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70. Geburtstag Werner Gilb

05.04.2022Ehrenamt

AH-Verantwortlicher Werner Gilb feiert 70sten Geburtstag
Er war und ist sein ganzes Leben lang Fußball verrückt.
Geboren 03.04.1952, wuchs er in Hatzenbühl auf. Wohnhaft ist er in Jockgrim, Erlernte Berufe: Teilezurichter, Bau- und Maschinenschlosser, Industriekaufmann und anschl. techn. Betriebswirt. Er war 40 Jahre bis zur Pensionierung bei der Daimler-Benz AG in Wörth tätig.
Mit neun Jahren spielte er bereits in der C -Jugend und durchlief danach alle Altersstufen in der Jugend. Sein erstes Spiel in der 1. Mannschaft des SV 1920 Hatzenbühl machte ich mit 17 Jahren.
Im Jahr 1973 heiratete er seine Frau Conny, die ihm bis heute hilfreich zur Seite steht. Ohne ihre Unterstützung hätte er im Fußball nie das erreichen können, was er erreicht hat.
Zwei Mädels runden das Familienglück ab. Beide sind Fußballfans, eine BVB- und die Jüngste FC Bayern-fan. Werner wie es sich als richtiger Pfälzer gehört FCK ler durch und durch.
Durch einen Sportunfall im Spiel am 04.01.1977 in Edenkoben war seine Aktiven-Laufbahn beendet. Er brach sich bei bei einem Zweikampf auf gefrorenem Boden fünf Mal den Mittelfuß. 29 Wochen war ich dann krank geschrieben. Danach war Fußballsport erstmals passe´, ehe er im Jahre 1988 in der AH wieder aktiv wurde. 1989 wurde er zum AH - Abteilungsleiter) gewählt. Dieses Amt übte er 12 Jahre lang aus. Bis heute ist er immer noch als Spielvermittler im Bereich AH tätig.
Von 2004-2010 war er im Ausschuss des SV Hatzenbühl.
Er organisierte über 30 Jahre das AH Schlachtfest, wo er auch für das leibliche Wohl für die Gäste aus Nah und Fern zuständig war.
2008 wurde er als Beisitzer in den Kreisausschuss gewählt. Er „überwachte“ den Freundschafts-Spielbetrieb der Aktiven sowie die Vereins-Turniere im DFB Netz. 2016 wurde ihm die AH Spielleitung übertragen.
Auch als "Brennpunkt-Schiri"ist er seit 20 Jahren in der Südpfalz unterwegs. Das pfeifen macht ihm wirklich Spaß und so pfeift er, was er zugeteilt bekommt, unabhängig von der Brisanz der Begegnung, 2016 hatte er die schwierige Aufgabe das C-Klassenspiel zwischen dem SV Landau Süd und SV Landau Südwest, das auch unter Verbandsaufsicht stand zu leiten. Vor ca. 500 zahlende Zuschauer hatte er im Landauer Stadion keine Probleme das Spiel hinter sich zu bringen.
Zahlreiche Ehrungen der Schiedsrichtervereinigung Südpfalz und des SWFV hat Werner Gilb erhalten. Diese sind der Ausdruck der Dankbarkeit gegenüber einem vorbildlich ehrenamtlich tätigen Sportkameraden.
Seim größtes Hobby neben dem Fußball ist das Kochen. Hier zelebriert er für die AH- oder Kreisausschusskollegen immer mal wieder ein absoluten Gaumenschmaus.
Er wünsche sich für die Zukunft, dass wieder der Ball im geordneten Rahmen läuft, und dass es sportlich fair auf den Plätzen zwischen Spielern, Zuschauern und Schiedsrichter zu geht.
An seinem 70 Geburtstag kam viele Sportkameraden bei ihm in Jockgrim vorbei. Darunter war auch der Kreisvorsitzende Karl Schlimmer, der ihm die Urkunde und die Goldene Ehrennadel des Südwestdeutschen Fußballverbandes überreichte. Nach über drei Jahrzehnten ehrenamtlicher Tätigkeit ist das mehr als verdient.
 

05. Apr. 2022
Ehrenamt
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70. Geburtstag Werner Gilb

05.04.2022Ehrenamt

AH-Verantwortlicher Werner Gilb feiert 70sten Geburtstag
Er war und ist sein ganzes Leben lang Fußball verrückt.
Geboren 03.04.1952, wuchs er in Hatzenbühl auf. Wohnhaft ist er in Jockgrim, Erlernte Berufe: Teilezurichter, Bau- und Maschinenschlosser, Industriekaufmann und anschl. techn. Betriebswirt. Er war 40 Jahre bis zur Pensionierung bei der Daimler-Benz AG in Wörth tätig.
Mit neun Jahren spielte er bereits in der C -Jugend und durchlief danach alle Altersstufen in der Jugend. Sein erstes Spiel in der 1. Mannschaft des SV 1920 Hatzenbühl machte ich mit 17 Jahren.
Im Jahr 1973 heiratete er seine Frau Conny, die ihm bis heute hilfreich zur Seite steht. Ohne ihre Unterstützung hätte er im Fußball nie das erreichen können, was er erreicht hat.
Zwei Mädels runden das Familienglück ab. Beide sind Fußballfans, eine BVB- und die Jüngste FC Bayern-fan. Werner wie es sich als richtiger Pfälzer gehört FCK ler durch und durch.
Durch einen Sportunfall im Spiel am 04.01.1977 in Edenkoben war seine Aktiven-Laufbahn beendet. Er brach sich bei bei einem Zweikampf auf gefrorenem Boden fünf Mal den Mittelfuß. 29 Wochen war ich dann krank geschrieben. Danach war Fußballsport erstmals passe´, ehe er im Jahre 1988 in der AH wieder aktiv wurde. 1989 wurde er zum AH - Abteilungsleiter) gewählt. Dieses Amt übte er 12 Jahre lang aus. Bis heute ist er immer noch als Spielvermittler im Bereich AH tätig.
Von 2004-2010 war er im Ausschuss des SV Hatzenbühl.
Er organisierte über 30 Jahre das AH Schlachtfest, wo er auch für das leibliche Wohl für die Gäste aus Nah und Fern zuständig war.
2008 wurde er als Beisitzer in den Kreisausschuss gewählt. Er „überwachte“ den Freundschafts-Spielbetrieb der Aktiven sowie die Vereins-Turniere im DFB Netz. 2016 wurde ihm die AH Spielleitung übertragen.
Auch als "Brennpunkt-Schiri"ist er seit 20 Jahren in der Südpfalz unterwegs. Das pfeifen macht ihm wirklich Spaß und so pfeift er, was er zugeteilt bekommt, unabhängig von der Brisanz der Begegnung, 2016 hatte er die schwierige Aufgabe das C-Klassenspiel zwischen dem SV Landau Süd und SV Landau Südwest, das auch unter Verbandsaufsicht stand zu leiten. Vor ca. 500 zahlende Zuschauer hatte er im Landauer Stadion keine Probleme das Spiel hinter sich zu bringen.
Zahlreiche Ehrungen der Schiedsrichtervereinigung Südpfalz und des SWFV hat Werner Gilb erhalten. Diese sind der Ausdruck der Dankbarkeit gegenüber einem vorbildlich ehrenamtlich tätigen Sportkameraden.
Seim größtes Hobby neben dem Fußball ist das Kochen. Hier zelebriert er für die AH- oder Kreisausschusskollegen immer mal wieder ein absoluten Gaumenschmaus.
Er wünsche sich für die Zukunft, dass wieder der Ball im geordneten Rahmen läuft, und dass es sportlich fair auf den Plätzen zwischen Spielern, Zuschauern und Schiedsrichter zu geht.
An seinem 70 Geburtstag kam viele Sportkameraden bei ihm in Jockgrim vorbei. Darunter war auch der Kreisvorsitzende Karl Schlimmer, der ihm die Urkunde und die Goldene Ehrennadel des Südwestdeutschen Fußballverbandes überreichte. Nach über drei Jahrzehnten ehrenamtlicher Tätigkeit ist das mehr als verdient.
 

