staudt allerdings. „Ich habe einen zeitaufwendigen Job bei der Firma Juchem, und gerade die Arbeit als Kreisvorsitzender erfordert Zeit. Ich glaube, ich hätte nicht genug, um die ganzen Termine und Sitzungen, oft genug in Edenkoben, wahrzunehmen.“
Ohnehin konzentriert sich Jonas Staudt zunächst einmal auf die laufende Saison. Die Aufund Abstiegsrunde zu spielen, hält er für schwierig. Und so steht er voll hinter der Meinung des Kreisausschusses, nur die Hauptrunde zu absolvieren. „Ich hoffe, dass das gelingt, das wäre ein kleines Happy End“, sagt der Jungfunktionär.
Text: von unserem Redakteur der Nahe-Zeitung Sascha Nicolay
29.12.2020 https://rzepaper.rhein-zeitung.de/webreader-v3/index.html#/622821/13&nb…;

30. Dez. 2020
Ehrenamt
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Jonas Staudt belebt Kreisvorstand

30.12.2020Ehrenamt

Gutes Verhältnis zu den Vereinen!
Jonas Staudt bringt frischen Wind in den Ausschuss des Fußballkreises Birkenfeld. Der „Fußballheld“ des Jahres 2018 ist seit Sommer dabei und jüngstes Mitglied im Ausschuss um den Kreisvorsitzenden Axel Rolland.
Eigentlich hatte sich der 26-Jährige seinen Start als Staffelleiter anders vorgestellt, aber auch in diesem Fall hat das Coronavirus alles verändert. „Genau so möchte man anfangen“, kommentiert Jonas Staudt voller Ironie die Tatsache, dass er buchstäblich im kalten Wasser gelandet war und zunächst, ohne gewählt zu werden – die Wahl fiel ja wegen der Pandemie aus –, die B- und C-Klasse-Staffeln 3 managt. Aber es gelang ihm schnell, sich freizuschwimmen. „Ich habe ein gutes Verhältnis zu meinen Vereinen“, sagt er.
Jonas Staudts ehrenamtliche Karriere begann 2011. Er trainierte zunächst Jugendmannschaften der damaligen JSG Idarwald/Niederwörresbach. „Ich habe mit mehreren Trainern zusammengearbeitet“, erzählt er. 2016 wurde Jonas Staudt beim TuS Rhaunen als Jugendleiter vorgeschlagen und prompt auch gewählt. „Das war natürlich der nächste Schritt“, sagt er. Die Tätigkeit als Jugendleiter machte ihm Spaß. „Wir hatten ein richtig cooles Team bei der JSG mit Sascha Stoffel und Thorsten Fey“, erinnert er sich.
Doch der Spaß hatte seine Grenzen. Jonas Staudt ärgerte sich darüber, dass er nicht richtig unterstützt und bei manchen Fragen sogar übergangen wurde. „Ich habe mich von allen SGVereinen alleine gelassen gefühlt“, erläutert er. Für sich fasste er den Beschluss, zukünftig im Erwachsenenbereich zu arbeiten. Er stellt klar: „Das heißt aber nicht, dass ich mich nicht weiter für die Belange der Jugend einsetzen werde.“ Der Ehrenamtspreis „Fußballheld“ 2018 bildete sozusagen den Abschluss seiner Ära als Jugendfunktionär.
