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Wolfgang Röske, VfL Algenrodt DFB-Ehrenamtspreisträger 2019/2020

20.03.2020Ehrenamt

Wolfgang Röske und die Nadelöhre:
Vorsitzender des VfL Algenrodt ist DFB-Ehrenamtspreisträger 2019

Idar-Oberstein. Wenn es nach Wolfgang Röske gegangen wäre, dann hätte er den DFB-Ehrenamtspreis des Kreises Birkenfeld 2019 nicht alleine bekommen, sondern gemeinsam mit Werner Hofrath. „Welches Bein ist beim Hüpfen denn wichtiger? Das, das abspringt oder jenes, das die Balance hält?“, fragt der 1. Vorsitzende des VfL Algenrodt und erklärt so mit hintergründigem Humor, dass beide Beine gleich wichtig sind und – im übertragenden Sinn – der VfL Algenrodt eigentlich von einer Doppelspitze geleitet wird. Eine Doppelspitze, die sich nicht nur gegenseitig ergänzt, sondern eine Art Gesamtgebilde ist. Aber weil Werner Hofrath das zwar grundsätzlich auch so sehen mag, deshalb aber längst nicht der Auffassung ist, dass ihm auch ein Teil des Preises gebührt und außerdem er als 2. Vorsitzender den VfL-Chef beim Fußballkreis Birkenfeld als Ehrenamtspreisträger vorgeschlagen hat, ist Wolfgang Röske alleine ausgezeichnet und auch in den exklusiven Club 100, der hundert engagiertesten der 280 Ehrenamtspreisträger des DFB, aufgenommen worden.
Dass sein kongenialer Vorstandspartner nicht „mitgeehrt“ werden konnte, hat Röske nicht daran gehindert sich über die Auszeichnung zu freuen. Freuen ist eigentlich sogar zu wenig gesagt, denn Röske stellt klar: „Ich will andere Auszeichnungen, die ich bekommen habe, nicht schmälern, aber Ehrenamtspreisträger zu sein, das ist die Auszeichnung schlechthin. Das bedeutet mir sehr viel.“
Der Vorsitzende des VfL Algenrodt nennt den Ehrenamtspreis einen „Preis der Nadelöhre“ und erklärt: Der Verein muss einen erst einmal überhaupt vorschlagen. Wie viele engagierte Ehrenämtler gibt es, die aber nie eine solche Anerkennung finden, weil schlicht und ergreifend keiner da ist, der sie beim Kreis vorschlägt.“ Und dann zählt Röske die nächsten „Nadelöhre auf, die es bis zur Aufnahme in den Club 100 zu bezwingen gilt: „Dann wählt der Kreisvorstand des SWFV aus allen Vereinsvorschlägen einen zum DFB-Kreisehrenamtspreisträger des Kreises Birkenfeld. Und danach werden nochmal auf Verbandsebene des SWFV aus allen zehn DFB-Kreisehrenamtspreisträgern vier für den DFB Club 100 ausgewählt.“ Bei aller Freude darüber, dass er diese ganzen Hürden nehmen konnte, vergisst Röske nicht zu betonen: „Letztlich ist es dann auch eine außergewöhnliche Anerkennung für den Gesamtverein, da ohne die vielen mithelfenden Hände und mitdenkenden Köpfe ein Vorsitzender allein nichts bewirken kann.“ Für Röske ist der Preis auch deshalb so besonders, weil er sich damit einreiht in die Liste jener honorigen und engagierten Frauen und Männer, die damit seit 1997 ausgezeichnet worden sind.
Karl-Heinz Adam als Wegweiser
Der VfL-Vorsitzende macht deutlich, dass er durchaus Vorbilder bei seiner Arbeit im Verein habe. „Ich bewundere Menschen, die neben ihrer Tätigkeit in einem Sportverein auch in der Kommunalpolitik tätig waren und somit die Möglichkeit hatten und nutzen konnten, nicht nur für den eigenen Verein, sondern für den gesamten Sport in der Gesellschaft etwas zu tun“, erklärt er. Und dann nennt der Mann, der für die CDU im Idar-Obersteiner Stadtrat sitzt und Ehrenmitglied im Algenrodter Obst- und Gartenbauverein ist, Männer, die zweifellos ebenso Vollblut-Vereinsarbeiter wie Vollblut-Kommunalpolitiker waren, Menschen wie Hans Wacker vom TuS Tiefenstein, Rolf Sohni vom ASV Idar-Oberstein oder Ernst Rech vom SC Idar-Oberstein. „Als Sportfunktionär ist man eigentlich schon ausgelastet genug, aber wenn dann jemand noch in der Politik tätig ist und diese dann für den gesamten Sport nutzt, dann bewundere ich das“, verdeutlicht Röske. Ganz wichtig für den VfL-Boss ist zudem der langjährige Sportkreisvorsitzende, Fußball-Kreischef und Vizepräsident des Sportbundes Rheinhessen, der Sensweilerer Karl-Heinz Adam. Röske berichtet: „Er hat nicht nur mir und dem VfL bei der Umwandlung des Hartplatzes in einen Rasenplatz sehr zur Seite gestanden, sondern hat mir darüber hinaus viele wertvolle Impulse als Vorsitzender gegeben, von denen ich noch heute zehre. Meine Entscheidung mich zum Vereinsmanager ausbilden zu lassen, ist zum Beispiel durch ihn entscheidend angestoßen worden.“
Kampf mit der Ölheizung
Wolfgang Röske ist seit 2003 Vorsitzender des heute etwa 450 Mitglieder zählenden VfL Algenrodt. „Ich habe ihn ausgesucht und angesprochen. Er war mein Wunschkandidat“, lacht Werner Hofrath; und Röske betont einmal mehr, dass er den Job nur mit Hofrath zusammen machen wollte und will. „Bei Werner habe ich immer das Gefühl, dass ich einen dabei habe, auf den ich mich zu hundert Prozent verlassen kann“, sagt Röske und ergänzt: „Zwei Menschen sind schuld daran, dass ich noch immer Vorsitzender bin, meine Frau und Werner Hofrath.“
Röske ist nicht mit beiden Füßen in dieses Amt gesprungen. Seit 1981 im VfL Algenrodt und von 1983 bis 1993 auch schon einmal im Vorstand, wurde ihm die Position des Vorsitzenden von Werner Hofrath vorgeschlagen. „Das ist kein Amt, das man spontan in einer Jahreshauptversammlung bei Wahlen annimmt“, stellt Röske klar und erzählt, dass er 2003, nachdem er angesprochen worden sei, zunächst mehrere Vorstandssitzungen als Gast besucht habe. „Ich wusste, was auf mich zukommt und – nicht zuletzt weil ich schon im Stadtrat war – dass es eine zeitliche Herausforderung werden würde.“ Doch nicht nur der zeitliche Aufwand ist herausfordernd.
Der VfL Algenrodt mit seiner eigenen Halle ist schon ein spezieller Verein. Mit einem Lächeln, aber auch mit Grausen erinnert sich Röske an seine Anfangszeit als Vorsitzender und den Kampf mit der alten Ölheizung zurück. „Jede zweite Woche waren Handwerker da, und jeden Tag hatte ich wegen dieser Heizung das Gefühl, dass wir ein Bündel Geldscheine nehmen und diese einfach anzünden.“ Längst ist das Heizungsproblem gelöst und die Halle energetisch saniert, aber Aufgaben und Projekte hat Röske immer wieder gefunden, die dem VfL nutzen und in die er sich „verbeißen“ konnte. „Auch die Umwandlung unseres Hartplatzes in einen Naturrasenplatz in den Jahren 2008 bis 2009 war ein sehr prägendes positives Teamerlebnis“, erzählt Röske und natürlich war sein Anteil daran nicht klein.“
Flutlichtbauer Röske
Auslösender Faktor für den Vorschlag zum DFB-Ehrenamtspreisträger war Röskes enormes Engagement rund um die Sanierung der vereinseigenen Flutlichtanlage. Der Vorsitzende des VfL sei visionärer Vordenker, Motivator, Organisator, Bauleiter und Vorarbeiter gewesen, schreibt Werner Hofrath in der Begründung seines Antrags, Röske den Ehrenamtspreis 2019 zu verleihen. Tatsächlich stieß Röske das Projekt an, leistet selbst gut 300 Arbeitsstunden und beschaffte Geld- und Materialspenden, ehe das neue Flutlicht leuchtete. Röske ist es wichtig zu betonen, dass das Flutlicht beileibe nicht nur den Fußballern nutze. „Der VfL Algenrodt ist auf einem Weg, auch Menschen, die nicht im Verein sind, die Möglichkeit zu geben mitzutrainieren, beispielsweise bei unseren Leichtathleten. Das Flutlicht ist dabei ein wichtiger Bestandteil“, erklärt er. Der Neubau der Anlage entpuppte sich übrigens alles andere als leicht. „Es gab immer wieder Phasen, in denen das Projekt auf der Kippe stand“, verrät Röske und erklärt: „Mit Arbeit, Fortune und viel Gotteshilfe konnten wir es dann umsetzen.“
Spaß nicht oberster Stellknopf
Wie immer bei Ehrenamtlichen, die ungeheuer viel leisten und deren Engagement vor allem Arbeit und Last zu bedeuten scheinen, stellt sich auch bei Wolfgang Röske die Frage, ob ein Ehrenamt auch Spaß macht. Die Antwort des Vorsitzenden des VfL Algenrodt ist typisch für ihn und verkörpert eine Haltung. Röske sagt: „Oberster Stellknopf bei einem Ehrenamt ist nicht der Spaß. Nur aus Spaß heraus kann man so etwas nicht machen. Ganz oben steht die Frage, was bringt mein Engagement dem Ganzen?“ Röske erklärt: „Wer ehrenamtlich tätig ist, der begibt sich in ein großes Stück Verantwortung. Er übernimmt Verantwortung in der Gesellschaft. Das steht in meinen Augen an erster Stelle.“ Verbissen sieht Röske sein Engagement aber keinesfalls und glaubhaft weiß der 63-Jährige zu vermitteln, dass er durchaus Spaß dabei hat: „Wenn ich keine Freude hätte, dann würde ich es auch nicht machen.“
Und ein bisschen will er „es noch machen“, das Arbeiten im Vorstand des VfL Algenrodt, natürlich zusammen mit Werner Hofrath, dem „anderen Bein“. Gemeinsam wird noch eine Zeit lang gehüpft. Wer genau jetzt für das Abspringen, und wer für die Balance zuständig ist, das haben Wolfgang Röske und Werner Hofrath übrigens nicht verraten.