AH-Verantwortlicher Werner Gilb feiert 70sten Geburtstag Er war und ist sein ganzes Leben lang Fußball verrückt. Geboren 03.04.1952, wuchs er in…
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70. Geburtstag Werner Gilb

05. Apr. 2022Ehrenamt

AH-Verantwortlicher Werner Gilb feiert 70sten Geburtstag
Er war und ist sein ganzes Leben lang Fußball verrückt.
Geboren 03.04.1952, wuchs er in Hatzenbühl auf. Wohnhaft ist er in Jockgrim, Erlernte Berufe: Teilezurichter, Bau- und Maschinenschlosser, Industriekaufmann und anschl. techn. Betriebswirt. Er war 40 Jahre bis zur Pensionierung bei der Daimler-Benz AG in Wörth tätig.
Mit neun Jahren spielte er bereits in der C -Jugend und durchlief danach alle Altersstufen in der Jugend. Sein erstes Spiel in der 1. Mannschaft des SV 1920 Hatzenbühl machte ich mit 17 Jahren.
Im Jahr 1973 heiratete er seine Frau Conny, die ihm bis heute hilfreich zur Seite steht. Ohne ihre Unterstützung hätte er im Fußball nie das erreichen können, was er erreicht hat.
Zwei Mädels runden das Familienglück ab. Beide sind Fußballfans, eine BVB- und die Jüngste FC Bayern-fan. Werner wie es sich als richtiger Pfälzer gehört FCK ler durch und durch.
Durch einen Sportunfall im Spiel am 04.01.1977 in Edenkoben war seine Aktiven-Laufbahn beendet. Er brach sich bei bei einem Zweikampf auf gefrorenem Boden fünf Mal den Mittelfuß. 29 Wochen war ich dann krank geschrieben. Danach war Fußballsport erstmals passe´, ehe er im Jahre 1988 in der AH wieder aktiv wurde. 1989 wurde er zum AH - Abteilungsleiter) gewählt. Dieses Amt übte er 12 Jahre lang aus. Bis heute ist er immer noch als Spielvermittler im Bereich AH tätig.
Von 2004-2010 war er im Ausschuss des SV Hatzenbühl.
Er organisierte über 30 Jahre das AH Schlachtfest, wo er auch für das leibliche Wohl für die Gäste aus Nah und Fern zuständig war.
2008 wurde er als Beisitzer in den Kreisausschuss gewählt. Er „überwachte“ den Freundschafts-Spielbetrieb der Aktiven sowie die Vereins-Turniere im DFB Netz. 2016 wurde ihm die AH Spielleitung übertragen.
Auch als "Brennpunkt-Schiri"ist er seit 20 Jahren in der Südpfalz unterwegs. Das pfeifen macht ihm wirklich Spaß und so pfeift er, was er zugeteilt bekommt, unabhängig von der Brisanz der Begegnung, 2016 hatte er die schwierige Aufgabe das C-Klassenspiel zwischen dem SV Landau Süd und SV Landau Südwest, das auch unter Verbandsaufsicht stand zu leiten. Vor ca. 500 zahlende Zuschauer hatte er im Landauer Stadion keine Probleme das Spiel hinter sich zu bringen.
Zahlreiche Ehrungen der Schiedsrichtervereinigung Südpfalz und des SWFV hat Werner Gilb erhalten. Diese sind der Ausdruck der Dankbarkeit gegenüber einem vorbildlich ehrenamtlich tätigen Sportkameraden.
Seim größtes Hobby neben dem Fußball ist das Kochen. Hier zelebriert er für die AH- oder Kreisausschusskollegen immer mal wieder ein absoluten Gaumenschmaus.
Er wünsche sich für die Zukunft, dass wieder der Ball im geordneten Rahmen läuft, und dass es sportlich fair auf den Plätzen zwischen Spielern, Zuschauern und Schiedsrichter zu geht.
An seinem 70 Geburtstag kam viele Sportkameraden bei ihm in Jockgrim vorbei. Darunter war auch der Kreisvorsitzende Karl Schlimmer, der ihm die Urkunde und die Goldene Ehrennadel des Südwestdeutschen Fußballverbandes überreichte. Nach über drei Jahrzehnten ehrenamtlicher Tätigkeit ist das mehr als verdient.
 

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Terminbesprechungen Auf- und Abstiegsrunde