Kontakte zum Kreisausschuss waren da längst geknüpft. Kreisjugendwart Andreas Schmitz machte auf seine Ambitionen aufmerksam. „Er hat dem Kreisvorstand gesteckt, dass ich mir vorstellen könne, mehr zu machen“, sagt Staudt. Angesichts der Tatsache, dass ein Organ wie der Kreisausschuss unter chronischem Nachwuchsmangel leidet, packten Kreischef Axel Rolland und Co. die Chance beim Schopf. „Sie haben sich nicht groß gewehrt“, lacht Staudt und erzählt, dass es schnell zu einem Treffen kam und er dann genauso rasch als Gast an einer Sitzung des Ausschusses teilnehmen durfte.
Jonas Staudt sieht seine Stärken selbst im organisatorischen Bereich. „Ich will diese Stärken einbringen“, stellt er klar. Und so wagte er zu Beginn der Saison den schon beschriebenen Sprung ins kalte Wasser. Dass wegen Corona der Kontakt mit den anderen Ausschussmitgliedern überwiegend per Telefon Bestand hatte, machte die Sache nicht leichter.
Staudt erkannte schnell, dass die Leitung einer Staffel einige Arbeit mit sich bringt, Arbeit, in die er sich erst hineinfinden musste. Spielberichte abarbeiten, Spielverlegungen organisieren und Ansprechpartner der Vereine sein, sind seine Hauptaufgaben. „Wegen Corona ist das ganz schön schwierig“, findet er und erklärt: „Normalerweise wird eine Spielverlegung einfach online erledigt. Diesmal konnte es komplizierter werden, wenn Partien wegen CoronaVerdachts verlegt werden mussten“, erzählt er. Es galt, mit den Vereinen gemeinsam Lösungen zu finden. Auch daran, Vergehen zu ahnden, musste er sich gewöhnen.
Staudt ist davon überzeugt, dass er viel Verständnis für die Belange der Vereine aufbringt. „Ich habe beim SV Niederwörresbach, als Stefan Bank Trainer war, als Betreuer fungiert, und da habe ich einen guten Einblick bekommen, wie es im Aktivenbereich abläuft, wie die Ansichten sind und welche Probleme auftreten können“, erklärt er und ergänzt: „Ich habe da einige sehr gute Tipps bekommen, die ich jetzt nutzen kann.
“ Sehr viel Spaß macht ihm die Arbeit mit dem Kreisausschuss, den er als „starkes Team“ bezeichnet. „Da sind sehr erfahrene Leute drin, die einen immer unterstützen“, erklärt er. Ein wichtiger Ansprechpartner ist Volker Schwinn, der stellvertretende Kreisvorsitzende. „Er hat immer ein offenes Ohr für mich“, freut sich Staudt.
Dass er irgendwann einmal selbst Kreisvorsitzender werden könnte, bezweifelt Staudt allerdings. „Ich habe einen zeitaufwendigen Job bei der Firma Juchem, und gerade die Arbeit als Kreisvorsitzender erfordert Zeit. Ich glaube, ich hätte nicht genug, um die ganzen Termine und Sitzungen, oft genug in Edenkoben, wahrzunehmen.“
Ohnehin konzentriert sich Jonas Staudt zunächst einmal auf die laufende Saison. Die Aufund Abstiegsrunde zu spielen, hält er für schwierig. Und so steht er voll hinter der Meinung des Kreisausschusses, nur die Hauptrunde zu absolvieren. „Ich hoffe, dass das gelingt, das wäre ein kleines Happy End“, sagt der Jungfunktionär.
Text: von unserem Redakteur der Nahe-Zeitung Sascha Nicolay
29.12.2020 https://rzepaper.rhein-zeitung.de/webreader-v3/index.html#/622821/13&nb…;