(zur Rhein-Zeitung)

Quelle "Rheinzeitung" vom 16. März 2020
Genehmigung zur Veröffentlichung von S.Nicolay liegt vor

20. März 2020
Ehrenamt
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Wolfgang Röske, VfL Algenrodt DFB-Ehrenamtspreisträger 2019/2020

20.03.2020Ehrenamt

Wolfgang Röske und die Nadelöhre:
Vorsitzender des VfL Algenrodt ist DFB-Ehrenamtspreisträger 2019

Idar-Oberstein. Wenn es nach Wolfgang Röske gegangen wäre, dann hätte er den DFB-Ehrenamtspreis des Kreises Birkenfeld 2019 nicht alleine bekommen, sondern gemeinsam mit Werner Hofrath. „Welches Bein ist beim Hüpfen denn wichtiger? Das, das abspringt oder jenes, das die Balance hält?“, fragt der 1. Vorsitzende des VfL Algenrodt und erklärt so mit hintergründigem Humor, dass beide Beine gleich wichtig sind und – im übertragenden Sinn – der VfL Algenrodt eigentlich von einer Doppelspitze geleitet wird. Eine Doppelspitze, die sich nicht nur gegenseitig ergänzt, sondern eine Art Gesamtgebilde ist. Aber weil Werner Hofrath das zwar grundsätzlich auch so sehen mag, deshalb aber längst nicht der Auffassung ist, dass ihm auch ein Teil des Preises gebührt und außerdem er als 2. Vorsitzender den VfL-Chef beim Fußballkreis Birkenfeld als Ehrenamtspreisträger vorgeschlagen hat, ist Wolfgang Röske alleine ausgezeichnet und auch in den exklusiven Club 100, der hundert engagiertesten der 280 Ehrenamtspreisträger des DFB, aufgenommen worden.
Dass sein kongenialer Vorstandspartner nicht „mitgeehrt“ werden konnte, hat Röske nicht daran gehindert sich über die Auszeichnung zu freuen. Freuen ist eigentlich sogar zu wenig gesagt, denn Röske stellt klar: „Ich will andere Auszeichnungen, die ich bekommen habe, nicht schmälern, aber Ehrenamtspreisträger zu sein, das ist die Auszeichnung schlechthin. Das bedeutet mir sehr viel.“
Der Vorsitzende des VfL Algenrodt nennt den Ehrenamtspreis einen „Preis der Nadelöhre“ und erklärt: Der Verein muss einen erst einmal überhaupt vorschlagen. Wie viele engagierte Ehrenämtler gibt es, die aber nie eine solche Anerkennung finden, weil schlicht und ergreifend keiner da ist, der sie beim Kreis vorschlägt.“ Und dann zählt Röske die nächsten „Nadelöhre auf, die es bis zur Aufnahme in den Club 100 zu bezwingen gilt: „Dann wählt der Kreisvorstand des SWFV aus allen Vereinsvorschlägen einen zum DFB-Kreisehrenamtspreisträger des Kreises Birkenfeld. Und danach werden nochmal auf Verbandsebene des SWFV aus allen zehn DFB-Kreisehrenamtspreisträgern vier für den DFB Club 100 ausgewählt.“ Bei aller Freude darüber, dass er diese ganzen Hürden nehmen konnte, vergisst Röske nicht zu betonen: „Letztlich ist es dann auch eine außergewöhnliche Anerkennung für den Gesamtverein, da ohne die vielen mithelfenden Hände und mitdenkenden Köpfe ein Vorsitzender allein nichts bewirken kann.“ Für Röske ist der Preis auch deshalb so besonders, weil er sich damit einreiht in die Liste jener honorigen und engagierten Frauen und Männer, die damit seit 1997 ausgezeichnet worden sind.
Karl-Heinz Adam als Wegweiser
Der VfL-Vorsitzende macht deutlich, dass er durchaus Vorbilder bei seiner Arbeit im Verein habe. „Ich bewundere Menschen, die neben ihrer Tätigkeit in einem Sportverein auch in der Kommunalpolitik tätig waren und somit die Möglichkeit hatten und nutzen konnten, nicht nur für den eigenen Verein, sondern für den gesamten Sport in der Gesellschaft etwas zu tun“, erklärt er. Und dann nennt der Mann, der für die CDU im Idar-Obersteiner Stadtrat sitzt und Ehrenmitglied im Algenrodter Obst- und Gartenbauverein ist, Männer, die zweifellos ebenso Vollblut-Vereinsarbeiter wie Vollblut-Kommunalpolitiker waren, Menschen wie Hans Wacker vom TuS Tiefenstein, Rolf Sohni vom ASV Idar-Oberstein oder Ernst Rech vom SC Idar-Oberstein. „Als Sportfunktionär ist man eigentlich schon ausgelastet genug, aber wenn dann jemand noch in der Politik tätig ist und diese dann für den gesamten Sport nutzt, dann bewundere ich das“, verdeutlicht Röske. Ganz wichtig für den VfL-Boss ist zudem der langjährige Sportkreisvorsitzende, Fußball-Kreischef und Vizepräsident des Sportbundes Rheinhessen, der Sensweilerer Karl-Heinz Adam. Röske berichtet: „Er hat nicht nur mir und dem VfL bei der Umwandlung des Hartplatzes in einen Rasenplatz sehr zur Seite gestanden, sondern hat mir darüber hinaus viele wertvolle Impulse als Vorsitzender gegeben, von denen ich noch heute zehre. Meine Entscheidung mich zum Vereinsmanager ausbilden zu lassen, ist zum Beispiel durch ihn entscheidend angestoßen worden.“
Kampf mit der Ölheizung
Wolfgang Röske ist seit 2003 Vorsitzender des heute etwa 450 Mitglieder zählenden VfL Algenrodt. „Ich habe ihn ausgesucht und angesprochen. Er war mein Wunschkandidat“, lacht Werner Hofrath; und Röske betont einmal mehr, dass er den Job nur mit Hofrath zusammen machen wollte und will. „Bei Werner habe ich immer das Gefühl, dass ich einen dabei habe, auf den ich mich zu hundert Prozent verlassen kann“, sagt Röske und ergänzt: „Zwei Menschen sind schuld daran, dass ich noch immer Vorsitzender bin, meine Frau und Werner Hofrath.“
Röske ist nicht mit beiden Füßen in dieses Amt gesprungen. Seit 1981 im VfL Algenrodt und von 1983 bis 1993 auch schon einmal im Vorstand, wurde ihm die Position des Vorsitzenden von Werner Hofrath vorgeschlagen. „Das ist kein Amt, das man spontan in einer Jahreshauptversammlung bei Wahlen annimmt“, stellt Röske klar und erzählt, dass er 2003, nachdem er angesprochen worden sei, zunächst mehrere Vorstandssitzungen als Gast besucht habe. „Ich wusste, was auf mich zukommt und – nicht zuletzt weil ich schon im Stadtrat war – dass es eine zeitliche Herausforderung werden würde.“ Doch nicht nur der zeitliche Aufwand ist herausfordernd.
Der VfL Algenrodt mit seiner eigenen Halle ist schon ein spezieller Verein. Mit einem Lächeln, aber auch mit Grausen erinnert sich Röske an seine Anfangszeit als Vorsitzender und den Kampf mit der alten Ölheizung zurück. „Jede zweite Woche waren Handwerker da, und jeden Tag hatte ich wegen dieser Heizung das Gefühl, dass wir ein Bündel Geldscheine nehmen und diese einfach anzünden.“ Längst ist das Heizungsproblem gelöst und die Halle energetisch saniert, aber Aufgaben und Projekte hat Röske immer wieder gefunden, die dem VfL nutzen und in die er sich „verbeißen“ konnte. „Auch die Umwandlung unseres Hartplatzes in einen Naturrasenplatz in den Jahren 2008 bis 2009 war ein sehr prägendes positives Teamerlebnis“, erzählt Röske und natürlich war sein Anteil daran nicht klein.“
Flutlichtbauer Röske
Auslösender Faktor für den Vorschlag zum DFB-Ehrenamtspreisträger war Röskes enormes Engagement rund um die Sanierung der vereinseigenen Flutlichtanlage. Der Vorsitzende des VfL sei visionärer Vordenker, Motivator, Organisator, Bauleiter und Vorarbeiter gewesen, schreibt Werner Hofrath in der Begründung seines Antrags, Röske den Ehrenamtspreis 2019 zu verleihen. Tatsächlich stieß Röske das Projekt an, leistet selbst gut 300 Arbeitsstunden und beschaffte Geld- und Materialspenden, ehe das neue Flutlicht leuchtete. Röske ist es wichtig zu betonen, dass das Flutlicht beileibe nicht nur den Fußballern nutze. „Der VfL Algenrodt ist auf einem Weg, auch Menschen, die nicht im Verein sind, die Möglichkeit zu geben mitzutrainieren, beispielsweise bei unseren Leichtathleten. Das Flutlicht ist dabei ein wichtiger Bestandteil“, erklärt er. Der Neubau der Anlage entpuppte sich übrigens alles andere als leicht. „Es gab immer wieder Phasen, in denen das Projekt auf der Kippe stand“, verrät Röske und erklärt: „Mit Arbeit, Fortune und viel Gotteshilfe konnten wir es dann umsetzen.“
Spaß nicht oberster Stellknopf
Wie immer bei Ehrenamtlichen, die ungeheuer viel leisten und deren Engagement vor allem Arbeit und Last zu bedeuten scheinen, stellt sich auch bei Wolfgang Röske die Frage, ob ein Ehrenamt auch Spaß macht. Die Antwort des Vorsitzenden des VfL Algenrodt ist typisch für ihn und verkörpert eine Haltung. Röske sagt: „Oberster Stellknopf bei einem Ehrenamt ist nicht der Spaß. Nur aus Spaß heraus kann man so etwas nicht machen. Ganz oben steht die Frage, was bringt mein Engagement dem Ganzen?“ Röske erklärt: „Wer ehrenamtlich tätig ist, der begibt sich in ein großes Stück Verantwortung. Er übernimmt Verantwortung in der Gesellschaft. Das steht in meinen Augen an erster Stelle.“ Verbissen sieht Röske sein Engagement aber keinesfalls und glaubhaft weiß der 63-Jährige zu vermitteln, dass er durchaus Spaß dabei hat: „Wenn ich keine Freude hätte, dann würde ich es auch nicht machen.“
Und ein bisschen will er „es noch machen“, das Arbeiten im Vorstand des VfL Algenrodt, natürlich zusammen mit Werner Hofrath, dem „anderen Bein“. Gemeinsam wird noch eine Zeit lang gehüpft. Wer genau jetzt für das Abspringen, und wer für die Balance zuständig ist, das haben Wolfgang Röske und Werner Hofrath übrigens nicht verraten.