24.03.2022Spielbetrieb

Es kann losgehen im Kampf um die Auf- und Abstiegsplätze
In den Sportheimen in Erlenbach, Rheinzabern, Ingenheim und Eschbach trafen sich die verantwortlichen Staffelleiter Appelshäuser, Bourquin, Schulz, Werling und Zluga, sowie die Vereinsvertreter um die Spieltermine für die Auf- und Abstiegsrunden zu besprechen . Die Besprechungen verliefen insgesamt recht harmonisch. Viele Punkte wurden angesprochen, z.B. der großen Unterschied in den A-Klassen zwischen der Ost- und Weststaffel betreffs Fair Play. Monika Zluga sah im Osten 321 Gelbe Karten, 24 Platzverweise mit gelb-rot, zehn direkte Platzverweise, sieben Verwarnungen für Teamoffizielle, im Westen 188 Gelbe, 16 Gelb-Rote, sechs Rote Karten und drei strafwürdige Vergehen von Offiziellen. In der von ihr betreuten C-Klassenstaffeln gab es nur knapp über 100 Gelbe Karten. Das ist schon ein gewaltiger Unterschied.
Die 51-jährige Schwanheimerin Zluga bringt viel Routine mit. Seit fast 20 Jahren ist sie Mitglied im Kreisausschuss. Was treibt sie an? „Ich bin im Kinderwagen auf dem Sportplatz aufgewachsen“, sagt sie und lacht. Ihr Vater Hugo Kirsch war Stürmer beim TuS Albersweiler. Ihren Mann lernte sie allerdings nicht auf dem Sportplatz kennen, sondern beim Fasching in Annweiler. Sie begleitete den Eußerthaler Markus Zluga viele Jahre jeden Sonntag bei seinen Spielertrainereinsätzen beim SV Spirkelbach, ASV Gräfenhausen oder SV Wernersberg. Seit sechs Jahren ist sie für die A-Klasse verantwortlich und damit „ranghöchste“ Staffelleiterin im Kreis Südpfalz.
Spielberichte bearbeiten und korrigieren, Partien verlegen, Strafen verhängen. Damit hat sie in der Woche etwa zehn Stunden zu tun. Manchmal ist es ruhiger, manchmal steht das Telefon nicht mehr still. Da sie noch im Berufsleben steht ist das nicht immer ganz einfach. An Samstagen ist sie häufig auf Sportplätzen. An Sonntagen schaut sie meist ihrem Sohn Robin zu, der in der ersten Mannschaft des ASV Lug/Schwanheim im Mittelfeld spielt. Bei einem Aufstieg der SG in die A-Klasse sieht sie keine Interessenskonflikte. Mögliche Strafen gegen ihren Heimatverein darf sie nicht aussprechen. Das ist dann Sache von Karl Schlimmer.
„Die A-Klasse fordert sie mehr als die C-Klasse. Die C-Klasse ist sehr unkompliziert. Die Kommunikation mit den Spielleitern funktioniert toll. Wenn ich positive Rückmeldung bekomme, freue ich mich immer“, sagt Zluga. Die gelernte Friseurin arbeitet seit 28 Jahren bei einem Lebensmitteldiscounter in Annweiler. In ihrer Freizeit geht sie gerne schwimmen oder wandern im Pfälzerwald.
Der stellvertretende Schiedsrichterobmann Leonhard Gospodarczyk berichtete von einem massiven Rückgang bei den Unparteiischen von 260 auf 172 seit Beginn der Coronakrise. 24 Referees sind älter als 65 Jahre.
Der stellvertretende Kreisvorsitzende Rüdiger Werling (Büchelberg) stellte das Ergebnis einer verbandsweiten Vereinsumfrage vor: Rund 70 Prozent aller Befragten sprachen sich für die Rückkehr zum alten Austragungsmodus mit großen Staffeln aus. Dieser Wunsch soll umgesetzt werden. Dazu bedarf es aber noch einiges zu klären. Was ist, wenn die Staffel mehr als 18 Mannschaften hat? Ist dies noch terminlich zu bewältigen? Soll bei einer Teilung der Staffel die Punkte aller Spiele in die Endrunde mitgenommen werden? Da gibt es für den Verbandsspielausschuss und das Präsidium noch etwas Arbeit. Bei der o.a. Umfrage sprachen sie die Befragten deutlich gegen eine Verschiebung des Spielplans wegen der WM in Katar und dem späten Beginn der Ferien aus. Da kann man schon für den Rundenstart 2022/23 Anfang August planen.
Der letzte Spieltag dieser Saison ist am 22. Mai. Am folgenden Wochenende beginnt die Aufstiegsrelegation der Vizemeister aus den Kreisen Südpfalz, Rhein-Mittelhaardt und Rhein-Pfalz. Die Meister steigen direkt auf. Wegen der Reduzierung der Staffeln auf 16 können bis zu fünf Teams absteigen. Auch mögliche Entscheidungsspiele werden dann ausgetragen.
Ein eigener Pokalwettbewerb für die zweiten Mannschaften ist noch nicht ad acta gelegt. Allerdings dürfte hier Corona noch ein bedeutendes Wort mitsprechen. Die Wiedereinführung der Zeitstrafe von zehn Minuten schon ab der kommenden Saison ist möglich. In zwei Verbänden des DFB laufen schon Testversuche, die wegen Corona und den Spielausfällen aber wenig Aussagekraft haben. Der Südwestdeutsche Fußballverband hat den Antrag gestellt dies ebenfalls tun zu dürfen. Der DFB-Spielausschuss wird sich mit dem Antrag vermutlich im Mai beschäftigen.
Für Spieler und Schiedsrichter gilt nun die 3G-Regel. Der Nachweis ist vorzulegen. Die Kontrollpflicht liegt bei den Heimvereinen. Eine Mannschaft muss antreten, wenn 13 Akteure spielfähig sind. Dazu zählen alle, die in den vergangenen vier Pflichtspielen auf dem Spielberichtsbogen standen, egal ob eingesetzt oder nicht.
Kreisvorsitzender Karl Schlimmer wünscht sich mehr Willkommenskultur der Vereine gegenüber den Gastmannschaften und vor allem den Schiedsrichtern. Es war doch mal viel besser und wir sollten wieder dahin kommen, dass man nach dem Spiel im Vereinsheim zusammen kommt und bei einem Schoppen sachlich über ein Spiel spricht. Die Trainer haben da die Verantwortung und mit etwas gutem Willen sollte mehr Kameradschaft wieder möglich sein. Er bat die Vereine um mehr Werbung für die Schiedsrichter, Mit der Internetadresse schiedsrichter-toolbox.dfb.de können Werbematerialien hergestellt werden. Schlimmer übergab dem Vorsitzenden des ASV Eschbach für das neue Klubheim mehrere Wimpel u.a. vom SC Freiburg und ein Trikot des 1. FC Kaiserslautern. Er nahm auch die Gelegenheit war und überreichte Monika Zluga unter dem Applaus der Anwesenden die Urkunde und die Ehrennadel des Südwestdeutschen Fußballverbandes in Bronze.