Gutes Verhältnis zu den Vereinen! Jonas Staudt bringt frischen Wind in den Ausschuss des Fußballkreises Birkenfeld. Der „Fußballheld“ des Jahres 2018…
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Jonas Staudt belebt Kreisvorstand

30. Dez. 2020Ehrenamt

Gutes Verhältnis zu den Vereinen!
Jonas Staudt bringt frischen Wind in den Ausschuss des Fußballkreises Birkenfeld. Der „Fußballheld“ des Jahres 2018 ist seit Sommer dabei und jüngstes Mitglied im Ausschuss um den Kreisvorsitzenden Axel Rolland.
Eigentlich hatte sich der 26-Jährige seinen Start als Staffelleiter anders vorgestellt, aber auch in diesem Fall hat das Coronavirus alles verändert. „Genau so möchte man anfangen“, kommentiert Jonas Staudt voller Ironie die Tatsache, dass er buchstäblich im kalten Wasser gelandet war und zunächst, ohne gewählt zu werden – die Wahl fiel ja wegen der Pandemie aus –, die B- und C-Klasse-Staffeln 3 managt. Aber es gelang ihm schnell, sich freizuschwimmen. „Ich habe ein gutes Verhältnis zu meinen Vereinen“, sagt er.
Jonas Staudts ehrenamtliche Karriere begann 2011. Er trainierte zunächst Jugendmannschaften der damaligen JSG Idarwald/Niederwörresbach. „Ich habe mit mehreren Trainern zusammengearbeitet“, erzählt er. 2016 wurde Jonas Staudt beim TuS Rhaunen als Jugendleiter vorgeschlagen und prompt auch gewählt. „Das war natürlich der nächste Schritt“, sagt er. Die Tätigkeit als Jugendleiter machte ihm Spaß. „Wir hatten ein richtig cooles Team bei der JSG mit Sascha Stoffel und Thorsten Fey“, erinnert er sich.
Doch der Spaß hatte seine Grenzen. Jonas Staudt ärgerte sich darüber, dass er nicht richtig unterstützt und bei manchen Fragen sogar übergangen wurde. „Ich habe mich von allen SGVereinen alleine gelassen gefühlt“, erläutert er. Für sich fasste er den Beschluss, zukünftig im Erwachsenenbereich zu arbeiten. Er stellt klar: „Das heißt aber nicht, dass ich mich nicht weiter für die Belange der Jugend einsetzen werde.“ Der Ehrenamtspreis „Fußballheld“ 2018 bildete sozusagen den Abschluss seiner Ära als Jugendfunktionär.
Kontakte zum Kreisausschuss waren da längst geknüpft. Kreisjugendwart Andreas Schmitz machte auf seine Ambitionen aufmerksam. „Er hat dem Kreisvorstand gesteckt, dass ich mir vorstellen könne, mehr zu machen“, sagt Staudt. Angesichts der Tatsache, dass ein Organ wie der Kreisausschuss unter chronischem Nachwuchsmangel leidet, packten Kreischef Axel Rolland und Co. die Chance beim Schopf. „Sie haben sich nicht groß gewehrt“, lacht Staudt und erzählt, dass es schnell zu einem Treffen kam und er dann genauso rasch als Gast an einer Sitzung des Ausschusses teilnehmen durfte.
Jonas Staudt sieht seine Stärken selbst im organisatorischen Bereich. „Ich will diese Stärken einbringen“, stellt er klar. Und so wagte er zu Beginn der Saison den schon beschriebenen Sprung ins kalte Wasser. Dass wegen Corona der Kontakt mit den anderen Ausschussmitgliedern überwiegend per Telefon Bestand hatte, machte die Sache nicht leichter.
Staudt erkannte schnell, dass die Leitung einer Staffel einige Arbeit mit sich bringt, Arbeit, in die er sich erst hineinfinden musste. Spielberichte abarbeiten, Spielverlegungen organisieren und Ansprechpartner der Vereine sein, sind seine Hauptaufgaben. „Wegen Corona ist das ganz schön schwierig“, findet er und erklärt: „Normalerweise wird eine Spielverlegung einfach online erledigt. Diesmal konnte es komplizierter werden, wenn Partien wegen CoronaVerdachts verlegt werden mussten“, erzählt er. Es galt, mit den Vereinen gemeinsam Lösungen zu finden. Auch daran, Vergehen zu ahnden, musste er sich gewöhnen.
Staudt ist davon überzeugt, dass er viel Verständnis für die Belange der Vereine aufbringt. „Ich habe beim SV Niederwörresbach, als Stefan Bank Trainer war, als Betreuer fungiert, und da habe ich einen guten Einblick bekommen, wie es im Aktivenbereich abläuft, wie die Ansichten sind und welche Probleme auftreten können“, erklärt er und ergänzt: „Ich habe da einige sehr gute Tipps bekommen, die ich jetzt nutzen kann.
“ Sehr viel Spaß macht ihm die Arbeit mit dem Kreisausschuss, den er als „starkes Team“ bezeichnet. „Da sind sehr erfahrene Leute drin, die einen immer unterstützen“, erklärt er. Ein wichtiger Ansprechpartner ist Volker Schwinn, der stellvertretende Kreisvorsitzende. „Er hat immer ein offenes Ohr für mich“, freut sich Staudt.
Dass er irgendwann einmal selbst Kreisvorsitzender werden könnte, bezweifelt Staudt allerdings. „Ich habe einen zeitaufwendigen Job bei der Firma Juchem, und gerade die Arbeit als Kreisvorsitzender erfordert Zeit. Ich glaube, ich hätte nicht genug, um die ganzen Termine und Sitzungen, oft genug in Edenkoben, wahrzunehmen.“
Ohnehin konzentriert sich Jonas Staudt zunächst einmal auf die laufende Saison. Die Aufund Abstiegsrunde zu spielen, hält er für schwierig. Und so steht er voll hinter der Meinung des Kreisausschusses, nur die Hauptrunde zu absolvieren. „Ich hoffe, dass das gelingt, das wäre ein kleines Happy End“, sagt der Jungfunktionär.
Text: von unserem Redakteur der Nahe-Zeitung Sascha Nicolay
29.12.2020 https://rzepaper.rhein-zeitung.de/webreader-v3/index.html#/622821/13&nb…;