(zur Rhein-Zeitung)

Quelle "Rheinzeitung" vom 16. März 2020
Genehmigung zur Veröffentlichung von S.Nicolay liegt vor

Wolfgang Röske und die Nadelöhre: Vorsitzender des VfL Algenrodt ist DFB-Ehrenamtspreisträger 2019 Idar-Oberstein. Wenn es nach Wolfgang Röske…
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Wolfgang Röske, VfL Algenrodt DFB-Ehrenamtspreisträger 2019/2020

20. März 2020Ehrenamt

Wolfgang Röske und die Nadelöhre:
Vorsitzender des VfL Algenrodt ist DFB-Ehrenamtspreisträger 2019

Idar-Oberstein. Wenn es nach Wolfgang Röske gegangen wäre, dann hätte er den DFB-Ehrenamtspreis des Kreises Birkenfeld 2019 nicht alleine bekommen, sondern gemeinsam mit Werner Hofrath. „Welches Bein ist beim Hüpfen denn wichtiger? Das, das abspringt oder jenes, das die Balance hält?“, fragt der 1. Vorsitzende des VfL Algenrodt und erklärt so mit hintergründigem Humor, dass beide Beine gleich wichtig sind und – im übertragenden Sinn – der VfL Algenrodt eigentlich von einer Doppelspitze geleitet wird. Eine Doppelspitze, die sich nicht nur gegenseitig ergänzt, sondern eine Art Gesamtgebilde ist. Aber weil Werner Hofrath das zwar grundsätzlich auch so sehen mag, deshalb aber längst nicht der Auffassung ist, dass ihm auch ein Teil des Preises gebührt und außerdem er als 2. Vorsitzender den VfL-Chef beim Fußballkreis Birkenfeld als Ehrenamtspreisträger vorgeschlagen hat, ist Wolfgang Röske alleine ausgezeichnet und auch in den exklusiven Club 100, der hundert engagiertesten der 280 Ehrenamtspreisträger des DFB, aufgenommen worden.
Dass sein kongenialer Vorstandspartner nicht „mitgeehrt“ werden konnte, hat Röske nicht daran gehindert sich über die Auszeichnung zu freuen. Freuen ist eigentlich sogar zu wenig gesagt, denn Röske stellt klar: „Ich will andere Auszeichnungen, die ich bekommen habe, nicht schmälern, aber Ehrenamtspreisträger zu sein, das ist die Auszeichnung schlechthin. Das bedeutet mir sehr viel.“
Der Vorsitzende des VfL Algenrodt nennt den Ehrenamtspreis einen „Preis der Nadelöhre“ und erklärt: Der Verein muss einen erst einmal überhaupt vorschlagen. Wie viele engagierte Ehrenämtler gibt es, die aber nie eine solche Anerkennung finden, weil schlicht und ergreifend keiner da ist, der sie beim Kreis vorschlägt.“ Und dann zählt Röske die nächsten „Nadelöhre auf, die es bis zur Aufnahme in den Club 100 zu bezwingen gilt: „Dann wählt der Kreisvorstand des SWFV aus allen Vereinsvorschlägen einen zum DFB-Kreisehrenamtspreisträger des Kreises Birkenfeld. Und danach werden nochmal auf Verbandsebene des SWFV aus allen zehn DFB-Kreisehrenamtspreisträgern vier für den DFB Club 100 ausgewählt.“ Bei aller Freude darüber, dass er diese ganzen Hürden nehmen konnte, vergisst Röske nicht zu betonen: „Letztlich ist es dann auch eine außergewöhnliche Anerkennung für den Gesamtverein, da ohne die vielen mithelfenden Hände und mitdenkenden Köpfe ein Vorsitzender allein nichts bewirken kann.“ Für Röske ist der Preis auch deshalb so besonders, weil er sich damit einreiht in die Liste jener honorigen und engagierten Frauen und Männer, die damit seit 1997 ausgezeichnet worden sind.
Karl-Heinz Adam als Wegweiser
Der VfL-Vorsitzende macht deutlich, dass er durchaus Vorbilder bei seiner Arbeit im Verein habe. „Ich bewundere Menschen, die neben ihrer Tätigkeit in einem Sportverein auch in der Kommunalpolitik tätig waren und somit die Möglichkeit hatten und nutzen konnten, nicht nur für den eigenen Verein, sondern für den gesamten Sport in der Gesellschaft etwas zu tun“, erklärt er. Und dann nennt der Mann, der für die CDU im Idar-Obersteiner Stadtrat sitzt und Ehrenmitglied im Algenrodter Obst- und Gartenbauverein ist, Männer, die zweifellos ebenso Vollblut-Vereinsarbeiter wie Vollblut-Kommunalpolitiker waren, Menschen wie Hans Wacker vom TuS Tiefenstein, Rolf Sohni vom ASV Idar-Oberstein oder Ernst Rech vom SC Idar-Oberstein. „Als Sportfunktionär ist man eigentlich schon ausgelastet genug, aber wenn dann jemand noch in der Politik tätig ist und diese dann für den gesamten Sport nutzt, dann bewundere ich das“, verdeutlicht Röske. Ganz wichtig für den VfL-Boss ist zudem der langjährige Sportkreisvorsitzende, Fußball-Kreischef und Vizepräsident des Sportbundes Rheinhessen, der Sensweilerer Karl-Heinz Adam. Röske berichtet: „Er hat nicht nur mir und dem VfL bei der Umwandlung des Hartplatzes in einen Rasenplatz sehr zur Seite gestanden, sondern hat mir darüber hinaus viele wertvolle Impulse als Vorsitzender gegeben, von denen ich noch heute zehre. Meine Entscheidung mich zum Vereinsmanager ausbilden zu lassen, ist zum Beispiel durch ihn entscheidend angestoßen worden.“
Kampf mit der Ölheizung
Wolfgang Röske ist seit 2003 Vorsitzender des heute etwa 450 Mitglieder zählenden VfL Algenrodt. „Ich habe ihn ausgesucht und angesprochen. Er war mein Wunschkandidat“, lacht Werner Hofrath; und Röske betont einmal mehr, dass er den Job nur mit Hofrath zusammen machen wollte und will. „Bei Werner habe ich immer das Gefühl, dass ich einen dabei habe, auf den ich mich zu hundert Prozent verlassen kann“, sagt Röske und ergänzt: „Zwei Menschen sind schuld daran, dass ich noch immer Vorsitzender bin, meine Frau und Werner Hofrath.“
Röske ist nicht mit beiden Füßen in dieses Amt gesprungen. Seit 1981 im VfL Algenrodt und von 1983 bis 1993 auch schon einmal im Vorstand, wurde ihm die Position des Vorsitzenden von Werner Hofrath vorgeschlagen. „Das ist kein Amt, das man spontan in einer Jahreshauptversammlung bei Wahlen annimmt“, stellt Röske klar und erzählt, dass er 2003, nachdem er angesprochen worden sei, zunächst mehrere Vorstandssitzungen als Gast besucht habe. „Ich wusste, was auf mich zukommt und – nicht zuletzt weil ich schon im Stadtrat war – dass es eine zeitliche Herausforderung werden würde.“ Doch nicht nur der zeitliche Aufwand ist herausfordernd.