24. März 2022
Spielbetrieb
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Terminbesprechungen Auf- und Abstiegsrunde

24.03.2022Spielbetrieb

Es kann losgehen im Kampf um die Auf- und Abstiegsplätze
In den Sportheimen in Erlenbach, Rheinzabern, Ingenheim und Eschbach trafen sich die verantwortlichen Staffelleiter Appelshäuser, Bourquin, Schulz, Werling und Zluga, sowie die Vereinsvertreter um die Spieltermine für die Auf- und Abstiegsrunden zu besprechen . Die Besprechungen verliefen insgesamt recht harmonisch. Viele Punkte wurden angesprochen, z.B. der großen Unterschied in den A-Klassen zwischen der Ost- und Weststaffel betreffs Fair Play. Monika Zluga sah im Osten 321 Gelbe Karten, 24 Platzverweise mit gelb-rot, zehn direkte Platzverweise, sieben Verwarnungen für Teamoffizielle, im Westen 188 Gelbe, 16 Gelb-Rote, sechs Rote Karten und drei strafwürdige Vergehen von Offiziellen. In der von ihr betreuten C-Klassenstaffeln gab es nur knapp über 100 Gelbe Karten. Das ist schon ein gewaltiger Unterschied.
Die 51-jährige Schwanheimerin Zluga bringt viel Routine mit. Seit fast 20 Jahren ist sie Mitglied im Kreisausschuss. Was treibt sie an? „Ich bin im Kinderwagen auf dem Sportplatz aufgewachsen“, sagt sie und lacht. Ihr Vater Hugo Kirsch war Stürmer beim TuS Albersweiler. Ihren Mann lernte sie allerdings nicht auf dem Sportplatz kennen, sondern beim Fasching in Annweiler. Sie begleitete den Eußerthaler Markus Zluga viele Jahre jeden Sonntag bei seinen Spielertrainereinsätzen beim SV Spirkelbach, ASV Gräfenhausen oder SV Wernersberg. Seit sechs Jahren ist sie für die A-Klasse verantwortlich und damit „ranghöchste“ Staffelleiterin im Kreis Südpfalz.
Spielberichte bearbeiten und korrigieren, Partien verlegen, Strafen verhängen. Damit hat sie in der Woche etwa zehn Stunden zu tun. Manchmal ist es ruhiger, manchmal steht das Telefon nicht mehr still. Da sie noch im Berufsleben steht ist das nicht immer ganz einfach. An Samstagen ist sie häufig auf Sportplätzen. An Sonntagen schaut sie meist ihrem Sohn Robin zu, der in der ersten Mannschaft des ASV Lug/Schwanheim im Mittelfeld spielt. Bei einem Aufstieg der SG in die A-Klasse sieht sie keine Interessenskonflikte. Mögliche Strafen gegen ihren Heimatverein darf sie nicht aussprechen. Das ist dann Sache von Karl Schlimmer.
„Die A-Klasse fordert sie mehr als die C-Klasse. Die C-Klasse ist sehr unkompliziert. Die Kommunikation mit den Spielleitern funktioniert toll. Wenn ich positive Rückmeldung bekomme, freue ich mich immer“, sagt Zluga. Die gelernte Friseurin arbeitet seit 28 Jahren bei einem Lebensmitteldiscounter in Annweiler. In ihrer Freizeit geht sie gerne schwimmen oder wandern im Pfälzerwald.
Der stellvertretende Schiedsrichterobmann Leonhard Gospodarczyk berichtete von einem massiven Rückgang bei den Unparteiischen von 260 auf 172 seit Beginn der Coronakrise. 24 Referees sind älter als 65 Jahre.
Der stellvertretende Kreisvorsitzende Rüdiger Werling (Büchelberg) stellte das Ergebnis einer verbandsweiten Vereinsumfrage vor: Rund 70 Prozent aller Befragten sprachen sich für die Rückkehr zum alten Austragungsmodus mit großen Staffeln aus. Dieser Wunsch soll umgesetzt werden. Dazu bedarf es aber noch einiges zu klären. Was ist, wenn die Staffel mehr als 18 Mannschaften hat? Ist dies noch terminlich zu bewältigen? Soll bei einer Teilung der Staffel die Punkte aller Spiele in die Endrunde mitgenommen werden? Da gibt es für den Verbandsspielausschuss und das Präsidium noch etwas Arbeit. Bei der o.a. Umfrage sprachen sie die Befragten deutlich gegen eine Verschiebung des Spielplans wegen der WM in Katar und dem späten Beginn der Ferien aus. Da kann man schon für den Rundenstart 2022/23 Anfang August planen.
Der letzte Spieltag dieser Saison ist am 22. Mai. Am folgenden Wochenende beginnt die Aufstiegsrelegation der Vizemeister aus den Kreisen Südpfalz, Rhein-Mittelhaardt und Rhein-Pfalz. Die Meister steigen direkt auf. Wegen der Reduzierung der Staffeln auf 16 können bis zu fünf Teams absteigen. Auch mögliche Entscheidungsspiele werden dann ausgetragen.
Ein eigener Pokalwettbewerb für die zweiten Mannschaften ist noch nicht ad acta gelegt. Allerdings dürfte hier Corona noch ein bedeutendes Wort mitsprechen. Die Wiedereinführung der Zeitstrafe von zehn Minuten schon ab der kommenden Saison ist möglich. In zwei Verbänden des DFB laufen schon Testversuche, die wegen Corona und den Spielausfällen aber wenig Aussagekraft haben. Der Südwestdeutsche Fußballverband hat den Antrag gestellt dies ebenfalls tun zu dürfen. Der DFB-Spielausschuss wird sich mit dem Antrag vermutlich im Mai beschäftigen.
Für Spieler und Schiedsrichter gilt nun die 3G-Regel. Der Nachweis ist vorzulegen. Die Kontrollpflicht liegt bei den Heimvereinen. Eine Mannschaft muss antreten, wenn 13 Akteure spielfähig sind. Dazu zählen alle, die in den vergangenen vier Pflichtspielen auf dem Spielberichtsbogen standen, egal ob eingesetzt oder nicht.
Kreisvorsitzender Karl Schlimmer wünscht sich mehr Willkommenskultur der Vereine gegenüber den Gastmannschaften und vor allem den Schiedsrichtern. Es war doch mal viel besser und wir sollten wieder dahin kommen, dass man nach dem Spiel im Vereinsheim zusammen kommt und bei einem Schoppen sachlich über ein Spiel spricht. Die Trainer haben da die Verantwortung und mit etwas gutem Willen sollte mehr Kameradschaft wieder möglich sein. Er bat die Vereine um mehr Werbung für die Schiedsrichter, Mit der Internetadresse schiedsrichter-toolbox.dfb.de können Werbematerialien hergestellt werden. Schlimmer übergab dem Vorsitzenden des ASV Eschbach für das neue Klubheim mehrere Wimpel u.a. vom SC Freiburg und ein Trikot des 1. FC Kaiserslautern. Er nahm auch die Gelegenheit war und überreichte Monika Zluga unter dem Applaus der Anwesenden die Urkunde und die Ehrennadel des Südwestdeutschen Fußballverbandes in Bronze.