SWFV Meldungen

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Rauf auf den Rasen: "Comeback der Bewegung"

Spielbetrieb
DOSB Kamapgne

Der Deutsche Fußball-Bund und seine Landesverbände schließen sich der bundesweiten Kampagne des DOSB zum Neustart des Sports an. Die Kampagne zur Öffnung des Sports und die Erhaltung seiner Vereinslandschaft soll Menschen für Bewegung, Sport und einen gesunden, aktiven Lebensstil motivieren. Die beiden Slogans "Comeback der Gemeinschaft" und "Comeback der Bewegung" stehen für die wesentlichen Elemente, die das Vereinsleben prägen.

 

Der DOSB hat die Kampagne Anfang Juli gestartet und spricht damit knapp 27 Millionen Mitglieder in 90.000 Vereinen an. Damit soll nach langer pandemiebedingter Pause der Neuanfang beworben werden. Möglichst viele Fachverbände und Vereine sollen sich daran beteiligen. Deswegen hat der DOSB ein Baukastensystem entwickelt, mit dem sich Klubs und Verbände ihre Grafiken basteln können, um diese auf Social-Media-Kanälen, Homepages oder in sonstigen Publikationen zu veröffentlichen.

 

Diese Toolbox enthält zahlreiche Bildmotive, die mit Slogans und Appellen untertitelt werden können. Zusätzlich kann jeder im Sport als Absender auftreten und seine eigene Kampagne zusammenstellen.

 

Der DFB stellt dazu vier Motive zum Thema Amateurfußball zur Verfügung. Zum Download. Die Grafiken enthalten typische Szenen für den Fußball und sind mit den Headlines "Endlich wieder Ballkontakte statt Kontaktregeln", "Endlich wieder Hacke, Spitze, 3-4-3" und "Endlich wieder 11 Freund*innen statt 1 Haushalt" überschrieben. Ein weiteres Motiv hat die Frauen-Nationalmannschaft beigesteuert.

 

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn hat die Schirmherrschaft für die Kampagne übernommen. Heike Ullrich, stellvertretende DFB-Generalsekretärin, sagt: "Vereine geben vielen Menschen Halt, Vereine sind für viele Menschen Familie und Heimat. Im Verein werden Werte gelebt, das ist unbezahlbar."

 

FUSSBALL.DE befasst sich ab heute in der aktuellen Themenwoche mit dem Restart im Amateurfußball.

 

Ihr wollt die Grafiken für eure Social-Media-Kanäle oder Vereinswebseiten nutzen? Kein Problem! Unter folgendem Link könnt ihr euch die Motive in den Formaten 1:1, 16:9 und 9:16 herunterladen: DFB-Motive zum Restart im Amateurfußball.