Der VfL Algenrodt mit seiner eigenen Halle ist schon ein spezieller Verein. Mit einem Lächeln, aber auch mit Grausen erinnert sich Röske an seine Anfangszeit als Vorsitzender und den Kampf mit der alten Ölheizung zurück. „Jede zweite Woche waren Handwerker da, und jeden Tag hatte ich wegen dieser Heizung das Gefühl, dass wir ein Bündel Geldscheine nehmen und diese einfach anzünden.“ Längst ist das Heizungsproblem gelöst und die Halle energetisch saniert, aber Aufgaben und Projekte hat Röske immer wieder gefunden, die dem VfL nutzen und in die er sich „verbeißen“ konnte. „Auch die Umwandlung unseres Hartplatzes in einen Naturrasenplatz in den Jahren 2008 bis 2009 war ein sehr prägendes positives Teamerlebnis“, erzählt Röske und natürlich war sein Anteil daran nicht klein.“
Flutlichtbauer Röske
Auslösender Faktor für den Vorschlag zum DFB-Ehrenamtspreisträger war Röskes enormes Engagement rund um die Sanierung der vereinseigenen Flutlichtanlage. Der Vorsitzende des VfL sei visionärer Vordenker, Motivator, Organisator, Bauleiter und Vorarbeiter gewesen, schreibt Werner Hofrath in der Begründung seines Antrags, Röske den Ehrenamtspreis 2019 zu verleihen. Tatsächlich stieß Röske das Projekt an, leistet selbst gut 300 Arbeitsstunden und beschaffte Geld- und Materialspenden, ehe das neue Flutlicht leuchtete. Röske ist es wichtig zu betonen, dass das Flutlicht beileibe nicht nur den Fußballern nutze. „Der VfL Algenrodt ist auf einem Weg, auch Menschen, die nicht im Verein sind, die Möglichkeit zu geben mitzutrainieren, beispielsweise bei unseren Leichtathleten. Das Flutlicht ist dabei ein wichtiger Bestandteil“, erklärt er. Der Neubau der Anlage entpuppte sich übrigens alles andere als leicht. „Es gab immer wieder Phasen, in denen das Projekt auf der Kippe stand“, verrät Röske und erklärt: „Mit Arbeit, Fortune und viel Gotteshilfe konnten wir es dann umsetzen.“
Spaß nicht oberster Stellknopf
Wie immer bei Ehrenamtlichen, die ungeheuer viel leisten und deren Engagement vor allem Arbeit und Last zu bedeuten scheinen, stellt sich auch bei Wolfgang Röske die Frage, ob ein Ehrenamt auch Spaß macht. Die Antwort des Vorsitzenden des VfL Algenrodt ist typisch für ihn und verkörpert eine Haltung. Röske sagt: „Oberster Stellknopf bei einem Ehrenamt ist nicht der Spaß. Nur aus Spaß heraus kann man so etwas nicht machen. Ganz oben steht die Frage, was bringt mein Engagement dem Ganzen?“ Röske erklärt: „Wer ehrenamtlich tätig ist, der begibt sich in ein großes Stück Verantwortung. Er übernimmt Verantwortung in der Gesellschaft. Das steht in meinen Augen an erster Stelle.“ Verbissen sieht Röske sein Engagement aber keinesfalls und glaubhaft weiß der 63-Jährige zu vermitteln, dass er durchaus Spaß dabei hat: „Wenn ich keine Freude hätte, dann würde ich es auch nicht machen.“
Und ein bisschen will er „es noch machen“, das Arbeiten im Vorstand des VfL Algenrodt, natürlich zusammen mit Werner Hofrath, dem „anderen Bein“. Gemeinsam wird noch eine Zeit lang gehüpft. Wer genau jetzt für das Abspringen, und wer für die Balance zuständig ist, das haben Wolfgang Röske und Werner Hofrath übrigens nicht verraten.

(zur Rhein-Zeitung)

Quelle "Rheinzeitung" vom 16. März 2020
Genehmigung zur Veröffentlichung von S.Nicolay liegt vor

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Kreistag am 25 . April 2020 abgesagt

18.03.2020Sonstiges

Um die Ausbreitung des Coronavirus einzudämmen
wird der Kreistag, der am 25. April 2020 in Hettenrodt
stattfinden sollte, abgesagt.
Den neuen Termin (auch für Kreisjugend- und Schiedsrichtertag),
teilen wir rechtzeitig mit.
Axel Rolland
Kreisvorsitzender

18. März 2020
Sonstiges
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Kreistag am 25 . April 2020 abgesagt

18.03.2020Sonstiges

Um die Ausbreitung des Coronavirus einzudämmen
wird der Kreistag, der am 25. April 2020 in Hettenrodt
stattfinden sollte, abgesagt.
Den neuen Termin (auch für Kreisjugend- und Schiedsrichtertag),
teilen wir rechtzeitig mit.
Axel Rolland
Kreisvorsitzender

Um die Ausbreitung des Coronavirus einzudämmen wird der Kreistag, der am 25. April 2020 in Hettenrodt stattfinden sollte, abgesagt. Den neuen Termin…
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Kreistag am 25 . April 2020 abgesagt

18. März 2020Sonstiges

Um die Ausbreitung des Coronavirus einzudämmen
wird der Kreistag, der am 25. April 2020 in Hettenrodt
stattfinden sollte, abgesagt.
Den neuen Termin (auch für Kreisjugend- und Schiedsrichtertag),
teilen wir rechtzeitig mit.
Axel Rolland
Kreisvorsitzender

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Informationen des Sportbundes Rheinhessen zur "Corona-Pandemie"

14.03.2020Gesellschaftliche Verantwortung

Liebe Mitglieder des Sportbundes Rheinhessen,
nach Rücksprache mit Präsident Klaus Kuhn und in Abstimmung mit den anderen Sportbünden des Landes gilt ab sofort für Veranstaltungen, Tagungen und Sitzungen des Sportbundes Rheinhessen folgende Regelung, über die wir Sie, unsere Mitglieder, informieren möchten:
 
Der Sportbund Rheinhessen wird aufgrund der hochdynamischen Ausbreitung des Coronavirus alle Präsenz-Veranstaltungen, -Sitzungen, - Lehrgänge  und -Tagungen bis auf Weiteres – ein erster Zeithorizont gilt bis 30. April 2020 - absagen. Seitens der Abteilungsleiter und Referenten werden wir prüfen, ob Sitzungen und Tagungen nicht auch als Video- oder Telefonkonferenz durchgeführt werden können.
 
Wir werden regelmäßig die aktuelle Sachstandslage der Corona-Pandemie überprüfen und entsprechend entscheiden, wie wir weiter verfahren. Vor dem Hintergrund der Empfehlungen des Bundesgesundheitsministeriums und der Robert-Koch-Stiftung sehen wir uns in der Verantwortung, einen gesamtgesellschaftlichen Beitrag zu leisten, damit Neuinfektionen vermieden- und Infektionsketten unterbrochen werden. Nach aktueller Erkenntnislage sind zur Eindämmung der Corona-Infektionen Veranstaltungsabsagen eine Schutzmaßnahme mit hoher Wirksamkeit, weshalb wir uns hierzu entschieden haben.
 