Es kann losgehen im Kampf um die Auf- und Abstiegsplätze In den Sportheimen in Erlenbach, Rheinzabern, Ingenheim und Eschbach trafen sich die…
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Terminbesprechungen Auf- und Abstiegsrunde

24. März 2022Spielbetrieb

Es kann losgehen im Kampf um die Auf- und Abstiegsplätze
In den Sportheimen in Erlenbach, Rheinzabern, Ingenheim und Eschbach trafen sich die verantwortlichen Staffelleiter Appelshäuser, Bourquin, Schulz, Werling und Zluga, sowie die Vereinsvertreter um die Spieltermine für die Auf- und Abstiegsrunden zu besprechen . Die Besprechungen verliefen insgesamt recht harmonisch. Viele Punkte wurden angesprochen, z.B. der großen Unterschied in den A-Klassen zwischen der Ost- und Weststaffel betreffs Fair Play. Monika Zluga sah im Osten 321 Gelbe Karten, 24 Platzverweise mit gelb-rot, zehn direkte Platzverweise, sieben Verwarnungen für Teamoffizielle, im Westen 188 Gelbe, 16 Gelb-Rote, sechs Rote Karten und drei strafwürdige Vergehen von Offiziellen. In der von ihr betreuten C-Klassenstaffeln gab es nur knapp über 100 Gelbe Karten. Das ist schon ein gewaltiger Unterschied.
Die 51-jährige Schwanheimerin Zluga bringt viel Routine mit. Seit fast 20 Jahren ist sie Mitglied im Kreisausschuss. Was treibt sie an? „Ich bin im Kinderwagen auf dem Sportplatz aufgewachsen“, sagt sie und lacht. Ihr Vater Hugo Kirsch war Stürmer beim TuS Albersweiler. Ihren Mann lernte sie allerdings nicht auf dem Sportplatz kennen, sondern beim Fasching in Annweiler. Sie begleitete den Eußerthaler Markus Zluga viele Jahre jeden Sonntag bei seinen Spielertrainereinsätzen beim SV Spirkelbach, ASV Gräfenhausen oder SV Wernersberg. Seit sechs Jahren ist sie für die A-Klasse verantwortlich und damit „ranghöchste“ Staffelleiterin im Kreis Südpfalz.
Spielberichte bearbeiten und korrigieren, Partien verlegen, Strafen verhängen. Damit hat sie in der Woche etwa zehn Stunden zu tun. Manchmal ist es ruhiger, manchmal steht das Telefon nicht mehr still. Da sie noch im Berufsleben steht ist das nicht immer ganz einfach. An Samstagen ist sie häufig auf Sportplätzen. An Sonntagen schaut sie meist ihrem Sohn Robin zu, der in der ersten Mannschaft des ASV Lug/Schwanheim im Mittelfeld spielt. Bei einem Aufstieg der SG in die A-Klasse sieht sie keine Interessenskonflikte. Mögliche Strafen gegen ihren Heimatverein darf sie nicht aussprechen. Das ist dann Sache von Karl Schlimmer.
„Die A-Klasse fordert sie mehr als die C-Klasse. Die C-Klasse ist sehr unkompliziert. Die Kommunikation mit den Spielleitern funktioniert toll. Wenn ich positive Rückmeldung bekomme, freue ich mich immer“, sagt Zluga. Die gelernte Friseurin arbeitet seit 28 Jahren bei einem Lebensmitteldiscounter in Annweiler. In ihrer Freizeit geht sie gerne schwimmen oder wandern im Pfälzerwald.
Der stellvertretende Schiedsrichterobmann Leonhard Gospodarczyk berichtete von einem massiven Rückgang bei den Unparteiischen von 260 auf 172 seit Beginn der Coronakrise. 24 Referees sind älter als 65 Jahre.
Der stellvertretende Kreisvorsitzende Rüdiger Werling (Büchelberg) stellte das Ergebnis einer verbandsweiten Vereinsumfrage vor: Rund 70 Prozent aller Befragten sprachen sich für die Rückkehr zum alten Austragungsmodus mit großen Staffeln aus. Dieser Wunsch soll umgesetzt werden. Dazu bedarf es aber noch einiges zu klären. Was ist, wenn die Staffel mehr als 18 Mannschaften hat? Ist dies noch terminlich zu bewältigen? Soll bei einer Teilung der Staffel die Punkte aller Spiele in die Endrunde mitgenommen werden? Da gibt es für den Verbandsspielausschuss und das Präsidium noch etwas Arbeit. Bei der o.a. Umfrage sprachen sie die Befragten deutlich gegen eine Verschiebung des Spielplans wegen der WM in Katar und dem späten Beginn der Ferien aus. Da kann man schon für den Rundenstart 2022/23 Anfang August planen.
Der letzte Spieltag dieser Saison ist am 22. Mai. Am folgenden Wochenende beginnt die Aufstiegsrelegation der Vizemeister aus den Kreisen Südpfalz, Rhein-Mittelhaardt und Rhein-Pfalz. Die Meister steigen direkt auf. Wegen der Reduzierung der Staffeln auf 16 können bis zu fünf Teams absteigen. Auch mögliche Entscheidungsspiele werden dann ausgetragen.
Ein eigener Pokalwettbewerb für die zweiten Mannschaften ist noch nicht ad acta gelegt. Allerdings dürfte hier Corona noch ein bedeutendes Wort mitsprechen. Die Wiedereinführung der Zeitstrafe von zehn Minuten schon ab der kommenden Saison ist möglich. In zwei Verbänden des DFB laufen schon Testversuche, die wegen Corona und den Spielausfällen aber wenig Aussagekraft haben. Der Südwestdeutsche Fußballverband hat den Antrag gestellt dies ebenfalls tun zu dürfen. Der DFB-Spielausschuss wird sich mit dem Antrag vermutlich im Mai beschäftigen.
Für Spieler und Schiedsrichter gilt nun die 3G-Regel. Der Nachweis ist vorzulegen. Die Kontrollpflicht liegt bei den Heimvereinen. Eine Mannschaft muss antreten, wenn 13 Akteure spielfähig sind. Dazu zählen alle, die in den vergangenen vier Pflichtspielen auf dem Spielberichtsbogen standen, egal ob eingesetzt oder nicht.
Kreisvorsitzender Karl Schlimmer wünscht sich mehr Willkommenskultur der Vereine gegenüber den Gastmannschaften und vor allem den Schiedsrichtern. Es war doch mal viel besser und wir sollten wieder dahin kommen, dass man nach dem Spiel im Vereinsheim zusammen kommt und bei einem Schoppen sachlich über ein Spiel spricht. Die Trainer haben da die Verantwortung und mit etwas gutem Willen sollte mehr Kameradschaft wieder möglich sein. Er bat die Vereine um mehr Werbung für die Schiedsrichter, Mit der Internetadresse schiedsrichter-toolbox.dfb.de können Werbematerialien hergestellt werden. Schlimmer übergab dem Vorsitzenden des ASV Eschbach für das neue Klubheim mehrere Wimpel u.a. vom SC Freiburg und ein Trikot des 1. FC Kaiserslautern. Er nahm auch die Gelegenheit war und überreichte Monika Zluga unter dem Applaus der Anwesenden die Urkunde und die Ehrennadel des Südwestdeutschen Fußballverbandes in Bronze.