 

DOSB-Kampagne 1
DOSB-Kampagne 2
DOSB-Kampagne 3
DOSB-Kampagne 4

 

Spielbetrieb
Rauf auf den Rasen: "Comeback der Bewegung"
Der Deutsche Fußball-Bund und seine Landesverbände schließen sich der bundesweiten Kampagne des DOSB zum Neustart des Sports an. Die Kampagne zur Öffnung des Sports und die Erhaltung seiner Vereinslandschaft soll Menschen für Bewegung, Sport und einen gesunden, aktiven Lebensstil motivieren. Die beiden Slogans "Comeback der Gemeinschaft" und ...
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Rauf auf den Rasen: "Comeback der Bewegung"

Spielbetrieb
DOSB Kamapgne

Der Deutsche Fußball-Bund und seine Landesverbände schließen sich der bundesweiten Kampagne des DOSB zum Neustart des Sports an. Die Kampagne zur Öffnung des Sports und die Erhaltung seiner Vereinslandschaft soll Menschen für Bewegung, Sport und einen gesunden, aktiven Lebensstil motivieren. Die beiden Slogans "Comeback der Gemeinschaft" und "Comeback der Bewegung" stehen für die wesentlichen Elemente, die das Vereinsleben prägen.

 

Der DOSB hat die Kampagne Anfang Juli gestartet und spricht damit knapp 27 Millionen Mitglieder in 90.000 Vereinen an. Damit soll nach langer pandemiebedingter Pause der Neuanfang beworben werden. Möglichst viele Fachverbände und Vereine sollen sich daran beteiligen. Deswegen hat der DOSB ein Baukastensystem entwickelt, mit dem sich Klubs und Verbände ihre Grafiken basteln können, um diese auf Social-Media-Kanälen, Homepages oder in sonstigen Publikationen zu veröffentlichen.

 

Diese Toolbox enthält zahlreiche Bildmotive, die mit Slogans und Appellen untertitelt werden können. Zusätzlich kann jeder im Sport als Absender auftreten und seine eigene Kampagne zusammenstellen.

 

Der DFB stellt dazu vier Motive zum Thema Amateurfußball zur Verfügung. Zum Download. Die Grafiken enthalten typische Szenen für den Fußball und sind mit den Headlines "Endlich wieder Ballkontakte statt Kontaktregeln", "Endlich wieder Hacke, Spitze, 3-4-3" und "Endlich wieder 11 Freund*innen statt 1 Haushalt" überschrieben. Ein weiteres Motiv hat die Frauen-Nationalmannschaft beigesteuert.

 

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn hat die Schirmherrschaft für die Kampagne übernommen. Heike Ullrich, stellvertretende DFB-Generalsekretärin, sagt: "Vereine geben vielen Menschen Halt, Vereine sind für viele Menschen Familie und Heimat. Im Verein werden Werte gelebt, das ist unbezahlbar."

 

FUSSBALL.DE befasst sich ab heute in der aktuellen Themenwoche mit dem Restart im Amateurfußball.

 

Ihr wollt die Grafiken für eure Social-Media-Kanäle oder Vereinswebseiten nutzen? Kein Problem! Unter folgendem Link könnt ihr euch die Motive in den Formaten 1:1, 16:9 und 9:16 herunterladen: DFB-Motive zum Restart im Amateurfußball.

 

DOSB-Kampagne 1
DOSB-Kampagne 2
DOSB-Kampagne 3
DOSB-Kampagne 4

 

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Hohe Auszeichnung für Elke Spreier

Ehrenamt
Elke Spreier

Während einer Übungsstunde des Damen-Trimm-Dich-Club des FC Achtelsbach wurde Elke Spreier für herausregende ehrenamtliche Leistungen ausgezeichnet in der Kategorie Breiten und Freizeitsport.

 

Die Ehrung führte der Kreisvorsitzenden Axel Rolland in Anwesenheit des Beauftragten für Breiten und Freizeitsport des Fußballkreises Helmut Lange und den Abteilungsmitgliederinnen durch. Elke Spreier vom FC Achtelsbach (Kreis Birkenfeld) erhielt eine DFB-Urkunde und eine DFB-Uhr.

 

Frau Spreier leitet seit 1985 den am 04.Mai 1975 gegründeten Damen-Trimm-Dich-Club seit nunmehr als 35 Jahren mit ihrer fachlichen Kompetenz.