Anfragen von Vereinen und Verbänden:
Auch kommt es in den letzten Stunden und Tagen immer häufiger zu Anfragen von Vereinen und Verbänden, die sich eine konkrete Aussage wünschen u.a. zur Durchführung von Mitgliederversammlungen, zur Aufrechterhaltung des Trainingsbetriebes oder zur Teilnahme an bzw. Ausrichtung von Wettkämpfen. Der Sportbund Rheinhessen ist jedoch nicht in der Lage, inhaltliche Bewertungen in Bezug auf die Corona-Epidemie vorzunehmen. Unser Ratschlag kann nur sein, Anordnungen, Vorgaben, Empfehlungen sowie Ge- oder Verbote  - ganz aktuell (Stand Samstag, 14.3.2020/ 9.30 Uhr) werden in RLP Veranstaltungen mit mehr als 75 Personen verboten - von Behörden, insbesondere Gesundheitsämtern und den Landes- oder der Bundesregierung zu beachten und zu befolgen.
 
Insofern können auch Fragen, welche Veranstaltungen ein Verein oder Verband als Ausrichter absagen soll und welche er als Teilnehmer besuchen soll, seitens des Sportbundes Rheinhessen nicht mit Absolutheit beantwortet werden. Auch hier gilt: Mit Blick auf die Empfehlungen des Bundesgesundheitsministeriums und der Robert-Koch-Stiftung sehen wir uns gemeinsam mit den anderen Sportbünden (LSB, Pfalz, Rheinland), den Fachverbänden und auch den Vereinen in der Verantwortung einen gesamtgesellschaftlichen Beitrag zu leisten, damit Neuinfektionen vermieden- und Infektionsketten unterbrochen werden. Insofern gilt auch die Bitte an alle Vereine und Fachverbände, ebenfalls zu überprüfen, ob und wie der Betrieb im Einzelfall weitergehen muss und sollte. Insbesondere die Risikogruppen sollten beachtet werden, aber generell ist es auch in der Verantwortung jedes Einzelnen, eine schnelle Ausbreitung der Pandemie verhindern zu helfen.
 
Die allermeisten Vereine und Fachverbände haben bereits reagiert und den Sportbetrieb für eine bestimmte Zeit eingestellt. Diese Rückmeldung gab es in den vergangenen Stunden immer häufiger.
 
Mitarbeiterinformationen:
Über die einzelnen Schutz- und Hygienemaßnahmen, den konkreten Maßnahmenplan und  Handhabungen bzgl. des Corona-Virus bei Erkrankung, Verdachtsmomenten, Kinderbetreuung, Quarantäne, weitere Fürsorgemaßnahmen und Arbeitsschutz haben wir beim Sportbund Rheinhessen umfangreich in einer kurzfristig einberufenen Betriebsversammlung informiert. Hier haben wir uns an Regelungen, die das Ministerium als Empfehlung herausgegeben hat, orientiert. Gerne unterstützen wir Sie bei der Beratung Ihrer Mitarbeiter, sofern wir es inhaltlich beantworten können.
 
Stetige Aktualisierungen zu dem Thema finden Sie auch auf unserer Homepage. Wir bleiben an dem Thema dran, werden auch im Falle einer gänzlichen Schließung öffentlicher Einrichtungen einen Notdienst beim Sportbund Rheinhessen vorhalten. Entsprechende Vorbereitungen sind getroffen. Für Rückfragen stehen meine Kolleg*innen und ich natürlich jederzeit zur Verfügung – bitte schicken Sie Ihre Fragen zunächst per Mail an den entsprechenden Mitarbeiter (https://sportbund-rheinhessen.de/wir-uber-uns/team/) zu, damit wir die Masse der Anfragen entsprechend abarbeiten können.
 
Viele Grüße aus Mainz und bleiben Sie gesund!
 
Folgende Veranstaltungen des Sportbundes und der Sportjugend Rheinhessen sind zunächst davon betroffen:

  1. März 2020 – Vereinsfeste richtig feiern
  2. März 2020 – Deutsches Sportabzeichen Fortbildung zur Erlangung der Prüfberechtigung Leichtathletik
  3. März 2020 – Lehrertag, Mainz

21.März 2020 – Motivation für Alle, Alzey

  1. März 2020 – Basisqualifikation Übungsleiter Teil 2 (Blended Learning)
  2. März 2020 – Abschlusstreffen Projekt „Wir schauen hin – keine Chance für sexualisierte Gewalt“, Mainz
  3. März 2020 – Jugendvollversammlung der Sportjugend Rheinhessen, Mainz
  4. April 2020 – Indoor-Klettern, Mainz
  5. April 2020 – Sportbund Hauptausschuss
  6. April 2020 – Freeletics, Mainz

Das erste Wochenende der Jugendleiter-Ausbildung (4. + 5. April 2020) wird voraussichtlich verschoben. Nähere Infos hierzu folgen.

14. März 2020
Gesellschaftliche Verantwortung
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Informationen des Sportbundes Rheinhessen zur "Corona-Pandemie"

14.03.2020Gesellschaftliche Verantwortung

Liebe Mitglieder des Sportbundes Rheinhessen,
nach Rücksprache mit Präsident Klaus Kuhn und in Abstimmung mit den anderen Sportbünden des Landes gilt ab sofort für Veranstaltungen, Tagungen und Sitzungen des Sportbundes Rheinhessen folgende Regelung, über die wir Sie, unsere Mitglieder, informieren möchten:
 
Der Sportbund Rheinhessen wird aufgrund der hochdynamischen Ausbreitung des Coronavirus alle Präsenz-Veranstaltungen, -Sitzungen, - Lehrgänge  und -Tagungen bis auf Weiteres – ein erster Zeithorizont gilt bis 30. April 2020 - absagen. Seitens der Abteilungsleiter und Referenten werden wir prüfen, ob Sitzungen und Tagungen nicht auch als Video- oder Telefonkonferenz durchgeführt werden können.
 
Wir werden regelmäßig die aktuelle Sachstandslage der Corona-Pandemie überprüfen und entsprechend entscheiden, wie wir weiter verfahren. Vor dem Hintergrund der Empfehlungen des Bundesgesundheitsministeriums und der Robert-Koch-Stiftung sehen wir uns in der Verantwortung, einen gesamtgesellschaftlichen Beitrag zu leisten, damit Neuinfektionen vermieden- und Infektionsketten unterbrochen werden. Nach aktueller Erkenntnislage sind zur Eindämmung der Corona-Infektionen Veranstaltungsabsagen eine Schutzmaßnahme mit hoher Wirksamkeit, weshalb wir uns hierzu entschieden haben.
 
Anfragen von Vereinen und Verbänden:
Auch kommt es in den letzten Stunden und Tagen immer häufiger zu Anfragen von Vereinen und Verbänden, die sich eine konkrete Aussage wünschen u.a. zur Durchführung von Mitgliederversammlungen, zur Aufrechterhaltung des Trainingsbetriebes oder zur Teilnahme an bzw. Ausrichtung von Wettkämpfen. Der Sportbund Rheinhessen ist jedoch nicht in der Lage, inhaltliche Bewertungen in Bezug auf die Corona-Epidemie vorzunehmen. Unser Ratschlag kann nur sein, Anordnungen, Vorgaben, Empfehlungen sowie Ge- oder Verbote  - ganz aktuell (Stand Samstag, 14.3.2020/ 9.30 Uhr) werden in RLP Veranstaltungen mit mehr als 75 Personen verboten - von Behörden, insbesondere Gesundheitsämtern und den Landes- oder der Bundesregierung zu beachten und zu befolgen.
 
Insofern können auch Fragen, welche Veranstaltungen ein Verein oder Verband als Ausrichter absagen soll und welche er als Teilnehmer besuchen soll, seitens des Sportbundes Rheinhessen nicht mit Absolutheit beantwortet werden. Auch hier gilt: Mit Blick auf die Empfehlungen des Bundesgesundheitsministeriums und der Robert-Koch-Stiftung sehen wir uns gemeinsam mit den anderen Sportbünden (LSB, Pfalz, Rheinland), den Fachverbänden und auch den Vereinen in der Verantwortung einen gesamtgesellschaftlichen Beitrag zu leisten, damit Neuinfektionen vermieden- und Infektionsketten unterbrochen werden. Insofern gilt auch die Bitte an alle Vereine und Fachverbände, ebenfalls zu überprüfen, ob und wie der Betrieb im Einzelfall weitergehen muss und sollte. Insbesondere die Risikogruppen sollten beachtet werden, aber generell ist es auch in der Verantwortung jedes Einzelnen, eine schnelle Ausbreitung der Pandemie verhindern zu helfen.
 
Die allermeisten Vereine und Fachverbände haben bereits reagiert und den Sportbetrieb für eine bestimmte Zeit eingestellt. Diese Rückmeldung gab es in den vergangenen Stunden immer häufiger.
 