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Tag des Ehrenamtes

22.03.2022Ehrenamt

 
Tag des Ehrenamts 2022
Der Südwestdeutsche Fußballverband lud seine 10 Ehrenamtspreisträger*innen und 11 Fußballheld*innen am 19. und 20. März 2022 zum Tag des Ehrenamts ein. Die 21 Preisträger*innen wurden von ihren Vereinen innerhalb der „Aktion Ehrenamt“ und der „Aktion Junges Ehrenamt“ des Deutschen Fußball-Bundes beworben und von den Ausschüssen der 10 Fußballkreise bestätigt.
Dieses Jahr besuchte der 1. Vizepräsident Jürgen Veth, der Landesehrenamtsbeauftragten Axel Rolland, die 10 Kreisehrenamtsbeauftragten mit den Preisträger*innen und die Verantwortlichen des SWFV unter Timm Ritterböck das Bundesligaspiel zwischen dem 1. FSV Mainz 05 und Arminia Bielefeld. Dabei wurden sie Zeugen eines historischen Ereignisses: drei Elfmeter innerhalb von 20 Minuten von drei verschiedenen Spielern verwandelt, ist bisher einmalig in der Geschichte der Bundesliga.
In der Sportschule Edenkoben stand ein gemeinsames Abendessen mit einem anschließenden Beisammensein und gemütlichem Ausklang des Tages auf dem Programm.
Der Hauptprogrammpunkt des Wochenendes ist die Ehrung der Preisträger*innen. Diese wurden vom Präsidenten des SWFV, Dr. Hans-Dieter Drewitz, dem 1. Vizepräsidenten Jürgen Veth, dem Landesehrenamtsbeauftragten Axel Rolland und den Kreisehrenamtsbeauftragten am Sonntagmorgen vorgenommen. Die Laudatio für den Kreis Südpfalz sprach der Kreisvorsitzende Karl Schlimmer. „Er sei stolz zwei solcher Sportsmänner in seinem Kreis zu haben“ so Schlimmer. Er gab der Hoffnung Ausdruck, dass beide, jung und alt, noch viele Jahre ehrenamtlich tätig sein werden.
 Weitere Informationen: https://www.swfv.de/Meldungen/Ehrenamt/Tag-des-Ehrenamts-2022-ein-voller-Erfolg

 

22. März 2022
Ehrenamt
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Tag des Ehrenamtes

22.03.2022Ehrenamt

 
Tag des Ehrenamts 2022
Der Südwestdeutsche Fußballverband lud seine 10 Ehrenamtspreisträger*innen und 11 Fußballheld*innen am 19. und 20. März 2022 zum Tag des Ehrenamts ein. Die 21 Preisträger*innen wurden von ihren Vereinen innerhalb der „Aktion Ehrenamt“ und der „Aktion Junges Ehrenamt“ des Deutschen Fußball-Bundes beworben und von den Ausschüssen der 10 Fußballkreise bestätigt.
Dieses Jahr besuchte der 1. Vizepräsident Jürgen Veth, der Landesehrenamtsbeauftragten Axel Rolland, die 10 Kreisehrenamtsbeauftragten mit den Preisträger*innen und die Verantwortlichen des SWFV unter Timm Ritterböck das Bundesligaspiel zwischen dem 1. FSV Mainz 05 und Arminia Bielefeld. Dabei wurden sie Zeugen eines historischen Ereignisses: drei Elfmeter innerhalb von 20 Minuten von drei verschiedenen Spielern verwandelt, ist bisher einmalig in der Geschichte der Bundesliga.
In der Sportschule Edenkoben stand ein gemeinsames Abendessen mit einem anschließenden Beisammensein und gemütlichem Ausklang des Tages auf dem Programm.
Der Hauptprogrammpunkt des Wochenendes ist die Ehrung der Preisträger*innen. Diese wurden vom Präsidenten des SWFV, Dr. Hans-Dieter Drewitz, dem 1. Vizepräsidenten Jürgen Veth, dem Landesehrenamtsbeauftragten Axel Rolland und den Kreisehrenamtsbeauftragten am Sonntagmorgen vorgenommen. Die Laudatio für den Kreis Südpfalz sprach der Kreisvorsitzende Karl Schlimmer. „Er sei stolz zwei solcher Sportsmänner in seinem Kreis zu haben“ so Schlimmer. Er gab der Hoffnung Ausdruck, dass beide, jung und alt, noch viele Jahre ehrenamtlich tätig sein werden.
 Weitere Informationen: https://www.swfv.de/Meldungen/Ehrenamt/Tag-des-Ehrenamts-2022-ein-voller-Erfolg

 

 Tag des Ehrenamts 2022 Der Südwestdeutsche Fußballverband lud seine 10 Ehrenamtspreisträger*innen und 11 Fußballheld*innen am 19. und 20. März 2022…
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Tag des Ehrenamtes

22. März 2022Ehrenamt

 
Tag des Ehrenamts 2022
Der Südwestdeutsche Fußballverband lud seine 10 Ehrenamtspreisträger*innen und 11 Fußballheld*innen am 19. und 20. März 2022 zum Tag des Ehrenamts ein. Die 21 Preisträger*innen wurden von ihren Vereinen innerhalb der „Aktion Ehrenamt“ und der „Aktion Junges Ehrenamt“ des Deutschen Fußball-Bundes beworben und von den Ausschüssen der 10 Fußballkreise bestätigt.
Dieses Jahr besuchte der 1. Vizepräsident Jürgen Veth, der Landesehrenamtsbeauftragten Axel Rolland, die 10 Kreisehrenamtsbeauftragten mit den Preisträger*innen und die Verantwortlichen des SWFV unter Timm Ritterböck das Bundesligaspiel zwischen dem 1. FSV Mainz 05 und Arminia Bielefeld. Dabei wurden sie Zeugen eines historischen Ereignisses: drei Elfmeter innerhalb von 20 Minuten von drei verschiedenen Spielern verwandelt, ist bisher einmalig in der Geschichte der Bundesliga.
In der Sportschule Edenkoben stand ein gemeinsames Abendessen mit einem anschließenden Beisammensein und gemütlichem Ausklang des Tages auf dem Programm.
Der Hauptprogrammpunkt des Wochenendes ist die Ehrung der Preisträger*innen. Diese wurden vom Präsidenten des SWFV, Dr. Hans-Dieter Drewitz, dem 1. Vizepräsidenten Jürgen Veth, dem Landesehrenamtsbeauftragten Axel Rolland und den Kreisehrenamtsbeauftragten am Sonntagmorgen vorgenommen. Die Laudatio für den Kreis Südpfalz sprach der Kreisvorsitzende Karl Schlimmer. „Er sei stolz zwei solcher Sportsmänner in seinem Kreis zu haben“ so Schlimmer. Er gab der Hoffnung Ausdruck, dass beide, jung und alt, noch viele Jahre ehrenamtlich tätig sein werden.
 Weitere Informationen: https://www.swfv.de/Meldungen/Ehrenamt/Tag-des-Ehrenamts-2022-ein-voller-Erfolg