Ehrenamt
Hohe Auszeichnung für Elke Spreier
Während einer Übungsstunde des Damen-Trimm-Dich-Club des FC Achtelsbach wurde Elke Spreier für herausregende ehrenamtliche Leistungen ausgezeichnet in der Kategorie Breiten und Freizeitsport.   Die Ehrung führte der Kreisvorsitzenden Axel Rolland in Anwesenheit des Beauftragten für Breiten und Freizeitsport des Fußballkreises Helmut Lange und den ...
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Hohe Auszeichnung für Elke Spreier

Ehrenamt
Elke Spreier

Während einer Übungsstunde des Damen-Trimm-Dich-Club des FC Achtelsbach wurde Elke Spreier für herausregende ehrenamtliche Leistungen ausgezeichnet in der Kategorie Breiten und Freizeitsport.

 

Die Ehrung führte der Kreisvorsitzenden Axel Rolland in Anwesenheit des Beauftragten für Breiten und Freizeitsport des Fußballkreises Helmut Lange und den Abteilungsmitgliederinnen durch. Elke Spreier vom FC Achtelsbach (Kreis Birkenfeld) erhielt eine DFB-Urkunde und eine DFB-Uhr.

 

Frau Spreier leitet seit 1985 den am 04.Mai 1975 gegründeten Damen-Trimm-Dich-Club seit nunmehr als 35 Jahren mit ihrer fachlichen Kompetenz.

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Erreichbarkeit "Spielrechtserteilung"

Spielbetrieb
SWFV-Geschäftsstelle

Ab 21.06.2021 ist die Abteilung Spielbetrieb zur "Spielrechtserteilung" wie folgt telefonisch erreichbar:

 

- Montag – Freitag, 08:00 Uhr – 12:00 Uhr: Frau Anja Ottstadt, 0159/06398560
- Montag – Freitag, 13:00 Uhr – 16:00 Uhr: Herr Sascha Fischer, 0159/06387112

 

An den Bürotagen sind Anja Ottstadt und Sascha Fischer zusätzlich auf ihrer Festnetznummer erreichbar:

- Montag + Mittwoch: Frau Anja Ottstadt, 06323/94936-48
- Dienstag, Donnerstag und Freitag: Herr Sascha Fischer, 06323/94936-54

 

Für verbindliche Auskünfte zu Vereinswechseln und Erstausstellungen wenden Sie sich bitte ausschließlich an die beiden Mitarbeiter. Wir bitten um Beachtung.

Spielbetrieb
Erreichbarkeit "Spielrechtserteilung"
Ab 21.06.2021 ist die Abteilung Spielbetrieb zur "Spielrechtserteilung" wie folgt telefonisch erreichbar:   - Montag – Freitag, 08:00 Uhr – 12:00 Uhr: Frau Anja Ottstadt, 0159/06398560
- Montag – Freitag, 13:00 Uhr – 16:00 Uhr: Herr Sascha Fischer, 0159/06387112   An den Bürotagen sind Anja Ottstadt und Sascha Fischer zusätzlich auf ihrer ...
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Erreichbarkeit "Spielrechtserteilung"

Spielbetrieb
SWFV-Geschäftsstelle

Ab 21.06.2021 ist die Abteilung Spielbetrieb zur "Spielrechtserteilung" wie folgt telefonisch erreichbar:

 

- Montag – Freitag, 08:00 Uhr – 12:00 Uhr: Frau Anja Ottstadt, 0159/06398560
- Montag – Freitag, 13:00 Uhr – 16:00 Uhr: Herr Sascha Fischer, 0159/06387112

 

An den Bürotagen sind Anja Ottstadt und Sascha Fischer zusätzlich auf ihrer Festnetznummer erreichbar:

- Montag + Mittwoch: Frau Anja Ottstadt, 06323/94936-48
- Dienstag, Donnerstag und Freitag: Herr Sascha Fischer, 06323/94936-54

 

Für verbindliche Auskünfte zu Vereinswechseln und Erstausstellungen wenden Sie sich bitte ausschließlich an die beiden Mitarbeiter. Wir bitten um Beachtung.

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