Mitarbeiterinformationen:
Über die einzelnen Schutz- und Hygienemaßnahmen, den konkreten Maßnahmenplan und  Handhabungen bzgl. des Corona-Virus bei Erkrankung, Verdachtsmomenten, Kinderbetreuung, Quarantäne, weitere Fürsorgemaßnahmen und Arbeitsschutz haben wir beim Sportbund Rheinhessen umfangreich in einer kurzfristig einberufenen Betriebsversammlung informiert. Hier haben wir uns an Regelungen, die das Ministerium als Empfehlung herausgegeben hat, orientiert. Gerne unterstützen wir Sie bei der Beratung Ihrer Mitarbeiter, sofern wir es inhaltlich beantworten können.
 
Stetige Aktualisierungen zu dem Thema finden Sie auch auf unserer Homepage. Wir bleiben an dem Thema dran, werden auch im Falle einer gänzlichen Schließung öffentlicher Einrichtungen einen Notdienst beim Sportbund Rheinhessen vorhalten. Entsprechende Vorbereitungen sind getroffen. Für Rückfragen stehen meine Kolleg*innen und ich natürlich jederzeit zur Verfügung – bitte schicken Sie Ihre Fragen zunächst per Mail an den entsprechenden Mitarbeiter (https://sportbund-rheinhessen.de/wir-uber-uns/team/) zu, damit wir die Masse der Anfragen entsprechend abarbeiten können.
 
Viele Grüße aus Mainz und bleiben Sie gesund!
 
Folgende Veranstaltungen des Sportbundes und der Sportjugend Rheinhessen sind zunächst davon betroffen:

  1. März 2020 – Vereinsfeste richtig feiern
  2. März 2020 – Deutsches Sportabzeichen Fortbildung zur Erlangung der Prüfberechtigung Leichtathletik
  3. März 2020 – Lehrertag, Mainz

21.März 2020 – Motivation für Alle, Alzey

  1. März 2020 – Basisqualifikation Übungsleiter Teil 2 (Blended Learning)
  2. März 2020 – Abschlusstreffen Projekt „Wir schauen hin – keine Chance für sexualisierte Gewalt“, Mainz
  3. März 2020 – Jugendvollversammlung der Sportjugend Rheinhessen, Mainz
  4. April 2020 – Indoor-Klettern, Mainz
  5. April 2020 – Sportbund Hauptausschuss
  6. April 2020 – Freeletics, Mainz

Das erste Wochenende der Jugendleiter-Ausbildung (4. + 5. April 2020) wird voraussichtlich verschoben. Nähere Infos hierzu folgen.

Liebe Mitglieder des Sportbundes Rheinhessen, nach Rücksprache mit Präsident Klaus Kuhn und in Abstimmung mit den anderen Sportbünden des Landes gilt…
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Informationen des Sportbundes Rheinhessen zur "Corona-Pandemie"

14. März 2020Gesellschaftliche Verantwortung

Liebe Mitglieder des Sportbundes Rheinhessen,
nach Rücksprache mit Präsident Klaus Kuhn und in Abstimmung mit den anderen Sportbünden des Landes gilt ab sofort für Veranstaltungen, Tagungen und Sitzungen des Sportbundes Rheinhessen folgende Regelung, über die wir Sie, unsere Mitglieder, informieren möchten:
 
Der Sportbund Rheinhessen wird aufgrund der hochdynamischen Ausbreitung des Coronavirus alle Präsenz-Veranstaltungen, -Sitzungen, - Lehrgänge  und -Tagungen bis auf Weiteres – ein erster Zeithorizont gilt bis 30. April 2020 - absagen. Seitens der Abteilungsleiter und Referenten werden wir prüfen, ob Sitzungen und Tagungen nicht auch als Video- oder Telefonkonferenz durchgeführt werden können.
 
Wir werden regelmäßig die aktuelle Sachstandslage der Corona-Pandemie überprüfen und entsprechend entscheiden, wie wir weiter verfahren. Vor dem Hintergrund der Empfehlungen des Bundesgesundheitsministeriums und der Robert-Koch-Stiftung sehen wir uns in der Verantwortung, einen gesamtgesellschaftlichen Beitrag zu leisten, damit Neuinfektionen vermieden- und Infektionsketten unterbrochen werden. Nach aktueller Erkenntnislage sind zur Eindämmung der Corona-Infektionen Veranstaltungsabsagen eine Schutzmaßnahme mit hoher Wirksamkeit, weshalb wir uns hierzu entschieden haben.
 
Anfragen von Vereinen und Verbänden:
Auch kommt es in den letzten Stunden und Tagen immer häufiger zu Anfragen von Vereinen und Verbänden, die sich eine konkrete Aussage wünschen u.a. zur Durchführung von Mitgliederversammlungen, zur Aufrechterhaltung des Trainingsbetriebes oder zur Teilnahme an bzw. Ausrichtung von Wettkämpfen. Der Sportbund Rheinhessen ist jedoch nicht in der Lage, inhaltliche Bewertungen in Bezug auf die Corona-Epidemie vorzunehmen. Unser Ratschlag kann nur sein, Anordnungen, Vorgaben, Empfehlungen sowie Ge- oder Verbote  - ganz aktuell (Stand Samstag, 14.3.2020/ 9.30 Uhr) werden in RLP Veranstaltungen mit mehr als 75 Personen verboten - von Behörden, insbesondere Gesundheitsämtern und den Landes- oder der Bundesregierung zu beachten und zu befolgen.
 
Insofern können auch Fragen, welche Veranstaltungen ein Verein oder Verband als Ausrichter absagen soll und welche er als Teilnehmer besuchen soll, seitens des Sportbundes Rheinhessen nicht mit Absolutheit beantwortet werden. Auch hier gilt: Mit Blick auf die Empfehlungen des Bundesgesundheitsministeriums und der Robert-Koch-Stiftung sehen wir uns gemeinsam mit den anderen Sportbünden (LSB, Pfalz, Rheinland), den Fachverbänden und auch den Vereinen in der Verantwortung einen gesamtgesellschaftlichen Beitrag zu leisten, damit Neuinfektionen vermieden- und Infektionsketten unterbrochen werden. Insofern gilt auch die Bitte an alle Vereine und Fachverbände, ebenfalls zu überprüfen, ob und wie der Betrieb im Einzelfall weitergehen muss und sollte. Insbesondere die Risikogruppen sollten beachtet werden, aber generell ist es auch in der Verantwortung jedes Einzelnen, eine schnelle Ausbreitung der Pandemie verhindern zu helfen.
 
Die allermeisten Vereine und Fachverbände haben bereits reagiert und den Sportbetrieb für eine bestimmte Zeit eingestellt. Diese Rückmeldung gab es in den vergangenen Stunden immer häufiger.
 
Mitarbeiterinformationen:
Über die einzelnen Schutz- und Hygienemaßnahmen, den konkreten Maßnahmenplan und  Handhabungen bzgl. des Corona-Virus bei Erkrankung, Verdachtsmomenten, Kinderbetreuung, Quarantäne, weitere Fürsorgemaßnahmen und Arbeitsschutz haben wir beim Sportbund Rheinhessen umfangreich in einer kurzfristig einberufenen Betriebsversammlung informiert. Hier haben wir uns an Regelungen, die das Ministerium als Empfehlung herausgegeben hat, orientiert. Gerne unterstützen wir Sie bei der Beratung Ihrer Mitarbeiter, sofern wir es inhaltlich beantworten können.
 
Stetige Aktualisierungen zu dem Thema finden Sie auch auf unserer Homepage. Wir bleiben an dem Thema dran, werden auch im Falle einer gänzlichen Schließung öffentlicher Einrichtungen einen Notdienst beim Sportbund Rheinhessen vorhalten. Entsprechende Vorbereitungen sind getroffen. Für Rückfragen stehen meine Kolleg*innen und ich natürlich jederzeit zur Verfügung – bitte schicken Sie Ihre Fragen zunächst per Mail an den entsprechenden Mitarbeiter (https://sportbund-rheinhessen.de/wir-uber-uns/team/) zu, damit wir die Masse der Anfragen entsprechend abarbeiten können.
 
Viele Grüße aus Mainz und bleiben Sie gesund!
 
Folgende Veranstaltungen des Sportbundes und der Sportjugend Rheinhessen sind zunächst davon betroffen:

  1. März 2020 – Vereinsfeste richtig feiern
  2. März 2020 – Deutsches Sportabzeichen Fortbildung zur Erlangung der Prüfberechtigung Leichtathletik
  3. März 2020 – Lehrertag, Mainz

21.März 2020 – Motivation für Alle, Alzey

  1. März 2020 – Basisqualifikation Übungsleiter Teil 2 (Blended Learning)
  2. März 2020 – Abschlusstreffen Projekt „Wir schauen hin – keine Chance für sexualisierte Gewalt“, Mainz
  3. März 2020 – Jugendvollversammlung der Sportjugend Rheinhessen, Mainz
  4. April 2020 – Indoor-Klettern, Mainz
  5. April 2020 – Sportbund Hauptausschuss
  6. April 2020 – Freeletics, Mainz

Das erste Wochenende der Jugendleiter-Ausbildung (4. + 5. April 2020) wird voraussichtlich verschoben. Nähere Infos hierzu folgen.