 

SWFV Meldungen

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Südwestgirls durch DFB Stiftung Egidius Braun ausgezeichnet

Ehrenamt
Fußball-Ferien-Freizeiten DFB Stiftung

Ehre, wem Ehre gebührt - Am vergangenen Sonntag wurden die Südwestgirls (Kreis Südpfalz) durch die DFB-Stiftung Egidius Braun ausgezeichnet. Im Rahmen einer gemeinsamen Trainingseinheit mit Christian Gittelmann (Referent der DFB-Stiftung Egidius Braun), Angelika Schermer (Kreis-Frauen- und –mädchenbeauftragte des Kreises Südpfalz) und Eva-Maria Göhring (Kreis-Frauen- und –mädchenbeauftragte Rhein-Mittelhaardt und zuständige Staffelleiterin) wurde nach einem gemeinsamen Aufwärmen und einem abschließenden Spiel der Mädchen die Auszeichnung übergeben. 

 

Was sind die Fußball-Ferien-Freizeiten der DFB-Stiftung Egidius Braun

Die Fußball-Ferien-Freizeiten sind das zentrale Eigenprojekt der Stiftung. Die Jugendarbeit „kleiner“ Fußballvereine, die sich durch eine besondere Integrationswirkung und Qualität auszeichnet, wird durch die Teilnahme an den Fußball-Ferien-Freizeiten prämiert. Die DFB-Stiftung Egidius Braun trägt für alle teilnehmenden Mannschaften die Kosten für Unterbringung, Verpflegung und das Programm. Ebenso wird der Transfer organisiert und finanziert. Die Fußball-Ferien-Freizeiten sind das wirtschaftlich stärkste Projekt der nach Egidius Braun benannten Stiftung des Deutschen Fußball-Bundes. Sie entstanden Anfang der 1990er-Jahre. Es war das erste DFB-Projekt, das direkt an die Vereinsbasis gerichtet war. Die Idee hierzu stammt von Egidius Braun.

 

Dankeschön an Fußballvereine

Die Einladung zur Teilnahme an einer Fußball-Ferien-Freizeit ist ein Dankeschön für das ehrenamtliche Engagement in den bundesdeutschen Fußballvereinen. Dabei steht nach Egidius Brauns Credo „Fußball – Mehr als ein 1:0!“ nicht nur das Thema „Fußball“ auf dem Programm. Die Vermittlung von Werten, Besuche in Kletterparks sowie den Stadien und Nachwuchsleistungszentren einzelner Bundesliga-Klubs stehen ebenso im Fokus, wie Teambuilding-Angebote und Informationen zu ehrenamtlichem Engagement in den Fußballverbänden und -vereinen. Prominente Gäste aus der Welt des Fußballs vermitteln in Trainings und Gesprächen unvergessliche Eindrücke bei den Jugendlichen und ihren Betreuern.

 

Die DFB-Stiftung freut sich darauf, die Südwestgirls und weitere 74 Vereine in sechs Sportschulen bei den diesjährigen Fußball-Ferien-Freizeiten vom 9.7. bis 1.9. begrüßen zu können!

 

DFB Stiftung Egidius Braun

Bild: Klaus Venus / DFB-Stiftung Egidius Braun
Text: Auszug Homepage DFB-Stiftung Egidius Braun / SWFV 

Ehrenamt
Südwestgirls durch DFB Stiftung Egidius Braun ausgezeichnet
Ehre, wem Ehre gebührt - Am vergangenen Sonntag wurden die Südwestgirls (Kreis Südpfalz) durch die DFB-Stiftung Egidius Braun ausgezeichnet. Im Rahmen einer gemeinsamen Trainingseinheit mit Christian Gittelmann (Referent der DFB-Stiftung Egidius Braun), Angelika Schermer (Kreis-Frauen- und –mädchenbeauftragte des Kreises Südpfalz) und Eva-Maria ...
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Südwestgirls durch DFB Stiftung Egidius Braun ausgezeichnet

Ehrenamt
Fußball-Ferien-Freizeiten DFB Stiftung

Ehre, wem Ehre gebührt - Am vergangenen Sonntag wurden die Südwestgirls (Kreis Südpfalz) durch die DFB-Stiftung Egidius Braun ausgezeichnet. Im Rahmen einer gemeinsamen Trainingseinheit mit Christian Gittelmann (Referent der DFB-Stiftung Egidius Braun), Angelika Schermer (Kreis-Frauen- und –mädchenbeauftragte des Kreises Südpfalz) und Eva-Maria Göhring (Kreis-Frauen- und –mädchenbeauftragte Rhein-Mittelhaardt und zuständige Staffelleiterin) wurde nach einem gemeinsamen Aufwärmen und einem abschließenden Spiel der Mädchen die Auszeichnung übergeben. 

 

Was sind die Fußball-Ferien-Freizeiten der DFB-Stiftung Egidius Braun

Die Fußball-Ferien-Freizeiten sind das zentrale Eigenprojekt der Stiftung. Die Jugendarbeit „kleiner“ Fußballvereine, die sich durch eine besondere Integrationswirkung und Qualität auszeichnet, wird durch die Teilnahme an den Fußball-Ferien-Freizeiten prämiert. Die DFB-Stiftung Egidius Braun trägt für alle teilnehmenden Mannschaften die Kosten für Unterbringung, Verpflegung und das Programm. Ebenso wird der Transfer organisiert und finanziert. Die Fußball-Ferien-Freizeiten sind das wirtschaftlich stärkste Projekt der nach Egidius Braun benannten Stiftung des Deutschen Fußball-Bundes. Sie entstanden Anfang der 1990er-Jahre. Es war das erste DFB-Projekt, das direkt an die Vereinsbasis gerichtet war. Die Idee hierzu stammt von Egidius Braun.

 

Dankeschön an Fußballvereine

Die Einladung zur Teilnahme an einer Fußball-Ferien-Freizeit ist ein Dankeschön für das ehrenamtliche Engagement in den bundesdeutschen Fußballvereinen. Dabei steht nach Egidius Brauns Credo „Fußball – Mehr als ein 1:0!“ nicht nur das Thema „Fußball“ auf dem Programm. Die Vermittlung von Werten, Besuche in Kletterparks sowie den Stadien und Nachwuchsleistungszentren einzelner Bundesliga-Klubs stehen ebenso im Fokus, wie Teambuilding-Angebote und Informationen zu ehrenamtlichem Engagement in den Fußballverbänden und -vereinen. Prominente Gäste aus der Welt des Fußballs vermitteln in Trainings und Gesprächen unvergessliche Eindrücke bei den Jugendlichen und ihren Betreuern.

 

Die DFB-Stiftung freut sich darauf, die Südwestgirls und weitere 74 Vereine in sechs Sportschulen bei den diesjährigen Fußball-Ferien-Freizeiten vom 9.7. bis 1.9. begrüßen zu können!

 

DFB Stiftung Egidius Braun

Bild: Klaus Venus / DFB-Stiftung Egidius Braun
Text: Auszug Homepage DFB-Stiftung Egidius Braun / SWFV 

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Gewinner der Bitburger Trikotaktion

Partner

Im Rahmen der Bitburger Trikotaktion wurden in der vergangenen Woche die Gewinnermannschaften ermittelt.

 

Wir gratulieren den Vereinen herzlich zum Gewinn der Bitburger Trikotaktion. Ihr dürft euch über einen neuen Satz Adidas-Mannschaftstrikots freuen – bereitgestellt von Bitburger und dem Südwestdeutschen Fußballverband

 

Die einzelnen Gewinner

  • TG 1890 Wallertheim (Kreis Alzey-Worms)
  • TuS 1886 Bosenheim (Kreis Bad Kreuznach) 
  • DSG Breitenthal 95 (Kreis Birkenfeld) 
  • TuS 1898 Olsbrücken (Kreis Kaiserslautern-Donnersberg)
  • SV 52 Hefersweiler-Berzw. (Kreis Kusel-Kaiserslautern)
  • FC 1961 Lörzweiler (Kreis Mainz-Bingen)
  • FC 1921 Ruppertsweiler (Kreis Pirmasens-Zweibrücken)
  • 1. FFC 08 Niederkirchen (Kreis Rhein-Mittelhaardt)
  • TSV 1900 Carlsberg (Kreis Rhein-Pfalz)
  • SV Dammheim 1961 e.V. (Kreis Südpfalz) 
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Gewinner der Bitburger Trikotaktion
Im Rahmen der Bitburger Trikotaktion wurden in der vergangenen Woche die Gewinnermannschaften ermittelt.   Wir gratulieren den Vereinen herzlich zum Gewinn der Bitburger Trikotaktion. Ihr dürft euch über einen neuen Satz Adidas-Mannschaftstrikots freuen – bereitgestellt von Bitburger und dem Südwestdeutschen Fußballverband.    Die einzelnen ...
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Gewinner der Bitburger Trikotaktion

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Im Rahmen der Bitburger Trikotaktion wurden in der vergangenen Woche die Gewinnermannschaften ermittelt.

 

Wir gratulieren den Vereinen herzlich zum Gewinn der Bitburger Trikotaktion. Ihr dürft euch über einen neuen Satz Adidas-Mannschaftstrikots freuen – bereitgestellt von Bitburger und dem Südwestdeutschen Fußballverband

 

Die einzelnen Gewinner

  • TG 1890 Wallertheim (Kreis Alzey-Worms)
  • TuS 1886 Bosenheim (Kreis Bad Kreuznach) 
  • DSG Breitenthal 95 (Kreis Birkenfeld) 
  • TuS 1898 Olsbrücken (Kreis Kaiserslautern-Donnersberg)
  • SV 52 Hefersweiler-Berzw. (Kreis Kusel-Kaiserslautern)
  • FC 1961 Lörzweiler (Kreis Mainz-Bingen)
  • FC 1921 Ruppertsweiler (Kreis Pirmasens-Zweibrücken)
  • 1. FFC 08 Niederkirchen (Kreis Rhein-Mittelhaardt)
  • TSV 1900 Carlsberg (Kreis Rhein-Pfalz)
  • SV Dammheim 1961 e.V. (Kreis Südpfalz) 
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DFB-Stützpunkttrainer für Kandel und Hettenrodt gesucht

Auswahlmannschaften
DFB-Stützpunkttrainer

Der Deutsche Fußball-Bund sucht in Zusammenarbeit mit dem SWFV ab dem 01. August 2022 je einen Stützpunkttrainer für den DFB-Stützpunkt Kandel (Kreis Südpfalz) und den DFB-Stützpunkt Hettenrodt (Kreis Birkenfeld).

Stützpunkttrainer werden vom DFB auf Honorarbasis eingestellt und leiten ganzjährig jeweils Montagabends (17.00 – 20.00 Uhr) das Stützpunkttraining für die talentiertesten D- und C-Jugendlichen. Die Wohnortnähe zum Stützpunktgebiet wäre aus Gründen der regionalen Spielersichtung wünschenswert.

Stellenausschreibung und Infos

Weitere Informationen zur Stellenausschreibung findet ihr hier!

Auswahlmannschaften
DFB-Stützpunkttrainer für Kandel und Hettenrodt gesucht
Der Deutsche Fußball-Bund sucht in Zusammenarbeit mit dem SWFV ab dem 01. August 2022 je einen Stützpunkttrainer für den DFB-Stützpunkt Kandel (Kreis Südpfalz) und den DFB-Stützpunkt Hettenrodt (Kreis Birkenfeld). Stützpunkttrainer werden vom DFB auf Honorarbasis eingestellt und leiten ganzjährig jeweils Montagabends (17.00 – 20.00 Uhr) das ...
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DFB-Stützpunkttrainer für Kandel und Hettenrodt gesucht

Auswahlmannschaften
DFB-Stützpunkttrainer

Der Deutsche Fußball-Bund sucht in Zusammenarbeit mit dem SWFV ab dem 01. August 2022 je einen Stützpunkttrainer für den DFB-Stützpunkt Kandel (Kreis Südpfalz) und den DFB-Stützpunkt Hettenrodt (Kreis Birkenfeld).

Stützpunkttrainer werden vom DFB auf Honorarbasis eingestellt und leiten ganzjährig jeweils Montagabends (17.00 – 20.00 Uhr) das Stützpunkttraining für die talentiertesten D- und C-Jugendlichen. Die Wohnortnähe zum Stützpunktgebiet wäre aus Gründen der regionalen Spielersichtung wünschenswert.

Stellenausschreibung und Infos

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