SWFV Meldungen

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34. DFB-Info-Abend an den DFB-Stützpunkten

Qualifizierung
34. DFB-Info-Abend an den DFB-Stützpunkten

„Tore vorbereiten und erzielen mit Individualität“, lautet das Thema des 34. DFB-Info-Abends an den DFB-Stützpunkten. Der Deutsche Fußball-Bund (DFB) führt seit mehreren Jahren an seinen Talentförderstützpunkten Info-Abende für Vereinstrainer durch. Pro Jahr finden zwei dieser Kurzschulungen mit jeweils einem speziellen sportpraktischen Schwerpunkt statt.

Ziel ist es, gerade die Nachwuchstrainer der Stützpunktspieler im Rahmen des DFB-Talentförderprogramms besser zu schulen und ihnen, im Sinne ihrer Schützlinge, hilfreiche Tipps und Tricks an die Hand zu geben. Das Thema der Trainerfortbildung lautet „Tore vorbereiten und erzielen mit Individualität“. Bei dieser Trainer-Fortbildung leiten Stützpunkttrainer eine exemplarische Trainingseinheit, während ein weiterer Stützpunkttrainer den anwesenden Vereinstrainern die Trainingsinhalte und -abläufe moderiert.

Alle Teilnehmer erhalten am Ende der Kurzschulung eine Infobroschüre, die die Trainingseinheit detailliert beschreibt. Die Teilnahme an den Infoabenden ist kostenfrei und zählt mit 3 LE auch zur Verlängerung der Trainer-C-Lizenz. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich, jedoch ist die Anwesenheitsliste vollständig auszufüllen.

Ansprechpartner: Andreas Hölscher, DFB-Stützpunkt-Koordinator Südwestdeutscher Fußballverband, Tel.: 06323 / 94 03 333, Mobil: 0170 – 483 15 87, andreas.hoelscher@swfv.de

 

StützpunktDatumUhrzeitOrt
RuchheimMo., 21.09.202018.00 UhrSV Ruchheim
GöllheimMo., 21.09.202018.00 UhrTuS Göllheim
HettenrodtMo., 21.09.202017.30 UhrTV Hettenrodt
KandelMo., 21.09.202018.30 UhrMinderslachen
LandstuhlMo., 14.09.202018.00 UhrSSC Landstuhl
MaikammerMo., 14.09.202018.00 UhrTuS Maikammer
Mainz-DraisMo., 14.09.202018.00 UhrTSG Drais
PirmasensMo., 21.09.202018.00 UhrSV Ruhbank
WinzenheimMo., 14.09.202018.00 UhrTuS Winzenheim
WormsMo., 14.09.202018.00 UhrBIZ Worms

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Qualifizierung
34. DFB-Info-Abend an den DFB-Stützpunkten
„Tore vorbereiten und erzielen mit Individualität“, lautet das Thema des 34. DFB-Info-Abends an den DFB-Stützpunkten. Der Deutsche Fußball-Bund (DFB) führt seit mehreren Jahren an seinen Talentförderstützpunkten Info-Abende für Vereinstrainer durch. Pro Jahr finden zwei dieser Kurzschulungen mit jeweils einem speziellen sportpraktischen Schwerpunkt ...
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34. DFB-Info-Abend an den DFB-Stützpunkten

Qualifizierung
34. DFB-Info-Abend an den DFB-Stützpunkten

„Tore vorbereiten und erzielen mit Individualität“, lautet das Thema des 34. DFB-Info-Abends an den DFB-Stützpunkten. Der Deutsche Fußball-Bund (DFB) führt seit mehreren Jahren an seinen Talentförderstützpunkten Info-Abende für Vereinstrainer durch. Pro Jahr finden zwei dieser Kurzschulungen mit jeweils einem speziellen sportpraktischen Schwerpunkt statt.

Ziel ist es, gerade die Nachwuchstrainer der Stützpunktspieler im Rahmen des DFB-Talentförderprogramms besser zu schulen und ihnen, im Sinne ihrer Schützlinge, hilfreiche Tipps und Tricks an die Hand zu geben. Das Thema der Trainerfortbildung lautet „Tore vorbereiten und erzielen mit Individualität“. Bei dieser Trainer-Fortbildung leiten Stützpunkttrainer eine exemplarische Trainingseinheit, während ein weiterer Stützpunkttrainer den anwesenden Vereinstrainern die Trainingsinhalte und -abläufe moderiert.

Alle Teilnehmer erhalten am Ende der Kurzschulung eine Infobroschüre, die die Trainingseinheit detailliert beschreibt. Die Teilnahme an den Infoabenden ist kostenfrei und zählt mit 3 LE auch zur Verlängerung der Trainer-C-Lizenz. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich, jedoch ist die Anwesenheitsliste vollständig auszufüllen.

Ansprechpartner: Andreas Hölscher, DFB-Stützpunkt-Koordinator Südwestdeutscher Fußballverband, Tel.: 06323 / 94 03 333, Mobil: 0170 – 483 15 87, andreas.hoelscher@swfv.de

 

StützpunktDatumUhrzeitOrt
RuchheimMo., 21.09.202018.00 UhrSV Ruchheim
GöllheimMo., 21.09.202018.00 UhrTuS Göllheim
HettenrodtMo., 21.09.202017.30 UhrTV Hettenrodt
KandelMo., 21.09.202018.30 UhrMinderslachen
LandstuhlMo., 14.09.202018.00 UhrSSC Landstuhl
MaikammerMo., 14.09.202018.00 UhrTuS Maikammer
Mainz-DraisMo., 14.09.202018.00 UhrTSG Drais
PirmasensMo., 21.09.202018.00 UhrSV Ruhbank
WinzenheimMo., 14.09.202018.00 UhrTuS Winzenheim
WormsMo., 14.09.202018.00 UhrBIZ Worms

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Wolfgang Röske in den „Club 100“ aufgenommen

Ehrenamt
Wolfgang Röske - Club 100

Im Rahmen der ersten Ehrungsveranstaltung des Südwestdeutschen Fußballverbandes nach dem Tag des Ehrenamts am 08./09.02.2020 wurde dem langjährigen ehrenamtlich Engagierten Wolfgang Röske eine ganz besondere Ehrung zuteil. Der Südwestdeutsche Fußballverband überreichte vor Ort ein „Vereinsgeschenk“ und schenkte somit auch Anerkennung für herausragendes Engagement im Umfeld des eigenen Vereins. Stellvertretend für die über 1,7 Millionen ehrenamtlich und freiwillig Engagierten in den deutschen Amateurfußballvereinen ist Wolfgang Röske für ein Jahr Mitglied des „Club 100“ des DFB.

 

Wolfgang Röske ist als einer von bundesweit 265 Kreissiegern des DFB-Ehrenamtspreis ausgewählt. Hierbei zählt vor allem außerordentlicher Einsatz im ehrenamtlichen Bereich in den vergangenen drei Jahren. Diesen hat Wolfgang Röske ohne Zweifel gezeigt. Mit der Berufung in den „Club 100“ des DFB sollen seine tollen Leistungen und sein unermüdlicher Einsatz besonders gewürdigt werden. Die einzelnen Fußballverbände wählen hier anhand vorgegebener Kriterien aus allen Kreissiegern die 100 herausragend Engagierten aus und melden diese an den DFB.

 

Wolfgang Röske ist seit 1981 Mitglied des VfL Algenrodt (Kreis Birkenfeld) und seit 1983 ehrenamtlich tätig. Beginnend mit der Realisierung der Wasserversorgung für den damaligen Hartplatz des VfL Algenrodt im Jahre 2008 sowie insbesondere im Rahmen der dann späteren Umwandlung in einen Naturrasenplatz von 2009 bis 2010 zeichnete sich Wolfgang Röske durch seinen breit gefächerten Ideenreichtum, sein beharrliches und zielorientiertes Verhandlungsgeschick, seine gemeinschaftsfördernde Überzeugungsfähigkeit sowie die auch dadurch resultierende außergewöhnlich erfolgreiche Generierung von Spendengeldern aus. Die im Rahmen der Platzsanierung von Wolfgang Röske neu initiierte und organisierte Bandenwerbung mit knapp 40 Werbebandenfeldern trägt bis heute den dadurch generierten Einnahmen in einem erheblichen Maße zur stetigen Pflege und Unterhaltung des gesamten Platzbereiches bei. Von 2012 bis 2014 zeichnete er sich für hervorragende Lösungsansätze im Rahmen der energetischen Sanierung der Algenrodter Turnhalle aus. Der 1. Vorsitzende hat sich außerdem als visionärer Vordenker, erfolgreicher Motivator und Organisator, umsichtiger Bauleiter für die anfänglich nahezu unmöglich gehaltene Sanierung der vereinseigenen Flutlichtanlage in für den Verein beispielloser Art und Weise verdient gemacht.

 

Für all diese Tätigkeiten und sein jahrelanges Engagement wurde er am Montag, dem 13.07.2020, im kleinen Kreis auf dem Vereinsgelände des VfL Algenrodt geehrt und ist nun Mitglied im Club 100 des DFB. Der Präsident des Südwestdeutschen Fußballverbandes Dr. Hans-Dieter Drewitz, der 1. Vizepräsident des Verbandes Jürgen Veth und der Kreisvorsitzende und zugleich Kreisehrenamtsbeauftragte des Kreises Birkenfeld Axel Rolland ehrten den Preisträger und überreichten ihm und dem Verein eine DFB-Plakette, zwei Mini-Tore und ein adidas Ballpaket für die tägliche Vereinsarbeit. Wolfgang Röske verdeutlicht mit seiner Tätigkeit, dass ohne ehrenamtliches Engagement kein Verein funktionieren kann, kein Kindertraining angeboten werden kann und kein Fußballspiel stattfindet. Aus diesem Grund möchten wir mit dieser Ehrung nicht nur der ehrenamtlichen Tätigkeit von Wolfgang Röske große Bedeutung zusprechen, sondern auch jedem Weiteren, der sich in seinem Verein ehrenamtlich engagiert.

 

Weitere Informationen zur Aktion Ehrenamt: https://www.swfv.de/Soziales/Aktion-Ehrenamt

Ehrenamt
Wolfgang Röske in den „Club 100“ aufgenommen
Im Rahmen der ersten Ehrungsveranstaltung des Südwestdeutschen Fußballverbandes nach dem Tag des Ehrenamts am 08./09.02.2020 wurde dem langjährigen ehrenamtlich Engagierten Wolfgang Röske eine ganz besondere Ehrung zuteil. Der Südwestdeutsche Fußballverband überreichte vor Ort ein „Vereinsgeschenk“ und schenkte somit auch Anerkennung für ...
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Wolfgang Röske in den „Club 100“ aufgenommen

Ehrenamt
Wolfgang Röske - Club 100

Im Rahmen der ersten Ehrungsveranstaltung des Südwestdeutschen Fußballverbandes nach dem Tag des Ehrenamts am 08./09.02.2020 wurde dem langjährigen ehrenamtlich Engagierten Wolfgang Röske eine ganz besondere Ehrung zuteil. Der Südwestdeutsche Fußballverband überreichte vor Ort ein „Vereinsgeschenk“ und schenkte somit auch Anerkennung für herausragendes Engagement im Umfeld des eigenen Vereins. Stellvertretend für die über 1,7 Millionen ehrenamtlich und freiwillig Engagierten in den deutschen Amateurfußballvereinen ist Wolfgang Röske für ein Jahr Mitglied des „Club 100“ des DFB.

 

Wolfgang Röske ist als einer von bundesweit 265 Kreissiegern des DFB-Ehrenamtspreis ausgewählt. Hierbei zählt vor allem außerordentlicher Einsatz im ehrenamtlichen Bereich in den vergangenen drei Jahren. Diesen hat Wolfgang Röske ohne Zweifel gezeigt. Mit der Berufung in den „Club 100“ des DFB sollen seine tollen Leistungen und sein unermüdlicher Einsatz besonders gewürdigt werden. Die einzelnen Fußballverbände wählen hier anhand vorgegebener Kriterien aus allen Kreissiegern die 100 herausragend Engagierten aus und melden diese an den DFB.

 

Wolfgang Röske ist seit 1981 Mitglied des VfL Algenrodt (Kreis Birkenfeld) und seit 1983 ehrenamtlich tätig. Beginnend mit der Realisierung der Wasserversorgung für den damaligen Hartplatz des VfL Algenrodt im Jahre 2008 sowie insbesondere im Rahmen der dann späteren Umwandlung in einen Naturrasenplatz von 2009 bis 2010 zeichnete sich Wolfgang Röske durch seinen breit gefächerten Ideenreichtum, sein beharrliches und zielorientiertes Verhandlungsgeschick, seine gemeinschaftsfördernde Überzeugungsfähigkeit sowie die auch dadurch resultierende außergewöhnlich erfolgreiche Generierung von Spendengeldern aus. Die im Rahmen der Platzsanierung von Wolfgang Röske neu initiierte und organisierte Bandenwerbung mit knapp 40 Werbebandenfeldern trägt bis heute den dadurch generierten Einnahmen in einem erheblichen Maße zur stetigen Pflege und Unterhaltung des gesamten Platzbereiches bei. Von 2012 bis 2014 zeichnete er sich für hervorragende Lösungsansätze im Rahmen der energetischen Sanierung der Algenrodter Turnhalle aus. Der 1. Vorsitzende hat sich außerdem als visionärer Vordenker, erfolgreicher Motivator und Organisator, umsichtiger Bauleiter für die anfänglich nahezu unmöglich gehaltene Sanierung der vereinseigenen Flutlichtanlage in für den Verein beispielloser Art und Weise verdient gemacht.

 

Für all diese Tätigkeiten und sein jahrelanges Engagement wurde er am Montag, dem 13.07.2020, im kleinen Kreis auf dem Vereinsgelände des VfL Algenrodt geehrt und ist nun Mitglied im Club 100 des DFB. Der Präsident des Südwestdeutschen Fußballverbandes Dr. Hans-Dieter Drewitz, der 1. Vizepräsident des Verbandes Jürgen Veth und der Kreisvorsitzende und zugleich Kreisehrenamtsbeauftragte des Kreises Birkenfeld Axel Rolland ehrten den Preisträger und überreichten ihm und dem Verein eine DFB-Plakette, zwei Mini-Tore und ein adidas Ballpaket für die tägliche Vereinsarbeit. Wolfgang Röske verdeutlicht mit seiner Tätigkeit, dass ohne ehrenamtliches Engagement kein Verein funktionieren kann, kein Kindertraining angeboten werden kann und kein Fußballspiel stattfindet. Aus diesem Grund möchten wir mit dieser Ehrung nicht nur der ehrenamtlichen Tätigkeit von Wolfgang Röske große Bedeutung zusprechen, sondern auch jedem Weiteren, der sich in seinem Verein ehrenamtlich engagiert.

 

Weitere Informationen zur Aktion Ehrenamt: https://www.swfv.de/Soziales/Aktion-Ehrenamt

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B- und C-Juniorinnen Futsal-Meisterschaft des SWFV in Niederwörresbach

Spielbetrieb
Futsal, Foto: GettyImages

Am Sonntag, 16. Februar 2020, findet im Sportzentrum Niederwörresbach (Mühlenweg 4, 55758 Niederwörresbach) die B- und C-Juniorinnen Futsal-Meisterschaft des Südwestdeutschen Fußballverbandes statt.

Ab 11.20 Uhr spielen die B-Juniorinnen ihren Meister aus; gespielt wird im Modus „jeder gegen jeden“. Die Teilnehmer sind: FC Speyer 09, 1.FFC 08 Niederkirchen, TSV Schott Mainz, TuS Waldböckelheim/Bretzenheim, SV Hinterweidenthal, SC Kirn-Sulzbach (Spielplan anbei).

Bei den C-Juniorinnen spielen lediglich zwei Mannschaften um den Titel: FC Speyer 09 und SV Kottweiler-Schwanden. Sie spielen in zwei Begegnungen gegeneinander um die Meisterschaft (11.00 Uhr und 11.35 Uhr).

Spielbetrieb
B- und C-Juniorinnen Futsal-Meisterschaft des SWFV in Niederwörresbach
Am Sonntag, 16. Februar 2020, findet im Sportzentrum Niederwörresbach (Mühlenweg 4, 55758 Niederwörresbach) die B- und C-Juniorinnen Futsal-Meisterschaft des Südwestdeutschen Fußballverbandes statt. Ab 11.20 Uhr spielen die B-Juniorinnen ihren Meister aus; gespielt wird im Modus „jeder gegen jeden“. Die Teilnehmer sind: FC Speyer 09, 1.FFC 08 ...
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B- und C-Juniorinnen Futsal-Meisterschaft des SWFV in Niederwörresbach

Spielbetrieb
Futsal, Foto: GettyImages

Am Sonntag, 16. Februar 2020, findet im Sportzentrum Niederwörresbach (Mühlenweg 4, 55758 Niederwörresbach) die B- und C-Juniorinnen Futsal-Meisterschaft des Südwestdeutschen Fußballverbandes statt.

Ab 11.20 Uhr spielen die B-Juniorinnen ihren Meister aus; gespielt wird im Modus „jeder gegen jeden“. Die Teilnehmer sind: FC Speyer 09, 1.FFC 08 Niederkirchen, TSV Schott Mainz, TuS Waldböckelheim/Bretzenheim, SV Hinterweidenthal, SC Kirn-Sulzbach (Spielplan anbei).

Bei den C-Juniorinnen spielen lediglich zwei Mannschaften um den Titel: FC Speyer 09 und SV Kottweiler-Schwanden. Sie spielen in zwei Begegnungen gegeneinander um die Meisterschaft (11.00 Uhr und 11.35 Uhr).

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